Isidor Marold: Unterschied zwischen den Versionen

K Textersetzung - „Zweiten Weltkrieg“ durch „Zweiten Weltkrieg“
 
(Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt)
Zeile 4: Zeile 4:
Isidor Marold wurde als einziges Kind des bäuerlichen Ehepaares Isidor und Margarethe Marold geboren. Bereits in jungen Jahre arbeitete er am elterlichen Hof mit. Nach der Pflichtschule besuchte er eine landwirtschaftliche Fortbildungsschule. Durch Grundstückszukäufe konnte er den Bauernhof vergrößern und zu einem Vollerwerbsbetrieb umfunktionieren. [[1937]] ehelichte Marold seine Frau Elisabeth. Aus dieser Ehe entstammten drei Kinder.
Isidor Marold wurde als einziges Kind des bäuerlichen Ehepaares Isidor und Margarethe Marold geboren. Bereits in jungen Jahre arbeitete er am elterlichen Hof mit. Nach der Pflichtschule besuchte er eine landwirtschaftliche Fortbildungsschule. Durch Grundstückszukäufe konnte er den Bauernhof vergrößern und zu einem Vollerwerbsbetrieb umfunktionieren. [[1937]] ehelichte Marold seine Frau Elisabeth. Aus dieser Ehe entstammten drei Kinder.


[[1947]] erkrankte seine Frau schwer und verstarb. [[1948]] heiratete Isidor Marold seine zweite Frau Getrude. Aus dieser Ehe entstammten ebenso drei Kinder. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Marold in den Jahren [[1943]] bis [[1945]] als Soldat im Einsatz und geriet fünf Monate in Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Kriegsrückkehr in seinen Heimatort widmete sich Isidor Marold dem öffentlichen Gemeindeleben. [[1965]] bis [[1969]] war er in seiner Heimatgemeinde Aigen im Ennstal als Gemeinderat tätig. Von [[1964]] bis [[1976]] war Marold Bauernbundobmann, Obmann der Wassergenossenschaft [[Hohenberg]], Obmann der Tiefkühlgemeinschaft Ketten-Aigen sowie Ausschussmitglied des [[Heimat- und Trachtenverein Aigen im Ennstal|Trachtenvereines]], des [[Musikverein Aigen im Ennstal|Musikvereines]] und der [[Theaterrunde Aigen im Ennstal|Theaterrunde]]. Jahrzehntelang war Isidor Marold auch als Berichterstatter für das unabhängige Wochenblatt [[Der Ennstaler]] tätig.  
[[1947]] erkrankte seine Frau schwer und verstarb. [[1948]] heiratete Isidor Marold seine zweite Frau Getrude. Aus dieser Ehe entstammten ebenso drei Kinder. Im [[Zweiten Weltkrieg]] war Marold in den Jahren [[1943]] bis [[1945]] als Soldat im Einsatz und geriet fünf Monate in Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Kriegsrückkehr in seinen Heimatort widmete sich Isidor Marold dem öffentlichen Gemeindeleben. [[1965]] bis [[1969]] war er in seiner Heimatgemeinde Aigen im Ennstal als Gemeinderat tätig. Von [[1964]] bis [[1976]] war Marold Bauernbundobmann, Obmann der Wassergenossenschaft [[Hohenberg]], Obmann der Tiefkühlgemeinschaft Ketten-Aigen sowie Ausschussmitglied des [[Heimat- und Trachtenverein Aigen im Ennstal|Trachtenvereines]], des [[Musikverein Aigen im Ennstal|Musikvereines]] und der [[Theaterrunde Aigen im Ennstal|Theaterrunde]]. Jahrzehntelang war Isidor Marold auch als Berichterstatter für das unabhängige Wochenblatt [[Der Ennstaler]] tätig.  


Seine Beisetzung fand am [[23. Jänner]] 2004 auf dem [[Friedhof Irdning|Friedhof]] in [[Irdning]] statt.
Seine Beisetzung fand am [[23. Jänner]] 2004 auf dem [[Friedhof Irdning|Friedhof]] in [[Irdning]] statt.
Zeile 17: Zeile 17:
[[Kategorie:Aigen im Ennstal]]
[[Kategorie:Aigen im Ennstal]]
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender]]
[[Kategorie:Person (Landwirtschaft)]]
[[Kategorie:Landwirtschaft]]
[[Kategorie:Person (Landwirtschaft)]]
[[Kategorie:Person (Landwirtschaft)]]
[[Kategorie:Landwirtschaft]]
[[Kategorie:Landwirtschaft]]