Flintensteinbruch: Unterschied zwischen den Versionen
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Das Vorkommen wurde deswegen auf Antrag zum Naturdenkmal erklärt. | Das Vorkommen wurde deswegen auf Antrag zum Naturdenkmal erklärt. | ||
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* [http://gis2.stmk.gv.at/atlas/(S(vp3vxxirs4tzbiqrxwlnm4mf))/init.aspx?karte=florafauna&ks=das&cms=da&massstab=800000 GIS Steiermark Naturdenkmale] | |||
* [http://www.verwaltung.steiermark.at/cms/ziel/74834877/DE/ www.verwaltung.steiermark.at Naturdenkmäler Steiermark] | |||
== Das Beiheft als PDF == | == Das Beiheft als PDF == | ||
* [ | * [https://www.ennstalwiki.at/wiki/images/0/01/Hasitschka%2C_Wegpunkte_Ges%C3%A4use_red.pdf Hasitschka, Wegpunkte Gesäuse ] | ||
[[Kategorie:Landl]] | |||
[[Kategorie:Hieflau]] | [[Kategorie:Hieflau]] | ||
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[[Kategorie:Geologie]] | |||
[[Kategorie:Gesäuse]] | [[Kategorie:Gesäuse]] | ||
[[Kategorie:Ostalpen]] | [[Kategorie:Ostalpen]] | ||
[[Kategorie:Kalkalpen]] | [[Kategorie:Kalkalpen]] | ||
[[Kategorie:Ennstaler Alpen]] | [[Kategorie:Ennstaler Alpen]] | ||
[[Kategorie:Gesäuse]] | |||
[[Kategorie:Nationalpark Gesäuse]] | |||
[[Kategorie:Naturschutz]] | |||
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Aktuelle Version vom 4. Juni 2026, 20:21 Uhr
Der Flintensteinbruch im Gamsforst ist ein Naturdenkmal in Gams bei Hieflau im Gesäuse.
Allgemeines
Einer kurzen Notiz von einem italienischen Handelsmann, der "Flintenstein" von Gams zur Untersuchung nach Venedig sandte, ist der Montanhistoriker DI Dr. Horst Weinek buchstäblich nachgegangen. Er fand den kleinen Abbau. Dieser wurde von Dr. Susanne Klemm in einer wissenschaftlichen Grabung freigelegt. Man fand in einer kleinen Störungsspalte Chalzedon, ein quarzähnliches Mineral. Die Ablagerung aus einer heißen Flüssigkeit in Gesteinsspalten ist einzigartig in den Ostalpen.
Das Vorkommen wurde deswegen auf Antrag zum Naturdenkmal erklärt.
Quellen
- Josef Hasitschka
- GIS Steiermark Naturdenkmale
- www.verwaltung.steiermark.at Naturdenkmäler Steiermark