Gesäusebahn: Unterschied zwischen den Versionen
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Verkehrslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder erklärte, dass der Betriebsabgang 2008 bei dieser Bahn 2,2 Millionen Euro betragen hatte. Lediglich 3,5 Prozent davon wurden aber durch den Verkauf von Fahrkarten eingenommen. Pro Zug wurden zuletzt zwischen fünf bis 25 Menschen gezählt. | Verkehrslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder erklärte, dass der Betriebsabgang 2008 bei dieser Bahn 2,2 Millionen Euro betragen hatte. Lediglich 3,5 Prozent davon wurden aber durch den Verkauf von Fahrkarten eingenommen. Pro Zug wurden zuletzt zwischen fünf bis 25 Menschen gezählt. | ||
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* [http://www.ennstalwiki.at/wiki/images/8/81/Gesaeusebahn_Fahrplan.pdf|Beispiel eines Fahrplanes der ÖBB (PDF)] | |||
== Quellen == | == Quellen == | ||
Version vom 25. August 2011, 14:54 Uhr
Die Gesäusebahn war eine Eisenbahn, die zwischen Amstetten (Niederösterreich) - Kleinreifling und Selzthal bis 31. August 2009 verkehrte.
Geschichte
Die Gesäusebahn entstand aus einem Teil der Kronprinz Rudolf Bahn und einer eigenen Trasse nach Amstetten.
Einstellung 2009
Verkehrslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder erklärte, dass der Betriebsabgang 2008 bei dieser Bahn 2,2 Millionen Euro betragen hatte. Lediglich 3,5 Prozent davon wurden aber durch den Verkauf von Fahrkarten eingenommen. Pro Zug wurden zuletzt zwischen fünf bis 25 Menschen gezählt.