K →Bildergalerie: Bild Dachstein zum Artikel Dachstein
BirgitStrohmaier (Diskussion | Beiträge)
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== Schutzhütten ==
== Schutzhütten ==
Auf etwa 1 500 m ü. A. befindet sich die Loserhütte.
Auf etwa 1 500 m ü. A. befindet sich die Loserhütte.
== Geologie ==
Der Loser ist geprägt von zahlreichen Formationen der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]]. Der breite Sockel besteht ca. bis zur Baumgrenze fast zur Gänze aus weißem, gebanktem [[Dachsteinkalk]]. Er beinhaltet Megalodonten, die sogenannten "Kuhtritt"-Muscheln, welche gut anhand ihres herzförmigen, kuhtrittähnlichen Querschnitts erkennbar sind. Der markante obere Abschnitt des Berges ist von ca. 300 m mächtigen Gesteinen der Jura-Periode geprägt: Rotkalke der Unterjura (wie etwa ein feinkörniger Adneter Kalk in der Riesendoline des Kuhntals bei der Bräuningalm) oder kieselige [[Allgäu-Schichten]] (wie etwa in der Straßenkehre vor der Loser Alm sichtbar). Darüber folgen graue [[Radiolarit]]e. Diese werden von einer mächtigen Wechselfolge gebankter, Hornstein-führender [[Oberalmer Schichten]] mit Barmsteinkalk-Zwischenlagen überlagert. Das oberste Element des Losers sind die beeindruckenden Gipfelzinnen. Sie bestehen aus [[Tressensteinkalk]].
Der Loser ist bekannt für seine [[Karre]]nfelder. Sie entstanden durch die Lösungsverwitterung des [[Kalkstein]]s, wobei überwiegend der Dachsteinkalk, aber auch die Rotkalke der Unterjura und die Oberalmer Schichten davon betroffen sind. <br />
Im Kuhntal und in der Eglgrube wurden bestehende Karrenfelder in der Späteiszeit glazial überformt. Seither schreitet die Karrenbildung weiter voran und es ergeben sich ansehnliche Landschaften.
== Bildergalerie ==
== Bildergalerie ==
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