Heiliggeistkrapfen: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
K Textersetzung - „Kategorie:Kultur und Bildung“ durch „“ |
||
| (2 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
[[Datei:Heiliggeistkrapfen01.jpg|thumb|Heiliggeistkrapfen]] | |||
''' | '''Heiliggeistkrapfen''' sind ein Gebäck aus dem [[Ennstal]]. | ||
==Zutaten== | ==Zutaten== | ||
| Zeile 18: | Zeile 18: | ||
* [[Benutzer:renategabardi|Renate Gabardi]] | * [[Benutzer:renategabardi|Renate Gabardi]] | ||
[[Kategorie:Kulinarisches]] | [[Kategorie:Kulinarisches]] | ||
[[Kategorie:Rezept]] | [[Kategorie:Rezept]] | ||
Aktuelle Version vom 4. Juni 2026, 15:31 Uhr

Heiliggeistkrapfen sind ein Gebäck aus dem Ennstal.
Zutaten
50 dag glattes Mehl
5 Eidotter
1/16 l süßer Rahm
1 EL Rum, etwas Weißwein
1 Prise Salz, Anis
Schmalz oder Butterschmalz zum Backen
Zubereitung
Dotter, Rahm und Rum versprudeln, Mehl, Salz, Anis und so viel Weißwein dazu geben, dass ein geschmeidiger Mürbteig entsteht. Eine Stunde zugedeckt rasten lassen. Nussgroße Kugeln formen, diese so dünn auswalken, dass man darunter Zeitung lesen kann. In einer tiefen Pfanne das Fett erhitzen (nicht zu heiß), die Krapfen einlegen und mit einer Gabel oder einem Holzspan in der Mitte rasch drehen. Auf beiden Seiten fertig backen. Mit Staubzucker bestreut servieren.
Zerbrechlich, aber köstlich!