Pyhrn (Liezen): Unterschied zwischen den Versionen

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== Geografie ==
== Geografie ==
Der Ortsteil befindet im Nordosten des Stadtgebiets mit der Pyrhnsiedlung an der [[Pyhrnpass Straße]] und dem [[Pyhrnbach]]. Mit 1. Jänner 2022 lebten hier 257 Personen.
Der Ortsteil befindet im Nordosten des Stadtgebiets mit der Pyhrnsiedlung an der [[B 138 Pyhrnpass Straße]] und dem [[Pyhrnbach]]. Mit 1. Jänner 2022 lebten hier 257 Personen.


== Geschichte ==
== Geschichte ==
Urkundlich [[1146]] als „Pirdine“ (aus dem slowenischen „brdo“ für Berg, Erhebung) erwähnt.<ref>Fritz Frhr. Lochner von Hüttenbach: „Zum Namengut des Frühmittelalters in der Steiermark“ in: Zeitschrift des [[Historischer Verein für Steiermark|Historischen Vereines für Steiermark]]. Band 99). Böhlau Verlag, Wien 2008, S. 35 ([https://www.historischerverein-stmk.at/wp-content/uploads/Z_Jg99_Fritz-Freiherr-LOCHNER-VON-H%C3%9CTTENBACH-Zum-Namengut-des-Fr%C3%BChmittelalters-in-der-Stmk.pdf?sequence=1&isAllowed=y historischerverein-stmk.at] ,PDF; 16,9 MB].</ref>   
Urkundlich [[1146]] als "Pirdine" (aus dem slowenischen "brdo" für Berg, Erhebung) erwähnt.<ref>Fritz Frhr. Lochner von Hüttenbach: "Zum Namengut des Frühmittelalters in der Steiermark" in: Zeitschrift des [[Historischer Verein für Steiermark|Historischen Vereines für Steiermark]]. Band 99). Böhlau Verlag, Wien 2008, S. 35 ([https://www.historischerverein-stmk.at/wp-content/uploads/Z_Jg99_Fritz-Freiherr-LOCHNER-VON-H%C3%9CTTENBACH-Zum-Namengut-des-Fr%C3%BChmittelalters-in-der-Stmk.pdf?sequence=1&isAllowed=y historischerverein-stmk.at] ,PDF; 16,9 MB].</ref>   


Die ehemalige selbständige Gemeinde wurde am [[1. April]] [[1942]] auf Grunde eines Erlasses von Sigfried Uiberreither, dem Reichstatthalter des Gaues Steiermark, in Liezen eingemeindet.   
Die ehemalige selbständige Gemeinde wurde am [[1. April]] [[1942]] auf Grunde eines Erlasses von Sigfried Uiberreither, dem Reichstatthalter des Gaues Steiermark, in Liezen eingemeindet.   


== Bauernhöfe ==
== Ehemalige und noch bestehende Bauernhöfe ==
* [[Gehöft Bliem]]
Eine alte Bezeichnung für die Bauernhöfe südwestlich des [[Pyhrnpass]]es ist [[Henneweng]].
 
* Pyhrn 21  [[Gehöft Hohl vulgo Machl]], jetzt Hohl
* Pyhrn 23  [[Gehöft Peer vulgo Sattler]], Sattlergut
* Pyhrn 24  Schmalzer
* Pyhrn 25  [[Gehöft Bliem|Bliem]], jetzt Essl
* Pyhrn 26  Faltel, jetzt Kreuzer
* Pyhrn 27  [[Gehöft Jörgenbauer|Jörgenbauer]], jetzt Oberwemmer
* Pyhrn 28  [[Gehöft vulgo Pfleger]], jetzt Schupfer
* Pyhrn 33  Kern, jetzt Maier
* Pyhrn 35  Schwaiger im Pyhrn (auch: Bauernschwaig), jetzt Lemmerer
* Pyhrn 36  [[Gehöft Göpperl|Göpperl]], jetzt Krug
* Pyhrn 77  Ploderer, jetzt Essl Walter
* ohne Nummer  Köhler (auch Keuschn auf der Pöls)


== Kleindenkmäler ==
== Kleindenkmäler ==
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[[Kategorie:Wissenschaft]]
[[Kategorie:Geografie]]
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[[Kategorie:Ortsteil]]
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[[Kategorie:Pyhrn (Liezen)]]
[[Kategorie:Liezen]]
[[Kategorie:Liezen]]

Aktuelle Version vom 5. Juni 2026, 12:23 Uhr

In der Ortschaft Pyhrn.

Pyhrn ist eine Katastralgemeinde und eine Ortschaft in der Stadtgemeinde Liezen.

Geografie

Der Ortsteil befindet im Nordosten des Stadtgebiets mit der Pyhrnsiedlung an der B 138 Pyhrnpass Straße und dem Pyhrnbach. Mit 1. Jänner 2022 lebten hier 257 Personen.

Geschichte

Urkundlich 1146 als "Pirdine" (aus dem slowenischen "brdo" für Berg, Erhebung) erwähnt.[1]

Die ehemalige selbständige Gemeinde wurde am 1. April 1942 auf Grunde eines Erlasses von Sigfried Uiberreither, dem Reichstatthalter des Gaues Steiermark, in Liezen eingemeindet.

Ehemalige und noch bestehende Bauernhöfe

Eine alte Bezeichnung für die Bauernhöfe südwestlich des Pyhrnpasses ist Henneweng.

Kleindenkmäler

Weblinks

Quellen

Einzelnachweis

  1. ↑ Fritz Frhr. Lochner von Hüttenbach: "Zum Namengut des Frühmittelalters in der Steiermark" in: Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark. Band 99). Böhlau Verlag, Wien 2008, S. 35 (historischerverein-stmk.at ,PDF; 16,9 MB].