Giglachbach: Unterschied zwischen den Versionen
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* [http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/74834877/DE/ www.verwaltung.steiermark.at Naturdenkmäler Steiermark] | * [http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/74834877/DE/ www.verwaltung.steiermark.at Naturdenkmäler Steiermark] | ||
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Version vom 24. Juni 2019, 17:22 Uhr
| Giglachbach | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Länge: | 6,58 km |
| Quelle: | Oberer Giglachsee |
| Quellhöhe: | 1 920 m ü. A. |
| Mündung: | Hopfriesen |
| Mündungshöhe: | 1 062 m ü. A. |
| Höhenunterschied: | 858 m |
| Gewässernummer: | 959 |
Der Giglachbach ist ein geschiebeführender Wildbach im Obertal und mündet nahe der Holdalm in den Obertalbach. Er wurde 1960 über einen Bescheid der Landesregierung Steiermark als Naturdenkmal unter Schutz gestellt.
Verlauf
Der Giglachbach entspringt beim oberen Giglachsee und fließt durch den unteren Giglachsee, sowie durch den Landauersee steil hinunter zur Lackneralm um von dort als Naturdenkmal Giglachbach über Wasserfälle in den Obertalbach zu münden. Zuflüsse kommen vom Brettersee und aus dem Vetternkar zwischen der Engelkarspitze und den Vetternspitzen.
Geologisches Einzugsgebiet
Größe des Einzugsgebietes: 10 - 100 km².
Almen oder Schutzhütten
Gewässer entlang des Giglachbaches
Bildergalerie
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im Giglachtal
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Zufluss vom Brettersee
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Infotafel
weitere Bilder
- Giglachbach – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki
Quellen
- Jungwirth Mathias, Muhar S., Zauner G., Kleeberger J., Kucher T., Haidvogl G., Schwarz M.: Die Steirische Enns. Fischfauna und Gewässermorphologie, Universität für Bodenkultur, Abteilung für Hydrobiologie, Fischereiwirtschaft und Aquakultur, Institut für Wasservorsorge, Gewässerökologie und Abfallwirtschaft, Wien, 1996, ISBN 3-9500562-0-3