Thörlweg: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
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Bis  [[1572]] konnte der Historiker [[Josef Hasitschka]] ihn in den  "[[Almbücher]]n“ des [[Admonter Stiftsarchiv]]es  zurückverfolgen
Bis  [[1572]] konnte der Historiker [[Josef Hasitschka]] ihn in den  "[[Almbücher]]n" des [[Admonter Stiftsarchiv]]es  zurückverfolgen


== Der Wanderweg ==
== Der Wanderweg ==
Der  Wanderweg hinauf zum 1723 [[m ü. A.]] hohen Übergang konnte der Autor bis [[1572]] in den "Almbüchern“ des [[Admonter Stiftsarchiv]]es  zurückverfolgen können.  
Der  Wanderweg hinauf zum 1723 [[m ü. A.]] hohen Übergang konnte der Autor bis [[1572]] in den "Almbüchern" des [[Admonter Stiftsarchiv]]es  zurückverfolgen können.  


Er beginnt in Weng. Dort schlagen wir beim Gehöft Haranger den direkten  " Alten Grabneralmweg“ ein. Stellenweise ein tief eingetretener Hohlweg. Im Bereich der Grabneralm ist der ursprüngliche  Triebweg kaum mehr ersichtlich. Den Großboden hinauf bis zum [[Admonter Haus]] wandert man jedenfalls wieder auf den Spuren der historischen  Rindviecher. Auf  dem [[Grabnertörl]] weidet (auch heute noch) das  [[Alpines Lexikon#G|Galtvieh]],  und für den  Halterbub war es vermutlich bereits vor hunderten von Jahren  eine  willkommene Abwechslung, in knapp einer Stunde den Rasen- und  Schuttriedel hinauf zum Natterriedel zu laufen und jenseits zu den  Freunden auf den [[Pölzalmen]] hinunterzujodeln.  
Er beginnt in Weng. Dort schlagen wir beim Gehöft Haranger den direkten  " Alten Grabneralmweg" ein. Stellenweise ein tief eingetretener Hohlweg. Im Bereich der Grabneralm ist der ursprüngliche  Triebweg kaum mehr ersichtlich. Den Großboden hinauf bis zum [[Admonter Haus]] wandert man jedenfalls wieder auf den Spuren der historischen  Rindviecher. Auf  dem [[Grabnertörl]] weidet (auch heute noch) das  [[Alpines Lexikon#G|Galtvieh]],  und für den  Halterbub war es vermutlich bereits vor hunderten von Jahren  eine  willkommene Abwechslung, in knapp einer Stunde den Rasen- und  Schuttriedel hinauf zum Natterriedel zu laufen und jenseits zu den  Freunden auf den [[Pölzalmen]] hinunterzujodeln.  


== Quelle ==
== Quelle ==
* Josef Hasitschka, mit detaillierten Quellenangaben und Literaturverweise im EnnstalWiki-Beitrag [[Natterriegel]]
* Josef Hasitschka, mit detaillierten Quellenangaben und Literaturverweise im EnnstalWiki-Beitrag [[Natterriegel]]


[[Kategorie:Wissenschaft]]
[[Kategorie:Wissenschaft]]
[[Kategorie:Geografie]]
[[Kategorie:Geografie]]
[[Kategorie:Landschaft]]
[[Kategorie:Landschaft]]


[[Kategorie:Ostalpen]]
[[Kategorie:Ostalpen]]
[[Kategorie:Wandern]]
 
[[Kategorie:Wanderweg]]
[[Kategorie:Wanderweg]]
[[Kategorie:Ennstaler Alpen]]
[[Kategorie:Ennstaler Alpen]]
[[Kategorie:Kalkalpen]]
[[Kategorie:Kalkalpen]]

Aktuelle Version vom 31. August 2026, 09:44 Uhr

Der Thörlweg, früher Thörlweeg geschrieben, ist ein alter Wanderweg auf den Natterriegel.

Geschichte

Bis 1572 konnte der Historiker Josef Hasitschka ihn in den "Almbüchern" des Admonter Stiftsarchives zurückverfolgen

Der Wanderweg

Der Wanderweg hinauf zum 1723 m ü. A. hohen Übergang konnte der Autor bis 1572 in den "Almbüchern" des Admonter Stiftsarchives zurückverfolgen können.

Er beginnt in Weng. Dort schlagen wir beim Gehöft Haranger den direkten " Alten Grabneralmweg" ein. Stellenweise ein tief eingetretener Hohlweg. Im Bereich der Grabneralm ist der ursprüngliche Triebweg kaum mehr ersichtlich. Den Großboden hinauf bis zum Admonter Haus wandert man jedenfalls wieder auf den Spuren der historischen Rindviecher. Auf dem Grabnertörl weidet (auch heute noch) das Galtvieh, und für den Halterbub war es vermutlich bereits vor hunderten von Jahren eine willkommene Abwechslung, in knapp einer Stunde den Rasen- und Schuttriedel hinauf zum Natterriedel zu laufen und jenseits zu den Freunden auf den Pölzalmen hinunterzujodeln.

Quelle

  • Josef Hasitschka, mit detaillierten Quellenangaben und Literaturverweise im EnnstalWiki-Beitrag Natterriegel