Gabriel Bucelin: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach Studien in Philosophie und Theologie wurde er in Dillingen 1624 zum Benediktinermönch geweiht. Von dort kam er im selben Jahr nach St. Trudpert im Schwarzwald, wo er als Novizenlehrer tätig war. Es folgte dieselbe Tätigkeit in Weingarten, und um 1635 war er als Professor für Geisteswissenschaften in Feldkirch, Vorarlberg, beschäftigt. Während des Dreißigjährigen Krieges musste er 1646 vor der anrückenden schwedischen Armee | Nach Studien in Philosophie und Theologie wurde er in Dillingen [[1624]] zum Benediktinermönch geweiht. Von dort kam er im selben Jahr nach St. Trudpert im Schwarzwald, wo er als Novizenlehrer tätig war. Es folgte dieselbe Tätigkeit in Weingarten, und um [[1635]] war er als Professor für Geisteswissenschaften in Feldkirch, Vorarlberg, beschäftigt. Während des [[swiki:Dreißigjähriger Krieg|swiki:Dreißigjährigen Krieges]]<ref>{{salzburgwiki}}</ref> musste er [[1646]] vor der anrückenden schwedischen Armee ins [[Benediktinerstift Admont]] fliehen. Das Kloster Sankt Johannes berief [[1651]] Bucelin zum Prior. In diesem blieb er bis kurz vor seinem Tode. | ||
Er war ein schaffensreicher Autor, der um 35 Werke der Nachwelt hinterließ. Ein Großteil dieser Werke befindet sich in der königlichen Bibliothek Stuttgart. | Er war ein schaffensreicher Autor, der um 35 Werke der Nachwelt hinterließ. Ein Großteil dieser Werke befindet sich in der königlichen Bibliothek Stuttgart. | ||
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Aktuelle Version vom 28. Juli 2026, 18:46 Uhr
Gabriel Bucelin (* 29. Dezember 1599 in Diessenhofen, Kanton Thurgau, Schweiz; † 9. Juni 1681 in Weingarten, Baden-Württemberg, Deutschland) war ein Benediktinermönch.
Leben
Nach Studien in Philosophie und Theologie wurde er in Dillingen 1624 zum Benediktinermönch geweiht. Von dort kam er im selben Jahr nach St. Trudpert im Schwarzwald, wo er als Novizenlehrer tätig war. Es folgte dieselbe Tätigkeit in Weingarten, und um 1635 war er als Professor für Geisteswissenschaften in Feldkirch, Vorarlberg, beschäftigt. Während des swiki:Dreißigjährigen Krieges[1] musste er 1646 vor der anrückenden schwedischen Armee ins Benediktinerstift Admont fliehen. Das Kloster Sankt Johannes berief 1651 Bucelin zum Prior. In diesem blieb er bis kurz vor seinem Tode.
Er war ein schaffensreicher Autor, der um 35 Werke der Nachwelt hinterließ. Ein Großteil dieser Werke befindet sich in der königlichen Bibliothek Stuttgart.
Quelle
Fußnote
- ↑ Verlinkung(en) mit "swiki:" beginnend führen zu Artikeln im SALZBURGWIKI, dem Mutterwiki des EnnstalWikis