Dachstein Gletscherbahn: Unterschied zwischen den Versionen
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In den [[1960er]]-Jahren war die Errichtung dieser Seilbahn eine technische Meisterleistung. Sie war als Pendelbahn ohne Stützen errichtet - die Strecklänge beträgt 2 174 Meter, wobei fast 1 000 Höhenmeter überwunden werden. Eine große Herausforderung stellte der Bau der Bergstation am [[Hunerkogel]]. Dazu musste erst der Gipfel weggesprengt werden. Es wurden auch zwei Skilifte am [[Schladminger Gletscher]] errichtet, die das Langlaufen am [[Gletscher]] möglich machten. | In den [[1960er]]-Jahren war die Errichtung dieser Seilbahn eine technische Meisterleistung. Sie war als Pendelbahn ohne Stützen errichtet - die Strecklänge beträgt 2 174 Meter, wobei fast 1 000 Höhenmeter überwunden werden. Eine große Herausforderung stellte der Bau der Bergstation am [[Hunerkogel]]. Dazu musste erst der Gipfel weggesprengt werden. Es wurden auch zwei Skilifte am [[Schladminger Gletscher]] errichtet, die das Langlaufen am [[Gletscher]] möglich machten. | ||
2003 übernahmen die Planai-Hochwurzen-Bahnen die Dachstein-Gletscherbahn. Es wurde in die Infrastruktur investierte: eine Stromleitung zur Bergstation entstand und man die Seilbahn von Diesel- auf Elektrobetrieb umgestellen. [[2005]] wurde der [[ | 2003 übernahmen die Planai-Hochwurzen-Bahnen die Dachstein-Gletscherbahn. Es wurde in die Infrastruktur investierte: eine Stromleitung zur Bergstation entstand und man die Seilbahn von Diesel- auf Elektrobetrieb umgestellen. [[2005]] wurde der [[Skywalk]] eröffnet, zwei Jahre später folgte der [[Dachstein Eispalast]]. 2013 kam es zum Austausch der Gondeln, wobei es erstmalig in Österreich hier eine gab, die mit einem Balkon ausgestattet war. Die 100 Meter lange Hängebrücke mit der „[[Treppe ins Nichts]]“ wurde eine weitere Attraktion der Gletscherregion. Im Jahr 2017 entstand der [[Erlebnispfad Gjaidstein]]. | ||
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