Helmut Rettenbacher: Unterschied zwischen den Versionen
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Er war aber auch sehr eng mit der Musik und dem Volksbrauchtum verbunden. [[1946]] trat er dem [[Heimatverein d'Dochstoana]] bei und war in Folge in zahlreichen Funktionen tätig. So war er von 1981 bis 2000 | Er war aber auch sehr eng mit der Musik und dem Volksbrauchtum verbunden. [[1946]] trat er dem [[Heimatverein d'Dochstoana]] bei und war in Folge in zahlreichen Funktionen tätig. So war er von 1981 bis 2000 Obmann-Stellvertreter. Sein Engagement im Heimatverein sowie in den Landesverbänden der [[Steiermark]] trug ihm zahlreiche höchste Auszeichnungen ein. | ||
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Aktuelle Version vom 27. Februar 2023, 12:15 Uhr
Helmut Rettenbacher (* 4. Oktober 1928 in Schladming; † 13. August 2011 ebenda) war ein verdienter Heimatvereinsfunktionär.
Leben
Helmut Rettenbacher, der "Krieger Heli", wie ihn viele nannten, kam beim vulgo Krieger zur Welt. Schon als Kind verlor er seinen Vater, mit 16 Jahren wurde er noch zum Stellungsbau von der Deutschen Wehrmacht eingezogen und musste nach Norddeutschland und Dänemark. Nach seiner Rückkehr im September 1945 erlernte er in Gröbming das Fassbinderhandwerk. Als handwerklich begabter Mensch war er dann noch in vielen anderen Berufen tätig.
Als 25-Jähriger heiratete er seine Frau Rosi, mit der zusammen er vier Kinder hatte.
Von 1971 bis zu seiner Pensionierung 1988 war er Mitarbeiter des Das Kraftwerk befindet sich in der Katastralgemeinde Oberhaus, beim Bauhofs der Stadtgemeinde Schladmings, wo man seine Kenntnisse als Maurer sehr schätzte.
Er war aber auch sehr eng mit der Musik und dem Volksbrauchtum verbunden. 1946 trat er dem Heimatverein d'Dochstoana bei und war in Folge in zahlreichen Funktionen tätig. So war er von 1981 bis 2000 Obmann-Stellvertreter. Sein Engagement im Heimatverein sowie in den Landesverbänden der Steiermark trug ihm zahlreiche höchste Auszeichnungen ein.
Quelle
- "Der Ennstaler", 19. August 2011