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	<title>EnnstalWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Benutzerin:BirgitStrohmaier&amp;diff=184525</id>
		<title>Benutzerin:BirgitStrohmaier</title>
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		<updated>2018-03-06T09:02:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Bestätigter Benutzer}}&#039;&#039;&#039;Dipl.-Ing. Birgit Strohmaier&#039;&#039;&#039; schloss im Jahr 2009 an der Montanuniversität Leoben das Studium der Angewandten Geowissenschaften ab. Nach 6-jähriger Karrierelaufbahn in einem technischen Ingenieurbüro, war sie in der Saison 2016 für die Universalmuseum Joanneum GmbH - Abteilung [[Schloss Trautenfels]] tätig und wirkte bei der Sonderausstellung &amp;quot;Landschaft ist Bewegung - Geologie und Klima modellieren den Bezirk Liezen&amp;quot; mit. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Anschluss widmete sie sich wieder der angewandten Geologie. Im oberösterreichischen Seengebiet arbeitet sie als Geologin in einem Erdwärme- und Brunnenbohrunternehmen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Steinkarh%C3%B6hle&amp;diff=127290</id>
		<title>Steinkarhöhle</title>
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		<updated>2016-09-29T11:26:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: Die Seite wurde neu angelegt: „Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinkarhöhle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Höhle im Bereich des Hochzinödls im Gesäuse.  == Geologie == Geologisch betrachtet liegt die Steinkarhöhle innerhalb…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Steinkarhöhle&#039;&#039;&#039; ist eine Höhle im Bereich des [[Hochzinödl]]s im [[Gesäuse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Geologisch betrachtet liegt die Steinkarhöhle innerhalb des [[Dachsteinkalk]]s der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Steinkarhöhle befindet sich im Steinkar, welches zwischen den Gipfeln des Hochzinödls im Südwesten und dem [[Scheichkogel]] im Nordosten liegt. Der Zugang ist auf 1&amp;amp;nbsp;570 [[m ü. A.|m Seehöhe]]. Im Höhlenkataster trägt die Steinkarhöhle die Nummer 1713/1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Die Steinkarhöhle unterliegt besonderem Interesse des [[Nationalpark Gesäuse|Nationalparks Gesäuse]]. Dieser erforscht hier Fledermäuse. Im Teil 2 des Buches &amp;quot;[[In höheren Lagen, Band 5]]&amp;quot; wird detailliert darauf eingegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Verband Österreichischer Höhlenforscher: &#039;&#039;Nr.: 1/2005, Jahrgang 56, Verbandsnachrichten&#039;&#039;, [http://hoehle.org/downloads/VBNR/Vbnr_2005_1.pdf], abgefragt am   29. September 2016 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ennstaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesäuse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Ges%C3%A4use&amp;diff=127289</id>
		<title>Gesäuse</title>
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		<updated>2016-09-29T11:04:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: /* Höhlen und Wasserquellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gesaeuseeingang-Haindlbauer.jpg|thumb|Gesäuseeingang-Haindlbauer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Xeis.png|thumb|Verlauf der Enns]]{{Googlemapsort|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist eine in Westost verlaufende Verbindungsschlucht der [[Enns]] zwischen [[Admont]] und [[Hieflau]] und zählt zu den [[Ennstaler Alpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Gesäuse (im Volksmund &#039;&#039;Xeis&#039;&#039; genannt) bildet im nordöstlichen [[Ennstal]] auf einem rund 16 Kilometer langen Abschnitt eine Felsschlucht und wird oftmals als die &#039;&#039;senkrechte Welt Österreichs&#039;&#039; bezeichnet. Der [[Gesäuseeingang]] liegt ca. sechs Kilometer östlich von Admont. Von dort fließt die Enns aufgrund der Talverengung, unzähligen Felsvorsprüngen sowie der Überwindung eines beachtlichen Höhenunterschiedes ([[Ennskatarakte]]) reißend schnell und ist rundum von steilen, zum Teil senkrechten und wild bewachsenen Felswänden umgeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[26. Oktober]] [[2002]] wurde ein überwiegender Teil des Gesäuses zum [[Nationalpark Gesäuse]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ennsarme: „Verrückte“ Gemeindegrenzen ==&lt;br /&gt;
Der Radfahrer, Läufer oder Spaziergänger, welcher den ruhigen [[Ennstal Radweg]] von Admont in östliche Richtung zum [[Grabnerhof]] benützt, sieht entlang des Weges die breit dahin fließende Enns, daneben aber immer wieder Enns-Altarme, gewundene Auwälder wie das „Amerika-Waldl“, und ahnt, dass die Enns früher anders geflossen ist als heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Szenario vor 150 Jahren um die Mitte des [[19. Jahrhundert]]s: Breit mit vielen Mäandern beherrscht die Enns den Talboden. Überall Altarme, überflutete Streuwiesen, Sümpfe, Moore, hochwassergefährdete Wiesen und Felder. Der Flussspiegel am Gesäuseeingang lag bis zu 14 Meter über&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprengungen am Gesäuseeingang im Auftrag des [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerstifts Admont]] im Jahre [[1824]] brachten nur wenig Schutz vor den dauernden Überschwemmungen. Man wandte sich an den Kaiser, und im Jahre 1860 unterschrieb er das für das gesamte Ennstal lebenswichtige Patent der [[Ennsregulierung]]. In den [[1860er]] Jahren wurde die Enns mittels „Durchstichen“ begradigt, die Ufer durch Buhnen und Querwerke befestigt. Östlich von Admont waren der [[Kornbauer-Durchstich|Kornbauer]]- und der [[Grabner Durchstich]] die wichtigsten und kostspieligsten Baulose. Die insgesamt 2&amp;amp;nbsp;400 m an Durchstichen kosteten 46.500 [[swiki:Gulden]] – eine Summe, die die Gemeinden oder das Herzogtum Steiermark damals nie hätten aufbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alten Gemeindegrenzen zwischen Admont südlich, [[Hall (Gemeinde)|Hall]] und [[Weng im Gesäuse]] nördlich der Enns blieben damals unverrückt. So verwundert es, dass heute nördlich der Enns Admonter Grundstücke und südlich davon Haller Wiesen liegen – eine nur scheinbar „verrückte“ Grenzziehung, die von dem ehemaligen Lauf der Enns erzählen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Altarme der Enns bilden heute wichtige Biotope. Besonders die vielfältige Vogelwelt ist Beobachtungsziel der Ornithologen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwelt ==&lt;br /&gt;
Für Alpinisten ist dieses Gebiet der Ennstaler Alpen seit jeher ein Anziehungspunkt und eine besondere Herausforderung. Im Gesäuse sind sowohl leichte Wanderungen als auch anspruchsvolle und schwierige Berg- und Klettertouren, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraussetzen, möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berggruppen im Gesäuse heißen:&lt;br /&gt;
* [[Buchsteingruppe]]&lt;br /&gt;
* [[Hochtorgruppe]]&lt;br /&gt;
* [[Admonter Reichensteingruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie der Gesäuseberge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geologische Karte der östlichen NKA.jpg|thumb|Geologische Karte der östlichen Nördlichen Kalkalpen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geologie Gesäuseberge.jpg|thumb|Geologische Beschreibung der Nordwände der Gesäuseberge (von Westen/rechts nach Osten/links).]]&lt;br /&gt;
Geologisch betrachtet sind die Gesäuseberge Teil des [[Juvavische Decken|Juvavikums]] der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]]. Einer Detailuntergliederung zufolge gehört der Großteil der &#039;&#039;Mürzalpen-Decke&#039;&#039; an. Diese tektonische Einheit reicht von den [[Haller Mauern]] im Westen bis zum Wiener Becken im Osten. Nur kleine Bereiche westlich des [[Hochtor]]s sind der &#039;&#039;Schneeberg-Decke&#039;&#039; zugehörig, die inselartig der Mürzalpen-Decke auflagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Liegendes|Liegenden]] ins [[Hangendes|Hangende]] werden die Gesäuseberge folgendermaßen aufgebaut: Bis ca. 1.200 m Seehöhe bestehen sie aus [[Wettersteinkalk]], darüber folgt das Schieferband der [[Raibler Schichten]], im Anschluss der mehrere hundert Meter mächtige [[Hauptdolomit]] und die obersten etwa 500 m prägt der [[Dachsteinkalk]]. All diese Gesteinsformationen hatten ein flachmarines Bildungsmilieu. Die Felswände geben anhand der Fossilien noch heute Einblicke in diesen ca. 210 bis 235 Millionen Jahre vergangenen Lebensraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in jüngerer Vergangenheit kam es zu geologischen Prägungen im Gesäuse. So entstand etwa vor 25 Millionen Jahren die [[Ennstal-Störung]], die ein Abschnitt des großen Salzach-Ennstal-Mariazell-Puchberg Störungssystems ist. Der Druck durch die Apulische Platte auf das europäische Festland wurde zu groß, die Gesteinsmassen konnten diesem nicht mehr standhielten und wichen nach Osten aus. Durch die Bewegungen entlang dieser Störungszone wurden die talnahen Gesteine zerrieben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den vorerst letzten Schliff erhielten die Gesäuseberge in der Eiszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höhlen und Wasserquellen ==&lt;br /&gt;
Die [[Karst|verkarstungsfähigen]] Karbonatgesteine der Gesäuseberge führen zur Bildung zahlreicher Hohlräume im Inneren des Gebirges. Viele von ihnen führen Wasser, das durch Quellaustritte zu Tage kommt. So gibt es im [[Nationalpark Gesäuse]] etwa 625 [[Wasserquellen im Nationalpark Gesäuse|Wasserquellen]]. Diese basieren einerseits auf Karstphänomen und andererseits auch auf anderen geologischen Gegebenheiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl eine Vielzahl von Hohlraumsystemen vorliegt, wurden die [[Höhlenforschung im Gesäuse|Höhlen im Gesäuse]] bislang kaum erforscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug bisher erkundeter Höhlen:&lt;br /&gt;
* [[Grazerwegschacht]]&lt;br /&gt;
* [[Goldeck-Gipfelhöhle]]&lt;br /&gt;
* [[Jahrlingmauerhöhle]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner-Ödstein-Canyon]]&lt;br /&gt;
* [[Nordverschneidungshöhle I]]&lt;br /&gt;
* [[Prusikhöhle]]&lt;br /&gt;
* [[Seekarschacht II]]&lt;br /&gt;
* [[Seekarschacht III]]&lt;br /&gt;
* [[Schneeschacht]]&lt;br /&gt;
* [[Stadelfeld-Riesenschacht]]&lt;br /&gt;
* [[Tellersackcanyon]]&lt;br /&gt;
* [[Weiße Grotte]]&lt;br /&gt;
* [[Wildschützenhöhle]]&lt;br /&gt;
* [[Bockleiten-Schachthöhle]]&lt;br /&gt;
* [[Steinkarhöhle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Durch das Gesäuse verläuft die [[Gesäuse Straße]] (B 146) und die [[Kronprinz Rudolf-Eisenbahngesellschaft|Rudolfsbahn]], welche zum Bahnstreckennetz der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) zählt. [[2009]] wurde der Personenverkehr der [[Gesäusebahn]] mit Ausnahme an Samstagen und Sonntagen zum größten Teil aus Rentabilitätsgründen eingestellt und durch ein Buskonzept ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
Charakteristisch heben sich die wild und steil geformten Felsformationen im Gesäusetal empor.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gesause_1.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Gesause_2.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Gesause_3.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Gesause_4.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Gesause_5.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Gesause_6.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Gesäuseberge.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
===weitere Bilder===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
: 2013: Waldbrand am Himbeerstein ([[:Kategorie:Datei:Waldbrand Gesäuse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gesaeuse.at/ Nationalpark Gesäuse]&lt;br /&gt;
* {{wikivoyage|Gesäuse}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Quelle Hasitschka Gesäuse}}&lt;br /&gt;
* Wanderkarten&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Ges%C3%A4use Deutsche Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.alpintouren.com/AT2006/ Alpintouren.com - in der &#039;&#039;Toursuche&#039;&#039; die Region &#039;&#039;Steiermark&#039;&#039; und &#039;&#039;Gesäuse&#039;&#039; eingeben]&lt;br /&gt;
* [http://www.fahrgast-steiermark.at/uploads/media/FG_Zeitung_2009_Gesaeusebahn.pdf Fahrgast-Steiermark.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.wissenswertes.at/index.php?id=schwierigkeitsgrad Erläuterung zu den Schwierigkeitsgraden beim Klettern]&lt;br /&gt;
* Stüwe, K. &amp;amp; Homberger, R. (2015). &#039;&#039;Die Geologie der Alpen aus der Luft&#039;&#039;. Gnas: Weishaupt Verlag&lt;br /&gt;
* Tollmann, A. (1977). &#039;&#039;Geologie von Österreich 1. Die Zentralalpen&#039;&#039;. Wien: Deuticke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ennstaler Alpen|!]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesäuse|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauwackenzone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Gesäuse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Kobalt&amp;diff=127288</id>
		<title>Kobalt</title>
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		<updated>2016-09-29T09:55:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kobalt&#039;&#039;&#039; ist ein chemisches Element, gehört im Periodensystem zu den Übergangsmetallen und trägt das Symbol &amp;quot;Co&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung im Bezirk Liezen ==&lt;br /&gt;
Kobalt wurde im 18. Jahrhundert in der [[Bergbau in der Region Schladming|Bergbauregion Schladming]] gewonnen. Es handelte sich um einen nicht sonderlich ertragreichen Bergbauzweig. Das Metall wurde hier aus den [[Erzmineral]]en [[Skutterudit]] und [[Kobaltglanz]] gewonnen. Abbaue erfolgten im Bereich der [[Neualm]], der [[Vetternspitzen]] und der [[Zinkwand]]. Auch nahe der [[Giglachseen]] gab es Vorkommen von Kobalterzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Preßlinger, H. &amp;amp; Köstler, H. J. (Hrsg.) (1993). &#039;&#039;Bergbau und Hüttenwesen im Bezirk Liezen&#039;&#039;. Trautenfels: Verein Schloss Trautenfels&lt;br /&gt;
{{Quelle Schumann}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Kobaltglanz&amp;diff=127287</id>
		<title>Kobaltglanz</title>
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		<updated>2016-09-29T09:49:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kobaltglanz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cobaltit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cobaltin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein sulfidisches&amp;lt;ref name=&amp;quot;sulfidisch&amp;quot;&amp;gt;sind in der Mineralogie chemische Verbindungen zwischen Metallen und…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kobaltglanz&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;Cobaltit&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Cobaltin&#039;&#039;&#039;) ist ein sulfidisches&amp;lt;ref name=&amp;quot;sulfidisch&amp;quot;&amp;gt;sind in der Mineralogie chemische Verbindungen zwischen Metallen und Schwefel&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Erzmineral]] mit der chemischen Formel CoAsS und einem orthorhombischen Kristallsystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kobaltglanz im Bezirk Liezen ==&lt;br /&gt;
Kobaltglanz hatte im Bezirk Liezen in der [[Bergbau in der Region Schladming|Bergbauregion Schladming]] Bedeutung. Im 18. Jahrhundert wurden hier in unterschiedlichen Gebieten, wie etwa der [[Zinkwand]], der [[Vetternspitzen]], der [[Neualm]] oder den [[Giglachseen]], Bergbau auf die Kobalterze Kobaltglanz und [[Skutterudit]] betrieben. Doch die Gewinnung hatte geringe wirtschaftliche Bedeutung. So waren die Kobalterze nur Nebenprodukte der bedeutenden Abbaue von [[Bleiglanz]], [[Zinkblende]] und [[Silbererzbergbau|Silber]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle  ==&lt;br /&gt;
* Preßlinger, H. &amp;amp; Köstler, H. J. (Hrsg.) (1993). &#039;&#039;Bergbau und Hüttenwesen im Bezirk Liezen&#039;&#039;. Trautenfels: Verein Schloss Trautenfels&lt;br /&gt;
{{Quelle Schumann}}&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineral]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Kobalt&amp;diff=127286</id>
		<title>Kobalt</title>
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		<updated>2016-09-29T08:19:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kobalt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein chemisches Element, gehört im Periodensystem zu den Übergangsmetallen und trägt das Symbol &amp;quot;Co&amp;#039;&amp;quot;.  == Bedeutung im Bezirk Liezen == Kobalt…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Kobalt&#039;&#039;&#039; ist ein chemisches Element, gehört im Periodensystem zu den Übergangsmetallen und trägt das Symbol &amp;quot;Co&#039;&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung im Bezirk Liezen ==&lt;br /&gt;
Kobalt wurde im 18. Jahrhundert in der [[Bergbau in der Region Schladming|Bergbauregion Schladming]] gewonnen. Es handelte sich um einen nicht sonderlich ertragreichen Bergbauzweig. Das Metall wurde hier aus den [[Erzmineral]]en [[Skutterudit]] und [[Kobaltglanz]] gewonnen. Abbaue erfolgten im Bereich der [[Neualm]], der [[Vetternspitzen]] und der [[Zinkwand]]. Auch nahe der [[Giglachseen]] gab es Vorkommen von Kobalterzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Preßlinger, H. &amp;amp; Köstler, H. J. (Hrsg.) (1993). &#039;&#039;Bergbau und Hüttenwesen im Bezirk Liezen&#039;&#039;. Trautenfels: Verein Schloss Trautenfels&lt;br /&gt;
{{Quelle Schumann}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Bockleiten-Schachth%C3%B6hle&amp;diff=127134</id>
		<title>Bockleiten-Schachthöhle</title>
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		<updated>2016-09-28T13:01:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: Die Seite wurde neu angelegt: „Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bockleiten-Schachthöhle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Schachthöhle im Bereich des Hochzinödls im Gesäuse.  == Geologie == Geologisch betrachtet liegt die Bocklei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Bockleiten-Schachthöhle&#039;&#039;&#039; ist eine Schachthöhle im Bereich des [[Hochzinödl]]s im [[Gesäuse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Geologisch betrachtet liegt die Bockleiten-Schachthöhle innerhalb des [[Dachsteinkalk]]s der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Bockleiten-Schachthöhle ist in der Nähe der [[Stadlalm]], zwischen dem [[Hochtor]] und der [[Stadelfeldschneid]], situiert.  Im Höhlenkataster trägt sie die Nummer 1713/17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Im seichten Bereich ist die Höhle als Ost-West gerichtetes Schachtsystem ausgebildet. Dies wird durch eine Nord-Süd orientierte Störung abrupt beendet. Die Höhle bekommt danach einen canyonartigen Charakter. Zum Teil sind die Canyons stark verlehmt. In größerer Tiefe geht das Höhlensystem in eine eindrucksvolle Halle über. Sie wird von einem mäandrierenden Bach durchflossen, der von drei Zuflüssen gespeist wird. Einer davon entspringt als Wasserfall aus einem Canyon an der Süd/Ost-Wand der Halle. Der Bach verschwindet am tiefsten Punkt der Halle in einem kleinen Siphonsee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Summe hat die Bockleiten-Schachthöhle eine bisher vermessene Länge von 917 m. Der tiefste Punkt befindet sich auf 1&amp;amp;nbsp;267 [[m ü. A.|m Seehöhe]]. Dies liegt etwas tiefer als der Endpunkt des nahe gelegenen [[Stadelfeld-Riesenschacht]]s (Stand September 2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Höhlenforschung in Österreich. Landesverein für Höhlenkunde in Wien und Niederösterreich: &#039;&#039;Gesäuse: Bockleitenschachthöhle, Tellersteinfeld&#039;&#039;, [http://www.cave.at/ex/berichte/2010/xeis_07_10.php], abgefragt am   28. September 2016 &lt;br /&gt;
* Höhlenforschung in Österreich. Landesverein für Höhlenkunde in Wien und Niederösterreich: &#039;&#039;Tiefe Löcher als Ergebnis der Forschungswoche „Speleo Alpin Gesäuse 2010“ !&#039;&#039;, [http://www.cave.at/ex/berichte/2010/xeis_09_10.php], abgefragt am   28. September 2016 &lt;br /&gt;
* Höhlenforschung in Österreich. Landesverein für Höhlenkunde in Wien und Niederösterreich: &#039;&#039;Gesäuse die zweite, dritte, ...&#039;&#039;, [http://www.cave.at/ex/berichte/2010/xeis_06_10.php], abgefragt am   28. September 2016 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ennstaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesäuse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=H%C3%B6hlenforschung_im_Ges%C3%A4use&amp;diff=127133</id>
		<title>Höhlenforschung im Gesäuse</title>
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		<updated>2016-09-28T11:43:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: /* Ergebnisstand Ende 2012 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Trotz der Vielzahl an Hohlräumen, steht die &#039;&#039;&#039;Höhlenforschung im Gesäuse&#039;&#039;&#039; noch ganz am Anfang. Das Innere dieser mächtigen Berge der  [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] ist noch großteils unerforscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkarstung ==&lt;br /&gt;
Mittels  Ver[[karst]]ung  entstanden im Laufe der Erdgeschichte in den [[Gesäuse]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;bergen&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Hohlräume. Durch eine chemische Reaktion zwischen Wasser (Regen- und Schmelzwasser) und in der Luft vorkommendem Kohlendioxid entsteht Kohlensäure. Diese ist in der Lage Karbonatgesteine, wie etwa [[Kalkstein]] und [[Dolomitstein]] zu lösen. So werden bestehende Klüfte vergrößert, Hohlräume und Höhlen gebildet; so auch im Inneren der Gesäuseberge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung im Gesäuse ==&lt;br /&gt;
Obwohl das Gesäuse ein Karstgebiet ist, erfolgte hier bislang nur wenig Höhlenforschung. Es gibt zwar eine Menge an Höhlennachweisen von Bergsteigern und Kletterern, doch eine umfassende Erforschung und Erfassung im Österreichischen Höhlenkataster dieser blieb aus. Grund dafür sind die beschwerlichen und alpinistisch sehr anspruchsvollen Zustiege. Erst in den vergangenen Jahren intensivierte sich die Erkundung dieser Hohlräume. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1993 machte sich der Speläologe Eckart Herrmann mit einem Team auf den Weg zu seiner ersten Erkundungstour in das &amp;quot;Höhlenreich&amp;quot; des Gesäuses. 1999 begann er dann mit Vermessungen und Plandarstellungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intensiviert wurde die Forschungsarbeit dann durch den Landesverein für Höhlenkunde in Wien und Niederösterreich. Forscher aus dem In- und Ausland widmeten sich nun vermehrt, meist in ihrer Freizeit den Erkundungen im Gesäuse. Der Fokus lag in der [[Hochtorgruppe]], dem Teilgebiet Nr. 1712 des Österreichischen Höhlenkatasters. Bis Ende des Jahres 2012 konnten somit hier schon offiziell 252 Höhlen registriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Höhlenforschung im Gesäuse weiter voranzutreiben, findet unter der Leitung von Eckart Herrmann jährlich eine Forschungswoche statt. Dabei wird durch alpin erfahrene Forscherinnen und Forscher die Hochtorgruppe weiter erkundet und das Ergebnis im Höhlenkataster eingetragen. Treffpunkt ist dabei immer die [[Heßhütte]], da von hier aus die meisten Höhlen am raschesten zu erreichen sind. Doch so ganz einfach gestaltet sich der Zutritt dennoch nicht, denn meist sind spektakuläre Abseilmanöver durch Schächte, Kletterpassagen und enge Canyons im Inneren der Berge zu überwinden. Die Höhlen im Hochtormassiv bestechen durch gewundene Schachtcanyons, die oft sehr engräumig in die Tiefe ziehen. Die bislang tiefsten erkundeten Höhlen weisen einen Höhenunterschied von etwa 600 m auf. Horizontale Gänge sind Ausnahmeerscheinungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisstand Ende 2012 ==&lt;br /&gt;
Im Österreichischen Höhlenkataster wird das Staatsgebiet in mehrere Gruppen von Höhlen bzw. Gebirgsmassiven untergliedert. Jede Gruppe ist durch eine eigene Nummer gekennzeichnet. Ende des Jahres 2012 lag in diesem Kataster folgender Stand an erforschten Höhlen im Gesäuse vor:&lt;br /&gt;
* Teilgruppe Nr. 1643 - &#039;&#039;[[Großer Buchstein|Buchstein]]: 25&lt;br /&gt;
* Teilgruppe Nr. 1644 - &#039;&#039;[[Tamischbachturm]]&#039;&#039;: 7&lt;br /&gt;
* Teilgruppe Nr. 1711 - &#039;&#039;[[Admonter Reichenstein]]&#039;&#039;: 55&lt;br /&gt;
* Teilgruppe Nr. 1712 - &#039;&#039;[[Hochtor]]&#039;&#039;: 252&lt;br /&gt;
* Teilgruppe Nr. 1713 - &#039;&#039;[[Hochzinödl]]&#039;&#039;: 57&lt;br /&gt;
* Teilgruppe Nr. 1714 - &#039;&#039;[[Lugauer]]&#039;&#039;: 24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Eckart, H. &amp;amp; Höbinger, T.:  &#039;&#039;Verborgene Innenwelten – Die Höhlen des Hochtormassivs&#039;&#039;, 2013 [http://www.nationalpark.co.at/phocadownload/magazin/Im_Gseis_21.pdf www.nationalpark.co.at], abgefragt am 2. August2016 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhlenforschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesäuse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ennstaler Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Ges%C3%A4use&amp;diff=127132</id>
		<title>Gesäuse</title>
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		<updated>2016-09-28T11:29:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: /* Höhlen und Wasserquellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gesaeuseeingang-Haindlbauer.jpg|thumb|Gesäuseeingang-Haindlbauer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Xeis.png|thumb|Verlauf der Enns]]{{Googlemapsort|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist eine in Westost verlaufende Verbindungsschlucht der [[Enns]] zwischen [[Admont]] und [[Hieflau]] und zählt zu den [[Ennstaler Alpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Gesäuse (im Volksmund &#039;&#039;Xeis&#039;&#039; genannt) bildet im nordöstlichen [[Ennstal]] auf einem rund 16 Kilometer langen Abschnitt eine Felsschlucht und wird oftmals als die &#039;&#039;senkrechte Welt Österreichs&#039;&#039; bezeichnet. Der [[Gesäuseeingang]] liegt ca. sechs Kilometer östlich von Admont. Von dort fließt die Enns aufgrund der Talverengung, unzähligen Felsvorsprüngen sowie der Überwindung eines beachtlichen Höhenunterschiedes ([[Ennskatarakte]]) reißend schnell und ist rundum von steilen, zum Teil senkrechten und wild bewachsenen Felswänden umgeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[26. Oktober]] [[2002]] wurde ein überwiegender Teil des Gesäuses zum [[Nationalpark Gesäuse]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ennsarme: „Verrückte“ Gemeindegrenzen ==&lt;br /&gt;
Der Radfahrer, Läufer oder Spaziergänger, welcher den ruhigen [[Ennstal Radweg]] von Admont in östliche Richtung zum [[Grabnerhof]] benützt, sieht entlang des Weges die breit dahin fließende Enns, daneben aber immer wieder Enns-Altarme, gewundene Auwälder wie das „Amerika-Waldl“, und ahnt, dass die Enns früher anders geflossen ist als heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Szenario vor 150 Jahren um die Mitte des [[19. Jahrhundert]]s: Breit mit vielen Mäandern beherrscht die Enns den Talboden. Überall Altarme, überflutete Streuwiesen, Sümpfe, Moore, hochwassergefährdete Wiesen und Felder. Der Flussspiegel am Gesäuseeingang lag bis zu 14 Meter über&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprengungen am Gesäuseeingang im Auftrag des [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerstifts Admont]] im Jahre [[1824]] brachten nur wenig Schutz vor den dauernden Überschwemmungen. Man wandte sich an den Kaiser, und im Jahre 1860 unterschrieb er das für das gesamte Ennstal lebenswichtige Patent der [[Ennsregulierung]]. In den [[1860er]] Jahren wurde die Enns mittels „Durchstichen“ begradigt, die Ufer durch Buhnen und Querwerke befestigt. Östlich von Admont waren der [[Kornbauer-Durchstich|Kornbauer]]- und der [[Grabner Durchstich]] die wichtigsten und kostspieligsten Baulose. Die insgesamt 2&amp;amp;nbsp;400 m an Durchstichen kosteten 46.500 [[swiki:Gulden]] – eine Summe, die die Gemeinden oder das Herzogtum Steiermark damals nie hätten aufbringen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alten Gemeindegrenzen zwischen Admont südlich, [[Hall (Gemeinde)|Hall]] und [[Weng im Gesäuse]] nördlich der Enns blieben damals unverrückt. So verwundert es, dass heute nördlich der Enns Admonter Grundstücke und südlich davon Haller Wiesen liegen – eine nur scheinbar „verrückte“ Grenzziehung, die von dem ehemaligen Lauf der Enns erzählen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Altarme der Enns bilden heute wichtige Biotope. Besonders die vielfältige Vogelwelt ist Beobachtungsziel der Ornithologen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergwelt ==&lt;br /&gt;
Für Alpinisten ist dieses Gebiet der Ennstaler Alpen seit jeher ein Anziehungspunkt und eine besondere Herausforderung. Im Gesäuse sind sowohl leichte Wanderungen als auch anspruchsvolle und schwierige Berg- und Klettertouren, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraussetzen, möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berggruppen im Gesäuse heißen:&lt;br /&gt;
* [[Buchsteingruppe]]&lt;br /&gt;
* [[Hochtorgruppe]]&lt;br /&gt;
* [[Admonter Reichensteingruppe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie der Gesäuseberge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geologische Karte der östlichen NKA.jpg|thumb|Geologische Karte der östlichen Nördlichen Kalkalpen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geologie Gesäuseberge.jpg|thumb|Geologische Beschreibung der Nordwände der Gesäuseberge (von Westen/rechts nach Osten/links).]]&lt;br /&gt;
Geologisch betrachtet sind die Gesäuseberge Teil des [[Juvavische Decken|Juvavikums]] der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]]. Einer Detailuntergliederung zufolge gehört der Großteil der &#039;&#039;Mürzalpen-Decke&#039;&#039; an. Diese tektonische Einheit reicht von den [[Haller Mauern]] im Westen bis zum Wiener Becken im Osten. Nur kleine Bereiche westlich des [[Hochtor]]s sind der &#039;&#039;Schneeberg-Decke&#039;&#039; zugehörig, die inselartig der Mürzalpen-Decke auflagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Liegendes|Liegenden]] ins [[Hangendes|Hangende]] werden die Gesäuseberge folgendermaßen aufgebaut: Bis ca. 1.200 m Seehöhe bestehen sie aus [[Wettersteinkalk]], darüber folgt das Schieferband der [[Raibler Schichten]], im Anschluss der mehrere hundert Meter mächtige [[Hauptdolomit]] und die obersten etwa 500 m prägt der [[Dachsteinkalk]]. All diese Gesteinsformationen hatten ein flachmarines Bildungsmilieu. Die Felswände geben anhand der Fossilien noch heute Einblicke in diesen ca. 210 bis 235 Millionen Jahre vergangenen Lebensraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in jüngerer Vergangenheit kam es zu geologischen Prägungen im Gesäuse. So entstand etwa vor 25 Millionen Jahren die [[Ennstal-Störung]], die ein Abschnitt des großen Salzach-Ennstal-Mariazell-Puchberg Störungssystems ist. Der Druck durch die Apulische Platte auf das europäische Festland wurde zu groß, die Gesteinsmassen konnten diesem nicht mehr standhielten und wichen nach Osten aus. Durch die Bewegungen entlang dieser Störungszone wurden die talnahen Gesteine zerrieben. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den vorerst letzten Schliff erhielten die Gesäuseberge in der Eiszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höhlen und Wasserquellen ==&lt;br /&gt;
Die [[Karst|verkarstungsfähigen]] Karbonatgesteine der Gesäuseberge führen zur Bildung zahlreicher Hohlräume im Inneren des Gebirges. Viele von ihnen führen Wasser, das durch Quellaustritte zu Tage kommt. So gibt es im [[Nationalpark Gesäuse]] etwa 625 [[Wasserquellen im Nationalpark Gesäuse|Wasserquellen]]. Diese basieren einerseits auf Karstphänomen und andererseits auch auf anderen geologischen Gegebenheiten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Obwohl eine Vielzahl von Hohlraumsystemen vorliegt, wurden die [[Höhlenforschung im Gesäuse|Höhlen im Gesäuse]] bislang kaum erforscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug bisher erkundeter Höhlen:&lt;br /&gt;
* [[Grazerwegschacht]]&lt;br /&gt;
* [[Goldeck-Gipfelhöhle]]&lt;br /&gt;
* [[Jahrlingmauerhöhle]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner-Ödstein-Canyon]]&lt;br /&gt;
* [[Nordverschneidungshöhle I]]&lt;br /&gt;
* [[Prusikhöhle]]&lt;br /&gt;
* [[Seekarschacht II]]&lt;br /&gt;
* [[Seekarschacht III]]&lt;br /&gt;
* [[Schneeschacht]]&lt;br /&gt;
* [[Stadelfeld-Riesenschacht]]&lt;br /&gt;
* [[Tellersackcanyon]]&lt;br /&gt;
* [[Weiße Grotte]]&lt;br /&gt;
* [[Wildschützenhöhle]]&lt;br /&gt;
* [[Bockleiten-Schachthöhle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Durch das Gesäuse verläuft die [[Gesäuse Straße]] (B 146) und die [[Kronprinz Rudolf-Eisenbahngesellschaft|Rudolfsbahn]], welche zum Bahnstreckennetz der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) zählt. [[2009]] wurde der Personenverkehr der [[Gesäusebahn]] mit Ausnahme an Samstagen und Sonntagen zum größten Teil aus Rentabilitätsgründen eingestellt und durch ein Buskonzept ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
Charakteristisch heben sich die wild und steil geformten Felsformationen im Gesäusetal empor.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gesause_1.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Gesause_2.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Gesause_3.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Gesause_4.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Gesause_5.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Gesause_6.jpg|&lt;br /&gt;
Datei:Gesäuseberge.JPG|&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
===weitere Bilder===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
: 2013: Waldbrand am Himbeerstein ([[:Kategorie:Datei:Waldbrand Gesäuse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gesaeuse.at/ Nationalpark Gesäuse]&lt;br /&gt;
* {{wikivoyage|Gesäuse}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Quelle Hasitschka Gesäuse}}&lt;br /&gt;
* Wanderkarten&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Ges%C3%A4use Deutsche Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://www.alpintouren.com/AT2006/ Alpintouren.com - in der &#039;&#039;Toursuche&#039;&#039; die Region &#039;&#039;Steiermark&#039;&#039; und &#039;&#039;Gesäuse&#039;&#039; eingeben]&lt;br /&gt;
* [http://www.fahrgast-steiermark.at/uploads/media/FG_Zeitung_2009_Gesaeusebahn.pdf Fahrgast-Steiermark.at]&lt;br /&gt;
* [http://www.wissenswertes.at/index.php?id=schwierigkeitsgrad Erläuterung zu den Schwierigkeitsgraden beim Klettern]&lt;br /&gt;
* Stüwe, K. &amp;amp; Homberger, R. (2015). &#039;&#039;Die Geologie der Alpen aus der Luft&#039;&#039;. Gnas: Weishaupt Verlag&lt;br /&gt;
* Tollmann, A. (1977). &#039;&#039;Geologie von Österreich 1. Die Zentralalpen&#039;&#039;. Wien: Deuticke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ennstaler Alpen|!]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesäuse|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauwackenzone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalpark Gesäuse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Plattenschrofenschacht&amp;diff=127131</id>
		<title>Plattenschrofenschacht</title>
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		<updated>2016-09-28T10:06:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: Die Seite wurde neu angelegt: „Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Plattenschrofenschacht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Schachthöhle in der Admonter Reichensteingruppe in den Ennstaler Alpen.  == Geologie == Geologisch betrachtet l…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Plattenschrofenschacht&#039;&#039;&#039; ist eine Schachthöhle in der [[Admonter Reichensteingruppe]] in den [[Ennstaler Alpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Geologisch betrachtet liegt der Plattenschrofenschacht innerhalb der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]]. Er befindet sich im Übergangsbereich zwischen dem [[Hauptdolomit]] im [[Liegendes|Liegenden]] und dem [[Dachsteinkalk]] im [[Hangendes|Hangenden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die genaue geografische Lage des Einstiegs des Plattenschrofenschachts ist in 1&amp;amp;nbsp;900 [[m ü. A.|m Seehöhe]] im Schrofenbereich der Südwand des [[Admonter Kaibling]]s. Er liegt etwas östlich der bekannten Kletterrouten. Im Höhlenkataster trägt er die Nummer 1711/53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Entdeckt wurde die Schachthöhle im Jahr 2005. Die genaueren Erkundungen begannen im Jahr 2008. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einstieg der Höhle ist sehr eng und wird als &#039;&#039;Minicanyon&#039;&#039; beschrieben. Danach folgen mehrere Schachtstufen bis in ca. 70 m Tiefe. Dort fanden die Höhlenforscher neben großen Mengen an Schutt, auch zahlreiche Knochenreste. Von hier aus gibt es drei, überwiegend horizontale Fortsetzungen des Höhlensystems: den &#039;&#039;West-Ast&#039;&#039;, den &#039;&#039;Ost-Ast&#039;&#039; und den &#039;&#039;Süd-Ast&#039;&#039;. Nach Norden hin wird der Schacht durch einen mehrere Meter hohen Sinterfall begrenzt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;West-Ast&#039;&#039; ist überwiegend horizontal und ca. 80 m lang. Er hat einige kurze Nebenstrecken und biegt nach seiner halben Wegstrecke von Westen nach Süden ab. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;Ost-Ast&#039;&#039; ist als canyonartige Strecke ausgebildet. Die Horizontalerstreckung beträgt ca. 30 m, es gibt eine Verzweigung, mehrere Nebenstrecken und einen Schlot. Geziert wird dieser Ast durch schöne Versinterungen und [[Calcit]]-Kristalle. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;Süd-Ast&#039;&#039; führt ca. 40 m abwärts Richtung Süden, wird dabei durch einen Schacht unterbrochen und bricht danach in die über 100 m tiefe &#039;&#039;Große Schlucht&#039;&#039; ab. Letztere ist an ihrem Grund durch mehrere verschachtelte Räume gekennzeichnet. Auch ein Höhlenbach fließt hindurch. Dieser verschwindet in einem engen Schlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großteil des Plattenschrofenschachts wurde bereits erkundet und vermessen. In Summe hat er eine Länge von 568 m, eine Höhe von 222 m (+1 m, -221 m) und eine Horizontalerstreckung von 90 m (Stand Ende 2009).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Fischer, R.: &#039;&#039;Der Plattenschrofenschacht (1711/53) am Admonter Kalbling, Stmk.&#039;&#039;, [http://members.aon.at/cave_noe_west/html/hkm1711-53.html], abgefragt am   28. September 2016 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ennstaler Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Admonter_Reichensteingruppe&amp;diff=127130</id>
		<title>Admonter Reichensteingruppe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Admonter_Reichensteingruppe&amp;diff=127130"/>
		<updated>2016-09-28T09:02:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Reichensteingruppe340468.JPG|thumb|von der [[Kaiserau]]]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Admonter Reichensteingruppe&#039;&#039;&#039; ist ein  Gebirgszug im [[Ennstal]] südlich von [[Admont]] in den [[Ennstaler Alpen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Neben  weiteren Erhebungen zählen der [[Admonter Reichenstein]] mit 2&amp;amp;nbsp;251 [[m  ü. A.]], das [[Sparafeld]] mit 2&amp;amp;nbsp;247 m ü. A., der [[Kalbling]] mit 2&amp;amp;nbsp;196 m ü. A. sowie der [[Hahnstein]] mit 1&amp;amp;nbsp;697 m ü. A. zu dieser Gebirgsgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Almen ==&lt;br /&gt;
: [[Vordere Fitzenalm]]&lt;br /&gt;
: [[Hintere Fitzenalm]]&lt;br /&gt;
: [[Sieglalm]]&lt;br /&gt;
: [[Scheibleggerhochalm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höhlen ==&lt;br /&gt;
* [[Plattenschrofenschacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.alpintouren.com/AT2006/ Alpintouren.com - in der &#039;&#039;Toursuche&#039;&#039; die Region &#039;&#039;Steiermark&#039;&#039; und &#039;&#039;Gesäuse&#039;&#039; eingeben]&lt;br /&gt;
* [http://www.wissenswertes.at/index.php?id=schwierigkeitsgrad Erläuterung zu den Schwierigkeitsgraden beim Klettern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [[Gesäuse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ennstaler Alpen|!]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesäuse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]  &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grauwackenzone]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Pleschberg_(Ardning)&amp;diff=127129</id>
		<title>Pleschberg (Ardning)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Pleschberg_(Ardning)&amp;diff=127129"/>
		<updated>2016-09-28T06:30:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Gipfel Pleschberg.jpg|thumb|Gipfelkreuz des Petschbergs]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Pleschberg&#039;&#039;&#039; ist ein Berg auf der Grenze der Gemeinde [[Ardning]] und [[Admont]], Ortsteil [[Hall (Gemeinde)|Hall]]. Er gehört zu den [[Ennstaler Alpen]] und ist 1&amp;amp;nbsp;720 [[m ü. A.]] hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
An seiner südöstlichen Hangseite des Berges, der zu den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] gehört, ist seit vielen Jahren eine ausgeprägte [[Hangrutschung am Pleschberg|Rutschungszone]] sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert betrieb das [[Stift Admont]] einen Bergbau am Pleschberg. Der Abbau von silberspätigem Kupfer erfolgte in drei Stollen - dem Erhardi-, dem Dreikönig und dem Reichentroststollen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Berg wird sehr selten - und fast ausnahmslos von Einheimischen mit Wegkenntnissen - bestiegen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Geschichtliches ==&lt;br /&gt;
[[2009]] wurde auf dem Gipfel ein kleines Gipfelkreuz errichtet und feierlich eingeweiht.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Erreichbarkeit ==&lt;br /&gt;
Der Weg auf den Berg ist kein markierter Wanderweg. Er führt vom Obertal über Forstwege und Jägersteige auf den Gipfel. Im Bereich unterhalb des Gipfels ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Schutzhütten ==&lt;br /&gt;
In der Nähe des Bergs befinden/befindet sich keine/folgende Schutzhütte/Schutzhütten:&lt;br /&gt;
* Beispiel-Hütte&lt;br /&gt;
* Beispielalm&lt;br /&gt;
* Meine Jagdhütte--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Der verrufene Pleschberg]], Sage &lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Pleschberg-hall3669.JPG|von [[Hall (gemeinde)|Hall]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
===weitere Bilder===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wanderprofi.at/ AlpenYetis Wanderseiten]&lt;br /&gt;
*  [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?SKN=1&amp;amp;XPX=637&amp;amp;YPX=492   digitale Karte - &amp;quot;{{PAGENAME}}&amp;quot; in Suchfeld links eingeben, so findet  man diesen Berg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bergfex.at/sommer/weng-im-gesaeuse/touren/ www.bergfex.at]&lt;br /&gt;
* Walter, H.: &#039;&#039;Hall bei Admont - Steiermark. Ein Dorf erzählt seine Geschichte&#039;&#039;, Gemeinde Hall/Admont, 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ennstaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ardning]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hall]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Johannisbr%C3%BCndl&amp;diff=126881</id>
		<title>Johannisbründl</title>
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		<updated>2016-09-23T12:12:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: Die Seite wurde neu angelegt: „Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannisbründl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannesbründl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Quellaustritt am Lärcheck, einem Berg der Haller Mauern in …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das &#039;&#039;&#039;Johannisbründl&#039;&#039;&#039; (oder auch &#039;&#039;&#039;Johannesbründl&#039;&#039;&#039;) ist ein Quellaustritt am [[Lärcheck (Haller Mauern)|Lärcheck]], einem Berg der [[Haller Mauern]] in der Gemeinde [[Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Johannisbründl befindet sich am Südabhang des Lärchecks, ein Stück oberhalb der [[Pitzalm]]. Der markierte Wanderweg Nummer 633 von [[Hall (Gemeinde)|Hall]] in Richtung [[Admonter Haus]] führt direkt daran vorbei. Es handelt sich um einen Quellaustritt an einer Schichtgrenze von Gesteinen der [[Werfener Schichten]]. Das austretende Grundwasser sammelt sich in südwestliche Richtung und ist Teil des Einzugsgebietes des [[Hallbach|Hallerbaches]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Walter, H.: &#039;&#039;Hall bei Admont - Steiermark. Ein Dorf erzählt seine Geschichte&#039;&#039;, Gemeinde Hall/Admont, 1991&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Salzgewinnung_in_Hall&amp;diff=126880</id>
		<title>Salzgewinnung in Hall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Salzgewinnung_in_Hall&amp;diff=126880"/>
		<updated>2016-09-23T12:10:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: /* Gewinnung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Salinenkarte Hall.jpg|thumb|Salinenkarte von Hall (Gemeinde Admont).]]&lt;br /&gt;
Die heutige Ortschaft [[Hall (Gemeinde)|Hall]] am Fuße der [[Haller Mauern]] blickt auf eine &#039;&#039;&#039;historische Salzgewinnung&#039;&#039;&#039; zurück. Im Zeitraum von [[931]] bis [[1542]] wurden hier Salinen betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die [[Halit|Salz]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;vorkommen&amp;lt;/nowiki&amp;gt; in Hall gehören - typisch den [[Evaporitmineral|Evaporit]]lagerstätten der [[Ostalpen]] - dem [[Haselgebirge]] der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] an. Das Haselgebirge hat nur eine geringe Festigkeit und lagert zwischen den [[Werfener Schichten]] im [[Liegendes|Liegenden]] und den mächtigen kalkalpinen Einheiten im [[Hangendes|Hangenden]]. Die Haller Salzvorkommen sind etwas älter als jene im [[Salzkammergut]], basieren aber ebenfalls auf [[Halit|Steinsalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewinnung ==&lt;br /&gt;
Die Salzgewinnung basierte ausschließlich auf salzhaltigen Quellen - Solequellen. Es gibt wage Vermutungen, dass auf der [[Pitzalm]] in der Senke zwischen [[Dörfelstein]] und [[Lärcheck]] auch ein kleiner Bergbau war. Doch diese Vermutungen konnten bislang nicht belegt werden. Anstatt der Bergknappen gab es in Hall also vielmehr die Salzsieder, welche das Salz in den Salinen gesotten haben. Um aus niedrig angereicherter Sole eine höhere Gradierung zu erhalten, wurden heiße, feuerfeste Steine in die Sole gelegt. Erst danach kam die höhere Gradierung in scheibenförmigen Tongefäßen zum Verdampfen über das Feuer. Mit fortschreitender Industrialisierung bestanden die Pfannen aus zusammengefügten geschmiedeten Eisenblechen. In Hall erreichten diese einen maximalen Durchmesser von 6,5 m. Der Pfannenboden wurde mit Ton beschichtet, um das Eisen vor der direkten Flamme zu schützen und es haltbarer zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verdampfung kristallisierte an den Pfannenrändern das Salz aus und es wurde mit &amp;quot;Pehrstangen&amp;quot; (hölzerne Stöcke) herausgeschlagen. Dieser Vorgang wird &amp;quot;pehren des Salzes&amp;quot; genannt. Das gewonnene Salz musste anschließend einer Trocknung unterzogen werden. In Hall scheinen solche Trockenhäuser jedoch in keinen Aufzeichnungen auf. Nach der Trocknung konnte es in Säcke gefüllt und transportiert werden. Zu Beginn verlief der Handelsweg mittels &amp;quot;Säumung&amp;quot;, also gesäumten Pferden. Dies wurde später von Karren und Wägen abgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung einer Saline war im Jahr 931. Damals bekam Alberich, der Gaugraf für das [[Ennstal]], am [[27. Juni]] vom [[swiki:Erzbistum (Überblick)|Erzbistum Salzburg]] eine &amp;quot;&#039;&#039;Salzpfannstätte bei Admunton zu Lehen&#039;&#039;&amp;quot;, also eine Saline in Hall. In den folgenden Jahrzehnten erhielt Hall, meist durch Schenkungen, weitere Salinen hinzu und so waren es im Jahr [[1106]] schon vier Salzpfannen. Im ersten [[Stiftsurbar des Benediktinerstifts Admont|Stiftsurbar]] von [[1270]] scheinen bereits die Liegenschaften &amp;quot;&#039;&#039;Oberpfanner (Patellarius in Halle superior Phanner)&#039;&#039;&amp;quot; und &amp;quot;&#039;&#039;Unterpfanner (Patellarii in Halle inferior Phanner)&#039;&#039;&amp;quot; auf. Beide sind noch heute die Vulgonamen von zwei Gehöften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sole wurde in Hall an fünf bis sechs Quellen gefasst, wie zum Beispiel im [[Großer Sulzgraben|Großen Sulzgraben]]. Die Ergiebigkeit der Solequellen war zeitlichen Schwankungen unterworfen. Es wird im Durchschnitt eine Gradierung von 16 Prozent angenommen. Am Quellort erfolgte zunächst eine Sammlung in hölzernen Brunnstuben und im Anschluss erfolgte die Weiterleitung bis zu den Pfannen mittels zugedeckten, vor Niederschlag geschützten Holzrinnen. Dies meisten Pfannen lagen nahe der [[Eßlingbach|Eßling]], aber auch am [[Hallbach|Hallerbach]] und an der [[Enns]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Befeuerung der Pfannen war dementsprechend viel [[Holz]] nötig. Deshalb inkludierten die Schenkungen der Salzpfannen auch immer Waldgrundstücke. Der jährliche Bedarf an Holz lag für alle Pfannen zusammen bei etwa 5&amp;amp;nbsp;000 bis 8&amp;amp;nbsp;000 Festmetern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem regen wirtschaftlichen Auf und Ab wurden die Salzquellen im Jahr 1542 verdeckt und verschlagen. Nachfolgend kam es immer wieder zu Austritten, die besonders im Jahr [[1644]] stark waren. [[1752]] musste schließlich ein neuer Quellverbau errichtet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1874]] wurde die Quellsole chemisch analysiert. Die nur geringe Schüttung wies sehr geringen Salzgehalt auf. Dennoch war [[1878]] geplant hier ein Solebad zu errichten. Das Projekt wurde sogar zur Bewilligung eingereicht, doch es kam zu keiner Umsetzung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1989]] hatte Univ. Prof. Dr. Johannes Raber aus Graz die Solequalität beurteilt. Das Resultat war, dass es sich um eine Natriumchloridsole handelt, die nach dem Steiermärkischen Heilvorkommen und Kurortegesetz einem &#039;&#039;Heilvorkommen&#039;&#039; entspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder kam es auch im vorigen Jahrhundert noch zu Fundstücken aus der Zeit der Salzgewinnung. Gefäßscherben, Herdstöcke, verkohltes Holz und verkohlte Späne gaben Indizien dafür. Sie führten gemeinsam mit den archivierten Dokumenten des Stiftes Admont zu ungefähren Abschätzungen der historischen Solequellen, Pfannen und der damit verbundenen Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Geschichte in der Gegenwart ==&lt;br /&gt;
Seit der Stilllegung der Salinen im Jahr 1542 vergingen inzwischen über 470 Jahre. Dennoch erinnern noch immer viele [[Berg- und Flurnamen in den östlichen Hallermauern|Orts-, Hof- und Flurnamen]] an diese bewegte Geschichte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im örtlichen Krampusspiel, dem [[Salzteufellauf|Haller Salzteufellauf]], das von der Mundart- und Heimatdichterin [[Martha Wölger]] verfasst wurde, lebt die jahrhundertelange Ära des Salzsiedens wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren Einblick in die Geschichte der Salzgewinnnung gewährt der [[Haller Salzlehrpfad]] - ein Familienrundwanderweg mit zehn Schautafeln und einer Salzgradieranlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Benediktinerstift Admont]]: Sonderdruck aus dem &#039;&#039;Berg- und Hüttenmänn. Jb.&#039;&#039;, Band 39, Heft 1&lt;br /&gt;
* Martinez, A. &amp;amp; Rumpel, F. E.: &#039;&#039;Die Haller Mauern&#039;&#039;, Topografisch-touristische Studie mit naturhistorischen Beiträgen von Pater [[Gabriel Strobl]], 1878&lt;br /&gt;
* Stadler, F.: &#039;&#039;Salzerzeugung, Salinenstandorte und Salztransport&#039;&#039;, [[Bad Aussee]], 1988&lt;br /&gt;
* Walter, H.: &#039;&#039;Hall bei Admont - Steiermark. Ein Dorf erzählt seine Geschichte&#039;&#039;, Gemeinde Hall/Admont, 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Hall, Salzgewinnung in}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hall]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:L%C3%A4rcheck.jpg&amp;diff=126874</id>
		<title>Datei:Lärcheck.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:L%C3%A4rcheck.jpg&amp;diff=126874"/>
		<updated>2016-09-23T10:23:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: {{Bildbeschreibung
|Beschreibung = Die Haller Mauern mit dem Lärcheck in der Bildmitte (Blick vom Stiftsgarten Admont aus) 
|Quelle = Birgit Strohmaier
|Fotograf = Birgit Strohmaier
|Erstelldatum = April 2009
|Lizenzkommentar = 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Die Haller Mauern mit dem Lärcheck in der Bildmitte (Blick vom Stiftsgarten Admont aus) &lt;br /&gt;
|Quelle = Birgit Strohmaier&lt;br /&gt;
|Fotograf = Birgit Strohmaier&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = April 2009&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=L%C3%A4rcheck_(Haller_Mauern)&amp;diff=126873</id>
		<title>Lärcheck (Haller Mauern)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=L%C3%A4rcheck_(Haller_Mauern)&amp;diff=126873"/>
		<updated>2016-09-23T10:22:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Haller Mauern mit dem Lärcheck in der Bildmitte (Blick vom [[Stiftsgarten Admont aus)]] Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lärcheck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Berg im Ort…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Lärcheck.jpg|thumb|Die Haller Mauern mit dem Lärcheck in der Bildmitte (Blick vom [[Stiftsgarten Admont]] aus)]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Lärcheck&#039;&#039;&#039; ist ein Berg im Ortsteil [[Hall (Gemeinde)|Hall]] der Gemeinde [[Admont]] und gehört zu den [[Haller Mauern]]. Seine Höhe beträgt 1&amp;amp;nbsp;488 [[m ü. A.]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Lärcheck ist einer der vorgelagerten Berge der Haller Mauern und befindet sich südlich des [[Hexenturm (Bärnkarmauer)|Hexenturms]] und des [[Natterriegel]]s. Er ist vollständig bewaldet und hat an seiner Südflanke mehrere Quellaustritte, wie etwa das [[Johannisbründl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Hinsichtlich Geologie befindet sich das Gebiet der Haller Mauern innerhalb der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]]. Der Südabhang des Lärchecks wird von der Deckengrenze zwischen den [[Hangendes|hangenden]] karbonatischen Lithologien und den [[Liegendes|liegenden]] [[Werfener Schichten]] durchquert. Somit ist der Gripfelbereich aus den [[Raibler Schichten]] mit überwiegend [[Rauwacke]] aufgebaut. Darunter folgen [[Wettersteindolomit]] und [[Wettersteinkalk]] und ab etwa mittlerer Höhe die [[Werfener Schichten]]. Die Deckengrenze ist eine Schwächezone und anfällig für [[Massenbewegung]]en. Die [[Käferrutsche]] macht dies deutlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erreichbarkeit ==&lt;br /&gt;
Der Gipfel des Lärchecks ist durch keinen markierten Wanderweg erschlossen. Am Süd- und Osthang führt der Weg Nummer 633 von Hall Richtung [[Admonter Haus]] vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzhütten / Almhütten ==&lt;br /&gt;
In der Nähe des Berges befindet sich folgende Schutzhütte/Almhütte:&lt;br /&gt;
* [[Pitzalm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Geoportal GIS Steiermark]] &lt;br /&gt;
* [http://maps.kompass.de/#lat=47.33213642420989&amp;amp;lon=13.843858329238845&amp;amp;z=16&amp;amp;s=KOMPASS%20Touristik auf der Kompass-Karte online], KOMPASS-Karten GmbH,  abgefragt am  23. September 2016&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=K%C3%A4ferrutsche&amp;diff=126872</id>
		<title>Käferrutsche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=K%C3%A4ferrutsche&amp;diff=126872"/>
		<updated>2016-09-23T08:43:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Käferrutsche_1.jpg|thumb|Käferrutsche (Bildmitte) - Blick vom [[Dörfelstein]] Richtung [[Lärcheck (Haller Mauern)|Lärcheck]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Käferrutsche_.jpg|thumb|Abrisskante und oberer Bereich der Käferrutsche (Bildmitte) - Blick vom [[Dörfelstein]] Richtung [[Admonter Haus]]]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Käferrutsche&#039;&#039;&#039; ist eine Sturz- und Rutschfläche basierend auf [[Massenbewegung]]en im Ortsteil [[Hall (Gemeinde)|Hall]] der Gemeinde [[Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die genaue Lage dieser Massenbewegungsfläche ist am [[Lärcheck (Haller Mauern)|Lärcheck]] westlich des [[Rabengraben]]s, unterhalb des [[Rastkopf]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Gesteine der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] prägen die Nordumrahmung von Hall. Bei der Käferrutsche besteht der geologische Untergrund aus [[Rauwacke]]. Diese lagert den rutschanfälligen [[Werfener Schichten]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenbewegungsereignis ==&lt;br /&gt;
Den Beginn der immer wiederkehrenden Massenbewegungen an dieser Lokalität, machte im September 1936 ein Felssturz in Verbindung mit einer weitläufigen Rutschung. Seither kommt die Fläche nicht zur Ruhe und es finden immer wieder größere und kleinere Rutschereignisse statt. Durch den dabei auftretenden Bodenabtrag ist dies optisch gut zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Walter, H.: &#039;&#039;Hall bei Admont - Steiermark. Ein Dorf erzählt seine Geschichte&#039;&#039;, Gemeinde Hall/Admont, 1991&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=K%C3%A4ferrutsche&amp;diff=126871</id>
		<title>Käferrutsche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=K%C3%A4ferrutsche&amp;diff=126871"/>
		<updated>2016-09-23T08:35:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Käferrutsche_1.jpg|thumb|Käferrutsche (Bildmitte) - Blick vom [[Dörfelstein]] Richtung [[Lärcheck (Haller Mauern)|Lärcheck]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Käferrutsche_.jpg|thumb|Abrisskante und oberer Bereich der Käferrutsche (Bildmitte) - Blick vom [[Dörfelstein]] Richtung [[Admonter Haus]]]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Käferrutsche&#039;&#039;&#039; ist eine Sturz- und Rutschfläche basierend auf [[Massenbewegung]]en im Ortsteil [[Hall (Gemeinde)|Hall]] der Gemeinde [[Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die genaue Lage dieser Massenbewegungsfläche ist im Bereich der [[Pitzalm]] westlich des [[Rabengraben]]s, unterhalb des [[Rastkopf]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Gesteine der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] prägen die Nordumrahmung von Hall. Bei der Käferrutsche besteht der geologische Untergrund aus [[Rauwacke]]. Diese lagert den rutschanfälligen [[Werfener Schichten]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenbewegungsereignis ==&lt;br /&gt;
Den Beginn der immer wiederkehrenden Massenbewegungen an dieser Lokalität, machte im September 1936 ein Felssturz in Verbindung mit einer weitläufigen Rutschung. Seither kommt die Fläche nicht zur Ruhe und es finden immer wieder größere und kleinere Rutschereignisse statt. Durch den dabei auftretenden Bodenabtrag ist dies optisch gut zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Walter, H.: &#039;&#039;Hall bei Admont - Steiermark. Ein Dorf erzählt seine Geschichte&#039;&#039;, Gemeinde Hall/Admont, 1991&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:K%C3%A4ferrutsche_.jpg&amp;diff=126869</id>
		<title>Datei:Käferrutsche .jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:K%C3%A4ferrutsche_.jpg&amp;diff=126869"/>
		<updated>2016-09-23T08:17:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: {{Bildbeschreibung
|Beschreibung = Abrisskante und oberer Bereich der Käferrutsche (Bildmitte) - Blick vom Dörfelstein Richtung Admonter Haus
|Quelle = Birgit Strohmaier
|Fotograf = Birgit Strohmaier
|Erstelldatum = Juli 2013
|Lizenzkommentar = 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Abrisskante und oberer Bereich der Käferrutsche (Bildmitte) - Blick vom Dörfelstein Richtung Admonter Haus&lt;br /&gt;
|Quelle = Birgit Strohmaier&lt;br /&gt;
|Fotograf = Birgit Strohmaier&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = Juli 2013&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:K%C3%A4ferrutsche_1.jpg&amp;diff=126867</id>
		<title>Datei:Käferrutsche 1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:K%C3%A4ferrutsche_1.jpg&amp;diff=126867"/>
		<updated>2016-09-23T08:15:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: {{Bildbeschreibung
|Beschreibung = Käferrutsche (Bildmitte) - Blick vom Dörfelstein Richtung Lärcheck
|Quelle = Birgit Strohmaier
|Fotograf = Birgit Strohmaier
|Erstelldatum = November 2010
|Lizenzkommentar = 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Käferrutsche (Bildmitte) - Blick vom Dörfelstein Richtung Lärcheck&lt;br /&gt;
|Quelle = Birgit Strohmaier&lt;br /&gt;
|Fotograf = Birgit Strohmaier&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = November 2010&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=K%C3%A4ferrutsche&amp;diff=126864</id>
		<title>Käferrutsche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=K%C3%A4ferrutsche&amp;diff=126864"/>
		<updated>2016-09-23T08:12:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: Die Seite wurde neu angelegt: „Käferrutsche (Bildmitte) - Blick vom [[Dörfelstein Richtung Lärcheck]] [[Datei:Käferrutsche_.jpg|thumb|Abrisskante und…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Käferrutsche_1.jpg|thumb|Käferrutsche (Bildmitte) - Blick vom [[Dörfelstein]] Richtung [[Lärcheck]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Käferrutsche_.jpg|thumb|Abrisskante und oberer Bereich der Käferrutsche (Bildmitte) - Blick vom [[Dörfelstein]] Richtung [[Admonter Haus]]]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Käferrutsche&#039;&#039;&#039; ist eine Sturz- und Rutschfläche basierend auf [[Massenbewegung]]en im Ortsteil [[Hall (Gemeinde)|Hall]] der Gemeinde [[Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die genaue Lage dieser Massenbewegungsfläche ist im Bereich der [[Pitzalm]] westlich des [[Rabengraben]]s, unterhalb des [[Rastkopf]]es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Gesteine der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] prägen die Nordumrahmung von Hall. Bei der Käferrutsche besteht der geologische Untergrund aus [[Rauwacke]]. Diese lagert den rutschanfälligen [[Werfener Schichten]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenbewegungsereignis ==&lt;br /&gt;
Den Beginn der immer wiederkehrenden Massenbewegungen an dieser Lokalität, machte im September 1936 ein Felssturz in Verbindung mit einer weitläufigen Rutschung. Seither kommt die Fläche nicht zur Ruhe und es finden immer wieder größere und kleinere Rutschereignisse statt. Durch den dabei auftretenden Bodenabtrag ist dies optisch gut zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Walter, H.: &#039;&#039;Hall bei Admont - Steiermark. Ein Dorf erzählt seine Geschichte&#039;&#039;, Gemeinde Hall/Admont, 1991&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Massenbewegung&amp;diff=126863</id>
		<title>Massenbewegung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Massenbewegung&amp;diff=126863"/>
		<updated>2016-09-23T06:34:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: /* Beispiele für Massenbewegungen und Auswirkungen exogener Kräfte im Bezirk Liezen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Massenbewegung&#039;&#039;&#039; ist ein geologischer Begriff und beschreibt einen geomorphologischen Prozess&amp;lt;ref name=&amp;quot;geomorphologischer prozess&amp;quot;&amp;gt;ist ein formbildender Prozess auf der Erdoberfläche&amp;lt;/ref&amp;gt;, bei dem Boden- und Felsmassen durch Gravitation hangabwärts bewegt werden. Das Auftreten von Massenbewegungen ist eng mit der Einwirkung exogener Kräfte&amp;lt;ref Name = &amp;quot;exogene Kräfte&amp;quot;&amp;gt;sind Kräfte, die von außen auf die Erdoberfläche wirken&amp;lt;/ref&amp;gt; verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen für Massenbewegung ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abschmelzen der Gletschermassen der letzten Kaltzeit, des [[Würm]]s, unterliegen auch heute noch die steilen Bergflanken und -gipfel dem Abbau. Dieser Prozess ist noch lange nicht abgeschlossen. In instabilen Bereichen kommt es nach wie vor zu Massenbewegungen. &lt;br /&gt;
Die Haupteinflussfaktoren für Massenbewegungen sind:&lt;br /&gt;
* Erosion &lt;br /&gt;
* Schwerkraft &lt;br /&gt;
* Tektonik &lt;br /&gt;
* Verwitterung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten der Massenbewegung ==&lt;br /&gt;
(Gliederung nach steigendem Wassergehalt)&lt;br /&gt;
* Kippen&lt;br /&gt;
* Fallen&lt;br /&gt;
* Gleiten&lt;br /&gt;
* Kriechen&lt;br /&gt;
* Fließen&lt;br /&gt;
Nur in seltenen Fällen tritt eine dieser Arten auf. Meist ist es eine Kombination mehrerer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für Massenbewegungen und Auswirkungen exogener Kräfte im Bezirk Liezen ==&lt;br /&gt;
Durch das starke Oberflächenrelief des Bezirks Liezen, treten häufig Massenbewegungen auf. Nachstehend ein kleiner Auszug dokumentierter Ereignisse&lt;br /&gt;
* [[Murenfächer zwischen Assach und Pruggern]]&lt;br /&gt;
* [[Hangrutschung am Pleschberg]]&lt;br /&gt;
* [[Talus zwischen Gsengscharte und Haindlkarhütte]]&lt;br /&gt;
* [[Bergsturz in Untergrimming]]&lt;br /&gt;
* [[Felssturz am Gstatterstein]]&lt;br /&gt;
* [[Bergsturz am Sandling]]&lt;br /&gt;
* [[Muren im Rotgraben]]&lt;br /&gt;
* [[Mure auf der Stallaalm]]&lt;br /&gt;
* [[Lawinen im Kalktal]]&lt;br /&gt;
* [[Lawinen am Grimming]]&lt;br /&gt;
* [[Fluviatiler Gerölltransport im Langgriesgraben]]&lt;br /&gt;
* [[Hochwasser Lettmair Au]]&lt;br /&gt;
* [[Hochwasser im mittleren Ennstal]]&lt;br /&gt;
* [[Der Bergsturz von Wildalpen|Bergsturz von Wildalpen]]&lt;br /&gt;
* [[Fluviatiler Gerölltransport im Gofergraben]]&lt;br /&gt;
* [[Mure auf der Kaiserau]]&lt;br /&gt;
* [[Massenbewegungen im Salzabachtal]]&lt;br /&gt;
* [[Naturkatastrophen in der Klamm bei Strechau]]&lt;br /&gt;
* [[Felssturz aus der Dachl-Nordwand]]&lt;br /&gt;
* [[Käferrutsche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Felssturz]]&lt;br /&gt;
* [[Mure]]&lt;br /&gt;
* [[Hochwasser]]&lt;br /&gt;
* [[Unwetter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweis ==&lt;br /&gt;
Das [[Schloss Trautenfels Universalmuseum Joanneum]] präsentiert von 19. März bis 31. Oktober 2016 die Sonderausstellung [[Landschaft ist Bewegung]], in der auch eine Auswahl an regionalen Massenbewegungsereignissen thematisiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Schuster, R., Daurer, A., Krenmayr, H.G., Linner, M., Mandl, G.W., Pestal, G. &amp;amp; Reitner, J.M.: &#039;&#039;Rocky Austria. Geologie von Österreich - kurz und bunt&#039;&#039;, Wien, Geologische Bundesanstalt, 2013&lt;br /&gt;
* Stüwe, K. &amp;amp; Homberger, R.: &#039;&#039;Die Geologie der Alpen aus der Luft&#039;&#039;, Gnas, Weishaupt Verlag, 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie (Begriff)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Benutzerin_Diskussion:BirgitStrohmaier&amp;diff=126862</id>
		<title>Benutzerin Diskussion:BirgitStrohmaier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Benutzerin_Diskussion:BirgitStrohmaier&amp;diff=126862"/>
		<updated>2016-09-23T05:50:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Herzlich Willkommen ==&lt;br /&gt;
Du wurdest mir schon angekündigt und ich freue mich, dass wieder jemand hier die Artikelwelt des EnnstalWikis bunter und interessanter gestaltet. Wenn du technische Fragen hast, schreib mir in meine [http://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Wikipeter&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=new Diskussionsseite] oder schicke mir ein [http://www.ennstalwiki.at/wiki/index.php/Spezial:E-Mail/Wikipeter E-Mail] direkt aus dem EnnstalWiki. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüße aus dem &amp;quot;hohen Norden&amp;quot; des Salzburger Landes, dem Flachgau --[[Benutzer:Wikipeter|Wikipeter]] 14:00, 23. Mär. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ich hätte da eine Bitte... ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... liebe Birgit... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
da ich mich geologisch nur sehr &amp;quot;schmal&amp;quot; auskenne möchte ich dich fragen, ob du bei Gelegenheit einmal die [[:Kategorie:Geologie]] anschauen könntest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) welche Unterkategorien sollte ich noch anhand der vorhandenen Artikel einrichten? Derzeit ja nur Gestein und Mineral&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
b) könntest du vielleicht die Artikel mal einzeln anschauen und sie mit entsprechender Unterkategorie versehen? Also zusätzlich zu den dort vorhandenen Kategorie &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Geografie]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Geologie]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; eine entsprechende Unterkategorie (wie es Gestein oder Mineral ist); oder vielleicht passt es so wie es ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank für deine Bemühungen und herzliche Grüße --[[Benutzer:Wikipeter|Wikipeter]] 16:23, 24. Mär. 2016 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Guten Morgen! ==&lt;br /&gt;
Nachdem es dienstlich meine Aufgabe ist, die Geologie des Ennstals zu überarbeiten, würde ich ohnehin gerne so manche Änderungen vornehmen. Bislang habe ich bereits ein paar Artikel verfasst, aber da kommen bestimmt noch sehr viele hinzu ;-). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was den groben Überblick betrifft, schaue ich mir das Ganze noch mal an und würde mich freuen, wenn du ev. Änderungen vornehmen könntest.&lt;br /&gt;
Liebe Grüße, Birgit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Vorschlag ==&lt;br /&gt;
Hallo Wikipeter!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Frage: Die Unterkategorien legst ausschließlich du als Admin fest oder? Wenn ja, wäre mein Vorschlag die Unterkategorien eher allgemein zu halten, damit zu diesen jederzeit neue Seiten/Artikel verfasste werden können. &amp;quot;Gestein&amp;quot; und &amp;quot;Mineral&amp;quot; passen gut, aber die &amp;quot;Grauwackenzone&amp;quot; schwirrt als geologische Einheit da so einsam herum ;-). Die Idee wäre, einfach die Unterkategorie &amp;quot;Geologische Einheiten&amp;quot; festzulegen, in der dann die Grauwackenzone als Seite zugefügt wird. Hierzu könnte ich dann infolge weitere Seiten zu den geolog. Einheiten des Ennstals, wie z. B. Nördliche Kalkalpen, die verschiedenen Kristallineinheiten und Quartär, verfassen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Unterkategorie der Gesteine sind im Moment nur die Sedimentgesteine vorhanden. Hierzu würden noch die &amp;quot;magmatischen Gesteine&amp;quot; und die &amp;quot;metamorphen Gesteine&amp;quot; gehören. Als Beispiel für Sedimentgesteine ist Marmor genannt. Leider ist Marmor aber kein Sedimentgestein, sondern ein metamorphes Gestein. &lt;br /&gt;
Was die Inhalte der Unterkategorien und Seiten betrifft, wären einige Änderungen vorzunehmen. Da sind mir beim groben Überfliegen ein paar Fehler und Ungereimtheiten aufgefallen. Wenn es ok ist, bessere ich diese gerne aus :-). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danke, dass ich beim EnnstalWiki ein bisschen mitgestalten darf! Es freut mich sehr!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liebe Grüße, Birgit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Danke Birigt, gut, bitte &#039;&#039;fröhlich&#039;&#039; ändern: bitte bei den entsprechenden Beiträgen die von dir vorgeschlagene(n) Kategorie(n) einfach einmal eintragen. Alle Artikel sollten immer die Kategorien vom Stamm her tragen. Beispiel Artikel &amp;quot;Grauwackenzone&amp;quot; sollte folgenden &amp;quot;Kategorienstamm&amp;quot; haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Geografie]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Geologie]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Geologische Einheiten]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn du dann den Artikel &amp;quot;Grauwackenzone&amp;quot; abschließt, bleibt die &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Geologische Einheiten]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; rot. Klicke darauf und trage im Bearbeitungsfenster die dieser Kategorie im Kategorienbaum übergeordnete Kategorie ein, also &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Kategorie:Geologie]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; - man nennt dies &amp;quot;Mutterkategorie&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:So verfährt man mit allen neuen Kategorien: rote anklicken -&amp;gt; Mutterkategorie eintragen --&amp;gt; abschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich schaue mir dann an, welche alten, leeren Kategorien ich löschen muss. Wenn dir das zu kompliziert erscheint, bitte melden - dann mach ich das natürlich meint freundlich dankend --[[Benutzer:Wikipeter|Wikipeter]] 17:59, 29. Mär. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein paar Tipps ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du eine Zeile mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;*&amp;lt;/nowiki&amp;gt; oder &amp;lt;nowiki&amp;gt;:&amp;lt;/nowiki&amp;gt; oder &amp;lt;nowiki&amp;gt;#&amp;lt;/nowiki&amp;gt; beginnst, musst du weder vorher noch am Ende dieser Zeile(n) einen Zeilenumbruch &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; schreiben, da diese Zeichen einen automatischen Zeilenumbruch auslösen. Einen Zeilenumbruch, z. B. am Ende eines Absatzes, machst du am einfachsten,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn du wie in diesem Fall, eine Leerzeile machst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artikelnamen sollten wenn irgendwie möglich in der Einzahl gewählt werden. Im Text kann man ja zur Mehrzahl wechseln. Beispiele: &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Sedimentgestein]]e&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ,  &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Magmatisches Gestein|Magmatische Gesteine]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[Metamorphes Gestein|Metamorphe Gesteine]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; habe ich im Artikel Mineral geändert. Buchstaben, die unmittelbar an eine Doppelklammer geschrieben werden, werden ebenfalls rot oder blau angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für deine bisherigen Beiträge und schöne Grüße  --[[Benutzer:Wikipeter|Wikipeter]] 19:33, 31. Mär. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bedanke mich für deine netten Tipps! Übung macht ja bekanntlich den Meister ;-).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liebe Grüße, [[Benutzer:BirgitStrohmaier|Birgit Strohmaier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorlage Schumann ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dir einen Vorlage für die Quellenangabe Schumann gebastelt. Wenn du dich auf diese Quelle beziehst nur mehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Quelle Schumann}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfügen und das System schreibt den Rest. Wenn du für andere Quellen, die du häufig verwenden willst, so etwas brauchst schreib mir in meine Diskussion. Herzliche Grüße --[[Benutzer:Wikipeter|Wikipeter]] 13:52, 7. Apr. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine super Sache! Dankeschön :-)! Im Moment hätte ich da noch nachstehende Quelle, bei der ich dich bitten würde eine zugehörige Quellenangabe zu erstellen: &lt;br /&gt;
* Murawski, H. &amp;amp; Meyer, W. (2004). &#039;&#039;Geologisches Wörterbuch&#039;&#039;. München: Spektrum Akademischer Verlag&lt;br /&gt;
Danke schon mal im Voraus und liebe Grüße, [[Benutzer:BirgitStrohmaier|Birgit Strohmaier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle Murawski  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte schön:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;{{Quelle Murawski}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
lG Peter (--[[Benutzer:Wikipeter|Wikipeter]] 17:50, 7. Apr. 2016 (CEST))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bedanke mich!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
LG, [[Benutzer:BirgitStrohmaier|Birgit Strohmaier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frage an die Fachfrau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben nun eine Kategorie:Geologie (Begriff) und eine Kategorie:Geografie (Begriff) - sind nun in der Kategorie:Geografie (Begriff) nicht auch geologische Begriffe? Sollten wir diese Trennung beibehalten oder die Kategorie:Geologie (Begriff) zugunsten der Kategorie:Geografie (Begriff) auflösen? Danke für deinen Rat meint --[[Benutzer:Wikipeter|Wikipeter]] 16:03, 27. Apr. 2016 (CEST)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Morgen [[Benutzer:Wikipeter|Wikipeter]]!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich habe schon bemerkt, dass es nun eine Kategorie Geologie (Begriff) gibt. Super Sache, denn, da vorher schon viel Geologisches unter Geografie war, hab´ auch ich immer diese Kategorie für meine Begriffe verwendet. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Kategorie Geografie (Begriff) sind meines Erachtens die einzig geografischen Begriffe nur &amp;quot;Alpen, M. ü. A. und Tauern&amp;quot;. &amp;quot;Kunstschnee&amp;quot; passt wohl eher zu Skisport. Der Rest ist nun der Kategorie Geologie (Begriff) zuzuordnen. Ich würde dennoch beide Kategorien existent lassen, denn so kann man die beiden Themenbereiche gut trennen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich inzwischen doch schon ein paar Einträge gemacht habe, wollte ich eh mal nachfragen, ob diese so passen (Formatierung, Zuordnung, Aufbau etc.)? Falls ich künftig was ändern oder verbessern sollte, dann bitte einfach Bescheid geben. Man lernt durch Anregungen schließlich immer was dazu :-). &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
LG, [[Benutzer:BirgitStrohmaier|Birgit Strohmaier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ich bin hellauf von deinen Schreibereien begeistert! Ich merke ja auch, wie du allfällige Korrekturen von mir aufgreifst. Danke schön! meint --[[Benutzer:Wikipeter|Wikipeter]] 10:47, 28. Apr. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== St. oder Sankt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Salzburgwiki führten wir vor nicht allzu langer Zeit die Diskussion, ob man nun St. oder Sankt bei Ortsnamen schreiben soll und muss. Ich mach&#039;s kurz: die Mehrheit der Diskutierenden war der Auffassung, dass die Abkürzung St. [sprich &#039;Sankt&#039; - grins] die Wahre sei. Also haben wir alle Artikel auf &amp;quot;St.&amp;quot; umgestellt. Was hat sich im Internet bei Suchen geändert? Mit der Suche &amp;quot;&amp;lt;u&amp;gt;Sankt&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;quot; (St. Gilgen als Beispiel) erscheint nun &amp;lt;u&amp;gt;Sankt&amp;lt;/u&amp;gt; &#039;&#039;&#039;vor&#039;&#039;&#039; der nun eigentlichen Eintragung &amp;quot;St. Gilgen&amp;quot;. Und was lernt der Wikipeter daraus? Wir belassen es im EnnstalWiki beim ausgeschriebenen &amp;quot;Sankt&amp;quot; [sprich auch &#039;&#039;Sankt&#039;&#039;]. Daher bitte lass ruhig bei Nennung von Sankt Nikolai oder Sankt Lorenzen &amp;quot;Sankt&amp;quot; - ist schneller für die Verlinkung erklärt gerne --[[Benutzer:Wikipeter|Wikipeter]] 10:56, 28. Apr. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ergänzung: durch sogenannte Weiterleitungen findet man hier im EnnstalWiki beispielsweise Sankt Lorenzen im Paltental auch mit der Eingabe &amp;quot;St. Lorenz&amp;quot; --[[Benutzer:Wikipeter|Wikipeter]] 11:01, 28. Apr. 2016 (CEST) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst Mal danke für die &amp;quot;Blumen&amp;quot; zu meinen Beiträgen! Es freut und ehrt mich, dass sie Anklang finden und in dieser Form(ulier)art ok sind :-).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was das &amp;quot;St. bzw. Sankt&amp;quot; betrifft, passt, ich werde es bei &amp;quot;Sankt&amp;quot; belassen. Aber ich kann eurer vorangegangenen Diskussion absolut was abgewinnen, denn &amp;quot;Sankt&amp;quot; ist eher ungewohnt.&lt;br /&gt;
LG, [[Benutzer:BirgitStrohmaier|Birgit Strohmaier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dolomit und Dolomitstein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind Dolomit und Dolomitstein ident oder zwei unterschiedliche Gesteine/Minerale? Denn wir verlinken mal auf Dolomit und mal auf Dolomitgestein. Danke für deine Erklärung freut sich --[[Benutzer:Wikipeter|Wikipeter]] 11:37, 22. Jun. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo lieber Wikipeter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dolomit&amp;quot; ist ein Mineral und &amp;quot;Dolomitstein&amp;quot; ist das zugehörige Gestein mit Hauptbestandteil Dolomit. Sehr oft wird aber in der Umgangssprache das Wort Dolomit auch für den Dolomitstein verwendet - das macht die Sache leider oft undurchsichtig. Deshalb versuche ich &amp;quot;Dolomit&amp;quot; ausschließlich für das Mineral und &amp;quot;Dolomitstein&amp;quot; für das Gestein zu verwenden (hoffe, dass mir das in meinen Artikeln nicht auch selber hin und wieder verrutscht ist ;-)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Grüße, [[Benutzer:BirgitStrohmaier|Birgit Strohmaier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Rundhöcker Kulm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe deinen neuen Artikel mit dem bereits bestehenden Artikel über diesen Kulm zusammengeführt, da wir bei &amp;quot;Bergen&amp;quot; neben Geografie natürlich auch die Geologie und Archäologie in einen Artikel stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zusammenhang habe ich die Frage, ob dein geplanter Artikel &amp;quot;Hallstattzeitliches Siedlungsgebiet am Kulm in Aigen im Ennstal&amp;quot; (es muss &amp;quot;in&amp;quot; Aigen heißen) und der bereits bestehende [[Kulturgeschichtliche Entwicklung von Hohenberg im Ennstal]] inhaltlich ident wären? Dann bitte den bereits bestehenden Artikel umschreiben oder ergänzen, aber keinen neuen zum selben Thema beginnen ersucht freundlich --[[Benutzer:Wikipeter|Wikipeter]] 18:51, 5. Jul. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Morgen Wikipeter!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für die Zusammenführung der beiden Artikel - ist ok so. Bezüglich des geschichtlichen Beitrages zum Thema &amp;quot;Hohenberg&amp;quot; habe ich nun meine Verlinkung herausgelöscht. Der bereits bestehende Beitrag deckt sich nämlich ganz gut mit meinen Unterlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönen Tag noch und liebe Grüße,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:BirgitStrohmaier|Birgit Strohmaier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karseen - Kategorie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Birgit, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
bitte verwende bei den Karseen folgenden Grund-Kategorienstammbaum:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgewässer]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgssee]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund: Alle unter &amp;quot;Wasser&amp;quot; angelegten Artikeln muss ich an diesen geografisch-korrekteren Stammbaum anpassen ... Danke schön und liebe Grüße Peter --[[Benutzer:Wikipeter|Wikipeter]] 10:06, 6. Sep. 2016 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Wikipeter!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu Befehl - wird ab nun gemacht ;-).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Liebe Grüße, Birgit &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Birgit &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vielen lieben Dank für das Anlegen der vielen Kleinseen, bin schon im Archiv auf der Suche nach Bildern.&lt;br /&gt;
herzliche Grüße aus Schladming [[Benutzer:Ewaldgabardi|Ewaldgabardi]] 16:33, 11. Sep. 2016 (CEST)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Morgen [[Benutzer:Ewaldgabardi|Ewaldgabardi]]!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es freut mich, dass meine Arbeit geschätzt wird! Mir macht das Schreiben echt Freude - nicht nur weil es derzeit mein Job ist! Leider kann ich die vielen kleinen Karseen nur nach ihrer geografischen Lage benennen, da sie namenlos sind. Vielleicht startet ihr ja mal eine Session, bei der die jeweiligen Grundeigentümer oder aber auch unabhängige, naturverbundene Menschen diese vielen Seen offiziell benennen dürfen ;-).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich wünsche dir einen schönen Wochenstart und liebe Grüße,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:BirgitStrohmaier|Birgit Strohmaier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guten Morgen [[Benutzer:Wikipeter|Wikipeter]]!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich hätte die Bitte an dich, den Artikel &amp;quot;[[Blasseneck-Porpyroid]]&amp;quot; zu löschen. Ich habe mich da vertippt. Der korrekte Titel lautet &amp;quot;[[Blasseneck-Porphyroid]]&amp;quot;; den Artikel dazu habe ich eh schon verfasst.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was die Karseen betrifft, da bin ich mit der Selektion fertig und die Abteilung Geologie und Paläontologie des Joanneums nimmt nun die Verknüpfung im GIS vor (aber das weißt du bestimmt schon von Martin Huber). Auf jeden Fall ist da die Frage aufgetaucht, ob bei künftigen Namensfindungen der derzeit zahlreichen namenlosen und einstweilen geografisch beschriebenen Karseen dann eh nicht der Artikelname geändert wird, sondern nur eine Artikel-Weiterleitung erfolgt? Ich weiß, dass dies derzeit ohnehin so gehandhabt wird, aber das Joanneum will sicher gehen. Sonst müssten sie künftig ihre Angaben im GIS nämlich laufend anpassen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danke und liebe Grüße,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:BirgitStrohmaier|Birgit Strohmaier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Schneckenpark_und_Waaggraben&amp;diff=126755</id>
		<title>Schneckenpark und Waaggraben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Schneckenpark_und_Waaggraben&amp;diff=126755"/>
		<updated>2016-09-22T11:10:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Schneckenpark und Waaggraben&#039;&#039;&#039; bei [[Hieflau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Im [[Waaggraben]] bei Hieflau findet man in  mürben [[Gosau-Schichten]]  versteinerte Schnecken. Das schönste Fossil ist die „Acteonella gigantea“, die  im Querschnitt wunderbare Windungen zeigt. Ein solcher Stein   wurde  früher in  die  Viehtränke von  Schafen gelegt, damit die  so genannte Drehkrankheit, eine durch einen Parasiten im Hirn des Schafes verursachte Gleichgewichtsstörung,  durch dieses Sympathetikum gebannt werde  – der  „Würfelstein“,  welcher nur  in dieser Gegend  als Amulett nachgewiesen ist. Im  „Schneckenpark“  in  Hieflau baut man eine Gegenüberstellung von fossilen und von rezenten Schnecken auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quelle==&lt;br /&gt;
* [[Josef Hasitschka]]&lt;br /&gt;
== Das Beiheft als PDF ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ennstalwiki.at/wiki/images/0/01/Hasitschka%2C_Wegpunkte_Ges%C3%A4use_red.pdf Hasitschka, Wegpunkte Gesäuse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesäuse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hieflau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläontologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fossil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ennstaler Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Flitzenschlucht&amp;diff=126732</id>
		<title>Flitzenschlucht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Flitzenschlucht&amp;diff=126732"/>
		<updated>2016-09-21T12:14:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: /* Geologie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die &#039;&#039;&#039;Flitzenschlucht&#039;&#039;&#039; ist die Schlucht des [[Flitzenbach]]es in der Gemeinde [[Gaishorn am See]]. Sie gilt als [[Naturdenkmale im Bezirk Liezen|Naturdenkmal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Im Mittellauf hat der Flitzenbach ein starkes Gefälle. Hier durchschneidet er die Gesteinsschichten der [[Grauwackenzone]]. Der Bachlauf befindet sich im Bereich der Deckengrenze zwischen dem [[Blasseneck-Porphyroid]] der Grauwackenzone im Osten und dem [[Kristallin|kristallinen]] Semmering-[[Quarzit]] im Westen. Der Bach separierte dabei die Graphitkarbonschichten der [[Veitscher Decke]]. Die Auskolkungen sind entlang der Schlucht deutlich sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderweg ==&lt;br /&gt;
Die Flitzenschlucht ist durch einen Wanderweg gut erschlossen. Er startet im Gaishorner Ortszentrum beim Gasthaus Reinbacher, führt bis zur [[Mödlinger Hütte]] und ist als &#039;&#039;Geologischer Lehrpfad&#039;&#039; ausgewiesen. Die anstehenden Gesteinsschichten in der Schlucht geben Aufschluss über die geologische Vielfalt und Entstehung dieses Gebiets. Vorbei an einem Wasserfall führt der Wanderweg bis zur Flitzenalm. Von dort weg obliegt es dem Wanderer, ob er den Weg Richtung [[Oberst-Klinke-Hütte]] wählt, oder jenen zur Mödlinger Hütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Flitzenschlucht ereignen sich bei extremen Wetterverhältnissen oft [[Massenbewegung]]en. Meist sind es Rutschungen und Windwürfe. Deshalb ist der Wanderweg ab der Abzweigung Felsensteig nicht immer begehbar. Aktuelle Auskunft erhält man im Gasthaus Reinbacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Matz, H.: &#039;&#039;Naturräumliche Beschreibung des Bezirkes Liezen (Mittlerer Bereich)&#039;&#039;. In: Fossel, C. &amp;amp; Kühnert, H.: &#039;&#039;Naturschutz-Handbuch IV. Naturkundliche Besonderheiten in steirischen Gemeinden&#039;&#039;, 17 - 22, Graz: Leopold Stocker Verlag, 1994&lt;br /&gt;
* Bergfex GmbH. &#039;&#039;Mödlinger Hütte von Gaishorn am See - Rundweg&#039;&#039; [http://www.bergfex.at/sommer/steiermark/touren/wanderung/23015,moedlinger-huette-von-gaishorn-am-see-rundweg/], abgefragt am 30. August 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlucht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ennstaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaishorn am See]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Blasseneck-Porphyroid&amp;diff=126731</id>
		<title>Blasseneck-Porphyroid</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Blasseneck-Porphyroid&amp;diff=126731"/>
		<updated>2016-09-21T11:59:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: Die Seite wurde neu angelegt: „Blasseneck-Porphyroidstock am Steirischen Erzberg (Etage Dreikönig - Blick Richtung Nordwesten) Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Porphyroidstock Erzberg (Dreikönig).jpg|thumb|Blasseneck-Porphyroidstock am Steirischen Erzberg (Etage Dreikönig - Blick Richtung Nordwesten)]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Blasseneck-Porphyroid&#039;&#039;&#039; ist ein [[magmatisches Gestein]], das nur in den Bezirken Liezen und Leoben auftritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Im Liezener Bezirksteil erstreckt sich das Vorkommen dieses Porphyroids südlich von [[Johnsbach]] vom [[Spielkogel]] über den [[Rotkogel]] bis zum [[Blaseneck]].&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Genese ==&lt;br /&gt;
Der Blasseneck-Porphyroid stammt aus einer kurz andauernden, sauren&amp;lt;ref name=&amp;quot;sauer&amp;quot;&amp;gt;bedeutet, dass das Magma reich an SiO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; ist&amp;lt;/ref&amp;gt;  vulkanischen Tätigkeit im Oberordovizium. Die Mächtigkeit der Gesteinsfolge ist sehr unterschiedlich. An der Typuslokalität, dem [[Blaseneck]], erreicht sie eine Mächtigkeit von über 1&amp;amp;nbsp;000 m. Mit steigender Entfernung nimmt auch die Mächtigkeit der Lagen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chemismus ==&lt;br /&gt;
Die Gesteinssequenz des Blasseneck-Porphyroids ist nicht einheitlich. Es handelt sich um das Ergebnis mehrerer Ausbruchsperioden. Lokal zwischengeschaltete, [[Sedimentgestein|sedimentär]] entstandene [[Grünschiefer]]-Lagen, die oft bis zu 80 m Mächtigkeit erreichen, bezeugen, dass es sich um mehrere aufeinanderfolgende vulkanische Phasen handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chemismus der Gesteine zeigt, dass sich die [[Mineral]]-Bestandteile im Laufe der Erdgeschichte oft sekundär verändert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Vulkanismus des Blasseneck-Porphyroids war großteils subaerisch und explosiv. Örtlich gab es marine Umgebung. Die heutige Verteilung der Porphyroid-Körper zeugt von einer linearen Anordnung vulkanischer Inseln in einem epikontinentalen Randmeer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Flajs, G. &#039;&#039;Zum Alter des Blasseneck-Porphyroids bei Eisenerz (Steiermark, Österreich)&#039;&#039;.- In: &#039;&#039;N. Jb. Geol. Mh., S. 368-378&#039;&#039;, Stuttgart, 1964&lt;br /&gt;
* Flajs, G. &#039;&#039;Ergänzende Bemerkungen zur Alterseinstufung des Blasseneck-Porphyroids bei Eisenerz&#039;&#039;.- In: &#039;&#039;Anz. Österr. Akad. Wiss., math.-naturw. Kl., S. 127-132&#039;&#039;, Wien, 1966&lt;br /&gt;
* Schönlaub, H. P. &#039;&#039;Die Grauwackenzone in den Eisenerzer Alpen (Österreich)&#039;&#039;.- In: &#039;&#039;Jb. Geol. B.-A., 124, 361-423&#039;&#039;, Wien, 1982 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Magmatisches_Gestein&amp;diff=126730</id>
		<title>Magmatisches Gestein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Magmatisches_Gestein&amp;diff=126730"/>
		<updated>2016-09-21T11:58:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: /* Magmatische Gesteine im Bezirk Liezen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Magmatisches Gestein&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;Magmatit&#039;&#039;&#039;) hat seinen Ursprung im Erdinneren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Ausgangsmaterial für diese Gesteine ist eine (zäh-)flüssige Schmelze, das Magma. Erstarrt diese Schmelze durch Abkühlung bereits innerhalb der Erdkruste, werden die entsprechenden Magmatite Plutonite genannt. Tritt die Schmelze als Lava bis an die Erdoberfläche, werden die Magmatite als Vulkanite bezeichnet. Die im dazwischenliegenden Krustenbereich erstarrten Magmatite heißen Ganggesteine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magmatische Gesteine im Bezirk Liezen ==&lt;br /&gt;
Magmatite sind im [[Bezirk Liezen]] nur gering verbreitet. Viele der ursprünglich magmatischen Gesteine wurden im Laufe der Erdgeschichte bereits verwittert oder im Zuge der Gebirgsbildungsphasen, wie etwa der [[alpidische Orogenese|alpidischen Orogenese]], metamorphisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Eisenerzer Alpen]] innerhalb der Norischen Decke der [[Grauwackenzone]] gibt es jedoch eine bis zu mehrere hundert Meter mächtige magmatische Gesteinssequenz, den [[Blasseneck-Porphyroid]]. Er ist ein Vulkanit und stammt aus vulkanischer Tätigkeit im Oberordivizium. Sein Vorkommen erstreckt sich im Liezener Bezirksteil südlich von Johnsbach vom [[Spielkogel]] über den [[Rotkogel]] bis zum [[Blaseneck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Geoportal GIS Steiermark]]&lt;br /&gt;
{{Quelle Schumann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Magmatisches_Gestein&amp;diff=126727</id>
		<title>Magmatisches Gestein</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Magmatisches_Gestein&amp;diff=126727"/>
		<updated>2016-09-21T06:32:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: /* Magmatische Gesteine im Bezirk Liezen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Magmatisches Gestein&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;Magmatit&#039;&#039;&#039;) hat seinen Ursprung im Erdinneren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Ausgangsmaterial für diese Gesteine ist eine (zäh-)flüssige Schmelze, das Magma. Erstarrt diese Schmelze durch Abkühlung bereits innerhalb der Erdkruste, werden die entsprechenden Magmatite Plutonite genannt. Tritt die Schmelze als Lava bis an die Erdoberfläche, werden die Magmatite als Vulkanite bezeichnet. Die im dazwischenliegenden Krustenbereich erstarrten Magmatite heißen Ganggesteine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magmatische Gesteine im Bezirk Liezen ==&lt;br /&gt;
Magmatite sind im [[Bezirk Liezen]] nur gering verbreitet. Viele der ursprünglich magmatischen Gesteine wurden im Laufe der Erdgeschichte bereits verwittert oder im Zuge der Gebirgsbildungsphasen, wie etwa der [[alpidische Orogenese|alpidischen Orogenese]], metamorphisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Eisenerzer Alpen]] innerhalb der Norischen Decke der [[Grauwackenzone]] gibt es jedoch eine bis zu mehrere hundert Meter mächtige magmatische Gesteinssequenz, den [[Blasseneck-Porpyroid]]. Er ist ein Vulkanit und stammt aus vulkanischer Tätigkeit im Oberordivizium. Sein Vorkommen erstreckt sich im Liezener Bezirksteil südlich von Johnsbach vom [[Spielkogel]] über den [[Rotkogel]] bis zum [[Blaseneck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Geoportal GIS Steiermark]]&lt;br /&gt;
{{Quelle Schumann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Dachstein-S%C3%BCdwandh%C3%B6hle&amp;diff=126701</id>
		<title>Dachstein-Südwandhöhle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Dachstein-S%C3%BCdwandh%C3%B6hle&amp;diff=126701"/>
		<updated>2016-09-20T08:48:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Südwandhölhle_2006_2.jpg|thumb|Dachstein-Südwandhöhle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SWH_Hoehlenverlauf.jpg|thumb|Plandarstellung der Dachstein-Südwandhöhle]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dachstein-Südwandhöhle&#039;&#039;&#039; ist ein großes Höhlensystem im [[Dachsteinmassiv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Dachstein-Südwandhöhle trägt im Höhlenkataster die Nummer 1543/28 und ist die bedeutendste Höhle im Bereich der Südseite des Dachsteins. Sie liegt in der Steiermark, greift aber auch nach Oberösterreich über. Der bislang einzig bekannte Zugang ist am Fuß des [[Mitterstein (Dachsteinsüdwand)|Mittersteins]], welcher sich unterhalb des [[Hoher Dachstein|Hohen Dachsteins]] befindet. Das Höhlensystem ist derart weit ausgedehnt, sodass die hinteren Teile bereits unterhalb des [[Hallstätter Gletscher]]s und des [[Gosaugletscher]]s auf oberösterreichischem Landesgebiet lokalisiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Geologisch befindet sich die Dachstein-Südwandhöhle zur Gänze innerhalb der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]]. Vom Zugang der Höhle bis zum &#039;&#039;Ramsauer Dom&#039;&#039; ist sie im [[Wettersteinkalk]]. Die Bereiche weiter nördlich sind in gebanktem und massigem [[Dachsteinkalk]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristika ==&lt;br /&gt;
Das Höhlen-Gebäude ist ein nach Norden ausgerichtetes Schlingersystem mit sehr großen Tunneln und aktiven Bodencanyons. Die Entstehungsgeschichte dieses Höhlensystems ist wohl mit jener der Höhlen auf der Dachstein-Nordseite zu korrelieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsstand ==&lt;br /&gt;
Die Höhle wurde im Jahr [[1886]] von Johann Knauß, einem Bergführer aus [[Ramsau am Dachstein]] entdeckt und erkundet. Es folgten zahlreiche weitere Befahrungen durch Forscher, wodurch heute eine vermessene Gesamtlänge von 10&amp;amp;nbsp;904 m beziffert werden kann. Die Niveaudifferenz beträgt 509 m (+17 m, -492 m), die Nord/Süd-Erstreckung 1&amp;amp;nbsp;425 m und die Ost/West-Erstreckung 1&amp;amp;nbsp;025 m (Stand März 2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Verein für Höhlenkunde in Obersteier, [http://www.hoehle.at/wordpress/forschung/projekt-sub-glacies-dachstein/sudwandhohle-154328/], abgefragt am 20. September 2016&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:SWH_Hoehlenverlauf.jpg&amp;diff=126700</id>
		<title>Datei:SWH Hoehlenverlauf.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:SWH_Hoehlenverlauf.jpg&amp;diff=126700"/>
		<updated>2016-09-20T08:45:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: {{Bildbeschreibung
|Beschreibung = Plandarstellung der Dachstein-Südwandhöhle
|Quelle = Verein für Höhlenkunde in Obersteier, [http://www.hoehle.at/wordpress/forschung/projekt-sub-glacies-dachstein/sudwandhohle-154328/], abgefragt am 20. September 201&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Plandarstellung der Dachstein-Südwandhöhle&lt;br /&gt;
|Quelle = Verein für Höhlenkunde in Obersteier, [http://www.hoehle.at/wordpress/forschung/projekt-sub-glacies-dachstein/sudwandhohle-154328/], abgefragt am 20. September 2016&lt;br /&gt;
|Fotograf =&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:S%C3%BCdwandh%C3%B6lhle_2006_2.jpg&amp;diff=126699</id>
		<title>Datei:Südwandhölhle 2006 2.jpg</title>
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		<updated>2016-09-20T08:44:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: {{Bildbeschreibung
|Beschreibung = Dachstein-Südwandhöhle
|Quelle = Verein für Höhlenkunde in Obersteier, [http://www.hoehle.at/wordpress/forschung/projekt-sub-glacies-dachstein/sudwandhohle-154328/], abgefragt am 20. September 2016
|Fotograf =
|Erste&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Dachstein-Südwandhöhle&lt;br /&gt;
|Quelle = Verein für Höhlenkunde in Obersteier, [http://www.hoehle.at/wordpress/forschung/projekt-sub-glacies-dachstein/sudwandhohle-154328/], abgefragt am 20. September 2016&lt;br /&gt;
|Fotograf =&lt;br /&gt;
|Erstelldatum =&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
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		<title>Dachstein-Südwandhöhle</title>
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		<updated>2016-09-20T08:43:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: Die Seite wurde neu angelegt: „Dachstein-Südwandhöhle Plandarstellung der Dachstein-Südwandhöhle Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dac…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Südwandhölhle_2006_2.jpg|thumb|Dachstein-Südwandhöhle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SWH_Hoehlenverlauf.jpg|thumb|Plandarstellung der Dachstein-Südwandhöhle]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Dachstein-Südwandhöhle&#039;&#039;&#039; ist ein großes Höhlensystem im [[Dachsteinmassiv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Dachstein-Südwandhöhle trägt im Höhlenkataster die Nummer 1543/28 und ist die bedeutendste Höhle im Bereich der Südseite des Dachsteins. Sie liegt in der Steiermark, greift aber auch nach Oberösterreich über. Der bislang einzig bekannte Zugang ist am Fuß des [[Mitterstein (Dachsteinsüdwand)|Mittersteins]], welcher sich unterhalb des [[Hoher Dachstein|Hohen Dachsteins]] befindet. Das Höhlensystem ist derart weit ausgedehnt, sodass die hinteren Teile bereits unterhalb des [[Hallstätter Gletscher]]s und des [[Gosaugletscher]]s auf oberösterreichischem Landesgebiet lokalisiert sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Geologisch befindet sich die Dachstein-Südwandhöhle zur Gänze innerhalb der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]]. Vom Zugang der Höhle bis zum &#039;&#039;Ramsauer Dom&#039;&#039; ist sie im [[Wettersteinkalk]]. Die Bereiche weiter nördlich sind in gebanktem und massigem [[Dachsteinkalk]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charakteristika ==&lt;br /&gt;
Das Höhlen-Gebäude ist ein nach Norden ausgerichtetes Schlingersystem mit sehr großen Tunneln und aktiven Bodencanyons. Die Entstehungsgeschichte dieses Höhlensystems ist wohl mit jener der Höhlen auf der Dachstein-Nordseite zu korrelieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsstand ==&lt;br /&gt;
Die Höhle wurde im Jahr [[1886]] von Johann Knauß, einem Bergführer aus [[Ramsau am Dachstein]] entdeckt und erkundet. Es folgten zahlreiche weitere Befahrungen durch Forscher, wodurch heute eine vermessene Gesamtlänge von 10&amp;amp;nbsp;904 m beziffert werden kann. Die Niveaudifferenz beträgt 509 m (+17 m, -492 m), die Nord/Süd-rstreckung 1&amp;amp;nbsp;425 m und die Ost/West-Erstreckung 1&amp;amp;nbsp;025 m (Stand März 2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Verein für Höhlenkunde in Obersteier, [http://www.hoehle.at/wordpress/forschung/projekt-sub-glacies-dachstein/sudwandhohle-154328/], abgefragt am 20. September 2016&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Dachsteinmassiv&amp;diff=126697</id>
		<title>Dachsteinmassiv</title>
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		<updated>2016-09-20T07:47:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Dachstein.jpg|thumb|500px|Blick auf das Dachsteinmassiv von [[Altaussee]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ramsau-graif12547.jpg|thumb|am oberen Bildrand das Dachsteinmassiv, Bildmitte die Gemeinde  [[Ramsau am Dachstein]] und unten, im [[Ennstal]], die Stadt  [[Schladming]]; der Blick geht von Süden nach Norden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachsteinmassiv Planai.jpg|thumb|die Gipfel von links: [[Torstein]], [[Mitterspitz]], [[Hoher  Dachstein]], dann geht es etwas nach unten zum [[Hunerkogel]], dann  steigt der Grad über einige kleinere Gipfel zur [[Scheichenspitze]] an,  fällt wieder ab zum [[Sinabell]] und schließlich rechts die  [[Luserwand]], unten im Tal die [[Ramsau]] mit der Gemeinde [[Ramsau am  Dachstein]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachsteinmassiv-graif124587.jpg|thumb|left|zur    Detailbeschreibung aller Gipfel und [[Gletscher]] Bild vergrößern durch    Klicken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dachsteinmassiv Karte.jpg|thumb|Übersichtskarte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ballon-dirndl.JPG|thumb|[[Dirndln]] - [[Hunerkogel]] - [[Scheiblingstein (Dachsteinmassiv)|Scheiblingstein]] - [[Schönbühel]]  - [[Schwadering]] - [[Großer  Koppenkarstein]] - [[hinterer Türlspitz]] - [[Edelgrieß]] - [[Gamsfeld]]  - [[Schmiedstock]] - [[Scheichenspitze]]; links [[Raucheck]] - [[Marstein]]]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Dachsteinmassiv&#039;&#039;&#039; befindet sich an der Grenze der Bundesländer [[swiki:Bundesland Salzburg|Salzburg]], [[Oberösterreich]] und [[Steiermark]] und ist Teil des [[Dachsteingebirge]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großteil dieses Kalkhochgebirges befindet sich auf oberösterreichischem Landesgebiet. Der zentrale Teil dieses Kalkhochgebirges, das Dachsteinmassiv ist direkt  allerdings nur von der [[Steiermark]] über das [[Ennstal]] erreichbar. Von der [[Ramsau]] führt die [[Dachstein Gletscherbahn]] zur [[Bergstation Hunerkogel]], die sich bereits in Oberösterreich befindet. Auf oberösterreichischer Seite ist es zu Fuß von [[Hallstatt]] oder von [[Obertraun]] über die [[Dachstein Krippenstein-Seilbahn]] und von dort zu Fuß über das [[Dachsteinplateau]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der stark verkarstete Hochgebirgsstock ist Teil der [[Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]], die für sich wiederum Teil der [[Ostalpen]] darstellen. Der höchste Gipfel ist der [[Hoher Dachstein|Hohe Dachstein]] mit 2&amp;amp;nbsp;995 [[m ü. A.]];&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Gipfel sind&lt;br /&gt;
* der [[Torstein]], 2&amp;amp;nbsp;948 m ü. A.&lt;br /&gt;
* der [[Niederer Dachstein|Niedere Dachstein]], 2&amp;amp;nbsp;934 m ü. A.&lt;br /&gt;
* der [[Mitterspitz]], 2&amp;amp;nbsp;925 m ü. A.&lt;br /&gt;
* der [[Großer Koppenkarstein|Große Koppenkarstein]], 2&amp;amp;nbsp;865 m ü. A.&lt;br /&gt;
* das [[Hohes Kreuz|Hohe Kreuz]], 2&amp;amp;nbsp;837 m ü. A.&lt;br /&gt;
** das [[Niederes Dirndl|Niedere Dirndl]], 2&amp;amp;nbsp;818 m ü. A.&lt;br /&gt;
** das [[Hohes Dirndl|Hohe Dirndl]], 2&amp;amp;nbsp;832 m ü. A.&lt;br /&gt;
* der [[Hoher Gjaidstein|Hohe Gjaidstein]], 2&amp;amp;nbsp;794 m ü. A.&lt;br /&gt;
* der [[Kleiner Gjaidstein|Kleine Gjaidstein]], 2&amp;amp;nbsp;734 m ü. A.&lt;br /&gt;
* der [[Hunerkogel]], 2&amp;amp;nbsp;687 m ü. A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gletscher und Gewässer==&lt;br /&gt;
Drei Gletscher sind in diesem Massiv zu finden: der [[Hallstätter Gletscher]], die [[Gosaugletscher]] ([[Kleiner Gosaugletscher]] und [[Großer Gosaugletscher]]) und der [[Schladminger Gletscher]]. Im Nordosten befindet sich der [[Eissee]] auf 1&amp;amp;nbsp;909 m ü. A., im Nordwesten der [[Hinterer Gosausee|Hintere Gosausee]], die [[Gosaulacke]] und der [[Vorderer Gosausee|Vordere Gosausee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geologie==&lt;br /&gt;
Das Dachsteinmassiv besteht überwiegend aus dem [[Dachsteinkalk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Höhlen==&lt;br /&gt;
* die [[Dachstein-Mammuthöhle]]&lt;br /&gt;
* die [[Hirlatzhöhle]]&lt;br /&gt;
* die [[Dachstein-Rieseneishöhle]]&lt;br /&gt;
* die [[Dachstein-Südwandhöhle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hütten==&lt;br /&gt;
*  [[Adamekhütte]], 2&amp;amp;nbsp;186 m ü. A.&lt;br /&gt;
* [[Dachstein-Südwand-Hütte]], 1&amp;amp;nbsp;871 m ü. A.&lt;br /&gt;
* [[Seethalerhütte]], auch &#039;&#039;Dachsteinwartehütte&#039;&#039; genannt, 2&amp;amp;nbsp;818 m ü. &lt;br /&gt;
* [[Silberkarhütte]], 1&amp;amp;nbsp;250 m ü. A.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Dachsteinmassiv Wikipedia Dachsteinmassiv]&lt;br /&gt;
* Kompass Wanderkarte &#039;&#039;Salzkammergut, Dachstein, Ausseerland&#039;&#039;, 1:50&amp;amp;nbsp;000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dachsteingebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=T%C3%BCrfall&amp;diff=126696</id>
		<title>Türfall</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=T%C3%BCrfall&amp;diff=126696"/>
		<updated>2016-09-20T07:08:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: Die Seite wurde neu angelegt: „Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Türfall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Wasserfall in den Weißenbacher Mauern in Weißenbach bei Liezen, Gemeinde Liezen.  == Allgemeines == Der Talschluss in Wei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;Türfall&#039;&#039;&#039; ist ein Wasserfall in den [[Weißenbacher Mauern]] in [[Weißenbach bei Liezen]], Gemeinde [[Liezen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Talschluss in Weißenbach bei Liezen ist durch die scheinbar senkrecht aufragenden Weißenbacher Mauern sehr eindrucksvoll. Optisch wird dieser Gesteinswand aus [[Gosau-Schichten]] und [[Hangendes|hangendem]] [[Dachsteinkalk]] durch den herabstürzenden Türfall, zusätzlich Ausdruck verliehen. Er ist bereits von der Ennstal-Bundesstraße B320 als schmaler, heller Streifen sichtbar. Der Türfall bildet einen der vielen Quellzuflüsse des [[Weißenbach (Winkelbach)|Winkelbachs]]. Im Tal vereinigen sie sich und im Unterlauf wird aus dem &#039;&#039;Winkelbach&#039;&#039; der &#039;&#039;Weißenbach&#039;&#039;. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonders eindrucksvoll ist der Türfall nach der Schneeschmelze oder nach länger anhaltenden Regenfällen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgebung ==&lt;br /&gt;
Der Name dieses Wasserfalls ist auf einen Felsbogen im oberen Teil der Wand zurückzuführen. Er hat die Form einer Türe oder eines Tores.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die  [[Karst|Karstanfälligkeit]] des Dachsteinkalks ist anhand der Löcher und Höhlen in den Weißenbacher Mauern ersichtlich. Unweit des Türfalls befindet sich das [[Brülloch]], eine erforschte aktive Wasserhöhle. Knapp unterhalb dieser Höhle lagern große, bemooste Gesteinsblöcke. Zwischen ihnen quillt das Wasser einer Karstquelle hervor, das im Frühling oft bis zu 3&amp;amp;nbsp;000 Liter pro Sekunde führt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter westlich liegt das [[Frauenloch]], ebenfalls eine erforschte Höhle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erreichbarkeit ==&lt;br /&gt;
Bereits von der Forststraße aus, ist der Türfall gut ersichtlich. Die letzte Kehre führt sehr nah an den Wasserfall heran. Ein Zutritt zu den Felsen und dem Wasser ist nur trittsicheren Personen mit etwas Kletterfertigkeit zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Matz, H. (1997): &#039;&#039;Österreichs schönste Wasserfälle&#039;&#039;. Oberschleißheim: Pollner Verlag&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Wei%C3%9Fenbach_(Winkelbach)&amp;diff=126693</id>
		<title>Weißenbach (Winkelbach)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Wei%C3%9Fenbach_(Winkelbach)&amp;diff=126693"/>
		<updated>2016-09-20T06:00:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: /* Verlauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 300px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;       &lt;br /&gt;
 ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
 |---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Datei:Winkelbach Weissenbach bei Liezen.jpg|280px]]&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
 |- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | Länge: || 5,5 km&lt;br /&gt;
 |- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | Quelle: || in den [[Weißenbacher Mauern]]&lt;br /&gt;
 |- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | Quellhöhe: || 1&amp;amp;nbsp;450 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
 |- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | Mündung: || südlich von [[Weißenbach bei Liezen]] in die [[Enns]]&lt;br /&gt;
 |- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | Mündungshöhe: || 630 m ü. A.  &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | Höhenunterschied: || 820 m&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein geschiebeführender [[Wildbach]] und mündet südlich der Gemeinde [[Weißenbach bei Liezen]] bei Flusskilometer 162,8 linksufrig in die [[Enns]]&amp;lt;ref&amp;gt;Kilometerangabe bezieht sich ab Mündung in die Donau flussaufwärts&amp;lt;/ref&amp;gt;.       &lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Der Weißenbach, im Oberlauf Winkelbach genannt, entspringt in den [[Weißenbacher Mauern]] auf 1&amp;amp;nbsp;450 [[m ü. A.]]. Unweit davon entfernt stürzt er über den [[Türfall]] in die Tiefe des Tales. Er passiert dort ein postglazial überprägtes Trogtal und durchschneidet am Talausgang die Gemeinde Weißenbach bei Liezen. In den Alluvionen eingeschnitten fließt er über den ausgedehnten Talboden zur Enns, in die er nach einer Gesamtlänge von 5,5 Kilometern mündet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Namensgebung ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Texthilfe, eigene Erweiterungen erwünscht: Der Name stammt von der Bezeichnung des     &lt;br /&gt;
 Tales ab. Aus früherer Zeit sind auch die anderen Namen überliefert.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologisches Einzugsgebiet ==&lt;br /&gt;
Das Einzugsgebiet des Weißenbaches (Winkelbaches) besteht überwiegend aus [[Triaskalk]]. Aber auch [[Haselgebirge]], [[Werfener Schichten]], [[Gosauschichten]] und nacheiszeitliche Talverfüllungen prägen das Einzugsgebiet, das 49,6 km² groß ist.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Nebenflüsse ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Texthilfe, eigene Erweiterungen erwünscht: Der Bach, dieser Fluss und jene Ache   &lt;br /&gt;
  mündet münden von Norden/Süden/Osten/Westen bei Ort in die/der {{PAGENAME}}.--&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Sehenswert ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Texthilfe, eigene Erweiterungen erwünscht: Hoch über dem Fluss thront auf einem   &lt;br /&gt;
  Hügel bei diesem Ort die Burg Gruselig. Besonders attraktiv sind auch   &lt;br /&gt;
  die engen Schluchten bei jenem anderen Ort.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Ereignisse ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Texthilfe, eigene Erweiterungen erwünscht: Am soundsovielten vermurte ein Unwetter   &lt;br /&gt;
  das oder dies. In Gedenken an diese oder jenes Wunder wurde diese oder jene Kapelle   &lt;br /&gt;
 Kirche Materl da oder dort errichtet.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Orte oder Almen oder Schutzhütten ==&lt;br /&gt;
* Ort-Alm-Schutzhütte1&lt;br /&gt;
* Ort-Alm-Schutzhütte2--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--==Gastronomie==&lt;br /&gt;
* Gasthof1&lt;br /&gt;
* Hotel1--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Max Mustermann: Die Legende vom lebenden Fluss. Verlag Heimatverlag, Salzburg 2003,&lt;br /&gt;
 ISBN 3-08152345-2-8--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Weblinks == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quelle(n) ==&lt;br /&gt;
{{Quelle Jungwirth}}&lt;br /&gt;
== Fußnote(n) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Karsee_westlich_des_Krautwasch&amp;diff=126604</id>
		<title>Karsee westlich des Krautwasch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Karsee_westlich_des_Krautwasch&amp;diff=126604"/>
		<updated>2016-09-19T10:22:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: Die Seite wurde neu angelegt: „Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Karsee westlich vom Krautwasch&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Bergsee in Form eines Karsees in den Rottenmanner und Wölzer Tauern im [[Großsölktal…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Karsee westlich vom Krautwasch&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ist ein [[Gebirgsseen|Bergsee]] in Form eines [[Kar]]sees in den [[Rottenmanner und Wölzer Tauern]] im [[Großsölktal]] der Gemeinde [[Sölk]]. Er befindet sich auf einer Höhe von 2&amp;amp;nbsp;157 [[m ü. A.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Karsee westlich vom Krautwasch&amp;quot; befindet sich in einem nach Westen abfallenden Kar westlich des [[Krautwasch]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erreichbarkeit ==&lt;br /&gt;
Das Kar und der Karsee sind durch keinen markierten Wanderweg erschlossen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Bilder ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Koordinaten ==&lt;br /&gt;
Rechtswert: 433118,877101&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hochwert: 5236581,38172&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Geoportal GIS Steiermark]]&lt;br /&gt;
* KOMPASS-Karten GmbH, http://maps.kompass.de, abgefragt am  13. September 2016 &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Weblinks ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgssee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rottenmanner und Wölzer Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sölk]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Teufelssee&amp;diff=126603</id>
		<title>Teufelssee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Teufelssee&amp;diff=126603"/>
		<updated>2016-09-19T09:17:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Teufelssee2183.JPG|thumb|Teufelssee]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Teufelssee&#039;&#039;&#039; ist ein [[Gebirgsseen|Bergsee]] in Form eines [[Kar]]sees in der [[Hochschwabgruppe ]] bei [[Hinterwildalpen]] in der Gemeinde [[Wildalpen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage == &lt;br /&gt;
Der durch [[Karst|Verkarstung]] überprägte Karsee befindet sich 1&amp;amp;nbsp;076 [[m ü. A.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erreichbarkeit==&lt;br /&gt;
Der Bergsee ist über keinen markierten Wanderweg erreichbar. Im Bereich des Bergsees ist Trittsicherheit und Orientierungsvermögen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://austria-forum.org/af/Heimatlexikon/Teufelsee Teufelssee]  über den See, seine Sagen und &amp;quot;Ein Sprung in den Teufelssee (28. August 1869)&amp;quot;&lt;br /&gt;
* [http://www.bergfex.at/sommer/steiermark/touren/wanderung/34257,wildalpen-teufelsee/ Wanderung Teufelssee]&lt;br /&gt;
== Koordinaten ==&lt;br /&gt;
Rechtswert: 497948,554837&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hochwert: 5273634,7834&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Geoportal GIS Steiermark]]&lt;br /&gt;
* Wanderführer&lt;br /&gt;
* [[CM Bergfex]]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?SKN=1&amp;amp;XPX=637&amp;amp;YPX=492  digitale Karte - name in Suchfeld links eingeben, so findet man diesen See]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgssee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschwabgruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=N%C3%B6rdlicher_Karsee&amp;diff=126602</id>
		<title>Nördlicher Karsee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=N%C3%B6rdlicher_Karsee&amp;diff=126602"/>
		<updated>2016-09-19T09:11:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Nördliche Karsee&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ist ein [[Gebirgsseen|Bergsee]] in Form eines [[Kar]]sees im [[Kemetgebirge]] im [[Naturschutzgebiet Steirisches Dachsteinplateau]], Gemeinde [[Bad Mitterndorf]]. Er befindet sich auf einer Höhe von 1&amp;amp;nbsp;427 [[m ü. A.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Nördliche Karsee&amp;quot; bildet gemeinsam mit dem &amp;quot;[[Südlicher Karsee|Südlichen Karsee]]&amp;quot; das [[Karsee]]-Areal im Kemetgebirge. Beide Seen sind prinzipiell Karseen, jedoch durch [[Karst|Verkarstung]] überprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erreichbarkeit ==&lt;br /&gt;
Der Karsee ist über keinen markierten Wanderweg erreichbar. Im Bereich der Seen sind Trittsicherheit und Orientierungsvermögen erforderlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Bilder ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Koordinaten ==&lt;br /&gt;
Rechtswert: 410802,764931&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hochwert: 5264928,01445&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Geoportal GIS Steiermark]]&lt;br /&gt;
* KOMPASS-Karten GmbH, http://maps.kompass.de, abgefragt am  19. September 2016 &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Weblinks ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgssee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kemetgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Mitterndorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=S%C3%BCdlicher_Karsee&amp;diff=126601</id>
		<title>Südlicher Karsee</title>
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		<updated>2016-09-19T09:10:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Südliche Karsee&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ist ein [[Gebirgsseen|Bergsee]] in Form eines [[Kar]]sees im [[Kemetgebirge]] im [[Naturschutzgebiet Steirisches Dachsteinplateau]], Gemeinde [[Bad Mitterndorf]]. Er befindet sich auf einer Höhe von 1&amp;amp;nbsp;427 [[m ü. A.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Südliche Karsee&amp;quot; bildet gemeinsam mit dem &amp;quot;[[Nördlicher Karsee|Nördlichen Karsee]]&amp;quot; das [[Karsee]]-Areal im Kemetgebirge. Beide Seen sind prinzipiell Karseen, jedoch durch [[Karst|Verkarstung]] überprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erreichbarkeit ==&lt;br /&gt;
Der Karsee ist über keinen markierten Wanderweg erreichbar. Im Bereich der Seen sind Trittsicherheit und Orientierungsvermögen erforderlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Bilder ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Koordinaten ==&lt;br /&gt;
Rechtswert: 410745,077135&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hochwert: 5264856,46569&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Geoportal GIS Steiermark]]&lt;br /&gt;
* KOMPASS-Karten GmbH, http://maps.kompass.de, abgefragt am  19. September 2016 &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Weblinks ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgssee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kemetgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Mitterndorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=N%C3%B6rdlicher_Karsee&amp;diff=126600</id>
		<title>Nördlicher Karsee</title>
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		<updated>2016-09-19T09:10:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Nördliche Karsee&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ist ein [[Gebirgsseen|Bergsee]] in Form eines [[Kar]]sees im [[Kemetgebirge]] im [[Naturschutzgebiet Steirisches Dachsteinplateau]], Gemeinde [[Bad Mitterndorf]]. Er befindet sich auf einer Höhe von 1&amp;amp;nbsp;427 [[m ü. A.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Nördliche Karsee&amp;quot; bildet gemeinsam mit dem &amp;quot;[[Südlicher Karsee|Südlichen Karsee]]&amp;quot; das [[Karsee]]-Areal im Kemetgebirge. Beide Seen sind prinzipiell Karseen. jedoch durch [[Karst|Verkarstung]] überprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erreichbarkeit ==&lt;br /&gt;
Der Karsee ist über keinen markierten Wanderweg erreichbar. Im Bereich der Seen sind Trittsicherheit und Orientierungsvermögen erforderlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Bilder ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Koordinaten ==&lt;br /&gt;
Rechtswert: 410802,764931&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hochwert: 5264928,01445&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Geoportal GIS Steiermark]]&lt;br /&gt;
* KOMPASS-Karten GmbH, http://maps.kompass.de, abgefragt am  19. September 2016 &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Weblinks ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgssee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kemetgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Mitterndorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Karsee_Kemetgebirge&amp;diff=126599</id>
		<title>Karsee Kemetgebirge</title>
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		<updated>2016-09-19T09:08:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Karsee kemetgebirge 96888 2015-07-16.jpg|thumb|der Karsee]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Karsee&#039;&#039;&#039; ist ein [[Gebirgsseen|Bergsee]]-Areal im [[Kemetgebirge]] im [[Naturschutzgebiet Steirisches Dachsteinplateau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Karsee-Areal besteht aus zwei Teilseen: &amp;quot;[[Nördlicher Karsee]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Südlicher Karsee]]&amp;quot;. Einst bildeten sie wohl einen gemeinsamen größeren See, doch derzeit ist dieser zweigeteilt und durch [[Karst|Verkarstung]] überprägt. Die beiden Seen liegen etwas oberhalb vom &amp;quot;[[Schwarzer See|Schwarzen See]]&amp;quot; und sind über keinen markierten Wanderweg erreichbar. Im Bereich der Seen sind Trittsicherheit und Orientierungsvermögen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Karsee kemetgebirge 96883 2015-07-16.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Karsee kemetgebirge 96853 2015-07-16.jpg| im [[Prechtlsboden]].&lt;br /&gt;
Datei:Karsee kemetgebirge 96865 2015-07-16.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Karsee kemetgebirge 96876 2015-07-16.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitere Bilder===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Wanderführer&lt;br /&gt;
{{Quelle WK}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?SKN=1&amp;amp;XPX=637&amp;amp;YPX=492  digitale Karte - Karsee in Suchfeld links eingeben, so findet man diesen See]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgssee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kemetgebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Schwarzer_See&amp;diff=126598</id>
		<title>Schwarzer See</title>
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		<updated>2016-09-19T09:07:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schwarzer see kemetgebirge 96814 2015-07-16.jpg|thumb|Schwarzer See]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Schwarze See&#039;&#039;&#039; ist ein [[Gebirgsseen|Bergsee]] in Form eines [[Kar]]sees im [[Kemetgebirge]] in dem [[Naturschutzgebiet Steirisches Dachsteinplateau]], Gemeinde [[Bad Mitterndorf]]. &lt;br /&gt;
Er befindet sich in 1&amp;amp;nbsp;414 [[m ü. A.]] Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Schwarze See&amp;quot; ist ein Karsee, der nachträglich durch [[Karst|Verkarstung]] überformt wurde. Er liegt unterhalb vom [[Karsee]]-Areal ist über keinen markierten Wanderweg erreichbar. Im Bereich des Bergsees sind Trittsicherheit und Orientierungsvermögen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schwarzer see kemetgebirge 96803 2015-07-16.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schwarzer see kemetgebirge 96809 2015-07-16.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schwarzer see kemetgebirge 96818 2015-07-16.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
===weitere Bilder===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Koordinaten ==&lt;br /&gt;
Rechtswert: 411075,866224&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hochwert: 5264735,31868&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Geoportal GIS Steiermark]]&lt;br /&gt;
* Wanderführer&lt;br /&gt;
{{Quelle WK}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?SKN=1&amp;amp;XPX=637&amp;amp;YPX=492  digitale Karte - name in Suchfeld links eingeben, so findet man diesen See]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgssee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kemetgebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Schwarzer_See&amp;diff=126597</id>
		<title>Schwarzer See</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Schwarzer_See&amp;diff=126597"/>
		<updated>2016-09-19T09:06:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Schwarzer see kemetgebirge 96814 2015-07-16.jpg|thumb|Schwarzer See]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Schwarze See&#039;&#039;&#039; ist ein [[Gebirgsseen|Bergsee]] in Form eines [[Kar]]sees im [[Kemetgebirge]] in dem [[Naturschutzgebiet Steirisches Dachsteinplateau]]. &lt;br /&gt;
Er befindet sich in 1&amp;amp;nbsp;414 [[m ü. A.]] Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Schwarze See&amp;quot; ist ein Karsee, der nachträglich durch [[Karst|Verkarstung]] überformt wurde. Er liegt unterhalb vom [[Karsee]]-Areal ist über keinen markierten Wanderweg erreichbar. Im Bereich des Bergsees sind Trittsicherheit und Orientierungsvermögen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schwarzer see kemetgebirge 96803 2015-07-16.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schwarzer see kemetgebirge 96809 2015-07-16.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Schwarzer see kemetgebirge 96818 2015-07-16.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
===weitere Bilder===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Koordinaten ==&lt;br /&gt;
Rechtswert: 411075,866224&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hochwert: 5264735,31868&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Geoportal GIS Steiermark]]&lt;br /&gt;
* Wanderführer&lt;br /&gt;
{{Quelle WK}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?SKN=1&amp;amp;XPX=637&amp;amp;YPX=492  digitale Karte - name in Suchfeld links eingeben, so findet man diesen See]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgssee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kemetgebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Karsee_Kemetgebirge&amp;diff=126596</id>
		<title>Karsee Kemetgebirge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Karsee_Kemetgebirge&amp;diff=126596"/>
		<updated>2016-09-19T09:01:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: /* Allgemeines */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Karsee kemetgebirge 96888 2015-07-16.jpg|thumb|der Karsee]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Karsee&#039;&#039;&#039; ist ein [[Gebirgsseen|Bergsee]]-Areal im [[Kemetgebirge]] im [[Naturschutzgebiet Steirisches Dachsteinplateau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Karsee-Areal besteht aus zwei Teilseen: &amp;quot;[[Nördlicher Karsee]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Südlicher Karsee]]&amp;quot;. Einst bildeten sie wohl einen gemeinsamen größeren See, doch derzeit ist dieser zweigeteilt. Die beiden Seen liegen etwas oberhalb vom &amp;quot;[[Schwarzer See|Schwarzen See]]&amp;quot; und sind über keinen markierten Wanderweg erreichbar. Im Bereich der Seen sind Trittsicherheit und Orientierungsvermögen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Karsee kemetgebirge 96883 2015-07-16.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Karsee kemetgebirge 96853 2015-07-16.jpg| im [[Prechtlsboden]].&lt;br /&gt;
Datei:Karsee kemetgebirge 96865 2015-07-16.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Karsee kemetgebirge 96876 2015-07-16.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitere Bilder===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Wanderführer&lt;br /&gt;
{{Quelle WK}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?SKN=1&amp;amp;XPX=637&amp;amp;YPX=492  digitale Karte - Karsee in Suchfeld links eingeben, so findet man diesen See]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgssee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kemetgebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Riesachsee&amp;diff=126595</id>
		<title>Riesachsee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Riesachsee&amp;diff=126595"/>
		<updated>2016-09-19T08:58:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:DSC06901.JPG|thumb|Herbststimmung am Riesachsee (Spiegelung)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Riesachsee.jpg|thumb|Riesachsee im Frühjahr 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:IMG 1375.JPG|thumb|Riesachsee im April 2012]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; ist ein [[Gebirgssee|Bergsee]] in Form eines [[Kar]]sees im [[Riesachtal]] in der ehmaligen Gemeinde [[Rohrmoos-Untertal]] (heute [[Schladming]]9. Er befindet sich auf 1&amp;amp;nbsp;338 [[m ü. A.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der Riesachsee ist ca. 17,09 ha groß bei einer Tiefe von 19,2 m. Nördlich des Sees erheben sich die [[Hasenkarspitze]] (&#039;&#039;Spielbühel&#039;&#039;, 2&amp;amp;nbsp;228 m ü. A.), die [[Hasenkarscharte]] und die [[Ulmspitze]] (2&amp;amp;nbsp;409 m ü. A.), nordöstlich der [[Pulverturm]] (2&amp;amp;nbsp;463 m ü. A.) und südlich die [[Mandlspitze]] (2&amp;amp;nbsp;180 m ü. A.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erreichbarkeit ==&lt;br /&gt;
Über den [[Wilde Wasser]]-Steig oder die Forststraße erreicht man den Riesachsee zu Fuß in etwa einer Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Almen ==&lt;br /&gt;
Im unmittelbaren Bereich des Sees befinden sich folgende Almen:&lt;br /&gt;
* [[Gfölleralm|Obere Gfölleralm]], westlich des Sees &lt;br /&gt;
* [[Kaltenbachalm]], nordöstlich oberhalb des Sees&lt;br /&gt;
* [[Riesachseealm]], nordöstlich oberhalb des Sees&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Koordinaten ==&lt;br /&gt;
Rechtswert: 407725,524719&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hochwert: 5242513,94084&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Geoportal GIS Steiermark]]&lt;br /&gt;
* Wanderführer &lt;br /&gt;
{{Quelle WK}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*  [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?SKN=1&amp;amp;XPX=637&amp;amp;YPX=492  digitale Karte - {{PAGENAME}} in Suchfeld links eingeben]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgssee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedere Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schladminger Tauern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=N%C3%B6rdlicher_Karsee&amp;diff=126594</id>
		<title>Nördlicher Karsee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=N%C3%B6rdlicher_Karsee&amp;diff=126594"/>
		<updated>2016-09-19T08:52:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: Die Seite wurde neu angelegt: „Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Nördliche Karsee&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Bergsee in Form eines Karsees im Kemetgebirge im Naturschutzgebiet Steirisches Dachsteinplateau,…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Nördliche Karsee&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ist ein [[Gebirgsseen|Bergsee]] in Form eines [[Kar]]sees im [[Kemetgebirge]] im [[Naturschutzgebiet Steirisches Dachsteinplateau]], Gemeinde [[Bad Mitterndorf]]. Er befindet sich auf einer Höhe von 1&amp;amp;nbsp;427 [[m ü. A.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Nördliche Karsee&amp;quot; ist bildet gemeinsam mit dem &amp;quot;[[Südlicher Karsee|Südlichen Karsee]]&amp;quot; das [[Karsee]]-Areal im Kemetgebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erreichbarkeit ==&lt;br /&gt;
Der Karsee ist über keinen markierten Wanderweg erreichbar. Im Bereich der Seen sind Trittsicherheit und Orientierungsvermögen erforderlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Bilder ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Koordinaten ==&lt;br /&gt;
Rechtswert: 410802,764931&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hochwert: 5264928,01445&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Geoportal GIS Steiermark]]&lt;br /&gt;
* KOMPASS-Karten GmbH, http://maps.kompass.de, abgefragt am  19. September 2016 &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Weblinks ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgssee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kemetgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Mitterndorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Karsee_Kemetgebirge&amp;diff=126593</id>
		<title>Karsee Kemetgebirge</title>
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		<updated>2016-09-19T08:49:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Karsee kemetgebirge 96888 2015-07-16.jpg|thumb|der Karsee]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Karsee&#039;&#039;&#039; ist ein [[Gebirgsseen|Bergsee]]-Areal im [[Kemetgebirge]] im [[Naturschutzgebiet Steirisches Dachsteinplateau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Das Karsee-Areal besteht aus zwei Teilseen: &amp;quot;[[Nördlicher Karsee]]&amp;quot; und &amp;quot;[[Südlicher Karsee]]&amp;quot;. Einst bildeten sie wohl einen gemeinsamen größeren See, doch derzeit ist dieser zweigeteilt. Die beiden Seen liegen etwas oberhalb vom [[Schwarzer See|schwarzen See]] und sind über keinen markierten Wanderweg erreichbar. Im Bereich der Seen sind Trittsicherheit und Orientierungsvermögen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Karsee kemetgebirge 96883 2015-07-16.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Karsee kemetgebirge 96853 2015-07-16.jpg| im [[Prechtlsboden]].&lt;br /&gt;
Datei:Karsee kemetgebirge 96865 2015-07-16.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Karsee kemetgebirge 96876 2015-07-16.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===weitere Bilder===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Wanderführer&lt;br /&gt;
{{Quelle WK}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?SKN=1&amp;amp;XPX=637&amp;amp;YPX=492  digitale Karte - Karsee in Suchfeld links eingeben, so findet man diesen See]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgssee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kemetgebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=S%C3%BCdlicher_Karsee&amp;diff=126592</id>
		<title>Südlicher Karsee</title>
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		<updated>2016-09-19T08:47:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: Die Seite wurde neu angelegt: „Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Südliche Karsee&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Bergsee in Form eines Karsees im Kemetgebirge im Naturschutzgebiet Steirisches Dachsteinplateau, …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der &#039;&#039;&#039;&amp;quot;Südliche Karsee&amp;quot;&#039;&#039;&#039; ist ein [[Gebirgsseen|Bergsee]] in Form eines [[Kar]]sees im [[Kemetgebirge]] im [[Naturschutzgebiet Steirisches Dachsteinplateau]], Gemeinde [[Bad Mitterndorf]]. Er befindet sich auf einer Höhe von 1&amp;amp;nbsp;427 [[m ü. A.]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der &amp;quot;Südliche Karsee&amp;quot; ist bildet gemeinsam mit dem &amp;quot;[[Nördlicher Karsee|Nördlichen Karsee]]&amp;quot; das [[Karsee]]-Areal im Kemetgebirge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erreichbarkeit ==&lt;br /&gt;
Der Karsee ist über keinen markierten Wanderweg erreichbar. Im Bereich der Seen sind Trittsicherheit und Orientierungsvermögen erforderlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Bilder ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Koordinaten ==&lt;br /&gt;
Rechtswert: 410745,077135&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hochwert: 5264856,46569&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Geoportal GIS Steiermark]]&lt;br /&gt;
* KOMPASS-Karten GmbH, http://maps.kompass.de, abgefragt am  19. September 2016 &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Weblinks ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgssee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kemetgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bad Mitterndorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Bergsee&amp;diff=126591</id>
		<title>Bergsee</title>
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		<updated>2016-09-19T08:37:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: /* Sonstige */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel gibt eine Übersicht der &#039;&#039;&#039;Gebirgsseen&#039;&#039;&#039; nach Gebirgszügen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärung von Seen, die in verschiedenen Gebirgen vorkommen ==&lt;br /&gt;
* [[Seekarsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schwarzensee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dachsteingebirge ==&lt;br /&gt;
Gebirgsseen im [[Dachsteingebirge]]: &lt;br /&gt;
* [[Ahornsee (Dachsteingebirge)]]&lt;br /&gt;
* [[Almsee]]&lt;br /&gt;
* [[Eissee]]&lt;br /&gt;
* [[Grafenbergsee]]&lt;br /&gt;
* [[Hinterer Gosausee]]&lt;br /&gt;
* [[Miesbodensee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nordwestlich der Scheichenspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Silberkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Vorderer Gosausee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schladminger Tauern ==&lt;br /&gt;
Gebirgsseen in den [[Schladminger Tauern]]:&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
* [[Ahornsee]]&lt;br /&gt;
* [[Angersee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
* [[Bodensee]] &lt;br /&gt;
* [[Nordöstlicher der zwei kleinen Seen nördlich des Brettersees]] &lt;br /&gt;
* [[Südwestlicher der zwei kleinen Seen nördlich des Brettersees]]&lt;br /&gt;
* [[Buckelkarseen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
* [[Duisitzkarsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
* [[Mittlerer der drei kleinen Seen südlich der Edelweißwand]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der drei kleinen Seen südlich der Edelweißwand]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der drei kleinen Seen südlich der Edelweißwand]]&lt;br /&gt;
* [[Eiskarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nordwestlich des Eiskarsees]]&lt;br /&gt;
* [[Elendbergsee]]&lt;br /&gt;
: [[Kleiner See im Zuflussbereich südöstlich des Elendbergsees]]&lt;br /&gt;
* [[Etrachsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
* [[Filzsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See zwischen Filzsee und Pfannsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
* [[Zwei kleine Seen im westlichen Kar zwischen Kleinem und Großem Gangl]]&lt;br /&gt;
* [[Gamsaugen]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nordöstlich von der Gamskarspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Gasselseen]]&lt;br /&gt;
* [[Ghagsee]]&lt;br /&gt;
* [[Östlicher der zwei kleinen Seen östlich des Ghagsees]]&lt;br /&gt;
* [[Westlicher der zwei kleinen Seen östlich des Ghagsees]]&lt;br /&gt;
* [[Giglachseen]]&lt;br /&gt;
* [[Östlicher der zwei kleinen Seen zwischen Kampspitze und Giglachseen]]&lt;br /&gt;
* [[Westlicher der zwei kleinen Seen zwischen Kampspitze und Giglachseen]] &lt;br /&gt;
* [[Goldlacken]]&lt;br /&gt;
* [[Greifenbergsee]]&lt;br /&gt;
* [[Griegelsee]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der zwei Seen nordwestlich des Griegelsees]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der zwei Seen nordwestlich des Griegelsees]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See zwischen Grubachhöhe und Ruländer Gamsspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Mittlerer der drei kleinen Seen im Grubachkar]]&lt;br /&gt;
* [[Südöstlicher der drei kleinen Seen im Grubachkar]]&lt;br /&gt;
* [[Grubersee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nordöstlich des Grubersees]]&lt;br /&gt;
* [[Grünsee]]&lt;br /&gt;
* [[Grünwaldsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See östlich der Hinterkarscharte]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der zwei kleinen Seen östlich der Hinterkarscharte]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der zwei kleinen Seen östlich der Hinterkarscharte]]&lt;br /&gt;
* [[Hohensee]]&lt;br /&gt;
* [[Holzkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See östlich des Holzkarsees]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See beim Hubenbauertörl]]&lt;br /&gt;
* [[Hundsfeldsee]]&lt;br /&gt;
* [[Hüttensee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der zwei kleinen Seen zwischen Kaltenbachalm und Pulverturm]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der zwei kleinen Seen zwischen Kaltenbachalm und Pulverturm]]&lt;br /&gt;
* [[Kaltenbachsee (Untertal)]]&lt;br /&gt;
* [[Kaltenbachseen (Großsölktal)]]&lt;br /&gt;
* [[Mittlerer Kaltenbachsee]]&lt;br /&gt;
* [[Oberer Kaltenbachsee]]&lt;br /&gt;
* [[Unterer Kaltenbachsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nördlich des Unteren Kaltenbachsees]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See östlich der Kaltenbachseen]]&lt;br /&gt;
* [[Kapuzinersee]]&lt;br /&gt;
* im [[Klafferkessel]]:&lt;br /&gt;
: [[Eissee - Klafferkessel]]&lt;br /&gt;
: [[Kleiner See nördlich des Klafferkogelsees]]&lt;br /&gt;
: [[Kleiner See westlich des Oberen Klaffersees]]&lt;br /&gt;
: [[Mittlerer der drei kleinen Seen zwischen dem Klafferkogelsee und dem Oberen Klaffersee]]&lt;br /&gt;
: [[Nordwestlicher der drei kleinen Seen zwischen dem Klafferkogelsee und dem Oberen Klaffersee]]&lt;br /&gt;
: [[Südlicher der drei kleinen Seen zwischen dem Klafferkogelsee und dem Oberen Klaffersee]] &lt;br /&gt;
: [[Südlichster Karsee im Klafferkessel]]&lt;br /&gt;
* [[Klafferkogelsee]]&lt;br /&gt;
* [[Lungauer Klaffersee]]&lt;br /&gt;
* [[Unterer Klaffersee]]&lt;br /&gt;
* [[Klippensee]]&lt;br /&gt;
* [[Kolblacke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
* [[Landauersee]]&lt;br /&gt;
* [[Landawirseen]]:&lt;br /&gt;
: [[Oberer Landawirsee]] &lt;br /&gt;
: [[Unterer Landawirsee]] &lt;br /&gt;
* [[See nördlich der Lignitzhöhe]]&lt;br /&gt;
* [[Lignitzsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
* [[Mittersee (Spiegelsee)]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See östlich der Meisterspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Moaralmsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See westlich des Moaralmsees]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südlich der Moaralmspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nördlich der Mößnascharte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See westlich der Neualmscharte]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nördlich des Nebellochs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
* [[Oberhüttensee]]&lt;br /&gt;
* [[Obersee]]&lt;br /&gt;
* [[Obersee (Seewigtal)]]&lt;br /&gt;
* [[Obersee (Reiteralm)]]&lt;br /&gt;
: [[Obersee (Reiteralm) - Nebensee]]&lt;br /&gt;
* [[Ödsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
* [[Pfannsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
* [[Nordwestlicher der zwei Seen nordwestlich des Rantentörls]]&lt;br /&gt;
* [[Südöstlicher der zwei Seen nordwestlich des Rantentörls]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Rauhenbergsee]]&lt;br /&gt;
* [[Mittlerer der drei kleinen Seen zwischen Reichascharte und Schrein]]&lt;br /&gt;
* [[Nordwestlicher der drei kleinen Seen zwischen Reichascharte und Schrein]]&lt;br /&gt;
* [[Südöstlicher der drei kleinen Seen zwischen Reichascharte und Schrein]]&lt;br /&gt;
* [[Riesachsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
* [[Sattelsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner Karsee in der Schattseitn]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See zwischen Schiedeck und Klammsee]]&lt;br /&gt;
* [[Schimpelsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nordwestlich des Schimpelsees]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See zwischen Schimpelhütte und Schrein]]&lt;br /&gt;
* [[Karsee nordöstlich des Schneiders]]&lt;br /&gt;
* [[Schobersee]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzensee]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzensee (Großsölk)]] &lt;br /&gt;
* [[Schwarzensee (Kleinsölktal)]] &lt;br /&gt;
* [[Seekarsee (Kleinsölktal)]]&lt;br /&gt;
* [[Seekarsee (Untertal)]]&lt;br /&gt;
* [[Mittlerer der drei kleinen Seen nahe des Seekarsees (Untertal)]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der drei kleinen Seen nahe des Seekarsees (Untertal)]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der drei kleinen Seen nahe des Seekarsees (Untertal)]]&lt;br /&gt;
* [[Sonntagskarseen]] &lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nördlich des Oberen Sonntagskarsees]]&lt;br /&gt;
* [[Oberer Sonntagskarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Unterer Sonntagskarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Östlicher der zwei kleinen Seen südlich des Unteren Sonntagskarsees]]&lt;br /&gt;
* [[Westlicher der zwei kleinen Seen südlich des Unteren Sonntagskarsees]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See westlich des Stegerkarsees]]&lt;br /&gt;
* [[Stierkarsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
* [[Tettersee]]&lt;br /&gt;
* [[Törlsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südwestlich der Trattenscharte]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See westlich der Trattenscharte]]&lt;br /&gt;
* [[Mittlerer der drei kleinen Seen unmittelbar hintereinander südöstlich der Trattenscharte]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der drei kleinen Seen unmittelbar hintereinander südöstlich der Trattenscharte]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der drei kleinen Seen unmittelbar hintereinander südöstlich der Trattenscharte]]&lt;br /&gt;
* [[Mittel-Nordwestlicher der vier kleinen Seen im Trattenkar]]&lt;br /&gt;
* [[Mittel-Südöstlicher der vier kleinen Seen im Trattenkar]]&lt;br /&gt;
* [[Nordöstlicher der vier kleinen Seen im Trattenkar]]&lt;br /&gt;
* [[Südwestlicher der vier kleinen Seen im Trattenkar]]&lt;br /&gt;
* [[Trattensee]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der zwei kleinen Seen im Tuchmoarkar]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der zwei kleinen Seen im Tuchmoarkar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
* [[Untersee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
* [[Östlicher der zwei kleinen Seen im Vetternkar]] &lt;br /&gt;
* [[Westlicher der zwei kleinen Seen im Vetternkar]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
* [[Karsee im Waschlkar]]&lt;br /&gt;
* [[Weißensee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nordwestlich des Weißensees]]&lt;br /&gt;
* [[Oberer Wildkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Unterer Wildkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nordwestlich des Unteren Wildkarsees]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der zwei Seen zwischen Oberem und Unterem Wildkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der zwei Seen zwischen Oberem und Unterem Wildkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Drei kleine Seen östlich des Gebirgszugs Vorderer und Hinterer Wildkarstein]]&lt;br /&gt;
* [[Wildlochsee]]&lt;br /&gt;
* [[Winkelsee]]&lt;br /&gt;
* [[Winkelsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der zwei kleinen Seen nordwestlich des Zwieslings]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der zwei kleinen Seen nordwestlich des Zwieslings]]&lt;br /&gt;
* [[Zwerfenbergsee]]&lt;br /&gt;
* [[Zwieflerseen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wölzer Tauern ==&lt;br /&gt;
Gebirgsseen in den [[Wölzer Tauern]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der zwei Seen südlich des Alkers]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der zwei Seen südlich des Alkers]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See östlich des Brandlspitzes]]&lt;br /&gt;
* [[Finsterkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Fischsee]]&lt;br /&gt;
* [[Fischegelsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See östlich der Gamskögeln]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nördlich des Glattjochs]]&lt;br /&gt;
* [[Goldbachsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See im Gumpenkar]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See westlich der Haseneckscharte]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südlich des Hintergullingspitzes]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nördlich des Hochrettelsteins]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südöstlich des Hochrettelsteins]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See östlich des Bergrückens Hochstein/Vordere Gstemmerspitze]] &lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südöstlich des Hühnerecks]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der zwei kleinen Seen zwischen Idlereckscharte und Gamskarspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der zwei kleinen Seen zwischen Idlereckscharte und Gamskarspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Mittlerer der drei kleinen Seen  nordöstlich des Bergrückens Kammkarlspitz/Tischfeldspitze]] &lt;br /&gt;
* [[Östlicher der drei kleinen Seen  nordöstlich des Bergrückens Kammkarlspitz/Tischfeldspitze]] &lt;br /&gt;
* [[Westlicher der drei kleinen Seen  nordöstlich des Bergrückens Kammkarlspitz/Tischfeldspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Karsee westlich vom Krautwasch]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nördlich des Kreuzbergs]]&lt;br /&gt;
* [[Krottensee]]&lt;br /&gt;
* [[Mahrsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südöstlich des Plannerknots]]&lt;br /&gt;
* [[Plannersee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See westlich der Plannerseekarspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Riednersee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See  östlich des Schafdachs]]&lt;br /&gt;
* [[Mittelnördlicher See der oberen Seengruppe westlich des Bergrückens Schattenkogel/Hochweberspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Mittelsüdlicher See der oberen Seengruppe westlich des Bergrückens Schattenkogel/Hochweberspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher See der oberen Seengruppe westlich des Bergrückens Schattenkogel/Hochweberspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher See der oberen Seengruppe westlich des Bergrückens Schattenkogel/Hochweberspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nordöstlich des Schreinls]]&lt;br /&gt;
* [[Seekarsee (Großsölk)]]&lt;br /&gt;
: [[Oberer Seekarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südwestlich der Seekoppe]]&lt;br /&gt;
* [[Karsee im Steinkar]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südöstlich der Steinkarspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südlich vom Steinkar bzw. östlich des Bergrückens Unholdingspitze/Tischfeldspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Wildsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rottenmanner Tauern ==&lt;br /&gt;
Gebirgsseen in den [[Rottenmanner Tauern]]&lt;br /&gt;
* [[Gefrorener See]]&lt;br /&gt;
* [[Gmeinsee]]&lt;br /&gt;
* [[Grüner See]]&lt;br /&gt;
* [[Glohbuckensee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nördlich des Mölbeggs]]&lt;br /&gt;
* [[Großer Reitersee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner Reitersee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südlich des Schattofens]]&lt;br /&gt;
* [[Scheibelseen]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nordwestlich des Stein am Mandls]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See in der Wagnerplan]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südöstlich von der Wurzleiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Hochschwabgebirge ==&lt;br /&gt;
* [[Hartlsee]]&lt;br /&gt;
* [[Teufelssee]] &lt;br /&gt;
* [[Brunnsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;br /&gt;
* [[Ahornsee (Dachsteingebirge)]]&lt;br /&gt;
* [[Augstsee]]&lt;br /&gt;
* [[Östlicher der zwei kleinen Seen nordöstlich des Blasenecks]]&lt;br /&gt;
* [[Westlicher der zwei kleinen Seen nordöstlich des Blasenecks]]&lt;br /&gt;
* [[Grafenbergsee]]&lt;br /&gt;
* [[Karsee]]&lt;br /&gt;
* [[Knappenkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südlich der Planspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzensee (Totes Gebirge)]]&lt;br /&gt;
* [[Silberkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See im Speikboden]]&lt;br /&gt;
* [[Sulzkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Zwirtnersee ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Ed. Hölzel Karte 1:150&amp;amp;nbsp;000 &amp;quot;Kärnten, Steiermark West&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgssee|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Bergsee&amp;diff=126590</id>
		<title>Bergsee</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Bergsee&amp;diff=126590"/>
		<updated>2016-09-19T08:37:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BirgitStrohmaier: /* Sonstige */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieser Artikel gibt eine Übersicht der &#039;&#039;&#039;Gebirgsseen&#039;&#039;&#039; nach Gebirgszügen aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erklärung von Seen, die in verschiedenen Gebirgen vorkommen ==&lt;br /&gt;
* [[Seekarsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Schwarzensee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dachsteingebirge ==&lt;br /&gt;
Gebirgsseen im [[Dachsteingebirge]]: &lt;br /&gt;
* [[Ahornsee (Dachsteingebirge)]]&lt;br /&gt;
* [[Almsee]]&lt;br /&gt;
* [[Eissee]]&lt;br /&gt;
* [[Grafenbergsee]]&lt;br /&gt;
* [[Hinterer Gosausee]]&lt;br /&gt;
* [[Miesbodensee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nordwestlich der Scheichenspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Silberkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Vorderer Gosausee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schladminger Tauern ==&lt;br /&gt;
Gebirgsseen in den [[Schladminger Tauern]]:&lt;br /&gt;
=== A ===&lt;br /&gt;
* [[Ahornsee]]&lt;br /&gt;
* [[Angersee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
* [[Bodensee]] &lt;br /&gt;
* [[Nordöstlicher der zwei kleinen Seen nördlich des Brettersees]] &lt;br /&gt;
* [[Südwestlicher der zwei kleinen Seen nördlich des Brettersees]]&lt;br /&gt;
* [[Buckelkarseen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
* [[Duisitzkarsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
* [[Mittlerer der drei kleinen Seen südlich der Edelweißwand]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der drei kleinen Seen südlich der Edelweißwand]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der drei kleinen Seen südlich der Edelweißwand]]&lt;br /&gt;
* [[Eiskarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nordwestlich des Eiskarsees]]&lt;br /&gt;
* [[Elendbergsee]]&lt;br /&gt;
: [[Kleiner See im Zuflussbereich südöstlich des Elendbergsees]]&lt;br /&gt;
* [[Etrachsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
* [[Filzsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See zwischen Filzsee und Pfannsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
* [[Zwei kleine Seen im westlichen Kar zwischen Kleinem und Großem Gangl]]&lt;br /&gt;
* [[Gamsaugen]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nordöstlich von der Gamskarspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Gasselseen]]&lt;br /&gt;
* [[Ghagsee]]&lt;br /&gt;
* [[Östlicher der zwei kleinen Seen östlich des Ghagsees]]&lt;br /&gt;
* [[Westlicher der zwei kleinen Seen östlich des Ghagsees]]&lt;br /&gt;
* [[Giglachseen]]&lt;br /&gt;
* [[Östlicher der zwei kleinen Seen zwischen Kampspitze und Giglachseen]]&lt;br /&gt;
* [[Westlicher der zwei kleinen Seen zwischen Kampspitze und Giglachseen]] &lt;br /&gt;
* [[Goldlacken]]&lt;br /&gt;
* [[Greifenbergsee]]&lt;br /&gt;
* [[Griegelsee]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der zwei Seen nordwestlich des Griegelsees]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der zwei Seen nordwestlich des Griegelsees]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See zwischen Grubachhöhe und Ruländer Gamsspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Mittlerer der drei kleinen Seen im Grubachkar]]&lt;br /&gt;
* [[Südöstlicher der drei kleinen Seen im Grubachkar]]&lt;br /&gt;
* [[Grubersee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nordöstlich des Grubersees]]&lt;br /&gt;
* [[Grünsee]]&lt;br /&gt;
* [[Grünwaldsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See östlich der Hinterkarscharte]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der zwei kleinen Seen östlich der Hinterkarscharte]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der zwei kleinen Seen östlich der Hinterkarscharte]]&lt;br /&gt;
* [[Hohensee]]&lt;br /&gt;
* [[Holzkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See östlich des Holzkarsees]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See beim Hubenbauertörl]]&lt;br /&gt;
* [[Hundsfeldsee]]&lt;br /&gt;
* [[Hüttensee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der zwei kleinen Seen zwischen Kaltenbachalm und Pulverturm]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der zwei kleinen Seen zwischen Kaltenbachalm und Pulverturm]]&lt;br /&gt;
* [[Kaltenbachsee (Untertal)]]&lt;br /&gt;
* [[Kaltenbachseen (Großsölktal)]]&lt;br /&gt;
* [[Mittlerer Kaltenbachsee]]&lt;br /&gt;
* [[Oberer Kaltenbachsee]]&lt;br /&gt;
* [[Unterer Kaltenbachsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nördlich des Unteren Kaltenbachsees]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See östlich der Kaltenbachseen]]&lt;br /&gt;
* [[Kapuzinersee]]&lt;br /&gt;
* im [[Klafferkessel]]:&lt;br /&gt;
: [[Eissee - Klafferkessel]]&lt;br /&gt;
: [[Kleiner See nördlich des Klafferkogelsees]]&lt;br /&gt;
: [[Kleiner See westlich des Oberen Klaffersees]]&lt;br /&gt;
: [[Mittlerer der drei kleinen Seen zwischen dem Klafferkogelsee und dem Oberen Klaffersee]]&lt;br /&gt;
: [[Nordwestlicher der drei kleinen Seen zwischen dem Klafferkogelsee und dem Oberen Klaffersee]]&lt;br /&gt;
: [[Südlicher der drei kleinen Seen zwischen dem Klafferkogelsee und dem Oberen Klaffersee]] &lt;br /&gt;
: [[Südlichster Karsee im Klafferkessel]]&lt;br /&gt;
* [[Klafferkogelsee]]&lt;br /&gt;
* [[Lungauer Klaffersee]]&lt;br /&gt;
* [[Unterer Klaffersee]]&lt;br /&gt;
* [[Klippensee]]&lt;br /&gt;
* [[Kolblacke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
* [[Landauersee]]&lt;br /&gt;
* [[Landawirseen]]:&lt;br /&gt;
: [[Oberer Landawirsee]] &lt;br /&gt;
: [[Unterer Landawirsee]] &lt;br /&gt;
* [[See nördlich der Lignitzhöhe]]&lt;br /&gt;
* [[Lignitzsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
* [[Mittersee (Spiegelsee)]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See östlich der Meisterspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Moaralmsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See westlich des Moaralmsees]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südlich der Moaralmspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nördlich der Mößnascharte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See westlich der Neualmscharte]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nördlich des Nebellochs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
* [[Oberhüttensee]]&lt;br /&gt;
* [[Obersee]]&lt;br /&gt;
* [[Obersee (Seewigtal)]]&lt;br /&gt;
* [[Obersee (Reiteralm)]]&lt;br /&gt;
: [[Obersee (Reiteralm) - Nebensee]]&lt;br /&gt;
* [[Ödsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
* [[Pfannsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
* [[Nordwestlicher der zwei Seen nordwestlich des Rantentörls]]&lt;br /&gt;
* [[Südöstlicher der zwei Seen nordwestlich des Rantentörls]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* [[Rauhenbergsee]]&lt;br /&gt;
* [[Mittlerer der drei kleinen Seen zwischen Reichascharte und Schrein]]&lt;br /&gt;
* [[Nordwestlicher der drei kleinen Seen zwischen Reichascharte und Schrein]]&lt;br /&gt;
* [[Südöstlicher der drei kleinen Seen zwischen Reichascharte und Schrein]]&lt;br /&gt;
* [[Riesachsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
* [[Sattelsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner Karsee in der Schattseitn]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See zwischen Schiedeck und Klammsee]]&lt;br /&gt;
* [[Schimpelsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nordwestlich des Schimpelsees]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See zwischen Schimpelhütte und Schrein]]&lt;br /&gt;
* [[Karsee nordöstlich des Schneiders]]&lt;br /&gt;
* [[Schobersee]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzensee]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzensee (Großsölk)]] &lt;br /&gt;
* [[Schwarzensee (Kleinsölktal)]] &lt;br /&gt;
* [[Seekarsee (Kleinsölktal)]]&lt;br /&gt;
* [[Seekarsee (Untertal)]]&lt;br /&gt;
* [[Mittlerer der drei kleinen Seen nahe des Seekarsees (Untertal)]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der drei kleinen Seen nahe des Seekarsees (Untertal)]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der drei kleinen Seen nahe des Seekarsees (Untertal)]]&lt;br /&gt;
* [[Sonntagskarseen]] &lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nördlich des Oberen Sonntagskarsees]]&lt;br /&gt;
* [[Oberer Sonntagskarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Unterer Sonntagskarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Östlicher der zwei kleinen Seen südlich des Unteren Sonntagskarsees]]&lt;br /&gt;
* [[Westlicher der zwei kleinen Seen südlich des Unteren Sonntagskarsees]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See westlich des Stegerkarsees]]&lt;br /&gt;
* [[Stierkarsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
* [[Tettersee]]&lt;br /&gt;
* [[Törlsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südwestlich der Trattenscharte]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See westlich der Trattenscharte]]&lt;br /&gt;
* [[Mittlerer der drei kleinen Seen unmittelbar hintereinander südöstlich der Trattenscharte]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der drei kleinen Seen unmittelbar hintereinander südöstlich der Trattenscharte]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der drei kleinen Seen unmittelbar hintereinander südöstlich der Trattenscharte]]&lt;br /&gt;
* [[Mittel-Nordwestlicher der vier kleinen Seen im Trattenkar]]&lt;br /&gt;
* [[Mittel-Südöstlicher der vier kleinen Seen im Trattenkar]]&lt;br /&gt;
* [[Nordöstlicher der vier kleinen Seen im Trattenkar]]&lt;br /&gt;
* [[Südwestlicher der vier kleinen Seen im Trattenkar]]&lt;br /&gt;
* [[Trattensee]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der zwei kleinen Seen im Tuchmoarkar]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der zwei kleinen Seen im Tuchmoarkar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
* [[Untersee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
* [[Östlicher der zwei kleinen Seen im Vetternkar]] &lt;br /&gt;
* [[Westlicher der zwei kleinen Seen im Vetternkar]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
* [[Karsee im Waschlkar]]&lt;br /&gt;
* [[Weißensee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nordwestlich des Weißensees]]&lt;br /&gt;
* [[Oberer Wildkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Unterer Wildkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nordwestlich des Unteren Wildkarsees]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der zwei Seen zwischen Oberem und Unterem Wildkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der zwei Seen zwischen Oberem und Unterem Wildkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Drei kleine Seen östlich des Gebirgszugs Vorderer und Hinterer Wildkarstein]]&lt;br /&gt;
* [[Wildlochsee]]&lt;br /&gt;
* [[Winkelsee]]&lt;br /&gt;
* [[Winkelsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der zwei kleinen Seen nordwestlich des Zwieslings]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der zwei kleinen Seen nordwestlich des Zwieslings]]&lt;br /&gt;
* [[Zwerfenbergsee]]&lt;br /&gt;
* [[Zwieflerseen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wölzer Tauern ==&lt;br /&gt;
Gebirgsseen in den [[Wölzer Tauern]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der zwei Seen südlich des Alkers]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der zwei Seen südlich des Alkers]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See östlich des Brandlspitzes]]&lt;br /&gt;
* [[Finsterkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Fischsee]]&lt;br /&gt;
* [[Fischegelsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See östlich der Gamskögeln]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nördlich des Glattjochs]]&lt;br /&gt;
* [[Goldbachsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See im Gumpenkar]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See westlich der Haseneckscharte]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südlich des Hintergullingspitzes]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nördlich des Hochrettelsteins]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südöstlich des Hochrettelsteins]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See östlich des Bergrückens Hochstein/Vordere Gstemmerspitze]] &lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südöstlich des Hühnerecks]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher der zwei kleinen Seen zwischen Idlereckscharte und Gamskarspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher der zwei kleinen Seen zwischen Idlereckscharte und Gamskarspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Mittlerer der drei kleinen Seen  nordöstlich des Bergrückens Kammkarlspitz/Tischfeldspitze]] &lt;br /&gt;
* [[Östlicher der drei kleinen Seen  nordöstlich des Bergrückens Kammkarlspitz/Tischfeldspitze]] &lt;br /&gt;
* [[Westlicher der drei kleinen Seen  nordöstlich des Bergrückens Kammkarlspitz/Tischfeldspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Karsee westlich vom Krautwasch]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nördlich des Kreuzbergs]]&lt;br /&gt;
* [[Krottensee]]&lt;br /&gt;
* [[Mahrsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südöstlich des Plannerknots]]&lt;br /&gt;
* [[Plannersee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See westlich der Plannerseekarspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Riednersee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See  östlich des Schafdachs]]&lt;br /&gt;
* [[Mittelnördlicher See der oberen Seengruppe westlich des Bergrückens Schattenkogel/Hochweberspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Mittelsüdlicher See der oberen Seengruppe westlich des Bergrückens Schattenkogel/Hochweberspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Nördlicher See der oberen Seengruppe westlich des Bergrückens Schattenkogel/Hochweberspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Südlicher See der oberen Seengruppe westlich des Bergrückens Schattenkogel/Hochweberspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nordöstlich des Schreinls]]&lt;br /&gt;
* [[Seekarsee (Großsölk)]]&lt;br /&gt;
: [[Oberer Seekarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südwestlich der Seekoppe]]&lt;br /&gt;
* [[Karsee im Steinkar]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südöstlich der Steinkarspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südlich vom Steinkar bzw. östlich des Bergrückens Unholdingspitze/Tischfeldspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Wildsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rottenmanner Tauern ==&lt;br /&gt;
Gebirgsseen in den [[Rottenmanner Tauern]]&lt;br /&gt;
* [[Gefrorener See]]&lt;br /&gt;
* [[Gmeinsee]]&lt;br /&gt;
* [[Grüner See]]&lt;br /&gt;
* [[Glohbuckensee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nördlich des Mölbeggs]]&lt;br /&gt;
* [[Großer Reitersee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner Reitersee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südlich des Schattofens]]&lt;br /&gt;
* [[Scheibelseen]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See nordwestlich des Stein am Mandls]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See in der Wagnerplan]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südöstlich von der Wurzleiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Hochschwabgebirge ==&lt;br /&gt;
* [[Hartlsee]]&lt;br /&gt;
* [[Teufelssee]] &lt;br /&gt;
* [[Brunnsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige ==&lt;br /&gt;
* [[Ahornsee (Dachsteingebirge)]]&lt;br /&gt;
* [[Augstsee]]&lt;br /&gt;
* [[Östlicher der zwei kleinen Seen nordöstlich des Blasenecks]]&lt;br /&gt;
* [[Westlicher der zwei kleinen Seen nordöstlich des Blasenecks]]&lt;br /&gt;
* [[Grafenbergsee]]&lt;br /&gt;
* [[Ksrsee]]&lt;br /&gt;
* [[Knappenkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See südlich der Planspitze]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzensee (Totes Gebirge)]]&lt;br /&gt;
* [[Silberkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Kleiner See im Speikboden]]&lt;br /&gt;
* [[Sulzkarsee]]&lt;br /&gt;
* [[Zwirtnersee ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* Ed. Hölzel Karte 1:150&amp;amp;nbsp;000 &amp;quot;Kärnten, Steiermark West&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hydrogeografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stillgewässer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebirgssee|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liste]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>BirgitStrohmaier</name></author>
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