Franz Xaver Mayr: Unterschied zwischen den Versionen

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== Leben ==
== Leben ==
Am 5. Februar 1872 heiratete der Gröbminger Gastwirt und Fleischhauer Anton Mayr die Tochter eines Hutmachers Frau Seraphine Leygold. Dieser ersten Ehe entsprossen drei Kinder: Die Töchter Constanzia und Seraphine und der Sohn Franz Xaver, der am Sonntag, den 28. November 1875 um halb elf Uhr vormittags, als die Sonne ihre milden Strahlen über dem Marktflecken Gröbming ausgoß, das Licht der Welt erblickte. Franz Xaver Mayr wurde am 28. November 1875 in Gröbming/Steiermark geboren.
Am [[5. Februar]] [[1872]] heiratete der Gröbminger Gastwirt und Fleischhauer Anton Mayr die Tochter eines Hutmachers Frau Seraphine Leygold. Dieser ersten Ehe entsprossen drei Kinder: Die Töchter Constanzia und Seraphine und der Sohn Franz Xaver, der am Sonntag, den 28. November 1875 um halb elf Uhr vormittags, das Licht der Welt erblickte.


Im Herbst 1895 inskribierte Franz Xaver an der medizinischen Fakultät der Universität Graz. Parallel zur Ausbildung arbeitete Mayr als Assistent der Kur- und Wasserheilanstalt in St. Radegund. 1895 bis 1901 betrieb er medizinische Studien an der Universität Graz. Im Jahre [[1903]] wurde ihm die Leitung der Wasserheilanstalt Johannesbrunn bei Troppau<ref> heute Opava in Mährisch-Schlesien, Tschechien</ref> übertragen. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] leitete er als Militärarzt Lazarettabteilungen für Verdauungskranke. Von 1920 an praktizierte Dr. Mayr in Karlsbad, Böhmen (heute Tschechien) und ab 1939 in Wien.  
Im Herbst 1895 inskribierte Franz Xaver an der medizinischen Fakultät der Universität Graz. Parallel zur Ausbildung arbeitete Mayr als Assistent der Kur- und Wasserheilanstalt in St. Radegund. 1895 bis 1901 betrieb er medizinische Studien an der Universität Graz. Im Jahre [[1903]] wurde ihm die Leitung der Wasserheilanstalt Johannesbrunn bei Troppau<ref> heute Opava in Mährisch-Schlesien, Tschechien</ref> übertragen. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] leitete er als Militärarzt Lazarettabteilungen für Verdauungskranke. Von 1920 an praktizierte Dr. Mayr in Karlsbad, Böhmen (heute Tschechien) und ab 1939 in Wien.