Sattentalbach: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 17. August 2026, 07:41 Uhr

Der Sattentalbach
Sattentalbach unter dem Hof Berger (Holzschnitzer).
Basisdaten
Länge: 12,4 km
Quelle: in einem Karsee der Wölzer Tauern
Quellhöhe: 2 280 m ü. A.
Mündung: bei Pruggern in die Enns
Mündungshöhe: 678 m ü. A.
Höhenunterschied: 1 602 m

Der Sattentalbach ist ein murfähiger Wildbach und mündet nahe der Gemeinde Pruggern bei Flusskilometer 196,3 rechtsufrig in die Enns[1].

Verlauf

Der Ursprung des Sattentalbaches liegt in einem Karsee der Wölzer Tauern auf 2 390 m ü. A. bei den Goldlacken. Im Oberlauf durchfließt der Sattentalbach den Stierkarsee. Weiters bei der Sattentalalm und bei der Keinreiteralm vorbei. Bachabwärts passiert er ein Trog- und Muldental und tritt in eine Schluchtstrecke ein. Am Talausgang durchschneidet er den vorgelagerten Schwemmkegel mit der Gemeinde Pruggern. Nach einer Gesamtlauflänge von 12,4 Kilometern mündet er in die Enns.

Geologisches Einzugsgebiet

Das Einzugsgebiet des Sattentalbaches besteht aus Glimmerschiefer, Glimmerquarzit, Ennstaler Phyllit mit Grünschieferbändern, Gneis und Moränenbändern. Größe des Einzugsgebietes: 30,6 km².

Bildergalerie

weitere Bilder

  • Sattentalbach – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki

Weblink

  • Position auf AMap (Datenstand,22.09.2025)

Quellen

  • Quellen für diesen Artikel können u. a. sein:
  • Austrian Map, Teil der Österreichischen Karte des Bundesamts für Eich- Vermessungswesen (BEV), im Internet unter maps.bev.gv.at abrufbar.
  • OpenStreetMap (OSM) ist ein freies Projekt, das frei nutzbare Geodaten sammelt, strukturiert und für die Nutzung durch jedermann in einer Datenbank vorhält (Open Data).
  • Jungwirth Mathias, Muhar S., Zauner G., Kleeberger J., Kucher T., Haidvogl G., Schwarz M.: Die Steirische Enns. Fischfauna und Gewässermorphologie, Universität für Bodenkultur, Abteilung für Hydrobiologie, Fischereiwirtschaft und Aquakultur, Institut für Wasservorsorge, Gewässerökologie und Abfallwirtschaft, Wien, 1996, ISBN 3-9500562-0-3

Anmerkung

  1. ↑ Kilometerangabe bezieht sich ab Mündung in die Donau flussaufwärts