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Karl Eisler fertigte tausende Fotos zwischen [[Admont]] und [[swiki:Bischofshofen]] an. | Karl Eisler fertigte tausende Fotos zwischen [[Admont]] und [[swiki:Bischofshofen]] an. | ||
Er hatte ein Fotostudio am [[Hauptplatz (Schladming)|Hauptplatz]] 17 in [[Schladming]] und kaufte später von Kaufmann [[Johann Angerer (Kaufmann)|Johann Angerer]] in der [[Dachsteingasse (Schladming)|Dachsteingasse]] das [[Dörflenhäusl]] Nr. 100. Nach dem Anschluss im Jahr [[1938]] verkaufte | Karl ließ sich [[1921]] taufen und heiratete am [[10. Dezember]] [[1923]] die Schustermeistertochter [[Maria Koller]] aus Schladming . Das Paar hatte zwei Kinder. | ||
Er hatte ein Fotostudio am [[Hauptplatz (Schladming)|Hauptplatz]] 17 in [[Schladming]] und kaufte später von Kaufmann [[Johann Angerer (Kaufmann)|Johann Angerer]] in der [[Dachsteingasse (Schladming)|Dachsteingasse]] das [[Dörflenhäusl]] Nr. 100. Nach dem Anschluss im Jahr [[1938]] ,sah er sich gezwungen Schladming zu verlassen und verkaufte das Haus an den Gemüsehändler [[Erich Knaus]] und zog mit seiner Familie nach Wien. | |||
==Quellen== | ==Quellen== | ||
* [[Schladming Alltag im Wandel der Zeit Band 1]] | * [[Schladming Alltag im Wandel der Zeit Band 1]] | ||
* [[Heribert Thaller]] | * [[Heribert Thaller]] | ||
* Matriken der Pfarre Schladming Trauungsbuch Nr Seite 160 | |||
* [[Stadtarchiv Liezen]] und dessen Quellen/Verfasser [[Karl Hödl]] | |||
* Archiv Shoah Opfer | |||
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Version vom 21. Oktober 2021, 19:11 Uhr
Karl Eisler(* 21. Jänner 1888 in Liezen war Fotograf.
Leben
Er kam als Sohn des jüdischen Einwanderer Emanuel Eisler und dessen Frau Marie zur Welt. Seine Brüder waren unter anderen Sigmund Eisler und Adolf Eisler, beide Opfer des Nationalsozialismus.
Karl Eisler fertigte tausende Fotos zwischen Admont und swiki:Bischofshofen an.
Karl ließ sich 1921 taufen und heiratete am 10. Dezember 1923 die Schustermeistertochter Maria Koller aus Schladming . Das Paar hatte zwei Kinder. Er hatte ein Fotostudio am Hauptplatz 17 in Schladming und kaufte später von Kaufmann Johann Angerer in der Dachsteingasse das Dörflenhäusl Nr. 100. Nach dem Anschluss im Jahr 1938 ,sah er sich gezwungen Schladming zu verlassen und verkaufte das Haus an den Gemüsehändler Erich Knaus und zog mit seiner Familie nach Wien.
Quellen
- Schladming Alltag im Wandel der Zeit Band 1
- Heribert Thaller
- Matriken der Pfarre Schladming Trauungsbuch Nr Seite 160
- Stadtarchiv Liezen und dessen Quellen/Verfasser Karl Hödl
- Archiv Shoah Opfer