Kalblingalm: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
== Geschichte ==
Bereits im Jahre [[1139]] scheint der [[[[Flurname]]]] „Alpis Calwing“ in den Grenzbeschreibungen des [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerstiftes Admont]] auf. Wir können die „Kalblingalm“ auf den Böden um die heutige [[Oberst-Klinke-Hütte]] und am [[Kalblinggatterl]] lokalisieren.  
Bereits im Jahre [[1139]] scheint der [[[[[[Flurname]]]]]] „Alpis Calwing“ in den Grenzbeschreibungen des [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerstiftes Admont]] auf. Wir können die „Kalblingalm“ auf den Böden um die heutige [[Oberst-Klinke-Hütte]] und am [[Kalblinggatterl]] lokalisieren.  


Das war übrigens noch nicht die höchste Alm. Darüber weideten die Rosse (vergleiche das nahe gelegene [[Rosskar]] oberhalb der Waldgrenze) und die Ochsen.
Das war übrigens noch nicht die höchste Alm. Darüber weideten die Rosse (vergleiche das nahe gelegene [[Rosskar]] oberhalb der Waldgrenze) und die Ochsen.

Version vom 19. Dezember 2016, 18:23 Uhr

Die Kalblingalm ist eine Alm in den Ennstaler Alpen.

Geschichte

Bereits im Jahre 1139 scheint der [[[[Flurname]]]] „Alpis Calwing“ in den Grenzbeschreibungen des Benediktinerstiftes Admont auf. Wir können die „Kalblingalm“ auf den Böden um die heutige Oberst-Klinke-Hütte und am Kalblinggatterl lokalisieren.

Das war übrigens noch nicht die höchste Alm. Darüber weideten die Rosse (vergleiche das nahe gelegene Rosskar oberhalb der Waldgrenze) und die Ochsen.

Quelle

Das Beiheft als PDF