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	<title>EnnstalWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-30T09:20:13Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Planai&amp;diff=128845</id>
		<title>Planai</title>
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		<updated>2016-11-03T15:01:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mexmarkus: /* Die Planai als Skigebiet */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Planaigipfel110320wiki.jpg|thumb|Das Planai-Gipfelkreuz.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Planai-nord-graif1256.jpg|thumb|die Planai von Norden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schladmingundplanai111017wi.jpg|thumb|Schladming und die Planai]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Planai.jpg|thumb|Blick nach Süden auf die Planai, am Bildrand unten das [[Medienzentrum der FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Planaigipfelkreuz110206wiki.jpg|thumb|Das Planai-Gipfelkreuz mit Blick in Richtung [[Höchstein]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC06603.JPG|thumb|Panoramablick von der Planaistraße]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Planai&#039;&#039;&#039; ist ein 1&amp;amp;nbsp;906 [[m ü. A.]] hoher Berg südlich des [[Ennstal]]s oberhalb von [[Schladming]] in den [[Schladminger Tauern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Bis zur [[Gemeindezusammenlegung]], die mit [[1. Jänner]] [[2015]] wirksam wurde, lag der größte Teil der Planai nicht wie man vermuten würde im Gemeindegebiet von Schladming, sondern im Gemeindegebiet von [[Rohrmoos-Untertal]]. Bereits kurz oberhalb der Talstation [[Planet Planai]] verlief die Gemeindegrenze. Mit dem Gemeindezusammenschluss herrscht nun die &#039;&#039;neue&#039;&#039; Gemeinde Schladming über den gesamten Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gipfelkreuz==&lt;br /&gt;
Erhaltung: Alpenverein Schladming&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Errichtet im Jahre 1995 vom Alpenverein Schladming und dem [[Österreichischer Kameradschaftsbund Ortsverband Schladming|Kameradschaftsbund Schladming]], Inschrift: &#039;&#039;&#039;Den Helden beider Kriege - den Opfern der Berge&#039;&#039;&#039;. Ein Gipfelbuch dort zu hinterlegen ist aufgrund der hohen Besucheranzahl nicht sinnvoll.  Einweihung [[1995]] von Geistl. Rat Pfarrer [[Franz Weiß]], Pfarrer in Schladming.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Kreuz wurde 1954 vom Kameradschaftsbund Schladming (Obmann KR [[Adolf Brunner]]) und dem [[Alpenverein Sektion Schladming|Alpenverein Schladming]] (1. Vorsitzender [[Dominikus Feistl]]) errichtet und auch vom damaligen kath. Pfarrer in Schladming Franz Weiß (1954-1962 Pfarrer in Schladming) eingeweiht. Dieses Kreuz wurde durch einen Blitzschlag völlig zerstört. [[Anton Breitfuß]], damals 1. Vorsitzender der ÖAV Sektion Schladming, nahm die Wiedererrichtung des Planai-Gipfelkreuzes in seine Hände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten nannte man den Planaigipfel &#039;&#039;Schladminger Kaibling&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [[Heimatkundliche Blätter von Schladming]] Nr. 44, Juni 2001, Beitrag [[Theodor Karl Holl]], verfasst von [[Anton Breitfuss]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Garten des Stadtgemeindeamtes von  Schladming aufgestellte [[Burgfriedstein]]  mit der Jahreszahl [[1588]] ist ein stummer Zeuge aus der Zeit, da  Schladming von einem kleinen Hochgerichtsbezirk umschlossen war, der  durch Burgfriedsteine begrenzt war. Der letzte, seinerzeit noch  aufgefundene Stein stand ursprünglich am [[Pichlhof]] und wurde  anlässlich der Neutrassierung der [[Ennstal Straße]] in das Stadtzentrum  versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1523]] wurde der Verlauf der  Burgfriedgrenze ausgehend vom Pichlhof über die Planai zum „[[Gasthof  Tetter|Tetter]]“ und weiter zum „Fenz“ im [[Obertal (Tal)|Obertal]]  beschrieben. Der weitere Grenzverlauf des Schladminger Burgfrieds zog  sich gegen Westen zum vlgo. Starchi hin, wo in unmittelbarer Nähe die  Richtstätte, der „[[Galgenbichl]]“ war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planai war  also auch aus historischer Sicht traditionsreich. Bewegte Zeiten  erlebten die Bewohner der Gehöfte am [[Fastenberg (Berg)|Fastenberg]] im unmittelbaren  Bereich der Planai während der Zeit der [[Grundherrschaft]]. Die  Abhängigkeit vom Grundherrn und die damit verbundene Ablieferungspflicht  des Getreidezehents und anderer Auflagen bereiteten den Bauern manche  Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man in den alten Urbarien (Grundbüchern)  blättert, wird man an heute noch geläufige Vulgarnamen erinnert, wobei  in den Eintragungen auch vermerkt ist, welche Abgaben dieser oder jener  Bauer zu leisten hatte, egal ob die Ernte gut oder schlecht ausfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So  wird zum Beispiel im „[[Pfarr Hauserischen Urbarium]]“ von [[1695]] vom  „Zechenta m Vastenperg“ berichtet und dabei werden unter anderem  folgende Häuser erwähnt: das „Venzl-Gueth“, der „Prechtler“, der  „Pertiller“ (Bereier), der „Mitterwaldtner“, der „Jager oder Khössler“,  der „Kössler“, der „Oberrinderpichl“ und der „Spreitzenperger“. Die  Bauern hatten Korn und Hafer und einen Geldbetrag abzuliefern. Die  Abgaben sind im Urbarium genau verzeichnet und auch die Familiennamen  der Abgabepflichtigen sind natürlich vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  Planai im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] und auch noch  im frühen [[20. Jahrhundert]] war vor allem für die Bauern interessant,  die auf die saftigen Almwiesen ihr Vieh auftrieben und von Sennerinnen  und Sennern betreuen ließen. Neben Rindern waren Schafe aber auch Ziegen  aufgetrieben worden. Mancher alte Schladminger erinnert sich noch an  den Spottnamen für eine [[Sennerin]] „[[Viktoria Bachler|Kitzwampl Viktl]]“. Sie war die Frau vom  [[Anton Bachler|Kolbl Toni]], jenes weithin bekannten  Hochzeitsfotografen aus dem Untertal, der später auf das [[Rohrmoos (Moos)|Rohrmoos]]  gezogen war. Viktl war bekannt, dass sie gerne ihren schön geordneten  Hausrat und auch ihre wenigen Habseligkeiten im Kleiderkasten herzeigte.  Boshafte Leute aus ihrer Bekanntschaft hängten einst unbemerkt einen  Ziegenbalg in den Kleiderkasten und als Viktl wieder einmal voll Stolz  diesen Kasten öffnete, erblickte sie voll Entsetzen zwischen den  Kleidern den Kitzbalg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Abnahme des  Viehauftriebes begannen auf dem einstigen Almboden wieder die Samen  verschiedener Nadelhölzer, vor allem [[Fichte]]n sich zu Jungpflanzen zu  entwickeln. So entstand rund um den Planaigipfel ein neuer Wald.  Allerdings sieht man an den Bäumen noch Spuren von Verbiss im ersten  Entwicklungsstadium, da Weide und Wald sich die Waage hielten. Zwei-  oder dreifache Stämme bei relativ kleinwüchsigen Fichten sind am  Planai-Rundweg keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als man in Stadt und  Land schon um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert den Wert des  [[Wintersport]]es als Körperertüchtigung und Freizeitgestaltung  erkannte, war bald auch die Planai zum viel besuchten Skiberg aus Nah  und Fern geworden. Freilich war am Beginn dieser neuen Ära noch mehr  sportlicher Ehrgeiz gefordert, denn es gab ja noch keine  [[Aufstiegshilfen]] oder Unterkunftsmöglichkeiten für die Skifahrer.  Neben dem Wintersport entwickelte. sich Schladming bekanntlich auch zu  einer bekannten Sommerfrische in der [[Dachstein-Tauern-Region]]. Man  bot bereits damals den Sommergästen vielfache Möglichkeiten für eine  sinnvolle Gestaltung der Urlaubszeit. Geführte Wanderungen wurden vom  [[Fremdenverkehrsverein Schladming]] veranstaltet, wobei ein beliebtes  Ziel auch der aussichtsreiche Gipfel der Planai war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anekdote ===&lt;br /&gt;
Manches  Mal aber überschätzte ein unerfahrener Urlaubsgast seine Kondition und  so kam es einmal bei einer vom Fremdenverkehrs-Ausschussmitglied Hans  Moser geführten Wanderung auf die Planai zu einer unfreiwilligen  Unterbrechung. Ein (etwas beleibter) Wiener Urlaubsgast kapitulierte  unmittelbar vor dem &amp;quot;Jager&amp;quot; mit den Worten &amp;quot;keinen Schritt weiter!&amp;quot; Er  wollte den Rückmarsch nach Schladming (in Begleitung) auch nicht mehr  zu Fuß antreten und verlangte eine Fahrgelegenheit. Moser  organisierte in seiner Verzweiflung beim „Jager“ einen zweirädrigen  Ochsenkarren mit dem der schwach gewordene Bergwanderer zu Tal befördert  wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange schon hatten die Schladminger den Bau  einer Schutzhütte auf der Planai geplant und man verfügte bereits im  Jahre [[1908]] über einen [[Schladminger Hüttenbaufonds|Hüttenbaufonds]]  in der Höhe von 274 [[swiki:Krone|Kronen]]. Erst 1925/26 erfolgte auf  Grund einer Initiative von [[Hellmut Linder]], Franz Brandner, Hermann  Tritscher, [[Toni Koller]], [[Viktor Derkogner]], Bertl Kraiter, [[Peter  Gerhardter II.]] und Sepp Herbst der Bau und die Eröffnung der  [[Schladminger Hütte]] auf der Planai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man in den  Annalen der Schladminger Skigeschichte im Zusammenhang mit der Planai  blättert, werden auch Erinnerungen wach, an die man heute kaum noch  denkt. So war in einer Pressenotiz vom [[2. Dezember]] [[1949]] davon  die Rede, dass [[Hubert Vierthaler]] mit 54 Metern den Schanzenrekord  auf der [[Theodor Karl Holl Schanze]] in Schladming innehat. Die  Sprungschanze stand auf dem Grund den man im Volksmund die  &amp;quot;Schmalzgruabn&amp;quot; nannte, weil der Acker im Bereich der Schanze  außerordentlich erträgnisreich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird im  „[[Der Ennstaler|Ennstaler]]“ vom [[25. Februar]] 1949 berichtet, dass  bei einem Riesentorlauf in Schladming in der Jugendklasse I [[Karl  Kahr|Karli Kahr]] siegte. Zu dieser Zeit waren als Reporter für den  steirischen Rundfunk bei Schladminger Wintersportereignissen Max Pfliger  und [[Bernhard Linder]] tätig – allerdings nicht von einem komfortablen  Übertragungswagen aus sondern auf luftiger Höhe eines Heustadeldaches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der  mildeste Dezember seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen im [[19.  Jahrhundert]] bescherte 2014 der Planai erst Ende Dezember genügend  Schnee für eine Abfahrt bis ins Tal. Erstmals am [[28. Dezember]]  [[2014]], so spät wie schon lange nicht mehr,  konnte man auf der  klassischen FIS-Abfahrt der Planai bis ins Tal auf Schnee   fahren&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle  [http://www.blo24.at/sport/ski/item/4102-talabfahrt-wird-er%C3%B6ffnet  www.blo24.at] [[blo24]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Planai als Sommerwandergebiet ==&lt;br /&gt;
Der [[Panoramaweg Planai]] führt rund um das Gipfelgebiet.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2014 wurde mit dem Bau des &amp;quot;Planai Hopsilandes&amp;quot; begonnen. Es erstreckt sich von der Planaibahn-Bergstation über die &amp;quot;Märchenwiese&amp;quot; bis in den Bereich &amp;quot;Weitmoos&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Vor allem Familien mit Kindern werden durch einen kinderwagentauglichen Rundweg und eine große Anzahl an Spielgeräten angesprochen. Ein kleiner See liegt ebenfalls am Weg.&lt;br /&gt;
2016 wurde das Hopsiland um eine Kugelbahn erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Planai als Skigebiet==&lt;br /&gt;
Die Planai ist ein beliebtes Wintersportgebiet und zieht alljährlich Skitouristen aus aller Welt an. Für die Wintersaison [[2010]]/[[2011|11]] wurden 26 Millionen Euro in die Verbesserung der Infrastruktur investiert. So wurde eine neue kuppelbare 8er-Sesselbahn und das sehr futuristisch anmutende [[Planet-Planai]]-Talstationsgebäude errichtet. &lt;br /&gt;
Im Sommer 2016 wurde der in die Jahre gekommene 4er Sessellift &amp;quot;Burgstallalmlift&amp;quot; durch eine moderne 8er Sesselbahn ersetzt. Die Lifttrasse blieb praktisch unverändert. Eine zusätzliche Piste wurde in diesem Bereich geschaffen und wird als Skiroute geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnung===&lt;br /&gt;
Der als die &#039;&#039;Bibel&#039;&#039; unter Wintersportfreunden geltende deutsche ADAC Skiguide bewertete für den Winter 2010/11 unter 1&amp;amp;nbsp;500 Skigebieten in ganz Europa das Skigebiet Planai zusammen mit dem Skigebiet Fellhorn-Talabfahrt in Oberstdorf, Allgäu, Bayern, Bundesrepublik Deutschland als die Besten in den [[Alpen]] sowie in den Mittelgebirgen. In diesem Test werden Pistenpräparierung und -markierung, die vorhandene Orientierungsinformation im Skigebiet, der Zugang zu den Abfahrten und die umliegende Gastronomie bewertet. Besondere Pluspunkte in der ADAC Bewertung waren die ausgezeichnet präparierten Pisten, das überaus freundliche Personal, ausreichend Parkplätze und die entsprechend organisierten Zugänge zu den Liften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutz- und Skihütten ==&lt;br /&gt;
In der Nähe des Bergs bzw. auf dem Berg befinden sich folgende Schutz- und Skihütten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Planaihof]]&lt;br /&gt;
* [[Tauernblick]]&lt;br /&gt;
* [[Schladminger Hütte]]&lt;br /&gt;
* [[Jausenstation Lärchkogelhütte]]&lt;br /&gt;
* [[Walcherhütte]]&lt;br /&gt;
* [[Hochjäger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gipfelkreuz ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gipfel der Planai befindet sich ein Gipfelkreuz. Es trägt die Inschrift &amp;quot;Den Helden beider Kriege - den Opfern der Berge&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstiegshilfen ==&lt;br /&gt;
Die [[Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH]] ist die Betreibergesellschaft von [[Aufstiegshilfen]] auf die Planai: [[Schladminger Planaibahn]] (2 Sektionen), [[Planai West]] (2 Sektionen. Vormals &amp;quot;Golden Jet&amp;quot;), [[Fastenberg 6er Sesselbahn]], [[Planai Dreiersessellift]], [[Lärchkogelbahn]], [[Fritz Blitz]], [[Weitmoos Lifte]], [[8er Burgstallalmbahn]], [[Mitterhausbahn]], [[Märchenwiesebahn]] und [[WM-Shuttle]] (nur für Veranstaltungen in Betrieb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Dscn3441.jpg|Vom Gipfel zum [[Weitmooslift]]&lt;br /&gt;
Datei:Planai Bergstation 1825m.jpg|Planai Bergstation, 1825m&lt;br /&gt;
Datei:DSC06540.JPG|Pistenbeschneiungsanlage auf der Planai, Herbst 2011&lt;br /&gt;
Datei:Schafalm auf der Planai.JPG|Schafalm auf der Planai, mit Dachsteinpanorama &lt;br /&gt;
Datei:Planai006.jpg|Die Planai von der Ramsau mit [[Krahbergzinken]] und [[Seerieszinken]]&lt;br /&gt;
Datei:Ballon-schladming-rohrmoos0001.JPG|Schladming - [[Rohrmoos]],  Planai&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
===weitere Bilder===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und Fußnoten==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburger Woche&#039;&#039;, Ausgabe &#039;&#039;Pongauer Nachrichten&#039;&#039;, 18. November 2010&lt;br /&gt;
* [[Heimatkundliche Blätter von Schladming]] Nr. 50, April 2003, verfasst von [[Walter Stipperger]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quelle Alpenyeti|47}}&lt;br /&gt;
* googlemaps (Aufstiegshilfen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wanderprofi.at/ AlpenYetis Wanderseiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schladming]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rohrmoos-Untertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schladminger Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anekdote]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mexmarkus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Planai&amp;diff=128844</id>
		<title>Planai</title>
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		<updated>2016-11-03T14:58:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mexmarkus: /* Die Planai als Sommerwandergebiet */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Planaigipfel110320wiki.jpg|thumb|Das Planai-Gipfelkreuz.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Planai-nord-graif1256.jpg|thumb|die Planai von Norden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schladmingundplanai111017wi.jpg|thumb|Schladming und die Planai]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Planai.jpg|thumb|Blick nach Süden auf die Planai, am Bildrand unten das [[Medienzentrum der FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Planaigipfelkreuz110206wiki.jpg|thumb|Das Planai-Gipfelkreuz mit Blick in Richtung [[Höchstein]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC06603.JPG|thumb|Panoramablick von der Planaistraße]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Planai&#039;&#039;&#039; ist ein 1&amp;amp;nbsp;906 [[m ü. A.]] hoher Berg südlich des [[Ennstal]]s oberhalb von [[Schladming]] in den [[Schladminger Tauern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Bis zur [[Gemeindezusammenlegung]], die mit [[1. Jänner]] [[2015]] wirksam wurde, lag der größte Teil der Planai nicht wie man vermuten würde im Gemeindegebiet von Schladming, sondern im Gemeindegebiet von [[Rohrmoos-Untertal]]. Bereits kurz oberhalb der Talstation [[Planet Planai]] verlief die Gemeindegrenze. Mit dem Gemeindezusammenschluss herrscht nun die &#039;&#039;neue&#039;&#039; Gemeinde Schladming über den gesamten Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gipfelkreuz==&lt;br /&gt;
Erhaltung: Alpenverein Schladming&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Errichtet im Jahre 1995 vom Alpenverein Schladming und dem [[Österreichischer Kameradschaftsbund Ortsverband Schladming|Kameradschaftsbund Schladming]], Inschrift: &#039;&#039;&#039;Den Helden beider Kriege - den Opfern der Berge&#039;&#039;&#039;. Ein Gipfelbuch dort zu hinterlegen ist aufgrund der hohen Besucheranzahl nicht sinnvoll.  Einweihung [[1995]] von Geistl. Rat Pfarrer [[Franz Weiß]], Pfarrer in Schladming.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Kreuz wurde 1954 vom Kameradschaftsbund Schladming (Obmann KR [[Adolf Brunner]]) und dem [[Alpenverein Sektion Schladming|Alpenverein Schladming]] (1. Vorsitzender [[Dominikus Feistl]]) errichtet und auch vom damaligen kath. Pfarrer in Schladming Franz Weiß (1954-1962 Pfarrer in Schladming) eingeweiht. Dieses Kreuz wurde durch einen Blitzschlag völlig zerstört. [[Anton Breitfuß]], damals 1. Vorsitzender der ÖAV Sektion Schladming, nahm die Wiedererrichtung des Planai-Gipfelkreuzes in seine Hände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten nannte man den Planaigipfel &#039;&#039;Schladminger Kaibling&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [[Heimatkundliche Blätter von Schladming]] Nr. 44, Juni 2001, Beitrag [[Theodor Karl Holl]], verfasst von [[Anton Breitfuss]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Garten des Stadtgemeindeamtes von  Schladming aufgestellte [[Burgfriedstein]]  mit der Jahreszahl [[1588]] ist ein stummer Zeuge aus der Zeit, da  Schladming von einem kleinen Hochgerichtsbezirk umschlossen war, der  durch Burgfriedsteine begrenzt war. Der letzte, seinerzeit noch  aufgefundene Stein stand ursprünglich am [[Pichlhof]] und wurde  anlässlich der Neutrassierung der [[Ennstal Straße]] in das Stadtzentrum  versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1523]] wurde der Verlauf der  Burgfriedgrenze ausgehend vom Pichlhof über die Planai zum „[[Gasthof  Tetter|Tetter]]“ und weiter zum „Fenz“ im [[Obertal (Tal)|Obertal]]  beschrieben. Der weitere Grenzverlauf des Schladminger Burgfrieds zog  sich gegen Westen zum vlgo. Starchi hin, wo in unmittelbarer Nähe die  Richtstätte, der „[[Galgenbichl]]“ war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planai war  also auch aus historischer Sicht traditionsreich. Bewegte Zeiten  erlebten die Bewohner der Gehöfte am [[Fastenberg (Berg)|Fastenberg]] im unmittelbaren  Bereich der Planai während der Zeit der [[Grundherrschaft]]. Die  Abhängigkeit vom Grundherrn und die damit verbundene Ablieferungspflicht  des Getreidezehents und anderer Auflagen bereiteten den Bauern manche  Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man in den alten Urbarien (Grundbüchern)  blättert, wird man an heute noch geläufige Vulgarnamen erinnert, wobei  in den Eintragungen auch vermerkt ist, welche Abgaben dieser oder jener  Bauer zu leisten hatte, egal ob die Ernte gut oder schlecht ausfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So  wird zum Beispiel im „[[Pfarr Hauserischen Urbarium]]“ von [[1695]] vom  „Zechenta m Vastenperg“ berichtet und dabei werden unter anderem  folgende Häuser erwähnt: das „Venzl-Gueth“, der „Prechtler“, der  „Pertiller“ (Bereier), der „Mitterwaldtner“, der „Jager oder Khössler“,  der „Kössler“, der „Oberrinderpichl“ und der „Spreitzenperger“. Die  Bauern hatten Korn und Hafer und einen Geldbetrag abzuliefern. Die  Abgaben sind im Urbarium genau verzeichnet und auch die Familiennamen  der Abgabepflichtigen sind natürlich vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  Planai im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] und auch noch  im frühen [[20. Jahrhundert]] war vor allem für die Bauern interessant,  die auf die saftigen Almwiesen ihr Vieh auftrieben und von Sennerinnen  und Sennern betreuen ließen. Neben Rindern waren Schafe aber auch Ziegen  aufgetrieben worden. Mancher alte Schladminger erinnert sich noch an  den Spottnamen für eine [[Sennerin]] „[[Viktoria Bachler|Kitzwampl Viktl]]“. Sie war die Frau vom  [[Anton Bachler|Kolbl Toni]], jenes weithin bekannten  Hochzeitsfotografen aus dem Untertal, der später auf das [[Rohrmoos (Moos)|Rohrmoos]]  gezogen war. Viktl war bekannt, dass sie gerne ihren schön geordneten  Hausrat und auch ihre wenigen Habseligkeiten im Kleiderkasten herzeigte.  Boshafte Leute aus ihrer Bekanntschaft hängten einst unbemerkt einen  Ziegenbalg in den Kleiderkasten und als Viktl wieder einmal voll Stolz  diesen Kasten öffnete, erblickte sie voll Entsetzen zwischen den  Kleidern den Kitzbalg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Abnahme des  Viehauftriebes begannen auf dem einstigen Almboden wieder die Samen  verschiedener Nadelhölzer, vor allem [[Fichte]]n sich zu Jungpflanzen zu  entwickeln. So entstand rund um den Planaigipfel ein neuer Wald.  Allerdings sieht man an den Bäumen noch Spuren von Verbiss im ersten  Entwicklungsstadium, da Weide und Wald sich die Waage hielten. Zwei-  oder dreifache Stämme bei relativ kleinwüchsigen Fichten sind am  Planai-Rundweg keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als man in Stadt und  Land schon um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert den Wert des  [[Wintersport]]es als Körperertüchtigung und Freizeitgestaltung  erkannte, war bald auch die Planai zum viel besuchten Skiberg aus Nah  und Fern geworden. Freilich war am Beginn dieser neuen Ära noch mehr  sportlicher Ehrgeiz gefordert, denn es gab ja noch keine  [[Aufstiegshilfen]] oder Unterkunftsmöglichkeiten für die Skifahrer.  Neben dem Wintersport entwickelte. sich Schladming bekanntlich auch zu  einer bekannten Sommerfrische in der [[Dachstein-Tauern-Region]]. Man  bot bereits damals den Sommergästen vielfache Möglichkeiten für eine  sinnvolle Gestaltung der Urlaubszeit. Geführte Wanderungen wurden vom  [[Fremdenverkehrsverein Schladming]] veranstaltet, wobei ein beliebtes  Ziel auch der aussichtsreiche Gipfel der Planai war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anekdote ===&lt;br /&gt;
Manches  Mal aber überschätzte ein unerfahrener Urlaubsgast seine Kondition und  so kam es einmal bei einer vom Fremdenverkehrs-Ausschussmitglied Hans  Moser geführten Wanderung auf die Planai zu einer unfreiwilligen  Unterbrechung. Ein (etwas beleibter) Wiener Urlaubsgast kapitulierte  unmittelbar vor dem &amp;quot;Jager&amp;quot; mit den Worten &amp;quot;keinen Schritt weiter!&amp;quot; Er  wollte den Rückmarsch nach Schladming (in Begleitung) auch nicht mehr  zu Fuß antreten und verlangte eine Fahrgelegenheit. Moser  organisierte in seiner Verzweiflung beim „Jager“ einen zweirädrigen  Ochsenkarren mit dem der schwach gewordene Bergwanderer zu Tal befördert  wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange schon hatten die Schladminger den Bau  einer Schutzhütte auf der Planai geplant und man verfügte bereits im  Jahre [[1908]] über einen [[Schladminger Hüttenbaufonds|Hüttenbaufonds]]  in der Höhe von 274 [[swiki:Krone|Kronen]]. Erst 1925/26 erfolgte auf  Grund einer Initiative von [[Hellmut Linder]], Franz Brandner, Hermann  Tritscher, [[Toni Koller]], [[Viktor Derkogner]], Bertl Kraiter, [[Peter  Gerhardter II.]] und Sepp Herbst der Bau und die Eröffnung der  [[Schladminger Hütte]] auf der Planai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man in den  Annalen der Schladminger Skigeschichte im Zusammenhang mit der Planai  blättert, werden auch Erinnerungen wach, an die man heute kaum noch  denkt. So war in einer Pressenotiz vom [[2. Dezember]] [[1949]] davon  die Rede, dass [[Hubert Vierthaler]] mit 54 Metern den Schanzenrekord  auf der [[Theodor Karl Holl Schanze]] in Schladming innehat. Die  Sprungschanze stand auf dem Grund den man im Volksmund die  &amp;quot;Schmalzgruabn&amp;quot; nannte, weil der Acker im Bereich der Schanze  außerordentlich erträgnisreich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird im  „[[Der Ennstaler|Ennstaler]]“ vom [[25. Februar]] 1949 berichtet, dass  bei einem Riesentorlauf in Schladming in der Jugendklasse I [[Karl  Kahr|Karli Kahr]] siegte. Zu dieser Zeit waren als Reporter für den  steirischen Rundfunk bei Schladminger Wintersportereignissen Max Pfliger  und [[Bernhard Linder]] tätig – allerdings nicht von einem komfortablen  Übertragungswagen aus sondern auf luftiger Höhe eines Heustadeldaches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der  mildeste Dezember seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen im [[19.  Jahrhundert]] bescherte 2014 der Planai erst Ende Dezember genügend  Schnee für eine Abfahrt bis ins Tal. Erstmals am [[28. Dezember]]  [[2014]], so spät wie schon lange nicht mehr,  konnte man auf der  klassischen FIS-Abfahrt der Planai bis ins Tal auf Schnee   fahren&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle  [http://www.blo24.at/sport/ski/item/4102-talabfahrt-wird-er%C3%B6ffnet  www.blo24.at] [[blo24]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Planai als Sommerwandergebiet ==&lt;br /&gt;
Der [[Panoramaweg Planai]] führt rund um das Gipfelgebiet.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2014 wurde mit dem Bau des &amp;quot;Planai Hopsilandes&amp;quot; begonnen. Es erstreckt sich von der Planaibahn-Bergstation über die &amp;quot;Märchenwiese&amp;quot; bis in den Bereich &amp;quot;Weitmoos&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Vor allem Familien mit Kindern werden durch einen kinderwagentauglichen Rundweg und eine große Anzahl an Spielgeräten angesprochen. Ein kleiner See liegt ebenfalls am Weg.&lt;br /&gt;
2016 wurde das Hopsiland um eine Kugelbahn erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Planai als Skigebiet==&lt;br /&gt;
Die Planai ist ein beliebtes Wintersportgebiet und zieht alljährlich Skitouristen aus aller Welt an. Für die Wintersaison [[2010]]/[[2011|11]] wurden 26 Millionen Euro in die Verbesserung der Infrastruktur investiert. So wurde eine neue kuppelbare 8er-Sesselbahn und das sehr futuristisch anmutende [[Planet-Planai]]-Talstationsgebäude errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnung===&lt;br /&gt;
Der als die &#039;&#039;Bibel&#039;&#039; unter Wintersportfreunden geltende deutsche ADAC Skiguide bewertete für den Winter 2010/11 unter 1&amp;amp;nbsp;500 Skigebieten in ganz Europa das Skigebiet Planai zusammen mit dem Skigebiet Fellhorn-Talabfahrt in Oberstdorf, Allgäu, Bayern, Bundesrepublik Deutschland als die Besten in den [[Alpen]] sowie in den Mittelgebirgen. In diesem Test werden Pistenpräparierung und -markierung, die vorhandene Orientierungsinformation im Skigebiet, der Zugang zu den Abfahrten und die umliegende Gastronomie bewertet. Besondere Pluspunkte in der ADAC Bewertung waren die ausgezeichnet präparierten Pisten, das überaus freundliche Personal, ausreichend Parkplätze und die entsprechend organisierten Zugänge zu den Liften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutz- und Skihütten ==&lt;br /&gt;
In der Nähe des Bergs bzw. auf dem Berg befinden sich folgende Schutz- und Skihütten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Planaihof]]&lt;br /&gt;
* [[Tauernblick]]&lt;br /&gt;
* [[Schladminger Hütte]]&lt;br /&gt;
* [[Jausenstation Lärchkogelhütte]]&lt;br /&gt;
* [[Walcherhütte]]&lt;br /&gt;
* [[Hochjäger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gipfelkreuz ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gipfel der Planai befindet sich ein Gipfelkreuz. Es trägt die Inschrift &amp;quot;Den Helden beider Kriege - den Opfern der Berge&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstiegshilfen ==&lt;br /&gt;
Die [[Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH]] ist die Betreibergesellschaft von [[Aufstiegshilfen]] auf die Planai: [[Schladminger Planaibahn]] (2 Sektionen), [[Planai West]] (2 Sektionen. Vormals &amp;quot;Golden Jet&amp;quot;), [[Fastenberg 6er Sesselbahn]], [[Planai Dreiersessellift]], [[Lärchkogelbahn]], [[Fritz Blitz]], [[Weitmoos Lifte]], [[8er Burgstallalmbahn]], [[Mitterhausbahn]], [[Märchenwiesebahn]] und [[WM-Shuttle]] (nur für Veranstaltungen in Betrieb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Dscn3441.jpg|Vom Gipfel zum [[Weitmooslift]]&lt;br /&gt;
Datei:Planai Bergstation 1825m.jpg|Planai Bergstation, 1825m&lt;br /&gt;
Datei:DSC06540.JPG|Pistenbeschneiungsanlage auf der Planai, Herbst 2011&lt;br /&gt;
Datei:Schafalm auf der Planai.JPG|Schafalm auf der Planai, mit Dachsteinpanorama &lt;br /&gt;
Datei:Planai006.jpg|Die Planai von der Ramsau mit [[Krahbergzinken]] und [[Seerieszinken]]&lt;br /&gt;
Datei:Ballon-schladming-rohrmoos0001.JPG|Schladming - [[Rohrmoos]],  Planai&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
===weitere Bilder===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und Fußnoten==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburger Woche&#039;&#039;, Ausgabe &#039;&#039;Pongauer Nachrichten&#039;&#039;, 18. November 2010&lt;br /&gt;
* [[Heimatkundliche Blätter von Schladming]] Nr. 50, April 2003, verfasst von [[Walter Stipperger]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quelle Alpenyeti|47}}&lt;br /&gt;
* googlemaps (Aufstiegshilfen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wanderprofi.at/ AlpenYetis Wanderseiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schladming]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rohrmoos-Untertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schladminger Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anekdote]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mexmarkus</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Planai&amp;diff=128843</id>
		<title>Planai</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Planai&amp;diff=128843"/>
		<updated>2016-11-03T14:52:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mexmarkus: /* Aufstiegshilfen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Planaigipfel110320wiki.jpg|thumb|Das Planai-Gipfelkreuz.]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Planai-nord-graif1256.jpg|thumb|die Planai von Norden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schladmingundplanai111017wi.jpg|thumb|Schladming und die Planai]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Planai.jpg|thumb|Blick nach Süden auf die Planai, am Bildrand unten das [[Medienzentrum der FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Planaigipfelkreuz110206wiki.jpg|thumb|Das Planai-Gipfelkreuz mit Blick in Richtung [[Höchstein]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC06603.JPG|thumb|Panoramablick von der Planaistraße]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Planai&#039;&#039;&#039; ist ein 1&amp;amp;nbsp;906 [[m ü. A.]] hoher Berg südlich des [[Ennstal]]s oberhalb von [[Schladming]] in den [[Schladminger Tauern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Bis zur [[Gemeindezusammenlegung]], die mit [[1. Jänner]] [[2015]] wirksam wurde, lag der größte Teil der Planai nicht wie man vermuten würde im Gemeindegebiet von Schladming, sondern im Gemeindegebiet von [[Rohrmoos-Untertal]]. Bereits kurz oberhalb der Talstation [[Planet Planai]] verlief die Gemeindegrenze. Mit dem Gemeindezusammenschluss herrscht nun die &#039;&#039;neue&#039;&#039; Gemeinde Schladming über den gesamten Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gipfelkreuz==&lt;br /&gt;
Erhaltung: Alpenverein Schladming&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Errichtet im Jahre 1995 vom Alpenverein Schladming und dem [[Österreichischer Kameradschaftsbund Ortsverband Schladming|Kameradschaftsbund Schladming]], Inschrift: &#039;&#039;&#039;Den Helden beider Kriege - den Opfern der Berge&#039;&#039;&#039;. Ein Gipfelbuch dort zu hinterlegen ist aufgrund der hohen Besucheranzahl nicht sinnvoll.  Einweihung [[1995]] von Geistl. Rat Pfarrer [[Franz Weiß]], Pfarrer in Schladming.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Kreuz wurde 1954 vom Kameradschaftsbund Schladming (Obmann KR [[Adolf Brunner]]) und dem [[Alpenverein Sektion Schladming|Alpenverein Schladming]] (1. Vorsitzender [[Dominikus Feistl]]) errichtet und auch vom damaligen kath. Pfarrer in Schladming Franz Weiß (1954-1962 Pfarrer in Schladming) eingeweiht. Dieses Kreuz wurde durch einen Blitzschlag völlig zerstört. [[Anton Breitfuß]], damals 1. Vorsitzender der ÖAV Sektion Schladming, nahm die Wiedererrichtung des Planai-Gipfelkreuzes in seine Hände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten nannte man den Planaigipfel &#039;&#039;Schladminger Kaibling&#039;&#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [[Heimatkundliche Blätter von Schladming]] Nr. 44, Juni 2001, Beitrag [[Theodor Karl Holl]], verfasst von [[Anton Breitfuss]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Garten des Stadtgemeindeamtes von  Schladming aufgestellte [[Burgfriedstein]]  mit der Jahreszahl [[1588]] ist ein stummer Zeuge aus der Zeit, da  Schladming von einem kleinen Hochgerichtsbezirk umschlossen war, der  durch Burgfriedsteine begrenzt war. Der letzte, seinerzeit noch  aufgefundene Stein stand ursprünglich am [[Pichlhof]] und wurde  anlässlich der Neutrassierung der [[Ennstal Straße]] in das Stadtzentrum  versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1523]] wurde der Verlauf der  Burgfriedgrenze ausgehend vom Pichlhof über die Planai zum „[[Gasthof  Tetter|Tetter]]“ und weiter zum „Fenz“ im [[Obertal (Tal)|Obertal]]  beschrieben. Der weitere Grenzverlauf des Schladminger Burgfrieds zog  sich gegen Westen zum vlgo. Starchi hin, wo in unmittelbarer Nähe die  Richtstätte, der „[[Galgenbichl]]“ war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planai war  also auch aus historischer Sicht traditionsreich. Bewegte Zeiten  erlebten die Bewohner der Gehöfte am [[Fastenberg (Berg)|Fastenberg]] im unmittelbaren  Bereich der Planai während der Zeit der [[Grundherrschaft]]. Die  Abhängigkeit vom Grundherrn und die damit verbundene Ablieferungspflicht  des Getreidezehents und anderer Auflagen bereiteten den Bauern manche  Sorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man in den alten Urbarien (Grundbüchern)  blättert, wird man an heute noch geläufige Vulgarnamen erinnert, wobei  in den Eintragungen auch vermerkt ist, welche Abgaben dieser oder jener  Bauer zu leisten hatte, egal ob die Ernte gut oder schlecht ausfiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So  wird zum Beispiel im „[[Pfarr Hauserischen Urbarium]]“ von [[1695]] vom  „Zechenta m Vastenperg“ berichtet und dabei werden unter anderem  folgende Häuser erwähnt: das „Venzl-Gueth“, der „Prechtler“, der  „Pertiller“ (Bereier), der „Mitterwaldtner“, der „Jager oder Khössler“,  der „Kössler“, der „Oberrinderpichl“ und der „Spreitzenperger“. Die  Bauern hatten Korn und Hafer und einen Geldbetrag abzuliefern. Die  Abgaben sind im Urbarium genau verzeichnet und auch die Familiennamen  der Abgabepflichtigen sind natürlich vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  Planai im [[18. Jahrhundert|18.]] und [[19. Jahrhundert]] und auch noch  im frühen [[20. Jahrhundert]] war vor allem für die Bauern interessant,  die auf die saftigen Almwiesen ihr Vieh auftrieben und von Sennerinnen  und Sennern betreuen ließen. Neben Rindern waren Schafe aber auch Ziegen  aufgetrieben worden. Mancher alte Schladminger erinnert sich noch an  den Spottnamen für eine [[Sennerin]] „[[Viktoria Bachler|Kitzwampl Viktl]]“. Sie war die Frau vom  [[Anton Bachler|Kolbl Toni]], jenes weithin bekannten  Hochzeitsfotografen aus dem Untertal, der später auf das [[Rohrmoos (Moos)|Rohrmoos]]  gezogen war. Viktl war bekannt, dass sie gerne ihren schön geordneten  Hausrat und auch ihre wenigen Habseligkeiten im Kleiderkasten herzeigte.  Boshafte Leute aus ihrer Bekanntschaft hängten einst unbemerkt einen  Ziegenbalg in den Kleiderkasten und als Viktl wieder einmal voll Stolz  diesen Kasten öffnete, erblickte sie voll Entsetzen zwischen den  Kleidern den Kitzbalg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Abnahme des  Viehauftriebes begannen auf dem einstigen Almboden wieder die Samen  verschiedener Nadelhölzer, vor allem [[Fichte]]n sich zu Jungpflanzen zu  entwickeln. So entstand rund um den Planaigipfel ein neuer Wald.  Allerdings sieht man an den Bäumen noch Spuren von Verbiss im ersten  Entwicklungsstadium, da Weide und Wald sich die Waage hielten. Zwei-  oder dreifache Stämme bei relativ kleinwüchsigen Fichten sind am  Planai-Rundweg keine Seltenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als man in Stadt und  Land schon um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert den Wert des  [[Wintersport]]es als Körperertüchtigung und Freizeitgestaltung  erkannte, war bald auch die Planai zum viel besuchten Skiberg aus Nah  und Fern geworden. Freilich war am Beginn dieser neuen Ära noch mehr  sportlicher Ehrgeiz gefordert, denn es gab ja noch keine  [[Aufstiegshilfen]] oder Unterkunftsmöglichkeiten für die Skifahrer.  Neben dem Wintersport entwickelte. sich Schladming bekanntlich auch zu  einer bekannten Sommerfrische in der [[Dachstein-Tauern-Region]]. Man  bot bereits damals den Sommergästen vielfache Möglichkeiten für eine  sinnvolle Gestaltung der Urlaubszeit. Geführte Wanderungen wurden vom  [[Fremdenverkehrsverein Schladming]] veranstaltet, wobei ein beliebtes  Ziel auch der aussichtsreiche Gipfel der Planai war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anekdote ===&lt;br /&gt;
Manches  Mal aber überschätzte ein unerfahrener Urlaubsgast seine Kondition und  so kam es einmal bei einer vom Fremdenverkehrs-Ausschussmitglied Hans  Moser geführten Wanderung auf die Planai zu einer unfreiwilligen  Unterbrechung. Ein (etwas beleibter) Wiener Urlaubsgast kapitulierte  unmittelbar vor dem &amp;quot;Jager&amp;quot; mit den Worten &amp;quot;keinen Schritt weiter!&amp;quot; Er  wollte den Rückmarsch nach Schladming (in Begleitung) auch nicht mehr  zu Fuß antreten und verlangte eine Fahrgelegenheit. Moser  organisierte in seiner Verzweiflung beim „Jager“ einen zweirädrigen  Ochsenkarren mit dem der schwach gewordene Bergwanderer zu Tal befördert  wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lange schon hatten die Schladminger den Bau  einer Schutzhütte auf der Planai geplant und man verfügte bereits im  Jahre [[1908]] über einen [[Schladminger Hüttenbaufonds|Hüttenbaufonds]]  in der Höhe von 274 [[swiki:Krone|Kronen]]. Erst 1925/26 erfolgte auf  Grund einer Initiative von [[Hellmut Linder]], Franz Brandner, Hermann  Tritscher, [[Toni Koller]], [[Viktor Derkogner]], Bertl Kraiter, [[Peter  Gerhardter II.]] und Sepp Herbst der Bau und die Eröffnung der  [[Schladminger Hütte]] auf der Planai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man in den  Annalen der Schladminger Skigeschichte im Zusammenhang mit der Planai  blättert, werden auch Erinnerungen wach, an die man heute kaum noch  denkt. So war in einer Pressenotiz vom [[2. Dezember]] [[1949]] davon  die Rede, dass [[Hubert Vierthaler]] mit 54 Metern den Schanzenrekord  auf der [[Theodor Karl Holl Schanze]] in Schladming innehat. Die  Sprungschanze stand auf dem Grund den man im Volksmund die  &amp;quot;Schmalzgruabn&amp;quot; nannte, weil der Acker im Bereich der Schanze  außerordentlich erträgnisreich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls wird im  „[[Der Ennstaler|Ennstaler]]“ vom [[25. Februar]] 1949 berichtet, dass  bei einem Riesentorlauf in Schladming in der Jugendklasse I [[Karl  Kahr|Karli Kahr]] siegte. Zu dieser Zeit waren als Reporter für den  steirischen Rundfunk bei Schladminger Wintersportereignissen Max Pfliger  und [[Bernhard Linder]] tätig – allerdings nicht von einem komfortablen  Übertragungswagen aus sondern auf luftiger Höhe eines Heustadeldaches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der  mildeste Dezember seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen im [[19.  Jahrhundert]] bescherte 2014 der Planai erst Ende Dezember genügend  Schnee für eine Abfahrt bis ins Tal. Erstmals am [[28. Dezember]]  [[2014]], so spät wie schon lange nicht mehr,  konnte man auf der  klassischen FIS-Abfahrt der Planai bis ins Tal auf Schnee   fahren&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle  [http://www.blo24.at/sport/ski/item/4102-talabfahrt-wird-er%C3%B6ffnet  www.blo24.at] [[blo24]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Planai als Sommerwandergebiet ==&lt;br /&gt;
Der [[Panoramaweg Planai]] führt rund um das Gipfelgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Planai als Skigebiet==&lt;br /&gt;
Die Planai ist ein beliebtes Wintersportgebiet und zieht alljährlich Skitouristen aus aller Welt an. Für die Wintersaison [[2010]]/[[2011|11]] wurden 26 Millionen Euro in die Verbesserung der Infrastruktur investiert. So wurde eine neue kuppelbare 8er-Sesselbahn und das sehr futuristisch anmutende [[Planet-Planai]]-Talstationsgebäude errichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnung===&lt;br /&gt;
Der als die &#039;&#039;Bibel&#039;&#039; unter Wintersportfreunden geltende deutsche ADAC Skiguide bewertete für den Winter 2010/11 unter 1&amp;amp;nbsp;500 Skigebieten in ganz Europa das Skigebiet Planai zusammen mit dem Skigebiet Fellhorn-Talabfahrt in Oberstdorf, Allgäu, Bayern, Bundesrepublik Deutschland als die Besten in den [[Alpen]] sowie in den Mittelgebirgen. In diesem Test werden Pistenpräparierung und -markierung, die vorhandene Orientierungsinformation im Skigebiet, der Zugang zu den Abfahrten und die umliegende Gastronomie bewertet. Besondere Pluspunkte in der ADAC Bewertung waren die ausgezeichnet präparierten Pisten, das überaus freundliche Personal, ausreichend Parkplätze und die entsprechend organisierten Zugänge zu den Liften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutz- und Skihütten ==&lt;br /&gt;
In der Nähe des Bergs bzw. auf dem Berg befinden sich folgende Schutz- und Skihütten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Planaihof]]&lt;br /&gt;
* [[Tauernblick]]&lt;br /&gt;
* [[Schladminger Hütte]]&lt;br /&gt;
* [[Jausenstation Lärchkogelhütte]]&lt;br /&gt;
* [[Walcherhütte]]&lt;br /&gt;
* [[Hochjäger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gipfelkreuz ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gipfel der Planai befindet sich ein Gipfelkreuz. Es trägt die Inschrift &amp;quot;Den Helden beider Kriege - den Opfern der Berge&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstiegshilfen ==&lt;br /&gt;
Die [[Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH]] ist die Betreibergesellschaft von [[Aufstiegshilfen]] auf die Planai: [[Schladminger Planaibahn]] (2 Sektionen), [[Planai West]] (2 Sektionen. Vormals &amp;quot;Golden Jet&amp;quot;), [[Fastenberg 6er Sesselbahn]], [[Planai Dreiersessellift]], [[Lärchkogelbahn]], [[Fritz Blitz]], [[Weitmoos Lifte]], [[8er Burgstallalmbahn]], [[Mitterhausbahn]], [[Märchenwiesebahn]] und [[WM-Shuttle]] (nur für Veranstaltungen in Betrieb).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Dscn3441.jpg|Vom Gipfel zum [[Weitmooslift]]&lt;br /&gt;
Datei:Planai Bergstation 1825m.jpg|Planai Bergstation, 1825m&lt;br /&gt;
Datei:DSC06540.JPG|Pistenbeschneiungsanlage auf der Planai, Herbst 2011&lt;br /&gt;
Datei:Schafalm auf der Planai.JPG|Schafalm auf der Planai, mit Dachsteinpanorama &lt;br /&gt;
Datei:Planai006.jpg|Die Planai von der Ramsau mit [[Krahbergzinken]] und [[Seerieszinken]]&lt;br /&gt;
Datei:Ballon-schladming-rohrmoos0001.JPG|Schladming - [[Rohrmoos]],  Planai&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
===weitere Bilder===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und Fußnoten==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Salzburger Woche&#039;&#039;, Ausgabe &#039;&#039;Pongauer Nachrichten&#039;&#039;, 18. November 2010&lt;br /&gt;
* [[Heimatkundliche Blätter von Schladming]] Nr. 50, April 2003, verfasst von [[Walter Stipperger]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Quelle Alpenyeti|47}}&lt;br /&gt;
* googlemaps (Aufstiegshilfen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wanderprofi.at/ AlpenYetis Wanderseiten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schladming]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rohrmoos-Untertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schladminger Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonstiges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anekdote]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mexmarkus</name></author>
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