Kassecker vulgo Sticker: Unterschied zwischen den Versionen

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== Geschichte ==
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[[1661]] wurde das Haus als "Kramladen mit Padstubm“ erstmals erwähnt. [[1787]] kaufte der Paramenten-Sticker<ref>Paramenten sind die im Kirchenraum und in der Liturgie verwendeten Textilien, siehe [https://de.wikipedia.org/wiki/Parament de.wikipedia.org]</ref>  Jakob Khassegger die namentlich nun vlg. Sticker genannte Realität samt Kramladen, allen Waren und allem Hausrat. Nach weiteren Besitzübergaben nennt [[1848]] das [[Benediktinerstift Admont|stiftische]] Steuerbuch den Kaufmann Jakob Kassegger als Besitzer, [[1906]] übernahm der vormalige Priester und spätere Mediziner Eduard Mugrauer das Stickerhaus. Von [[1910]] bis [[1972]] wurde das Haus unter verschiedenen Besitzern, zuletzt durch die Familie Klarner als Gemischtwarenhandlung weitergeführt, ehe es vom Schuhmacher Tschitschko übernommen wurde.
[[1661]] wurde das Haus als "Kramladen mit Padstubm" erstmals erwähnt. [[1787]] kaufte der Paramenten-Sticker<ref>Paramenten sind die im Kirchenraum und in der Liturgie verwendeten Textilien, siehe [https://de.wikipedia.org/wiki/Parament de.wikipedia.org]</ref>  Jakob Khassegger die namentlich nun vlg. Sticker genannte Realität samt Kramladen, allen Waren und allem Hausrat. Nach weiteren Besitzübergaben nennt [[1848]] das [[Benediktinerstift Admont|stiftische]] Steuerbuch den Kaufmann Jakob Kassegger als Besitzer, [[1906]] übernahm der vormalige Priester und spätere Mediziner Eduard Mugrauer das Stickerhaus. Von [[1910]] bis [[1972]] wurde das Haus unter verschiedenen Besitzern, zuletzt durch die Familie Klarner als Gemischtwarenhandlung weitergeführt, ehe es vom Schuhmacher Tschitschko übernommen wurde.


== Quelle ==
== Quelle ==

Aktuelle Version vom 22. Juli 2023, 15:18 Uhr

Links das Gebäude Kassecker vulgo Sticker.

Kassecker vulgo Sticker ist ein historisches Gebäude in der Marktgemeinde Admont.

Geschichte

1661 wurde das Haus als "Kramladen mit Padstubm" erstmals erwähnt. 1787 kaufte der Paramenten-Sticker[1] Jakob Khassegger die namentlich nun vlg. Sticker genannte Realität samt Kramladen, allen Waren und allem Hausrat. Nach weiteren Besitzübergaben nennt 1848 das stiftische Steuerbuch den Kaufmann Jakob Kassegger als Besitzer, 1906 übernahm der vormalige Priester und spätere Mediziner Eduard Mugrauer das Stickerhaus. Von 1910 bis 1972 wurde das Haus unter verschiedenen Besitzern, zuletzt durch die Familie Klarner als Gemischtwarenhandlung weitergeführt, ehe es vom Schuhmacher Tschitschko übernommen wurde.

Quelle

Fußnote

  1. ↑ Paramenten sind die im Kirchenraum und in der Liturgie verwendeten Textilien, siehe de.wikipedia.org