Herbert Ebner: Unterschied zwischen den Versionen

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Prof. DI '''{{PAGENAME}}''' (* [[17. Juni]] [[1925]] in in Greith bei Gusswerk, † [[14. Februar]] [[2004]]) war Leiter des [[Landwirtschaftliche Berufsschule Grabnerhof|Grabnerhofes]] in [[Hall (Gemeinde)|Hall]], Fachlehrer und ein Tierzüchter.
Prof. DI '''Herbert Ebner''' (* [[17. Juni]] [[1925]] in Greith bei Gusswerk; † [[14. Februar]] [[2004]]) war Leiter des [[Landwirtschaftliche Berufsschule Grabnerhof|Grabnerhofes]] in [[Hall (Gemeinde)|Hall]], Fachlehrer und ein Tierzüchter.
 
== Leben ==
== Leben ==
Herbert Ebner wurde als Kind einer Bauernfamilie geboren und trat nach der Volks- und Hauptschule 1943 in die HBLA Wieselburg ein. Seine Ausbildung musste er nach drei Monaten kriegsbedingt abbrechen. Ab Oktober [[1943]] diente er im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in der Deutschen Wehrmacht. Er kam in englische Kriegsgefangenschaft, aus der er am [[12. Oktober]] [[1945]] entlassen wurde. Nach seiner Kriegsrückkehr nahm er die Ausbildung in der HBLA Wieselburg wieder auf und legte am [[25. Juni]] [[1946]] die Matura ab. Von [[1947]] bis [[1953]] studierte Ebner an der Universität für Bodenkultur und graduierte zum Dipl.Ing. Danach arbeitete er bis [[1. Mai]] [[1955]] am elterlichen Hof. Dann begann er eine Arbeit als Tierzuchtassistent auf einem landwirtschaftlichen Betrieb und von [[1959]] bis [[1961]] bei der Landeskammer für Land- und Forstwirtschaft in Feldbach. Am [[1. August]] [[1961]] trat DI Ebner seinen Dienst als Fachlehrer für das Hauptfach Tierzucht am Grabnerhof an und übernahm am [[30. August]] [[1977]] dessen Leitung. Er baute während seiner Fachlehrertätigkeit am Grabnerhof die Fleckviehherde auf und führte dabei erste Kreuzungsversuche mit Rinder durch. [[1985]] trat Dir. Herbert Ebner in den Ruhestand.
Herbert Ebner wurde als Kind einer Bauernfamilie geboren und trat nach der Volks- und Hauptschule 1943 in die HBLA Wieselburg ein. Seine Ausbildung musste er nach drei Monaten kriegsbedingt abbrechen. Ab Oktober [[1943]] diente er im [[Zweiten Weltkrieg]] in der Deutschen Wehrmacht. Er kam in englische Kriegsgefangenschaft, aus der er am [[12. Oktober]] [[1945]] entlassen wurde.  
 
Nach seiner Kriegsrückkehr nahm er die Ausbildung in der HBLA Wieselburg wieder auf und legte am [[25. Juni]] [[1946]] die Matura ab. Von [[1947]] bis [[1953]] studierte Ebner an der Universität für Bodenkultur und graduierte zum Dipl.-Ing. Danach arbeitete er bis [[1. Mai]] [[1955]] am elterlichen Hof. Dann begann er eine Arbeit als Tierzuchtassistent auf einem landwirtschaftlichen Betrieb und von [[1959]] bis [[1961]] bei der Landeskammer für Land- und Forstwirtschaft in Feldbach. Am [[1. August]] [[1961]] trat DI Ebner seinen Dienst als Fachlehrer für das Hauptfach Tierzucht am Grabnerhof an und übernahm am [[30. August]] [[1977]] dessen Leitung. Er baute während seiner Fachlehrertätigkeit am Grabnerhof die Fleckviehherde auf und führte dabei erste Kreuzungsversuche mit Rinder durch. [[1985]] trat Dir. Herbert Ebner in den Ruhestand.
 
== Auszeichnung ==
== Auszeichnung ==
Herbert Ebner wurde für seine Leistungen mit dem Goldenen Verdienstzeichen
Herbert Ebner wurde für seine Leistungen mit dem Goldenen Verdienstzeichen des Landes Steiermark ausgezeichnet.
des Landes Steiermark ausgezeichnet.
 
== Quelle ==
== Quelle ==
* {{Quelle ET|27. Februar 2004, Nr. 9}}
* {{Quelle ET|27. Februar 2004, Nr. 9}}
{{SORTIERUNG: Ebner, Herbert}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Bildung]]
[[Kategorie:Person (Bildung)]]
[[Kategorie:Lehrer]]
[[Kategorie:Hall]]
[[Kategorie:Geboren 1925]]
[[Kategorie:Gestorben 2004]]