Grimmingstock: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Grimming Herbst 2019 Luftbild.jpg|thumb|Der Grimmingstock Herbst 2019.]]
[[Datei:Grimming Herbst 2019 Luftbild.jpg|thumb|Der Grimmingstock Herbst 2019.]]
Der '''Grimmingstock'''  ist ein isolierter Gebirgsstock zwischen dem [[Ennstal]] im Süden und dem [[Steirisches Salzkammergut|Steirischem Salzkammergut]], der zum [[Dachsteingebirge]] gezählt wird.
Der '''Grimmingstock''', lokal allgemein als "der Grimming" bezeichnet, ist ein isolierten Bergstock zwischen dem [[Ennstal]] im Süden und dem [[Steirisches Salzkammergut|Steirischem Salzkammergut]], der zum [[Dachsteingebirge]] gezählt wird.


== Allgemeines ==
== Geografie ==
Der Grimmingstock bildet den östlichsten Teil des Dachsteingebirges und ist von dessen östlichem Rand, dem [[Kemetgebirge]], durch die Schlucht des [[Salza-Stausee]] getrennt. Im Osten des Gebirgsstock befindet sich ein Tal, durch das der [[Grimmingbach]] fließt und so eine natürlich Trennung zu den weiter östlich gelegenen südöstlichen Ausläufern des [[Totes Gebirge|Toten Gebirges]] darstellt.
Der Grimmingstock bildet einen isolierten, östlichsten Teil des Dachsteingebirges und ist von dessen östlichem Rand, dem [[Kemetgebirge]], durch die Schlucht des [[Salza-Stausee]] getrennt. Im Osten des Gebirgsstock befindet sich ein Tal, durch das der [[Grimmingbach]] fließt und so eine natürlich Trennung zu den weiter östlich gelegenen südöstlichen Ausläufern des [[Totes Gebirge|Toten Gebirges]] darstellt.


Er hat eine Länge von 9,3 Kilometer in leicht südwestlicher-nordöstlicher Ausrichtung und eine Breite von 5,2 Kilometer in leicht südöstlicher-nordwestlicher Ausrichtung.
Er hat eine Länge von 9,3 Kilometer in leicht südwestlicher-nordöstlicher Ausrichtung und eine Breite von 5,2 Kilometer in leicht südöstlicher-nordwestlicher Ausrichtung.


Folgende Gemeinde haben einen Anteil an diesem Gebirgsstock: Im Norden und Nordwesten [[Bad Mitterndorf]] mit [[Tauplitz]], im Osten und Südosten [[Stainach-Pürgg]] mit [[Pürgg]] und [[Untergrimming]] sowie im Süden und Südwesten [[Mitterberg-St. Martin]] mit [[St. Martin am Grimming]].
Folgende Gemeinde haben einen Anteil an diesem Gebirgsstock: Im Norden und Nordwesten [[Bad Mitterndorf]] mit [[Tauplitz]], im Osten und Südosten [[Stainach-Pürgg]] mit [[Pürgg]] und [[Untergrimming]] sowie im Süden und Südwesten [[Mitterberg-Sankt Martin]] mit [[St. Martin am Grimming]].


Wegen seiner imposanten Erscheinung wurde er lange als der höchste Berg der Steiermark, ''Mons Styriae altissimus'', bezeichnet.
Wegen seiner imposanten Erscheinung wurde er lange als der höchste Berg der Steiermark, ''Mons Styriae altissimus'', bezeichnet.


== Geologie ==
== Geologie ==
Er besteht aber hauptsächlich aus [[Dachsteinkalk]] und stellt eine abgebrochene Scholle des Dachsteinstocks dar. [[1904]] gab es einen mächtigen [[Bergsturz in Untergrimming]] im nordöstlichen Gebiet des Grimmingstocks.
Er besteht aber hauptsächlich aus [[Dachsteinkalk]] und stellt eine abgebrochene Scholle des Dachsteinstocks dar. [[1904]] gab es einen mächtigen [[Bergsturz in Untergrimming]] im nordöstlichen Gebiet des Grimmingstocks.


== Berggipfel (Auszug) ==
== Berggipfel (Auszug) ==
* [[Grimming]], der Hauptgipfel mit 2 351 [[m ü. A.]]
* [[Hoher Grimming]], der Hauptgipfel mit 2 351 [[m ü. A.]]
* [[Krautschwellereck]]
* [[Krautschwellereck]]
* [[Multereck]]
* [[Multereck]]
* [[Schartenspitze]]
* [[Schartenspitze]]
* [[Steinfeldspitze (Stierkarkogel)]]
* [[Steinfeldspitze (Stierkarkogel)|Steinfeldspitze]], auch Stierkarkogel genannt.


== Besonderheiten ==
Noch noch nicht genau geklärt ist, ob die Steinfeldspitze ident mit dem [[Kleiner Grimming|Kleinen Grimming]] (2&nbsp;285 m ü. A.), auch Hoher Stierkarkogel auf älteren Karten, ist. Laut einer Karte aus dem Jahr [[1930]]<ref>[https://maps.bev.gv.at/#/center/14,47.5155/zoom/14/basis/epo_3/compare/epo_1 AMap], historische Karte 1930</ref> erhebt sich der Kleine Grimming zwischen der Schartenspitze im Osten und der Steinfeldspitze im Westen. Im Buch "[[Der Grimming. Monolith im Ennstal]]", Seite 363, wird er wiederum als "Kleiner Grimming (Stierkarkogel) 2&nbsp;285&nbsp;m" bezeichnet.
* [[Grimmingtor]]


== Berghütten und Biwak ==
== Berghütten und Biwak ==
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* Blachrinnloch
* Blachrinnloch
* Schutzhöhle in der Grimmingscharte
* Schutzhöhle in der Grimmingscharte
* [[Eisernes Tor]]
* Eisernes Tor  
* Höhle im Stierkar
* Höhle im Stierkar
* Stierkarschacht
* Stierkarschacht
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* Schlothöhle
* Schlothöhle


== Erstbesteigungen ==
== Geschichte ==
: [[1888]] : [[Mathias Lieber]] besteigt zusammen mit Dr. [[Eduard Janeschek]] die Schartenspitze. <ref>Quelle[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=oav&datum=1918&page=156&size=45] Zeitschrift österreicherischer und deutscher Alpenverein, Ausgabe 1918 Seite 146, Artikel von Dr Fitz Benesch </ref>
=== Hat Piccolomini den Grimming für den höchsten Berg der Steiermark gehalten? ===
: [[1905]]: Am [[22. Juni]] besteigen [[swiki:Karl Doménigg]] und [[Karl Greenitz]] erstmals den leichter zu begehenden, direkt vom Gipfel des [[Grimming]] ansetzenden [[Grimming-Südostgrat|Südostgrat]], welcher den südlichen Ast der Großen [[Schneegrube]] den Süden abschließt <ref>Quelle [http://www.laemmerer.com/Grimming www.laemmerer.com]</ref>.
Siehe dazu im Artikel über den [[Hoher Grimming|Hohen Grimmming]], eben ''den höchsten Berg''[gipfel]. 
 
=== Erstbesteigungen ===
: [[1888]] : [[Mathias Lieber]] besteigt zusammen mit Dr. [[Eduard Janeschek]] die Schartenspitze. <ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=oav&datum=1918&page=156&size=45 ANNO] Zeitschrift österreicherischer und deutscher Alpenverein, Ausgabe 1918 Seite 146, Artikel von Dr Fitz Benesch </ref>
: [[1905]]: Am [[22. Juni]] besteigen [[swiki:Karl Doménigg]] und [[Karl Greenitz]] erstmals den leichter zu begehenden, direkt vom Gipfel des [[Grimming]] ansetzenden [[Grimming-Südostgrat|Südostgrat]], welcher den südlichen Ast der Großen [[Schneegrube (Grimming)|Schneegrube]] den Süden abschließt <ref>[http://www.laemmerer.com/Grimming www.laemmerer.com]</ref>.
: [[1914]]:
: [[1914]]:
:: [[14. Juni]]: [[Rudolf Hamburger]] und [[Karl Plaichinger]] gelingt die Erstbesteigung und Überschreitung der [[Obere Weißrinnspitze|oberen Weißrinnspitze]]
:: [[14. Juni]]: [[Rudolf Hamburger]] und [[Karl Plaichinger]] gelingt die Erstbesteigung und Überschreitung der [[Obere Weißrinnspitze|oberen Weißrinnspitze]]  
:: [[20. Juni]]: Karl Plaichinger gelingt die Erstbesteigung und Überschreitung der [[Untere Weißrinnscharte|unteren Weißrinnscharte]]
:: [[20. Juni]]: Karl Plaichinger gelingt die Erstbesteigung und Überschreitung der [[Untere Weißrinnscharte|unteren Weißrinnscharte]]  
:: [[21. Juni]]: Rudolf Hamburger und Karl Plaichinger gelingt die Erstbesteigung und Überschreitung der [[Untere Weißrinnspitze|unteren Weißrinnspitze]]
:: [[21. Juni]]: Rudolf Hamburger und Karl Plaichinger gelingt die Erstbesteigung und Überschreitung der [[Untere Weißrinnspitze|unteren Weißrinnspitze]]  
: [[1921]]:
: [[1921]]:
:: [[3. Juli]]: den beiden Alpinisten [[Rudolf Hamburger]] und [[Karl Plaichinger]] gelingt die Erstbesteigung der [[Schartenspitze]] über und [[Obere Weißrinnspitze|obere]] und die [[untere Weißrinnspitze]]  
:: [[3. Juli]]: den beiden Alpinisten [[Rudolf Hamburger]] und [[Karl Plaichinger]] gelingt die Erstbesteigung der [[Schartenspitze]] über und [[Obere Weißrinnspitze|obere]] und die [[untere Weißrinnspitze]]  
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== Bergtragödie am Grimming 1948 ==
== Bergtragödie am Grimming 1948 ==
:''Hauptartikel: [[Bergtragödie am Grimming 1948]]''
:''Hauptartikel [[Bergtragödie am Grimming 1948]]  
Die Bergtragödie am Grimming im Jahr 1948 ereignete sich am [[20. Juni]], bei dem sowohl der am Berg Verunglückte ums Leben kam als auch einer seiner Retter.  
Die Bergtragödie am Grimming im Jahr 1948 ereignete sich am [[20. Juni]], bei dem sowohl der am Berg Verunglückte ums Leben kam als auch einer seiner Retter.  
 
== Volkssagen und Erzählungen rund um den Grimming ==
:''Hauptartikel [[Volkssagen und Erzählungen rund um den Grimming]]
 
== Lieder ==
* [[Anna Gasteiner]]: [[Grimming-Lied]]
* [[Grimming (Band)|Grimming]]: [[Lindwurm]]
 
== Literatur ==
{{Quelle Grimmingbuch}}
* [[Paula Grogger]]: ''[[Das Grimmingtor]]'', literarische Aufarbeitung der Sagen rund um den Grimmingstock, ISBN 3-222-11575-3


== Sagen rund um den Grimming ==
* [[Das vergessene Kind im Grimming ]]
* [[Das Steinerne Tor und die Zwerge ]]
* [[Der geblendete Grimmingjäger ]]
* [[Wie die Grimmingscharte entstand ]]
* [[Die Goldquelle am Grimming ]]
* [[Das Goldloch am Grimming ]]
* [[Die weiße Gams am Grimming ]]
* [[Hundert Jahre im Grimming ]]
* [[Der Lindwurm von der Klachau ]]
* [[Das Grimmingmandl und die Eisenbahn ]]
* [[Der Teufel und die liederliche Dirn im Pass Stein]]
* [[Der Absturz der Sennerin im Pass Stein]]
* [[Der böse Holzmeister im Klausgraben]]
== Bilder ==
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Datei:73933 1687773438424 6393042 n.jpg |Nachtaufnahme vom Grimming (Foto: Kölnberger Markus)
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=== weitere Bilder ===
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== Literatur ==
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* Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/14.0195,47.5228/zoom/13.6 AMap], aktualisierter Datenlink 5. Jänner 2024
* [[Paula Grogger]]: ''[[Das Grimmingtor]]'', literarische Aufarbeitung der Sagen rund um den Grimmingstock, ISBN 3-222-11575-3
 
== Quellen ==
== Quellen ==
* [[EnnstalWiki]]-Artikel
* [[EnnstalWiki]]-Artikel
{{Quelle Grimmingbuch}}
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==== Einzelnachweise ====
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<references/>
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[[Kategorie:Wissenschaft]]
[[Kategorie:Salzkammergut]]
[[Kategorie:Wissenschaft]]
[[Kategorie:Hinterberg]]
[[Kategorie:Bad Mitterndorf]]
[[Kategorie:Tauplitz]]
[[Kategorie:Mitterberg-Sankt Martin]]
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[[Kategorie:Geografie]]
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[[Kategorie:Landschaft]]
[[Kategorie:Landschaft]]
[[Kategorie:Berg]]
[[Kategorie:Berg]]
[[Kategorie:Alpen]]
[[Kategorie:Ostalpen]]
[[Kategorie:Ostalpen]]
[[Kategorie:Kalkalpen]]
[[Kategorie:Kalkalpen]]
[[Kategorie:Dachsteingebirge]]
[[Kategorie:Dachsteingebirge]]
[[Kategorie:Grimming|!]]
[[Kategorie:Grimming|!]]
[[Kategorie:Alpinismus]]
[[Kategorie:Sagen und Legenden]]

Aktuelle Version vom 31. August 2026, 10:15 Uhr

Putterersee und Grimmingstock
Der Grimmingstock, fotografiert aus östlicher Richtung.
Der Grimmingstock im Winter.
Spätsommermorgenlicht am Grimmingstock.
Blick auf Stoderzinken, Kammspitze und Grimmingstock (im Hintergrund).
Der Grimmingstock Herbst 2019.

Der Grimmingstock, lokal allgemein als "der Grimming" bezeichnet, ist ein isolierten Bergstock zwischen dem Ennstal im Süden und dem Steirischem Salzkammergut, der zum Dachsteingebirge gezählt wird.

Geografie

Der Grimmingstock bildet einen isolierten, östlichsten Teil des Dachsteingebirges und ist von dessen östlichem Rand, dem Kemetgebirge, durch die Schlucht des Salza-Stausee getrennt. Im Osten des Gebirgsstock befindet sich ein Tal, durch das der Grimmingbach fließt und so eine natürlich Trennung zu den weiter östlich gelegenen südöstlichen Ausläufern des Toten Gebirges darstellt.

Er hat eine Länge von 9,3 Kilometer in leicht südwestlicher-nordöstlicher Ausrichtung und eine Breite von 5,2 Kilometer in leicht südöstlicher-nordwestlicher Ausrichtung.

Folgende Gemeinde haben einen Anteil an diesem Gebirgsstock: Im Norden und Nordwesten Bad Mitterndorf mit Tauplitz, im Osten und Südosten Stainach-Pürgg mit Pürgg und Untergrimming sowie im Süden und Südwesten Mitterberg-Sankt Martin mit St. Martin am Grimming.

Wegen seiner imposanten Erscheinung wurde er lange als der höchste Berg der Steiermark, Mons Styriae altissimus, bezeichnet.

Geologie

Er besteht aber hauptsächlich aus Dachsteinkalk und stellt eine abgebrochene Scholle des Dachsteinstocks dar. 1904 gab es einen mächtigen Bergsturz in Untergrimming im nordöstlichen Gebiet des Grimmingstocks.

Berggipfel (Auszug)

Noch noch nicht genau geklärt ist, ob die Steinfeldspitze ident mit dem Kleinen Grimming (2 285 m ü. A.), auch Hoher Stierkarkogel auf älteren Karten, ist. Laut einer Karte aus dem Jahr 1930[1] erhebt sich der Kleine Grimming zwischen der Schartenspitze im Osten und der Steinfeldspitze im Westen. Im Buch "Der Grimming. Monolith im Ennstal", Seite 363, wird er wiederum als "Kleiner Grimming (Stierkarkogel) 2 285 m" bezeichnet.

Berghütten und Biwak

Höhlen

  • Grimmingtor
  • Schottloch am Liadeck
  • Egelhöhle
  • Lärchrückenhöhle
  • Gamsbrückelhöhle
  • Wasserfallrinnhöhle
  • Blachrinnloch
  • Schutzhöhle in der Grimmingscharte
  • Eisernes Tor
  • Höhle im Stierkar
  • Stierkarschacht
  • Schlagkogelhöhle
  • Calzithöhle
  • Harnischhöhle
  • Neujahrskluft
  • Schlothöhle

Geschichte

Hat Piccolomini den Grimming für den höchsten Berg der Steiermark gehalten?

Siehe dazu im Artikel über den Hohen Grimmming, eben den höchsten Berg[gipfel].

Erstbesteigungen

1888 : Mathias Lieber besteigt zusammen mit Dr. Eduard Janeschek die Schartenspitze. [2]
1905: Am 22. Juni besteigen swiki:Karl Doménigg und Karl Greenitz erstmals den leichter zu begehenden, direkt vom Gipfel des Grimming ansetzenden Südostgrat, welcher den südlichen Ast der Großen Schneegrube den Süden abschließt [3].
1914:
14. Juni: Rudolf Hamburger und Karl Plaichinger gelingt die Erstbesteigung und Überschreitung der oberen Weißrinnspitze
20. Juni: Karl Plaichinger gelingt die Erstbesteigung und Überschreitung der unteren Weißrinnscharte
21. Juni: Rudolf Hamburger und Karl Plaichinger gelingt die Erstbesteigung und Überschreitung der unteren Weißrinnspitze
1921:
3. Juli: den beiden Alpinisten Rudolf Hamburger und Karl Plaichinger gelingt die Erstbesteigung der Schartenspitze über und obere und die untere Weißrinnspitze
Bergsturz in Untergrimming, 1904

Bergtragödie am Grimming 1948

Hauptartikel Bergtragödie am Grimming 1948

Die Bergtragödie am Grimming im Jahr 1948 ereignete sich am 20. Juni, bei dem sowohl der am Berg Verunglückte ums Leben kam als auch einer seiner Retter.

Volkssagen und Erzählungen rund um den Grimming

Hauptartikel Volkssagen und Erzählungen rund um den Grimming

Lieder

Literatur

Bilder

weitere Bilder

  • Grimmingstock – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki

Weblink

  • Lage auf AMap, aktualisierter Datenlink 5. Jänner 2024

Quellen

Einzelnachweise

  1. ↑ AMap, historische Karte 1930
  2. ↑ ANNO Zeitschrift österreicherischer und deutscher Alpenverein, Ausgabe 1918 Seite 146, Artikel von Dr Fitz Benesch
  3. ↑ www.laemmerer.com