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[[Datei:Planai3p.jpg|thumb|Auf der Planai.]]
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[[Datei:Planaigipfel110320wiki.jpg|thumb|Das Planai-Gipfelkreuz.]]  
[[Datei:Planaigipfel110320wiki.jpg|thumb|Das Planai-Gipfelkreuz.]]  
[[Datei:Planai.jpg|thumb|Blick nach Süden auf die Planai, am Bildrand unten das [[Medienzentrum der FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming]].]]
[[Datei:Schladming Planai 07 April 2022 Wolfgang Seifert.jpg|thumb|Blick auf das [[Ennstal]] mit dem Zentrum von [[Schladming]] und darüber die Hänge der Planai Anfang April 2022.]]
[[Datei:Planai.jpg|thumb|Blick nach Süden auf die Planai, am Bildrand unten das [[Medienzentrum der FIS Alpinen Ski Weltmeisterschaften 2013]].]]
[[Datei:Planaigipfelkreuz110206wiki.jpg|thumb|Das Planai-Gipfelkreuz mit Blick in Richtung [[Höchstein]].]]
[[Datei:Planaigipfelkreuz110206wiki.jpg|thumb|Das Planai-Gipfelkreuz mit Blick in Richtung [[Höchstein]].]]
[[Datei:Planai006.jpg|thumb|Die Planai von der Ramsau mit [[Krahbergzinken]] und [[Seerieszinken]].]]
Die '''Planai''' ist ein 1 906 [[m ü. A.]] hoher Berg südlich des [[Ennstal]]s oberhalb von [[Schladming]] in den [[Schladminger Tauern]].
Die '''Planai''' ist ein 1 906 [[m ü. A.]] hoher Berg südlich des [[Ennstal]]s oberhalb von [[Schladming]] in den [[Schladminger Tauern]].


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=== Schutz- und Skihütten ===
=== Schutz- und Skihütten ===
Auf dem Berg befinden sich folgende Schutz- und Skihütten:  
Auf dem Berg befinden sich folgende Schutz- und Skihütten:  
* [[Planaihof]], [[Märchenwiesenhütte]], [[Schladminger Hütte]], [[Lärchkogelhütte]], [[Mitterhausalm]], [[Weitmoosalm]], [[Quellbodenhütte]], [[Wieslechalm]], [[Holzhackerstube]], [[Schafalm]], [[Fastenberghütte]], [[Kessleralm]], [[Almrausch Planai]] und [[Onkel Willy's Hütte]];
* [[Planaihof]], [[Märchenwiesenhütte]], [[Schladminger Hütte]], [[Lärchkogelhütte]], [[Mitterhausalm]], [[Weitmoosalm]], [[Quellbodenhütte]], [[Wieslechalm]], [[Holzhackerstube]], [[Schafalm]], [[Kessleralm]], [[Almrausch Planai]] und [[Onkel Willy's Hütte]]; eine ehemalige Hütte bis [[2022]] war die [[Fastenberghütte]];


==Gipfelkreuz==
==Gipfelkreuz==
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Der im Garten des Stadtgemeindeamtes von Schladming aufgestellte [[Burgfriedstein]] mit der Jahreszahl [[1588]] ist ein stummer Zeuge aus der Zeit, da Schladming von einem kleinen Hochgerichtsbezirk umschlossen war, der durch Burgfriedsteine begrenzt war. Der letzte, seinerzeit noch aufgefundene Stein stand ursprünglich am [[Pichlhof]] und wurde anlässlich der Neutrassierung der [[Ennstal Straße]] in das Stadtzentrum versetzt.
Der im Garten des Stadtgemeindeamtes von Schladming aufgestellte [[Burgfriedstein]] mit der Jahreszahl [[1588]] ist ein stummer Zeuge aus der Zeit, da Schladming von einem kleinen Hochgerichtsbezirk umschlossen war, der durch Burgfriedsteine begrenzt war. Der letzte, seinerzeit noch aufgefundene Stein stand ursprünglich am [[Pichlhof]] und wurde anlässlich der Neutrassierung der [[Ennstal Straße]] in das Stadtzentrum versetzt.


[[1523]] wurde der Verlauf der Burgfriedgrenze ausgehend vom Pichlhof über die Planai zum „[[Gasthof Tetter|Tetter]]“ und weiter zum „Fenz“ im [[Obertal (Tal)|Obertal]] beschrieben. Der weitere Grenzverlauf des Schladminger Burgfrieds zog sich gegen Westen zum vlgo. Starchi hin, wo in unmittelbarer Nähe die Richtstätte, der „[[Galgenbichl]]“ war.
[[1523]] wurde der Verlauf der Burgfriedgrenze ausgehend vom Pichlhof über die Planai zum "[[Gasthof Tetter|Tetter]]" und weiter zum "Fenz" im [[Obertal (Tal)|Obertal]] beschrieben. Der weitere Grenzverlauf des Schladminger Burgfrieds zog sich gegen Westen zum vlgo. Starchi hin, wo in unmittelbarer Nähe die Richtstätte, der "[[Galgenbichl]]" war.


Die Planai war also auch aus historischer Sicht traditionsreich. Bewegte Zeiten erlebten die Bewohner der Gehöfte am [[Fastenberg (Berg)|Fastenberg]] im unmittelbaren Bereich der Planai während der Zeit der [[Grundherrschaft]]. Die Abhängigkeit vom Grundherrn und die damit verbundene Ablieferungspflicht des Getreidezehents und anderer Auflagen bereiteten den Bauern manche Sorgen.
Die Planai war also auch aus historischer Sicht traditionsreich. Bewegte Zeiten erlebten die Bewohner der Gehöfte am [[Fastenberg (Berg)|Fastenberg]] im unmittelbaren Bereich der Planai während der Zeit der [[Grundherrschaft]]. Die Abhängigkeit vom Grundherrn und die damit verbundene Ablieferungspflicht des Getreidezehents und anderer Auflagen bereiteten den Bauern manche Sorgen.
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Wenn man in den alten Urbarien (Grundbüchern) blättert, wird man an heute noch geläufige Vulgarnamen erinnert, wobei in den Eintragungen auch vermerkt ist, welche Abgaben dieser oder jener Bauer zu leisten hatte, egal ob die Ernte gut oder schlecht ausfiel.
Wenn man in den alten Urbarien (Grundbüchern) blättert, wird man an heute noch geläufige Vulgarnamen erinnert, wobei in den Eintragungen auch vermerkt ist, welche Abgaben dieser oder jener Bauer zu leisten hatte, egal ob die Ernte gut oder schlecht ausfiel.


So wird zum Beispiel im „[[Pfarr Hauserischen Urbarium]]“ von [[1695]] vom „Zechenta m Vastenperg“ berichtet und dabei werden unter anderem folgende Häuser erwähnt: das „Venzl-Gueth“, der „Prechtler“, der „Pertiller“ (Bereier), der „Mitterwaldtner“, der „Jager oder Khössler“, der „Kössler“, der „Oberrinderpichl“ und der „Spreitzenperger“. Die Bauern hatten Korn und Hafer und einen Geldbetrag abzuliefern. Die Abgaben sind im Urbarium genau verzeichnet und auch die Familiennamen der Abgabepflichtigen sind natürlich vermerkt.
So wird zum Beispiel im "[[Pfarr Hauserischen Urbarium]]" von [[1695]] vom "Zechenta m Vastenperg" berichtet und dabei werden unter anderem folgende Häuser erwähnt: das "Venzl-Gueth", der "Prechtler", der "Pertiller" (Bereier), der "Mitterwaldtner", der "Jager oder Khössler", der "Kössler", der "Oberrinderpichl" und der "Spreitzenperger". Die Bauern hatten Korn und Hafer und einen Geldbetrag abzuliefern. Die Abgaben sind im Urbarium genau verzeichnet und auch die Familiennamen der Abgabepflichtigen sind natürlich vermerkt.


Die Planai im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] und auch noch im frühen [[20. Jahrhundert]] war vor allem für die Bauern interessant, die auf die saftigen Almwiesen ihr Vieh auftrieben und von [[Sennerin]]nen und [[Senner]]n betreuen ließen. Neben Rindern waren Schafe aber auch Ziegen aufgetrieben worden. Mancher alte Schladminger erinnert sich noch an den Spottnamen für eine Sennerin „[[Viktoria Bachler|Kitzwampl Viktl]]“. Sie war die Frau vom [[Anton Bachler|Kolbl Toni]], jenes weithin bekannten Hochzeitsfotografen aus dem Untertal, der später auf das [[Rohrmoos (Moos)|Rohrmoos]] gezogen war. Viktl war bekannt, dass sie gerne ihren schön geordneten Hausrat und auch ihre wenigen Habseligkeiten im Kleiderkasten herzeigte. Boshafte Leute aus ihrer Bekanntschaft hängten einst unbemerkt einen Ziegenbalg in den Kleiderkasten und als Viktl wieder einmal voll Stolz diesen Kasten öffnete, erblickte sie voll Entsetzen zwischen den Kleidern den Kitzbalg.
Die Planai im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] und auch noch im frühen [[20. Jahrhundert]] war vor allem für die Bauern interessant, die auf die saftigen Almwiesen ihr Vieh auftrieben und von [[Sennerin]]nen und [[Senner]]n betreuen ließen. Neben Rindern waren Schafe aber auch Ziegen aufgetrieben worden. Mancher alte Schladminger erinnert sich noch an den Spottnamen für eine Sennerin "[[Viktoria Bachler|Kitzwampl Viktl]]". Sie war die Frau vom [[Anton Bachler|Kolbl Toni]], jenes weithin bekannten Hochzeitsfotografen aus dem Untertal, der später auf das [[Rohrmoos (Moos)|Rohrmoos]] gezogen war. Viktl war bekannt, dass sie gerne ihren schön geordneten Hausrat und auch ihre wenigen Habseligkeiten im Kleiderkasten herzeigte. Boshafte Leute aus ihrer Bekanntschaft hängten einst unbemerkt einen Ziegenbalg in den Kleiderkasten und als Viktl wieder einmal voll Stolz diesen Kasten öffnete, erblickte sie voll Entsetzen zwischen den Kleidern den Kitzbalg.


Mit der Abnahme des Viehauftriebes begannen auf dem einstigen Almboden wieder die Samen verschiedener Nadelhölzer, vor allem [[Fichte]]n sich zu Jungpflanzen zu entwickeln. So entstand rund um den Planaigipfel ein neuer Wald. Allerdings sieht man an den Bäumen noch Spuren von Verbiss im ersten Entwicklungsstadium, da Weide und Wald sich die Waage hielten. Zwei- oder dreifache Stämme bei relativ kleinwüchsigen Fichten sind am Planai-Rundweg keine Seltenheit.
Mit der Abnahme des Viehauftriebes begannen auf dem einstigen Almboden wieder die Samen verschiedener Nadelhölzer, vor allem [[Fichte]]n sich zu Jungpflanzen zu entwickeln. So entstand rund um den Planaigipfel ein neuer Wald. Allerdings sieht man an den Bäumen noch Spuren von Verbiss im ersten Entwicklungsstadium, da Weide und Wald sich die Waage hielten. Zwei- oder dreifache Stämme bei relativ kleinwüchsigen Fichten sind am Planai-Rundweg keine Seltenheit.
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=== Anekdote ===
=== Anekdote ===
Manches Mal aber überschätzte ein unerfahrener Urlaubsgast seine Kondition und so kam es einmal bei einer vom Fremdenverkehrs-Ausschussmitglied Hans Moser geführten Wanderung auf die Planai zu einer unfreiwilligen Unterbrechung. Ein (etwas beleibter) Wiener Urlaubsgast kapitulierte unmittelbar vor dem "Jager" mit den Worten "keinen Schritt weiter!" Er wollte den Rückmarsch nach Schladming (in Begleitung) auch nicht mehr zu Fuß antreten und verlangte eine Fahrgelegenheit. Moser organisierte in seiner Verzweiflung beim „Jager“ einen zweirädrigen Ochsenkarren mit dem der schwach gewordene Bergwanderer zu Tal befördert wurde.
Manches Mal aber überschätzte ein unerfahrener Urlaubsgast seine Kondition und so kam es einmal bei einer vom Fremdenverkehrs-Ausschussmitglied Hans Moser geführten Wanderung auf die Planai zu einer unfreiwilligen Unterbrechung. Ein (etwas beleibter) Wiener Urlaubsgast kapitulierte unmittelbar vor dem "Jager" mit den Worten "keinen Schritt weiter!" Er wollte den Rückmarsch nach Schladming (in Begleitung) auch nicht mehr zu Fuß antreten und verlangte eine Fahrgelegenheit. Moser organisierte in seiner Verzweiflung beim "Jager" einen zweirädrigen Ochsenkarren mit dem der schwach gewordene Bergwanderer zu Tal befördert wurde.


=== Geschichtliche Notizen ===
=== Geschichtliche Notizen ===
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Wenn man in den Annalen der Schladminger Skigeschichte im Zusammenhang mit der Planai blättert, werden auch Erinnerungen wach, an die man heute kaum noch denkt. So war in einer Pressenotiz vom [[2. Dezember]] [[1949]] davon die Rede, dass [[Hubert Vierthaler]] mit 54 Metern den Schanzenrekord auf der [[Theodor Karl Holl Schanze]] in Schladming innehat. Die Sprungschanze stand auf dem Grund den man im Volksmund die "Schmalzgruabn" nannte, weil der Acker im Bereich der Schanze außerordentlich erträgnisreich war.
Wenn man in den Annalen der Schladminger Skigeschichte im Zusammenhang mit der Planai blättert, werden auch Erinnerungen wach, an die man heute kaum noch denkt. So war in einer Pressenotiz vom [[2. Dezember]] [[1949]] davon die Rede, dass [[Hubert Vierthaler]] mit 54 Metern den Schanzenrekord auf der [[Theodor Karl Holl Schanze]] in Schladming innehat. Die Sprungschanze stand auf dem Grund den man im Volksmund die "Schmalzgruabn" nannte, weil der Acker im Bereich der Schanze außerordentlich erträgnisreich war.


Ebenfalls wird im „[[Der Ennstaler|Ennstaler]]“ vom [[25. Februar]] 1949 berichtet, dass bei einem Riesentorlauf in Schladming in der Jugendklasse I [[Karl Kahr|Karli Kahr]] siegte. Zu dieser Zeit waren als Reporter für den steirischen Rundfunk bei Schladminger Wintersportereignissen Max Pfliger und [[Bernhard Linder]] tätig – allerdings nicht von einem komfortablen Übertragungswagen aus sondern auf luftiger Höhe eines Heustadeldaches.
Ebenfalls wird im "[[Der Ennstaler|Ennstaler]]" vom [[25. Februar]] 1949 berichtet, dass bei einem Riesentorlauf in Schladming in der Jugendklasse I [[Karl Kahr|Karli Kahr]] siegte. Zu dieser Zeit waren als Reporter für den steirischen Rundfunk bei Schladminger Wintersportereignissen Max Pfliger und [[Bernhard Linder]] tätig – allerdings nicht von einem komfortablen Übertragungswagen aus sondern auf luftiger Höhe eines Heustadeldaches.


Der mildeste Dezember seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen im [[19. Jahrhundert]] bescherte 2014 der Planai erst Ende Dezember genügend Schnee für eine Abfahrt bis ins Tal. Erstmals am [[28. Dezember]] [[2014]], so spät wie schon lange nicht mehr, konnte man auf der klassischen FIS-Abfahrt der Planai bis ins Tal auf Schnee fahren<ref>Quelle [http://www.blo24.at/sport/ski/item/4102-talabfahrt-wird-er%C3%B6ffnet www.blo24.at] [[blo24]]</ref>.
Der mildeste Dezember seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen im [[19. Jahrhundert]] bescherte 2014 der Planai erst Ende Dezember genügend Schnee für eine Abfahrt bis ins Tal. Erstmals am [[28. Dezember]] [[2014]], so spät wie schon lange nicht mehr, konnte man auf der klassischen FIS-Abfahrt der Planai bis ins Tal auf Schnee fahren<ref>Quelle [http://www.blo24.at/sport/ski/item/4102-talabfahrt-wird-er%C3%B6ffnet www.blo24.at] [[blo24]]</ref>.
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[[Datei:DSC06603.JPG|thumb|center|900px|Panoramablick von der Planaistraße]]
[[Datei:DSC06603.JPG|thumb|center|900px|Panoramablick von der Planaistraße]]


== Bildergalerie ==
== Bilder ==
<gallery>
Datei:Dscn3441.jpg|Vom Gipfel zum [[Weitmooslift]]
Datei:Planai Bergstation 1825m.jpg|Planai Bergstation, 1825m
Datei:DSC06540.JPG|Pistenbeschneiungsanlage auf der Planai, Herbst 2011
Datei:Schafalm auf der Planai.JPG|Schafalm auf der Planai, mit Dachsteinpanorama
Datei:Planai006.jpg|Die Planai von der Ramsau mit [[Krahbergzinken]] und [[Seerieszinken]]
Datei:Ballon-schladming-rohrmoos0001.JPG|Schladming - [[Rohrmoos]], Planai
</gallery>
===weitere Bilder===
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{{Bildkat}}
{{Commonscat|Planai}}
{{Commonscat|Planai}}
== Weblinks ==
== Weblinks ==
* [http://www.wanderprofi.at/ AlpenYetis Wanderseiten]
{{Austriaforum|AustriaWiki/Planai_(Skipiste)}}
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* Lage auf [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E426216%7E386836%7E433133%7E384212%7E%40429450%7C385492%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1307%7E496 AMap]
* Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/13.72635,47.36908/zoom/16.2 AMap] (aktualisierter Datenlink 2023)
==Quellen und Einzelnachweise==
==Quellen und Einzelnachweise==
* ''Salzburger Woche'', Ausgabe ''Pongauer Nachrichten'', 18. November 2010
* [[swiki:Salzburger Woche]], Ausgabe [[swiki:Pongauer Nachrichten]], 18. November 2010
* [[Heimatkundliche Blätter von Schladming]] Nr. 50, April 2003, verfasst von [[Walter Stipperger]]
* [[Heimatkundliche Blätter von Schladming]] Nr. 50, April 2003, verfasst von [[Walter Stipperger]]
{{Quelle Alpenyeti|47}}
* googlemaps (Aufstiegshilfen)
* googlemaps (Aufstiegshilfen)
{{Quelle AMap}}
{{Quelle AMap}}
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<references/>
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[[Kategorie:Tourismus]]
[[Kategorie:Wirtschaft]]
[[Kategorie:Wirtschaft]]
[[Kategorie:Schladming]]
[[Kategorie:Schladming]]
[[Kategorie:Rohrmoos-Untertal]]
[[Kategorie:Rohrmoos-Untertal]]
[[Kategorie:Landschaft]]
[[Kategorie:Berg]]
[[Kategorie:Berg]]
[[Kategorie:Ostalpen]]
[[Kategorie:Ostalpen]]