Rödschitzmoor: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Rödschitzmoor''' bei Bad Mitterndorf zählt zu den großen Talmooren im Nahebereich des [[Ennstal]]es.
Das '''Rödschitzmoor''' bei [[Bad Mitterndorf]] nördlich des [[Ennstal]]s zählt zu den großen <nowiki>Tal</nowiki>[[Moor|mooren]] im Nahebereich des [[Ennstal]]es.
 
==Beschreibung==
==Beschreibung==
Das Rödschitzmoor ist ein [[swiki:Moor|Niedermoor]], das unter Naturschutz steht. Es beinhaltet Feuchtgebiete und Narzissenwiesen. Der Untergrund weist anstehendes Grundwasser auf. Es ist ein landschaftliches Kleinod und Lebensraum für zahlreiche Pflanzen und Tiere, darunter Heuschrecken und Sumpfschnecken.
Das Rödschitzmoor ist ein [[swiki:Moor|Niedermoor]], das unter [[Naturschutz]] steht. Es beinhaltet Feuchtgebiete und Narzissenwiesen. Der Untergrund weist anstehendes Grundwasser auf. Es ist ein landschaftliches Kleinod und Lebensraum für zahlreiche Pflanzen und Tiere, darunter Heuschrecken und Sumpfschnecken.
 
==Erwähnenswertes==
==Erwähnenswertes==
Im Umfeld des Naturschutzgebietes Rödschitzmoor bestand im Sommer 2011 die Absicht im Gemeindegebiet von [[Bad Mitterndorf]]  eine Baurestmassendeponie zu errichten, in der auch Asbest abgelagert werden sollte. Es handelt sich dabei um die ehemalige Tagbaumulde nahe dem Ausflugslokal „Eselalm“. Das Gesamtausmaß für die geplante Deponie beträgt 429 000 Kubikmeter, davon sollte auf 83 000 Kubikmetern Asbest gelagert werden. Das Grundstück befindet sich am Rande des Landschaftsschutzgebietes Nr. 14 „Dachstein – Salzkammergut“, in dessen Nähe auch das Rödschitzmoor liegt.
Im Umfeld des Naturschutzgebietes Rödschitzmoor bestand im Sommer 2011 die Absicht im Gemeindegebiet von Bad Mitterndorf eine Baurestmassendeponie zu errichten, in der auch Asbest abgelagert werden sollte. Es handelt sich dabei um die ehemalige Tagbaumulde nahe dem Ausflugslokal "Eselalm". Das Gesamtausmaß für die geplante Deponie beträgt 429&nbsp;000 Kubikmeter, davon sollte auf 83&nbsp;000 Kubikmetern Asbest gelagert werden. Das Grundstück befindet sich am Rande des Landschaftsschutzgebietes Nr. 14 "Dachstein – Salzkammergut", in dessen Nähe auch das Rödschitzmoor liegt.
 
==Quellen==
==Quellen==
* http://www.woche.at
* [http://www.woche.at www.woche.at]
* http://www.an-koschuh.at  
* [http://www.an-koschuh.at www.an-koschuh.at]
* http://www.landesmuseum.at  
* [http://www.landesmuseum.at www.landesmuseum.at]
 
[[Kategorie:Geografie]]
[[Kategorie:Geografie]]
[[Kategorie:Landschaft]]
[[Kategorie:Landschaft]]
[[Kategorie:Moor]]
[[Kategorie:Moor]]
[[Kategorie:Naturschutz]]
[[Kategorie:Naturschutz]]
[[Kategorie:Naturschutzgebiet]]

Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 13:06 Uhr

Das Rödschitzmoor bei Bad Mitterndorf nördlich des Ennstals zählt zu den großen Talmooren im Nahebereich des Ennstales.

Beschreibung

Das Rödschitzmoor ist ein Niedermoor, das unter Naturschutz steht. Es beinhaltet Feuchtgebiete und Narzissenwiesen. Der Untergrund weist anstehendes Grundwasser auf. Es ist ein landschaftliches Kleinod und Lebensraum für zahlreiche Pflanzen und Tiere, darunter Heuschrecken und Sumpfschnecken.

Erwähnenswertes

Im Umfeld des Naturschutzgebietes Rödschitzmoor bestand im Sommer 2011 die Absicht im Gemeindegebiet von Bad Mitterndorf eine Baurestmassendeponie zu errichten, in der auch Asbest abgelagert werden sollte. Es handelt sich dabei um die ehemalige Tagbaumulde nahe dem Ausflugslokal "Eselalm". Das Gesamtausmaß für die geplante Deponie beträgt 429 000 Kubikmeter, davon sollte auf 83 000 Kubikmetern Asbest gelagert werden. Das Grundstück befindet sich am Rande des Landschaftsschutzgebietes Nr. 14 "Dachstein – Salzkammergut", in dessen Nähe auch das Rödschitzmoor liegt.

Quellen