Kleinsölk: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Kleinsölk''' war bis zum [[31. Dezember]] [[2014]] eine selbständige Gemeinde im Südwesten des [[Bezirk Liezen|Bezirks Liezen]]. Im Rahmen der | '''Kleinsölk''' war bis zum [[31. Dezember]] [[2014]] eine selbständige Gemeinde im Südwesten des [[Bezirk Liezen|Bezirks Liezen]]. Im Rahmen der [[Gemeindezusammenlegung|Gemeindestrukturreform]] in der [[Steiermark]] ist sie ab 2015 mit den Gemeinden [[Großsölk]] und [[St. Nikolai im Sölktal]] zusammengeschlossen. Die neue Gemeinde führt den Namen [[Sölk]]. | ||
== Geografie == | == Geografie == | ||
=== Geografische Lage === | === Geografische Lage === | ||
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Kleinsölk befindet sich im Nordwesten der [[Steiermark]] und liegt innerhalb der [[Schladminger Tauern]]. Eine acht Kilometer lange Grenze verbindet die Gemeinde im Südwesten mit dem [[swiki:Bundesland Salzburg|Bundesland Salzburg]]. Gemeinsam mit [[Großsölk]] und [[St. Nikolai im Sölktal]] bildet Kleinsölk den [[Naturpark Sölktäler]]. | Kleinsölk befindet sich im Nordwesten der [[Steiermark]] und liegt innerhalb der [[Schladminger Tauern]]. Eine acht Kilometer lange Grenze verbindet die Gemeinde im Südwesten mit dem [[swiki:Bundesland Salzburg|Bundesland Salzburg]]. Gemeinsam mit [[Großsölk]] und [[St. Nikolai im Sölktal]] bildet Kleinsölk den [[Naturpark Sölktäler]]. | ||
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=== Ortsteile === | === Ortsteile === | ||
Die Gemeinde unterteilt sich in die Ortsteile [[Winklmühle]], [[Stein an der Enns]], [[Sölkdörfl]], [[Dörfl (Kleinsölk)|Dörfl]], [[Gelsenberg]], [[Reith]], [[Vorderwald]], Kleinsölk und [[Hinterwald]] (mit [[Schattseitn]]). | Die Gemeinde unterteilt sich in die Ortsteile [[Winklmühle]], [[Stein an der Enns]], [[Sölkdörfl]], [[Dörfl (Kleinsölk)|Dörfl]], [[Gelsenberg]], [[Reith]], [[Vorderwald]], Kleinsölk und [[Hinterwald]] (mit [[Schattseitn]]). | ||
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=== Nachbargemeinden === | === Nachbargemeinden === | ||
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Die Gemeinde war bis zur Gemeindestrukturreform per 1. Jänner 2015 die siebtgrößte der Steiermark und hatte dementsprechend viele Nachbargemeinden. Diese sind [[Großsölk]], [[Michaelerberg]], [[St. Nikolai im Sölktal]], [[Mitterberg]], [[Pruggern]], [[Rohrmoos-Untertal]], Krakauhintermühlen | Die Gemeinde war bis zur Gemeindestrukturreform per 1. Jänner 2015 die siebtgrößte der Steiermark und hatte dementsprechend viele Nachbargemeinden. Diese sind [[Großsölk]], [[Michaelerberg]], [[St. Nikolai im Sölktal]], [[Mitterberg]], [[Pruggern]], [[Rohrmoos-Untertal]], Krakauhintermühlen und [[swiki:Lessach|Lessach]]. | ||
==== Seit der Gemeindestrukturreform 2015 ==== | ==== Seit der Gemeindestrukturreform 2015 ==== | ||
[[Michaelerberg-Pruggern]], [[Mitterberg-St. Martin]], [[Schladming]], | [[Michaelerberg-Pruggern]], [[Mitterberg-St. Martin]], [[Schladming]], Krakauhintermühlen und [[swiki:Lessach|Lessach]]. | ||
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== Religionen == | == Religionen == | ||
[[Datei:Schwarzenseealm kleinsölk 39700 2012-06-29.jpg|thumb|Die Kapelle bei den [[Schwarzensee-Almen]] beim [[Schwarzensee (Kleinsölktal)]] im [[Kleinsölker Obertal]]]] | [[Datei:Schwarzenseealm kleinsölk 39700 2012-06-29.jpg|thumb|Die Kapelle bei den [[Schwarzensee-Almen]] beim [[Schwarzensee (Kleinsölktal)]] im [[Kleinsölker Obertal]]]] | ||
Die katholische Pfarrkirche ist die [[Katholische Pfarrkirche Kreuzauffindung|Pfarrkirche Kreuzauffindung]]. Im Ortsteil [[Reith]] steht eine [[Marienkapelle (Reith)|Marienkapelle]] sowie am [[Schwarzensee (Kleinsölktal)|Schwarzensee]] die [[Kapelle am Schwarzensee]]. | Die katholische Pfarrkirche ist die [[Katholische Pfarrkirche Kreuzauffindung|Pfarrkirche Kreuzauffindung]]. Im Ortsteil [[Reith]] steht eine [[Marienkapelle (Reith)|Marienkapelle]] sowie am [[Schwarzensee (Kleinsölktal)|Schwarzensee]] die [[Kapelle am Schwarzensee]], die [[Bauernkapelle Bröckel]] und die [[Kapelle Kohlung]]. | ||
== Geschichte ==</noinclude> | == Geschichte ==</noinclude> | ||
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== Kultur und Sehenswürdigkeiten == | == Kultur und Sehenswürdigkeiten == | ||
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* [[Denkmalgeschützte Objekte in der Gemeinde ...]] | |||
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=== Musik === | === Musik === | ||
Die Bevölkerung von Kleinsölk ist sehr musikalisch. Von den rund 600 Einwohnern spielen allein in der [[Musikkapelle Kleinsölk]] zurzeit 40 aktive | <!-- z. B. Orchester, Chöre, Vereine etc. --> | ||
Die Bevölkerung von Kleinsölk ist sehr musikalisch. Von den rund 600 Einwohnern spielen allein in der [[Musikkapelle Kleinsölk]] zurzeit 40 aktive Musiker. | |||
* [[Kirchenchor Kleinsölk]], [[Musikverein Kleinsölk]], [[Kinderchor Kleinsölk]] | |||
==== Musikgruppen ==== | ==== Musikgruppen ==== | ||
Folgende Musikgruppen, Sänger und Schuhplattler stammen aus der Gemeinde: | Folgende Musikgruppen, Sänger und Schuhplattler stammen aus der Gemeinde: | ||
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==== Schuhplattlergruppe ==== | ==== Schuhplattlergruppe ==== | ||
* [[D`Hahnlstoana]] | * [[D`Hahnlstoana]] | ||
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<!-- === Natur === --> | |||
<!-- === Naturdenkmäler === --> | <!-- === Naturdenkmäler === --> | ||
<!-- === Parks === -- | |||
<!-- === Sport === --> | <!-- === Sport === --> | ||
<!-- z. B. alle Sporteinrichtungen und Sportmöglichkeiten, nicht jedoch die Sportvereine, diese bitte unter Vereine --> | |||
=== Vereine === | === Vereine === | ||
==== Sportvereine ==== | |||
[[Union Sportverein Kleinsölk]], [[Union-Tennisclub Stein an der Enns]] | |||
<!-- ==== Volkskulturvereine ==== --> | |||
==== Sonstige Vereine ==== | |||
[[Kameradschaftsbund Kleinsölk]] | |||
=== Regelmäßige Veranstaltungen === | === Regelmäßige Veranstaltungen === | ||
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<!--=== Verkehr ===--> | <!--=== Verkehr ===--> | ||
=== Ansässige Unternehmen === | === Ansässige Unternehmen === | ||
Eine Liste über alle Unternehmen findest du auf der Homepage der | Eine Liste über alle Unternehmen findest du auf der Homepage der Gemeinde oder du durchsuchst die [[:Kategorie:Kleinsölk]], die [[:Kategorie:Wirtschaft]] oder [[:Kategorie:Tourismus]]. | ||
<!-- === Medien === --> | <!-- === Medien === --> | ||
<!-- === Öffentliche Einrichtungen === --> | <!-- === Öffentliche Einrichtungen === --> | ||
=== Rettungsorganisationen === | |||
* [[Österreichischer Bergrettungsdienst - Ortsstelle Kleinsölk]] | |||
* [[Berg- und Naturwacht]] | |||
=== Bildung === | === Bildung === | ||
Die [[Volksschule Kleinsölk]] wird aufgrund der geringen Einwohnerzahl von zwei Lehrerinnen zweiklassig geführt. In den Fächern Religion und Werken, sowie als Stützlehrkraft stehen drei weitere Lehrkräfte zur Verfügung. | Die [[Volksschule Kleinsölk]] wird aufgrund der geringen Einwohnerzahl von zwei Lehrerinnen zweiklassig geführt. In den Fächern Religion und Werken, sowie als Stützlehrkraft stehen drei weitere Lehrkräfte zur Verfügung. | ||
Version vom 27. Februar 2020, 15:21 Uhr
Spätere Ereignisse, die diese Gemeinde betreffen findest du im Gemeindeartikel über Sölk
| Ortsansicht | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Politischer Bezirk: | Liezen (LI) |
| Fläche: | 132,28 km² |
| Geografische Koordinaten: | 47° 23′ N, 13° 56′ O |
| Höhe: | 670 – 1 100 m ü. A. |
| Einwohner: | 583 (1. Jänner 2014) |
| Postleitzahl: | 8961 |
| Vorwahl: | 0 36 85 |
| Gemeindekennziffer: | 6 12 20 |
| Gliederung: | 1 Katastralgemeinde |
| Gemeindeamt: | 8961 Kleinsölk 77 |
| Offizielle Website: | www.kleinsoelk.at |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Karl Brandner (ÖVP) |
| Gemeinderat: | 9 Mitglieder: 5 ÖVP, 2 SPÖ, 2 FPÖ, 0 Grüne |
Kleinsölk war bis zum 31. Dezember 2014 eine selbständige Gemeinde im Südwesten des Bezirks Liezen. Im Rahmen der Gemeindestrukturreform in der Steiermark ist sie ab 2015 mit den Gemeinden Großsölk und St. Nikolai im Sölktal zusammengeschlossen. Die neue Gemeinde führt den Namen Sölk.
Geografie
Geografische Lage
Kleinsölk befindet sich im Nordwesten der Steiermark und liegt innerhalb der Schladminger Tauern. Eine acht Kilometer lange Grenze verbindet die Gemeinde im Südwesten mit dem Bundesland Salzburg. Gemeinsam mit Großsölk und St. Nikolai im Sölktal bildet Kleinsölk den Naturpark Sölktäler.
Ortsteile
Die Gemeinde unterteilt sich in die Ortsteile Winklmühle, Stein an der Enns, Sölkdörfl, Dörfl, Gelsenberg, Reith, Vorderwald, Kleinsölk und Hinterwald (mit Schattseitn).
Nachbargemeinden
Bis zur Gemeindestrukturreform 2015
Die Gemeinde war bis zur Gemeindestrukturreform per 1. Jänner 2015 die siebtgrößte der Steiermark und hatte dementsprechend viele Nachbargemeinden. Diese sind Großsölk, Michaelerberg, St. Nikolai im Sölktal, Mitterberg, Pruggern, Rohrmoos-Untertal, Krakauhintermühlen und Lessach.
Seit der Gemeindestrukturreform 2015
Michaelerberg-Pruggern, Mitterberg-St. Martin, Schladming, Krakauhintermühlen und Lessach.
Religionen

Die katholische Pfarrkirche ist die Pfarrkirche Kreuzauffindung. Im Ortsteil Reith steht eine Marienkapelle sowie am Schwarzensee die Kapelle am Schwarzensee, die Bauernkapelle Bröckel und die Kapelle Kohlung.
Geschichte
"Sölk" kommt aus dem Slawischen und wurde in den Güterverzeichnungen des Benediktinerstift Admonts um 1075/1080 zum ersten Mal schriftlich festgehalten. Im Vorslawischen "Selika, Selicha" bedeutet der Name soviel wie "fließendes Gewässer".
- 1910: Das erste Auto fährt in Kleinsölk ein.
- 1944: Am 15. November stürzt bei der Putzentalalm ein amerikanischer Bomber ab
- 1949: Die Kapelle in Reith brennt ab.
- 1969: Die Kleinsölkstraße (L 726) wird bis zum Ort Kleinsölk ausgebaut.
- 1971/72: Neubau der Volksschule Kleinsölk.
- 1972: Kleinsölk gründet mit der Stadt Ilshofen (Landkreis Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg, Bundesrepublik Deutschland) eine Partnerschaft.
- 1974: Unter hohen Investitionen wird der neue Sölker Marmor Steinbruch errichtet, um Arbeitsplätze zu sichern.
- 1975: Ableitung des Kleinsölkbachs in den Stausee Großsölk durch einen 3,6 km langen Stollen. Diese Maßnahme wurde aufgrund des Baues eines Kraftwerkes der STEWEAG getroffen.
- 1977: Eine Brücke wird über den Riesgraben gebaut um gefährliche Lawinenabgänge zu vermeiden.
- 1987: Die Landesregierung verleiht der Gemeinde Kleinsölk das Recht der Führung eines Gemeindewappens.
- 1992: Eine neue Marienkapelle wird in Reith gebaut, da die frühere 1949 abgebrannt war.
- 1995–2001: Der Verein Dorfentwicklung ergriff jede Menge Maßnahmen, um den Ort zu verschönern und zu erweitern. Unter anderem verwirklichten sie ein Kunstgewerbehaus, einen Fußballplatz inklusive Sportvereinshaus und einen Spielplatz.
Siehe auch
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Musik
Die Bevölkerung von Kleinsölk ist sehr musikalisch. Von den rund 600 Einwohnern spielen allein in der Musikkapelle Kleinsölk zurzeit 40 aktive Musiker.
Musikgruppen
Folgende Musikgruppen, Sänger und Schuhplattler stammen aus der Gemeinde:
- Mitglieder: Manfred und Karl Brandner
- Stil: Volksmusik, Schlager, moderne Tanzmusik
- Stil: Volksmusik, Stimmungsmusik, moderne Tanzmusik
- Stil: Volksmusik
Gesangsgruppen
- Mitglieder: Mag.a Caroline Koller, Prof. Hans Koller, Hubert Höflechner und August Pichler
- Stil: Volksmusik
- Mitglieder: Karin, Maria, Viktoria und Herbert Daum vlg. Karner
Schuhplattlergruppe
Vereine
Sportvereine
Union Sportverein Kleinsölk, Union-Tennisclub Stein an der Enns
Sonstige Vereine
Regelmäßige Veranstaltungen
Jeden Mittwoch: Nockerltag im Krotzstoa
Jeden Donnerstag: Führung durch das Sölker Marmor Werk
Wirtschaft und Infrastruktur
Ansässige Unternehmen
Eine Liste über alle Unternehmen findest du auf der Homepage der Gemeinde oder du durchsuchst die Kategorie:Kleinsölk, die Kategorie:Wirtschaft oder Kategorie:Tourismus.
Rettungsorganisationen
Bildung
Die Volksschule Kleinsölk wird aufgrund der geringen Einwohnerzahl von zwei Lehrerinnen zweiklassig geführt. In den Fächern Religion und Werken, sowie als Stützlehrkraft stehen drei weitere Lehrkräfte zur Verfügung.
Politik
Gemeinderat
Der Gemeinderat besteht aus neu Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl im März 2010 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:
- fünf ÖVP – stellt den Bürgermeister sowie den Vizebürgermeister
- zwei SPÖ
- zwei FPÖ - stellt den Kassier
Bürgermeister
- Hauptartikel Bürgermeister der Gemeinde Kleinsölk
Auszeichnungen der Gemeinde
Ehrenbürger
- Hauptartikel Ehrenbürger der Gemeinde Kleinsölk
- Hermann Hofer vlg. Leitgab (* 1920; † 17. März 2018), Landwirt und von 1962 bis 1985 Bürgermeister der Gemeinde Kleinsölk
Wappen
Die Landesregierung verlieh 1987 der Gemeinde Kleinsölk das Recht der Führung eines Gemeindewappens, das im selben Jahr entworfen worden war. Es stellt einen Hirsch dar, welcher über drei Ahornblätter springt. Mittig hinter dem Hirsch steht ein Lilienstab. Der Hirsch steht für den Wildreichtum der Kleinsölk, die drei Ahornblätter sollen auf den Naturpark Sölktäler hinweisen. Der Stab stellt das Zeichen einer Herrlichkeit und das Zeichen der Mutter Gottes dar. Die farbliche Gestaltung wurde von der Gemeinde silber auf schwarz gewählt.
Das gesamte Wappen wurde in Anlehnung auf das Siegel von "Hartmut von Wildon" erstellt, welcher 1277 Grundherr des Sölktales war.
Städtepartnerschaften
Die Gemeinde Kleinsölk erhält seit 1972 eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Ilshofen (Landkreis Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg, Bundesrepublik Deutschland) aufrecht.
Persönlichkeiten
Töchter und Söhne der Gemeinde
- Hauptartikel Töchter und Söhne der Gemeinde Kleinsölk
Bilder
- Kleinsölk – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki
Kleinsölk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons
Quellen
- Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Kleinsölk"
Weblinks
- Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Kleinsölk"
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