Grafenbergalm: Unterschied zwischen den Versionen

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==Allgemeines==
Die große Senke bzw. Almweide nordwestlich der Alm nennt man [[Hüttfeld (Grafenbergalm)|Hüttfeld]].
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Von [[Weißenbach (Haus)|Weißenbach]] das [[Gradenbachtal]] entlang, hinauf zum [[Ahornsee]] und [[Grafenbergsee]] bis zur Alm.
Von [[Weißenbach (Haus)|Weißenbach]] das [[Gradenbachtal]] entlang, hinauf zum [[Ahornsee]] und [[Grafenbergsee]] bis zur Alm.

Version vom 11. August 2015, 13:35 Uhr

Grafenbergalm

Die Grafenbergalm (1 780 m ü. A.) ist eine Alm im Dachsteingebirge .

Allgemeines

Die große Senke bzw. Almweide nordwestlich der Alm nennt man Hüttfeld.

Erreichbarkeit

Von Weißenbach das Gradenbachtal entlang, hinauf zum Ahornsee und Grafenbergsee bis zur Alm.

Geschichtliches

Die Geschichte der Alm reicht anhand von Funden bis in die Bronzezeit vor 3500 Jahren zurück.

Sie wird urkundlich erstmals 1531 in einer Urkunde der Herrschaft Haus erwähnt, nachder der Zins bei 30 - 40 Pfund Schmalz, Zyger und Kaäs lag. Gemeinschaftsalm von 21 Bauern.

Bewirtschaftung

Die Grafenbergalm ist nicht bewirtschaftet, wird aber seit 30 Jahren von Bodo Hell als Almhirte betreut. Insgesamt sind über 120 Stück Vieh und etliche Ziegen über den Almsommer auf der Alm.

Schutzhütten

In der Nähe der Grafenbergalm befinden sich keine Schutzhütten.

Bilder

weitere Bilder

  • Grafenbergalm – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki

    Grafenbergalm – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien auf Wikimedia Commons


Quellen

  • Wanderführer
  • Wanderkarte Schladminger Tauern, Wanderrouten zwischen Dachstein und Schladminger Tauern, freytag & berndt, 1:50 000