Johann Preslinger: Unterschied zwischen den Versionen

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Bis 1948 wohnte Preslinger im Jagdhaus Hohentauern Nr. 11. In jenem Jahr hatte Preslinger seine Verlobte Elisabeth Theresia, geborene Mitterndorfer aus
Bis 1948 wohnte Preslinger im Jagdhaus Hohentauern Nr. 11. In jenem Jahr hatte Preslinger seine Verlobte Elisabeth Theresia, geborene Mitterndorfer aus
[[Sankt Lorenzen im Paltental]] geheiratet. Sie zogen dann im wieder errichteten Forsthaus Hohentauern Nr. 27 (heute Edelrautestraße 2) ein. Ein Jahr später kam ihr Sohn [[Hubert Johann Maria Preßlinger|Hubert Preßlinger]] zur Welt. Der Vater schrieb sich Pre'''s'''linger, die Mutter Pre'''ss'''linger und der Sohn schreibt Pre'''ß'''linger.
[[Sankt Lorenzen im Paltental]] geheiratet. Sie zogen dann im wieder errichteten Forsthaus Hohentauern Nr. 27 (heute Edelrautestraße 2) ein. Ein Jahr später kam ihr Sohn [[Hubert Preßlinger|Hubert Johann Maria]] zur Welt. Der Vater schrieb sich Pre'''s'''linger, die Mutter Pre'''ss'''linger und der Sohn schreibt sich Pre'''ß'''linger.


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[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
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[[Kategorie:Hohentauern]]
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[[Kategorie:Stift Admont]]
[[Kategorie:Stift Admont]]

Aktuelle Version vom 10. Dezember 2018, 15:32 Uhr

Johann Josef Preslinger war vom 15. Oktober 1945 bis 30. September 1956 vom Benediktinerstift Admont laut Dienstvertrag als Jagdleiter und Revierförster in Hohentauern in den Rottenmanner Tauern angestellt.

Leben

Er löste sein Angestelltenverhältnis im Herbst 1956 einvernehmlich auf.

Bis 1948 wohnte Preslinger im Jagdhaus Hohentauern Nr. 11. In jenem Jahr hatte Preslinger seine Verlobte Elisabeth Theresia, geborene Mitterndorfer aus Sankt Lorenzen im Paltental geheiratet. Sie zogen dann im wieder errichteten Forsthaus Hohentauern Nr. 27 (heute Edelrautestraße 2) ein. Ein Jahr später kam ihr Sohn Hubert Johann Maria zur Welt. Der Vater schrieb sich Preslinger, die Mutter Presslinger und der Sohn schreibt sich Preßlinger.

Quelle