Tamischbach: Unterschied zwischen den Versionen

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== Verlauf ==
== Verlauf ==
Der Tamischbach entspringt an den Nordhängen des [[Tamischbachturm]]s (2&nbsp;035 m ü. A.) auf 1&nbsp;000 m ü. A.. Er fließt in seinem Oberlauf durch ein weites Sohlkerbtal aus Dachsteinkalk und diluvialen Ablagerungen. Flußabwärts der Einmündung des Mühlbachs durchquert er in einem engen Sohlkerbtal den Hauptdolomit und erreicht am Talausgang die Gemeinde Großreifling. Dort durchschneidet er die nacheiszeitlichen Reste einer Ennsterrasse, und mündet nach einer Gesamtlänge von 5,5 km bei Großreifling linksufrig in die Enns.  
Der Tamischbach entspringt an den Nordhängen des [[Tamischbachturm]]s (2&nbsp;035 m ü. A.) auf 1&nbsp;162 m ü. A.. Er fließt in seinem Oberlauf durch ein weites Sohlkerbtal aus [[Dachsteinkalk]] und diluvialen Ablagerungen. Flussabwärts der Einmündung des Mühlbachs bei der [[Hackenschmiede (Landl)|Hackenschmiede]] durchquert er in einem engen Sohlkerbtal den [[Hauptdolomit]] und erreicht am Talausgang die Ortschaft Großreifling. Dort durchschneidet er die nacheiszeitlichen Reste einer Ennsterrasse, und mündet nach einer Gesamtlänge von 5,5 km in Großreifling linksufrig in die Enns.  
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<!--Texthilfe, eigene Erweiterungen erwünscht: Der Name stammt von der Bezeichnung des
== Namensgebung ==
Tales ab. Aus früherer Zeit sind auch die anderen Namen  überliefert.--> 
Seinen Namen hat der Bach nach dem Berg seiner Quelle, dem Tamischbachturm.
 
== Nebenflüsse ==
== Nebenflüsse ==
* [[Mühlbach]]
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* [[Scheiblingbach]]
* [[Scheiblingbach]]
== Geologisches Einzugsgebiet ==
== Geologisches Einzugsgebiet ==
Sein Einzugsgebiet wird durch den [[Dachsteinkalk]], den Hauptdolomit, [[Werfener Schichten]] und diluviale Ablagerungen
Sein Einzugsgebiet wird durch den [[Dachsteinkalk]], den Hauptdolomit, [[Werfener Schichten]] und diluviale Ablagerungen
geprägt. Größe des Einzugsgebietes: 30 km².
geprägt. Größe des Einzugsgebietes: 30 km².
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== Bauernhöfe ==
  Hügel bei diesem Ort die Burg Gruselig. Besonders attraktiv sind auch
Kothleitner, Tamischbach, Schneiderbauer und Weber.
  die engen Schluchten bei jenem anderen Ort.-->
 
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  das oder dies. In Gedenken an diese oder jenes Wunder wurde diese Kapelle,etc errichtet.-->
 
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== Quelle(n) ==
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* [https://wis.stmk.gv.at/wisonline/wbo_dgk_search.aspx Digitale Gewässerkartei Liezen]
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<!--== Fußnote(n) ==
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<references />-->


[[Kategorie:Landl]]
[[Kategorie:Geografie]]
[[Kategorie:Geografie]]
[[Kategorie:Wasser]]
[[Kategorie:Hydrogeografie]]
[[Kategorie:Gewässer]]
[[Kategorie:Fließgewässer]]
[[Kategorie:Wildbach]]
[[Kategorie:Wildbach]]
[[Kategorie:Großreifling]]
[[Kategorie:Ostalpen]]
[[Kategorie:Kalkalpen]]
[[Kategorie:Ennstaler Alpen]]

Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 15:12 Uhr

Tamischbach
Basisdaten
Länge: 6,34 km
Quelle: Bärensattel
Quellhöhe: 1 162 m ü. A.
Mündung: Großreifling
Mündungshöhe: 436 m ü. A.
Höhenunterschied: 726 m
Gewässernummer: 4143

Der Tamischbach ist ein Wildbach in Großreifling in Landl und mündet linksufrig in die Enns.

Verlauf

Der Tamischbach entspringt an den Nordhängen des Tamischbachturms (2 035 m ü. A.) auf 1 162 m ü. A.. Er fließt in seinem Oberlauf durch ein weites Sohlkerbtal aus Dachsteinkalk und diluvialen Ablagerungen. Flussabwärts der Einmündung des Mühlbachs bei der Hackenschmiede durchquert er in einem engen Sohlkerbtal den Hauptdolomit und erreicht am Talausgang die Ortschaft Großreifling. Dort durchschneidet er die nacheiszeitlichen Reste einer Ennsterrasse, und mündet nach einer Gesamtlänge von 5,5 km in Großreifling linksufrig in die Enns.

Namensgebung

Seinen Namen hat der Bach nach dem Berg seiner Quelle, dem Tamischbachturm.

Nebenflüsse

Geologisches Einzugsgebiet

Sein Einzugsgebiet wird durch den Dachsteinkalk, den Hauptdolomit, Werfener Schichten und diluviale Ablagerungen geprägt. Größe des Einzugsgebietes: 30 km².

Bauernhöfe

Kothleitner, Tamischbach, Schneiderbauer und Weber.

Weblink

  • Verlauf auf AMap aktualisierter Datenlink 28. Februar 2025

Quellen

  • Jungwirth Mathias, Muhar S., Zauner G., Kleeberger J., Kucher T., Haidvogl G., Schwarz M.: Die Steirische Enns. Fischfauna und Gewässermorphologie, Universität für Bodenkultur, Abteilung für Hydrobiologie, Fischereiwirtschaft und Aquakultur, Institut für Wasservorsorge, Gewässerökologie und Abfallwirtschaft, Wien, 1996, ISBN 3-9500562-0-3