Theodor Hausotter: Unterschied zwischen den Versionen

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Dr. '''Theodor Hausotter''' (* [[1845]] in Wien; † [[25. Dezember]] [[1902]] in Graz<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gtb&datum=19021227&seite=3&zoom=33&query=%22Theodor%2BHausotter%22&ref=anno-search anno], Grazer Tagblatt, Ausgabe vom 27. Dezember 1902, Seite 3, Nachruf</ref>) war von [[1873]] bis [[1876]] ''Bezirkskommissär'' in der [[Politische Expositur Gröbming|Politischen Expositur Gröbming]].
Dr. '''Theodor Hausotter''' (* [[1845]] in Wien; † [[25. Dezember]] [[1902]] in Graz<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gtb&datum=19021227&seite=3&zoom=33&query=%22Theodor%2BHausotter%22&ref=anno-search anno], Grazer Tagblatt, Ausgabe vom 27. Dezember 1902, Seite 3, Nachruf</ref>) war von [[1873]] bis [[1876]] ''Bezirkskommissär'' in der [[Politische Expositur Gröbming|Politischen Expositur Gröbming]].
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== Leben ==
Am [[16. Oktober]] [[1868]] trat er als Statthalterei-Konzepts-Praktikant in den Dienst der steiermärkischen Statthalterei. Im Dezember 1868 wurde er zum ''Concepts-Adjuncten der k. k. steiermärkischen Statthalterei'' ernannt.<ref>Quzlle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gre&datum=18681220&seite=4&zoom=33&query=%22Theodor%2BHausotter%22&ref=anno-search anno], Grazer Volksblatt, Ausgabe vom 20. Dezember 1868, Seite 4</ref> Im Juni 1873 folgte die Ernennung zum [[Bezirkskommissär]]zur [[Bezirkshauptmannschaft]] in [[Gröbming]].<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gre&datum=18730619&seite=2&zoom=33&query=%22Theodor%2BHausotter%22&ref=anno-search anno], Grazer Volksblatt, Ausgabe vom 19. Juni 1873, Seite 2</ref>. Dort blieb er bis September 1876. Dann wurde er nach Judenburg versetzt.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gre&datum=18760906&seite=3&zoom=33&query=%22Theodor%2BHausotter%22&ref=anno-search anno], Grazer Volksblatt, Ausgabe vom 6. September 1876, Seite 3</ref>
Am [[16. Oktober]] [[1868]] trat er als [[Die steirischen Bezirkshauptmannschaften 1868 bis 1918|Statthalterei]]-Konzepts-Praktikant in den Dienst der steiermärkischen [[Die steirischen Bezirkshauptmannschaften 1868 bis 1918|Statthalterei]]. Im Dezember 1868 wurde er zum ''Concepts-Adjuncten der k. k. steiermärkischen [[Die steirischen Bezirkshauptmannschaften 1868 bis 1918|Statthalterei]]'' ernannt.<ref>Quzlle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gre&datum=18681220&seite=4&zoom=33&query=%22Theodor%2BHausotter%22&ref=anno-search anno], Grazer Volksblatt, Ausgabe vom 20. Dezember 1868, Seite 4</ref> Im Juni 1873 folgte die Ernennung zum [[Bezirkskommissär]]zur [[Bezirkshauptmannschaft]] in [[Gröbming]].<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gre&datum=18730619&seite=2&zoom=33&query=%22Theodor%2BHausotter%22&ref=anno-search anno], Grazer Volksblatt, Ausgabe vom 19. Juni 1873, Seite 2</ref>. Dort blieb er bis September 1876. Dann wurde er nach Judenburg versetzt.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gre&datum=18760906&seite=3&zoom=33&query=%22Theodor%2BHausotter%22&ref=anno-search anno], Grazer Volksblatt, Ausgabe vom 6. September 1876, Seite 3</ref>


Im Sommer [[1889]] scheint Dr. Hausotter mit Gattin in den Kurlisten von Bad Ischl auf. Sie stiegen im Hotel zum goldenen Kreuz ab.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=cur&datum=18890806&seite=13&zoom=33&query=%22Theodor%2BHausotter%22&ref=anno-search anno], Curlisten Bad Ischl, Ausgabe vom 6. August 1889, Seite 13</ref>
Im Sommer [[1889]] scheint Dr. Hausotter mit Gattin in den Kurlisten von Bad Ischl auf. Sie stiegen im Hotel zum goldenen Kreuz ab.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=cur&datum=18890806&seite=13&zoom=33&query=%22Theodor%2BHausotter%22&ref=anno-search anno], Curlisten Bad Ischl, Ausgabe vom 6. August 1889, Seite 13</ref>


Im April [[1892]] wurde er zum Statthalterei-Sekretär ''in Steiermark'' ernannt.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=dvb&datum=18920426&seite=14&zoom=33&query=%22Theodor%2BHausotter%22&ref=anno-search anno], Deutsches Volksblatt, Ausgabe vom 26. April 1892, Seite 14</ref> Am [[16. November]] desselben Jahres wurde er zum Bezirkshauptmann ''in Steiermark'' ernannt.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ozv&datum=18921124&seite=6&zoom=33&query=%22Theodor%2BHausotter%22&ref=anno-search anno], Österreichische Zeitschrift für Verwaltung, Ausgabe vom 24. November 1892, Seite 6</ref>
Im April [[1892]] wurde er zum [[Die steirischen Bezirkshauptmannschaften 1868 bis 1918|Statthalterei]]-Sekretär ''in Steiermark'' ernannt.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=dvb&datum=18920426&seite=14&zoom=33&query=%22Theodor%2BHausotter%22&ref=anno-search anno], Deutsches Volksblatt, Ausgabe vom 26. April 1892, Seite 14</ref> Am [[16. November]] desselben Jahres wurde er zum Bezirkshauptmann ''in Steiermark'' ernannt.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ozv&datum=18921124&seite=6&zoom=33&query=%22Theodor%2BHausotter%22&ref=anno-search anno], Österreichische Zeitschrift für Verwaltung, Ausgabe vom 24. November 1892, Seite 6</ref>


Dr. Hausotter starb im Alter von 57 Jahren in Graz. Sein Begräbnis fand am 28. Dezember auf dem Steinfelder Friedhof statt. Zu seinem Begräbnis war unter anderen auch Landeshauptmann Graf Attems gekommen.<ref>Quelle [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gre&datum=19021230&seite=4&zoom=33&query=%22Theodor%2BHausotter%22&ref=anno-search anno], Grazer Volksblatt, Ausgabe vom 30. Dezember 1902, Seite 4</ref>
Dr. Hausotter starb im Alter von 57 Jahren in Graz. Sein Begräbnis fand am [[28. Dezember]] auf dem Steinfelder Friedhof statt. Zu seinem Begräbnis war unter anderen auch Landeshauptmann Graf Attems gekommen.<ref>Quelle [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=gre&datum=19021230&seite=4&zoom=33&query=%22Theodor%2BHausotter%22&ref=anno-search anno], Grazer Volksblatt, Ausgabe vom 30. Dezember 1902, Seite 4</ref>


== Quellen ==
== Quellen ==

Aktuelle Version vom 9. Februar 2023, 21:53 Uhr

Dr. Theodor Hausotter (* 1845 in Wien; † 25. Dezember 1902 in Graz[1]) war von 1873 bis 1876 Bezirkskommissär in der Politischen Expositur Gröbming.

Leben

Am 16. Oktober 1868 trat er als Statthalterei-Konzepts-Praktikant in den Dienst der steiermärkischen Statthalterei. Im Dezember 1868 wurde er zum Concepts-Adjuncten der k. k. steiermärkischen Statthalterei ernannt.[2] Im Juni 1873 folgte die Ernennung zum Bezirkskommissärzur Bezirkshauptmannschaft in Gröbming.[3]. Dort blieb er bis September 1876. Dann wurde er nach Judenburg versetzt.[4]

Im Sommer 1889 scheint Dr. Hausotter mit Gattin in den Kurlisten von Bad Ischl auf. Sie stiegen im Hotel zum goldenen Kreuz ab.[5]

Im April 1892 wurde er zum Statthalterei-Sekretär in Steiermark ernannt.[6] Am 16. November desselben Jahres wurde er zum Bezirkshauptmann in Steiermark ernannt.[7]

Dr. Hausotter starb im Alter von 57 Jahren in Graz. Sein Begräbnis fand am 28. Dezember auf dem Steinfelder Friedhof statt. Zu seinem Begräbnis war unter anderen auch Landeshauptmann Graf Attems gekommen.[8]

Quellen

  1. ↑ Quelle anno, Grazer Tagblatt, Ausgabe vom 27. Dezember 1902, Seite 3, Nachruf
  2. ↑ Quzlle anno, Grazer Volksblatt, Ausgabe vom 20. Dezember 1868, Seite 4
  3. ↑ Quelle anno, Grazer Volksblatt, Ausgabe vom 19. Juni 1873, Seite 2
  4. ↑ Quelle anno, Grazer Volksblatt, Ausgabe vom 6. September 1876, Seite 3
  5. ↑ Quelle anno, Curlisten Bad Ischl, Ausgabe vom 6. August 1889, Seite 13
  6. ↑ Quelle anno, Deutsches Volksblatt, Ausgabe vom 26. April 1892, Seite 14
  7. ↑ Quelle anno, Österreichische Zeitschrift für Verwaltung, Ausgabe vom 24. November 1892, Seite 6
  8. ↑ Quelle anno, Grazer Volksblatt, Ausgabe vom 30. Dezember 1902, Seite 4