Inge Reiber: Unterschied zwischen den Versionen

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'''{{PAGENAME}}''', geborene Weiß, (* [[16. August]] [[1948]] in Mauterndorf, † [[1. April]] [[2005]] in [[Schladming]]) war ein Kantorin<ref>Vorsängerin in Kirchenchor</ref> in der [[Ennstal|Ennstaler]] Stadtgemeinde Schladming.
'''{{PAGENAME}}''', geborene Weiß, (* [[16. August]] [[1948]] in Mauterndorf, † [[1. April]] [[2005]] in [[Schladming]]) war ein Kantorin<ref>Vorsängerin in Kirchenchor</ref> in der [[Ennstal|Ennstaler]] Stadtgemeinde Schladming.
== Leben ==
== Leben ==
Inge Reiber wurde am als Tochter von Alois und Maria Weiß in Mauterndorf geboren, wo sie auch aufwuchs. Die Hauptschule besuchte sie in Schladming in Schladming. Danach erlernte sie im elterlichen Betrieb das Säcklerhandwerk. Schon sehr früh entdeckte Inge Reiber ihre Liebe zu Gesang und Musik. Sie sang im Volksschulchor und Katholischen Kirchenchor von Schladming. Ihre Stimme wurde ein wichtige Stütze beider Chöre. Inge Reiber half immer wieder beim evangelischen Kirchenchor aus. [[1976]] kam ihre Tochter Martina zur Welt. Im September [[1980]] heiratete sie Gottfried Reiber. Aus der Ehe entstammten die Söhne Markus und Thomas. [[1992]] verstarb ihr Ehemann.  
Inge Reiber wurde am als Tochter von Alois und Maria Weiß in Mauterndorf geboren, wo sie auch aufwuchs. Die Hauptschule besuchte sie in Schladming. Danach erlernte sie im elterlichen Betrieb das Säcklerhandwerk. Schon sehr früh entdeckte Inge Reiber ihre Liebe zu Gesang und Musik. Sie sang im Volksschulchor und Katholischen Kirchenchor von Schladming. Ihre Stimme wurde ein wichtige Stütze beider Chöre. Inge Reiber half immer wieder beim evangelischen Kirchenchor aus. [[1976]] kam ihre Tochter Martina zur Welt. Im September [[1980]] heiratete sie Gottfried Reiber. Aus der Ehe entstammten die Söhne Markus und Thomas. [[1992]] verstarb ihr Ehemann.  
Von [[1984]] bis Ende Oktober [[2004]] arbeitete Inge Reiber als Raumpflegerin im [[Rathaus Schladming]]. Im November 2004 musste sie wegen einer Krankheit, an der sie seit [[2000]] litt, frühzeitig in Pension gehen. Von [[1999]] bis [[2002]] gehörte sie auch dem Pfarrgemeinderat der [[Vikariat Schladming|Katholischen Pfarre Schladming]] an.
Von [[1984]] bis Ende Oktober [[2004]] arbeitete Inge Reiber als Raumpflegerin im [[Rathaus Schladming]]. Im November 2004 musste sie wegen einer Krankheit, an der sie seit [[2000]] litt, frühzeitig in Pension gehen. Von [[1999]] bis [[2002]] gehörte sie auch dem Pfarrgemeinderat der [[Vikariat Schladming|Katholischen Pfarre Schladming]] an.
== Fußnote ==
== Fußnote ==
<references/>
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== Quelle ==
== Quelle ==
* {{Quelle ET|8. April 2005, Nr. 14}}
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Version vom 11. März 2015, 09:12 Uhr

Inge Reiber, geborene Weiß, (* 16. August 1948 in Mauterndorf, † 1. April 2005 in Schladming) war ein Kantorin[1] in der Ennstaler Stadtgemeinde Schladming.

Leben

Inge Reiber wurde am als Tochter von Alois und Maria Weiß in Mauterndorf geboren, wo sie auch aufwuchs. Die Hauptschule besuchte sie in Schladming. Danach erlernte sie im elterlichen Betrieb das Säcklerhandwerk. Schon sehr früh entdeckte Inge Reiber ihre Liebe zu Gesang und Musik. Sie sang im Volksschulchor und Katholischen Kirchenchor von Schladming. Ihre Stimme wurde ein wichtige Stütze beider Chöre. Inge Reiber half immer wieder beim evangelischen Kirchenchor aus. 1976 kam ihre Tochter Martina zur Welt. Im September 1980 heiratete sie Gottfried Reiber. Aus der Ehe entstammten die Söhne Markus und Thomas. 1992 verstarb ihr Ehemann. Von 1984 bis Ende Oktober 2004 arbeitete Inge Reiber als Raumpflegerin im Rathaus Schladming. Im November 2004 musste sie wegen einer Krankheit, an der sie seit 2000 litt, frühzeitig in Pension gehen. Von 1999 bis 2002 gehörte sie auch dem Pfarrgemeinderat der Katholischen Pfarre Schladming an.

Fußnote

  1. ↑ Vorsängerin in Kirchenchor

Quelle