Hechlstein: Unterschied zwischen den Versionen
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Am [[19. Juli]] [[1925]] unternahm der Handelsangestellte Franz Mühlbacher aus [[Irdning]] mit mehreren Kollegen einen Ausflug nach Wörschachwald, damals [[Gemeinde Pürgg]], und wollte von dort trotz Warnung seiner Kollegen über den Hechlstein in die [[Gnanitztal|Gnanitz]] absteigen. Mühlbacher war kaum zirka 100 Meter auf der südlichen Seite des Hechlsteines emporgestiegen, als er durch das Abbröckeln des Gesteins ins Rutschen kam und über eine zirka zehn Meter hohe Felswand abstürzte. Durch den Sturz zog er sich eine Gehirnerschütterung sowie eine schwere Verletzung am Kopf zu und blieb bewusstlos liegen. Seine Kollegen brachten ihn zu Tal, wo ihm Dr. Karl Scheichl aus [[Bad Mitterndorf|Mitterndorf]] erste Hilfe leistete. Er wurde in häuslicher Pflege belassen.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19250725&query=%22Gemeinde+P%c3%bcrgg%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], [[swiki:Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 25. Juli 1925, Seite6</ref> | Am [[19. Juli]] [[1925]] unternahm der Handelsangestellte Franz Mühlbacher aus [[Irdning]] mit mehreren Kollegen einen Ausflug nach Wörschachwald, damals [[Gemeinde Pürgg]], und wollte von dort trotz Warnung seiner Kollegen über den Hechlstein in die [[Gnanitztal|Gnanitz]] absteigen. Mühlbacher war kaum zirka 100 Meter auf der südlichen Seite des Hechlsteines emporgestiegen, als er durch das Abbröckeln des Gesteins ins Rutschen kam und über eine zirka zehn Meter hohe Felswand abstürzte. Durch den Sturz zog er sich eine Gehirnerschütterung sowie eine schwere Verletzung am Kopf zu und blieb bewusstlos liegen. Seine Kollegen brachten ihn zu Tal, wo ihm Dr. Karl Scheichl aus [[Bad Mitterndorf|Mitterndorf]] erste Hilfe leistete. Er wurde in häuslicher Pflege belassen.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=19250725&query=%22Gemeinde+P%c3%bcrgg%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], [[swiki:Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 25. Juli 1925, Seite6</ref> | ||
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Aktuelle Version vom 23. Juli 2026, 14:50 Uhr

Der Hechlstein befindet sich im nördlichen Wörschachwald und befindet sich in den südlichen Randgebirgen des Toten Gebirges. Er ist 1 814 m ü. A. hoch.
Geschichtliches
Am 19. Juli 1925 unternahm der Handelsangestellte Franz Mühlbacher aus Irdning mit mehreren Kollegen einen Ausflug nach Wörschachwald, damals Gemeinde Pürgg, und wollte von dort trotz Warnung seiner Kollegen über den Hechlstein in die Gnanitz absteigen. Mühlbacher war kaum zirka 100 Meter auf der südlichen Seite des Hechlsteines emporgestiegen, als er durch das Abbröckeln des Gesteins ins Rutschen kam und über eine zirka zehn Meter hohe Felswand abstürzte. Durch den Sturz zog er sich eine Gehirnerschütterung sowie eine schwere Verletzung am Kopf zu und blieb bewusstlos liegen. Seine Kollegen brachten ihn zu Tal, wo ihm Dr. Karl Scheichl aus Mitterndorf erste Hilfe leistete. Er wurde in häuslicher Pflege belassen.[1]
Erreichbarkeit
Über den Hechlstein führt ein Steig.
Schutzhütten
In der Nähe des Hechlsteins befindet sich keine Schutzhütte.
Bilder
- Hechlstein – Sammlung von weiteren Bildern, Videos und Audiodateien bei Ennstalwiki
Weblink
- Position auf AMap (korrigierter neuer Link, Datenstand, 1. März 2023)
Quelle
- Quellen für diesen Artikel können u. a. sein:
- Austrian Map, Teil der Österreichischen Karte des Bundesamts für Eich- Vermessungswesen (BEV), im Internet unter maps.bev.gv.at abrufbar.
- OpenStreetMap (OSM) ist ein freies Projekt, das frei nutzbare Geodaten sammelt, strukturiert und für die Nutzung durch jedermann in einer Datenbank vorhält (Open Data).
Einzelnachweis
- ↑ ANNO, swiki:Salzburger Chronik, Ausgabe vom 25. Juli 1925, Seite6