Mandling (Fluss): Unterschied zwischen den Versionen
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In einer gefälschten Urkunde, die in das Jahr [[885]] datiert ist, wird der Fluss erstmals schriftlich erwähnt (''usque in rivolum … et maiorem Mendicham''). Der Name ist vermutlich [[Kelten|keltischen]] Ursprungs und steht wohl in Zusammenhang mit dem indogermanischen Wortstamm *mən-i- für 'feucht'.<ref>Albrecht Greule: Deutsches Gewässernamenbuch. Walter de Gruyter, Berlin / Boston 2014, ISBN 978-3-11-057891-1, S. 337, Mandling, [https://books.google.de/books?id=rqboBQAAQBAJ&pg=PA337#v=onepage&q=Mandling&f=false Auszug in der Google-Buchsuche]</ref>. | |||
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=== Einzelnachweise === | |||
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[[Kategorie:Pichl-Preunegg]] | |||
[[Kategorie:Ramsau am Dachstein]] | |||
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[[Kategorie:Hydrogeografie]] | [[Kategorie:Hydrogeografie]] | ||
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[[Kategorie:Fluss]] | [[Kategorie:Fluss]] | ||
[[Kategorie:Ostalpen]] | |||
[[Kategorie:Kalkalpen]] | |||
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Aktuelle Version vom 4. Juni 2026, 21:18 Uhr
| Mandling (Fluss) | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Länge: | ... km |
| Quelle: | Dachsteinmassiv |
| Quellhöhe: | ... m ü. A. |
| Mündung: | bei Mandling in die Enns |
| Mündungshöhe: | m ü. A. |
| Höhenunterschied: | ... m |
Die Mandling. auch Mandlingbach, ist ein Wildbach nördlicher Nebenfluss der Enns im Westen des Bezirks Liezen, der die Grenze zum Pongau bildet.
Verlauf
Am Südhang des Dachsteinmassivs entspringen die Warme und die Kalte Mandling. Im Tal der Warmen Mandling liegt der bekannte Salzburger Fremdenverkehrsort Filzmoos[1]. Beim Kraftwerk Grahsteg vereinigen sich Kalte und Warme Mandling zur Mandling. Diese fließt in einer bewaldeten Schlucht einige Kilometer nach Süden und mündet in Mandling bei Flusskilometer 219,9 linksufrig in die Enns.[2]

Die Mandling durchfließt die swiki:Fritztaler Berge, eine Untergruppe der swiki:Salzburger Schieferalpen.
Namensgebung
In einer gefälschten Urkunde, die in das Jahr 885 datiert ist, wird der Fluss erstmals schriftlich erwähnt (usque in rivolum … et maiorem Mendicham). Der Name ist vermutlich keltischen Ursprungs und steht wohl in Zusammenhang mit dem indogermanischen Wortstamm *mən-i- für 'feucht'.[3].
Einzugsgröße
>= 10 bis < 100 km²
Bilder
- Mandling (Fluss) – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki
Weblink
- Lage und Verlauf auf AMap, aktualisierter Datenlink 1. April 2024
Quellen
- www.aeiou.at
- Austrian Map, Teil der Österreichischen Karte des Bundesamts für Eich- Vermessungswesen (BEV), im Internet unter maps.bev.gv.at abrufbar.
- Steirische Gewässerdatei wis.stmk.gv.at
Einzelnachweise
- ↑ Verlinkung(en) mit "swiki:" beginnend führen zu Artikeln im SALZBURGWIKI, dem Mutterwiki des EnnstalWikis
- ↑ Kilometerangabe bezieht sich ab Mündung in die Donau flussaufwärts
- ↑ Albrecht Greule: Deutsches Gewässernamenbuch. Walter de Gruyter, Berlin / Boston 2014, ISBN 978-3-11-057891-1, S. 337, Mandling, Auszug in der Google-Buchsuche