Matschner: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Name des Hofes dürfte slawischer Herkunft sein (Moca = Nässe). Im Urbar des aus dem Jahre [[1604]] finden wir Marthin Matschner als Besitzer. Er übergab am [[4. Mai]] [[1621]] das Matschner seinem Vetter Sebastian Perner. Ab [[1679]] kann man das Matschnergut Georg Frinner zuordnen. Am [[15. Februar]] [[1717]] kauft Georg Frünner das Matschnerlehen um 1.471 Gulden. Michael Knauß erwirbt das Matschnergut am [[19. Mai]] [[1762]] von Peter Friner, [[1791]] kommt Joseph Knauß in den Besitz. [[1829]] erfolgte die Übergabe an den gleichnamigen Sohn. Es geht 1867 und 1878 weiter mit dem Leit-Vornamen" Josef. [[1948]] wird das Eigentumsrecht für Matthias Knaus eingeantwortet, [[1981]] für Johann und Heinrich Knaus je zur Hälfte. | Der Name des Hofes dürfte slawischer Herkunft sein (Moca = Nässe). Im Urbar des aus dem Jahre [[1604]] finden wir Marthin Matschner als Besitzer. Er übergab am [[4. Mai]] [[1621]] das Matschner seinem Vetter Sebastian Perner. Ab [[1679]] kann man das Matschnergut Georg Frinner zuordnen. Am [[15. Februar]] [[1717]] kauft Georg Frünner das Matschnerlehen um 1.471 Gulden. Michael Knauß erwirbt das Matschnergut am [[19. Mai]] [[1762]] von Peter Friner, [[1791]] kommt Joseph Knauß in den Besitz. [[1829]] erfolgte die Übergabe an den gleichnamigen Sohn. Es geht 1867 und 1878 weiter mit dem Leit-Vornamen" Josef. [[1948]] wird das Eigentumsrecht für Matthias Knaus eingeantwortet, [[1981]] für Johann und Heinrich Knaus je zur Hälfte. | ||
Am [[29. Oktober]] [[1962]] zerstörte ein [[Brände im Ennstal|Brand]] das | Am [[29. Oktober]] [[1962]] zerstörte ein [[Brände im Ennstal|Brand]] das "Matschner". Die Ursache wurde nie geklärt, man munkelte aber von Brandlegung. [[1989]] erwarb Brigitte Knaus den halben Besitzanteil von Heinrich. | ||
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