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	<title>EnnstalWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Hellmut Linder</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; [[Datei:Foto_Hellmut_Linder.jpg|thumb|{{PAGENAME}}‎]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hellmut Linder&#039;&#039;&#039; (*[[5. Oktober]] [[1897]], † [[18. Dezember]] [[1974]]) war Steuerberater in [[Schladming]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
{{PAGENAME}} war mit Agnes Linder, geborene Sieberer, verheiratet, mit der er einen Sohn, [[Bernhard Linder|Bernhard]], und eine Tochter, Ruth, hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beruflicher Werdegang ===&lt;br /&gt;
Als Sohn von [[Stefan Linder]], Zuckerbäckermeister in [[Schladming]], schien der berufliche Werdegang in die Wiege gelegt. Auch Hellmut absolvierte eine Zuckerbäckerlehre in Graz und bestand die Gesellenprüfung mit sehr gutem Erfolg. Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] trat er  nach dem frühzeitigen Tod seines Vaters in das Säge-, Spaltwerk und Holzhandel von [[Josef Seebacher]] in Schladming ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort arbeitete sich Hellmut vom Praktikanten über die Position eines Platzmeisters bis zum Betriebsleiter empor.  Wirtschaftliche und persönliche Hintergründe auf Seiten seines Dienstgebers führten im Jahr [[1931]] zu einem Wechsel in die Versicherungswirtschaft. Bei der DONAU Allgemeinen Versicherungs-Aktien-Gesellschaft nahm er am [[1. Oktober]] 1931 seine Tätigkeit als Versicherungsvermittler, mit Zuständigkeit für das steirische [[Ennstal]] und den Gerichtsbezirk Bad Aussee, auf. Ab diesem Zeitpunkt war er maßgeblich am Aufbau der Donauversicherung in der Obersteiermark beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1939]] wurde ihm im Rahmen dieser Tätigkeit der Titel „Kommissär“ verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit bei der Versicherung war Hellmut Linder von 1933 bis 1938 als Bezirkssekretär des autonomen Bezirks Schladming tätig und bildete sich zum Buchsachverständigen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 zur Wehrmacht eingezogen, war er von 1939 bis 1941 als Schreiber beim Wehrmeldeamt in [[Gröbming]] tätig. Seine entschiedene Haltung gegen Krieg und die vorherrschenden politischen Tendenzen und die Weigerung der NSDAP beizutreten bereiteten bei seinem beruflichen Fortkommen in den Kriegsjahren offenkundige Probleme. Ab 1942 führte er die Buchhaltung für die Aufbaugenossenschaft in [[Rohrmoos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Übergangsregierung wurde ihm im Jahr 1946 die Befugnis als Buchsachverständiger offiziell zuerkannt. [[1957]] verlieh ihm die Kammer der Wirtschaftstreuhänderer das Diplom als Helfer in Buchführungs- und Steuersachen und unmittelbar darauf die Befugnis als Buchprüfer und Steuerberater. Bis zu seiner Pensionierung im Jahr [[1968]] war Hellmut Linder als selbständiger Steuerberater in Schladming tätig.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hellmut Linder war Zeit seines Lebens mit der heimischen Bergwelt eng verbunden. Er war Mitglied des Bergrettungsdienstes. Beim Österreichischen [[Alpenverein Sektion Schladming]] war er Schriftführer, als Hüttenwart durch viele Jahre für die [[Schladminger Hütte]] zuständig und langjährig als 1. Vorsitzender tätig. Dafür wurde ihm auch die Ehrenmitgliedschaft verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotografie ==&lt;br /&gt;
Mit großer Leidenschaft widmete sich Hellmut Linder auch seinem Hobby, der Natur- und Landschaftsfotografie. Einige seiner Werke sind im EnnstalWiki-Artikel [[Fotogalerie Hellmut Linder]] zu sehen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Kammer der Wirtschaftstreuhänder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Familie)|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf|Linder, Helmut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Norbert_Linder&amp;diff=8183</id>
		<title>Norbert Linder</title>
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		<updated>2011-07-01T08:22:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;  &lt;br /&gt;
[[Datei:mag.linder low res.jpg|thumb|{{PAGENAME}}‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater in Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}Mag. &#039;&#039;&#039;Norbert Linder&#039;&#039;&#039; (* [[11. März]] [[1956]]) ist selbstständiger Steuer- und Unternehmensberater, Gesellschafter und Geschäftsführer der [[Linder &amp;amp; Gruber Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH]] in [[Schladming]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Daten ==&lt;br /&gt;
Geboren am [[11. März]] [[1956]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in 2. Ehe verheiratet mit Elisabeth Linder, &lt;br /&gt;
gemeinsame Tochter Lena Maria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus 1. Ehe&lt;br /&gt;
entstammen drei erwachsene Kinder: Markus, Marleen und Sarah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lebt in Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruf/Ausbildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Studium der Treuhandwesens und Organisation an der&lt;br /&gt;
:Karl-Franzens Universität in Graz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Steuerberater seit 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ausbildung zum Wirtschaftscoach 1994/95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berufsbegleitender Lehrgang &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Coaching-Werkstatt&lt;br /&gt;
:Trigon Entwicklungsberatung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausbildung zum Organisationsberater 2000/2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Berufsbegleitender Lehrgang &lt;br /&gt;
:ICCM Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausbildung zum Tourismusexperten 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Lehrgang Tourismuswirtschaft &lt;br /&gt;
:Akademie der Wirtschaftstreuhänder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Sonstige Engagements ==&lt;br /&gt;
* Engagement im Bereich der Kommunal- und Regionalentwicklung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Mitinitiator des Ennstalwiki,einer Internetplattform, die Informationen mit Bezug auf das steirische Ennstal sammelt und der Allgemeinheit zur Verfügung stellt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Obmann des Vereins [[Initiative_B.E.R.G.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Den Vereinszweck bildet eine nachhaltige Stärkung der Kleinregion Schladming durch innovative Projekte und eine Inwertsetzung regionaler Ressourcen.&lt;br /&gt;
:Der Verein sammelt, bündelt, sichert, dokumentiert und entwickelt Inhalte zu den Themen Berg, Alpintourismus und Leben in den Bergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veröffentlichungen in diversen regionalen Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.linder-gruber.at Linder &amp;amp; Gruber GmbH]&lt;br /&gt;
* [http://www.ennstalwiki.at Ennstalwiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Linder, Norbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Linder, Norbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Linder, Norbert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: {{Bildbeschreibung
|Beschreibung = Walfried Gruber
|Quelle = Concepta
|Fotograf =
|Erstelldatum = 12.05.2011
|Lizenzkommentar = 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Walfried Gruber&lt;br /&gt;
|Quelle = Concepta&lt;br /&gt;
|Fotograf =&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 12.05.2011&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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		<title>Hellmut Linder</title>
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		<updated>2011-07-01T08:17:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; [[Datei:Foto_Hellmut_Linder.jpg|thumb|{{PAGENAME}}‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&#039;&#039;&#039;Hellmut Linder&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
(*[[5. Oktober]] [[1897]], † [[18. Dezember]] [[1974]]) Steuerberater in Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet mit Agnes Linder, geborene Sieberer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn Bernhard und Tochter Ruth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang == &lt;br /&gt;
Als Sohn von Stefan Linder, Zuckerbäckermeister in Schladming, schien der berufliche Werdegang in die Wiege gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Hellmut absolvierte eine Zuckerbäckerlehre in Graz und bestand die Gesellenprüfung mit sehr gutem Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des 1. Weltkriegs trat er, nach dem frühzeitigen Tod seines Vaters, in das Säge-, Spaltwerk und Holzhandel von Josef Seebacher in Schladming ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Praktikanten arbeitete sich Hellmut über die Posiiton eines Platzmeisters bis zum Betriebsleiter empor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche und persönliche Hintergründe auf Seiten seines Dienstgebers führten im Jahr 1931 zu einem Wechsel in die Versicherungswirtschaft. &lt;br /&gt;
Bei der DONAU Allgemeinen Versicherungs-Aktien-Gesellschaft nahm er am 1.Oktober 1931 seine Tätigkeit als Versicherungsvermittler, mit Zuständigkeit für das steirische Ennstal und den Gerichtsbezirk Bad Aussee ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab diesem Zeitpunkt war er maßgeblich am Aufbau der Donauversicherung in der Obersteiermark beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde ihm im Rahmen dieser Tätigkeit der Titel „Kommissär“ verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dieser Tätigkeit war Hellmut Linder von 1933 bis 1938 als Bezirkssekretär des autonomen Bezirks Schladming tätig und bildete sich zum Buchsachverständigen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 zur Wehrmacht eingezogen, war er von 1939 bis 1941 als Schreiber beim Wehrmeldeamt in Gröbming tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine entschiedene Haltung gegen Krieg und die vorherrschenden politischen Tendenzen und die Weigerung der NSDAP beizutreten bereiteten bei seinem beruflichen Fortkommen in den Kriegsjahren offenkundige Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1942 führte er die Buchhaltung für die Aufbaugenossenschaft in Rohrmoos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Übergangsregierung wurde ihm im Jahr 1946 die Befugnis als Buchsachverständiger offiziell zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kammer der Wirtschaftstreuhänderer verlieh ihm 1957 das Diplom als Helfer in Buchführungs- und Steuersachen und unmittelbar darauf die Befugnis als Buchprüfer und Steuerberater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1968 war Hellmut Linder als selbständiger Steuerberater in Schladming tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hellmut Linder war Zeit seines Lebens mit der heimischen Bergwelt eng verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied des Bergrettungsdienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Österreichischen Alpenverein Sektion Schladming war er Schriftführer, als Hüttenwart durch viele Jahre für die Schladminger Hütte zuständig und langjährig als 1. Vorsitzender tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür wurde ihm auch die Ehrenmitgliedschaft zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit großer Leidenschaft widmete er sich auch seinem Hobby als Natur- und Landschaftsfotograf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Kammer der Wirtschaftstreuhänder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)|Linder, Helmut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Bernhard_Linder&amp;diff=8180</id>
		<title>Bernhard Linder</title>
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		<updated>2011-07-01T08:16:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; [[Datei:Bernhard_Linder.jpg|thumb|{{PAGENAME}}‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&#039;&#039;&#039;Bernhard Linder&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
(*[[11. Dezember]] [[1924]], † [[16. Jänner]] [[1983]] im 59. Lebensjahr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verheiratet mit Wilfriede Linder, geborene Strobl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder: Norbert, Gudrun, Gernot&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Militärdienst ==&lt;br /&gt;
Schon als 18-jähriger im Jahr 1942 zur Wehrmacht eingezogen, &lt;br /&gt;
Gebirgsjägerregiment, &lt;br /&gt;
Fronteinsatz an der russischen Mittelfront, &lt;br /&gt;
Verwundung, &lt;br /&gt;
nach Wiedergenesung als Leutnant an der Ostfront, &lt;br /&gt;
Russische Kriegsgefangenschaft (Nowo Sibirsk – Sibirien) von Mai 1945 bis Oktober 1947&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Kaufmännische Lehre als Versicherungsvertreter 1939-1942&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft &lt;br /&gt;
Bilanzbuchhalter und Assistent für Steuersachbearbeitungen &lt;br /&gt;
im Büro seines Vaters, Hellmut Linder &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Helfer in Buchführungs- und Steuersachen ab 1957&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Selbständiger Steuerberater ab 1965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschafter und Geschäftsführer der Wirtschaftstreuhandgesellschaft &lt;br /&gt;
Ennstal Ges.m.b.H&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gesellschafter und Geschäftsführer der Wirtschaftstreuhandgesellschaft Schladming Ges.m.b.H&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Öffentliche Funktionen ==&lt;br /&gt;
Neben seinem Beruf als Steuerberater war Bernhard Linder jahrzehntelang in verschiedenen leitenden, öffentlichen Funktionen für Schladming tätig: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Vorstandsdirektor der Brauerei Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Obmannstellvertreter der Raiffeisenkasse Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Obmann-Stellvertreter des Verkehrsvereins Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seine große Leidenschaft übte Bernhard Linder nebenberuflich in verschiedensten Formen der Sportberichterstattung und im Rahmen von Sportreportagen, speziell im Bereich des Schisports aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Pressereferent des WSV Schladming 1949 – 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pressereferent des Steirischen Schiverbandes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kampfrichter beim WSV Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Redaktionelle Sportberichterstattung in verschiedenen österreichischen Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(u.a. Salzburger Nachrichten, Tagespost, ORF Landesstudio Steiermark, u.a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Pionier der Weltcupszene in Schladming, maßgeblich an der Bewerbung und Durchführung der Alpinen Ski WM 1982 beteiligt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kommentator und Platzsprecher bei nationalen und internationalen Schisportgroßveranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(u.a. beim Schifliegen in Kulm von 1950 bis 1960, bei diversen Weltcuprennen in Schladming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den absoluten Höhepunkt seiner Tätigkeit bildete die Kommentierung sämtlicher Damenbewerbe bei der Alpinen Ski WM 1982 in Schladming/Haus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Kammer der Wirtschaftstreuhänder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Linder, Bernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Linder, Bernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Linder, Bernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)|Linder, Bernhard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Norbert_Linder&amp;diff=8179</id>
		<title>Norbert Linder</title>
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		<updated>2011-07-01T08:14:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;  &lt;br /&gt;
[[Datei:mag.linder low res.jpg|thumb|{{PAGENAME}}‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater in Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}Mag. &#039;&#039;&#039;Norbert Linder&#039;&#039;&#039; (* [[11. März]] [[1956]]) ist selbstständiger Steuer- und Unternehmensberater, Gesellschafter und Geschäftsführer der [[Linder &amp;amp; Gruber Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH]] in [[Schladming]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Daten ==&lt;br /&gt;
Geboren am [[11. März]] [[1956]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in 2. Ehe verheiratet mit Elisabeth Linder, &lt;br /&gt;
gemeinsame Tochter Lena Maria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus 1. Ehe&lt;br /&gt;
entstammen drei erwachsene Kinder: Markus, Marleen und Sarah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lebt in Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruf/Ausbildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Studium der Treuhandwesens und Organisation an der&lt;br /&gt;
:Karl-Franzens Universität in Graz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Steuerberater seit 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ausbildung zum Wirtschaftscoach 1994/95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berufsbegleitender Lehrgang &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Coaching-Werkstatt&lt;br /&gt;
:Trigon Entwicklungsberatung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausbildung zum Organisationsberater 2000/2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Berufsbegleitender Lehrgang &lt;br /&gt;
:ICCM Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausbildung zum Tourismusexperten 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Lehrgang Tourismuswirtschaft &lt;br /&gt;
:Akademie der Wirtschaftstreuhänder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Sonstige Engagements ==&lt;br /&gt;
* Engagement im Bereich der Kommunal- und Regionalentwicklung&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Mitinitiator des Ennstalwiki,einer Internetplattform, die Informationen mit Bezug auf das steirische Ennstal sammelt und der Allgemeinheit zur Verfügung stellt&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Obmann des Vereins [[Initiative .B.E.R.G.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Den Vereinszweck bildet eine nachhaltige Stärkung der Kleinregion Schladming durch innovative Projekte und eine Inwertsetzung regionaler Ressourcen.&lt;br /&gt;
:Der Verein sammelt, bündelt, sichert, dokumentiert und entwickelt Inhalte zu den Themen Berg, Alpintourismus und Leben in den Bergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Veröffentlichungen in diversen regionalen Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.linder-gruber.at Linder &amp;amp; Gruber GmbH]&lt;br /&gt;
* [http://www.ennstalwiki.at Ennstalwiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Linder, Norbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Linder, Norbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Linder, Norbert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Hellmut_Linder&amp;diff=8178</id>
		<title>Hellmut Linder</title>
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		<updated>2011-07-01T06:53:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; [[Datei:Foto_Hellmut_Linder.jpg|thumb|{{PAGENAME}}‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&#039;&#039;&#039;Hellmut Linder&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
geboren am [[5. Oktober]] [[1897]], gestorben am [[18. Dezember]] [[1974]], Steuerberater in Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet mit Agnes Linder, geborene Sieberer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn Bernhard und Tochter Ruth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang == &lt;br /&gt;
Als Sohn von Stefan Linder, Zuckerbäckermeister in Schladming, schien der berufliche Werdegang in die Wiege gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Hellmut absolvierte eine Zuckerbäckerlehre in Graz und bestand die Gesellenprüfung mit sehr gutem Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des 1. Weltkriegs trat er, nach dem frühzeitigen Tod seines Vaters, in das Säge-, Spaltwerk und Holzhandel von Josef Seebacher in Schladming ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Praktikanten arbeitete sich Hellmut über die Posiiton eines Platzmeisters bis zum Betriebsleiter empor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche und persönliche Hintergründe auf Seiten seines Dienstgebers führten im Jahr 1931 zu einem Wechsel in die Versicherungswirtschaft. &lt;br /&gt;
Bei der DONAU Allgemeinen Versicherungs-Aktien-Gesellschaft nahm er am 1.Oktober 1931 seine Tätigkeit als Versicherungsvermittler, mit Zuständigkeit für das steirische Ennstal und den Gerichtsbezirk Bad Aussee ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab diesem Zeitpunkt war er maßgeblich am Aufbau der Donauversicherung in der Obersteiermark beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde ihm im Rahmen dieser Tätigkeit der Titel „Kommissär“ verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dieser Tätigkeit war Hellmut Linder von 1933 bis 1938 als Bezirkssekretär des autonomen Bezirks Schladming tätig und bildete sich zum Buchsachverständigen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 zur Wehrmacht eingezogen, war er von 1939 bis 1941 als Schreiber beim Wehrmeldeamt in Gröbming tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine entschiedene Haltung gegen Krieg und die vorherrschenden politischen Tendenzen und die Weigerung der NSDAP beizutreten bereiteten bei seinem beruflichen Fortkommen in den Kriegsjahren offenkundige Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1942 führte er die Buchhaltung für die Aufbaugenossenschaft in Rohrmoos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Übergangsregierung wurde ihm im Jahr 1946 die Befugnis als Buchsachverständiger offiziell zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kammer der Wirtschaftstreuhänderer verlieh ihm 1957 das Diplom als Helfer in Buchführungs- und Steuersachen und unmittelbar darauf die Befugnis als Buchprüfer und Steuerberater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1968 war Hellmut Linder als selbständiger Steuerberater in Schladming tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hellmut Linder war Zeit seines Lebens mit der heimischen Bergwelt eng verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied des Bergrettungsdienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Österreichischen Alpenverein Sektion Schladming war er Schriftführer, als Hüttenwart durch viele Jahre für die Schladminger Hütte zuständig und langjährig als 1. Vorsitzender tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür wurde ihm auch die Ehrenmitgliedschaft zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit großer Leidenschaft widmete er sich auch seinem Hobby als Natur- und Landschaftsfotograf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Kammer der Wirtschaftstreuhänder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)|Linder, Helmut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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		<title>Hellmut Linder</title>
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		<updated>2011-07-01T06:53:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; [[Datei:Foto_Hellmut_Linder.jpg|thumb|{{PAGENAME}}‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&#039;&#039;&#039;Hellmut Linder&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
geboren am [[5. Oktober]] [[1897]], gestorben am [[18. Dezember]] [[1974]], Steuerberater in Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet mit Agnes Linder, geborene Sieberer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn Bernhard und Tochter Ruth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang == &lt;br /&gt;
Als Sohn von Stefan Linder, Zuckerbäckermeister in Schladming, schien der berufliche Werdegang in die Wiege gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Hellmut absolvierte eine Zuckerbäckerlehre in Graz und bestand die Gesellenprüfung mit sehr gutem Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des 1. Weltkriegs trat er, nach dem frühzeitigen Tod seines Vaters, in das Säge-, Spaltwerk und Holzhandel von Josef Seebacher in Schladming ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Praktikanten arbeitete sich Hellmut über die Posiiton eines Platzmeisters bis zum Betriebsleiter empor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche und persönliche Hintergründe auf Seiten seines Dienstgebers führten im Jahr 1931 zu einem Wechsel in die Versicherungswirtschaft. &lt;br /&gt;
Bei der DONAU Allgemeinen Versicherungs-Aktien-Gesellschaft nahm er am 1.Oktober 1931 seine Tätigkeit als Versicherungsvermittler, mit Zuständigkeit für das steirische Ennstal und den Gerichtsbezirk Bad Aussee ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab diesem Zeitpunkt war er maßgeblich am Aufbau der Donauversicherung in der Obersteiermark beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde ihm im Rahmen dieser Tätigkeit der Titel „Kommissär“ verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dieser Tätigkeit war Hellmut Linder von 1933 bis 1938 als Bezirkssekretär des autonomen Bezirks Schladming tätig und bildete sich zum Buchsachverständigen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 zur Wehrmacht eingezogen, war er von 1939 bis 1941 als Schreiber beim Wehrmeldeamt in Gröbming tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine entschiedene Haltung gegen Krieg und die vorherrschenden politischen Tendenzen und die Weigerung der NSDAP beizutreten bereiteten bei seinem beruflichen Fortkommen in den Kriegsjahren offenkundige Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1942 führte er die Buchhaltung für die Aufbaugenossenschaft in Rohrmoos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Übergangsregierung wurde ihm im Jahr 1946 die Befugnis als Buchsachverständiger offiziell zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kammer der Wirtschaftstreuhänderer verlieh ihm 1957 das Diplom als Helfer in Buchführungs- und Steuersachen und unmittelbar darauf die Befugnis als Buchprüfer und Steuerberater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1968 war Hellmut Linder als selbständiger Steuerberater in Schladming tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hellmut Linder war Zeit seines Lebens mit der heimischen Bergwelt eng verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied des Bergrettungsdienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Österreichischen Alpenverein Sektion Schladming war er Schriftführer, als Hüttenwart durch viele Jahre für die Schladminger Hütte zuständig und langjährig als erster Vorsitzender tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür wurde ihm auch die Ehrenmitgliedschaft zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit großer Leidenschaft widmete er sich auch seinem Hobby als Natur- und Landschaftsfotograf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Kammer der Wirtschaftstreuhänder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)|Linder, Helmut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Bernhard_Linder&amp;diff=8176</id>
		<title>Bernhard Linder</title>
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		<updated>2011-07-01T06:51:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; [[Datei:Bernhard_Linder.jpg|thumb|{{PAGENAME}}‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&#039;&#039;&#039;Bernhard Linder&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
geboren am [[11. Dezember]] [[1924]], gestorben am [[16. Jänner]] [[1983]] im 59. Lebensjahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verheiratet mit Wilfriede Linder, geborene Strobl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder: Norbert, Gudrun, Gernot&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Militärdienst ==&lt;br /&gt;
Schon als 18-jähriger im Jahr 1942 zur Wehrmacht eingezogen, &lt;br /&gt;
Gebirgsjägerregiment, &lt;br /&gt;
Fronteinsatz an der russischen Mittelfront, &lt;br /&gt;
Verwundung, &lt;br /&gt;
nach Wiedergenesung als Leutnant an der Ostfront, &lt;br /&gt;
Russische Kriegsgefangenschaft (Nowo Sibirsk – Sibirien) von Mai 1945 bis Oktober 1947&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Kaufmännische Lehre als Versicherungsvertreter 1939-1942&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft &lt;br /&gt;
Bilanzbuchhalter und Assistent für Steuersachbearbeitungen &lt;br /&gt;
im Büro seines Vaters, Hellmut Linder &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Helfer in Buchführungs- und Steuersachen ab 1957&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Selbständiger Steuerberater ab 1965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschafter und Geschäftsführer der Wirtschaftstreuhandgesellschaft &lt;br /&gt;
Ennstal Ges.m.b.H&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gesellschafter und Geschäftsführer der Wirtschaftstreuhandgesellschaft Schladming Ges.m.b.H&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Öffentliche Funktionen ==&lt;br /&gt;
Neben seinem Beruf als Steuerberater war Bernhard Linder jahrzehntelang in verschiedenen leitenden, öffentlichen Funktionen für Schladming tätig: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Vorstandsdirektor der Brauerei Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Obmannstellvertreter der Raiffeisenkasse Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Obmann-Stellvertreter des Verkehrsvereins Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seine große Leidenschaft übte Bernhard Linder nebenberuflich in verschiedensten Formen der Sportberichterstattung und im Rahmen von Sportreportagen, speziell im Bereich des Schisports aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Pressereferent des WSV Schladming 1949 – 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pressereferent des Steirischen Schiverbandes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kampfrichter beim WSV Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Redaktionelle Sportberichterstattung in verschiedenen österreichischen Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(u.a. Salzburger Nachrichten, Tagespost, ORF Landesstudio Steiermark, u.a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Pionier der Weltcupszene in Schladming, maßgeblich an der Bewerbung und Durchführung der Alpinen Ski WM 1982 beteiligt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kommentator und Platzsprecher bei nationalen und internationalen Schisportgroßveranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:(u.a. beim Schifliegen in Kulm von 1950 bis 1960, bei diversen Weltcuprennen in Schladming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den absoluten Höhepunkt seiner Tätigkeit bildete die Kommentierung sämtlicher Damenbewerbe bei der Alpinen Ski WM 1982 in Schladming/Haus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Kammer der Wirtschaftstreuhänder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Linder, Bernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Linder, Bernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Linder, Bernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)|Linder, Bernhard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Norbert_Linder&amp;diff=8175</id>
		<title>Norbert Linder</title>
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		<updated>2011-07-01T06:48:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;  &lt;br /&gt;
[[Datei:mag.linder low res.jpg|thumb|{{PAGENAME}}‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater in Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}Mag. &#039;&#039;&#039;Norbert Linder&#039;&#039;&#039; (* [[11. März]] [[1956]]) ist selbstständiger Steuer- und Unternehmensberater, Gesellschafter und Geschäftsführer der [[Linder &amp;amp; Gruber Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH]] in [[Schladming]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Daten ==&lt;br /&gt;
Geboren am [[11. März]] [[1956]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in 2. Ehe verheiratet mit Elisabeth Linder, &lt;br /&gt;
gemeinsame Tochter Lena Maria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus 1. Ehe&lt;br /&gt;
entstammen drei erwachsene Kinder: Markus, Marleen und Sarah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lebt in Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruf/Ausbildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Studium der Treuhandwesens und Organisation an der&lt;br /&gt;
:Karl-Franzens Universität in Graz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*  Steuerberater seit 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ausbildung zum Wirtschaftscoach 1994/95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Berufsbegleitender Lehrgang &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Coaching-Werkstatt&lt;br /&gt;
:Trigon Entwicklungsberatung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausbildung zum Organisationsberater 2000/2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Berufsbegleitender Lehrgang &lt;br /&gt;
:ICCM Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausbildung zum Tourismusexperten 2002&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Lehrgang Tourismuswirtschaft &lt;br /&gt;
:Akademie der Wirtschaftstreuhänder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Sonstige Engagements ==&lt;br /&gt;
Laufendes Engagement im Bereich der Kommunal- und Regionalentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitinitiator des Ennstalwikis, einer regionalen Plattform zum Wissenserwerb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obmann des Vereins [[Initiative .B.E.R.G.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Veröffentlichungen in diversen regionalen Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.linder-gruber.at Linder &amp;amp; Gruber GmbH]&lt;br /&gt;
* [http://www.ennstalwiki.at Ennstalwiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Linder, Norbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Linder, Norbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Linder, Norbert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Linder_%26_Gruber_Steuer-_und_Wirtschaftsberatung_GmbH&amp;diff=8174</id>
		<title>Linder &amp; Gruber Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Linder_%26_Gruber_Steuer-_und_Wirtschaftsberatung_GmbH&amp;diff=8174"/>
		<updated>2011-07-01T06:38:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;  &lt;br /&gt;
[[Datei:Linder-gruber-kopf.jpg|thumb|Logo der {{PAGENAME}}‎]]Das Unternehmen &#039;&#039;&#039;Linder &amp;amp; Gruber Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH&#039;&#039;&#039; mit Sitz in [[Schladming]] gehört als Wirtschaftstreuhand- und Steuerberatungsgesellschaft der Kammer der Wirtschaftstreuhänder an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   [[Datei:201-LinderGruber_0382.jpg|thumb|Team von Linder &amp;amp; Gruber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsführende Gesellschafter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mag. Norbert Linder]], Wirtschafttreuhänder und Steuerberater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mag. Walfried Gruber]], Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden geschäftsführenden Gesellschafter verfügen persönlich über eine Berufsbefugnis als Unternehmensberater und sind Mitglied der Wirtschaftskammer Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Linder &amp;amp; Gruber Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH vertritt Unternehmen unterschiedlicher Branchen und verschiedener Größenordnungen in deren steuerlichen und wirtschaftlichen Angelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der vertretenen Unternehmen hat ihren Sitz im Bereich der Kleinregion Schladming. Daraus abgeleitet ergibt sich auch ein Beratungsschwerpunkt im Bereich Gastronomie und Hotelerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Beratungsunternehmen wird nunmehr bereits in der 3. Generation geführt.&lt;br /&gt;
Bereits [[Hellmut Linder]], der Großvater eines der beiden Geschäftsführer und dessen Vater [[Bernhard Linder]], waren in Schladming als selbständige Steuerberater tätig. &lt;br /&gt;
Nach dem überraschenden Tod von Bernhard Linder im Jahr 1983 wurde das Unternehmen zunächst als Witwen- und Deszendentenbetrieb fortgeführt.&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit zwischen [[Norbert Linder]] und seinem Jugendfreund [[Walfried Gruber]] gestaltete sich zunächst im Rahmen eines Anstellungsverhältnisses. Diese Kooperation wurde in weiterer Folge über einen Werkvertrag ausgebaut und mündete schließlich in die Gründung einer gemeinsamen Firma, der [[Linder &amp;amp; Gruber Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH]] im Jahr 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell beschäftigt Linder &amp;amp; Gruber 11 Mitarbeiter, deren Qualifikation durch unterschiedliche Ausbildungen im Rahmen der Akademie der Wirtschaftstreuhänder und die Erlangung von Diplomen laufend verbessert wird. &lt;br /&gt;
Sei über 10 Jahren verwendet das Unternehmen das führende Softwarepaket für Steuerberater in Österreich, die Software der Marke BMD.&lt;br /&gt;
Durch eine sehr enge und wechselseitig sehr fruchtbringende Zusammenarbeit zwischen BMD und dem Team von Linder &amp;amp; Gruber konnten auch für die Kunden optimale Programme für das betriebliche Rechnungswesen entwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Leitbild ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Wir beflügeln Unternehmen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team von Linder &amp;amp; Gruber ist ständig darum bemüht, seine Kunden zu erfolgreichem unternehmerischen Handeln anzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Steuerberatung werden die wirtschaftlichen Interessen der Kunden gegenüber den Abgabenbehörden mit großem Nachdruck vertreten und im Rahmen der Wirtschaftsberatung Menschen und Betriebe bei ihrer unternehmerischen Entwicklung begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
: Linder &amp;amp; Gruber Steuer- u. Wirtschaftsberatung GmbH&lt;br /&gt;
: Martin-Luther-Straße 160&lt;br /&gt;
: 8970 Schladming&lt;br /&gt;
: Telefon: 0 36 87 - 2 23 63&lt;br /&gt;
: Fax: 0 36 87 - 2 23 63-33&lt;br /&gt;
: E-Mail: [mailto:office@linder-gruber.at office@linder-gruber.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
Montag bis Donnerstag von 7:30 bis 17 Uhr und Freitag von 7:30 bis 12 Uhr. Außerhalb der Kanzlei-Öffnungszeiten ist eine individuelle Terminvereinbarung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.linder-gruber.at}}&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.linder-gruber.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schladming]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Linder_%26_Gruber_Steuer-_und_Wirtschaftsberatung_GmbH&amp;diff=8165</id>
		<title>Linder &amp; Gruber Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Linder_%26_Gruber_Steuer-_und_Wirtschaftsberatung_GmbH&amp;diff=8165"/>
		<updated>2011-06-30T14:25:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;  &lt;br /&gt;
[[Datei:Linder-gruber-kopf.jpg|thumb|Logo der {{PAGENAME}}‎]]Das Unternehmen &#039;&#039;&#039;Linder &amp;amp; Gruber Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH&#039;&#039;&#039; mit Sitz in [[Schladming]] gehört als Wirtschaftstreuhand- und Steuerberatungsgesellschaft der Kammer der Wirtschaftstreuhänder an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   [[Datei:201-LinderGruber_0382.jpg|thumb|Team von Linder &amp;amp; Gruber]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsführende Gesellschafter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mag. Norbert Linder]], Wirtschafttreuhänder und Steuerberater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mag. Walfried Gruber]], Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden geschäftsführenden Gesellschafter verfügen persönlich über eine Berufsbefugnis als Unternehmensberater und sind Mitglied der Wirtschaftskammer Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Linder &amp;amp; Gruber Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH vertritt Unternehmen unterschiedlicher Branchen und verschiedener Größenordnungen in deren steuerlichen und wirtschaftlichen Angelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der vertretenen Unternehmen hat ihren Sitz im Bereich der Kleinregion Schladming. Daraus abgeleitet ergibt sich auch ein Beratungsschwerpunkt im Bereich Gastronomie und Hotelerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Beratungsunternehmen wird nunmehr bereits in der 3. Generation geführt.&lt;br /&gt;
Bereits [[Hellmut Linder]], der Großvater eines der beiden Geschäftsführer und dessen Vater [[Bernhard Linder]], waren in Schladming als selbständige Steuerberater tätig. &lt;br /&gt;
Nach dem überraschenden Tod von Bernhard Linder im Jahr 1983 wurde das Unternehmen zunächst als Witwen- und Deszendentenbetrieb fortgeführt.&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit zwischen [[Norbert Linder]] und seinem Jugendfreund [[Walfried Gruber]] gestaltete sich zunächst im Rahmen eines Anstellungsverhältnisses. Diese Kooperation wurde in weiterer Folge über einen Werkvertrag ausgebaut und mündete schließlich in die Gründung einer gemeinsamen Firma, der [[Linder &amp;amp; Gruber Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH]] im Jahr 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell beschäftigt Linder &amp;amp; Gruber 11 Mitarbeiter, deren Qualifikation durch unterschiedliche Ausbildungen im Rahmen der Akademie der Wirtschaftstreuhänder und die Erlangung von Diplomen laufend verbessert wird. &lt;br /&gt;
Sei über 10 Jahren verwendet das Unternehmen das führende Softwarepaket für Steuerberater in Österreich, die Software der Marke BMD.&lt;br /&gt;
Durch eine sehr enge und wechselseitig sehr fruchtbringende Zusammenarbeit zwischen BMD und dem Team von Linder &amp;amp; Gruber konnten auch für die Kunden optimale Programme für das betriebliche Rechnungswesen entwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Leitbild ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Wir beflügeln Unternehmen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team von Linder &amp;amp; Gruber ist ständig darum bemüht, seine Kunden zu erfolgreichem unternehmerischen Handeln anzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Steuerberatung werden die wirtschaftlichen Interessen der Kunden gegenüber den Abgabenbehörden mit großem Nachdruck vertreten und im Rahmen der Wirtschaftsberatung Menschen und Betriebe bei ihrer gesamten unternehmerischen Entwicklung begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
: Linder &amp;amp; Gruber Steuer- u. Wirtschaftsberatung GmbH&lt;br /&gt;
: Martin-Luther-Straße 160&lt;br /&gt;
: 8970 Schladming&lt;br /&gt;
: Telefon: 0 36 87 - 2 23 63&lt;br /&gt;
: Fax: 0 36 87 - 2 23 63-33&lt;br /&gt;
: E-Mail: [mailto:office@linder-gruber.at office@linder-gruber.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
Montag bis Donnerstag von 7:30 bis 17 Uhr und Freitag von 7:30 bis 12 Uhr. Außerhalb der Kanzlei-Öffnungszeiten ist eine individuelle Terminvereinbarung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.linder-gruber.at}}&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.linder-gruber.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schladming]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: {{Bildbeschreibung
|Beschreibung = Team Linder &amp;amp; Gruber
|Quelle = Concepta
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|Erstelldatum = 12.05.2011
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}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Team Linder &amp;amp; Gruber&lt;br /&gt;
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|Erstelldatum = 12.05.2011&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Linder &amp; Gruber Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Linder-gruber-kopf.jpg|thumb|Logo der {{PAGENAME}}‎]]Das Unternehmen &#039;&#039;&#039;Linder &amp;amp; Gruber Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH&#039;&#039;&#039; mit Sitz in [[Schladming]] gehört als Wirtschaftstreuhand- und Steuerberatungsgesellschaft der Kammer der Wirtschaftstreuhänder an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschäftsführende Gesellschafter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mag. Norbert Linder]], Wirtschafttreuhänder und Steuerberater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Mag. Walfried Gruber]], Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden geschäftsführenden Gesellschafter verfügen persönlich über eine Berufsbefugnis als Unternehmensberater und sind Mitglied der Wirtschaftskammer Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Linder &amp;amp; Gruber Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH vertritt Unternehmen unterschiedlicher Branchen und verschiedener Größenordnungen in deren steuerlichen und wirtschaftlichen Angelegenheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der vertretenen Unternehmen hat ihren Sitz im Bereich der Kleinregion Schladming. Daraus abgeleitet ergibt sich auch ein Beratungsschwerpunkt im Bereich Gastronomie und Hotelerie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Beratungsunternehmen wird nunmehr bereits in der 3. Generation geführt.&lt;br /&gt;
Bereits [[Hellmut Linder]], der Großvater eines der beiden Geschäftsführer und dessen Vater [[Bernhard Linder]], waren in Schladming als selbständige Steuerberater tätig. &lt;br /&gt;
Nach dem überraschenden Tod von Bernhard Linder im Jahr 1983 wurde das Unternehmen zunächst als Witwen- und Deszendentenbetrieb fortgeführt.&lt;br /&gt;
Die Zusammenarbeit zwischen [[Norbert Linder]] und seinem Jugendfreund [[Walfried Gruber]] gestaltete sich zunächst im Rahmen eines Anstellungsverhältnisses. Diese Kooperation wurde in weiterer Folge über einen Werkvertrag ausgebaut und mündete schließlich in die Gründung einer gemeinsamen Firma, der [[Linder &amp;amp; Gruber Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH]] im Jahr 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell beschäftigt Linder &amp;amp; Gruber 11 Mitarbeiter, deren Qualifikation durch unterschiedliche Ausbildungen im Rahmen der Akademie der Wirtschaftstreuhänder und die Erlangung von Diplomen laufend verbessert wird. &lt;br /&gt;
Sei über 10 Jahren verwendet das Unternehmen das führende Softwarepaket für Steuerberater in Österreich, die Software der Marke BMD.&lt;br /&gt;
Durch eine sehr enge und wechselseitig sehr fruchtbringende Zusammenarbeit zwischen BMD und dem Team von Linder &amp;amp; Gruber konnten auch für die Kunden optimale Programme für das betriebliche Rechnungswesen entwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Leitbild ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;quot;Wir beflügeln Unternehmen&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team von Linder &amp;amp; Gruber ist ständig darum bemüht, seine Kunden zu erfolgreichem unternehmerischen Handeln anzuleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Steuerberatung werden die wirtschaftlichen Interessen der Kunden gegenüber den Abgabenbehörden mit großem Nachdruck vertreten und im Rahmen der Wirtschaftsberatung Menschen und Betriebe bei ihrer gesamten unternehmerischen Entwicklung begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt ==&lt;br /&gt;
: Linder &amp;amp; Gruber Steuer- u. Wirtschaftsberatung GmbH&lt;br /&gt;
: Martin-Luther-Straße 160&lt;br /&gt;
: 8970 Schladming&lt;br /&gt;
: Telefon: 0 36 87 - 2 23 63&lt;br /&gt;
: Fax: 0 36 87 - 2 23 63-33&lt;br /&gt;
: E-Mail: [mailto:office@linder-gruber.at office@linder-gruber.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
Montag bis Donnerstag von 7:30 bis 17 Uhr und Freitag von 7:30 bis 12 Uhr. Außerhalb der Kanzlei-Öffnungszeiten ist eine individuelle Terminvereinbarung möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.linder-gruber.at}}&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
{{homepage|http://www.linder-gruber.at}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schladming]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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		<updated>2011-06-30T14:14:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;  &lt;br /&gt;
[[Datei:mag.linder low res.jpg|thumb|{{PAGENAME}}‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater in Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}Mag. &#039;&#039;&#039;Norbert Linder&#039;&#039;&#039; (* [[11. März]] [[1956]]) ist selbstständiger Steuer- und Unternehmensberater, Gesellschafter und Geschäftsführer der [[Linder &amp;amp; Gruber Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH]] in [[Schladming]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Daten ==&lt;br /&gt;
Geboren am [[11. März]] [[1956]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in 2. Ehe verheiratet mit Elisabeth Linder, &lt;br /&gt;
gemeinsame Tochter Lena Maria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus 1. Ehe&lt;br /&gt;
entstammen drei erwachsene Kinder: Markus, Marleen und Sarah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lebt in Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruf/Ausbildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studium der Treuhandwesens und Organisation an der&lt;br /&gt;
Karl-Franzens Universität in Graz&lt;br /&gt;
Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Steuerberater seit 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausbildung zum Wirtschaftscoach 1994/95&lt;br /&gt;
Berufsbegleitender Lehrgang Coaching-Werkstatt&lt;br /&gt;
Trigon Entwicklungsberatung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausbildung zum Organisationsberater 2000/2001&lt;br /&gt;
Berufsbegleitender Lehrgang &lt;br /&gt;
ICCM Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausbildung zum Tourismusexperten 2002&lt;br /&gt;
Lehrgang Tourismuswirtschaft &lt;br /&gt;
Akademie der Wirtschaftstreuhänder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Sonstige Engagements ==&lt;br /&gt;
Laufendes Engagement im Bereich der Kommunal- und Regionalentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitinitiator des Ennstalwikis, einer regionalen Plattform zum Wissenserwerb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obmann des Vereins [[Initiative .B.E.R.G.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Veröffentlichungen in diversen regionalen Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.linder-gruber.at Linder &amp;amp; Gruber GmbH]&lt;br /&gt;
* [http://www.ennstalwiki.at Ennstalwiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Linder, Norbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Linder, Norbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Linder, Norbert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:Mag.linder_low_res.jpg&amp;diff=8161</id>
		<title>Datei:Mag.linder low res.jpg</title>
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		<updated>2011-06-30T14:13:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: {{Bildbeschreibung
|Beschreibung = Norbert Linder
|Quelle = Concepta
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|Erstelldatum = 12.05.2011
|Lizenzkommentar = 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Norbert Linder&lt;br /&gt;
|Quelle = Concepta&lt;br /&gt;
|Fotograf =&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 12.05.2011&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Hellmut_Linder&amp;diff=8160</id>
		<title>Hellmut Linder</title>
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		<updated>2011-06-30T14:08:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; [[Datei:Foto_Hellmut_Linder.jpg|thumb|{{PAGENAME}}‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&#039;&#039;&#039;Hellmut Linder&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
geboren am [[5. Oktober]] [[1897]], gestorben am [[18. Dezember]] [[1974]], Steuerberater in Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet mit Agnes Linder, geborene Sieberer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn Bernhard und Tochter Ruth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang == &lt;br /&gt;
Als Sohn von Stefan Linder, Zuckerbäckermeister in Schladming, schien der berufliche Werdegang in die Wiege gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Hellmut absolvierte eine Zuckerbäckerlehre in Graz und bestand die Gesellenprüfung mit sehr gutem Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem 1. Weltkrieg trat er, nach dem frühzeitigen Tod seines Vaters, in das Säge-, Spaltwerk und Holzhandel von Josef Seebacher in Schladming ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Praktikanten arbeitete sich Hellmut über die Posiiton eines Platzmeisters bis zum Betriebsleiter empor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche und persönliche Hintergründe auf Seiten seines Dienstgebers führten im Jahr 1931 zu einem Wechsel in die Versicherungswirtschaft. &lt;br /&gt;
Bei der DONAU Allgemeinen Versicherungs-Aktien-Gesellschaft nahm er am 1.Oktober 1931 seine Tätigkeit als Versicherungsvermittler, mit Zuständigkeit für das steirische Ennstal und den Gerichtsbezirk Bad Aussee ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab diesem Zeitpunkt war er maßgeblich am Aufbau der Donauversicherung in der Obersteiermark beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde ihm im Rahmen dieser Tätigkeit der Titel „Kommissär“ verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dieser Tätigkeit war Hellmut Linder von 1933 bis 1938 als Bezirkssekretär des autonomen Bezirks Schladming tätig und bildete sich zum Buchsachverständigen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 zur Wehrmacht eingezogen, war er von 1939 bis 1941 als Schreiber beim Wehrmeldeamt in Gröbming tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine entschiedene Haltung gegen Krieg und die vorherrschenden politischen Tendenzen und die Weigerung der NSDAP beizutreten bereiteten bei seinem beruflichen Fortkommen in den Kriegsjahren offenkundige Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1942 führte er die Buchhaltung für die Aufbaugenossenschaft in Rohrmoos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Übergangsregierung wurde ihm im Jahr 1946 die Befugnis als Buchsachverständiger offiziell zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kammer der Wirtschaftstreuhänderer verlieh ihm 1957 das Diplom als Helfer in Buchführungs- und Steuersachen und unmittelbar darauf die Befugnis als Buchprüfer und Steuerberater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hellmut Linder war Zeit seines Lebens mit der heimischen Bergwelt eng verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied des Bergrettungsdienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Österreichischen Alpenverein Sektion Schladming war er Schriftführer, als Hüttenwart durch viele Jahre für die Schladminger Hütte zuständig und auch langjährig als erster Vorsitzender tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür wurde ihm auch die Ehrenmitgliedschaft zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit großer Leidenschaft widmete er sich auch seinem Hobby als Natur- und Landschaftsfotograf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Kammer der Wirtschaftstreuhänder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)|Linder, Helmut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:Foto_Hellmut_Linder.jpg&amp;diff=8159</id>
		<title>Datei:Foto Hellmut Linder.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:Foto_Hellmut_Linder.jpg&amp;diff=8159"/>
		<updated>2011-06-30T14:07:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: {{Bildbeschreibung
|Beschreibung = Hellmut Linder
|Quelle = Privat
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}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Hellmut Linder&lt;br /&gt;
|Quelle = Privat&lt;br /&gt;
|Fotograf = Privat&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Helmut_Linder&amp;diff=8158</id>
		<title>Helmut Linder</title>
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		<updated>2011-06-30T13:39:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: hat „Helmut Linder“ nach „Hellmut Linder“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Hellmut Linder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Hellmut_Linder&amp;diff=8157</id>
		<title>Hellmut Linder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Hellmut_Linder&amp;diff=8157"/>
		<updated>2011-06-30T13:39:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: hat „Helmut Linder“ nach „Hellmut Linder“ verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; [[Datei:Helmut_Linder.jpg|thumb|{{PAGENAME}}‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&#039;&#039;&#039;Hellmut Linder&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
geboren am [[5. Oktober]] [[1897]], gestorben am [[18. Dezember]] [[1974]], Steuerberater in Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet mit Agnes Linder, geborene Sieberer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn Bernhard und Tochter Ruth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang == &lt;br /&gt;
Als Sohn von Stefan Linder, Zuckerbäckermeister in Schladming, schien der berufliche Werdegang in die Wiege gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Hellmut absolvierte eine Zuckerbäckerlehre in Graz und bestand die Gesellenprüfung mit sehr gutem Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem 1. Weltkrieg trat er, nach dem frühzeitigen Tod seines Vaters, in das Säge-, Spaltwerk und Holzhandel von Josef Seebacher in Schladming ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Praktikanten arbeitete sich Hellmut über die Posiiton eines Platzmeisters bis zum Betriebsleiter empor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche und persönliche Hintergründe auf Seiten seines Dienstgebers führten im Jahr 1931 zu einem Wechsel in die Versicherungswirtschaft. &lt;br /&gt;
Bei der DONAU Allgemeinen Versicherungs-Aktien-Gesellschaft nahm er am 1.Oktober 1931 seine Tätigkeit als Versicherungsvermittler, mit Zuständigkeit für das steirische Ennstal und den Gerichtsbezirk Bad Aussee ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab diesem Zeitpunkt war er maßgeblich am Aufbau der Donauversicherung in der Obersteiermark beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde ihm im Rahmen dieser Tätigkeit der Titel „Kommissär“ verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dieser Tätigkeit war Hellmut Linder von 1933 bis 1938 als Bezirkssekretär des autonomen Bezirks Schladming tätig und bildete sich zum Buchsachverständigen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 zur Wehrmacht eingezogen, war er von 1939 bis 1941 als Schreiber beim Wehrmeldeamt in Gröbming tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine entschiedene Haltung gegen Krieg und die vorherrschenden politischen Tendenzen und die Weigerung der NSDAP beizutreten bereiteten bei seinem beruflichen Fortkommen in den Kriegsjahren offenkundige Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1942 führte er die Buchhaltung für die Aufbaugenossenschaft in Rohrmoos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Übergangsregierung wurde ihm im Jahr 1946 die Befugnis als Buchsachverständiger offiziell zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kammer der Wirtschaftstreuhänderer verlieh ihm 1957 das Diplom als Helfer in Buchführungs- und Steuersachen und unmittelbar darauf die Befugnis als Buchprüfer und Steuerberater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hellmut Linder war Zeit seines Lebens mit der heimischen Bergwelt eng verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied des Bergrettungsdienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Österreichischen Alpenverein Sektion Schladming war er Schriftführer, als Hüttenwart durch viele Jahre für die Schladminger Hütte zuständig und auch langjährig als erster Vorsitzender tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür wurde ihm auch die Ehrenmitgliedschaft zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit großer Leidenschaft widmete er sich auch seinem Hobby als Natur- und Landschaftsfotograf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Kammer der Wirtschaftstreuhänder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)|Linder, Helmut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Hellmut_Linder&amp;diff=8156</id>
		<title>Hellmut Linder</title>
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		<updated>2011-06-30T13:38:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; [[Datei:Helmut_Linder.jpg|thumb|{{PAGENAME}}‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&#039;&#039;&#039;Hellmut Linder&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
geboren am [[5. Oktober]] [[1897]], gestorben am [[18. Dezember]] [[1974]], Steuerberater in Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheiratet mit Agnes Linder, geborene Sieberer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sohn Bernhard und Tochter Ruth&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang == &lt;br /&gt;
Als Sohn von Stefan Linder, Zuckerbäckermeister in Schladming, schien der berufliche Werdegang in die Wiege gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Hellmut absolvierte eine Zuckerbäckerlehre in Graz und bestand die Gesellenprüfung mit sehr gutem Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem 1. Weltkrieg trat er, nach dem frühzeitigen Tod seines Vaters, in das Säge-, Spaltwerk und Holzhandel von Josef Seebacher in Schladming ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Praktikanten arbeitete sich Hellmut über die Posiiton eines Platzmeisters bis zum Betriebsleiter empor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche und persönliche Hintergründe auf Seiten seines Dienstgebers führten im Jahr 1931 zu einem Wechsel in die Versicherungswirtschaft. &lt;br /&gt;
Bei der DONAU Allgemeinen Versicherungs-Aktien-Gesellschaft nahm er am 1.Oktober 1931 seine Tätigkeit als Versicherungsvermittler, mit Zuständigkeit für das steirische Ennstal und den Gerichtsbezirk Bad Aussee ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab diesem Zeitpunkt war er maßgeblich am Aufbau der Donauversicherung in der Obersteiermark beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde ihm im Rahmen dieser Tätigkeit der Titel „Kommissär“ verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dieser Tätigkeit war Hellmut Linder von 1933 bis 1938 als Bezirkssekretär des autonomen Bezirks Schladming tätig und bildete sich zum Buchsachverständigen fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 zur Wehrmacht eingezogen, war er von 1939 bis 1941 als Schreiber beim Wehrmeldeamt in Gröbming tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine entschiedene Haltung gegen Krieg und die vorherrschenden politischen Tendenzen und die Weigerung der NSDAP beizutreten bereiteten bei seinem beruflichen Fortkommen in den Kriegsjahren offenkundige Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1942 führte er die Buchhaltung für die Aufbaugenossenschaft in Rohrmoos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Übergangsregierung wurde ihm im Jahr 1946 die Befugnis als Buchsachverständiger offiziell zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kammer der Wirtschaftstreuhänderer verlieh ihm 1957 das Diplom als Helfer in Buchführungs- und Steuersachen und unmittelbar darauf die Befugnis als Buchprüfer und Steuerberater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Hellmut Linder war Zeit seines Lebens mit der heimischen Bergwelt eng verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied des Bergrettungsdienstes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Österreichischen Alpenverein Sektion Schladming war er Schriftführer, als Hüttenwart durch viele Jahre für die Schladminger Hütte zuständig und auch langjährig als erster Vorsitzender tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür wurde ihm auch die Ehrenmitgliedschaft zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit großer Leidenschaft widmete er sich auch seinem Hobby als Natur- und Landschaftsfotograf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Kammer der Wirtschaftstreuhänder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)|Linder, Helmut]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Bernhard_Linder&amp;diff=8155</id>
		<title>Bernhard Linder</title>
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		<updated>2011-06-30T13:28:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; [[Datei:Bernhard_Linder.jpg|thumb|{{PAGENAME}}‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&#039;&#039;&#039;Bernhard Linder&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
geboren am [[11. Dezember]] [[1924]], gestorben am [[16. Jänner]] [[1983]] im 59. Lebensjahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
verheiratet mit Wilfriede Linder, geborene Strobl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder: Norbert, Gudrun, Gernot&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Militärdienst ==&lt;br /&gt;
schon als 18-jähriger im Jahr 1942 zur Wehrmacht eingezogen&lt;br /&gt;
Gebirgsjägerregiment&lt;br /&gt;
Fronteinsatz an der russischen Mittelfront&lt;br /&gt;
Verwundung&lt;br /&gt;
Nach Wiedergenesung, als Leutnant an der Ostfront &lt;br /&gt;
Russische Kriegsgefangenschaft (Nowo Sibirsk – Sibirien) von Mai 1945 bis Oktober 1947&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Kaufmännische Lehre als Versicherungsvertreter 1939-1942&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft &lt;br /&gt;
Bilanzbuchhalter und Assistent für Steuersachbearbeitungen &lt;br /&gt;
im Büro seines Vaters, Hellmut Linder &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Helfer in Buchführungs- und Steuersachen ab 1957&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Selbständiger Steuerberater ab 1965&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschafter und Geschäftsführer der Wirtschaftstreuhandgesellschaft &lt;br /&gt;
Ennstal Ges.m.b.H&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Gesellschafter und Geschäftsführer der Wirtschaftstreuhandgesellschaft Schladming Ges.m.b.H&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Öffentliche Funktionen ==&lt;br /&gt;
Neben seinem Beruf als Steuerberater war Bernhard Linder jahrzehntelang in verschiedenen leitenden, öffentlichen Funktionen für Schladming tätig: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Vorstandsdirektor der Brauerei Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Obmannstellvertreter der Raiffeisenkasse Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Obmann-Stellvertreter des Verkehrsvereins Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seine große Leidenschaft übte Bernhard Linder nebenberuflich in verschiedensten Formen der Sportberichterstattung und Im Rahmen von Sportreportagen, speziell im Bereich des Schisports aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Pressereferent des WSV Schladming 1949 – 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Pressereferent des Steirischen Schiverbandes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kampfrichter beim WSV Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Redaktionelle Sportberichterstattung in verschiedenen österreichischen Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(u.a. Salzburger Nachrichten, Tagespost, ORF Landesstudio Steiermark, u.a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als Pionier der Weltcupszene in Schladming, maßgeblich an der Bewerbung und Durchführung der Alpinen Ski WM 1982 beteiligt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kommentator und Platzsprecher bei nationalen und internationalen Schisportgroßveranstaltungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(u.a. beim Schifliegen in Kulm von 1950 bis 1960, diverse Weltcuprennen in Schladming)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Den absoluten Höhepunkt seiner Tätigkeit bildete die Kommentierung der gesamten Damenbewerbe bei der Alpinen Ski WM 1982 in Schladming/Haus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Kammer der Wirtschaftstreuhänder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Linder, Bernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Linder, Bernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Linder, Bernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)|Linder, Bernhard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Norbert_Linder&amp;diff=8154</id>
		<title>Norbert Linder</title>
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		<updated>2011-06-30T13:16:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
[[Datei:Norbert_Linder.jpg|thumb|{{PAGENAME}}‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftstreuhänder und Steuerberater in Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}Mag. &#039;&#039;&#039;Norbert Linder&#039;&#039;&#039; (* [[11. März]] [[1956]]) ist selbstständiger Steuer- und Unternehmensberater, Gesellschafter und Geschäftsführer der [[Linder &amp;amp; Gruber Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH]] in [[Schladming]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Daten ==&lt;br /&gt;
Geboren am [[11. März]] [[1956]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in 2. Ehe verheiratet mit Elisabeth Linder, &lt;br /&gt;
gemeinsame Tochter Lena Maria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus 1. Ehe&lt;br /&gt;
entstammen drei erwachsene Kinder: Markus, Marleen und Sarah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lebt in Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruf/Ausbildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studium der Treuhandwesens und Organisation an der&lt;br /&gt;
Karl-Franzens Universität in Graz&lt;br /&gt;
Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Steuerberater seit 1984&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausbildung zum Wirtschaftscoach 1994/95&lt;br /&gt;
Berufsbegleitender Lehrgang Coaching-Werkstatt&lt;br /&gt;
Trigon Entwicklungsberatung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausbildung zum Organisationsberater 2000/2001&lt;br /&gt;
Berufsbegleitender Lehrgang &lt;br /&gt;
ICCM Salzburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausbildung zum Tourismusexperten 2002&lt;br /&gt;
Lehrgang Tourismuswirtschaft &lt;br /&gt;
Akademie der Wirtschaftstreuhänder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Sonstige Engagements ==&lt;br /&gt;
Laufendes Engagement im Bereich der Kommunal- und Regionalentwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitinitiator des Ennstalwikis, einer regionalen Plattform zum Wissenserwerb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obmann des Vereins [[Initiative .B.E.R.G.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Veröffentlichungen in diversen regionalen Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.linder-gruber.at Linder &amp;amp; Gruber GmbH]&lt;br /&gt;
* [http://www.ennstalwiki.at Ennstalwiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Linder, Norbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Linder, Norbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Linder, Norbert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Bartholom%C3%A4us&amp;diff=7213</id>
		<title>Bartholomäus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Bartholom%C3%A4us&amp;diff=7213"/>
		<updated>2011-06-01T17:26:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Fest des Heiligen Bartholomäus findet am 24. August statt.  == Im Ennstal ==  &amp;quot;Da Jogl taucht den Finger ein, da Laurent den Bouscht  (Bart) und der Bartlmä…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fest des Heiligen Bartholomäus findet am 24. August statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Ennstal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da Jogl taucht den Finger ein, da Laurent den Bouscht  (Bart) und der Bartlmä fällt gar drein&amp;quot;. Das heißt, dass mit dem  Barholomäustag die Kühe auf der Alm mit der Milch sehr &amp;quot;nachlassen&amp;quot;, die  geben schon wenig Milch und daher ist die &amp;quot;Milchbrentl&amp;quot; - das Gefäß, in  dem die Milch für die Käseerzeugung gesammelt wird - eher leer als  voll.&lt;br /&gt;
In der Regel geben schon ab dem Jakobitag (26. Juli) die  Kühe auf den Almen weniger Milch. Mit dem Laurentiustag (10. August)  erfolgt nochmals ein Einbruch und zu Bartholomäus (24. August) reduziert  sich diese völlig. Viele Milchkühe stehen zu diesem Zeitpunkt schon  &amp;quot;trocken&amp;quot; - das heißt, sie werden nicht mehr gemolken, da sie ein Kalb  erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Ennstaler  Bräuche im Jahrlauf&#039;&#039;, Erhoben von:  Otto Hubner und  Josef Tritscher  (Schladming), Thomas Pilz, Martin Pilz  und Manfred  Pichler (Gröbming),  Ingrid Jandl (Öblarn), Andreas  Radlingmaier (Aigen),  Franz Reiter  (Lassing), Aloisia Pfatschbacher und  Regina Puntigam  (Admont),  Zusammengefasst von VD Ingrid Jandl,  Begleittexte von Manfred  Pichler,  Projektbetreuung: Dr. Roswitha  Orač-Stipperger, Verband der  Heimat-  und Trachtenvereine Enns- und  Paltental und Steirisches  Salzkammergut,  8962 Gröbming 2002, ISBN  3-9501633-0-1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Martinitag&amp;diff=7212</id>
		<title>Martinitag</title>
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		<updated>2011-06-01T17:18:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: Die Seite wurde neu angelegt: „In vielen befragten Bauernfamilien des Tales wird dieser Martinitag (11. November) als Stichtag genannt, ab dem die Tiere nicht mehr ausgetrieben werden, das hei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In vielen befragten Bauernfamilien des Tales wird dieser Martinitag (11. November) als Stichtag genannt, ab dem die Tiere nicht mehr ausgetrieben werden, das heißt, dass &amp;quot;eingestallt&amp;quot; wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Ennstal ==&lt;br /&gt;
An disem Tag gibt es von Öblarn aus eine Prozession nach St. Martin am Grimming, wo der Pfarrpatron mit einem feierlichen Hochamt, zelebriert von unserem HW. Herrn Abt aus Admont gefeiert wird. Anschließend ist eine Einkehr mit bester Bewirtung in St. Martin Brauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Martiniganserl wird allerdings für das Ennstal nicht als typischer Brauch genannt. Erst in den letzten Jahren haben einige Gasthöfe damit begonnen, Martinigänse anzubieten.&lt;br /&gt;
Das richtige Martiniloben hat sich im Tal heraußen aufgehört. Nur mehr in den Sölktälern wird dieser alte Brauch geschätzt und praktiziert. Am Abend des Martinitages gibt es eine sehr üppige Kost: zuerst eine Schnapssuppe, das ist eine Einbrennsuppe, die mit Schnaps abgeschmeckt und mit Schwarzbrotwürferln verfeinert wird. Danach wird ein herrliches Schweinsbratl mit sämtlichen möglichen Beilagen serviert. Im Anschluss gibt es Schnapsnudeln, das ist ein Germteig zu kleinen Raungerln geformt und dann in Schnaps plus Walsser plus Gewürzen aufgekocht, angezündet und brennend serviert.&lt;br /&gt;
Dazu werden nun alle Leute eingeladen, die einem während des Jahres etwas Gutes getan haben. Auch die Nachbarn sind selbstverständlich herzlich willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Tag gehört auch das Spießen. Zuerst gehen die Kinder, die einen Stecken mit sich tragen, von Haus zu Haus. Sie bekommen Würstel, Packerln mit Orangen, Lebkuchen Schnecken oder Krapfen aufgespießt.&lt;br /&gt;
Die Sölker Bauern halten den Martinibrauch noch im Andenken an den Heiligen Martin hoch, der sein Habe mit einem Armen geteilt hat.&lt;br /&gt;
In den anderen Orten erinnert man sich zwar noch an Erzählungen vom Martiniloben und dem Spießen, das in Gröbming nur von Erwachsenen gemacht wurde, die ihre Spieße durch das Fenster streckten. Praktiziert wird dieser Brauch aber sonst nirgends mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein jüngerer Brauch ist in den meisten Orten jetzt aber das Laternenfest der Kinder. Die Kindergärtnerinnen lernen mit ihren Gruppen Martinslieder und Gedichte und basteln schöne, bunte Laternen, mit denen sie im Andenken an den Hl. Martin bei Einbruch der Dunkelheit am 11. November einen Laternenumzug machen und dabei die Lieder und Gedichte den mitwandernden Eltern und anderen Erwachsenen zu Gehör bringen. In Admont bringen die Kinder das Martinilicht auch dem Abt des Stiftes Admont und bekommen eine köstliche Jause von der Gastronomie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Ennstaler Bräuche im Jahrlauf&#039;&#039;, Erhoben von:  Otto Hubner und  Josef Tritscher (Schladming), Thomas Pilz, Martin Pilz  und Manfred  Pichler (Gröbming), Ingrid Jandl (Öblarn), Andreas  Radlingmaier (Aigen),  Franz Reiter (Lassing), Aloisia Pfatschbacher und  Regina Puntigam  (Admont), Zusammengefasst von VD Ingrid Jandl,  Begleittexte von Manfred  Pichler, Projektbetreuung: Dr. Roswitha  Orač-Stipperger, Verband der  Heimat- und Trachtenvereine Enns- und  Paltental und Steirisches  Salzkammergut, 8962 Gröbming 2002, ISBN  3-9501633-0-1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Alphoamfoahrn&amp;diff=7211</id>
		<title>Alphoamfoahrn</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Alphoamfoahrn&amp;diff=7211"/>
		<updated>2011-06-01T17:05:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: Die Seite wurde neu angelegt: „Alphoamfoahrn findet am 10. November statt.  == Schladming == Aus der Schladminger Gegend wird erzählt, dass am Vorabend des Martinitages geisterhafte Gestalten …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Alphoamfoahrn findet am 10. November statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schladming ==&lt;br /&gt;
Aus der Schladminger Gegend wird erzählt, dass am Vorabend des Martinitages geisterhafte Gestalten die wieder leer gewordenen Almhütten beziehen. Dort verarbeiten sie die von der Sennerin oder Bäuerin während des Sommers verschütteten, verdorbenen oder weggeworfenen Speise- und Milchreste. Bei Bauern, die keine eigene Alm haben, kommen diese Kobolde auf die Höfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Großsölk ==&lt;br /&gt;
In der Großsölk heißt es, dass der Stall an diesem Abend ums Finsterwerden fertig sein muss und die Tore gut verschlossen werden, damit der Alp nicht hinein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kleinsölk ==&lt;br /&gt;
In der Kleinsölk ist der überlieferte Brauch des Alphoamfoahrns noch ganz lebendig erhalten: Die Stallarbeit muss sehr früh fertig sein. Alles muss sauber geputzt und verschlossen werden. Zwischen 18.00 und 18.30 Uhr kommt der Alp - das sind Jugendliche mit Glocken und zusammengebundenen Dosen, auf dem Kopf haben sie Schachteln mit roten Lichtern drinnen. Sie laufen unter wildem Getöse und Lärm vom Moar in der Reith bis zum Harmer im Dörfl und haben ein Wagerl mit Mist bei sich. Wenn sie bemerken, dass man sie beobachtet, schütten sie den Mist in den Hof oder vor das Haus. Es heißt dann, dass der Bauer im Winter für das Vieh zu wenig Futter hat und dass der Alp Unruhe und Unfrieden stiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Edling ==&lt;br /&gt;
In Edling erzählt Frau Trude Thaller vlg. Pimperl, dass sie ebenfalls früher in den Stall gehen als an gewöhnlichen Tagen, damit sie vor dem Finsterwerden fertig sind. Sonst kommt der Almraunzel, stellt sein Vieh zwischen die vorhandenen Tiere, und dadurch hat dann der Bauer zu weinig Futter für den Winter und es kommt ein Unheil über die Tiere. Es heißt, man achtet darauf, &amp;quot;damit koa Unreim einakimmt!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gröbming ==&lt;br /&gt;
In Gröbming berichteten alte Leute, dass der Alp in der Nacht vor Martini mit jenem Vieh von der Alm heimkehrte, das während des Sommers auf der Alm verunglückt ist. Er nahm dafür nicht den normalen Weg, sondern fuhr über die Baumwipfel ins Tal. Im Gröbminger Winkl gab es lange Zeit eine Bauernmagd, die an diesem Abend mit einer Glocke scheppernd durch das Dorf zog und den Alp ankündigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aigen ==&lt;br /&gt;
Eine Generation früher gab es auch in Aigen und in Raumberg noch den Brauch des Almranzls: Am Vorabend von Martini, wenn es schon finster wurde, hörte man lautes Glockengeläute. Die Menschen durften das Haus nicht verlassen und lauschten nur auf das Geschepper. Das kam vom Almranzl, der nach Hause fuhr. Er war ganz schwarz angezogen und schwarz angemalt. Er wurde von den Dorfbewohnern nicht oder nur sehr heimlich beobachtet. Der Almranzl lief durch den Ort, ohne zu singen oder zu sprechen, nur seine laute Glocke war weitum zu hören. In Raumber bei Irdning war der Almranzl immer die selbe Person. Nach diesem Tag durfte das Vieh nicht mehr aus dem Stall und war für den Winter eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Ennstaler Bräuche im Jahrlauf&#039;&#039;, Erhoben von:  Otto Hubner und  Josef Tritscher (Schladming), Thomas Pilz, Martin Pilz  und Manfred  Pichler (Gröbming), Ingrid Jandl (Öblarn), Andreas  Radlingmaier (Aigen),  Franz Reiter (Lassing), Aloisia Pfatschbacher und  Regina Puntigam  (Admont), Zusammengefasst von VD Ingrid Jandl,  Begleittexte von Manfred  Pichler, Projektbetreuung: Dr. Roswitha  Orač-Stipperger, Verband der  Heimat- und Trachtenvereine Enns- und  Paltental und Steirisches  Salzkammergut, 8962 Gröbming 2002, ISBN  3-9501633-0-1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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		<title>Erntedank</title>
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		<updated>2011-06-01T16:45:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: Die Seite wurde neu angelegt: „Entweder am letzten Sonntag im Septemer oder am ersten Sonntag im Oktober feiern die Bewohner aller Orte unseres Tales das Erntedankfest.  == Im Ennstal == In ein…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Entweder am letzten Sonntag im Septemer oder am ersten Sonntag im Oktober feiern die Bewohner aller Orte unseres Tales das Erntedankfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Ennstal ==&lt;br /&gt;
In einer langen Prozession, bei der in einigen Orten die Kindergartenkinder mit einem kleinen Erntewagerl voran ziehen, dann die Schulkinder, die Landjugend mit einer großen Erntekrone, der Heimatverein in seinen schönen Trachten, andere Vereine der Ortschaften, die Musikkapelle, die Geistlichkeit, der Kirchenchor und zuletzt alle Männer und Frauen folgen, bewegt sich der Erntezug durch den ganzen Ort bis in die jeweilige Pfarrkirche, wo das Hochamt mit der Aussetzung des Allerheiligsten gefeiert wird. Die Kirchen sind dabei wunderschön mit allen vorhandenen Feld- und Gartenfrüchten aus unserer Region geschmückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erntekrone und die Gaben für den Einzug in der Kirche werden von der Landjugend vorbereitet. Die Erntekrone wird von den Mädchen der Landjugend aus den verschiedenen Getreidesorten gebunden und mit Obst und Feldfrüchten unterlegt. Ein Bursch und ein Mädchen bringen Brot und Wein als Gaben an den Altar. Der Priester segnet die Erntekrone und alle Früchte. Alle Gläubigen danken bei diesem Festgottesdienst dem Herrgott für einen guten Ertrag im vergangenen Sommer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einigen Ortschaften gibt es am Abend dann den Erntetanz im Freien oder in einem Gasthaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Ennstaler Bräuche im Jahrlauf&#039;&#039;, Erhoben von:  Otto Hubner und  Josef Tritscher (Schladming), Thomas Pilz, Martin Pilz  und Manfred  Pichler (Gröbming), Ingrid Jandl (Öblarn), Andreas  Radlingmaier (Aigen),  Franz Reiter (Lassing), Aloisia Pfatschbacher und  Regina Puntigam  (Admont), Zusammengefasst von VD Ingrid Jandl,  Begleittexte von Manfred  Pichler, Projektbetreuung: Dr. Roswitha  Orač-Stipperger, Verband der  Heimat- und Trachtenvereine Enns- und  Paltental und Steirisches  Salzkammergut, 8962 Gröbming 2002, ISBN  3-9501633-0-1&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-06-01T16:36:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: Die Seite wurde neu angelegt: „Um den Almabtrieb haben sich mehrere Bräuche lebendig erhalten, die im ganzen Ennstal und seinen Nebentälern fast ident sind.  == Allgemein == In der ersten Sep…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um den Almabtrieb haben sich mehrere Bräuche lebendig erhalten, die im ganzen Ennstal und seinen Nebentälern fast ident sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
In der ersten Septemberwoche wird das Vieh von der Hochalm auf die Niederalm bzw. das Lehen abgetrieben. Bereits einige Tage vor dem eigentlichen Almabtrieb ins Tal werden die Zäune wieder zu Boden gelegt, damit sie nicht von der kommenden Schneelast erdrückt werden und in den Almhütten wird noch einmal &amp;quot;aufgekast&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Tag bevor das Vieh von den Almen abgetrieben wird, muss die Sennerin den süßen Schotten rühren. Er besteht aus der letzten Almmilch dieses Jahres. Der Kupferkessel wird dafür mit Butter ausgeschmiert, dann wird die Milch der letzten drei Tage in den Kessel geleert und fast zum Kochen gebracht. Danach wird Buttermilch oder Sauermilch dazu gegeben. Nach dem Stocken wird der grobe Schotten in Schüsseln verteilt und muss von den Helfern noch so lange weitergerührt werden, bis er ganz fein ist.&lt;br /&gt;
In der Schladminger Gegend geben einige Sennerinnen auch noch Weinbeeren, Zimt, ein wenig Essig und kleine Butterstückchen dazu. Ein Teil dieses besonders guten Schottens wird gleich zum Almabschied gegessen, der andere Teil wird auf den Hof für die Hausleute mitgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Tag des Abtriebes gehen die Hausleute schon in aller Früh auf die Alm, um das Vieh &amp;quot;aufzukränzen&amp;quot;, das heißt mit den bereits vorbereiteten Kränzen zu schmücken. Alte Kränze sind im Sommer ausgebessert, neue angefertigt worden. Gab es auf dem Hof im abgelaufenen Sommer einen Sterbefall, gibt es Klagekränze, die mit dunklen Bändern in Schwarz, Lila, Dunkelblau und Silber geschmückt sind. Gab es auf der Alm ein verunglücktes Rind, so wird nicht aufgekranzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgekranzt werden Kühe, Kälber, Stiere, Ochsen und auch die Schweine, die ein Schwanzmascherl bekommen. Mitgeführte Ziegen erhalten ein Halskranzl. Die jungen Kälber bekommen einen Stirnkranz, kleine Kälber ohne Hörner ein Halskranzl. Solange die Pferde für den Saumwagen noch nicht vom heutigen Traktor abgelöst waren, erhielten sie eine Masche am Halfter. Der Stier wird mit einem &amp;quot;Boschn&amp;quot;, das ist ein kleines Fichtenbäumchen mit bunten Bändern geschmückt. Er braucht einen eigenen Stiertreiber für den Abtrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Glock(en)kuh ist die erste mit der großen &amp;quot;Pumpl&amp;quot;, einem Halskranz, einem Vorkranz auf der Stirn und dem &amp;quot;Hörnerschorn&amp;quot;, das ist auf den Hörnern aufgesteckter Schmuck. Bei den größeren Bauern geht auch noch eine zweite Glockenkuh mit einer kleineren Messingglocke. Angeführt wird der Zug vom Halter oder Halterbuben mit den Glock-Kühen, dahinter kommt das andere Vieh. Alle weiteren Kühe sind mit Stirnkränzen geschmückt. Diese kleineren Stirnkränze werden meist in Achterform aus Speik mit Spagat gebunden und mit Flitterwerk verziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt geht die Sennerin, die an die Zuschauer am Weg- und Straßenrand Gebackenes verteilt. Üblich sind bei uns die Raunkerln und die Fedlkrapfen.&lt;br /&gt;
Fedl kommt von Fetschen = Siedeln. Die Fedlkrapfen gibt es daher nur beim Almabtrieb. Es sind Lebkuchenstücke in länglicher Form, die in einem Germteig gehüllt und im heißen Fett herausgebacken werden. Danach kommt noch zusätzlich eine &amp;quot;Oakrausn&amp;quot; (=ein Eierrand) drum herum.&lt;br /&gt;
Die beliebten Raunkerln, auch &amp;quot;Schnurraus&amp;quot; genannt, sind kleine, herausgebackene Germ- oder Mürbteigstückchen in eckiger Form. Sie sind angezuckert und schmecken sowohl den Kindern als auch den erwachsenen Zuschauern am Straßenrand vorzüglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der kleinen und großen Sölk gibt es um den 20. September den Almabtrieb. Hier wird von den Sennerinnen eine besondere Kochkunst praktiziert. Sie servieren ihren Almbesuchern auf Wunsch ein herrliches Rahmkoch und als Spezialität die Neunhäutnudeln, die ein besonderes Geschick der Köchin verlangen.&lt;br /&gt;
Bereits einen Monat vorher, am Bartholomäustag, dem 24. August, werden im Ennstal die Pferde von der Alm herunter geführt.&lt;br /&gt;
Das Abschlussfest, - in Schladming als &amp;quot;Dult&amp;quot; bekannt - bei dem die bäuerliche Bevölkerung sich eine Woche nach dem Almabtrieb in einem Gasthaus traf, gibt es in dieser Form nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Ennstaler Bräuche im Jahrlauf&#039;&#039;, Erhoben von:  Otto Hubner und  Josef Tritscher (Schladming), Thomas Pilz, Martin Pilz  und Manfred  Pichler (Gröbming), Ingrid Jandl (Öblarn), Andreas  Radlingmaier (Aigen),  Franz Reiter (Lassing), Aloisia Pfatschbacher und  Regina Puntigam  (Admont), Zusammengefasst von VD Ingrid Jandl,  Begleittexte von Manfred  Pichler, Projektbetreuung: Dr. Roswitha  Orač-Stipperger, Verband der  Heimat- und Trachtenvereine Enns- und  Paltental und Steirisches  Salzkammergut, 8962 Gröbming 2002, ISBN  3-9501633-0-1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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		<title>Kleinfrauentag</title>
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		<updated>2011-06-01T16:09:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Kleinfrauentag findet am 8. September (Maria Geburt) statt.  == Im Ennstal == An diesem Tag muss das Hirist-Korn (Herbstkorn) bereits eingesät sein. Wenn es …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Kleinfrauentag findet am 8. September (Maria Geburt) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Ennstal ==&lt;br /&gt;
An diesem Tag muss das Hirist-Korn (Herbstkorn) bereits eingesät sein. Wenn es arbeitsmäßig möglich ist, ist es ebenfalls ein Bauernfeiertag.&lt;br /&gt;
Für die Sennerinnen im Schwarzenseegebiet gibt es an diesem Tag eine eigene Messe in der Seekapelle als Dank für einen guten Almsommer.&lt;br /&gt;
In Aigen machten die Sennerinnen und jene Leute, die auf den Almen beschäftigt waren, an diesem Tag ihre Dankes-Wallfahrt als Abschluss des Almjahres.&lt;br /&gt;
Vielerorts wurde am Abend vor dem Almabtrieb der &amp;quot;Braunnudeltanz&amp;quot; abgehalten. Braunnudeln sind so ähnlich wie Seiling. Sie wurden mit einer Honigtunke, für die Honig und Butter zerlassen werden, gegessen. Bei Musik und Tanz wurde dann ausgiebig gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Maria Geburt fliegen die Schwalben wieder furt.&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit finden viele Almabtriebe statt. Das Vieh wird dabei prächtig aufgekranzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Ennstaler Bräuche im Jahrlauf&#039;&#039;, Erhoben von:  Otto Hubner und  Josef Tritscher (Schladming), Thomas Pilz, Martin Pilz  und Manfred  Pichler (Gröbming), Ingrid Jandl (Öblarn), Andreas  Radlingmaier (Aigen),  Franz Reiter (Lassing), Aloisia Pfatschbacher und  Regina Puntigam  (Admont), Zusammengefasst von VD Ingrid Jandl,  Begleittexte von Manfred  Pichler, Projektbetreuung: Dr. Roswitha  Orač-Stipperger, Verband der  Heimat- und Trachtenvereine Enns- und  Paltental und Steirisches  Salzkammergut, 8962 Gröbming 2002, ISBN  3-9501633-0-1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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		<title>Großer Frauentag</title>
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		<updated>2011-06-01T16:01:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: Die Seite wurde neu angelegt: „Der große Frauentag (15. August) ist ein wichtiger Bauernfeiertag mit Kirchengang.   == Im Ennstal == Solange es Kuhdirnen auf den Höfen gab, machten diese an j…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der große Frauentag (15. August) ist ein wichtiger Bauernfeiertag mit Kirchengang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Ennstal ==&lt;br /&gt;
Solange es Kuhdirnen auf den Höfen gab, machten diese an jenem Tag zusammen mit den anderen Dienstboten, die im Haus tätig waren, eine Wallfahrt.&lt;br /&gt;
Heute gibt es noch an diesem Tag für die Gröbminger und St. Martiner Bevölkerung eine Wallfahrt über die Prenten zum Gnadenbild in den Pass Stein. In früheren Jahren war es immer genau geregelt, welcher Hof für den Schmuck des Marienbildes zuständig sein durfte, wie Frau Gruber aus Krottendorf erzählt. Heute ist es an diesem Tag Brauch, zum großen Almfest nach Niederöblarn oder Irdning zu gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Ennstaler Bräuche im Jahrlauf&#039;&#039;, Erhoben von: Otto Hubner und  Josef Tritscher (Schladming), Thomas Pilz, Martin Pilz und Manfred  Pichler (Gröbming), Ingrid Jandl (Öblarn), Andreas Radlingmaier (Aigen),  Franz Reiter (Lassing), Aloisia Pfatschbacher und Regina Puntigam  (Admont), Zusammengefasst von VD Ingrid Jandl, Begleittexte von Manfred  Pichler, Projektbetreuung: Dr. Roswitha Orač-Stipperger, Verband der  Heimat- und Trachtenvereine Enns- und Paltental und Steirisches  Salzkammergut, 8962 Gröbming 2002, ISBN 3-9501633-0-1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Platzkonzert&amp;diff=7206</id>
		<title>Platzkonzert</title>
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		<updated>2011-06-01T15:56:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: Die Seite wurde neu angelegt: „In Schladming und anderen Orten des Tales gibt es während des ganzen Sommers mehrere Platzkonzerte für die Einheimischen und Gäste aus nah und fern.  == Im Enn…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In Schladming und anderen Orten des Tales gibt es während des ganzen Sommers mehrere Platzkonzerte für die Einheimischen und Gäste aus nah und fern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Ennstal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der unsicheren Witterung ist man in den letzten Jahren dazu übergegangen, die meisten dieser Konzerte in Lokale oder Freizeithallen zu verlegen. In Öblarn hat man diesen Abenden auch jeweils ein verschiedenes Motto gegeben und nennt sie jetzt &amp;quot;Brauchtumsnächte&amp;quot;. Dabei wird auch getanzt, geplattelt und gesungen und Mundartdichtung vorgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Ennstaler Bräuche im Jahrlauf&#039;&#039;, Erhoben von: Otto Hubner und  Josef Tritscher (Schladming), Thomas Pilz, Martin Pilz und Manfred  Pichler (Gröbming), Ingrid Jandl (Öblarn), Andreas Radlingmaier (Aigen),  Franz Reiter (Lassing), Aloisia Pfatschbacher und Regina Puntigam  (Admont), Zusammengefasst von VD Ingrid Jandl, Begleittexte von Manfred  Pichler, Projektbetreuung: Dr. Roswitha Orač-Stipperger, Verband der  Heimat- und Trachtenvereine Enns- und Paltental und Steirisches  Salzkammergut, 8962 Gröbming 2002, ISBN 3-9501633-0-1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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		<title>Walfried Gruber</title>
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		<updated>2011-05-29T15:09:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Walfried_Gruber.jpg|thumb|{{PAGENAME}}‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}Mag. &#039;&#039;&#039;Walfried Gruber&#039;&#039;&#039; (* [[17. Oktober]] [[1954]])  ist selbstständiger Steuer- und Unternehmensberater,  Gesellschafter und Geschäftsführer der [[Linder &amp;amp; Gruber Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH]]..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Walfried Gruber ist verheiratet und lebt mit seiner Frau Maria und seinen fünf Kindern in [[Schladming]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1974 bis 1982 Studium der Sozial- undWirtschaftswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität in Graz&lt;br /&gt;
* 1982 Sponsion zum Magister der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften&lt;br /&gt;
* fünfjährige Tätigkeit als Berufsanwärter bei der Steuerberatung Prodinger in Zell am See und Steuerberatung Linder in Schladming&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist seit [[30. November]] [[1987]] selbstständiger Steuerberater und Geschäftsführer der Firma Linder &amp;amp; Gruber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach  einer zweijährigen Ausbildung konnte Mag. Gruber die Prüfung zum  &#039;&#039;Certified Financial Planner&#039;&#039; mit Auszeichnung ablegen und bietet in den Bereichen Finanzierung, Vermögensverwaltung und Anlage  eine professionelle und fundierte Beratung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.linder-gruber.at Linder &amp;amp; Gruber GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Gruber, Walfried]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Gruber, Walfried]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Gruber, Walfried]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Norbert_Linder&amp;diff=7146</id>
		<title>Norbert Linder</title>
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		<updated>2011-05-29T15:08:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Norbert_Linder.jpg|thumb|{{PAGENAME}}‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}Mag. &#039;&#039;&#039;Norbert Linder&#039;&#039;&#039; (* [[11. März]] [[1956]]) ist selbstständiger Steuer- und Unternehmensberater, Gesellschafter und Geschäftsführer der [[Linder &amp;amp; Gruber Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH]] in [[Schladming]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mag. Norbert Linder ist verheiratet und lebt mit seiner Frau Elisabeth und seiner Tochter Lena Maria in Schladming. Er studierte Treuhandwesen und Organisation an der  Karl-Franzens Universität in Graz, wo er auch den Magister der Sozial- und  Wirtschaftswissenschaften erwarb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist seit [[20. Februar]] [[1984]] Steuerberater. Darüber hinaus hat er Ausbildung zum Wirtschaftscoach 1994/1995 absolviert, den berufsbegleitenden Lehrgang Coaching-Werkstatt, die TRIGON Entwicklungsberatung 1994/1995,  Ausbildung zum Organisationsberater, den berufsbegleitender Lehrgang der Ausbildungswerkstatt für Organisationsberater beim ICCM in Salzburg 2000/2001, die Ausbildung zum Tourismusexperten und den Lehrgang Tourismuswirtschaft der Akademie der Wirtschaftstreuhänder 2002.&lt;br /&gt;
== Initiative .B.E.R.G. ==&lt;br /&gt;
2010 gründete Mag. Norbert Linder gemeinsam mit [[Benutzer:Mahoo|Martin Huber]] und [[Helmut Strasser]] die [[Initiative B.E.R.G.]], die die Voraussetzungen für das Entstehen des [[EnnstalWiki|EnnstalWikis]] schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.linder-gruber.at Linder &amp;amp; Gruber GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Linder, Norbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Linder, Norbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Linder, Norbert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:Walfried_Gruber.jpg&amp;diff=7145</id>
		<title>Datei:Walfried Gruber.jpg</title>
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		<updated>2011-05-29T15:07:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: hat eine neue Version von „Datei:Walfried Gruber.jpg“ hochgeladen: {{Bildbeschreibung
|Beschreibung = Walfried Gruber
|Quelle = Privat
|Fotograf = Privat
|Erstelldatum =
|Lizenzkommentar = 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Walfried Gruber&lt;br /&gt;
|Quelle = Privat&lt;br /&gt;
|Fotograf = Privat&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Gruber, Walfried]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Gruber, Walfried]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:Norbert_Linder.jpg&amp;diff=7144</id>
		<title>Datei:Norbert Linder.jpg</title>
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		<updated>2011-05-29T15:06:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: {{Bildbeschreibung
|Beschreibung = Norbert Linder
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}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Norbert Linder&lt;br /&gt;
|Quelle = Privat&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Bernhard_Linder&amp;diff=7143</id>
		<title>Bernhard Linder</title>
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		<updated>2011-05-29T15:03:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bernhard_Linder.jpg|thumb|{{PAGENAME}}‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&#039;&#039;&#039;Bernhard Linder&#039;&#039;&#039; (* [[11. Dezember]] [[1924]], † [[16. Jänner]] [[1983]]) war im Raum Schladming als Steuerberater tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Zulassung als Helfer in Steuersachen erhielt er am [[21. September]] [[1954]]. Aufgrund diverser Gesetzesnovellen erfolgten im Lauf der Jahre andere Bezeichnungen der Berufsberechtigung:&lt;br /&gt;
* Helfer in Buchführungs- und Steuersachen per [[25. Jänner]] [[1957]]&lt;br /&gt;
* Steuerberater per [[11. Oktober]] [[1965]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der Kammer-Mitgliedschaft per [[30. April]] [[1984]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Kammer der Wirtschaftstreuhänder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Linder, Bernhard]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Simone</name></author>
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		<title>Hellmut Linder</title>
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		<updated>2011-05-29T15:03:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Helmut_Linder.jpg|thumb|{{PAGENAME}}‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&#039;&#039;&#039;Helmut  (Hellmut) Linder&#039;&#039;&#039; (* [[5. Oktober]] [[1897]], † [[18. Dezember]] [[1974]])  war als Steuerberater im Raum Schladming tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helmut Linder erhielt die  Zulassung als Helfer in Steuersachen am [[21. April]] [[1940]]. Aufgrund diverser Gesetzesnovellen erfolgten im Lauf der Jahre andere Bezeichnungen der Berufsberechtigung:&lt;br /&gt;
* Helfer in Buchführungs- und Steuersachen per [[25. Jänner]] [[1957]]&lt;br /&gt;
* Buchprüfer und Steuerberater per 25. Jänner 1957&lt;br /&gt;
* Steuerberater per [[11. Oktober]] [[1965]]&lt;br /&gt;
* Buchprüfer und Steuerberater per 11. Oktober 1965 - Berufsbezeichnung beeideter Buchprüfer und Steuerberater&lt;br /&gt;
* Ende der Kammer-Mitgliedschaft per [[31. Dezember]] [[1968]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Kammer der Wirtschaftstreuhänder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Linder, Helmut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)|Linder, Helmut]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bernhard_Linder.jpg|thumb|Bild von {{PAGENAME}}‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{stub}}&#039;&#039;&#039;Bernhard Linder&#039;&#039;&#039; (* [[11. Dezember]] [[1924]], † [[16. Jänner]] [[1983]]) war im Raum Schladming als Steuerberater tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Zulassung als Helfer in Steuersachen erhielt er am [[21. September]] [[1954]]. Aufgrund diverser Gesetzesnovellen erfolgten im Lauf der Jahre andere Bezeichnungen der Berufsberechtigung:&lt;br /&gt;
* Helfer in Buchführungs- und Steuersachen per [[25. Jänner]] [[1957]]&lt;br /&gt;
* Steuerberater per [[11. Oktober]] [[1965]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der Kammer-Mitgliedschaft per [[30. April]] [[1984]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Kammer der Wirtschaftstreuhänder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Linder, Bernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftstreibender|Linder, Bernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer|Linder, Bernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Geschichte)|Linder, Bernhard]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
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{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
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== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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		<title>Annatag</title>
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		<updated>2011-05-20T15:49:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: Die Seite wurde neu angelegt: „   Es ist ein alter Holzknechtfeiertag. Er wird heute noch von vielen Bauern als Wandertag benützt. Alle, außer den Betreuern des Stalles, machten früher eine …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;  &lt;br /&gt;
Es ist ein alter Holzknechtfeiertag. Er wird heute noch von vielen Bauern als Wandertag benützt. Alle, außer den Betreuern des Stalles, machten früher eine Wanderung zur Alm des Heimathofes. Dabei wurden Butter und Käse von der Alm heimgebracht.&lt;br /&gt;
== Im Ennstal ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
In Öblarn ist es seit Generationen Brauch, an diesem Annatag in die Walchen zum Bergkreuz zu gehen. Es ist dies ein ziemlich weiter und zuletzt auch steiler Weg, der zur Annakapelle führt. Dort gibt es eine Bergmesse, wobei fleißige Betreuerinnen die Kapelle bereits Tage zuvor sorgfältig und liebevoll geschmückt haben. Nach der Messe gibt es auf dem Rückmarsch eine gute Verpflegung beim Walchenwirt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
Buch &#039;&#039;Ennstaler Bräuche im Jahrlauf&#039;&#039;, Erhoben von: Otto Hubner und   Josef Tritscher (Schladming), Thomas Pilz, Martin Pilz und Manfred   Pichler (Gröbming), Ingrid Jandl (Öblarn), Andreas Radlingmaier (Aigen),   Franz Reiter (Lassing), Aloisia Pfatschbacher und Regina Puntigam   (Admont), Zusammengefasst von VD Ingrid Jandl, Begleittexte von Manfred   Pichler, Projektbetreuung: Dr. Roswitha Orač-Stipperger, Verband der   Heimat- und Trachtenvereine Enns- und Paltental und Steirisches   Salzkammergut, 8962 Gröbming 2002, ISBN 3-9501633-0-1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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		<updated>2011-05-20T15:47:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: Die Seite wurde neu angelegt: „Dieser Tag war vorbehalten für die Sommerschafschur auf den Bauernhöfen. Zuvor mussten die Schafe mühsam von den Almen ab- und danach wieder aufgetrieben werde…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Tag war vorbehalten für die Sommerschafschur auf den Bauernhöfen. Zuvor mussten die Schafe mühsam von den Almen ab- und danach wieder aufgetrieben werden. In der Gegenwart wird diese Schafschur von unseren heimischen Schafbauern individuell organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch &#039;&#039;Ennstaler Bräuche im Jahrlauf&#039;&#039;, Erhoben von: Otto Hubner und   Josef Tritscher (Schladming), Thomas Pilz, Martin Pilz und Manfred   Pichler (Gröbming), Ingrid Jandl (Öblarn), Andreas Radlingmaier (Aigen),   Franz Reiter (Lassing), Aloisia Pfatschbacher und Regina Puntigam   (Admont), Zusammengefasst von VD Ingrid Jandl, Begleittexte von Manfred   Pichler, Projektbetreuung: Dr. Roswitha Orač-Stipperger, Verband der   Heimat- und Trachtenvereine Enns- und Paltental und Steirisches   Salzkammergut, 8962 Gröbming 2002, ISBN 3-9501633-0-1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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		<title>Peterstag</title>
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		<updated>2011-05-20T15:45:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: Die Seite wurde neu angelegt: „   Es ist ein alter Bauernfeiertag, bei dem es in der Früh einen Kirchgang gibt.   == Im Ennstal ==  Vor „Peter und Paul“ darf man nicht auf die Alm gehen un…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;  &lt;br /&gt;
Es ist ein alter Bauernfeiertag, bei dem es in der Früh einen Kirchgang gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Ennstal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor „Peter und Paul“ darf man nicht auf die Alm gehen und die Sennerin besuchen. Wenn jemand früher kommt, hatte man früher die Bezeichnung „Kasstellenablecker“ für ihn parat, das heißt, dass er noch keine Kasstöcke auf der Kasstelle vorfand.&lt;br /&gt;
In allen Orten wurde übereinstimmend berichtet, dass dieser Tag auch derzeit der „Almgeher“ für die Bauern ist. In der Sölk muss man sich dafür auch noch vorher ein Nagerl auf den Hut stecken, als Zeichen für den Almgang. Die Pfarrkirche Irdning ist den Aposteln Petrus und Paulus geweiht.&lt;br /&gt;
In Aigen gibt es den Spruch für diesen Peterstag: „Dieser Tag hat immer drei schöne Tag‘. Hat er sie nicht davor, hat er sie danach!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Ennstaler Bräuche im Jahrlauf&#039;&#039;, Erhoben von: Otto Hubner und  Josef Tritscher (Schladming), Thomas Pilz, Martin Pilz und Manfred  Pichler (Gröbming), Ingrid Jandl (Öblarn), Andreas Radlingmaier (Aigen),  Franz Reiter (Lassing), Aloisia Pfatschbacher und Regina Puntigam  (Admont), Zusammengefasst von VD Ingrid Jandl, Begleittexte von Manfred  Pichler, Projektbetreuung: Dr. Roswitha Orač-Stipperger, Verband der  Heimat- und Trachtenvereine Enns- und Paltental und Steirisches  Salzkammergut, 8962 Gröbming 2002, ISBN 3-9501633-0-1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Almauftrieb&amp;diff=6731</id>
		<title>Almauftrieb</title>
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		<updated>2011-05-20T15:42:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zwischen Ende Mai und Anfang Juni beginnt mit dem &#039;&#039;&#039;Almauftrieb&#039;&#039;&#039; für die Sennerin und das Vieh der Almsommer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auf die Niederalmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werden im Mai die vom Schneedruck niedergelegten Zäune aufgestellt. Ende Mai bis zirka 10. Juni werden die Tiere auf die Niederalmen getrieben. Einige Tage vor dem Auftrieb werden die notwendigen Dinge für den Almtrieb (vor allem Lebensmittel, Kleidung etc.) vorbereitet. Für den Almauftrieb wird der Leitkuh die sogenannte &amp;quot;Pumpiglockn&amp;quot; umgehängt. Diese Kuh wird von der Sennerin aufgetrieben, das restliche Vieh, darunter &lt;br /&gt;
auch meist ein Schwein, von den anderen Helfern. Den Abschluss bildet der Bauer mit seinem Wagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auf die Hochalmen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Juni oder Anfang Juli geht es dann auf die Hochalmen weiter bis auf  2.000 [[m ü. A.]]. Die Schafe gelangen sogar noch auf Höhen bis 2.400 m ü. A.&lt;br /&gt;
Vor dem [[Peterstag]] am [[29. Juni]] ist das Almgehen (Besuch auf der Alm)  nicht üblich und nicht erwünscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Ennstaler Bräuche im Jahrlauf&#039;&#039;, Erhoben von: Otto Hubner und  Josef Tritscher (Schladming), Thomas Pilz, Martin Pilz und Manfred  Pichler (Gröbming), Ingrid Jandl (Öblarn), Andreas Radlingmaier (Aigen),  Franz Reiter (Lassing), Aloisia Pfatschbacher und Regina Puntigam  (Admont), Zusammengefasst von VD Ingrid Jandl, Begleittexte von Manfred  Pichler, Projektbetreuung: Dr. Roswitha Orač-Stipperger, Verband der  Heimat- und Trachtenvereine Enns- und Paltental und Steirisches  Salzkammergut, 8962 Gröbming 2002, ISBN 3-9501633-0-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Fronleichnam&amp;diff=6687</id>
		<title>Fronleichnam</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Fronleichnam&amp;diff=6687"/>
		<updated>2011-05-20T08:03:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Fronleichnam&#039;&#039;&#039; (aus dem Mittelhochdeutsch &amp;quot;vronlicham&amp;quot; = Leib des Herrn) ist das katholisches Fest der Eucharistie, das seit 1264 am zweiten Donnerstag nach Pfingsten gefeiert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fronleichnam.jpg|thumb|Altar mit Blutstropfen in Bolsena]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1263 war ein böhmischer Priester namens Peter auf der  Durchreise nach Rom im kleinen Ort Bolsena am gleichnamigen See (Region Latium). Während einer Messfeier in der Kirche der Hl. Christina kamen ihm Zweifel an der Gegenwart Christi in der Hostie. In diesem Moment begann die Hostie, die er in der Hand hielt, Blutstropfen  zu verlieren. Diese Tropfen befleckten das Gewand des Priesters und den  Altartisch. Papst Urban IV, gerade wieder mal auf „Besuch“ im nur wenige Kilometer entfernten Orvieto, erfuhr von diesem Wunder. Er ließ darauf hin das Messgewand des  Priesters und die Hostie nach Orvieto bringen. Nur den  Altartisch ließ man in Bolsena. Und am 11. August des darauf folgenden Jahres  – 1264 – verkündete Papst Urban IV. das Fronleichnamsfest in Orvieto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Nachweisbar ist dieses Fest schon seit vor [[1285]] in Tirol und der [[Steiermark]], in Salzburg 1352 und in Wien 1334. Die prunkvolle Ausgestaltung der Fronleichnamsumzüge geht auf die Zeit der Gegenreformation zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Festtag wird das Allerheiligste in der Monstranz unter einem &amp;quot;Himmel&amp;quot; (einem Baldachin, der auf vier Stangen getragen wird) entlang eines  geschmückten Prozessionswegs zu vier im Freien aufgestellten Altären getragen. Dabei gibt es regionale Unterschiede, wie zum Beispiel Blumenteppiche in der Weststeiermark (Beispiel Deutschlandsberg) oder Seeprozessionen auf dem Traunsee und dem [[swiki:Hallstätter See|Hallstätter See]] in [[Oberösterreich]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Salzburger [[swiki:Lungau|Lungau]] in den Gemeinden Zederhaus und Muhr) sowie in den [[swiki:Pongau|Pongauer]] Gemeinden Bischofshofen, Hüttau,  Pfarrwerfen und Werfenweng) werden die sogenannten [[swiki:Prangstangen|Prangstangen]] getragen. Das sind kunstvoll mit Blumengirlanden  geschmückte, rund fünf Meter hohe und bis zu 30 kg schwere Stangen. Diesen Fronleichnam-Brauchtum gibt es auch in Rohr im Gebirge (Niederösterreich). Auf der Salzach bei [[swiki:Oberndorf|Oberndorf bei Salzburg]] wird das &amp;quot;Himmelbrotschutzen&amp;quot; veranstaltet. Dabei werden vier gesegnete,, jedoch nicht  geweihte, Hostien ins Wasser geworfen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters finden &amp;quot;Antlaßritte&amp;quot; statt. &amp;quot;Antlaß&amp;quot; bedeutet Entlassung und war ursprünglich auf den kirchlichen Ablaß am Gründonnerstag bezogen. Später wurden sie auf das stets auf einen Donnerstag fallende Fronleichnamsfest übertragen. Diese &amp;quot;Antlaßritte&amp;quot; finden im Tiroler Brixental (Brixen im Thale, Kirchberg, Westendorf) statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] wurden am Fronleichnamstag auch geistliche dramatische Spiele, sogenannte &amp;quot;Fronleichnamsspiele&amp;quot; aufgeführt. Dabei übernahmen Einzelgruppen zu Wagen und zu Fuß die Vorführung verschiedener biblischer Szenen. Der Stoff der Fronleichnamsspiele umfasste einen größeren Zeitraum als der der österlichen Passionsspiele. Ihre größte theatralische Entfaltung fanden sie im [[Barock]]. Fronleichnamsspiele konnte man bis um die Mitte des [[18. Jahrhundert]]s beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Ennstal ==&lt;br /&gt;
Einzig und allein in [[Schladming]] gibt es in den Morgenstunden des Fronleichnamstages den [[Brauch des Jungfrauenaufweckens]]. Drei Musikanten, die früher auch unverheiratet sein mussten, ziehen mit einer Trommel und zwei Klarinetten (als Nachfolger der vormals verwendeten Schwegelpfeifen) durch die Straßen und spielen vor Häusern von unverheirateten Mädchen ihre besondere Melodie. Dieser Brauch entstand, als vor langer Zeit ein Schladminger Stadtschreiber sein Mädchen am Fronleichnamsmorgen sehr zeitlich mit seiner Schwegelpfeife aufweckte, damit sie ja genügend Zeit habe, sich zum Fest gebührend herzurichten. Dabei entdeckte er einen ausbrechenden Brand, den um diese Tageszeit sonst kaum jemand rechtzeitig bemerkt hätte. So konnte eine Ausbreitung der Flammen verhindert werden. In Erinnerung und als Dank für diese Geschehen werden die Schladminger Mädchen einmal im Jahr am Fronleichnamstag persönlich durch diese Musik geweckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Gröbming]] führte die Prozession mit dem Allerheiligsten bis in die [[1960er]] entlang der Winkler Straße bis zur Habacher Schmiede, weiter zur [[Schörkmoarkapelle]], über die Wiesen zur [[Hofmanningkapelle]], dann weiter markteinwärts zur [[Prennerkapelle]] beim [[Rüsthaus Gröbming|Rüsthaus]] und endlich zu dem beim [[Gasthof zur Post (Gröbming)|Gasthof zur Post]] errichteten Altar, wo nach den drei Kapellen das vierte Evangelium gelesen wurde. Neben der Blasmusik, dem Kirchenchor, der Bürgschaft mit Fahne, der Beamtenschaft, den Schülern der Volks- und Klosterschule, dem Jungfrauenverein und dem katholischen Burschenverein beteiligten sich unzählige Pfarrangehörige an diesem prächtigen Umgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Altäre waren reichlich mit Blumen, Kerzen und Bildern geschmückt, die weiß gekleideten Mädchen streuten Blumen. Entlang des Fronleichnamweges stellte man Lichter, Blumen und Heiligenbilder in die Fenster, an den Häusern wie auch an den Altären waren Birkenbäumchen aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend wurde in der Kirche das Te Deum gesungen. Von diesem Festtag an, bis zum Erntedankfest, erteilte der Pfarrherr nach dem Gottesdienst den Wettersegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Öblarn]] werden in der Gegenwart drei Altäre im Freien aufgebaut und mit Blumen und Birkenbäumen geschmückt. Davon nimmt jeder nach der Segnung bei der Prozession einige Zweige mit nach Hause. Einige davon legt man den kleinen Kindern unter die Matratze, damit sie gesund bleiben. Mehrere Fenster entlang der Prozessionsstrecke sind noch schön geschmückt. Die Schulkinder streuen Blütenblätter bei den Altären, bevor die Prozession weiterzieht. Die Musikkapelle marschiert voran, Laternen- und Himmelträger begleiten den Priester mit der Hl. Monstranz. Es folgt ein langer Zug mit dem Kirchenchor, den Kindern, Trachten- und anderen Vereinen und Männern und Frauen. Weiße Mädchen gibt es dabei keine mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Ennstaler Bräuche im Jahrlauf&#039;&#039;, Erhoben von: Otto Hubner und Josef Tritscher (Schladming), Thomas Pilz, Martin Pilz und Manfred Pichler (Gröbming), Ingrid Jandl (Öblarn), Andreas Radlingmaier (Aigen), Franz Reiter (Lassing), Aloisia Pfatschbacher und Regina Puntigam (Admont), Zusammengefasst von VD Ingrid Jandl, Begleittexte von Manfred Pichler, Projektbetreuung: Dr. Roswitha Orač-Stipperger, Verband der Heimat- und Trachtenvereine Enns- und Paltental und Steirisches Salzkammergut, 8962 Gröbming 2002, ISBN 3-9501633-0-1&lt;br /&gt;
* aeiou Österreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauchtum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchliche Feste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Sommersonnenwende&amp;diff=6640</id>
		<title>Sommersonnenwende</title>
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		<updated>2011-05-19T06:43:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Sonnenwende&#039;&#039;&#039; oder &#039;&#039;&#039;Sonnwende&#039;&#039;&#039; (aus dem Lateinischen „Solstitium“ = Stillstand der Sonne“) findet am 21. Juni statt.&lt;br /&gt;
== Im Ennstal ==&lt;br /&gt;
Da es hier von Ort zu Ort Abweichungen und Besonderheiten gibt, werden die Sonnwendbräuche für jeden Ort einzeln genau beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schladming werden die Sonnwendbüschel aus 10 verschiedenen Pflanzen bereits vor dem 21. Juni gebunden. Verwendet werden muss dabei das Wollkraut - im Sumpf, das Zitterkraut - am Weg, der Ehrenpreis - blaues Blatt, eine Brennessel - 15 cm, der Ehrenpreis - grüne Blüte, Himmelsleiter - rosa Blüte - Kuckuckslichtnelke, Schafgarbe, Eichellaub, Himmelsschuh - gelb, Geißklee - Rotklee und Margerite. Jede Pflanze hat dabei eine eigene Bedeutung: Blau blühende Pflanzen wie der Ehrenpreis sind gegen Blitzgefahr und zum Schutz vor Gewitter, rot blühende wie die Alpenrosen gegen die Feuergefahr, das Johanniskraut soll eine Verbindung zum Christentum, zum Hl. Johannes dem Täufer herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Büschel werden an nahestehenden Menschen verschenkt, die sie dann am Abend vor dem Johannistag auf die Tür hängen zum Schutz gegen Gefahren und zur Abwehr des Bösen. Die vorjährigen Büschel werden nicht weggeworfen, sondern man wirft sie ins Feuer (meist in das Sonnwendfeuer).&lt;br /&gt;
Am Samstag vor der Sonnenwende oder am darauffolgenden Samstag wird auf den umliegenden Berggipfeln oder auf vom Tal gut sichtbaren Plätzen Reisig und Holz auf große Häufen zusammengetragen, die nach Einbruch der Dunkelheit entzündet werden. Mit diesen Feuern, die es bereits in der vorchristlichen Zeit gab, wird Licht und Leben verbunden, wird Schutz erbeten und zugleich der Sommer begrüßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gröbming wird dieses Sonnwendfeuerheizen von jungen Burschen in Vereinen durchgeführt, die auf den Berggraten brennbares Material zusammenschlichten und am Abend zum 21. Juni abbrennen.&lt;br /&gt;
Die Sonnwendbüscherl in der Kleinsölk werden aus Hasellaub, Eichenlaub, Rollgras, Zittergras, Mantelkraut, Nebenaus, rotem und weißem Klee, Himmelmutterpatscherl, Johanniskraut und Birkenlaub sorgfältig gebunden. Am 23. Juni hängen die Hausfrauen dieses Büscherl auf jedes Gebäude des Hofes, damit sie vor Feuer, Unwetter und auch vor ungebetenen Gästen geschützt sind.&lt;br /&gt;
Bei der Familie Trinker vlg. Oagner am Gatschberg kommt in die Johannisbüschel Eichenlaub, Johanniskraut, Frauenmantel, Glockenblumen, Margeriten und was man um diese Jahreszeit noch findet. Sie werden an die Haustür, auf die Stalltür und auch auf die Tür der Almhütte gehängt und sollen alle Gebäude vor Blitzschlag und Unwetter beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Öblarn erzählt man sich, dass diese Johannisbüscherl in dem Glauben aufgehängt werden, dass die Gottesmutter übers Land geht und dieses Haus und diesen Hof besonders segnet. Sie sind dadurch geschützt vor Unwetter und Krankheiten.&lt;br /&gt;
In wieder verstärktem Maß binden die Frauen selbst ihre Sonnwendbüscherl, die sie an die Haustüre und an die Stalltüre hängen. Ganz ungewissenhafte Hüterinnen dieses Brauches sammeln die Kräuter mitten in der Nacht im Schein der Taschenlampe, denn kein Sonnenstrahl darf die Kräuter treffen, ehe sie gebunden sind, dann entwickeln sie ihre besten Kräfte.&lt;br /&gt;
In das Sträußlein gehört als Hintergrund ein Eichenblatt, dazu nimmt man Johanniskraut, Zittergras, Schafgarbe, Margerite, Frauenschuh und roten Klee. Einige Frauen geben kleine Pfingstrosen, Frauenhaar, Muttergottestränen und Kornblumen dazu.&lt;br /&gt;
Die größte Wirkung wird dabei dem Johanniskraut zugesprochen. Man kann es auch mit Olivenöl zum bekannten und beliebten Johannisöl ansetzen, das bei Verbrennungen aufgetragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Graten und Höhen rund um Öblarn und Niederöblarn leuchten in der Nacht zum 21. Juni zahlreiche Sonnwendfeuer, die von der Landjugendgruppe und anderen Vereinen entzündet werden. Diese riesigen Feuer sollen Licht und Leben bedeuten, jetzt wo der Tag seinen Höhepunkt erreicht hat und wieder umkehrt.&lt;br /&gt;
Aus Aigen stammt der Leitspruch, dass nicht vor &amp;quot;Sonnerwendn&amp;quot; gemäht werden darf. Der Altbauer Isidor Marold hat die Sonnwendfeuer in Aigen genau beschrieben: Möglichst viele Dorfbewohner versammeln sich vor Einbruch der Dunkelheit bei den verschiedenen Plätzen und auf leichter zugänglichen Bergen, die auch von älteren Dorfleuten erreichbar sind. Dort sind schon Tage zuvor große Reisighaufen zusammengetragen worden. Nach Sonnenuntergang werden nun diese entweder vom Bürgermeister oder dem Obmann des jeweiligen Vereines entzündet. Während des Abbrennens gibt es Musik und es wird auch getanzt und gefeiert. Über die heruntergebrannten Feuerstellen versucht sich die örtliche Jugend auch im Feuerspringen. Diese Sommersonnenwende ist in Aigen ein richtiges Fest für alle, bei dem der längste Tag und die kürzeste Nacht des Jahres gebührend gefeiert werden.&lt;br /&gt;
Am 23. Juni werden von den Frauen des Hauses die Sonnwendbüschchen gemacht. Dazu verwenden sie das Laub der Zitterpappel, Frauenmantel, Kleckkraut, Margerite, Ehrenpreis, Rotklee, Wundklee, Hornklee, Zittergras und Pfingstrose. Genannt wurden außerdem auch noch Bordnelken, &amp;quot;Hosenknöpfe&amp;quot; und kleine Weidenröschen. Diese Büschchen werden am 24. Juni noch vor Sonnenaufgang an allen Türen und Toren des Hofes, aber auch an den Fenstern des Hauses angebracht. An die eigentliche Haustür kommt in einigen Familien ein Kränzchen.&lt;br /&gt;
Auch in Lassing gibt es entweder einen Kranz oder ein Büscherl für die Stall- und Haustüren. Sie bestehen aus Blättern und Gräsern: Johanniskraut, Distel, Klee, Nebenaus, Mantelkraut, Herzerlkrau, Zitterlaub, Hufeisenklee und Hasel- oder Eichenlaub.&lt;br /&gt;
Das Sonnwendfeuerheizen findet meist bei den verschiedenen Gehöften statt, daneben auch auf einigen Berggipfeln.&lt;br /&gt;
In Admont tragen die Mitglieder verschiedener Vereine das Material auf den umliegenden Anhöhen oder Berggipfeln zusammen. Bei Einbruch der Dunkelheit werden am Abend des 21. Juni dieses Feuer entzündet, wobei auch oft eine Musik spielt und getanzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Ennstaler Bräuche im Jahrlauf&#039;&#039;, Erhoben von: Otto Hubner und  Josef Tritscher (Schladming), Thomas Pilz, Martin Pilz und Manfred  Pichler (Gröbming), Ingrid Jandl (Öblarn), Andreas Radlingmaier (Aigen),  Franz Reiter (Lassing), Aloisia Pfatschbacher und Regina Puntigam  (Admont), Zusammengefasst von VD Ingrid Jandl, Begleittexte von Manfred  Pichler, Projektbetreuung: Dr. Roswitha Orač-Stipperger, Verband der  Heimat- und Trachtenvereine Enns- und Paltental und Steirisches  Salzkammergut, 8962 Gröbming 2002, ISBN 3-9501633-0-1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Simone</name></author>
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		<title>Sommersonnenwende</title>
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		<updated>2011-05-19T06:38:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Simone: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Sommersonnenwende findet am 21. Juni statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Ennstal ==&lt;br /&gt;
Da es hier von Ort zu Ort Abweichungen und Besonderheiten gibt, werden die Sonnwendbräuche für jeden Ort einzeln genau beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schladming werden die Sonnwendbüschel aus 10 verschiedenen Pflanzen bereits vor dem 21. Juni gebunden. Verwendet werden muss dabei das Wollkraut - im Sumpf, das Zitterkraut - am Weg, der Ehrenpreis - blaues Blatt, eine Brennessel - 15 cm, der Ehrenpreis - grüne Blüte, Himmelsleiter - rosa Blüte - Kuckuckslichtnelke, Schafgarbe, Eichellaub, Himmelsschuh - gelb, Geißklee - Rotklee und Margerite. Jede Pflanze hat dabei eine eigene Bedeutung: Blau blühende Pflanzen wie der Ehrenpreis sind gegen Blitzgefahr und zum Schutz vor Gewitter, rot blühende wie die Alpenrosen gegen die Feuergefahr, das Johanniskraut soll eine Verbindung zum Christentum, zum Hl. Johannes dem Täufer herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Büschel werden an nahestehenden Menschen verschenkt, die sie dann am Abend vor dem Johannistag auf die Tür hängen zum Schutz gegen Gefahren und zur Abwehr des Bösen. Die vorjährigen Büschel werden nicht weggeworfen, sondern man wirft sie ins Feuer (meist in das Sonnwendfeuer).&lt;br /&gt;
Am Samstag vor der Sonnenwende oder am darauffolgenden Samstag wird auf den umliegenden Berggipfeln oder auf vom Tal gut sichtbaren Plätzen Reisig und Holz auf große Häufen zusammengetragen, die nach Einbruch der Dunkelheit entzündet werden. Mit diesen Feuern, die es bereits in der vorchristlichen Zeit gab, wird Licht und Leben verbunden, wird Schutz erbeten und zugleich der Sommer begrüßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gröbming wird dieses Sonnwendfeuerheizen von jungen Burschen in Vereinen durchgeführt, die auf den Berggraten brennbares Material zusammenschlichten und am Abend zum 21. Juni abbrennen.&lt;br /&gt;
Die Sonnwendbüscherl in der Kleinsölk werden aus Hasellaub, Eichenlaub, Rollgras, Zittergras, Mantelkraut, Nebenaus, rotem und weißem Klee, Himmelmutterpatscherl, Johanniskraut und Birkenlaub sorgfältig gebunden. Am 23. Juni hängen die Hausfrauen dieses Büscherl auf jedes Gebäude des Hofes, damit sie vor Feuer, Unwetter und auch vor ungebetenen Gästen geschützt sind.&lt;br /&gt;
Bei der Familie Trinker vlg. Oagner am Gatschberg kommt in die Johannisbüschel Eichenlaub, Johanniskraut, Frauenmantel, Glockenblumen, Margeriten und was man um diese Jahreszeit noch findet. Sie werden an die Haustür, auf die Stalltür und auch auf die Tür der Almhütte gehängt und sollen alle Gebäude vor Blitzschlag und Unwetter beschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Öblarn erzählt man sich, dass diese Johannisbüscherl in dem Glauben aufgehängt werden, dass die Gottesmutter übers Land geht und dieses Haus und diesen Hof besonders segnet. Sie sind dadurch geschützt vor Unwetter und Krankheiten.&lt;br /&gt;
In wieder verstärktem Maß binden die Frauen selbst ihre Sonnwendbüscherl, die sie an die Haustüre und an die Stalltüre hängen. Ganz ungewissenhafte Hüterinnen dieses Brauches sammeln die Kräuter mitten in der Nacht im Schein der Taschenlampe, denn kein Sonnenstrahl darf die Kräuter treffen, ehe sie gebunden sind, dann entwickeln sie ihre besten Kräfte.&lt;br /&gt;
In das Sträußlein gehört als Hintergrund ein Eichenblatt, dazu nimmt man Johanniskraut, Zittergras, Schafgarbe, Margerite, Frauenschuh und roten Klee. Einige Frauen geben kleine Pfingstrosen, Frauenhaar, Muttergottestränen und Kornblumen dazu.&lt;br /&gt;
Die größte Wirkung wird dabei dem Johanniskraut zugesprochen. Man kann es auch mit Olivenöl zum bekannten und beliebten Johannisöl ansetzen, das bei Verbrennungen aufgetragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Graten und Höhen rund um Öblarn und Niederöblarn leuchten in der Nacht zum 21. Juni zahlreiche Sonnwendfeuer, die von der Landjugendgruppe und anderen Vereinen entzündet werden. Diese riesigen Feuer sollen Licht und Leben bedeuten, jetzt wo der Tag seinen Höhepunkt erreicht hat und wieder umkehrt.&lt;br /&gt;
Aus Aigen stammt der Leitspruch, dass nicht vor &amp;quot;Sonnerwendn&amp;quot; gemäht werden darf. Der Altbauer Isidor Marold hat die Sonnwendfeuer in Aigen genau beschrieben: Möglichst viele Dorfbewohner versammeln sich vor Einbruch der Dunkelheit bei den verschiedenen Plätzen und auf leichter zugänglichen Bergen, die auch von älteren Dorfleuten erreichbar sind. Dort sind schon Tage zuvor große Reisighaufen zusammengetragen worden. Nach Sonnenuntergang werden nun diese entweder vom Bürgermeister oder dem Obmann des jeweiligen Vereines entzündet. Während des Abbrennens gibt es Musik und es wird auch getanzt und gefeiert. Über die heruntergebrannten Feuerstellen versucht sich die örtliche Jugend auch im Feuerspringen. Diese Sommersonnenwende ist in Aigen ein richtiges Fest für alle, bei dem der längste Tag und die kürzeste Nacht des Jahres gebührend gefeiert werden.&lt;br /&gt;
Am 23. Juni werden von den Frauen des Hauses die Sonnwendbüschchen gemacht. Dazu verwenden sie das Laub der Zitterpappel, Frauenmantel, Kleckkraut, Margerite, Ehrenpreis, Rotklee, Wundklee, Hornklee, Zittergras und Pfingstrose. Genannt wurden außerdem auch noch Bordnelken, &amp;quot;Hosenknöpfe&amp;quot; und kleine Weidenröschen. Diese Büschchen werden am 24. Juni noch vor Sonnenaufgang an allen Türen und Toren des Hofes, aber auch an den Fenstern des Hauses angebracht. An die eigentliche Haustür kommt in einigen Familien ein Kränzchen.&lt;br /&gt;
Auch in Lassing gibt es entweder einen Kranz oder ein Büscherl für die Stall- und Haustüren. Sie bestehen aus Blättern und Gräsern: Johanniskraut, Distel, Klee, Nebenaus, Mantelkraut, Herzerlkrau, Zitterlaub, Hufeisenklee und Hasel- oder Eichenlaub.&lt;br /&gt;
Das Sonnwendfeuerheizen findet meist bei den verschiedenen Gehöften statt, daneben auch auf einigen Berggipfeln.&lt;br /&gt;
In Admont tragen die Mitglieder verschiedener Vereine das Material auf den umliegenden Anhöhen oder Berggipfeln zusammen. Bei Einbruch der Dunkelheit werden am Abend des 21. Juni dieses Feuer entzündet, wobei auch oft eine Musik spielt und getanzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buch &#039;&#039;Ennstaler Bräuche im Jahrlauf&#039;&#039;, Erhoben von: Otto Hubner und  Josef Tritscher (Schladming), Thomas Pilz, Martin Pilz und Manfred  Pichler (Gröbming), Ingrid Jandl (Öblarn), Andreas Radlingmaier (Aigen),  Franz Reiter (Lassing), Aloisia Pfatschbacher und Regina Puntigam  (Admont), Zusammengefasst von VD Ingrid Jandl, Begleittexte von Manfred  Pichler, Projektbetreuung: Dr. Roswitha Orač-Stipperger, Verband der  Heimat- und Trachtenvereine Enns- und Paltental und Steirisches  Salzkammergut, 8962 Gröbming 2002, ISBN 3-9501633-0-1&lt;/div&gt;</summary>
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