Selzthal: Unterschied zwischen den Versionen

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| Gliederung: || 1 [[Katastralgemeinden im Bezirk Liezen|Katastralgemeinde]]
| Gliederung: || xx Katastralgemeinden
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| Gemeindeamt: || Selzthal 37<br />8900 Selzthal
| Magistrat/Gemeindeamt: || Selzthal 37<br />8900 Selzthal
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| Offizielle Website: || [http://www.selzthal.at/ www.selzthal.at] <!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung -->
| Offizielle Website: || [https://www.selzthal.at/ www.selzthal.at] <!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung -->
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| Bürgermeister: || [[Alois Konrad Eckmann]] ([[SPÖ]])
| Bürgermeisterin: || [[Andrea Freisinger]] ([[SPÖ]])
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| Gemeinderat: || 15 Mitglieder: 2 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], <br /> 13 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],
| Gemeinderat: || 15 Mitglieder (2025):<br /> 13 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] <br />  2 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]
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'''{{PAGENAME}}''' ist eine Gemeinde Osten des [[Bezirk Liezen|Bezirks Liezen]].
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'''Selzthal''' ist eine Gemeinde im Osten des [[Bezirk Liezen|Bezirks Liezen]].


== Geografie ==
== Geografie ==
<!-- === Geografische Lage === -->
=== Geografische Lage ===
<!-- === Stadt- oder Ortsgliederung === -->
[[Datei:Dürrenschöberl4.jpg|thumb|Blick vom Dürrenschöberl auf Selzthal.]]
<!-- === Nachbargemeinden === -->
Selzthal befindet sich im östlichen Teil des steirischen [[Ennstal]]s am nördlichen Ausgang eines kleinen Tals, das die Verbindung zwischen dem Ennstal und dem [[Paltental]] darstellt. Durch dieses Tal kommend fließt auch die [[Palten]], die nur wenige Meter außerhalb der Gemeindegrenze von Selzthal im Nordosten, in die [[Enns]] mündet, die die nördliche Gemeindegrenze bildet.
 
Südlich und südöstlich erheben sich die nordwestlichen Ausläufer der [[Eisenerzer Alpen]]. Im Süden ist mit 1&nbsp;083&nbsp;[[m&nbsp;ü.&nbsp;A.]] der Sonnwendberg der höchste Gipfel im Südosten mit einer Sendeanlage. Auf der Grenze zur Nachbargemeinde [[Admont]], ist das [[Dürrenschöberl]] mit 1&nbsp;737&nbsp;m&nbsp;ü.&nbsp;A. der höchste [Grenz]Gipfel.
 
=== Ortsgliederung ===
Selzthal besteht aus mehreren Ortschaften, die wie folgt lauten: Selzthal Dorf als der Siedlungskern und funktionales Zentrum, [[Neulassing (Selzthal)|Neulassing]] und die Siedlung im [[Moos|Selzthaler Moos]]. Des Weiteren gehören [[Versbichl (Selzthal)|Versbichl]] und [[Melzen (Selzthal)|Melzen]] zum Gemeindegebiet. Sie sind besonders in historischer Sicht erwähnenswert, weil es dort Siedlungstätigkeiten in Form von Bauernhöfen schon seit dem [[15. Jahrhundert]] gibt. Sie sind im Gegensatz zu den anderen Teilen am Hangfuß gelegen, was eine frühere Besiedelung ermöglichte bzw. begünstigte<ref>WIESINGER Kurt, Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S. 3.</ref>.
 
=== Nachbargemeinden ===
Sowohl bis zur Gemeindestrukturreform 2015 als auch danach waren und sind die Nachbargemeinden im Südwesten die Gemeinde [[Lassing]], im Westen und Nordwesten die Stadt [[Liezen]], im Norden die Gemeinde [[Ardning]], im Osten [[Admont]] und im Süden die Stadt [[Rottenmann]].
 
=== Topographie===
[[Datei:Dürrenschöberl2.jpg|thumb|Freier Gipfelbereich des [[Dürrenschöberl|Dürrenschöberls]] mit dem [[Bergkiefer|Latschen]]bestand.]]
Selzthal weist eine verkehrsgünstige Lage auf. Es liegt in der nördlichen Längstalfurche, die vom Bodensee über das Inn- und Salzachtal, weiters durch das Ennstal bis zum Wiener Becken führt. Da die Längstalfurche auch als eine Landschaftsgrenze bezeichnet werden kann, ist die landschaftliche Umgebung sehr abwechslungsreich. Wir finden nördlich des breiten Talraumes die [[Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] mit den [[Ennstaler Alpen]], wohin gehend das [[Dürrenschöberl]] zu den [[Eisenerzer Alpen]] gehört. Der [[Mitterberg (Mitterberg)|Mitterberg]] ist noch den [[Wölzer Tauern]] zuzurechnen.<ref>Parth, Martin (Hg.): Chronik Selzthal. Selzthal 2003, S. 16.</ref>
 
Selzthal liegt am Treffpunkt mehrerer Landschaftseinheiten. Hier ist primär das Ennstal zu nennen, hier liegt die Siedlungskonzentration, auch das Paltental hat einen Anteil am Gemeindegebiet. Den flächenmäßig größten Teil nimmt jedoch die Südwest- und Westabdachung des Dürrenschöberlzuges ein.<ref>WIESINGER Kurt, Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S. 2.</ref> Der Dürrenschöberlzug weist Mittelgebirgscharakter auf und eignet sich deshalb aufgrund seiner sanften Formen besonders für die Forstwirtschaft. Die montane Stufe geht bis zu einer Höhe von 1 500 m ü. A., danach folgt die subalpine Zone. Der Gebirgszug beherbergt auch die größte Erhebung der Gemeinde, das Dürrenschöberl mit 1&nbsp;737 [[m ü. A.]]. Der Gipfelbereich ist gekennzeichnet durch Lärchenbestand, hier gibt es keine Bäume, obwohl der Gipfel noch unterhalb der potentiellen Waldgrenze liegt. Grund dafür ist eine ehemalige Rodung des Gipfelbereichs für die [[Almwirtschaft]]. Nach Aufgabe dieser konnte sich die Vegetation aufgrund der exponierten Lage des Gipfels nicht mehr regenerieren.<ref>Wiesinger, Kurt: Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S. 35-36.</ref>
 
=== Der Ennstalboden als Charakteristikum ===
Der Ennstalboden in Selzthal ist charakterisiert durch eine beckenartige Erweiterung, die [[Moor]]e und Feuchtwiesen aufweist. In den Kaltzeiten prägten [[Gletscher]] das Landschaftsbild wesentlich. Auch das Ennstal wurde durch die Erosionskraft der Gletscher gestaltet. Als sich der Gletscher zurückzog, bildetete sich in der tiefen Wanne ein See, welcher im Laufe der Zeit zusedimentiert wurde. Dies ist auch heute noch der Talboden. Die Schluffschichten des Bodens sind eine Ursache für die starke Vernässung.
 
Typisch für die Enns war die Mäandrierung, die durch das geringe Gefälle aufgrund der Felsschwelle des [[Gesäuseeingang]]s einerseits und aufgrund der Schwemmkegel der Seitenbäche, die ins Tal fließen andererseits, verursacht wurde. Diese Schwemmkegel tragen wasserundurchlässige Seeablagerungen an, die zusätzlich Vernässungen begünstigen. Nicht weit weg vom Gebiet des heutigen Selzthals war die Mäanderbildung am ausgeprägtesten. Diese starken Mäander begünstigten [[Hochwasser]] sehr stark, weswegen man [[1860]] beschloss, die [[Ennsregulierung|Enns zu regulieren]]. Die Folge dieser Regulierung war ein Absinken des Grundwasserspiegels und die Erhöhung der Fließgeschwindigkeit. Dadurch wurden die umliegenden Wiesen trockengelegt, was eine landwirtschaftliche Nutzung und, vor Allem in Anbetracht der Entwicklung der Gemeinde, den Bau einer Trasse möglich machten.
 
Überreste der Regulierung waren Altarme, die lange Zeit Hindernis einer Besiedelung in Richtung NO dargestellt haben. Selzthal ist zusätzlich noch
[[Hochwasser]] gefährdet, weil Enns und [[Palten]] zusammenfließen.<ref>Wiesinger, Kurt: Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S. 10–14; Parth, Martin (Hg.): Chronik Selzthal. Selzthal 2003, S. 10–14. </ref>
 
=== Böden ===
Typisch für Selzthal sind die größtenteils stark vernässten Böden, die als anmoorig bezeichnet werden können. Diese Böden waren aber vor der Besiedelung durch die Menschen wesentlich anders. Vor Allem durch die bereits genannte Regulierung der Enns und Aufforstungen sowie Straßenbau verloren diese Böden, wie bspw. das [[Selzthaler Moos|Selzthaler]]- oder das [[Wörschacher Moor]] ihren Moorcharakter. Als letztes Moor mit seinem ursprünglichen Charakter kann das [[Pürgschachener Moor]] bezeichnet werden.
 
Heute prägen das Landschaftsbild der Gemeinde Großteils Fichtenaufforstungen, Äcker und Wiesen. <ref>Wiesinger, Kurt: Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S. 31; Parth, Martin (Hg.), Chronik Selzthal. Selzthal 2003, S. 20–21.</ref>
 
Im Westen befand sich früher im [[Gamper Moos]] ein Torfstich,<ref>Auf der historischen Karte aus dem Jahr 1930 auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/14.288,47.5535/zoom/14/basis/epo_3/compare/epo_1 AMap] noch eingezeichnet.</ref>
 
=== Bevölkerung ===
==== Allgemeine Daten ====
Selzthal wies im Jahr [[2014]] eine Einwohnerzahl von 1&nbsp;641 auf. Im Jahr [[2010]] waren es noch 1&nbsp;739, das ist ein Rückgang von rund 5,7&nbsp;%. Der Anteil der Altersgruppe "unter 20 Jahre" ist von 17&nbsp;% im Jahr 2010 auf 15,4&nbsp;% im Jahr 2014 gesunken. Dieser Wert ist unterdurchschnittlich niedrig, der Durchschnittswert Österreichs liegt nämlich bei 20&nbsp;%. Der Anteil der Altersgruppe "65 Jahre und älter" ist mit 21,9&nbsp;% leicht höher im Vergleich zum österreichischen Wert. Der Ausländeranteil betrug mit 6,6&nbsp;% nur knapp die Hälfte vom österreichischen Wert mit 11–12&nbsp;%. Die Geburten- und Wanderungsbilanz ist beinahe allen Jahren seit [[2009]] negativ.<ref>[https://www.statistik.steiermark.at/cms/dokumente/11680534_103033905/d78488b2/61243.pdf www.statistik.steiermark.at]</ref>
 
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Selzthal von einem Bevölkerungsrückgang betroffen ist. Seit dem Höchststand [[1961]] mit 2&nbsp;681 Einwohnern hat sich die Bevölkerungszahl durch eine negative Geburtenbilanz einerseits und andererseits zum größten Teil durch eine negative Wanderungsbilanz verringert. Dies und die demographische Zusammensetzung der Gemeinde (der Anteil der jungen Altersgruppe ist unterdurchschnittlich niedrig) lassen auf eine Abwanderung der vor Allem jungen Bevölkerung schließen. Mögliche Gründe für die Abwanderung bieten die im Kapitel "Wirtschaftsdaten" dargestellten Zahlen.
 
=== Siedlungsgeschichte ===
Waren es in früherer Zeit ländlich geprägte Einzelsiedlungen, weit verstreut an Hängen, die das Erscheinungsbild der Gemeinde formten, sind es heute noch typische
Eisenbahnkasernen des [[20. Jahrhundert]]s, Schrebergärten und die wachsende Siedlung Neulassing mit ihren Einfamilienhäusern.<ref>Wiesinger, Kurt: Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S. 40.</ref>
 
==== Das Zentrum und der Süden der Gemeinde ====
Die Entstehung von Weilern, das sind Gruppensiedlungen, ist auch in Selzthal noch vor dem [[Bahnhof Selzthal|Bahnhofsbau]] zu erkennen. Diese waren zum größten Teil an der Nordwestabdachung des Dürrenschöberls angesiedelt. Diese Einzelsiedlungen waren alles landwirtschaftliche Betriebe, die heute bis auf wenige Ausnahmen aufgegeben wurden. Am Schwemmkegel des [[Talriesnerbach]]es kam es ebenfalls zu Siedlungstätigkeiten, die damals jedoch noch keine Weilerdimension aufwiesen. Dennoch waren sie für die Gemeinde wichtige Konzentrationspunkte für die weitere Besiedelung. Die Südseite des Gemeindegebietes Richtung Paltental wird als Alt-Selzthal bezeichnet. Schon der Name lässt auf ein weiteres altes Siedlungsgebiet schließen. Es liegt auf einem Hangfuß und war damit vor Hochwasser geschützt, was eine Besiedelung begünstigte. Zu Selzthal gehören heute noch [[Melzen]] und [[Versbichl]].<ref>Wiesinger, Kurt: Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S 43–44.</ref>
 
==== Neulassing und das Moos ====
Im Zuge des Bahnhofsbaus kam es im [[19. Jahrhundert]] zu einer regen Bautätigkeit, die natürlich die Siedlungstätigkeit wesentlich beeinflusste. Rund um den Bahnhof
wurden neue Gebiete erschlossen, bald waren jedoch die räumlichen Kapazitäten ausgeschöpft, so dass man weitere Siedlungsflächen fand. Dies war die Geburtsstunde von "Neulassing", das damals noch zum Gemeindegebiet von Lassing gehörte. Es war außerhalb des unmittelbaren [[Ennstalbodens]] und war deshalb weniger vernässt. Dennoch war der hohe Grundwasserspiegel des Bodens immer ein Problem, dies betrifft vor Allem Fundamentierungen von Gebäuden. Neulassing stellt in seiner Erscheinungsform einen starken Kontrast zum Zentrum der Gemeinde dar. Es fehlen typische Eisenbahnerwohnungen, Einfamilienhäuser sind vorherrschend. Die Besiedlung schritt rasch voran, deshalb musste man sich auch bald dem hochwassergefährdeten "Moos" öffnen, auch Räume im Osten des Gemeindezentrums wurden erschlossen. Das Moos stellt eine noch ungünstigere Lage dar, weil die Ennshochwässer wesentlich stärker sind als die der Palten. Das Siedlungsbild gleicht dem von Neulassing.<ref>WIESINGER Kurt, Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S. 52-55.</ref>
 
==== Der Nordosten der Gemeinde ====
Für den Nordosten der Gemeinde ist zu sagen, dass die Siedlungsentwicklung erst relativ spät begonnen hat, weil die Altarme der Palten diese verhindert hatten. Dort finden wir einen relativ steilen Hang, der schlagartig in die stark vernässten Paltenwiesen übergeht. Dies hatte zur Folge, dass lange Zeit Einzelsiedlungen nur entlang der Straße am Hangfuß gebaut worden sind. Hier gab es noch lange Zeit mit Schilf bedeckte Flächen. Ausnahmen waren Schrebergärten. Neben dem Hang gibt es noch Schwemmkegel, auf denen sich Bauernhöfe befinden, die teilweise ihren Ursprung im [[13. Jahrhundert|13.]] und [[14. Jahrhundert]] haben. Landwirtschaftliche Betriebe wurden später oftmals aufgegeben, wodurch die ÖBB die Grundstücke aufkauften und Mehrfamilienhäuser errichteten. Heute ist der Nordosten von Selzthal also von Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie von Schrebergärten geprägt. Außerdem ist noch die Hüttensiedlung am nordöstlichsten Rand zu nennen, der damals aufgrund seiner Lage in einem [[Landschaftsschutzgebiet]] nicht unumstritten war. Die funktionale Ausstattung der Gemeinde konzentriert sich freilich auf das Zentrum rund um den Bahnhof, der Nordosten weist aber dennoch einige wichtige Funktionen auf. Beispiele dafür sind der Friedhof, das neue Schwimmbad, der Eislaufplatz, Tennisplätze und der Fußballplatz. Grund dafür sind auch Überlegungen bezüglich der Entlastung im Zentrum. So wurde beispielsweise der alte Fußballplatz in der Nähe des Bahnhofes aufgelassen, um freie Flächen für Wohnungen zu ermöglichen.<ref>Wiesinger, Kurt: Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S 56–58.</ref>
<!-- === Geologie === -->
<!-- === Geologie === -->
== Religionen ==
* [[Kapellen und Kirchen in Selzthal]]
== Geschichte ==</noinclude>
== Geschichte ==</noinclude>
: ''Hauptartikel [[Selzthal Geschichte]]
Während der [[Völkerwanderung]] kam es zur slawischen Besiedelung, danach folgte die bayrische Kolonisation. Zahlreiche Namen stammen aus diesen Zeiten. Wesentlicher Förderer der Besiedelung im späteren Gemeindegebiet war das [[Benediktinerstift Admont]]. Berghänge wurden nun urbar gemacht, da das Tal aufgrund der Hochwässer nicht besiedelbar war. Es war auch Admont, das die [[Admonter Klause]], eine militärische Anlage zur Sicherung des Tales, erbaut hat.


<noinclude>
Erste Formen nimmt die Gemeinde dann in der späten Neuzeit an. Vermessungsmaßnahmen unter Maria Theresia und ihren Nachfolgern zeigen die Teile der Gemeinde, zu dieser Zeit war Selzthal jedoch noch der Gemeinde Versbichl angehörig.
<!-- === Religionen === -->
 
<!-- === Bevölkerungsentwicklung === -->
Wichtige Maßnahme war die [[Paltenregulierung]] [[1823]] unter [[Erzherzog Johann]]. Dies ermöglichte nun Siedlungs- und Bautätigkeiten im Tal. Langsam aber sicher entwickelte sich nun Selzthal zu einem wichtigen Verkehrspunkt.
 
In der ersten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s begann der Eisenbahnbau in den österreichischen Ländern der Habsburgermonarchie. Mit dem Bau der [[Gesäusebahn]] ab [[1868]] suchte man nun nach einem geeigneten Eisenbahnknotenpunkt. Die Wahl fiel trotz der schwierigen Bedingungen auf Selzthal, einem vormaligen Teil der Gemeinde Versbichl. 1860 wurde die [[Enns]] reguliert und ermöglichte so die Weiterführung der [[Kronprinz-Rudolf-Bahn]]. Der moorige Untergrund wurde trockengelegt und [[1872]] wurde die Verbindung von Steyr über Selzthal nach [[Rottenmann]] und weiter nach Sankt Michael fertiggestellt. 1875 folgte die Querverbindung durch die [[Ennstalbahn]] nach Bischofshofen, 1906 der [[Bosrucktunnel]]. Der Ort gewann an Einwohnern, Bebauung und öffentlichen Einrichtungen, wie die 1914 errichtete Pfarre. Erweitert wurde der [[Bahnhof Selzthal]] [[1912]] als Inselbahnhof, welcher 1945 im Zuge der Luftangriffe schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Bei einem Bombenangriff am Ostersonntag 1945 wurden mindestens 70 Menschen getötet. 1970 gelang die Fertigstellung der Elektrifizierung der Gesäusestrecke.<noinclude>
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==
=== Bauwerke ===
* [[Villa Eising]]
* [[Denkmalliste Selzthal]]
* [[Kleindenkmäler und Kunstwerke in Selzthal]]
<!-- === Theater === -->
<!-- === Theater === -->
<!-- === Museen === -->
<!-- === Museen === -->
<!-- === Musik === -->
=== Musik ===  
<!-- === Bauwerke === -->
* [[Eisenbahner-Musikverein Selzthal]]
<!-- === Parks === -->
<!-- === Parks === -->
=== Natur ===
* [[Selzthaler Moos]]
<!-- === Naturdenkmäler === -->
<!-- === Naturdenkmäler === -->
<!-- === Sport === -->
<!-- === Sport === -->
<!-- === Vereine === -->
=== Vereine ===
Die Auswirkungen des Schrumpfens des Eisenbahnstandortes auf die Bewohner der Gemeinde und das Gemeindeleben sind in einer lesenswerten Reportage des ''Falters'' dargestellt. Hier kommen Einwohner der Gemeinde zu Wort. Wie bspw. Andreas Sandner, der Obmann des Sterbevereins. Die Mitglieder übernehmen im Falle eines Todes solidarisch die Begräbniskosten. Das ist ein geeignetes Beispiel dafür, wie die Eisenbahn und mit ihr ihre Mitglieder das Gemeindeleben prägen. Sandner beklagt jedoch den Abgang der jungen Bevölkerung, ohne die Vereine langfristig nicht überlebensfähig sind. Der Mitgliederschwund betrifft auch andere Selzthaler Vereine.<ref>[https://derbernold.com/2009/11/07/endstation-selzthal/ derbernold.com]</ref>
 
*  Selzthaler Moosteufel 
<!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === -->
<!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === -->
<!-- === Kulinarische Spezialitäten === -->
<!-- === Kulinarische Spezialitäten === -->
== Wirtschaft und Infrastruktur ==
== Wirtschaft und Infrastruktur ==
<!-- === Verkehr === -->
=== Wirtschaftsdaten ===
<!-- === Ansässige Unternehmen === -->
Mit einer Steuerkraftkopfquote von 880 ist sie im Vergleich zu den Vorjahren zwar gewachsen, im Vergleich zur Quote Österreichs mit 1&nbsp;277 und auch zur steirischen
Quote mit 1&nbsp;205 ist sie erheblich unterdurchschnittlich niedrig. Die Einpendlerquote ist seit dem Jahr [[1981]] um 24,6 % gesunken, während die Auspendlerquote seit demselben Zeitraum um 39,1% gestiegen ist. Es pendeln 255 Menschen mehr aus, als in die Gemeinde einpendeln. Diese Daten lassen schlussfolgern, dass die Gemeinde ein unzureichendes Arbeitsplatzangebot hat, da die Pendler- und Wanderungsbilanz negativ sind.<ref>Landesstatistik Steiermark.</ref>
 
=== Verkehr ===
Aufgrund der bereits erwähnten Lage an der nördlichen Längstalfurche war das Gebiet um Selzthal bereits früh Teil einer alten Hauptdurchgangslandschaft.
 
Der [[Bahnhof Selzthal]] verbindet die durchgehende [[Kronprinz-Rudolf-Bahn|Rudolfsbahn]] mit der [[Pyhrnbahn]] und der [[Ennstalbahn]].
 
Durch den südlichen Teil des Gemeinde führt die [[B&nbsp;113 Schoberpass Straße]], in die von Westen kommend die [[Selzthaler Straße]] mündet. Im Osten die [[Aignerstraße (Admont)|Aignerstraße]]. Im Westen verläuft die [[A&nbsp;9 Pyhrn Autobahn]], die mit dem [[Autobahnkreuz Selzthal]] den Autobahnzubringer von der nordwestlich gelegenen Bezirkshauptstadt [[Liezen]] aufnimmt.
 
==== Der Bahnverkehr als Lebensader der Gemeinde ====
Ernsthafte Bedeutung erreichte Selzthal jedoch erst durch den Bau der Eisenbahn im 19. und 20. Jahrhundert. Anhand der geographischen Lage wird die verkehrsgeographische Bedeutung der Gemeinde verdeutlicht. Denn sie ermöglicht Zugverbindungen in alle vier Himmelsrichtungen. Richtung Norden führt die Eisenbahn nach Linz, Richtung Osten erreichte man Amstetten, die Bahnstrecke nach Süden führt nach Graz, und die westliche Bahnstrecke erschließt das Ennstal und führt weiter nach Salzburg. Selzthal ist also Bahnknotenpunkt für zahlreiche Schnell- und Regionalzüge. Des Weiteren kann der Ort als "Zugbildebahnhof" für ausgehende Reise- und Güterzüge und als "Unterwegsbahnhof" für durchgehende Reise- und Güterzüge bezeichnet werden.<ref>Wiesinger, Kurt: Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S. 37–38; Parth, Martin (Hg.), Chronik Selzthal. Selzthal 2003, S. 172. </ref>
 
==== Rückgang der Bedeutung als Bahnknotenpunkt - Sparmaßnahmen ====
Grundsätzlich findet jedoch ein stetiger Rückgang der Beschäftigungszahlen statt. Dies ist einerseits der zunehmenden Bedeutung von Hochtechnologien geschuldet, andererseits sind es vor Allem Sparmaßnahmen seitens der ÖBB. Diese beinhalten Schließungen wie bspw. die Service-Werkstätte, die Arbeitsplatzverluste und eine Standortgefährdung mit sich bringen. Wie wichtig die Eisenbahn für die Gemeinde Selzthal ist, verdeutlicht die Tatsache, dass ein wesentlicher Teil der ÖBB-Arbeitsplätze von Einwohnern der Gemeinde besetzt sind. Die Arbeitsstättenzählung der Statistik Austria aus dem Jahre 2001 zeigt, dass von den 701 Beschäftigten der Gemeinde 551 im Verkehr und in der Nachrichtenübermittlung arbeiteten. Der [[Bürgermeister der Gemeinde Selzthal|Bürgermeister]] der Gemeinde, [[Alois Eckmann]] sagt dazu: "Unsere gesamte Infrastruktur ist auf die Eisenbahn zugeschnitten. Praktisch alle verwertbaren Flächen sind von den ÖBB besetzt, da ist es beinahe unmöglich, neue Betriebe und damit neue Arbeitsplätze in den Ort zu bekommen." Und weiter: "Wenn die Bahn aus Selzthal abwandert, stirbt ein ganzer Ort mit."
 
Auch der Verschub ist immer wieder Thema der Einsparungen.<ref>Parth, Martin (Hg.), Chronik Selzthal. Selzthal 2003, S. 172; [https://www.kleinezeitung.at/steiermark/liezen/476891/index.do; www.kleinezeitung.at],  [https://www.kleinezeitung.at/steiermark/liezen/oeblarn/2586235/oebb-sparen-selzthal.story;www.kleinezeitung.at],  [https://www.krone.at/Nachrichten/OeBB_ueberlegen_Abzug_des_Verschub-Bahnhofs-Angst_in_Selzthal-Story-170931; www.krone.at] [https://www.statistik.at/blickgem/az1/g61243.pdf www.statistik.at]</ref>
 
Neben direkten ortsbezogenen Einsparungen sind auch Fahrplanumstellungen oder Schließung von Nebenbahnen ein Merkmal. Bspw. [[2010]] sind 500&nbsp;000 Zug- und
Buskilometer in Oberösterreich gestrichen worden. Insbesondere die Streichung der Direktverbindung von Linz nach Graz sei hier zu erwähnen. Grund der
Streichung war die defizitäre Strecke. Mittlerweile gibt es wieder zwei Direktverbindungen pro Tag, jedoch mit einer Flügelung, also zwei Zugteilen.<ref>[https://derstandard.at/1285200855465/Neuer-OeBB-Fahrplan-Kritik-Verkehr-verlagert-sich-wieder-auf-die-Strasse derstandard.at], [https://derstandard.at/1285199649388/Direktverbindung-IC-Verbindung-Linz---Graz-wird-eingestell derstandard.at], [https://derstandard.at/1361240409018/Bahnverbindung-Graz-Linz-kommt-ab-Dezember-2013-wieder derstandard.at]</ref>
 
==== Die Schleife Selzthal als Charakteristikum ====
Ein zentrales Projekt der ÖBB ist die sogenannte Schleife Selzthal, die seit vielen Jahren bereits auf der Agenda steht, jedoch auch aufgrund von Sparmaßnahmen noch nicht durchgeführt wurde. Die Kosten berufen sich auf ca. 56 Mio Euro. Die Schleife soll die Strecke attraktiver machen, in dem verkehrende Züge nicht mehr in Selzthal stürzen müssen. Wie die Entwicklung zeigt, ist noch ungewiss, ob sich der Bau der Schleife noch weiter verzögert, für die Gemeinde wird sie jedenfalls eine große Auswirkung mit sich führen. Jedenfalls wehrt sich die Gemeindepolitik gegen die Baupläne, während Bundes- und auch Landespolitik sich für den Bau aussprechen. Verzögert wird die Entwicklung jedoch immer wieder durch Sparmaßnahmen.<ref>[https://www.krone.at/Nachrichten/B320_Ausbau_noch_vor_der_Ski-WM-Causa_Ennstal-Story-114348 www.krone.at], [https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20004996 www.ris.bka.gv.at], [https://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/2120836/oebb-fahren-strecken-ausbauplaene-zurueck.story www.kleinezeitung.at], Statistik Steiermark, [https://www.fahrgast-steiermark.at/fileadmin/zeitung_sondernummern/FG_Zeitung_2010_Landtagswahl.pdf www.fahrgast-steiermark.at]; [https://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/  Statistik Austria]</ref>
 
=== Fremdenverkehr ===
Für die Jahre 2011 bis 2013 sind keine Ankünfte oder Nächtigungen verzeichnet. Natürliche Voraussetzungen wie Landschaftsbild oder klimatische Verhältnisse wären vorhanden, doch Selzthal war seit jeher nur ein Ort für Durchzugsreisende. Außerdem ist aus dem Eisenbahnverkehr eine historische Persistenz entstanden, da bis in die 1970er Jahre noch der Dampfbetrieb vorherrschend war und durch die dichten Rußwolken an einen [[Fremdenverkehr]] nicht zu denken war. Als die Elektrifizierung kam, hatte die Gemeinde jedoch bereits einen erheblichen Wettbewerbsnachteil, da der Fremdenverkehr in der Region bereits seit längerer Zeit eingesetzt hatte. Außerdem erschwert die Infrastruktursituation (viele Gebäude gehören der ÖBB) die Lage.<ref>Landesstatistik Steiermark; Wiesinger, Kurt: Selzthal – eine sozial-, siedlungs- und wirtschaftsgeographische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung seiner Funktionen als Bahnknoten. Diss. Graz 1990, S. 114–116.</ref>
 
Aufgrund der unsicheren Zukunft für den Ort könnte der Tourismus eine Alternative darstellen. Mit Ennsauen, Mooswiesen und zahlreichen Wanderwegen in der Umgebung, sowie Freizeit- und Sporteinrichtungen wie dem modernen Schwimmbad aber vor Allem auch mit dem abwechslungsreichen und ansprechenden Landschaftsbild sind positive Faktoren gegeben.
 
=== Ansässige Unternehmen ===
Eine Liste über alle Unternehmen findest du auf der Homepage der Gemeinde oder du durchsuchst die [[:Kategorie:Selzthal]], die [[:Kategorie:Wirtschaft]] oder [[:Kategorie:Tourismus]].
<!-- === Medien === -->
<!-- === Medien === -->
<!-- === Öffentliche Einrichtungen === -->
<!-- === Öffentliche Einrichtungen === -->
<!-- === Bildung === -->
=== Bildung ===
==== Volksschule ====
Das [[1902]] eröffnete Schulgebäude beherbergte damals 216 Schüler, der Höhepunkt wurde [[1933]] mit 298 Schülern erreicht, auch in den 50er und 60er Jahren sind ähnlich hohe Zahlen ausgewiesen. Gleich wie die Bevölkerungszahl ging auch die Schülerzahl in der Volksschule Selzthal stetig zurück. Im Schuljahr 2013/2014 werden nur mehr 43 Schüler unterrichtet. [[1971]] wurde das Gebäude renoviert und ein kombinierter Turn- und Festsaal mit einer Bühne zugefügt. 2006 bekam die Volksschule eine
neue, farbenfrohe Fassade.<ref>Parth, Martin (Hg.): Chronik Selzthal. Selzthal 2003, S. 128-129; [https://www.vs-selzthal.at www.vs-selzthal.at]</ref>
 
==== Kindergarten ====
[[1940]] gab es erstmals einen Kindergarten. Es folgten Renovierungen und Um- und Zubaue. [[2007]] erfolgte eine Generalsanierung des Kindergartengebäudes.<ref>Parth, Martin (Hg.): Chronik Selzthal. Selzthal 2003, S. 121; [https://www.vs-selzthal.at www.vs-selzthal.at]</ref>
=== Höfe und Anwesen ===
* Bauernhof [[Bauernhof vlg. Vorderschweiger (Selzthal)|Vorderschweiger]], Hauptstraße 95
* Bauernhof [[Bauernhof vlg. Hinterschweiger (Selzthal)|Hinterschweiger]], Nr. 109
* Bauernhof [[Bauernhof vlg. Reitmayr (Selzthal)|Reitmayr]], Nr. 104
* Bauernhof [[Bauernhof vlg. Ebner (Selzthal)|Ebner]], Nr. 106
* Bauernhof [[Bauernhof vlg. Neureiter (Selzthal)|Neureiter]], Schattseite Nr. 1
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* Bauernhof [[Bauernhof vlg.  (Selzthal)|]], Nr.
* Bauernhof [[Bauernhof vlg.  (Selzthal)|]], Nr.
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== Politik ==
== Politik ==
<!-- === Gemeinderat === -->
<!-- === Gemeinderat === -->
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* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister
* YX [[Die Grünen|Grüne]]
* YX [[Die Grünen|Grüne]]https://www.vs-selzthal.at/
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] -->
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] -->
<!-- === Stadtsenat === -->
=== Bürgermeister ===  
<!-- z. B.: Der Stadtsenat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich aus folgenden Stadträten zusammen:
:''Hauptartikel [[Bürgermeister der Gemeinde Selzthal]]
* Franky Boy ([[Partei]]) – Ressort Salzamt
* ... -->
<!-- === Bürgermeister === -->
<!-- === Wappen === -->
<!-- === Wappen === -->
<!-- === Städtepartnerschaften === -->
<!-- === Städtepartnerschaften === -->
== Persönlichkeiten ==
== Persönlichkeiten ==
<!-- === Ehrenbürger === -->
=== Ehrenbürger ===  
=== Töchter und Söhne der Stadt/Gemeinde ===
:''Hauptartikel [[Ehrenbürger der Gemeinde Selzthal]]


* [[Mario Kargl]], Gehörlosen-Tennis-[[Europameister aus dem Ennstal|Europameister]] im Doppel
=== Töchter und Söhne der Gemeinde ===
:''Hauptartikel [[Töchter und Söhne der Gemeinde Selzthal]]
 
== Bilder ==
{{Bildkat}}
* {{Commonscat|Selzthal}}
==Quellen==
==Quellen==
{{Homepage|http://www.selzthal.at}}
{{Homepage|https://www.selzthal.at}}
* Wikipedia
{{austriaforum|AEIOU/Selzthal}}
 
* Lumpe, Heinrich: Lumpe, Josefine: ''Im Land der steirischen Enns'', Liezen, 1988
== Weblinks ==
* [https://www.statistik.at/atlas/blick/?gemnr=61243 www.statistik.at], Gemeindedaten
{{Homepage|http://www.selzthal.at}}
* {{wikipedia-de}}
==== Einzelnachweise ====
<references/>
{{Städte und Gemeinden im Bezirk Liezen}}


[[Kategorie:Geografie]]
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[[Kategorie:Ort]]
[[Kategorie:Ort]]
[[Kategorie:Selzthal|!]]
[[Kategorie:Selzthal|!]]
[[Kategorie:Bezirk Liezen]]
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