Alexander Kaltenbrunner: Unterschied zwischen den Versionen
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1817 trat er in das Benediktinerstift Admont ein, wo er sich dem Lehramt widmete | [[1817]] trat er in das Benediktinerstift Admont ein, wo er sich dem Lehramt widmete. Von [[1823]] bis [[1829]] war er k. k. Gymnasiallehrer in Judenburg. [[1929]] kam er an das [[Admonter Gymnasium in Graz]], wo er zunächst als Grammatikallehrer und dann ab [[1833]] als Humanitäts-Professor 15 Jahre wirkte. [[1844]] wurde er zum Direktor des k. k. Konvikts in Graz und [[1849]] in gleicher Eigenschaft am k. k. Obergymnasium in Graz bestellt. | ||
Er war Mitglied mehrerer Gelehrtenvereine, Verfasser einer Schrift über das Studium der Philosophie. Er erhielt in Anerkennung seiner 30-jährigen Wirksamkeit im Lehrfach von der Universität Jena das philosophische Doktordiplom. | Er war Mitglied mehrerer Gelehrtenvereine, Verfasser einer Schrift über das Studium der Philosophie. Er erhielt in Anerkennung seiner 30-jährigen Wirksamkeit im Lehrfach von der Universität Jena das philosophische Doktordiplom. | ||
Kurz nach dem Beginn des Studienjahres 1854/55 erkrankte er schwer und starb nach 13tägigem Krankenlager an dieser Krankheit. | |||
== Quellen == | == Quellen == | ||
* [http://de.wikisource.org/wiki/BLK%C3%96:Kaltenbrunner,_Alexander de.wikisource.org] und dortige Quelle | * [http://de.wikisource.org/wiki/BLK%C3%96:Kaltenbrunner,_Alexander de.wikisource.org] und dortige Quelle | ||
** | * [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=skb&datum=18541207&query=%22Justus+Zedler%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], Salzburger Kirchenblatt, Ausgabe vom 7. Dezember 1854, Seite 6, Lebenslauf | ||
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=skb&datum=18541012&query=%22Alexander+Kaltenbrunner%22&ref=anno-search&seite=8 ANNO], Salzburger Kirchenblatt, Ausgabe vom 12. Oktober 1854, Seite 6, Sterbedatum | |||
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Aktuelle Version vom 28. Juli 2026, 18:46 Uhr
Dr. Alexander Kaltenbrunner (* 19. November 1798 in Admont; † 2. Oktober 1854 in Graz) war ein Benediktiner des Benediktinerstifts Admont.
Leben
1817 trat er in das Benediktinerstift Admont ein, wo er sich dem Lehramt widmete. Von 1823 bis 1829 war er k. k. Gymnasiallehrer in Judenburg. 1929 kam er an das Admonter Gymnasium in Graz, wo er zunächst als Grammatikallehrer und dann ab 1833 als Humanitäts-Professor 15 Jahre wirkte. 1844 wurde er zum Direktor des k. k. Konvikts in Graz und 1849 in gleicher Eigenschaft am k. k. Obergymnasium in Graz bestellt.
Er war Mitglied mehrerer Gelehrtenvereine, Verfasser einer Schrift über das Studium der Philosophie. Er erhielt in Anerkennung seiner 30-jährigen Wirksamkeit im Lehrfach von der Universität Jena das philosophische Doktordiplom.
Kurz nach dem Beginn des Studienjahres 1854/55 erkrankte er schwer und starb nach 13tägigem Krankenlager an dieser Krankheit.
Quellen
- de.wikisource.org und dortige Quelle
- ANNO, Salzburger Kirchenblatt, Ausgabe vom 7. Dezember 1854, Seite 6, Lebenslauf
- ANNO, Salzburger Kirchenblatt, Ausgabe vom 12. Oktober 1854, Seite 6, Sterbedatum