Mandling (Fluss): Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Mandling''' ist ein Fluss im Westen des [[Bezirk Liezen|Bezirks Liezen]] und mündet bei Flusskilometer ? linksufrig in die Enns<ref>Kilometerangabe bezieht sich ab Mündung
Die '''Mandling'''. auch Mandlingbach, ist ein [[Wildbach]] nördlicher Nebenfluss der [[Enns]] im Westen des [[Bezirk Liezen|Bezirks Liezen]], der die Grenze zum [[Pongau]] bildet.
in die Donau flussaufwärts</ref>.


== Verlauf ==
== Verlauf ==
Am Südhang des [[Dachsteinmassiv]]s entspringen die [[Warme Mandling|Warme]] und die [[Kalte Mandling]]; im Tal der Warmen Mandling liegt der bekannte [[Fremdenverkehr]]<nowiki>sort</nowiki> [[swiki:Filzmoos|Filzmoos]]. Beim [[Kraftwerk Grahsteg]] vereinigen sich Kalte und Warme Mandling zur Mandling. Diese fließt in einer bewaldeten Schlucht einige Kilometer nach Süden und mündet in [[Mandling (Ort)|Mandling]] in die Enns.  
Am Südhang des [[Dachsteinmassiv]]s entspringen die Warme und die [[Kalte Mandling]]. Im Tal der Warmen Mandling liegt der bekannte Salzburger [[Fremdenverkehr]]<nowiki>sort</nowiki> [[swiki:Filzmoos|Filzmoos]]<ref>{{salzburgwiki}}</ref>. Beim [[Kraftwerk Grahsteg]] vereinigen sich Kalte und Warme Mandling zur Mandling. Diese fließt in einer bewaldeten Schlucht einige Kilometer nach Süden und mündet in [[Mandling (Ort)|Mandling]] bei Flusskilometer 219,9 linksufrig in die Enns.<ref>Kilometerangabe bezieht sich ab Mündung in die Donau flussaufwärts</ref>
<!--== Namensgebung ==-->
<!--Texthilfe,  eigene Erweiterungen erwünscht: Der Name stammt von der Bezeichnung des
Tales ab. Aus früherer Zeit sind auch die anderen Namen  überliefert.--> 
<!--== Nebenflüsse ==-->
<!--Texthilfe,  eigene Erweiterungen erwünscht: Der Bach, dieser Fluss und jene Ache
  mündet münden von Norden/Süden/Osten/Westen bei Ort in die/der  {{PAGENAME}}.-->
<!--== Geologisches Einzugsgebiet ==-->
<!--Texthilfe, eigene Erweiterungen erwünscht:
Das Einzugsgebiet des Baches/Flusses besteht überwiegend aus  [[Ennstaler Phyllit]] und [[Glimmerschiefer]].
Größe des Einzugsgebietes:  x,x km².-->
<!--== Sehenswert ==-->
<!--Texthilfe,  eigene Erweiterungen erwünscht: Hoch über dem Fluss trohnt auf einem
  Hügel bei diesem Ort die Burg Gruselig.  Besonders attraktiv sind auch
  die engen Schluchten bei jenem anderen Ort.-->
<!--== Ereignisse ==-->
<!--Texthilfe,  eigene Erweiterungen erwünscht: Am soundsovielten vermurte ein Unwetter
  das oder dies. In Gedenken an diese oder jenes Wunder wurde diese oder  jene Kapelle
Kirche Materl da oder dort errichtet.-->
<!--== Orte oder Almen oder Schutzhütten ==
* Ort-Alm-Schutzhütte1
* Ort-Alm-Schutzhütte2-->
<!--==Gastronomie==
* Gasthof1
* Hotel1-->
<!--== Literatur ==
* Max Mustermann: Die Legende vom lebenden Fluss. Verlag Heimatverlag, Salzburg 2003,
ISBN 3-08152345-2-8-->


== Bildergalerie ==
[[Datei:Kalte mandling032.jpg|thumb|Entlang der Mandling.]]
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Datei:Kalte mandling032.jpg
Die Mandling durchfließt die [[swiki:Fritztaler Berge]], eine Untergruppe der [[swiki:Salzburger Schieferalpen]]. 
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===weitere Bilder===
== Namensgebung ==
In einer gefälschten Urkunde, die in das Jahr [[885]] datiert ist, wird der Fluss erstmals schriftlich erwähnt (''usque in rivolum … et maiorem Mendicham''). Der Name ist vermutlich [[Kelten|keltischen]] Ursprungs und steht wohl in Zusammenhang mit dem indogermanischen Wortstamm *mən-i- für 'feucht'.<ref>Albrecht Greule: Deutsches Gewässernamenbuch. Walter de Gruyter, Berlin / Boston 2014, ISBN 978-3-11-057891-1, S. 337, Mandling, [https://books.google.de/books?id=rqboBQAAQBAJ&pg=PA337#v=onepage&q=Mandling&f=false Auszug in der Google-Buchsuche]</ref>.
 
== Einzugsgröße ==
>= 10 bis < 100 km²
 
== Bilder ==
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== Quelle(n) ==
== Weblink ==
* [http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.m/m086624.htm www.aeiou.at]
* Lage und Verlauf auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/13.577,47.412/zoom/14.9/basis/karte/compare/epo_1 AMap], aktualisierter Datenlink 1. April 2024
<!--== Weblinks ==
 
[http://www.meinfluss.at Fluss]-->
== Quellen ==
== Einzelnachweis(n) ==
* [https://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.m/m086624.htm www.aeiou.at]
<references/>
{{Quelle AMap}}
* Steirische Gewässerdatei [https://wis.stmk.gv.at/wisonlineext/wbo_dgk_search.aspx wis.stmk.gv.at]


=== Einzelnachweise ===
<references/>


[[Kategorie:Schladming]]
[[Kategorie:Pichl-Preunegg]]
[[Kategorie:Ramsau am Dachstein]]
[[Kategorie:Geografie]]
[[Kategorie:Hydrogeografie]]
[[Kategorie:Hydrogeografie]]
[[Kategorie:Gewässer]]
[[Kategorie:Gewässer]]
[[Kategorie:Fließgewässer]]
[[Kategorie:Fließgewässer]]
[[Kategorie:Fluss]]
[[Kategorie:Fluss]]
[[Kategorie:Ostalpen]]
[[Kategorie:Kalkalpen]]
[[Kategorie:Dachsteingebirge]]

Aktuelle Version vom 4. Juni 2026, 21:18 Uhr

Begriffsklärung
Dieser Artikel erläutert den Begriff Mandling als Fluss im Ennstal. Zu anderen Bedeutungen siehe Mandling.
Mandling (Fluss)
Basisdaten
Länge: ... km
Quelle: Dachsteinmassiv
Quellhöhe: ... m ü. A.
Mündung: bei Mandling in die Enns
Mündungshöhe: m ü. A.
Höhenunterschied: ... m

Die Mandling. auch Mandlingbach, ist ein Wildbach nördlicher Nebenfluss der Enns im Westen des Bezirks Liezen, der die Grenze zum Pongau bildet.

Verlauf

Am Südhang des Dachsteinmassivs entspringen die Warme und die Kalte Mandling. Im Tal der Warmen Mandling liegt der bekannte Salzburger Fremdenverkehrsort Filzmoos[1]. Beim Kraftwerk Grahsteg vereinigen sich Kalte und Warme Mandling zur Mandling. Diese fließt in einer bewaldeten Schlucht einige Kilometer nach Süden und mündet in Mandling bei Flusskilometer 219,9 linksufrig in die Enns.[2]

Entlang der Mandling.

Die Mandling durchfließt die swiki:Fritztaler Berge, eine Untergruppe der swiki:Salzburger Schieferalpen.

Namensgebung

In einer gefälschten Urkunde, die in das Jahr 885 datiert ist, wird der Fluss erstmals schriftlich erwähnt (usque in rivolum … et maiorem Mendicham). Der Name ist vermutlich keltischen Ursprungs und steht wohl in Zusammenhang mit dem indogermanischen Wortstamm *mən-i- für 'feucht'.[3].

Einzugsgröße

>= 10 bis < 100 km²

Bilder

  • Mandling (Fluss) – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki

Weblink

  • Lage und Verlauf auf AMap, aktualisierter Datenlink 1. April 2024

Quellen

Einzelnachweise

  1. ↑ Verlinkung(en) mit "swiki:" beginnend führen zu Artikeln im SALZBURGWIKI, dem Mutterwiki des EnnstalWikis
  2. ↑ Kilometerangabe bezieht sich ab Mündung in die Donau flussaufwärts
  3. ↑ Albrecht Greule: Deutsches Gewässernamenbuch. Walter de Gruyter, Berlin / Boston 2014, ISBN 978-3-11-057891-1, S. 337, Mandling, Auszug in der Google-Buchsuche