Ennslingbach: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Ennslingbach''' ist ein stark geschiebeführender Wildbach und mündet bei [[Ennsling]] (Flusskilometer 202,5) rechtsufrig in die [[Enns]].
Der '''Ennslingbach''' ist ein stark geschiebeführender Wildbach und mündet bei [[Ennsling]] (Flusskilometer 202,5) rechtsufrig in die [[Enns]].


==Verlauf==
==Verlauf==
Der Ennslingbach entspringt am Nordhang des [[Hauser Kaibling|Hauser Kaiblings]] auf 1.550 [[m ü. A.]]. Er durchfließt ein Kerbtal, passiert die anschließende Schluchtstrecke und durchschneidet den vorgelagerten Schwemmkegel. Nach einer Gesamtlänge von 3,9 Kilometern mündet er in die Enns.
 


==Einzugsgebiet==
==Einzugsgebiet==
Das Einzugsgebiet des Ennslingbaches besteht überwiegend aus [[Ennstaler Phyllit]] und [[Glimmerschiefer]]. Der Gipfel des Hauser Kaiblings wird jedoch von [[Schiefergneis]] und [[Quarzit]] gebildet. Größe des Einzugsgebietes: 3,2 km².
 


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Der Ennslingbach entspringt am Nordhang des [[Hauser Kaibling|Hauser  Kaiblings]] auf 1.550 [[m ü. A.]]. Er durchfließt ein Kerbtal, passiert  die anschließende Schluchtstrecke und durchschneidet den vorgelagerten  Schwemmkegel. Nach einer Gesamtlänge von 3,9 Kilometern mündet er in die  Enns.
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<!--Texthilfe,  eigene Erweiterungen erwünscht: Der Name stammt von der Bezeichnung des
Tales ab. Aus früherer Zeit sind auch die anderen Namen  überliefert.--> 
<!--== Nebenflüsse ==-->
<!--Texthilfe,  eigene Erweiterungen erwünscht: Der Bach, dieser Fluss und jene Ache
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== Geologisches Einzugsgebiet ==
Das Einzugsgebiet des Ennslingbaches besteht überwiegend aus [[Ennstaler  Phyllit]] und [[Glimmerschiefer]]. Der Gipfel des Hauser Kaiblings wird  jedoch von [[Schiefergneis]] und [[Quarzit]] gebildet. Größe des  Einzugsgebietes: 3,2 km².
<!--== Sehenswert ==-->
<!--Texthilfe,  eigene Erweiterungen erwünscht: Hoch über dem Fluss trohnt auf einem
  Hügel bei diesem Ort die Burg Gruselig.  Besonders attraktiv sind auch
  die engen Schluchten bei jenem anderen Ort.-->
<!--== Ereignisse ==-->
<!--Texthilfe,  eigene Erweiterungen erwünscht: Am soundsovielten vermurte ein Unwetter
  das oder dies. In Gedenken an diese oder jenes Wunder wurde diese oder  jene Kapelle
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<!--== Orte oder Almen oder Schutzhütten ==
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<!--==Gastronomie==
* Gasthof1
* Hotel1-->
<!--== Literatur ==
* Max Mustermann: Die Legende vom lebenden Fluss. Verlag Heimatverlag, Salzburg 2003,
ISBN 3-08152345-2-8-->
== Quelle(n) ==
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<!--== Weblinks ==
[http://www.meinfluss.at Fluss]-->
== Fußnote(n) ==
<references/>

Version vom 22. Dezember 2010, 09:09 Uhr

Der Ennslingbach ist ein stark geschiebeführender Wildbach und mündet bei Ennsling (Flusskilometer 202,5) rechtsufrig in die Enns.

Verlauf

Einzugsgebiet

Quelle

  • Mathias Jungwirth, S. Muhar, G. Zauner, J. Kleeberger, T. Kucher, G. Haidvogl, M. Schwarz: Die Steirische Enns. Fischfauna und Gewässermorphologie. Universität für Bodenkultur, Abteilung für Hydrobiologie, Fischereiwirtschaft und Aquakultur, Institut für Wasservorsorge, Gewässerökologie und Abfallwirtschaft, Wien 1996, 260 S., ISBN 3-9500562-0-3


Ennslingbach
Datei:Ennslingbach.jpg
Basisdaten
Länge: ... km
Quelle: Mein Berg-Ort
Quellhöhe: ... m ü. A.
Mündung: bei Mein Ort in
Mündungshöhe: m ü. A.
Höhenunterschied: ... m

Der Ennslingbach ist ein stark geschiebeführender Wildbach und mündet bei Ennsling (Flusskilometer 202,5) rechtsufrig in die Enns[1].

Verlauf

Der Ennslingbach entspringt am Nordhang des Hauser Kaiblings auf 1.550 m ü. A.. Er durchfließt ein Kerbtal, passiert die anschließende Schluchtstrecke und durchschneidet den vorgelagerten Schwemmkegel. Nach einer Gesamtlänge von 3,9 Kilometern mündet er in die Enns.

Geologisches Einzugsgebiet

Das Einzugsgebiet des Ennslingbaches besteht überwiegend aus Ennstaler Phyllit und Glimmerschiefer. Der Gipfel des Hauser Kaiblings wird jedoch von Schiefergneis und Quarzit gebildet. Größe des Einzugsgebietes: 3,2 km².

Quelle(n)

  • Jungwirth Mathias, Muhar S., Zauner G., Kleeberger J., Kucher T., Haidvogl G., Schwarz M.: Die Steirische Enns. Fischfauna und Gewässermorphologie, Universität für Bodenkultur, Abteilung für Hydrobiologie, Fischereiwirtschaft und Aquakultur, Institut für Wasservorsorge, Gewässerökologie und Abfallwirtschaft, Wien, 1996, ISBN 3-9500562-0-3

Fußnote(n)

  1. ↑ Kilometerangabe bezieht sich ab Mündung in die Donau flussaufwärts