Viktorin Berger: Unterschied zwischen den Versionen
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Er war der Bruder | Er war der Bruder der Pater [[Othmar Berger|Othmar]] und [[Marian Berger]] und dessen musikalischer Nachfolger im Benediktinerstift Admont. Schon ein Jahr vor dem Tode seines Bruders übernahm den Dirigentenstab. | ||
Viktorin Berger trat nach Vollendung der Gymnasialstudien in Seitenstetten [[1873]] in das Stift Admont ein, legte am [[1. November]] [[1877]] feierliche Profess ab und feierte am [[28. Juli]] [[1878]] in [[Admont]] Primiz. Schon bei seinem Eintritt bestimmte ihn [[Äbte von Admont|Abt]] [[Zeno Müller]] zum Organisten an der Seite seines Bruders. Als junger Priester wurde er Lehrer der Sängerknaben, von 1881 bis 1898 Magister der Novizen und von 1887 bis 1894 trug er an der theologischen Hauslehranstalt Kirchengeschichte vor. Als Frucht seiner lehramtlichen Tätigkeit entstand: „''Wahrheit ohne Dichtung. Ein Religionsbuch für gebildete Laien.''" (Im Selbstverlag 1903 erschienen.) | Viktorin Berger trat nach Vollendung der Gymnasialstudien in Seitenstetten [[1873]] in das Stift Admont ein, legte am [[1. November]] [[1877]] feierliche Profess ab und feierte am [[28. Juli]] [[1878]] in [[Admont]] Primiz. Schon bei seinem Eintritt bestimmte ihn [[Äbte von Admont|Abt]] [[Zeno Müller]] zum Organisten an der Seite seines Bruders. Als junger Priester wurde er Lehrer der Sängerknaben, von 1881 bis 1898 Magister der Novizen und von 1887 bis 1894 trug er an der theologischen Hauslehranstalt Kirchengeschichte vor. Als Frucht seiner lehramtlichen Tätigkeit entstand: „''Wahrheit ohne Dichtung. Ein Religionsbuch für gebildete Laien.''" (Im Selbstverlag 1903 erschienen.) | ||