August Lauda: Unterschied zwischen den Versionen
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August Lauda besuchte in Wien eine Internatsschule. Während seiner Lehrerausbildung wurde er in den [[ | August Lauda besuchte in Wien eine Internatsschule. Während seiner Lehrerausbildung wurde er in den [[Zweiten Weltkrieg]] einberufen. Seine Fronteinsätze als Soldat waren in Russland, Frankreich und Thüringen (Deutschland). Gegen Kriegsende flüchtete Lauda mit seiner Schwester und Stiefmutter nach [[Mandling (Ort)|Mandling]], wo er und die Familie bei einem Bauernhof aufgenommen wurden. Anschließend konnte er in Wien sein Studium fortsetzen und kam [[1948]] als Junglehrer nach [[Assach]], wo er auch gleich als einer der jüngsten Kapellmeister die Leitung der [[Musikkapelle Aich-Assach|Musikkapelle]] übernahm. [[1950]] heiratete er seine Gattin Edith. Aus der Ehe entstammten zwei Kinder. [[1952]] übersiedelte August Lauda mit seiner Familie nach [[Kleinsölk]], wo er sich als ''Dorfschulmeister'' für das kulturelle Leben engagierte. [[1964]] übernahm er die Schulleiterstelle. In jener Zeit war er auch [[Bezirkskapellmeister]]. Nach seiner Pensionierung lebte Lauda mit seiner Familie in seinem Haus in [[Rohrmoos-Untertal]]. Am [[24. Jänner]] 2005 wurde August Lauda auf dem [[Katholischer Friedhof Schladming|Katholischen Friedhof]] in [[Schladming]] beerdigt. | ||
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Aktuelle Version vom 20. Februar 2022, 09:34 Uhr
August Lauda, bekannt unter dem Namen Gustl Lauda (* 7. August 1926; † 21. Jänner 2005) war Direktor i. R. der Volksschule Kleinsölk.
Leben
August Lauda besuchte in Wien eine Internatsschule. Während seiner Lehrerausbildung wurde er in den Zweiten Weltkrieg einberufen. Seine Fronteinsätze als Soldat waren in Russland, Frankreich und Thüringen (Deutschland). Gegen Kriegsende flüchtete Lauda mit seiner Schwester und Stiefmutter nach Mandling, wo er und die Familie bei einem Bauernhof aufgenommen wurden. Anschließend konnte er in Wien sein Studium fortsetzen und kam 1948 als Junglehrer nach Assach, wo er auch gleich als einer der jüngsten Kapellmeister die Leitung der Musikkapelle übernahm. 1950 heiratete er seine Gattin Edith. Aus der Ehe entstammten zwei Kinder. 1952 übersiedelte August Lauda mit seiner Familie nach Kleinsölk, wo er sich als Dorfschulmeister für das kulturelle Leben engagierte. 1964 übernahm er die Schulleiterstelle. In jener Zeit war er auch Bezirkskapellmeister. Nach seiner Pensionierung lebte Lauda mit seiner Familie in seinem Haus in Rohrmoos-Untertal. Am 24. Jänner 2005 wurde August Lauda auf dem Katholischen Friedhof in Schladming beerdigt.
Quelle
- "Der Ennstaler", 11. Februar 2005, Nr. 6