Marterl bei der Rast: Unterschied zwischen den Versionen
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[[Datei:Marterl bei der Rast0442.JPG| | {| cellpadding="2" style="float: right; width: 300px; background: #99b3ff; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;" | ||
! colspan="2" | Marterl bei der Rast | |||
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| colspan="2" | [[Datei:Marterl bei der Rast0442.JPG|280px]] | |||
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! colspan="2" | Informationen | |||
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| '''Ortsteil''': ||[[Wörschach]] | |||
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| '''Objektkategorie''': ||Marterl | |||
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| '''Größe H/B/T''': || | |||
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| '''Hof, Haus''': ||vlg. [[Röthelsteiner]] | |||
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| '''Seehöhe''': || 1 472 [[m ü. A.]] | |||
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| '''Erhaltungszustand 2023''': || Sehr gut | |||
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| '''Standort auf''': || [https://maps.bev.gv.at/#/center/14.14349,47.56176/zoom/18.5/basis/ortho/compare/epo_1 AMap] [https://www.openstreetmap.org/node/6441563722 OSM] | |||
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Das '''Marterl bei der Rast''' befindet sich an einem alten Fuhrweg nach [[Wörschachwald]] übers [[Röthelsteiner]] und das so genannte "Eck". | Das '''Marterl bei der Rast''' befindet sich an einem alten Fuhrweg nach [[Wörschachwald]] übers [[Röthelsteiner]] und das so genannte "Eck". | ||
== Das Marterl == | == Das Marterl == | ||
Etwa 400 m vor dem "Eck" hängt das Martel an einer Fichte, etwa drei Meter unterhalb | Etwa 400 m vor dem "Eck" hängt das Martel an einer Fichte, etwa drei Meter unterhalb vom Aicherlsteinweg. Über den Anlass der Errichtung gibt es keine genauen Überlieferungen. Denen zufolge soll es bereits um 1900 hier bestanden haben als als Dank und Bitte für die mit großen Gefahren verbundene [[Holzbringung]] im Winter auf diesem extrem steilen Fuhrweg. Zunächst soll, so die Erzählungen nur ein Marienbild bis 1936 vorhanden gewesen sein. In jenem Jahr hatte dann der Landwirt Johann Schachner vlg. Ernst aus Wörschachwald im Auftrag des Forstarbeiters Johann Eingang ein Marterl angefertigt. Darin wurde auch das Marienbild eingefügt. Eine Erneuerung erfuhr das Marterl 1996 durch den Enkel von Johann Schachner, ebenfalls ein Johann Schachner. Der Eisenbahnerpensionist aus [[Wörschach]] erneuerte das Dach und die Seitenteile wurden, soweit notwendig, ausgebessert. Das alte, bereits schadhafte Bild wurde gegen eine russische Ikone mit der Muttergottes von Theresia Kerschbaumer vlg. Röthelsteiner ausgetauscht. Heute erhellt ein von Batterie beleuchtetes Kreuz das Bild. Auch ein "Sturmgebet zur Gottesmutter in großer Not" ist im Martel hinterlegt. Das Marterl wird von der Nichte des Johann Schachner (Eisenbahnerpensionist), Grete Kerschbaumer aus Wörschach, betreut. | ||
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===weitere Bilder=== | ===weitere Bilder=== | ||
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* [http://www.dekanat.at/dekanat/ennstal/woerschach/denkmaeler.php www.dekanat.at] | * [http://www.dekanat.at/dekanat/ennstal/woerschach/denkmaeler.php www.dekanat.at] | ||