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[[Datei:Puttererschlößl 17178 2013-12-23.jpg|thumb|Puttererschlössl]]
[[Datei:Puttererschlößl 17183 2013-12-23.jpg|thumb|Das Puttererschlössl.]]
[[Datei:Puttererschlößl 17167 2013-12-23.jpg |thumb|Puttererschlössl]]
Das '''Puttererschlössl'''<ref>Schreibweise laut [[AMap]] und der Homepage der Gemeinde [https://www.aigen.at/tourismus-freizeit/sehenswertes/puttererschloessl www.aigen.at → Suche → Puttererschlössl]</ref> ist ein ehemaliger Kleinadelssitz in der Gemeinde [[Aigen im Ennstal]] und steht unter [[Denkmalschutz]].
[[Datei:Putterersee 8096.jpg|thumb|Schloss Putterer, im Bild das größere Gebäude am unteren Rand des Putterersees]]
Das '''{{PAGENAME}}''', auch ''Puttererschlössl'' genannt, ist ein ehemaliger Kleinadelssitz in der Gemeinde [[Aigen im Ennstal]] und steht unter [[Denkmalschutz]].


== Allgemeines ==
== Allgemeines ==
Das Puttererschlössl liegt auf einer Anhöhe südlich oberhalb des [[Putterersee]]s und war einst ein typischer Edelhof für den steirischen Kleinadel. Ursprünglich war auch eine Wehranlage vorhanden, die jedoch nicht allzu sehr ausgeprägt war, um einem dauerhaften Angriff oder einer Belagerung standzuhalten. Von den Wehrmauern und Türmen ist heute nichts mehr erhalten. Gegenwärtig ist das Puttererschlössl ein Jugendgästehaus nach modernem Standard. An das Puttererschlössl angebaut ist die [[Puttererkapelle]].


Das Schloss Putterer liegt auf einer Anhöhe oberhalb des [[Putterersee Aigen|Putterersees]] und war einst ein typischer Edelhof für den steirischen Kleinadel. Ursprünglich war auch eine Wehranlage vorhanden, die jedoch nicht allzu sehr ausgeprägt war, um einen dauerhaften Angriff oder Belagerung stand zu halten. Von den Wehrmauern und Türmen ist heute nichts mehr erhalten. Gegenwärtig ist das Schloss Putterer ein Jugendgästehaus nach dem modernen Standard.
[[Datei:Puttererschlößl 17167 2013-12-23.jpg |thumb|Das Puttererschlössl]]


== Geschichte ==
== Geschichte ==
Um [[1200]] wurde der Edelhof namens ''Aigen'' gebaut und war Besitz von diversen steirischen Kleinadeligen. Im Zeitraum des [[14. Jahrhundert]]s bis zum ersten Viertel des [[15. Jahrhundert]]s war der Hof vom häufigen Besitzerwechsel geprägt. [[1437]] heiratete [[Veronika von Drikopf]] [[Veit Putterer|Veit Putterer von Aigen]] und brachte das Anwesen in die Ehe ein. Ab diesem Zeitpunkt war der Hof über mehrere Jahrhunderte im Familienbesitz der ''Putterer'' und erhielt dadurch den Namen ''Schloss Putterer''. Im [[16. Jahrhundert]] baute die Familie Putterer das Anwesen zu einem Schloss um. [[1729]] wurden die Putterer in den Adelsstand der Grafen erhoben. Anlässlich der Bauernunruhen im Jahr [[1739]] war geplant, das Schloss zu stürmen und die Gräfin [[Maria Isabella Putterer]] zu vertreiben. Dieses Vorhaben wurde jedoch nicht durchgeführt. [[1756]] war das Schloss Putterer baufällig geworden. Zusätzlich war es durch einen Brand erheblich beschädigt worden. Anschießend kam es wieder zu häufigen Besitzerwechsel und das Anwesen zerfiel immer mehr bis es einer Halbruine glich. [[1905]] erwarb [[Johann Keller]] das Schloss Putterer, begann mit Renovierungs- und Bauarbeiten und richtete eine Fremdenpension ein. Im Laufe der Jahre folgenden weitere Modernisierungen des Schlosses.
Es ist heute völlig umgebaut und hat keinen Wehrcharakter mehr. Der Turm ist im [[18. Jahrhundert]] verfallen und wurde abgetragen. Als wehrhafter Hof dürfte Aigen im [[12. Jahrhundert]] entstanden sein und gehörte vermutlich dem Edlen Meginhard von Scalchenperg und Slatcheim ([[Sallaberg]] und [[Schlattham]], [[1110]]). Ritter mit dem Zunamen "von Aigen" werden seit dem 12. Jahrhundert genannt (Alrich um [[1160]], Gundaker [[1268]], Ekhart [[1289]]). Vielleicht haben diesen wehrhaften Hof auch die Herren von Lonsern ([[Lantschern]]) besessen, die sich manchmal "von Aigen" nannten. Besitzungen in Aigen hatten auch der [[swiki:Erzbischof von Salzburg]]<ref>{{salzburgwiki}}</ref> und die Klöster [[Admont]] und Garsten. Im Jahre [[1369]] wird Heinrich der Lützner "auf dem Aigen" genannt. Er war der Oheim Niklas des Ennstalers.


Des „edlen Christofen Putterer zum Aigen", zwei Gemahlinnen, die „Edelfrau Potentiana" († 1571) und Maria, geb. Tollingerin († 1570), liegen in Gröbming begraben<ref>{{Quelle Hutter}}</ref>.
Es sind also durchwegs unbedeutende Adelsgeschlechter, einst vielleicht Dienstmannen der Hohenberger, die diesen recht bescheidenen Hof besaßen.
 
[[Datei:Puttererschlößl 17178 2013-12-23.jpg|thumb|Das Puttererschlössl mit Kapelle.]]
 
Zu Ende des [[15. Jahrhundert]]s, vermutlich in jener Zeit, da die Putterer als landesfürstliche Pfleger der [[Herrschaft Wolkenstein]] waren, kam dieser bescheidene, wehrfähige Hof an dieses Geschlecht. Veit Putterer schrieb sich schon im Jahre [[1484]] "zum Aigen". Im nächsten Jahrhundert bauten sich die Putterer diesen Hof zum Hauptsitz ihres Geschlechtes aus. Hans Putterer führte von seinem "Edl Sytz am Aygen" noch den Zehent an den Pfarrer von [[Irdning]] ab ([[1538]]–[[1567]]). Auf den Hof waren bald Schulden angehäuft, und am [[18. Jänner]] [[1581]] übergab Sebastian Putterer den Hof "zu Aigen am Tanglsee" für eine Geldschuld an [[Stainacher|Wolf von Stainach]]. Doch scheint es ihm gelungen zu sein, ihn wieder zurückzulösen (am Hof saß Hans Rauchenberger [[1600]] als Pfleger), denn Sebastian Putterers Witwe Judith, geb. von Teufenbach, klagte im Jahre [[1604]] Wolf von Stainachs Sohn, Wolf Andres, auf Herausgabe verschiedener Güter, die nach Aigen gehörten. Hans Christof Putterer löste von den anderen Erben im Jahre [[1606]] das Gut an sich und kaufte auch im Jahr [[1612]] von Hans Ehrenreich Putterer verschiedene Güter, die diesem von seinen Voreltern angefallen waren und zum adeligen Sitz Aigen gehörten. Aber diese Käufe und seine lange Abwesenheit als "Hauptmann über ein Fähndel Knecht" brachten ihn in Schulden, so dass Georg Adl 5.000 fl. auf Aigen sicherstellen ließ. Als Hans Christof wegen seines protestantischen Glaubens das Land verlassen musste ([[1629]]), wurde Aigen von fremden Leuten verwaltet und die Schulden stiegen, so dass es im Jahr [[1637]] zur Schätzung kam: "Das Haus Aygen", so heißt es in den bezüglichen Aufzeichnungen, "so ganz renoviert mit seinen gelegensamben gemächten, den tieffenn Erst vor wenig Jahren gemachten Ziechbrunnen, von neuem erbauten Maierhof, Stadl und Ställen, mit Mauern und Planken eingefangen, dem großen Teucht mit Saibling, Ferchen und Asch", den Gärten, zwei kleinen Teichen, den Fischrechten im [[Gulling (Wildfluss)|Gullingbach]] und auf jener Seite des Tanglsees ([[Putterersee]]), auf dem sich der Meierhof befand, hatten einen Wert von 3.500 fl. Zum Gut gehörte eine [[Mautmühle]], Stampf und Säge, Äcker, Wiesen und Weiden und Gülten.
 
Zur endgültigen Pfändung kam es erst im Jahre [[1643]]. Georg Adl erhielt das Gut als Hauptgläubiger. Sein Sohn Georg Adam verkaufte es im Jahre [[1653]] an den Probst von Rottenmann, und dieser veräußerte es mit Bewilligung des Kaisers Leopold I. im Jahre [[1667]] wieder an Georg Gothardt Putterer, den Sohn Hans Christofs. Sein Sohn Franz Josef folgte ihm ([[1680]]), nachdem er die Ansprüche seiner Geschwister abgelöst hatte. Als dessen Sohn Josef Xaver Adalbert das Gut erbte ([[1714]]), hatte es einen Wert von 36.452 fl. Nach seinem Tod ([[1736]]) wurde die Herrschaft arg vernachlässigt. Er hatte außer seiner Witwe Maria Isabella drei Söhne, Hans Carl, Wolf Max und Franz Leopold, sowie drei Töchter hinterlassen, die alle minderjährig waren. Das Schloss war schön ausgebaut; auch eine Kapelle "Mariahilf" bestand darin, in der im Jahre [[1737]] die Messeleserlaubnis erteilt wurde. Ein eigenes Brauhaus stand ebenfalls in Aigen, das im Jahre [[1734]] Hans Georg Steinbauer verliehen bekommen hatte.
 
[[Datei:Schloss Putterer80631.JPG|thumb|Schloss Putterer, im Bild das größere Gebäude am unteren Rand des Putterersees]]
 
Aber Maria Isabella Gräfin Putterer hatte weder eine gute Hand für die Verwaltung noch für die Erziehung der Kinder. Im Jahre [[1739]] regten sich überall die Bauern, um den unerhörten Druck, die aufs Unerträgliche gestiegenen Zinsen und die vielen Tage der Robot abzuschütteln und sich gegen das Jagdrecht des Adels zu stellen, der sie zur Jagdrobot zwang und ihre Felder durch das Wild verwüsten ließ. Auch unter der Herrschaft Aigen gab es viele heimliche Zusammenkünfte der Bauern. Die Bauern machten, wie die Gräfin meldete, allerlei "tumultuierende Concertationes" und beschlossen angeblich, gegen die Gräfin und ihre Beamten tätlich vorzugehen. Der Bauer Jakob Stärkl sollte gesagt haben: "Es Thuet halt so lang kain guett, bis nicht der Bauer sein eigenen Herrn erschlaget." Der Brauer Steinbauer verwies auf die Erfolge der Bauern bei Millstatt in Kärnten und erklärte: "Wenn wir wieder verhoffen, in Graz (bei der Regierung, wohin eine Bauernabordnung gesendet worden war) nichts auszurichten, so wollen wir gleich 600 Bauern-Buben zusammenbringen, sogar auch vom Muhrboden herüber; anfangs wollen wir den neu aufgenommenen Bräuer (anscheinend war der Steinbauer gekündigt worden und nun die Seele der Unzufriedenen) und sein Weib und den Hans Frizlen, nach diesen den Verwalter erschlagen, sodann das Schloss stürmen und die Gräfin davonjagen; es wird uns gewiss nichts geschehen, es gehet den Millstätterischen Bauern auch alles nach Wunsch." Wenn das Schloss Aigen erledigt sei, wären dann die anderen Schlösser anzugreifen und der Landpfleger von Irdning zu vertreiben. Steinbauer meinte auch: "Er wolle die Gräffin schon lausen." Er gehe immer in Gesellschaft von 20–30 Bauernburschen, und so könne man ihm nichts anhaben.
 
Die Beschwerden der Bauern in den nach Aigen gehörigen Ämtern Hofamt Aigen, Niederndorf und [[Oppenberg]] wurden durch eine Kommission untersucht, die wie alle solchen Kommissionen kein Ergebnis hatten. Entsprechende militärische Vorkehrungen zwangen die Bauern jedoch zur Ruhe.
 
Auch mit ihren Kindern hatte Maria Isabella viele Sorgen, vor allem mit Wolf Max, der sich im Jahre [[1752]] mit einer "gemeinen Dirn", der Keuschlerstochter Regina Mayrhoffer aus Schlattham, verlobte, mit ihr in allen Wirtshäusern der Umgebung herumzog und sie "unter den Armen in die Kirche zu führen pflegte". Er tanzte mit ihr und brachte sie auch heimlich in sein Zimmer ins Schloss. Als sie verhaftet wurde, fand man sie in des Grafen "grün-ungarischen Pölz", aber der junge Graf kaufte sie von den Gerichtsdienern gleich wieder los..
 
[[Datei:Puttererschlößl 17190 2013-12-23.jpg|thumb|Das Puttererschlössl im Winter.]]
 
Am [[28. Juni]] [[1753]] beklagte sich die Mutter beim Landeshauptmann in einem langen Brief über ihren Sohn. Seine ältere Schwester Mariandl beschimpfe er, liege in den Gasthäusern herum, erzähle überall, seine Mutter habe eine Wünschelrute, mit der sie verborgene Schätze finden könne, gebrauche häufig für sie den Ausdruck "ja wolle die Alte denn ewig leben" und ziehe mit einer Bauerndirn herum. Er gehe nicht zur Kirche, lese keine Bücher und "setzet auch das ganze Jahr keine Feder etwas Nutzbares zu schreiben an das Papier". Dann klagte sie, dass ihre Söhne sie vom Gut Aigen vertreiben wollen, dass sie ihr ununterbrochen Geld erpressen und es verjubeln. Dabei habe ihr der "Bauernrummel" 4.500 fl. gekostet. Max erklärte, zu Staats- und Wirtschaftssachen habe er keine Freude, die "geistlichen Sachen seien alle mit Unwahrheit versiegelt" und den Militärdienst trete er nicht früher an, ehe er nicht 200 fl. jährlich als Zuschuss zugesichert erhalte. Aber im Jahre [[1754]] erklärte er sich doch bereit, ins Feld zu gehen, ließ sich von Max Quidowalt von Stainach das Geld zu seiner Ausrüstung geben, steckte aber das ganze Geld seiner "Maithresse" zu und ging wieder nicht ins Feld. Die Liebesbriefe dieses Bauernmädchens liegen bei den Akten. Sie sind ausgezeichnet geschrieben. Aber eine solche Ehe verbot das adelige Standesbewusstsein, das Mädchen wurde verfolgt und das Ende war, dass Max völlig verkam. Er trieb sich in Graz herum, borgte sich im Jahre [[1767]] von einem Fräulein Beatrix von Zavietitz 6.000 fl. aus und erklärte, sie auf Aigen sicherzustellen. Aber das Gut gehörte ihm schon lange nicht mehr und das leichtgläubige Fräulein sah nie mehr etwas von dem Geld. Er trieb sich ruhelos und von kleinen Betrügereien lebend im Lande herum und starb, völlig herabgekommen, im Jahre [[1784]] bei den barmherzigen Brüdern in Wien. Er hinterließ nichts als ein mit Silber ausgeschlagenes Grafendiplom seines Vaters aus dem Jahre [[1729]] und 110 fl. Schulden bei seiner Mietsfrau in Wien. Seine Kleider, er hatte nur einen Anzug, waren Lumpen. Das war das Ende des Grafen Wolf Max von Putterer.
 
Im Jahre [[1755]] war die Teilung des Erbes erfolgt. Die Verwaltung der Herrschaft übernahm der jüngste Sohn Leopold, Unterleutnant bei der Infanterie, der den Dienst aufgab. Karl, der Älteste, war Oberleutnant; die Schwestern hatten bis auf eine geheiratet: Maria Anna Gräfin Kottulinski und Maria Isabella von Crollolanza; nur die jüngste, Maria Josefa, war ledig. Als im Jahre [[1756]] die Mutter starb, war das Schloss ganz baufällig und zudem durch eine Feuersbrunst schwer beschädigt worden. Es hatte daher nur einen Wert von 200 fl.
 
Leopold Graf Putterer konnte die durch die schlechte Wirtschaft der Mutter ganz herabgekommene Herrschaft nicht schuldenfrei machen. So löste die ledige Schwester das Gut an sich und vererbte es ihrer Schwester Maria Isabella von Crollolanza ([[1789]]), die von ihren Kindern beerbt wurde ([[1798]]). Im Jahre [[1829]] kaufte Franz Ritter von Friedau das Gut. Das baufällige Schloss wechselte nun wiederholt den Besitzer, bis es, fast ganz abgetragen, an Johann Keller kam ([[1905]]), der es wieder aufbaute und seinem Sohn Josef übergab. Josef Keller hatte in dem Schloss ein Fremdenheim eingerichtet, das sich infolge des nahen Sees, der seit etwa Anfang des [[19. Jahrhundert]]s Putterersee genannt wird, einer großen Beliebtheit erfreute.
 
Des "edlen Christofen Putterer zum Aigen" und seiner zwei Gemahlinnen, der "Edelfrau Potentiana" († [[1571]]) und Maria, geborene Tollingerin († [[1570]]), liegen in Gröbming begraben<ref>{{Quelle Hutter}}</ref>.


== Kontakt ==
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: ''Dornbusch Tourismusbetriebe GmbH''
:'' Dornbusch Tourismusbetriebe GmbH
: ''Geschäftsführerin Elisabeth Dornbusch''
:'' Geschäftsführerin Elisabeth Dornbusch
: ''8943 Aigen im Ennstal 13''
:'' 8943 Aigen im Ennstal 13
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:'' Telefon: (0 36 82) 2 25 20 - 0
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:'' [mailto:office@puttererseehof.at office@puttererseehof.at]


==Bilder==
== Bilder ==
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== Weblinks ==
* [https://www.puttererschloessl.at/ Jugendgästehaus Puttererschlössl]
* Lage und Name auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/14.156,47.515/zoom/14.5 AMap], aktualisierter Datenlink vom 22. November 2023
* Lage und Name auf [https://www.openstreetmap.org/relation/50644#map=17/47.51825/14.13805 www.openstreetmap.org]
== Quellen ==
== Quellen ==
* [http://www.burgen-austria.com/Archiv.asp?Artikel=Puttererschl%F6ssl Burgen in Österreich]
{{Austriaforum|Wissenssammlungen/Burgen_und_Schlösser/Steiermark/Putterer-Schloss}}
{{Austriaforum|Wissenssammlungen/Burgen_und_Schlösser/Steiermark/Putterer-Schloss}}
== Weblink ==
{{Quelle AMap}}
* [http://www.puttererschloessl.at/ Jugendgästehaus Puttererschlössl]
* "Steirische Burgen und Schlösser", 1936, 2. Band Heft 14, in [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=sbs&datum=1936&page=1095&size=45 ANNO]


== Einzelnachweisn ==
==== Einzelnachweise ====
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