Rittissberg: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Rittisberg Rittiserwald.jpg|thumb|Der Rittiserwald mit [[Rittisberg]]]]
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Der '''{{PAGENAME}}''' erstreckt sich über einen Westost-ausgerichteten Hügelzug, der die [[Ramsau]] im Norden vom [[Ennstal]] im Süden trennt.
Der '''{{PAGENAME}}''' erstreckt sich über einen Westost-ausgerichteten Hügelzug, der die [[Ramsau]] im Norden vom [[Ennstal]] im Süden trennt.
 
<!--== Geschichte == noch keine Erlaubnis!
Die Geschichte des Rittisberges reicht viele Jahrhunderte zurück. So auch seine Besitzverhältnisse. Im Grundbuch des Stiftes St. Peter in Salzburg sind im 18. Jahrhundert Holz- und Weiderechte eingetragen. Im Jahr 1869 tritt die Innerberger Hauptgewerkschaft die „Rittis-Waldung“ an 80 Grundbesitzer in Ramsau, Leiten und Pichl ab. So kam es, dass der Rittisberg mit 460 ha Fläche heute noch im Besitz von 80 Bauern ist, die seit 1955 die „Rittis-Waldgenossenschaft“ bilden.
Jeder von ihnen besitzt unterschiedlich große Anteile. Bis in die 1960er Jahre hat jeder Bauer seine Fläche selbst bewirtschaftet, aufgeforstet und Holz verkauft oder selbst verwendet. Danach wurde die Holzwirtschaft zentral geregelt und jedem Besitzer die entsprechende Menge an Nutz- und Brennholz zugeteilt. Aber nicht nur das Holz, auch Heidel- und Preiselbeeren waren wichtig für die Rittis-Bauern, weshalb stets auf genug Freiflächen für die Beeren geachtet wurde. Auch als Trinkwasserversorger spielt der Rittisberg mit mehreren Quellen eine Rolle.-->
== Allgemeines ==
== Allgemeines ==
In dem etwa drei Kilometer langen {{PAGENAME}} erheben sich mehrere Gipfel, deren höchster 1&nbsp;563 [[m ü. A.]] erreicht. Auf 1&nbsp;500 m ü. A. liegt im Osten der [[Rittisstadl]], im Westen die [[Ochsenalm]]. Am südlichen Abhang erstrecken sich die Ochsenbergwiesen.  
In dem etwa drei Kilometer langen {{PAGENAME}} erheben sich mehrere Gipfel, deren höchster 1&nbsp;563 [[m ü. A.]] erreicht. Auf 1&nbsp;500 m ü. A. liegt im Osten der [[Rittisstadl]], im Westen die [[Ochsenalm]]. Am südlichen Abhang erstrecken sich die Ochsenbergwiesen.