<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://www.ennstalwiki.at/w/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=ABBA</id>
	<title>EnnstalWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://www.ennstalwiki.at/w/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=ABBA"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/Spezial:Beitr%C3%A4ge/ABBA"/>
	<updated>2026-10-27T19:59:30Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.11</generator>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Peter_Krackowizer&amp;diff=155923</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Peter_Krackowizer&amp;diff=155923"/>
		<updated>2017-03-02T22:28:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: /* ABBA */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich bin als Administrator für Korrekturen von Beiträgen zuständig. Technische Fragen und Hilfestellungen kannst du hier auf meiner Diskussionsseite gerne einstellen. Ältere Diskussionsbeiträge findest du in meinem [[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer/Archiv|Archiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2017==&lt;br /&gt;
===Gustave de Vernouilt===&lt;br /&gt;
Hallo, &lt;br /&gt;
Wikipeter mir ist bei den Artikel aufgefallen das der Nachruf 1901 eher nicht vom Ennstaler sein kann da dieser meines Wissens 1906 erstmals erschien &amp;lt;br /&amp;gt;, hab zwar einen Nachruf bei Anno in der ÖNB gefunden aber war nicht dieser Wortlaut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wünsche dir nachträglich ein gutes Ennstalwiki jahr Lg &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ChristineReiter|ChristineReiter]]19:51  7.Jän. 2017(CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch dir ein gutes neues Jahr!&lt;br /&gt;
:Die Quelle, die mir damals vorlag, waren die Heimatkundlichen Blätter von Schladming. Daraus habe ich wohl (auch) den Satz bezüglich des Nachrufs im Ennstaler entnommen. Es könnte sich also um einen Irrtum in in dieser Quelle handeln. Bitte sei so gut und ergänze mit deinem Link auf &amp;quot;anno&amp;quot;/ÖNB - es kommt weniger auf den Wortlaut an als auf Inhalt (Datenrichtigkeit) meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:34, 7. Jan. 2017 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Jetzt bin ich doch der Sache auf den Grund gegangen. Tatsächlich! Die Quelle, ein mir vorliegendes pdf der &amp;quot;Heimatkundlichen Blätter von Schladming&amp;quot; führt &amp;quot;&#039;&#039;Nachruf im &#039;Ennstaler&#039; vom 3. April 1901&#039;&#039;&amp;quot; an. Also ein klassischer Quellenfehler. Dies nur zum Abschluss mitgeteilt meint freundlich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:36, 9. Jan. 2017 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerhard Hafner und Maximilian Schiefermüller===&lt;br /&gt;
Hallo Herr Krackowizer! Bitte kann irgendjemand die beiden Seiten über Abt Gerhard Hafner und P. Maximilian Schiefermüller so bearbeiten dass sie wieder aktuell sind? Teilweise ist es stilistisch sehr holprig und der Informationsgehalt äußerst gering. Ich verweise hier auf die Wikipedia - Seiten der beiden Benediktiner, die tatsächlich aufschlussreich sind und aktuell. War eigentlich nahe daran die jeweiligen Artikel 1 zu 1 von dort hierher zu kopieren ....aber ob dies erlaubt ist?? LG aus Admont-&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Peter_Krackowizer&amp;diff=155922</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Peter_Krackowizer&amp;diff=155922"/>
		<updated>2017-03-02T22:27:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ich bin als Administrator für Korrekturen von Beiträgen zuständig. Technische Fragen und Hilfestellungen kannst du hier auf meiner Diskussionsseite gerne einstellen. Ältere Diskussionsbeiträge findest du in meinem [[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer/Archiv|Archiv]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2017==&lt;br /&gt;
===Gustave de Vernouilt===&lt;br /&gt;
Hallo, &lt;br /&gt;
Wikipeter mir ist bei den Artikel aufgefallen das der Nachruf 1901 eher nicht vom Ennstaler sein kann da dieser meines Wissens 1906 erstmals erschien &amp;lt;br /&amp;gt;, hab zwar einen Nachruf bei Anno in der ÖNB gefunden aber war nicht dieser Wortlaut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wünsche dir nachträglich ein gutes Ennstalwiki jahr Lg &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ChristineReiter|ChristineReiter]]19:51  7.Jän. 2017(CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch dir ein gutes neues Jahr!&lt;br /&gt;
:Die Quelle, die mir damals vorlag, waren die Heimatkundlichen Blätter von Schladming. Daraus habe ich wohl (auch) den Satz bezüglich des Nachrufs im Ennstaler entnommen. Es könnte sich also um einen Irrtum in in dieser Quelle handeln. Bitte sei so gut und ergänze mit deinem Link auf &amp;quot;anno&amp;quot;/ÖNB - es kommt weniger auf den Wortlaut an als auf Inhalt (Datenrichtigkeit) meint dankend --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 20:34, 7. Jan. 2017 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::Jetzt bin ich doch der Sache auf den Grund gegangen. Tatsächlich! Die Quelle, ein mir vorliegendes pdf der &amp;quot;Heimatkundlichen Blätter von Schladming&amp;quot; führt &amp;quot;&#039;&#039;Nachruf im &#039;Ennstaler&#039; vom 3. April 1901&#039;&#039;&amp;quot; an. Also ein klassischer Quellenfehler. Dies nur zum Abschluss mitgeteilt meint freundlich --[[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter Krackowizer]] ([[Benutzer Diskussion:Peter Krackowizer|Diskussion]]) 19:36, 9. Jan. 2017 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===ABBA===&lt;br /&gt;
Hallo Herr Krackowizer! Bitte kann irgendjemand die beiden Seiten über Abt Gerhard Hafner und P. Maximilian Schiefermüller so bearbeiten dass sie wieder aktuell sind? Teilweise ist es stilistisch sehr holprig und der Informationsgehalt äußerst gering. Ich verweise hier auf die Wikipedia - Seiten der beiden Benediktiner, die tatsächlich aufschlussreich sind und aktuell. War eigentlich nahe daran die jeweiligen Artikel 1 zu 1 von dort hierher zu kopieren ....aber ob dies erlaubt ist?? LG aus Admont-&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:Max1.JPG&amp;diff=122260</id>
		<title>Datei:Max1.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:Max1.JPG&amp;diff=122260"/>
		<updated>2016-06-11T20:15:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: /* Beschreibung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Beschreibung = [[Maximilian Schiefermüller]] O.S.B.&lt;br /&gt;
|Quelle = Archiv Benediktinerstift Admont&lt;br /&gt;
|Fotograf = Pedagrafie&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 2015&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:Max1.JPG&amp;diff=122259</id>
		<title>Datei:Max1.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:Max1.JPG&amp;diff=122259"/>
		<updated>2016-06-11T20:14:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: hat eine neue Version von „Datei:Max1.JPG“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Beschreibung = [[Maximilian Schiefermüller]] O.S.B.&lt;br /&gt;
|Quelle = Archiv Benediktinerstift Admont&lt;br /&gt;
|Fotograf = privat&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 2014&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Maximilian_Schieferm%C3%BCller&amp;diff=122258</id>
		<title>Maximilian Schiefermüller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Maximilian_Schieferm%C3%BCller&amp;diff=122258"/>
		<updated>2016-06-11T20:09:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Max1.JPG|thumb|MMag. P. Maximilian Schiefermüller O.S.B.]]&lt;br /&gt;
MMag. P. &#039;&#039;&#039;Maximilian  Schiefermüller&#039;&#039;&#039; [[O.S.B.]] ist [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek]]ar der weltberühmten Klosterbibliothek und [[Stiftsarchiv Admont|Stiftsarchiv]]ar im [[Benediktinerstift Admont]] in [[Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
P. Maximilian  Schiefermüller O.S.B. wurde 1981 in [[Steyr]] ([[Oö]].) geboren und wuchs im oberösterreichischen Kurort Bad Zell auf. Nach der Matura am BORG Perg und dem Eintritt in das Benediktinerstift Admont  (2002) studierte er an der [[swiki:Paris-Lodron-Universität]] in [[swiki:Salzburg]]  Geschichte (Abschluss Mag.phil.) und Theologie (Mag.theol.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 legte er in die Hände von [[Äbte von Admont|Abt]] [[Bruno Hubl]] O.S.B. seine Ewige Profess ab und wurde 2009 in der [[Stiftskirche Admont]] zum Priester geweiht. Hernach wirkte er als Kaplan in der [[Pfarre Admont]] und der [[Pfarre Hall]], letztere übernahm er schließlich 2012 als Pfarrer.  Mit [[1. September]] [[2015]] übernahm er zusätzlich zu seinen vielen Aufgabenfeldern die [[Pfarre Frauenberg an der Enns]] mit der Seelsorgestelle [[Ardning]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Aufgaben im Bereich des Stiftes Admont zählen: Kustos der Alten Kunst und der Paramentik, Zeremoniär und Kapitelsekretär. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Pensionierung von Prof. Dr. [[Johann Tomaschek]] wurde P. Maximilian im Frühjahr 2014 zum Stiftsarchivar und Stiftsbibliothekar von Admont ernannt und hütet seither die dort aufbewahrten, unschätzbaren historischen und künstlerischen Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://kulturgueter.kath-orden.at/termine-service/schluesseluebergabe-stift-admont  kulturgueter.kath-orden.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Benediktinerstift Admont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schiefermüller, Maximilian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner Orden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Admont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Admont]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarr-_und_Wallfahrtskirche_Mari%C3%A4_Opferung_Frauenberg&amp;diff=111285</id>
		<title>Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung Frauenberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarr-_und_Wallfahrtskirche_Mari%C3%A4_Opferung_Frauenberg&amp;diff=111285"/>
		<updated>2015-10-22T22:04:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Frauenberg mit Planspitze u. Peterschartenköpfe296.JPG|thumb|die katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung Frauenberg mit der [[Planspitze]] und der [[Peternscharte]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:@P10819FrauenbEW11.jpg|thumb|]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung Frauenberg&#039;&#039;&#039;, besser bekannt unter &#039;&#039;Wallfahrtskirche Frauenberg&#039;&#039;, ist eine römisch-katholische Kirchenanlage des [[Dekanat Admont|Dekanats Admont]] in der Gemeinde [[Ardning]] im [[Ennstal]]. Sie wird vom [[Benediktinerstift Admont]] betreut und steht unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung ist bauhistorisch gesehen eine [[Barock]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;kirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; und liegt auf der 130 Meter hohen Erhebung des [[Frauenberg]]s oder auch &#039;&#039;Kulm&#039;&#039; genannt. Die Kirche hat zwei Zwiebeltürme, welche in Richtung der Bergkulisse des [[Gesäuse]]s gerichtet sind. Ins Auge fallen auch die als Zierelemente in die Fassade eingearbeiteten Schlackenstücke, die an den [[Bergbau im Ennstal]] erinnern. An die Zwiebeltürme angebaut sind das Kirchenschiff und das Pfarrhaus. Ein [[Kalvarienberg (Frauenberg)|Kalvarienberg]] befindet sich links vor dem Aufgang zur Kirchenanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Berg Kulm, später auch &#039;&#039;Frauenberg&#039;&#039; genannt, wurde [[1175]] das erste Mal erwähnt und ist seither im Besitz des Benediktinerstiftes Admont. Das Stift Admont errichtete darauf eine Wallfahrtsstätte. Der genaue Zeitpunkt ist jedoch nicht belegt, dürfte aber mit dem Fund einer Marienstatue im Jahr [[1402]] zu tun haben. Nach Überlieferungen spülte die [[Hochwasser]] führende [[Enns]] eine hölzerne Marienstatue an, der man dann auch Wunder nachsagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde mit den [[Wallfahrt]]en begonnen. Unter  [[Äbte von Admont|Abt]] [[Hartnid Gleusser]] wurde [[1410]] eine [[Gotik|gotische]] Kapelle errichtet. Vom [[7. November]] [[1423]] ist die erste Kirchweihe der Wallfahrtskirche urkundlich belegt. Als Baumeister gilt der Admonter Baumeister [[Niklas Velbacher]]. Im späten [[17. Jahrhundert]] (hier sind die kirchlichen Jahreszahlen unterschiedlich angegeben) gab das Stift Admont den Umbau zu einer [[Barock]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;kirche&amp;lt;/nowiki&amp;gt; in Auftrag. Im Jahr [[1702]] wurden die beiden Zwiebeltürme im Osten der Anlage gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1740]] stellte [[Josef Stammel]] den neuen Gnadenaltar her und fertigte Holzskulpturen an. [[1823]] wurde mit dem Bau eines sogennanten Kalvarienberges begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name Frauenberg leitet sich vermutlich von einer angeschwemmten Marienstatue ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wallfahrten ==&lt;br /&gt;
Diese Kirchenanlage ist Station von Pilgerwegen und Pfarrwallfahrten, privaten Wallfahrten und Ausflügen mit anschließendem Gottesdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnungszeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kirche ist täglich von 08:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
An Sonn- und Feiertagen werden Gottesdienste um 10:30 gefeiert, bzw. donnerstags um 12.00.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Kontakt ==&lt;br /&gt;
: Frauenberg 1 &lt;br /&gt;
: 8904 Ardning &lt;br /&gt;
: Telefon: 0 36 12 - 73 33&lt;br /&gt;
: Fax: 0 36 12 - 7 49 33&lt;br /&gt;
: E-Mail: [mailto:pfarre.frauenberg@stiftadmont.at pfarre.frauenberg@stiftadmont.at]&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wallfahrtskirche Frauenberg}}&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stiftadmont.at/deutsch/stift/seelsorge/frauenberg.php Stift Admont]&lt;br /&gt;
* [http://www.wallfahrtskirche-frauenberg.at/chronik.htm Wallfahrtskirche Frauenberg]&lt;br /&gt;
* Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ardning]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung|Frauenberg, Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung|Frauenberg, Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion|Frauenberg, Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche|Frauenberg, Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)|Frauenberg, Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallfahrtskirche|Frauenberg, Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur|Frauenberg, Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutz|Frauenberg, Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausflugsziel|Frauenberg, Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Opferung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Maximilian_Schieferm%C3%BCller&amp;diff=111284</id>
		<title>Maximilian Schiefermüller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Maximilian_Schieferm%C3%BCller&amp;diff=111284"/>
		<updated>2015-10-22T22:03:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Max1.JPG|thumb|MMag. P. Maximilian Schiefermüller O.S.B.]]&lt;br /&gt;
MMag. P. &#039;&#039;&#039;Maximilian  Schiefermüller&#039;&#039;&#039; [[O.S.B.]] ist [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek]]ar der weltberühmten Klosterbibliothek und [[Stiftsarchiv Admont|Stiftsarchiv]]ar im [[Benediktinerstift Admont]] in [[Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
P. Maximilian  Schiefermüller O.S.B. wurde 1981 in [[Steyr]] ([[Oö]].) geboren und wuchs im oberösterreichischen Kurort Bad Zell auf. Nach der Matura am BORG Perg und dem Eintritt in das Benediktinerstift Admont  (2002) studierte er an der [[swiki:Paris-Lodron-Universität]] in [[swiki:Salzburg]]  Geschichte (Abschluss Mag.phil.) und Theologie (Mag.theol.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 legte er in die Hände von [[Äbte von Admont|Abt]] [[Bruno Hubl]] O.S.B. seine Ewige Profess ab und wurde 2009 in der [[Stiftskirche Admont]] zum Priester geweiht. Hernach wirkte er als Kaplan in der [[Pfarre Admont]] und der [[Pfarre Hall]], letztere übernahm er schließlich 2012 als Pfarrer. &lt;br /&gt;
Mit 1. September 2015 übernahm er zusätzlich zu seinen vielen Aufgabenfeldern die Pfarre Frauenberg an der Enns mit der Seelsorgestelle Ardning.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Aufgaben im Bereich des Stiftes Admont zählen: Kustos der Alten Kunst und der Paramentik, Zeremoniär und Kapitelsekretär. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Pensionierung von Prof. Dr. [[Johann Tomaschek]] wurde P. Maximilian im Frühjahr 2014 zum Stiftsarchivar und Stiftsbibliothekar von Admont ernannt und hütet seither die dort aufbewahrten, unschätzbaren historischen und künstlerischen Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://kulturgueter.kath-orden.at/termine-service/schluesseluebergabe-stift-admont  kulturgueter.kath-orden.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schiefermüller, Maximilian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner Orden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Admont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Admont]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:ABBA&amp;diff=99241</id>
		<title>Benutzer Diskussion:ABBA</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:ABBA&amp;diff=99241"/>
		<updated>2015-02-27T13:46:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{willkommen|Wikipeter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Danke für Beiträge und ein paar Hinweise ==&lt;br /&gt;
Vielen Dank für deine ausgezeichneten Einträge und Erweiterung. Wir sind im EnnstalWiki wie in allen Wikipedia &amp;quot;per du&amp;quot; - solltest du eine andere Anrede von mir wünschen, sag&#039; es mir bitte.&lt;br /&gt;
ALLES KLAR!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe deine Einträge entsprechend bestehender Artikel verlinkt. Pro Artikel reicht es, wenn man einen Begriff nur einmal verlinkt (z. B. das Stift oder O.S.B.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Format &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[swiki:Erzbischof]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ist eine Möglichkeit zu Artikel im [[swiki:Salzburgwiki]] zu verlinken, um noch mehr Information zu bieten. Und da ja die Geschichte des Stifts mit den Salzburger Erz- und Fürsterzbischöfen eng zusammenhängt, ist das manchmal ganz praktisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Löschungen eines kompletten Artikeltextes wie bei [[Jeremias Müller]] bitten wir um eine Erklärung der Löschung. Ein Artikel sollte mindestens eine Zeile und eine Kategorie umfassen, ansonsten bitte den Artikel mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{löschen}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; als Löschantrag versehen und begründen.&lt;br /&gt;
NACH DEN VORKOMMNISSEN DER LETZTEN WOCHEN IST ES WOHL BESSER, DIESEN EINTRAG VORLÄUFIG ZU LÖSCHEN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Löschungen einzelner Absätze wie bei [[Erenbert Haidinger]] bitte um Hinweis, warum und was daran falsch wäre. Im konkreten Fall stammte die Information aus der angegebenen Quelle und schien mir nicht zweifelhaft.&lt;br /&gt;
NAJA, ES WAR DIE REDE VON EINEM &amp;quot;TAUFSCHEIN&amp;quot; ALS GRABSTEIN - DAS DÜRFTE ALSO WIRKLICH NICHT RICHTIG SEIN, ODER DIE QUELLE IST ZWEIFELHAFT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Pfarre Hall: obwohl ja leider seit diesem Jahr Hall zu Admont gehört haben wir vorläufig hier im EnnstalWiki entschieden, dass Einträge, die Zeiten bis 31. Dezember 2014 betreffen, bei der jeweiligen früheren, selbständigen Gemeinde eingetragen werden sollten. Nur Ereignisse, Neubauten ab 1. Jänner 2015 sollten dann in der neuen &amp;quot;Muttergemeinde&amp;quot; eingetragen werden. Somit habe ich die Pfarre Hall in der Gemeinde Hall eingetragen.&lt;br /&gt;
OK, WIRD AKZEPTIERT. DAS &amp;quot;LEIDER&amp;quot; NEHME ICH AUCH ZUR KENNTNIS :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Pfarren allgemein: wir unterscheiden zwischen Pfarre als Pfarrgemeinde und Pfarre als Pfarrkirche. Im Fall der Pfarre Hall ist mir das nicht ganz klar. Vielleicht könntest du hier zwei getrennte Artikel daraus machen. Weiters sollte ein Artikelnamen einer Pfarre die Unterscheidung &amp;quot;Katholische&amp;quot; oder &amp;quot;Evangelische&amp;quot; tragen und in den Kategorien sollten sie unter dem Gemeindenamen sortiert werden (siehe [[:Kategorie:Katholische Kirche (Pfarre)]].&lt;br /&gt;
DIE PFARRKIRCHE IST TEIL DER PFARRE UND DEREN GESCHICHTE. ES WIRD SICHERLICH NOCH MANCHES ERGÄNZT WERDEN.&lt;br /&gt;
EINE EVANGELISCHE PFARRE HALL GIBT ES NICHT - DAHER FINDE ICH DIESE UNTERSCHEIDUNG FÜR IRRELEVANT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank für alle deine Beiträge und deinen Einsatz - wir freuen uns alle, dass hier viel Geschichtliches kommt - herzliche Grüße [[Benutzer:Wikipeter|Wikipeter]] 11:47, 27. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
BESTE GRÜßE, MAXIMILIAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: [[Pfarre Hall]] wieder wie von dir angelegt hergestellt; &amp;quot;Jeremias Müller&amp;quot; zur Schnelllöschung beantragt; vielen Dank für deine Informationen meint dankend [[Benutzer:Wikipeter|Wikipeter]] 14:43, 27. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Super! Danke Peter! Wünsch noch ein schönes Wochenende!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:ABBA&amp;diff=99231</id>
		<title>Benutzer Diskussion:ABBA</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:ABBA&amp;diff=99231"/>
		<updated>2015-02-27T11:15:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: /* Danke für Beiträge und ein paar Hinweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{willkommen|Wikipeter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Danke für Beiträge und ein paar Hinweise ==&lt;br /&gt;
Vielen Dank für deine ausgezeichneten Einträge und Erweiterung. Wir sind im EnnstalWiki wie in allen Wikipedia &amp;quot;per du&amp;quot; - solltest du eine andere Anrede von mir wünschen, sag&#039; es mir bitte.&lt;br /&gt;
ALLES KLAR!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe deine Einträge entsprechend bestehender Artikel verlinkt. Pro Artikel reicht es, wenn man einen Begriff nur einmal verlinkt (z. B. das Stift oder O.S.B.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Format &amp;lt;nowiki&amp;gt;[[swiki:Erzbischof]]&amp;lt;/nowiki&amp;gt; ist eine Möglichkeit zu Artikel im [[swiki:Salzburgwiki]] zu verlinken, um noch mehr Information zu bieten. Und da ja die Geschichte des Stifts mit den Salzburger Erz- und Fürsterzbischöfen eng zusammenhängt, ist das manchmal ganz praktisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Löschungen eines kompletten Artikeltextes wie bei [[Jeremias Müller]] bitten wir um eine Erklärung der Löschung. Ein Artikel sollte mindestens eine Zeile und eine Kategorie umfassen, ansonsten bitte den Artikel mit &amp;lt;nowiki&amp;gt;{{löschen}}&amp;lt;/nowiki&amp;gt; als Löschantrag versehen und begründen.&lt;br /&gt;
NACH DEN VORKOMMNISSEN DER LETZTEN WOCHEN IST ES WOHL BESSER, DIESEN EINTRAG VORLÄUFIG ZU LÖSCHEN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Löschungen einzelner Absätze wie bei [[Erenbert Haidinger]] bitte um Hinweis, warum und was daran falsch wäre. Im konkreten Fall stammte die Information aus der angegebenen Quelle und schien mir nicht zweifelhaft.&lt;br /&gt;
NAJA, ES WAR DIE REDE VON EINEM &amp;quot;TAUFSCHEIN&amp;quot; ALS GRABSTEIN - DAS DÜRFTE ALSO WIRKLICH NICHT RICHTIG SEIN, ODER DIE QUELLE IST ZWEIFELHAFT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Pfarre Hall: obwohl ja leider seit diesem Jahr Hall zu Admont gehört haben wir vorläufig hier im EnnstalWiki entschieden, dass Einträge, die Zeiten bis 31. Dezember 2014 betreffen, bei der jeweiligen früheren, selbständigen Gemeinde eingetragen werden sollten. Nur Ereignisse, Neubauten ab 1. Jänner 2015 sollten dann in der neuen &amp;quot;Muttergemeinde&amp;quot; eingetragen werden. Somit habe ich die Pfarre Hall in der Gemeinde Hall eingetragen.&lt;br /&gt;
OK, WIRD AKZEPTIERT. DAS &amp;quot;LEIDER&amp;quot; NEHME ICH AUCH ZUR KENNTNIS :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Pfarren allgemein: wir unterscheiden zwischen Pfarre als Pfarrgemeinde und Pfarre als Pfarrkirche. Im Fall der Pfarre Hall ist mir das nicht ganz klar. Vielleicht könntest du hier zwei getrennte Artikel daraus machen. Weiters sollte ein Artikelnamen einer Pfarre die Unterscheidung &amp;quot;Katholische&amp;quot; oder &amp;quot;Evangelische&amp;quot; tragen und in den Kategorien sollten sie unter dem Gemeindenamen sortiert werden (siehe [[:Kategorie:Katholische Kirche (Pfarre)]].&lt;br /&gt;
DIE PFARRKIRCHE IST TEIL DER PFARRE UND DEREN GESCHICHTE. ES WIRD SICHERLICH NOCH MANCHES ERGÄNZT WERDEN.&lt;br /&gt;
EINE EVANGELISCHE PFARRE HALL GIBT ES NICHT - DAHER FINDE ICH DIESE UNTERSCHEIDUNG FÜR IRRELEVANT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank für alle deine Beiträge und deinen Einsatz - wir freuen uns alle, dass hier viel Geschichtliches kommt - herzliche Grüße [[Benutzer:Wikipeter|Wikipeter]] 11:47, 27. Feb. 2015 (CET)&lt;br /&gt;
BESTE GRÜßE, MAXIMILIAN&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Karin_Schamberger&amp;diff=99189</id>
		<title>Karin Schamberger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Karin_Schamberger&amp;diff=99189"/>
		<updated>2015-02-27T00:38:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Karin Schamberger.jpg|thumb|Mag. Dr. Karin Schamberger]]&lt;br /&gt;
Mag.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; Dr. &#039;&#039;&#039; Karin Schamberger&#039;&#039;&#039; M. A.(LIS) ist Bibliothekarin in der [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek Admont]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
: Matura am Bundesgymnasium Amstetten&lt;br /&gt;
: 1991-1997: Studium Lehramt Geschichte / Französisch (Abschluss Mag. phil.) an der Universität Salzburg&lt;br /&gt;
: 1998-2000: Doktoratsstudium Geschichte (Abschluss Dr. phil.) an der Universität Salzburg&lt;br /&gt;
: 2010-2012: Masterstudium Library and Information Science an der Hunboldt Universität Berlin (Abschluss M. A. (LIS))&lt;br /&gt;
: 2009-2013: Theologischer Fernkurs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Schamberger arbeitete als Bibliothekarin im Archiv der Erzdiözese Salzburg sowie als Leiterin der Diözesanbibliothek.&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2014 wurde sie von [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek]]ar P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]] als Bibliothekarin im Bereich der [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek Admont]] eingestellt.  &lt;br /&gt;
Sie ist spezialisiert auf  Bestandserhaltung und -erschließung. Als Sprecherin  der Landesgruppe  Österreich-Südtirol-Schweiz der Arbeitsgemeinschaft  kath.-theol.  Bibliotheken ist ihr die Vernetzung der kirchlichen  Bibliotheken ein  besonderes Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://kulturgueter.kath-orden.at/termine-service/schluesseluebergabe-stift-admont  kulturgueter.kath-orden.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schamberger, Karin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Admont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Admont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Maximilian_Schieferm%C3%BCller&amp;diff=99188</id>
		<title>Maximilian Schiefermüller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Maximilian_Schieferm%C3%BCller&amp;diff=99188"/>
		<updated>2015-02-27T00:38:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Max1.JPG|thumb|MMag. P. Maximilian Schiefermüller O.S.B.]]&lt;br /&gt;
MMag. P. &#039;&#039;&#039;Maximilian  Schiefermüller&#039;&#039;&#039; [[O.S.B.]] ist [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek]]ar der weltberühmten Klosterbibliothek und [[Stiftsarchiv Admont|Stiftsarchiv]]ar in [[Benediktinerstift Admont|Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
P. Maximilian  Schiefermüller [[O.S.B.]] wurde 1981 in [[Steyr]] geboren und wuchs im oberösterreichischen Kurort [[Bad Zell]] auf.&lt;br /&gt;
Nach der Matura am BORG Perg und dem Eintritt in das [[Benediktinerstift Admont]]  (2002) studierte er an der Paris-Lodron Universität [[Salzburg]]  Geschichte (Abschluss Mag.phil.) und Theologie (Mag.theol.).&lt;br /&gt;
2006 legte er in die Hände von Abt [[Bruno Hubl]] [[O.S.B.]] seine Ewige Profess ab und wurde 2009 in der [[Stiftskirche Admont]] zum Priester geweiht. Hernach wirkte er als Kaplan in der [[Pfarre Admont]] und der [[Pfarre Hall]], letztere übernahm er schließlich 2012 als Pfarrer. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu seinen Aufgaben im Bereich des Stiftes Admont zählen: Kustos der Alten Kunst und der Paramentik, Zeremoniär und Kapitelsekretär. &lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Seelsorger in der Stiftspfarre zum Heiligen Kreuz in [[Pfarre Hall|Hall]] wirkt er als Aushilfspriester in seiner oberösterreichischen Heimat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Pensionierung von Prof. Dr. [[Johann Tomaschek]] wurde P. Maximilian im Frühjahr 2014 zum [[Stiftsarchiv Admont|Stiftsarchiv]]ar und [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek]]ar von Admont ernannt und hütet seither die dort aufbewahrten, unschätzbaren historischen und künstlerischen Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://kulturgueter.kath-orden.at/termine-service/schluesseluebergabe-stift-admont  kulturgueter.kath-orden.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schiefermüller, Maximilian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner Orden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Admont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Admont]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_Admont&amp;diff=99187</id>
		<title>Katholische Pfarre Admont</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_Admont&amp;diff=99187"/>
		<updated>2015-02-27T00:36:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pfarre zum Hl. Blasius in Admont liegt in der Marktgemeinde [[Admont]] in der [[Steiermark]].&amp;lt;br /&amp;gt;Sie ist dem [[Benediktinerstift Admont]] inkorporiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtlicher Überblick ==          &lt;br /&gt;
Unter den 27 Seelsorgsstellen, die dem [[Benediktinerstift Admont]] anvertraut sind, nimmt die Pfarre Admont in zweifacher Hinsicht eine besondere Stelle ein: Mit ihrer nun schon über 900-jährigen Zugehörigkeit ist sie die am längsten mit dem Stift verbundene Seelsorgsstelle, und ein ganz spezielles Charateristikum besteht natürlich auch darin, daß die [[Stiftskirche Admont|Stiftskirche]] zugleich als ihre Pfarrkirche dient.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geschichte einer regulären Pfarrseelsorge reicht in Admont höchstwahrscheinlich bis ins frühe Mittelalter zurück. Weil die (auch heute noch so bezeichnete) „Alte Pfarrkirche“ dem Heiligen Amandus geweiht war, der ansonsten in ganz Österreich nirgendwo als Schutzpatron eines Gotteshauses zu finden ist, lässt sich vermuten, dass vielleicht schon um das Jahr 800 eine Kirche in Admont bestand. Zu dieser Zeit gehörte ja unsere Region schon längst zur Erzdiözese Salzburg, und der damals regierende Erzbischof Arn dürfte die Verehrung des genannten Heiligen aus seiner belgischen Heimat in sein neues Wirkensgebiet mitgebracht haben. Aus urkundlicher Überlieferung wissen wir, dass die Gegend von Admont um die Mitte des 9. Jahrhunderts schon weitgehend besiedelt und landwirtschaftlich erschlossen war. Eine weitblickende kirchliche „Strukturplanung“ konnte es daher bereits in noch früherer Zeit als sinnvoll erscheinen lassen, in dieser Region auch ein seelsorgliches Zentrum einzurichten.&lt;br /&gt;
Wann immer auch die Pfarre Admont entstanden sein mag - sie war auf jeden Fall von Anfang an für einen viel größeren Sprengel als heutzutage zuständig, denn immerhin umfasste sie ursprünglich auch noch das Gebiet der Pfarren Ardning, Frauenberg, [[Pfarre Hall|Hall]], Weng und Johnsbach. In diesen fünf Gemeinden sind durchwegs erst in viel späterer Zeit selbständige Seelsorgsstellen errichtet geworden.                                        &lt;br /&gt;
Die Verbindung der Pfarre Admont mit dem Benediktinerstift beginnt mit dem Jahre 1093, als Erzbischof Thiemo - der Nachfolger des Klostergründers Gebhard - den Mönchen die damals schon längst bestehende Pfarre mit der Amandus-Kirche übergab. Diese erstaunlich frühe Übertragung einer Pfarre an ein benediktinisches Ordenshaus ist auch deswegen bemerkenswert, weil der erwähnte Erzbischof selbst ein Ordensmann war und sich das Stift Admont&lt;br /&gt;
gerade um diese Zeit unter dem Abt Giselbert einer strengeren klösterlichen Lebensform zugewandt hatte.&lt;br /&gt;
Ob allerdings auch damals schon Admonter Benediktiner hier als Pfarrer und Kapläne tätig waren, läßt sich nicht mehr in Erfahrung bringen. Der erste aus schriftlicher Überlieferung nachweisbare Ordensmann, der in Admont als Seelsorger gewirkt hat, war ein gewisser Salmann, der um die Mitte des 12. Jahrhunderts gelebt hat und von einem zeitgenössischen Geschichtsschreiber als eifriger „Leutpriester“ gerühmt wird.                                       &lt;br /&gt;
Die enge personelle, räumliche und rechtliche Verbindung zwischen Stift und Pfarre und die Vertrauensstellung, deren sich die Äbte bei den Salzburger Kirchenfürsten erfreuten, brachte ab dem Jahre 1234 eine spezielle Regelung mit sich: Die Pfarre Admont wurde aus der Zuständigkeit des erzbischöflichen Archidiakons - der die unmittelbare Aufsicht über die Seelsorge in der Diözese ausübte - herausgenommen, und dessen Befugnisse wurden dem Abt zugesprochen, dem somit in gewisser Hinsicht nun die Aufgabe eines Dechanten zukam. Als solcher war er von da an für die Admonter Pfarrer und Kapläne nicht nur der klösterliche Obere, sondern zugleich die nächste kirchliche Instanz in seelsorglichen Belangen.&lt;br /&gt;
Im späteren Verlauf des Mittelalter dürfte es für die Pfarrbevölkerung immer mehr üblich geworden sein, an den hohen Festtagen den Gottesdienst in der Stiftskirche mitzufeiern: Der Bau des langgestreckten Presbyteriums hatte hier die Möglichkeit geschaffen, das Chorgestühl für das gemeinschaftliche Gebet der Mönche dorthin zu verlegen, sodaß das weite Kirchenschiff nun für die Teilnahme des Volkes an den feierlichen Pontifikalmessen zur Verfügung stand. Das pfarrliche Geschehen - die Gottesdienste an den Sonn- und Wochentagen, die Taufen, Trauungen und Begräbnisse - fand aber in der Amandus-Kirche statt, um die herum ja auch der alte Friedhof angelegt war. Die Seelsorger wohnten damals nicht im&lt;br /&gt;
Stiftsgebäude, sondern in einem eigenen Pfarrhof bei der Pfarrkirche, in deren Nähe auch die Behausung für den vielbeschäftigten Mesner stand.&lt;br /&gt;
War die Pfarre Admont bis ins späte 14. Jahrhundert von einer vorwiegend bäuerlichen Bevölkerung geprägt, so ergab sich mit der Entstehung der neuen Marktsiedlung zwischen Stift und Ennsbrücke eine beträchtliche Veränderung: Nun war hier ein Pfarrort im eigentlichen Sinn entstanden, den es in früherer Zeit gar nicht gegeben hatte, und nunmehr war das wirtschaftliche und soziale Gefüge in der Pfarre in zunehmendem Maße auch von einer größeren Anzahl von Handwerkern und Gewerbetreibenden gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
Während dieses allmähliche Heranwachsen der Marktsiedlung eine Vergrößerung der zur Pfarre gehörigen Personenzahl zur Folge hatte, erfolgte um die Mitte des 16. Jahrhunderts eine Verkleinerung des Pfarrgebietes, weil der schon längst bestehenden Wallfahrtskirche Frauenberg nunmehr ein eigener Pfarrsprengel zugeteilt wurde. In Admont selbst hatte um diese Zeit die „Neue Lehre“ sowohl im Konvent wie auch in der Pfarrbevölkerung Fuß gefaßt;&lt;br /&gt;
man machte hier aus seiner evangelischen Gesinnung kein Hehl, und erst um 1600, als das Stift unter der Leitung von tatkräftigen „gegenreformatorisch“ eingestellten Äbten stand, konnte auch wieder von einer katholischen Pfarre die Rede sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als um 1630 der groß angelegte frühbarocke Neubau des Stiftes fertiggestellt wurde, übersiedelten die Seelsorger aus dem Pfarrhof in den klösterlichen Bereich. Ab1632 wurden in der Pfarrkanzlei die von der kirchlichen Obrigkeit schon längst vorgeschriebenen Tauf-, Trauungs- und Sterbe-Matriken geführt worden, und ab 1646 waren die Äbte nach der neuen Verwaltungsgliederung der Erzdiözese mit den Aufgaben eines Archidiakons für das Enns- und Paltental betraut. Als solche hatten sie die Amtseinführung eines neuen Pfarrers und die regelmäßigen Visitationen vorzunehmen und stellten somit wiederum - wie schon ihre Amtsvorgänger im Mittelalter - für die Admonter Seelsorger wie auch für die Pfarrbevölkerung die nächsthöhere kirchliche Instanz dar.&lt;br /&gt;
Das 17. und 18. Jahrhundert war auch in der Pfarre Admont eine Blütezeit des religiösen Lebens. Mehrere Bruderschaften, deren Mitglieder sich zu regelmäßigen Gottesdiensten und Andachten trafen, aber auch karitative Aufgaben wahrnahmen, waren für diese Epoche eben-so kennzeichnend wie gemeinschaftliche Wallfahrten und eine innige Verehrung der zentralen Glaubensgeheimnisse und der volkstümlichen Heiligen. In der Stiftskirche war bei der schon erwähnten frühbarocken Umgestaltung das neue Chorgestühl auf die Empore verlegt wurden, sodass der Kirchenraum mit dem Presbyterium nun zur Gänze für die prächtige Entfaltung der festlichen Liturgie zur Verfügung stand. An manchen Feiertagen - etwa am Blasiusfest - soll das Gedränge der in der Kirche zusammenströmenden Menschenmenge so groß gewesen sein, dass sogar die Abschlussgitter der Seitenaltäre in Brüche gehen konnten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weil das Stift Admont damals mit einer überaus großen Zahl von Ordensleuten (zeitweilig waren es fast 100) versehen war, gab es hier natürlich auch an Seelsorgern keinen Mangel. Neben dem Pfarrer (seine offizielle Bezeichnung lautete bis in jüngste Zeit „Pfarrvikar“) taten zwei bis drei Kapläne ihren Dienst, und die „Sonntags-“ und „Festtags-Prediger“ wussten ihre Zuhörer mit wortreichen Kanzelreden im Glauben zu stärken, aber auch zu belehren und zu unterhalten; für viele Menschen in der Pfarre war ja die Predigt das einzige ihnen zugängliche „Massenmedium“, dem neben der Erbauung auch eine wichtige Bildungsfunktion zukam. Der Tätigkeitsbereich der Admonter Pfarrgeistlichkeit war 1673 nochmals verkleinert worden, weil&lt;br /&gt;
in diesem Jahr für Johnsbach ein eigener Seelsorger bestellt wurde.&lt;br /&gt;
Die kirchlichen Reformen unter Kaiser Josef II. waren auch in der Pfarre Admont in mehrfacher Hinsicht zu spüren. Die Neuordnung der Diözesen brachte es mit sich, dass die ganze Obersteiermark in kirchlichen Belangen nicht mehr zu Salzburg, sondern ab 1785 zum kurzlebigen Bistum Leoben gehörte - erst 1859 kam sie zu Graz-Seckau. Die alte Gliederung in Archidiakonate wurde zur gleichen Zeit durch die Errichtung von Dekanaten ersetzt, von denen eines auch seinen Sitz in Admont hatte. Der jeweilige Pfarrvikar hatte nun zugleich das Amt des Dechants inne - eine Kombination, die dann in der Folge noch bis 1980 bestand. Nach der Errichtung der neuen Diözese war auch das Pfarrnetz neu organisiert worden; für Admont hatte das zur Folge, dass die ehemaligen Filialen Ardning, [[Pfarre Hall|Hall]] und Weng nun ebenfalls in den Rang eigenständiger Seelsorgsstellen erhoben wurden, womit das Territorium der Pfarre Admont im wesentlichen seinen gegenwärtigen Umfang erhielt.&lt;br /&gt;
Eine weitere in dieser Zeit entstandene und bis heute gültig gebliebene wichtige Neuerung ergab sich schließlich dadurch, dass die Stiftskirche 1789 zugleich zur Pfarrkirche bestimmt wurde; ihr Schutzpatron, der frühchristliche Bischof und Märtyrer Blasius, ist damit auch zum Patron der Pfarre Admont geworden. Die altehrwürdige Amandus-Kirche entging damals nur knapp dem bereits dekretierten Abbruch. Sie war dann noch bis 1876, als der neue Friedhof angelegt wurde, als Begräbniskirche in Verwendung und ist erst in jüngster Zeit - nach einer umfassenden Renovierung im Jahre 1988 - wieder einer ständigen pfarrlichen Benützung zugeführt worden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der große Brand von 1865, der mehr als 20 Häuser im Markt und fast das gesamte Stiftsgebäude in Mitleidenschaft gezogen hatte, war auch für das pfarrliche Leben nicht folgenlos geblieben. Weil beide Gotteshäuser ein Raub der Flammen geworden waren, mussten die Gottesdienste für eine Zeitlang in der Rupertus-Kapelle im Kastengebäude gefeiert werden, bis zunächst die alte Pfarrkirche notdürftig instandgesetzt und ab 1868 wieder die neuerbaute Stiftskirche als seelsorgliches Zentrum zur Verfügung stand.                                       &lt;br /&gt;
In unserem Jahrhundert brachte dann vor allem die Enteignung des Stiftes durch die nationalsozialistischen Machthaber für das pfarrliche Leben empfindliche Einschränkungen mit sich. Als die Patres Ende 1939 aus ihrem Ordenshaus vertrieben wurden, lag die gesamte Seelsorge in den Händen eines einziges Geistlichen, des damals freilich noch jugendlichen P. Tassilo Riegler. Dieser musste sich neben der Sakristei einquartieren, obwohl von den politischen Behörden die Zusage vorlag, ein Haus im Ort als Pfarrhof zu adaptieren. Ebenso wie schon im Ersten Weltkrieg mussten auch diesmal wiederum die Glocken der Stifts- und Pfarrkirche abgeliefert werden, und erst fünf Jahre nach der im Oktober 1945 erfolgten Rückkehr der&lt;br /&gt;
Benediktiner in ihr Ordenshaus konnte ein neues Geläute angeschafft werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;                                       &lt;br /&gt;
Die jüngste Geschichte der Pfarre Admont ist von den Entwicklungen in Kirche und Gesellschaft nicht unberührt geblieben. War bis 1981 immer noch zumindest ein Kaplan hier tätig, so wurde dieser Posten seither nur zweimal besetzt, durch P. Winfried Schwab [[O.S.B.]] und P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]]. Der Mangel an hauptamtlichen Seelsorgern wird allerdings dadurch ausgeglichen, dass die Klosterangehörigen zur Aushilfe stets bereit sind und dass die Gottesdienste an den hohen Feiertagen jeweils vom Herrn Abt zelebriert werden. Das engagierte Wirken einer Pastoralassistentin und einer Pfarrsekretärin macht es darüber hinaus sogar möglich, dass der gegenwärtige Pfarrer P. [[Gerhard Hafner]], der 102. in der langen Reihe dieser geistlichen Amtsträger, zusätzlich noch das Amt des Dechants von Admont und des Priors des Stiftes Admont ausüben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung|Pfarre Admont, Katholische Pfarre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung|Pfarre Admont, Katholische Pfarre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion|Pfarre Admont, Katholische Pfarre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche|Pfarre Admont, Katholische Pfarre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Pfarre)|Pfarre Admont, Katholische Pfarre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Admont|Pfarre Admont, Katholische Pfarre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99186</id>
		<title>Katholische Pfarre zum Heiligen Kreuz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99186"/>
		<updated>2015-02-27T00:35:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: /* Kontakt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Pfarrkirche Hall2.jpg|thumb|Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz in Hall/Admont]]&lt;br /&gt;
Die Pfarre zum Heiligen Kreuz in [[Hall]] liegt in der Marktgemeinde [[Admont]] in der [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichtlicher Überblick ===&lt;br /&gt;
Bereits in der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts wurde in [[Hall]] eine Kirche errichtet, wahrscheinlich kurz nach der Gründung der [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerabtei Admont]] (1074). 1095 erfolgte die Weihe dieser ersten Kirche, durch den Salzburger Erzbischof Thiemo. Diese frühe  &lt;br /&gt;
Errichtung einer Kirche in [[Hall]] hängt mit der bereits vorhandenen Infrastruktur zusammen, sprich mit dem Salzabbau, der unserem Ort auch seinen Namen gab. Die Gewinnung des kostbaren „weißen Goldes“ führte dazu, dass in [[Hall]] sehr früh eine Besiedelung stattfand, wofür man – wahrscheinlich war ein Ansteigen der Bevölkerung ausschlaggebend – einen eigenen Kirchenbau errichten ließ. Diese erste Kirche in [[Hall]] dürfte bereits dem Hl. Kreuz geweiht gewesen sein und blieb eine Filiale der großen Mutterpfarre St. Amandus in [[Pfarre Admont|Admont]]. Patres des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]] versahen fortan die Seelsorge in Hall, wenngleich bis ins frühe 17. Jahrhundert nur an Freitagen Gottesdienste gefeiert wurden (diese Freitagsgottesdienste haben sich bis heute erhalten!). Regelmäßige Messfeiern an Sonn- und Festtagen sind erst ab 1675 belegt, als Hall einen eigenen und ständigen Seelsorger erhielt. &lt;br /&gt;
Die Hl. Kreuz Kirche wurde in der Neuzeit immer wieder den verschiedensten Renovierungs- und Umbauarbeiten unterzogen. Maßgeblich waren hierbei die Arbeiten in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, die dem Kirchenbau seine gegenwärtige Gestalt verliehen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der barocke Tabernakelaufbau (Veit Königer, 1776) aus der Pfarrkirche [[Landl]] nach Hall übertragen. Wenig später erwarb man auch die dazu passende&lt;br /&gt;
Barockmonstranz. &lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht unglücklich und historisch-künstlerisch unangebracht waren die Umgestaltungen im Kircheninnenraum am Beginn der 1970er Jahre: Abbau der beiden Seitenaltäre, der Kanzel, des Kommuniongitters und des Oratoriums, Entfernen der spätbarocken Kulissenmalerei am Hochaltar und völlige (kahle) Neugestaltung der Altarwand. Bei neuerlichen Innenrenovierungen 1984 und 1994 konnte aber glücklicherweise manches rückgängig gemacht werden. Im Zuge dieser Arbeiten wurden an der Altarwand Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert entdeckt, die man freilegen konnte. 1995&lt;br /&gt;
wurde in festlicher Art und Weise die 900 Jahr Feier der Kirche in Hall begangen. 2013 wurde die Kirche im Innenbereich ausgemalt und teilweise umgestaltet. Zeitgleich erhielt der Kirchturm ein neues Holzschindeldach und eine 4. Glocke; auch das Turmkreuz wurde erneuert. 2014 erfolgte schließlich die Gesamt-Außenrenovierung der Kirche, die nun wieder in neuem Glanz erstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wallfahrten zum Hl. Kreuz ===&lt;br /&gt;
Die Haller Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte mit Reliquien ausgestattet, die einen direkten Bezug zum Leiden und Sterben Jesu haben und die Ziel von Wallfahrern und Pilgern wurden. Nennenswert sind die beiden großen Reliquienschreine am Hochaltar, mit zwei Berührungsreliquien: Einer Lanze und einem Nagel. Eine Kostbarkeit ist sicherlich die Monstranz mit einem Partikel vom Kreuz Jesu. Dieser wurde 1703 von Leonhard Graf Moggau der Haller Kirche geschenkt und in einer Monstranz (aus dem Stift Göss) gefasst. In der Barockzeit sind große Wallfahrten nach Hall belegt: [[Gaishorn]], [[Sankt Gallen]], [[Weng im Gesäuse]] und [[Admont]]. Ab 1702 wurden unter Abt Gottfried III. zwei Kapellen am Weg von Admont nach Hall errichtet.&lt;br /&gt;
Später folgten weitere Kapellen, in gleicher Bauweise, mit Darstellungen der Passion Jesu. Dieser Prozessionsweg wurde besonders in der Fastenzeit rege beschritten. &lt;br /&gt;
Heute ist es ruhiger geworden, obwohl nach wie vor Pilger zum Hl. Kreuz nach Hall kommen: [[Weng im Gesäuse]] am 2. Bitttag und [[Frauenberg]] am Fest der Kreuzerhöhung. &lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Hall1.JPG|thumb|Innenraum der Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz in Hall/Admont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugeschichte der Pfarrkirche Hall ===&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche zum Hl. Kreuz in Hall liegt erhaben auf einem Hügel oberhalb des Dorfes, umgeben vom ummauerten Friedhof. Die nach außen eher schmucklose Kirche wird bekrönt von einem Dachreiter mit barocker Haube (Schindeldach und Turmkreuz 2013 erneuert). Im Inneren überrascht die Geräumigkeit – ein lichtes,  4jochiges Langhaus und ein 1jochiger Chorraum mit geradem Schluss. Das Kirchengewölbe mit Stuckfelderteilung stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts und wurde bei den letzten Renovierungen in den Originalfarben der Barockzeit ausgemalt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einrichtung ====&lt;br /&gt;
Hochaltar: Barocker, vergoldeter Tabernakelaufbau, mit Engel und Reliquienschreine, von Veit Königer (1776) – 1908 aus der Pfarrkirche [[Landl]] übertragen. Darüber eine Kreuzigungsgruppe von [[Josef Stammel]] (1750). An der Altarwand wurden 1984 Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert freigelegt – ergänzt durch Wappen jener Äbte von Admont, die als Pfarrvikare in Hall dienten ([[Gottfried III. Gold von Lampoding]] [[O.S.B.]], [[Anselm Luerzer von Zechenthal]] [[O.S.B.]], [[Zeno Müller]] [[O.S.B.]], [[Benedikt Schlömicher]]) [[O.S.B.]]. Seitlich davon zwei Schutzengelstatuen (1707). &lt;br /&gt;
Barocke Bilder: Die beiden ehemaligen Seitenaltarbilder und deren Oberbilder (Nordwand: Hl. Benedikt, darüber Hl. Florian; Südwand: Hl. Dominikus, darüber Hl. Johannes Nepomuk). Vier Bilder der lateinischen Kirchenlehrer: Gregor, Ambrosius, Augustinus und Hieronymus (alle 18. Jahrhundert). &lt;br /&gt;
Marienkapelle (unter der Orgelempore): Kleiner Altaraufbau aus Resten ehemaliger Altäre mit einem barocken Maria-Himmelfahrtsbild.&lt;br /&gt;
Statue der Madonna mit Kind (Kopie einer gotischen Skulptur) zwischen zwei adorierenden Engeln (19. Jahrhundert), darüber geschnitztes Rankenwerk (ehem. Seitenaltaraufbau). &lt;br /&gt;
Statue des Gegeißelten Heilands an der Südwand des Kirchenschiffes (18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
Kreuzwegbilder an den Langhauswänden von Richard Kühlwein (Regensburg / 1910).&lt;br /&gt;
Schmiedeeiserne Kunstwerke gefertigt vom Schmiedemeister Gasteiner aus Admont (1970er Jahre): Ambo, Osterkerzenleuchter,Taufsteindeckel. &lt;br /&gt;
Orgel: Josef Mauracher 1891: 1 Manuel und Pedal; 6 Register. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glocken ====&lt;br /&gt;
*1. Glocke: „Hl. Benedikt“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton h´ (Stifter: Abt [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
*2. Glocke: „Hl. Maria“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton e´´ (Stifterin: Adelheid Wagner)&lt;br /&gt;
*3. Glocke: „Hl. Kreuz“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton g´´ (Stifterin: Anna Seebacher)&lt;br /&gt;
*4. Glocke: „Hl. Johannes d. Täufer / St. Florian 1954 / Ton h´´ (Stifter: P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gottesdienstzeiten ====&lt;br /&gt;
So: 9:00 Uhr bzw. jeden 1. So. im Monat um 18.30 Uhr / Fr: 18:30 Uhr, Anbetung am 1. Fr. im Monat von 18:00 - 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
==== Öffnungszeiten Kanzlei ====&lt;br /&gt;
Fr: 17:00-18:00 Uhr und So: nach der Hl. Messe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer und Seelsorger in Hall (letzten 50 Jahre) ===&lt;br /&gt;
* P. Giselbert Freitag [[O.S.B.]] (1963-1964)&lt;br /&gt;
* Mag. P. [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]] (1964-1968)&lt;br /&gt;
* P. Andreas Scheuchenpflug [[O.S.B.]] (1968-1981)&lt;br /&gt;
* Mag. P. Raphael Friesacher [[O.S.B.]] (1981-1995)&lt;br /&gt;
* Mag. P. [[Gerhard Hafner]] [[O.S.B.]] (1995-2012)&lt;br /&gt;
* MMag. P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]] (seit 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontakt ===&lt;br /&gt;
Pfarre zum Hl. Kreuz in Hall&lt;br /&gt;
:Hall 195, 8911 Admont&lt;br /&gt;
:hall@graz-seckau.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung|Pfarre Hall, Katholische Pfarre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung|Pfarre Hall, Katholische Pfarre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion|Pfarre Hall, Katholische Pfarre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche|Pfarre Hall, Katholische Pfarre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Pfarre)|Pfarre Hall, Katholische Pfarre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hall|Pfarre Hall, Katholische Pfarre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99185</id>
		<title>Katholische Pfarre zum Heiligen Kreuz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99185"/>
		<updated>2015-02-27T00:34:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Pfarrkirche Hall2.jpg|thumb|Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz in Hall/Admont]]&lt;br /&gt;
Die Pfarre zum Heiligen Kreuz in [[Hall]] liegt in der Marktgemeinde [[Admont]] in der [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichtlicher Überblick ===&lt;br /&gt;
Bereits in der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts wurde in [[Hall]] eine Kirche errichtet, wahrscheinlich kurz nach der Gründung der [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerabtei Admont]] (1074). 1095 erfolgte die Weihe dieser ersten Kirche, durch den Salzburger Erzbischof Thiemo. Diese frühe  &lt;br /&gt;
Errichtung einer Kirche in [[Hall]] hängt mit der bereits vorhandenen Infrastruktur zusammen, sprich mit dem Salzabbau, der unserem Ort auch seinen Namen gab. Die Gewinnung des kostbaren „weißen Goldes“ führte dazu, dass in [[Hall]] sehr früh eine Besiedelung stattfand, wofür man – wahrscheinlich war ein Ansteigen der Bevölkerung ausschlaggebend – einen eigenen Kirchenbau errichten ließ. Diese erste Kirche in [[Hall]] dürfte bereits dem Hl. Kreuz geweiht gewesen sein und blieb eine Filiale der großen Mutterpfarre St. Amandus in [[Pfarre Admont|Admont]]. Patres des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]] versahen fortan die Seelsorge in Hall, wenngleich bis ins frühe 17. Jahrhundert nur an Freitagen Gottesdienste gefeiert wurden (diese Freitagsgottesdienste haben sich bis heute erhalten!). Regelmäßige Messfeiern an Sonn- und Festtagen sind erst ab 1675 belegt, als Hall einen eigenen und ständigen Seelsorger erhielt. &lt;br /&gt;
Die Hl. Kreuz Kirche wurde in der Neuzeit immer wieder den verschiedensten Renovierungs- und Umbauarbeiten unterzogen. Maßgeblich waren hierbei die Arbeiten in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, die dem Kirchenbau seine gegenwärtige Gestalt verliehen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der barocke Tabernakelaufbau (Veit Königer, 1776) aus der Pfarrkirche [[Landl]] nach Hall übertragen. Wenig später erwarb man auch die dazu passende&lt;br /&gt;
Barockmonstranz. &lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht unglücklich und historisch-künstlerisch unangebracht waren die Umgestaltungen im Kircheninnenraum am Beginn der 1970er Jahre: Abbau der beiden Seitenaltäre, der Kanzel, des Kommuniongitters und des Oratoriums, Entfernen der spätbarocken Kulissenmalerei am Hochaltar und völlige (kahle) Neugestaltung der Altarwand. Bei neuerlichen Innenrenovierungen 1984 und 1994 konnte aber glücklicherweise manches rückgängig gemacht werden. Im Zuge dieser Arbeiten wurden an der Altarwand Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert entdeckt, die man freilegen konnte. 1995&lt;br /&gt;
wurde in festlicher Art und Weise die 900 Jahr Feier der Kirche in Hall begangen. 2013 wurde die Kirche im Innenbereich ausgemalt und teilweise umgestaltet. Zeitgleich erhielt der Kirchturm ein neues Holzschindeldach und eine 4. Glocke; auch das Turmkreuz wurde erneuert. 2014 erfolgte schließlich die Gesamt-Außenrenovierung der Kirche, die nun wieder in neuem Glanz erstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wallfahrten zum Hl. Kreuz ===&lt;br /&gt;
Die Haller Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte mit Reliquien ausgestattet, die einen direkten Bezug zum Leiden und Sterben Jesu haben und die Ziel von Wallfahrern und Pilgern wurden. Nennenswert sind die beiden großen Reliquienschreine am Hochaltar, mit zwei Berührungsreliquien: Einer Lanze und einem Nagel. Eine Kostbarkeit ist sicherlich die Monstranz mit einem Partikel vom Kreuz Jesu. Dieser wurde 1703 von Leonhard Graf Moggau der Haller Kirche geschenkt und in einer Monstranz (aus dem Stift Göss) gefasst. In der Barockzeit sind große Wallfahrten nach Hall belegt: [[Gaishorn]], [[Sankt Gallen]], [[Weng im Gesäuse]] und [[Admont]]. Ab 1702 wurden unter Abt Gottfried III. zwei Kapellen am Weg von Admont nach Hall errichtet.&lt;br /&gt;
Später folgten weitere Kapellen, in gleicher Bauweise, mit Darstellungen der Passion Jesu. Dieser Prozessionsweg wurde besonders in der Fastenzeit rege beschritten. &lt;br /&gt;
Heute ist es ruhiger geworden, obwohl nach wie vor Pilger zum Hl. Kreuz nach Hall kommen: [[Weng im Gesäuse]] am 2. Bitttag und [[Frauenberg]] am Fest der Kreuzerhöhung. &lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Hall1.JPG|thumb|Innenraum der Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz in Hall/Admont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugeschichte der Pfarrkirche Hall ===&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche zum Hl. Kreuz in Hall liegt erhaben auf einem Hügel oberhalb des Dorfes, umgeben vom ummauerten Friedhof. Die nach außen eher schmucklose Kirche wird bekrönt von einem Dachreiter mit barocker Haube (Schindeldach und Turmkreuz 2013 erneuert). Im Inneren überrascht die Geräumigkeit – ein lichtes,  4jochiges Langhaus und ein 1jochiger Chorraum mit geradem Schluss. Das Kirchengewölbe mit Stuckfelderteilung stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts und wurde bei den letzten Renovierungen in den Originalfarben der Barockzeit ausgemalt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einrichtung ====&lt;br /&gt;
Hochaltar: Barocker, vergoldeter Tabernakelaufbau, mit Engel und Reliquienschreine, von Veit Königer (1776) – 1908 aus der Pfarrkirche [[Landl]] übertragen. Darüber eine Kreuzigungsgruppe von [[Josef Stammel]] (1750). An der Altarwand wurden 1984 Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert freigelegt – ergänzt durch Wappen jener Äbte von Admont, die als Pfarrvikare in Hall dienten ([[Gottfried III. Gold von Lampoding]] [[O.S.B.]], [[Anselm Luerzer von Zechenthal]] [[O.S.B.]], [[Zeno Müller]] [[O.S.B.]], [[Benedikt Schlömicher]]) [[O.S.B.]]. Seitlich davon zwei Schutzengelstatuen (1707). &lt;br /&gt;
Barocke Bilder: Die beiden ehemaligen Seitenaltarbilder und deren Oberbilder (Nordwand: Hl. Benedikt, darüber Hl. Florian; Südwand: Hl. Dominikus, darüber Hl. Johannes Nepomuk). Vier Bilder der lateinischen Kirchenlehrer: Gregor, Ambrosius, Augustinus und Hieronymus (alle 18. Jahrhundert). &lt;br /&gt;
Marienkapelle (unter der Orgelempore): Kleiner Altaraufbau aus Resten ehemaliger Altäre mit einem barocken Maria-Himmelfahrtsbild.&lt;br /&gt;
Statue der Madonna mit Kind (Kopie einer gotischen Skulptur) zwischen zwei adorierenden Engeln (19. Jahrhundert), darüber geschnitztes Rankenwerk (ehem. Seitenaltaraufbau). &lt;br /&gt;
Statue des Gegeißelten Heilands an der Südwand des Kirchenschiffes (18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
Kreuzwegbilder an den Langhauswänden von Richard Kühlwein (Regensburg / 1910).&lt;br /&gt;
Schmiedeeiserne Kunstwerke gefertigt vom Schmiedemeister Gasteiner aus Admont (1970er Jahre): Ambo, Osterkerzenleuchter,Taufsteindeckel. &lt;br /&gt;
Orgel: Josef Mauracher 1891: 1 Manuel und Pedal; 6 Register. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glocken ====&lt;br /&gt;
*1. Glocke: „Hl. Benedikt“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton h´ (Stifter: Abt [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
*2. Glocke: „Hl. Maria“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton e´´ (Stifterin: Adelheid Wagner)&lt;br /&gt;
*3. Glocke: „Hl. Kreuz“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton g´´ (Stifterin: Anna Seebacher)&lt;br /&gt;
*4. Glocke: „Hl. Johannes d. Täufer / St. Florian 1954 / Ton h´´ (Stifter: P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gottesdienstzeiten ====&lt;br /&gt;
So: 9:00 Uhr bzw. jeden 1. So. im Monat um 18.30 Uhr / Fr: 18:30 Uhr, Anbetung am 1. Fr. im Monat von 18:00 - 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
==== Öffnungszeiten Kanzlei ====&lt;br /&gt;
Fr: 17:00-18:00 Uhr und So: nach der Hl. Messe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer und Seelsorger in Hall (letzten 50 Jahre) ===&lt;br /&gt;
* P. Giselbert Freitag [[O.S.B.]] (1963-1964)&lt;br /&gt;
* Mag. P. [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]] (1964-1968)&lt;br /&gt;
* P. Andreas Scheuchenpflug [[O.S.B.]] (1968-1981)&lt;br /&gt;
* Mag. P. Raphael Friesacher [[O.S.B.]] (1981-1995)&lt;br /&gt;
* Mag. P. [[Gerhard Hafner]] [[O.S.B.]] (1995-2012)&lt;br /&gt;
* MMag. P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]] (seit 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontakt ===&lt;br /&gt;
Pfarre zum Hl. Kreuz in Hall&lt;br /&gt;
:Hall 195, 8911 Admont&lt;br /&gt;
:hall@graz-seckau.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung|Pfarre Hall, Katholische Pfarre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung|Pfarre Hall, Katholische Pfarre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion|Pfarre Hall, Katholische Pfarre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche|Pfarre Hall, Katholische Pfarre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Pfarre)|Pfarre Hall, Katholische Pfarre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarre Hall|Pfarre Hall, Katholische Pfarre]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Gerhard_Hafner&amp;diff=99184</id>
		<title>Gerhard Hafner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Gerhard_Hafner&amp;diff=99184"/>
		<updated>2015-02-27T00:31:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mag. P. Gerhard Hafner [[O.S.B.]] ist Benediktiner des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]], Prior, Dechant und Pfarrer von [[Pfarre Admont|Admont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren 1964 wuchs Gerhard Hafner in [[Trieben]] auf.&lt;br /&gt;
Nach dem Studium der Theologie in Graz und der Priesterweihe war er Kaplan von [[Schladming]].&lt;br /&gt;
1994 trat er in das [[Benediktinerstift Admont]] ein und wurde 1995 Pfarrer von [[Pfarre Hall|Hall]] und 1996 auch (der 102.)Pfarrer von [[Pfarre Admont|Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abt [[Bruno Hubl]] ernannte ihn 2008 zum Prior (dem Stellvertreter des Abtes).&lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Hall]] trat P. Gerhard im Jahr 2012 an P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Hafner, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner Orden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_Admont&amp;diff=99183</id>
		<title>Katholische Pfarre Admont</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_Admont&amp;diff=99183"/>
		<updated>2015-02-27T00:31:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Pfarre zum Hl. Blasius in Admont liegt in der Marktgemeinde Admont in der Steiermark.&amp;lt;br /&amp;gt;Sie ist dem Benediktinerstift Admont inkorporiert.  == …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pfarre zum Hl. Blasius in Admont liegt in der Marktgemeinde [[Admont]] in der [[Steiermark]].&amp;lt;br /&amp;gt;Sie ist dem [[Benediktinerstift Admont]] inkorporiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtlicher Überblick ==          &lt;br /&gt;
Unter den 27 Seelsorgsstellen, die dem [[Benediktinerstift Admont]] anvertraut sind, nimmt die Pfarre Admont in zweifacher Hinsicht eine besondere Stelle ein: Mit ihrer nun schon über 900-jährigen Zugehörigkeit ist sie die am längsten mit dem Stift verbundene Seelsorgsstelle, und ein ganz spezielles Charateristikum besteht natürlich auch darin, daß die [[Stiftskirche Admont|Stiftskirche]] zugleich als ihre Pfarrkirche dient.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Geschichte einer regulären Pfarrseelsorge reicht in Admont höchstwahrscheinlich bis ins frühe Mittelalter zurück. Weil die (auch heute noch so bezeichnete) „Alte Pfarrkirche“ dem Heiligen Amandus geweiht war, der ansonsten in ganz Österreich nirgendwo als Schutzpatron eines Gotteshauses zu finden ist, lässt sich vermuten, dass vielleicht schon um das Jahr 800 eine Kirche in Admont bestand. Zu dieser Zeit gehörte ja unsere Region schon längst zur Erzdiözese Salzburg, und der damals regierende Erzbischof Arn dürfte die Verehrung des genannten Heiligen aus seiner belgischen Heimat in sein neues Wirkensgebiet mitgebracht haben. Aus urkundlicher Überlieferung wissen wir, dass die Gegend von Admont um die Mitte des 9. Jahrhunderts schon weitgehend besiedelt und landwirtschaftlich erschlossen war. Eine weitblickende kirchliche „Strukturplanung“ konnte es daher bereits in noch früherer Zeit als sinnvoll erscheinen lassen, in dieser Region auch ein seelsorgliches Zentrum einzurichten.&lt;br /&gt;
Wann immer auch die Pfarre Admont entstanden sein mag - sie war auf jeden Fall von Anfang an für einen viel größeren Sprengel als heutzutage zuständig, denn immerhin umfasste sie ursprünglich auch noch das Gebiet der Pfarren Ardning, Frauenberg, [[Pfarre Hall|Hall]], Weng und Johnsbach. In diesen fünf Gemeinden sind durchwegs erst in viel späterer Zeit selbständige Seelsorgsstellen errichtet geworden.                                        &lt;br /&gt;
Die Verbindung der Pfarre Admont mit dem Benediktinerstift beginnt mit dem Jahre 1093, als Erzbischof Thiemo - der Nachfolger des Klostergründers Gebhard - den Mönchen die damals schon längst bestehende Pfarre mit der Amandus-Kirche übergab. Diese erstaunlich frühe Übertragung einer Pfarre an ein benediktinisches Ordenshaus ist auch deswegen bemerkenswert, weil der erwähnte Erzbischof selbst ein Ordensmann war und sich das Stift Admont&lt;br /&gt;
gerade um diese Zeit unter dem Abt Giselbert einer strengeren klösterlichen Lebensform zugewandt hatte.&lt;br /&gt;
Ob allerdings auch damals schon Admonter Benediktiner hier als Pfarrer und Kapläne tätig waren, läßt sich nicht mehr in Erfahrung bringen. Der erste aus schriftlicher Überlieferung nachweisbare Ordensmann, der in Admont als Seelsorger gewirkt hat, war ein gewisser Salmann, der um die Mitte des 12. Jahrhunderts gelebt hat und von einem zeitgenössischen Geschichtsschreiber als eifriger „Leutpriester“ gerühmt wird.                                       &lt;br /&gt;
Die enge personelle, räumliche und rechtliche Verbindung zwischen Stift und Pfarre und die Vertrauensstellung, deren sich die Äbte bei den Salzburger Kirchenfürsten erfreuten, brachte ab dem Jahre 1234 eine spezielle Regelung mit sich: Die Pfarre Admont wurde aus der Zuständigkeit des erzbischöflichen Archidiakons - der die unmittelbare Aufsicht über die Seelsorge in der Diözese ausübte - herausgenommen, und dessen Befugnisse wurden dem Abt zugesprochen, dem somit in gewisser Hinsicht nun die Aufgabe eines Dechanten zukam. Als solcher war er von da an für die Admonter Pfarrer und Kapläne nicht nur der klösterliche Obere, sondern zugleich die nächste kirchliche Instanz in seelsorglichen Belangen.&lt;br /&gt;
Im späteren Verlauf des Mittelalter dürfte es für die Pfarrbevölkerung immer mehr üblich geworden sein, an den hohen Festtagen den Gottesdienst in der Stiftskirche mitzufeiern: Der Bau des langgestreckten Presbyteriums hatte hier die Möglichkeit geschaffen, das Chorgestühl für das gemeinschaftliche Gebet der Mönche dorthin zu verlegen, sodaß das weite Kirchenschiff nun für die Teilnahme des Volkes an den feierlichen Pontifikalmessen zur Verfügung stand. Das pfarrliche Geschehen - die Gottesdienste an den Sonn- und Wochentagen, die Taufen, Trauungen und Begräbnisse - fand aber in der Amandus-Kirche statt, um die herum ja auch der alte Friedhof angelegt war. Die Seelsorger wohnten damals nicht im&lt;br /&gt;
Stiftsgebäude, sondern in einem eigenen Pfarrhof bei der Pfarrkirche, in deren Nähe auch die Behausung für den vielbeschäftigten Mesner stand.&lt;br /&gt;
War die Pfarre Admont bis ins späte 14. Jahrhundert von einer vorwiegend bäuerlichen Bevölkerung geprägt, so ergab sich mit der Entstehung der neuen Marktsiedlung zwischen Stift und Ennsbrücke eine beträchtliche Veränderung: Nun war hier ein Pfarrort im eigentlichen Sinn entstanden, den es in früherer Zeit gar nicht gegeben hatte, und nunmehr war das wirtschaftliche und soziale Gefüge in der Pfarre in zunehmendem Maße auch von einer größeren Anzahl von Handwerkern und Gewerbetreibenden gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
Während dieses allmähliche Heranwachsen der Marktsiedlung eine Vergrößerung der zur Pfarre gehörigen Personenzahl zur Folge hatte, erfolgte um die Mitte des 16. Jahrhunderts eine Verkleinerung des Pfarrgebietes, weil der schon längst bestehenden Wallfahrtskirche Frauenberg nunmehr ein eigener Pfarrsprengel zugeteilt wurde. In Admont selbst hatte um diese Zeit die „Neue Lehre“ sowohl im Konvent wie auch in der Pfarrbevölkerung Fuß gefaßt;&lt;br /&gt;
man machte hier aus seiner evangelischen Gesinnung kein Hehl, und erst um 1600, als das Stift unter der Leitung von tatkräftigen „gegenreformatorisch“ eingestellten Äbten stand, konnte auch wieder von einer katholischen Pfarre die Rede sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als um 1630 der groß angelegte frühbarocke Neubau des Stiftes fertiggestellt wurde, übersiedelten die Seelsorger aus dem Pfarrhof in den klösterlichen Bereich. Ab1632 wurden in der Pfarrkanzlei die von der kirchlichen Obrigkeit schon längst vorgeschriebenen Tauf-, Trauungs- und Sterbe-Matriken geführt worden, und ab 1646 waren die Äbte nach der neuen Verwaltungsgliederung der Erzdiözese mit den Aufgaben eines Archidiakons für das Enns- und Paltental betraut. Als solche hatten sie die Amtseinführung eines neuen Pfarrers und die regelmäßigen Visitationen vorzunehmen und stellten somit wiederum - wie schon ihre Amtsvorgänger im Mittelalter - für die Admonter Seelsorger wie auch für die Pfarrbevölkerung die nächsthöhere kirchliche Instanz dar.&lt;br /&gt;
Das 17. und 18. Jahrhundert war auch in der Pfarre Admont eine Blütezeit des religiösen Lebens. Mehrere Bruderschaften, deren Mitglieder sich zu regelmäßigen Gottesdiensten und Andachten trafen, aber auch karitative Aufgaben wahrnahmen, waren für diese Epoche eben-so kennzeichnend wie gemeinschaftliche Wallfahrten und eine innige Verehrung der zentralen Glaubensgeheimnisse und der volkstümlichen Heiligen. In der Stiftskirche war bei der schon erwähnten frühbarocken Umgestaltung das neue Chorgestühl auf die Empore verlegt wurden, sodass der Kirchenraum mit dem Presbyterium nun zur Gänze für die prächtige Entfaltung der festlichen Liturgie zur Verfügung stand. An manchen Feiertagen - etwa am Blasiusfest - soll das Gedränge der in der Kirche zusammenströmenden Menschenmenge so groß gewesen sein, dass sogar die Abschlussgitter der Seitenaltäre in Brüche gehen konnten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weil das Stift Admont damals mit einer überaus großen Zahl von Ordensleuten (zeitweilig waren es fast 100) versehen war, gab es hier natürlich auch an Seelsorgern keinen Mangel. Neben dem Pfarrer (seine offizielle Bezeichnung lautete bis in jüngste Zeit „Pfarrvikar“) taten zwei bis drei Kapläne ihren Dienst, und die „Sonntags-“ und „Festtags-Prediger“ wussten ihre Zuhörer mit wortreichen Kanzelreden im Glauben zu stärken, aber auch zu belehren und zu unterhalten; für viele Menschen in der Pfarre war ja die Predigt das einzige ihnen zugängliche „Massenmedium“, dem neben der Erbauung auch eine wichtige Bildungsfunktion zukam. Der Tätigkeitsbereich der Admonter Pfarrgeistlichkeit war 1673 nochmals verkleinert worden, weil&lt;br /&gt;
in diesem Jahr für Johnsbach ein eigener Seelsorger bestellt wurde.&lt;br /&gt;
Die kirchlichen Reformen unter Kaiser Josef II. waren auch in der Pfarre Admont in mehrfacher Hinsicht zu spüren. Die Neuordnung der Diözesen brachte es mit sich, dass die ganze Obersteiermark in kirchlichen Belangen nicht mehr zu Salzburg, sondern ab 1785 zum kurzlebigen Bistum Leoben gehörte - erst 1859 kam sie zu Graz-Seckau. Die alte Gliederung in Archidiakonate wurde zur gleichen Zeit durch die Errichtung von Dekanaten ersetzt, von denen eines auch seinen Sitz in Admont hatte. Der jeweilige Pfarrvikar hatte nun zugleich das Amt des Dechants inne - eine Kombination, die dann in der Folge noch bis 1980 bestand. Nach der Errichtung der neuen Diözese war auch das Pfarrnetz neu organisiert worden; für Admont hatte das zur Folge, dass die ehemaligen Filialen Ardning, [[Pfarre Hall|Hall]] und Weng nun ebenfalls in den Rang eigenständiger Seelsorgsstellen erhoben wurden, womit das Territorium der Pfarre Admont im wesentlichen seinen gegenwärtigen Umfang erhielt.&lt;br /&gt;
Eine weitere in dieser Zeit entstandene und bis heute gültig gebliebene wichtige Neuerung ergab sich schließlich dadurch, dass die Stiftskirche 1789 zugleich zur Pfarrkirche bestimmt wurde; ihr Schutzpatron, der frühchristliche Bischof und Märtyrer Blasius, ist damit auch zum Patron der Pfarre Admont geworden. Die altehrwürdige Amandus-Kirche entging damals nur knapp dem bereits dekretierten Abbruch. Sie war dann noch bis 1876, als der neue Friedhof angelegt wurde, als Begräbniskirche in Verwendung und ist erst in jüngster Zeit - nach einer umfassenden Renovierung im Jahre 1988 - wieder einer ständigen pfarrlichen Benützung zugeführt worden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der große Brand von 1865, der mehr als 20 Häuser im Markt und fast das gesamte Stiftsgebäude in Mitleidenschaft gezogen hatte, war auch für das pfarrliche Leben nicht folgenlos geblieben. Weil beide Gotteshäuser ein Raub der Flammen geworden waren, mussten die Gottesdienste für eine Zeitlang in der Rupertus-Kapelle im Kastengebäude gefeiert werden, bis zunächst die alte Pfarrkirche notdürftig instandgesetzt und ab 1868 wieder die neuerbaute Stiftskirche als seelsorgliches Zentrum zur Verfügung stand.                                       &lt;br /&gt;
In unserem Jahrhundert brachte dann vor allem die Enteignung des Stiftes durch die nationalsozialistischen Machthaber für das pfarrliche Leben empfindliche Einschränkungen mit sich. Als die Patres Ende 1939 aus ihrem Ordenshaus vertrieben wurden, lag die gesamte Seelsorge in den Händen eines einziges Geistlichen, des damals freilich noch jugendlichen P. Tassilo Riegler. Dieser musste sich neben der Sakristei einquartieren, obwohl von den politischen Behörden die Zusage vorlag, ein Haus im Ort als Pfarrhof zu adaptieren. Ebenso wie schon im Ersten Weltkrieg mussten auch diesmal wiederum die Glocken der Stifts- und Pfarrkirche abgeliefert werden, und erst fünf Jahre nach der im Oktober 1945 erfolgten Rückkehr der&lt;br /&gt;
Benediktiner in ihr Ordenshaus konnte ein neues Geläute angeschafft werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;                                       &lt;br /&gt;
Die jüngste Geschichte der Pfarre Admont ist von den Entwicklungen in Kirche und Gesellschaft nicht unberührt geblieben. War bis 1981 immer noch zumindest ein Kaplan hier tätig, so wurde dieser Posten seither nur zweimal besetzt, durch P. Winfried Schwab [[O.S.B.]] und P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]]. Der Mangel an hauptamtlichen Seelsorgern wird allerdings dadurch ausgeglichen, dass die Klosterangehörigen zur Aushilfe stets bereit sind und dass die Gottesdienste an den hohen Feiertagen jeweils vom Herrn Abt zelebriert werden. Das engagierte Wirken einer Pastoralassistentin und einer Pfarrsekretärin macht es darüber hinaus sogar möglich, dass der gegenwärtige Pfarrer P. [[Gerhard Hafner]], der 102. in der langen Reihe dieser geistlichen Amtsträger, zusätzlich noch das Amt des Dechants von Admont und des Priors des Stiftes Admont ausüben kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Maximilian_Schieferm%C3%BCller&amp;diff=99182</id>
		<title>Maximilian Schiefermüller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Maximilian_Schieferm%C3%BCller&amp;diff=99182"/>
		<updated>2015-02-27T00:16:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Max1.JPG|thumb|MMag. P. Maximilian Schiefermüller O.S.B.]]&lt;br /&gt;
MMag. P. &#039;&#039;&#039;Maximilian  Schiefermüller&#039;&#039;&#039; [[O.S.B.]] ist [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek]]ar der weltberühmten Klosterbibliothek und [[Stiftsarchiv Admont|Stiftsarchiv]]ar in [[Benediktinerstift Admont|Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
P. Maximilian  Schiefermüller [[O.S.B.]] wurde 1981 in [[Steyr]] geboren und wuchs im oberösterreichischen Kurort [[Bad Zell]] auf.&lt;br /&gt;
Nach der Matura am BORG Perg und dem Eintritt in das [[Benediktinerstift Admont]]  (2002) studierte er an der Paris-Lodron Universität [[Salzburg]]  Geschichte (Abschluss Mag.phil.) und Theologie (Mag.theol.).&lt;br /&gt;
2006 legte er in die Hände von Abt [[Bruno Hubl]] [[O.S.B.]] seine Ewige Profess ab und wurde 2009 in der [[Stiftskirche Admont]] zum Priester geweiht. Hernach wirkte er als Kaplan in der [[Pfarre Admont]] und der [[Pfarre Hall]], letztere übernahm er schließlich 2012 als Pfarrer. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu seinen Aufgaben im Bereich des Stiftes Admont zählen: Kustos der Alten Kunst und der Paramentik, Zeremoniär und Kapitelsekretär. &lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Seelsorger in der Stiftspfarre zum Heiligen Kreuz in [[Pfarre Hall|Hall]] wirkt er als Aushilfspriester in seiner oberösterreichischen Heimat.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Pensionierung von Prof. Dr. [[Johann Tomaschek]] wurde P. Maximilian im Frühjahr 2014 zum [[Stiftsarchiv Admont|Stiftsarchiv]]ar und [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek]]ar von Admont ernannt und hütet seither die dort aufbewahrten, unschätzbaren historischen und künstlerischen Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://kulturgueter.kath-orden.at/termine-service/schluesseluebergabe-stift-admont  kulturgueter.kath-orden.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schiefermüller, Maximilian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner Orden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Gerhard_Hafner&amp;diff=99181</id>
		<title>Gerhard Hafner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Gerhard_Hafner&amp;diff=99181"/>
		<updated>2015-02-27T00:05:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mag. P. Gerhard Hafner [[O.S.B.]] ist Benediktiner des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]], Prior, Dechant und Pfarrer von [[Pfarre Admont|Admont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren 1964 wuchs Gerhard Hafner in [[Trieben]] auf.&lt;br /&gt;
Nach dem Studium der Theologie in Graz und der Priesterweihe war er Kaplan von [[Schladming]].&lt;br /&gt;
1994 trat er in das [[Benediktinerstift Admont]] ein und wurde 1995 Pfarrer von [[Pfarre Hall|Hall]] und 1996 auch Pfarrer von [[Pfarre Admont|Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abt [[Bruno Hubl]] ernannte ihn 2008 zum Prior (dem Stellvertreter des Abtes).&lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Hall]] trat P. Gerhard im Jahr 2012 an P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Hafner, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner Orden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Gerhard_Hafner&amp;diff=99180</id>
		<title>Gerhard Hafner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Gerhard_Hafner&amp;diff=99180"/>
		<updated>2015-02-27T00:04:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mag. P. Gerhard Hafner [[O.S.B.]] ist Benediktiner des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]], Prior, Dechant und Pfarre von [[Pfarre Admont|Admont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren 1964 wuchs Gerhard Hafner in [[Trieben]] auf.&lt;br /&gt;
Nach dem Studium der Theologie in Graz und der Priesterweihe war er Kaplan von [[Schladming]].&lt;br /&gt;
1994 trat er in das [[Benediktinerstift Admont]] ein und wurde 1995 Pfarrer von [[Pfarre Hall|Hall]] und 1996 auch Pfarrer von [[Pfarre Admont|Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abt [[Bruno Hubl]] ernannte ihn 2008 zum Prior (dem Stellvertreter des Abtes).&lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Hall]] trat P. Gerhard im Jahr 2012 an P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Hafner, Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner Orden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Gerhard_Hafner&amp;diff=99179</id>
		<title>Gerhard Hafner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Gerhard_Hafner&amp;diff=99179"/>
		<updated>2015-02-27T00:03:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: Die Seite wurde neu angelegt: „Mag. P. Gerhard Hafner O.S.B. ist Benediktiner des Stiftes Admont, Prior, Dechant und Pfarre von Admont  == Leb…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Mag. P. Gerhard Hafner [[O.S.B.]] ist Benediktiner des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]], Prior, Dechant und Pfarre von [[Pfarre Admont|Admont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren 1964 wuchs Gerhard Hafner in [[Trieben]] auf.&lt;br /&gt;
Nach dem Studium der Theologie in Graz und der Priesterweihe war er Kaplan von [[Schladming]].&lt;br /&gt;
1994 trat er in das [[Benediktinerstift Admont]] ein und wurde 1995 Pfarrer von [[Pfarre Hall|Hall]] und 1996 auch Pfarrer von [[Pfarre Admont|Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abt [[Bruno Hubl]] ernannte ihn 2008 zum Prior (dem Stellvertreter des Abtes).&lt;br /&gt;
Die [[Pfarre Hall]] trat P. Gerhard im Jahr 2012 an P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]] ab.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Erenbert_Haidinger&amp;diff=99178</id>
		<title>Erenbert Haidinger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Erenbert_Haidinger&amp;diff=99178"/>
		<updated>2015-02-26T23:51:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;P. &#039;&#039;&#039;Erenbert Haidinger&#039;&#039;&#039; [[O.S.B.]] (* [[6. November]] [[1894]] in Wels, [[Oberösterreich]]; † [[2. Mai]] [[1971]]) war ein [[Benediktinerorden|Benediktiner]] aus dem [[Benediktinerstift Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
P. Erenbert trat 1915 in das Stift Admont ein. Seine Priesterweihe empfing er im Dom in Graz am [[24. Juni]] [[1918]]. Von 1919 bis 1920 war er Kaplan in [[Sankt Gallen]], 1920 bis 1925 Waldamtsadjunkt im Stift Admont und 1925  bis 1968 Pfarrvikar in [[Kalwang]]. In der Todesanzeige steht zu lesen, er war ein &#039;&#039;... eifriger  Seelsorger, eine ausgeprägte      Persönlichkeit, begeistert für Kunst  und Literatur...&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.kalwang.at/Die-Jahre-ab-1947.138.0.html www.kalwang.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Haidinger, Erenbert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Priester]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Admont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner Orden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Berthold_Stiebellehner&amp;diff=99176</id>
		<title>Berthold Stiebellehner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Berthold_Stiebellehner&amp;diff=99176"/>
		<updated>2015-02-26T23:47:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;P. &#039;&#039;&#039;Berthold Stiebellehner&#039;&#039;&#039; [[O.S.B.]] (* [[1927]], † [[25. Jänner]] [[2010]]) war [[Benediktiner]] des [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerstifts Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Einkleidung am [[26. Jänner]] [[1960]] im Priorat Mariazell und der einfachen Profess [[1961]] legte er in Mariazell die Feierliche Profess am [[15. August]] [[1963]] ab. Am [[5. Juli]] [[1964]]  empfing er die Priesterweihe und trat [[1966]] in das Benediktinerstift Admont über. Bereits 1964 hatte er mit seiner seelsorglichen Tätigkeit als Aushilfspriester in Mariazell begonnen. Von [[1965]] bis [[1975]] Kaplan in [[Sankt Gallen]], von 1975 bis [[1986]] Pfarrvikar und von 1986 bis [[31. Dezember]] [[2007]] Pfarrer in Sankt Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P. Berthold zeichnete sich durch seine Selbstlosigkeit, Hilfsbereitschaft und seine allseits bekannte Großzügigkeit aus. Nach einem Kurzaufenthalt im [[Pflegeheim Sankt Benedikt]] in [[Frauenberg]] kam er auf eigenen Wunsch in das von Kreuzschwestern geführte pflegeheim&#039; &#039;Bruderliebe&amp;quot; in Wels. Dort verstarb er am 25. Jänner 2010 nach langem, schweren Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Pfarrkirche von Sankt Gallen war er aufgebahrt und seinem Wunsch gemäß wurde er in Waidhofen an der Ybbs im Grab seiner Mutter beigesetzt.&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://st-gallen.istsuper.com/fileadmin/gemeinden/stgallen/Pate-Pater-Berthold.pdf Parte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Stiebellehner, Berthold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Admont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner Orden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99175</id>
		<title>Katholische Pfarre zum Heiligen Kreuz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99175"/>
		<updated>2015-02-26T23:46:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: /* Wallfahrten zum Hl. Kreuz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Pfarrkirche Hall2.jpg|thumb|Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz in Hall/Admont]]&lt;br /&gt;
Die Pfarre zum Heiligen Kreuz in [[Hall]] liegt in der Marktgemeinde [[Admont]] in der [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichtlicher Überblick ===&lt;br /&gt;
Bereits in der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts wurde in [[Hall]] eine Kirche errichtet, wahrscheinlich kurz nach der Gründung der [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerabtei Admont]] (1074). 1095 erfolgte die Weihe dieser ersten Kirche, durch den Salzburger Erzbischof Thiemo. Diese frühe  &lt;br /&gt;
Errichtung einer Kirche in [[Hall]] hängt mit der bereits vorhandenen Infrastruktur zusammen, sprich mit dem Salzabbau, der unserem Ort auch seinen Namen gab. Die Gewinnung des kostbaren „weißen Goldes“ führte dazu, dass in [[Hall]] sehr früh eine Besiedelung stattfand, wofür man – wahrscheinlich war ein Ansteigen der Bevölkerung ausschlaggebend – einen eigenen Kirchenbau errichten ließ. Diese erste Kirche in [[Hall]] dürfte bereits dem Hl. Kreuz geweiht gewesen sein und blieb eine Filiale der großen Mutterpfarre St. Amandus in [[Pfarre Admont|Admont]]. Patres des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]] versahen fortan die Seelsorge in Hall, wenngleich bis ins frühe 17. Jahrhundert nur an Freitagen Gottesdienste gefeiert wurden (diese Freitagsgottesdienste haben sich bis heute erhalten!). Regelmäßige Messfeiern an Sonn- und Festtagen sind erst ab 1675 belegt, als Hall einen eigenen und ständigen Seelsorger erhielt. &lt;br /&gt;
Die Hl. Kreuz Kirche wurde in der Neuzeit immer wieder den verschiedensten Renovierungs- und Umbauarbeiten unterzogen. Maßgeblich waren hierbei die Arbeiten in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, die dem Kirchenbau seine gegenwärtige Gestalt verliehen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der barocke Tabernakelaufbau (Veit Königer, 1776) aus der Pfarrkirche [[Landl]] nach Hall übertragen. Wenig später erwarb man auch die dazu passende&lt;br /&gt;
Barockmonstranz. &lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht unglücklich und historisch-künstlerisch unangebracht waren die Umgestaltungen im Kircheninnenraum am Beginn der 1970er Jahre: Abbau der beiden Seitenaltäre, der Kanzel, des Kommuniongitters und des Oratoriums, Entfernen der spätbarocken Kulissenmalerei am Hochaltar und völlige (kahle) Neugestaltung der Altarwand. Bei neuerlichen Innenrenovierungen 1984 und 1994 konnte aber glücklicherweise manches rückgängig gemacht werden. Im Zuge dieser Arbeiten wurden an der Altarwand Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert entdeckt, die man freilegen konnte. 1995&lt;br /&gt;
wurde in festlicher Art und Weise die 900 Jahr Feier der Kirche in Hall begangen. 2013 wurde die Kirche im Innenbereich ausgemalt und teilweise umgestaltet. Zeitgleich erhielt der Kirchturm ein neues Holzschindeldach und eine 4. Glocke; auch das Turmkreuz wurde erneuert. 2014 erfolgte schließlich die Gesamt-Außenrenovierung der Kirche, die nun wieder in neuem Glanz erstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wallfahrten zum Hl. Kreuz ===&lt;br /&gt;
Die Haller Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte mit Reliquien ausgestattet, die einen direkten Bezug zum Leiden und Sterben Jesu haben und die Ziel von Wallfahrern und Pilgern wurden. Nennenswert sind die beiden großen Reliquienschreine am Hochaltar, mit zwei Berührungsreliquien: Einer Lanze und einem Nagel. Eine Kostbarkeit ist sicherlich die Monstranz mit einem Partikel vom Kreuz Jesu. Dieser wurde 1703 von Leonhard Graf Moggau der Haller Kirche geschenkt und in einer Monstranz (aus dem Stift Göss) gefasst. In der Barockzeit sind große Wallfahrten nach Hall belegt: [[Gaishorn]], [[Sankt Gallen]], [[Weng im Gesäuse]] und [[Admont]]. Ab 1702 wurden unter Abt Gottfried III. zwei Kapellen am Weg von Admont nach Hall errichtet.&lt;br /&gt;
Später folgten weitere Kapellen, in gleicher Bauweise, mit Darstellungen der Passion Jesu. Dieser Prozessionsweg wurde besonders in der Fastenzeit rege beschritten. &lt;br /&gt;
Heute ist es ruhiger geworden, obwohl nach wie vor Pilger zum Hl. Kreuz nach Hall kommen: [[Weng im Gesäuse]] am 2. Bitttag und [[Frauenberg]] am Fest der Kreuzerhöhung. &lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Hall1.JPG|thumb|Innenraum der Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz in Hall/Admont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugeschichte der Pfarrkirche Hall ===&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche zum Hl. Kreuz in Hall liegt erhaben auf einem Hügel oberhalb des Dorfes, umgeben vom ummauerten Friedhof. Die nach außen eher schmucklose Kirche wird bekrönt von einem Dachreiter mit barocker Haube (Schindeldach und Turmkreuz 2013 erneuert). Im Inneren überrascht die Geräumigkeit – ein lichtes,  4jochiges Langhaus und ein 1jochiger Chorraum mit geradem Schluss. Das Kirchengewölbe mit Stuckfelderteilung stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts und wurde bei den letzten Renovierungen in den Originalfarben der Barockzeit ausgemalt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einrichtung ====&lt;br /&gt;
Hochaltar: Barocker, vergoldeter Tabernakelaufbau, mit Engel und Reliquienschreine, von Veit Königer (1776) – 1908 aus der Pfarrkirche [[Landl]] übertragen. Darüber eine Kreuzigungsgruppe von [[Josef Stammel]] (1750). An der Altarwand wurden 1984 Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert freigelegt – ergänzt durch Wappen jener Äbte von Admont, die als Pfarrvikare in Hall dienten ([[Gottfried III. Gold von Lampoding]] [[O.S.B.]], [[Anselm Luerzer von Zechenthal]] [[O.S.B.]], [[Zeno Müller]] [[O.S.B.]], [[Benedikt Schlömicher]]) [[O.S.B.]]. Seitlich davon zwei Schutzengelstatuen (1707). &lt;br /&gt;
Barocke Bilder: Die beiden ehemaligen Seitenaltarbilder und deren Oberbilder (Nordwand: Hl. Benedikt, darüber Hl. Florian; Südwand: Hl. Dominikus, darüber Hl. Johannes Nepomuk). Vier Bilder der lateinischen Kirchenlehrer: Gregor, Ambrosius, Augustinus und Hieronymus (alle 18. Jahrhundert). &lt;br /&gt;
Marienkapelle (unter der Orgelempore): Kleiner Altaraufbau aus Resten ehemaliger Altäre mit einem barocken Maria-Himmelfahrtsbild.&lt;br /&gt;
Statue der Madonna mit Kind (Kopie einer gotischen Skulptur) zwischen zwei adorierenden Engeln (19. Jahrhundert), darüber geschnitztes Rankenwerk (ehem. Seitenaltaraufbau). &lt;br /&gt;
Statue des Gegeißelten Heilands an der Südwand des Kirchenschiffes (18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
Kreuzwegbilder an den Langhauswänden von Richard Kühlwein (Regensburg / 1910).&lt;br /&gt;
Schmiedeeiserne Kunstwerke gefertigt vom Schmiedemeister Gasteiner aus Admont (1970er Jahre): Ambo, Osterkerzenleuchter,Taufsteindeckel. &lt;br /&gt;
Orgel: Josef Mauracher 1891: 1 Manuel und Pedal; 6 Register. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glocken ====&lt;br /&gt;
*1. Glocke: „Hl. Benedikt“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton h´ (Stifter: Abt [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
*2. Glocke: „Hl. Maria“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton e´´ (Stifterin: Adelheid Wagner)&lt;br /&gt;
*3. Glocke: „Hl. Kreuz“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton g´´ (Stifterin: Anna Seebacher)&lt;br /&gt;
*4. Glocke: „Hl. Johannes d. Täufer / St. Florian 1954 / Ton h´´ (Stifter: P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gottesdienstzeiten ====&lt;br /&gt;
So: 9:00 Uhr bzw. jeden 1. So. im Monat um 18.30 Uhr / Fr: 18:30 Uhr, Anbetung am 1. Fr. im Monat von 18:00 - 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
==== Öffnungszeiten Kanzlei ====&lt;br /&gt;
Fr: 17:00-18:00 Uhr und So: nach der Hl. Messe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer und Seelsorger in Hall (letzten 50 Jahre) ===&lt;br /&gt;
* P. Giselbert Freitag [[O.S.B.]] (1963-1964)&lt;br /&gt;
* Mag. P. [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]] (1964-1968)&lt;br /&gt;
* P. Andreas Scheuchenpflug [[O.S.B.]] (1968-1981)&lt;br /&gt;
* Mag. P. Raphael Friesacher [[O.S.B.]] (1981-1995)&lt;br /&gt;
* Mag. P. [[Gerhard Hafner]] [[O.S.B.]] (1995-2012)&lt;br /&gt;
* MMag. P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]] (seit 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontakt ===&lt;br /&gt;
Pfarre zum Hl. Kreuz in Hall&lt;br /&gt;
:Hall 195, 8911 Admont&lt;br /&gt;
:hall@graz-seckau.at&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99174</id>
		<title>Katholische Pfarre zum Heiligen Kreuz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99174"/>
		<updated>2015-02-26T23:45:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: /* Wallfahrten zum Hl. Kreuz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Pfarrkirche Hall2.jpg|thumb|Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz in Hall/Admont]]&lt;br /&gt;
Die Pfarre zum Heiligen Kreuz in [[Hall]] liegt in der Marktgemeinde [[Admont]] in der [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichtlicher Überblick ===&lt;br /&gt;
Bereits in der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts wurde in [[Hall]] eine Kirche errichtet, wahrscheinlich kurz nach der Gründung der [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerabtei Admont]] (1074). 1095 erfolgte die Weihe dieser ersten Kirche, durch den Salzburger Erzbischof Thiemo. Diese frühe  &lt;br /&gt;
Errichtung einer Kirche in [[Hall]] hängt mit der bereits vorhandenen Infrastruktur zusammen, sprich mit dem Salzabbau, der unserem Ort auch seinen Namen gab. Die Gewinnung des kostbaren „weißen Goldes“ führte dazu, dass in [[Hall]] sehr früh eine Besiedelung stattfand, wofür man – wahrscheinlich war ein Ansteigen der Bevölkerung ausschlaggebend – einen eigenen Kirchenbau errichten ließ. Diese erste Kirche in [[Hall]] dürfte bereits dem Hl. Kreuz geweiht gewesen sein und blieb eine Filiale der großen Mutterpfarre St. Amandus in [[Pfarre Admont|Admont]]. Patres des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]] versahen fortan die Seelsorge in Hall, wenngleich bis ins frühe 17. Jahrhundert nur an Freitagen Gottesdienste gefeiert wurden (diese Freitagsgottesdienste haben sich bis heute erhalten!). Regelmäßige Messfeiern an Sonn- und Festtagen sind erst ab 1675 belegt, als Hall einen eigenen und ständigen Seelsorger erhielt. &lt;br /&gt;
Die Hl. Kreuz Kirche wurde in der Neuzeit immer wieder den verschiedensten Renovierungs- und Umbauarbeiten unterzogen. Maßgeblich waren hierbei die Arbeiten in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, die dem Kirchenbau seine gegenwärtige Gestalt verliehen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der barocke Tabernakelaufbau (Veit Königer, 1776) aus der Pfarrkirche [[Landl]] nach Hall übertragen. Wenig später erwarb man auch die dazu passende&lt;br /&gt;
Barockmonstranz. &lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht unglücklich und historisch-künstlerisch unangebracht waren die Umgestaltungen im Kircheninnenraum am Beginn der 1970er Jahre: Abbau der beiden Seitenaltäre, der Kanzel, des Kommuniongitters und des Oratoriums, Entfernen der spätbarocken Kulissenmalerei am Hochaltar und völlige (kahle) Neugestaltung der Altarwand. Bei neuerlichen Innenrenovierungen 1984 und 1994 konnte aber glücklicherweise manches rückgängig gemacht werden. Im Zuge dieser Arbeiten wurden an der Altarwand Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert entdeckt, die man freilegen konnte. 1995&lt;br /&gt;
wurde in festlicher Art und Weise die 900 Jahr Feier der Kirche in Hall begangen. 2013 wurde die Kirche im Innenbereich ausgemalt und teilweise umgestaltet. Zeitgleich erhielt der Kirchturm ein neues Holzschindeldach und eine 4. Glocke; auch das Turmkreuz wurde erneuert. 2014 erfolgte schließlich die Gesamt-Außenrenovierung der Kirche, die nun wieder in neuem Glanz erstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wallfahrten zum Hl. Kreuz ===&lt;br /&gt;
Die Haller Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte mit Reliquien ausgestattet, die einen direkten Bezug zum Leiden und Sterben Jesu haben und die Ziel von Wallfahrern und Pilgern wurden. Nennenswert sind die beiden großen Reliquienschreine am Hochaltar, mit zwei Berührungsreliquien: Einer Lanze und einem Nagel. Eine Kostbarkeit ist sicherlich die Monstranz mit einem Partikel vom Kreuz Jesu. Dieser wurde 1703 von Leonhard Graf Moggau der Haller Kirche geschenkt und in einer Monstranz (aus dem Stift Göss) gefasst. In der Barockzeit sind große Wallfahrten nach Hall belegt: [[Gaishorn]], [[Sankt Gallen]], [[Weng]] und [[Admont]]. Ab 1702 wurden unter Abt Gottfried III. zwei Kapellen am Weg von Admont nach Hall errichtet.&lt;br /&gt;
Später folgten weitere Kapellen, in gleicher Bauweise, mit Darstellungen der Passion Jesu. Dieser Prozessionsweg wurde besonders in der Fastenzeit rege beschritten. &lt;br /&gt;
Heute ist es ruhiger geworden, obwohl nach wie vor Pilger zum Hl. Kreuz nach Hall kommen: [[Weng]] am 2. Bitttag und [[Frauenberg]] am Fest der Kreuzerhöhung. &lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Hall1.JPG|thumb|Innenraum der Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz in Hall/Admont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugeschichte der Pfarrkirche Hall ===&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche zum Hl. Kreuz in Hall liegt erhaben auf einem Hügel oberhalb des Dorfes, umgeben vom ummauerten Friedhof. Die nach außen eher schmucklose Kirche wird bekrönt von einem Dachreiter mit barocker Haube (Schindeldach und Turmkreuz 2013 erneuert). Im Inneren überrascht die Geräumigkeit – ein lichtes,  4jochiges Langhaus und ein 1jochiger Chorraum mit geradem Schluss. Das Kirchengewölbe mit Stuckfelderteilung stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts und wurde bei den letzten Renovierungen in den Originalfarben der Barockzeit ausgemalt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einrichtung ====&lt;br /&gt;
Hochaltar: Barocker, vergoldeter Tabernakelaufbau, mit Engel und Reliquienschreine, von Veit Königer (1776) – 1908 aus der Pfarrkirche [[Landl]] übertragen. Darüber eine Kreuzigungsgruppe von [[Josef Stammel]] (1750). An der Altarwand wurden 1984 Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert freigelegt – ergänzt durch Wappen jener Äbte von Admont, die als Pfarrvikare in Hall dienten ([[Gottfried III. Gold von Lampoding]] [[O.S.B.]], [[Anselm Luerzer von Zechenthal]] [[O.S.B.]], [[Zeno Müller]] [[O.S.B.]], [[Benedikt Schlömicher]]) [[O.S.B.]]. Seitlich davon zwei Schutzengelstatuen (1707). &lt;br /&gt;
Barocke Bilder: Die beiden ehemaligen Seitenaltarbilder und deren Oberbilder (Nordwand: Hl. Benedikt, darüber Hl. Florian; Südwand: Hl. Dominikus, darüber Hl. Johannes Nepomuk). Vier Bilder der lateinischen Kirchenlehrer: Gregor, Ambrosius, Augustinus und Hieronymus (alle 18. Jahrhundert). &lt;br /&gt;
Marienkapelle (unter der Orgelempore): Kleiner Altaraufbau aus Resten ehemaliger Altäre mit einem barocken Maria-Himmelfahrtsbild.&lt;br /&gt;
Statue der Madonna mit Kind (Kopie einer gotischen Skulptur) zwischen zwei adorierenden Engeln (19. Jahrhundert), darüber geschnitztes Rankenwerk (ehem. Seitenaltaraufbau). &lt;br /&gt;
Statue des Gegeißelten Heilands an der Südwand des Kirchenschiffes (18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
Kreuzwegbilder an den Langhauswänden von Richard Kühlwein (Regensburg / 1910).&lt;br /&gt;
Schmiedeeiserne Kunstwerke gefertigt vom Schmiedemeister Gasteiner aus Admont (1970er Jahre): Ambo, Osterkerzenleuchter,Taufsteindeckel. &lt;br /&gt;
Orgel: Josef Mauracher 1891: 1 Manuel und Pedal; 6 Register. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glocken ====&lt;br /&gt;
*1. Glocke: „Hl. Benedikt“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton h´ (Stifter: Abt [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
*2. Glocke: „Hl. Maria“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton e´´ (Stifterin: Adelheid Wagner)&lt;br /&gt;
*3. Glocke: „Hl. Kreuz“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton g´´ (Stifterin: Anna Seebacher)&lt;br /&gt;
*4. Glocke: „Hl. Johannes d. Täufer / St. Florian 1954 / Ton h´´ (Stifter: P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gottesdienstzeiten ====&lt;br /&gt;
So: 9:00 Uhr bzw. jeden 1. So. im Monat um 18.30 Uhr / Fr: 18:30 Uhr, Anbetung am 1. Fr. im Monat von 18:00 - 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
==== Öffnungszeiten Kanzlei ====&lt;br /&gt;
Fr: 17:00-18:00 Uhr und So: nach der Hl. Messe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer und Seelsorger in Hall (letzten 50 Jahre) ===&lt;br /&gt;
* P. Giselbert Freitag [[O.S.B.]] (1963-1964)&lt;br /&gt;
* Mag. P. [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]] (1964-1968)&lt;br /&gt;
* P. Andreas Scheuchenpflug [[O.S.B.]] (1968-1981)&lt;br /&gt;
* Mag. P. Raphael Friesacher [[O.S.B.]] (1981-1995)&lt;br /&gt;
* Mag. P. [[Gerhard Hafner]] [[O.S.B.]] (1995-2012)&lt;br /&gt;
* MMag. P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]] (seit 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontakt ===&lt;br /&gt;
Pfarre zum Hl. Kreuz in Hall&lt;br /&gt;
:Hall 195, 8911 Admont&lt;br /&gt;
:hall@graz-seckau.at&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Berthold_Stiebellehner&amp;diff=99173</id>
		<title>Berthold Stiebellehner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Berthold_Stiebellehner&amp;diff=99173"/>
		<updated>2015-02-26T23:45:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;P. &#039;&#039;&#039;Berthold Stiebellehner&#039;&#039;&#039; (* [[1927]], † [[25. Jänner]] [[2010]]) war [[Benediktiner]] des [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerstifts Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Einkleidung am [[26. Jänner]] [[1960]] im Priorat Mariazell und der einfachen Profess [[1961]] legte er in Mariazell die Feierliche Profess am [[15. August]] [[1963]] ab. Am [[5. Juli]] [[1964]]  empfing er die Priesterweihe und trat [[1966]] in das Benediktinerstift Admont über. Bereits 1964 hatte er mit seiner seelsorglichen Tätigkeit als Aushilfspriester in Mariazell begonnen. Von [[1965]] bis [[1975]] Kaplan in [[Sankt Gallen]], von 1975 bis [[1986]] Pfarrvikar und von 1986 bis [[31. Dezember]] [[2007]] Pfarrer in Sankt Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P. Berthold zeichnete sich durch seine Selbstlosigkeit, Hilfsbereitschaft und seine allseits bekannte Großzügigkeit aus. Nach einem Kurzaufenthalt im [[Pflegeheim Sankt Benedikt]] in [[Frauenberg]] kam er auf eigenen Wunsch in das von Kreuzschwestern geführte pflegeheim&#039; &#039;Bruderliebe&amp;quot; in Wels. Dort verstarb er am 25. Jänner 2010 nach langem, schweren Leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Pfarrkirche von Sankt Gallen war er aufgebahrt und seinem Wunsch gemäß wurde er in Waidhofen an der Ybbs im Grab seiner Mutter beigesetzt.&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://st-gallen.istsuper.com/fileadmin/gemeinden/stgallen/Pate-Pater-Berthold.pdf Parte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Stiebellehner, Berthold}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Admont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner Orden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Liborius_Sch%C3%A4ckermann&amp;diff=99172</id>
		<title>Liborius Schäckermann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Liborius_Sch%C3%A4ckermann&amp;diff=99172"/>
		<updated>2015-02-26T23:44:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;P. &#039;&#039;&#039;Liborius Schäckermann&#039;&#039;&#039; [[O.S.B.]] (* [[ 6. November]] [[1927]] in Lünen, Erzdiözese Paderborn, † [[18. Juni]] [[2013]] in [[Frauenberg]]) war ein Benediktiner des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]] und Pfarrer i. R. von St. Anna am Lavantegg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schäckermann trat am [[18. Oktober]] [[1956]] in das Stift Admont ein. Am [[19. Oktober]] [[1957]] legte er seine einfache Profess ab und durch die feierliche Profess am [[19. Oktober]] [[1960]] schloss er sich für immer dem [[Benediktinerorden]] an. Die Priesterweihe erhielt er am [[22. Juli]] [[1962]], die Primiz feierte er am 23. Juli in Admont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1971 bis 2010 leitete er mit großer Freude und Begeisterung die Pfarre St. Anna am  Lavantegg. Ein großes Anliegen war ihm stets der festlich gefeierte  Annatag, der weit über die Pfarrgrenzen hinaus bekannt wurde. 2010 zog P. Liborius in das [[Pflegeheim St. Benedikt]] nach Frauenberg, wo er bis zu seinem Tod blieb.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Seine  Tätigkeit in der Pfarre St. Anna am  Lavantegg würdigte man mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Landes  Steiermark. Er war auch Ehrenringträger und Ehrenbürger der  Gemeinde St. Anna am Lavantegg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quelle ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stiftadmont.at/deutsch/stift/aktuelles/news/liborius.php www.stiftadmont.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schäckermann, Liborius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner Orden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Martin_Silber&amp;diff=99171</id>
		<title>Martin Silber</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Martin_Silber&amp;diff=99171"/>
		<updated>2015-02-26T23:39:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Geistlicher Rat P. &#039;&#039;&#039;Martin (Josef) Silber&#039;&#039;&#039; [[O.S.B.]]  (* [[29. September]] [[1933]] in Gramastetten, [[Oberösterreich|Oö]], † [[26. Februar]] [[2011]] in [[Frauenberg an der Enns]]) war [[Benediktiner]] des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]] und Pfarrer i. R. von [[Landl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
P. Martin trat am [[14. August]] [[1958]] in das [[Benediktinerstift Admont]] ein. Seine einfache Profess legte er am [[15. August]] [[1959]] ab und schloss sich durch die feierliche Profess am 15. August [[1961]] für immer der Gemeinschaft der Benediktiner an. Nach seiner Priesterweihe am [[27. August]] [[1961]] war P. Martin bis 1968 Kaplan in [[Landl]].  Anschließend leitete er die Pfarre bis zur Pensionierung 2009. Seinen  Ruhestand verbrachte er im [[Pflegeheim St. Benedikt]] in Frauenberg an der Enns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Verdienste erwarb sich P. Martin um die Erhaltung von Kulturgut und um die [[Bartholomäus-Kirche]] in Landl, sowie die [[Nikolauskirche]] in [[Großreifling]] und um die [[Kalvarienbergkirche]]. Dafür erhielt er [[1978]] den Ehrenring der Gemeinde Landl und anlässlich seines 40-jährigen Priesterjubiläums [[1988]] die Ehrenbürgerschaft der Gemeinde verliehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle ET|11. März 2011}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stiftadmont.at/deutsch/stift/aktuelles/news/p.martin.php  www.stiftadmont.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Silber, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner Orden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Admont&amp;diff=99170</id>
		<title>Admont</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Admont&amp;diff=99170"/>
		<updated>2015-02-26T23:33:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: /* Bauwerke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 310px; background:   #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing:   1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsansicht&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Datei:@5020AdmontEwKo.jpg|350px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Liezen]] (&amp;lt;tt&amp;gt;LI&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 76,01 km² (bis 2014)&amp;lt;br /&amp;gt; 249,47 km&amp;quot; (ab 2015)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 34′ N, 14° 28′ O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 640 - 853 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 2&amp;amp;nbsp;508 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2014)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 8911&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 36 13&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 6 12 01&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Ausdrücke beim Punkt Gliederung loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gliederung: || 3 Katastralgemeinden (bis 2014)&amp;lt;br /&amp;gt;7 Katastralgemeinden (ab 2015)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- unzutreffende Audrücke beim Punkt Adresse loeschen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Hauptstraße 36 &amp;lt;br /&amp;gt;8911 Admont&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.admont.at/ www.admont.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Günther Posch]] ([[ÖVP]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || 16 Mitglieder: 11 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt; 5 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toccolours&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0 0 1em 1em; font-size: 95%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#EFEFEF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Bevölkerungs-&amp;lt;br /&amp;gt;entwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Bevölkerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1869 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 840&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1880 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1 985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 359&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 536&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1923 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 683&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1934 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 709&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 4 082&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1951 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 161&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 057&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 154&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 3 101&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 1991 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 848&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 775&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 581&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2014 || align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2 508&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2015 || align=&amp;quot;right&amp;quot;|4 988&amp;lt;ref&amp;gt;Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2014, die neuen Eingemeindungen zusammengezählt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{googlemapsort|{{PAGENAME}}}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Admont&#039;&#039;&#039; ist eine Marktgemeinde im Osten des [[Bezirk Liezen|Bezirks Liezen]] in der nördlichen [[Steiermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der  [[Gemeindezusammenlegung|Gemeindestrukturreform]] in der [[Steiermark]]  ist sie seit [[1. Jänner]] [[2015]] mit den Gemeinden [[Hall (Gemeinde)|Hall]], [[Johnsbach]] und [[Weng im Gesäuse]]   zusammengeschlossen. Die neue Gemeinde wird den Namen Marktgemeinde Admont weiterführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage === &lt;br /&gt;
Admont befindet sich im östliche Teil des [[Bezirk Liezen|Bezirks Liezen]], westlich des [[Gesäuse]]s und südlich der [[Enns]], über die die [[Ennsbrücke Admont|Ennsbrücke]] in die Gemeinde [[Ardning]] (Ortsteile [[Ennsviertel]] und  [[Oberhall]]) führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung === &lt;br /&gt;
2015 gibt es drei [[Katastralgemeinden im Ennstal|Katastralgemeinden]] in Admont (Admont, [[Aigen (Admont)|Aigen]] und [[Krumau]] mit zirka 800 Hausnummern) sowie die beiden Katastralgemeinden in Hall und je eine Katastralgemeinde in Weng im Gesäuse und Johnsbach. Ortsteile sind u.a. die [[Eichelau]], das [[Paradies (Admont)|Paradies]] und [[Kematen (Admont)|Kematen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
==== Vor der Gemeindestrukturreform 2015 ====&lt;br /&gt;
Im Westen befindet sich die Gemeinde [[Selzthal]], im Nordwesten  [[Ardning]], im Norden [[Hall (Gemeinde)|Hall]], im Nordosten [[Weng im  Gesäuse]], im Osten und Südosten [[Johnsbach]], im Südosten [[Gaishorn  am See]], im Süden  [[Trieben]] und im Südwesten [[Rottenmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seit der Gemeindestrukturreform 2015 ====&lt;br /&gt;
Im Westen befinden sich die Gemeinden Selztha] und Ardning, im Norden die [[Oberösterreich|oberösterreichischen]] Gemeinden Rosenau am Hengstpass, Spital am Pyhrn und Weyer sowie [[Sankt Gallen]], im Osten an Radmer, im Südosten an Wald am Schoberpass, im Süden an Gaishorn am See, Trieben und Rottenmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung === &lt;br /&gt;
Durch die Gemeindestrukturreform 2015 kam es fast zur Verdoppelung der Einwohnerzahl.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der ersten Erwähnung Admonts aus dem Jahr [[859]] als &#039;&#039;Ademundi vallis&#039;&#039; ist eine der ältesten Siedlungen der Steiermark. Am [[7. Dezember]] [[1005]] schenkte König Heinrich II. dem Salzburger Erzbischof [[swiki:Hartwig]] das Gut Admont im Ennstal, das nach dessen Tod dem Salzburger [[swiki:Erzabtei St. Peter|Stift St. Peter]]  zufallen soll&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle  [http://vdu.uni-koeln.de:8181/mom/AT-StiASP/Urkunden/fond?block=1  vdu.uni-koeln.de Bestand: St. Peter,  Archiv der Erzabtei (1005-1981)]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das [[Benediktinerstift Admont]] wurde [[1074]] von Benediktinern des Salzburger [[swiki:Erzstift St. Peter|Erzstifts St. Peter]]  gegründet. Das Marktrecht, [[1443]], erhielt das Stift als damaliger Sitz des Hofgerichts. Doch es kam zu einer Trennung der geistlichen und weltliche Gewalt, wodurch das  Marktrecht und vermutlich auch das Wappen vom Stift an die Gemeinde Admont überging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1443]] erhielt [[Äbte von Admont|Abt]] [[Andreas von Stettheim]] von Kaiser [[Friedrich IV.]] das Privileg eines  Wochenmarktes in Admont. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[27. April]] [[1865]] zerstörte ein [[Brände im Ennstal|Großbrand]] 22 Häuser des Marktes und forderte sieben Menschenleben. Vom Brand wurde auch das barocke Stift stark betroffen, von dem nur die Bibliothek erhalten blieb. So musste es auf den Grundmauern neu aufgebaut werden und erhielt mit dem heutigen  Münster den ersten großen neugotischen Sakralbau Österreichs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[20. August]] [[1872]] wurde das von Weyer nach [[Rottenmann]] führende Teilstück der [[Kronprinz-Rudolf-Bahn]] eröffnet und brachte für Admont eine schlagartige Zunahme des [[Fremdenverkehr]]s. Dazu  entstand mit dem Telegraphennetz ein neues Kommunikationsmittel im [[Ennstal]]&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle  [http://www.envesta.at/fileadmin/PDFs_allgemein/Das%20Jubilaeumsbuch  www.evesta.at Das Jubiläumsbuch (PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der der erste  [[Märkte zur Zeit der österreichischen Kaiser|Markt zur Zeit der österreichischen Kaiser]] fand alljährlich am [[3. Februar]], der zweite am Montag nach [[Fronleichman]],  der dritte am ersten Montag im [[Oktober]] mit Viehmarkt statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[1900]] zählt man in der Marktgemeinde Admont (damals noch ohne Aigen und Krumau) 115 Häuser und 1&amp;amp;nbsp;167 Einwohner; in Aigen gibt es 110 Häuser mit 407 Bewohnern,  in  Krumau  96  Häuser  mit  411&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://www.envesta.at/fileadmin/PDFs_allgemein/Das%20Jubilaeumsbuch ENESTA, das Jubiläumsbuch]&amp;lt;/ref&amp;gt;; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1906]] besuchte Kaiser [[Franz Joseph I.]] Admont und Hall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[15. Mai]] [[1927]] fand in Admont eine Arbeiterdemonstration statt. Es ging darum, dass 150 Forstarbeiter  des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]] gemäß L.G.Blatt Nr.120/1921, an diesem Tage auf eine  außerordentliche Entlohnung in der Höhe von 25% des Jahreslohnes  Anspruch hatten,  da sie fünf Jahre  ununterbrochen beim Stifte gearbeitet hatten. Doch das Stift hatte diese 150 Forstarbeiter gekündigt, um die Auszahlung dieser Prämie nicht leisten zu müssen. Die Kündigung erfolgte einige Tage vor der Vollendung der fünf-Jahres-Frist. An der am 15. Mai stattgefundenen Demonstration nahmen etwa 1&amp;amp;nbsp;000 Arbeitern und deren Frauen teil. 56  Mann des republikanischen Schutzbunds in Uniform aus [[Hieflau]] und [[Rottenmann]] nahmen ebenfalls an der Demonstration   teil&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://korso.at/content/view/2842/186/ korso.at] abgefragt am 13. Mai 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1940]] gabt es in Admont und Hall 67 Telefonanschlüsse, davon vier im  Zuständigkeitsbereich der „Treuhand-Verwaltung Stift  Admont“. Das Elektrizitätswerk war unter der Nr. 4, die Kanzlei des Treuhandverwalters unter der Nr. 12 und das Waldamt unter der Nr. 37 erreichbar; die Sägeverwaltung und das Schafferamt teilten sich den Anschluss Nr. 15. &amp;lt;ref&amp;gt;Quelle   [http://www.envesta.at/fileadmin/PDFs_allgemein/Das%20Jubilaeumsbuch 100   Jahre - ENVESTA Energie- und Dienstleistungs GmbH]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Admont durch die Stationierung des Verbands 802 der Spezialeinheit 800 „Brandenburg“ ein kleines militärisches Zentrum, das nach dem Ende des Krieges zur britischen Besatzungszone gehörte. Die britische Militärverwaltung errichtete auf dem Gebiet eines ehemaligen Militärlagers ein Lager für bis zu 2&amp;amp;nbsp;000 jüdische [[siwki:Displaced Persons|Displaced Persons]] (DP) eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[26. Oktober]] [[2003]] wurde Admont eine Nationalparkgemeinde des [[Nationalpark Gesäuse|Nationalparks Gesäuse]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Religionen == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Museen === &lt;br /&gt;
* [[Kunsthistorisches Museum Benediktinerstift Admont]] &lt;br /&gt;
* [[Museum für Gegenwartskunst Benediktinerstift Admont]]&lt;br /&gt;
* [[Naturhistorisches Museum Benediktinerstift Admont]]&lt;br /&gt;
* [[Heimatmuseum Admont]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Benediktinerstift Admont]]&lt;br /&gt;
* [[Pfarre Hall|Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz in Hall]]&lt;br /&gt;
* [[Denkmalliste Admont]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus von Admont.jpg|thumb|Rathaus von Admont]]&lt;br /&gt;
* siehe auch [[Denkmalliste Admont]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
[[Oesterreichischer Alpenverein Sektion Admont-Gesäuse]], [[ Bienezuchtverein Gesäuse]], ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Die weltberühmte [[Admonter Weihnachtskrippe]]  ist jeweils von der [[Christnacht]] bis Anfang Februar täglich von 7 bis 19 Uhr zu bewundern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen === &lt;br /&gt;
* [[Hallenbad Admont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung === &lt;br /&gt;
* [[Stiftsgymnasium Admont]]&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus X Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[XXXX]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* XX [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* XY [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* YX [[Die Grünen|Grüne]]&lt;br /&gt;
* YY [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Marktgemeinde Admont]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften === &lt;br /&gt;
Pohlheim, Hessen, Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle Wikipedia Pohlheim&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Ehrenring der Marktgemeinde Admont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel: [[Ehrenbürger der Marktgemeinde Admont]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Martin Petritsch]], Oberschulrat, [[Bürgermeister der Marktgemeinde  Admont|Bürgermeister]] der  Marktgemeinde &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Marktgemeinde ===&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Hauptartikel [[Töchter und Söhne der Marktgemeinde Admont]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Böhmer]] (* 1951), Hauptschullehrer und österreichischer Politiker (SPÖ)&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Hakel]] (* 1950), Oberstudienrat Prof. Mag., [[Bürgermeister der Stadt Liezen]]&lt;br /&gt;
* [[Karin Hackl]] (* 1989), österreichische Skirennläuferin&lt;br /&gt;
* [[Maria Harasek]] (* 1913 in [[Krumau]], † 1980 in  [[swiki:Seekirchen am Wallersee]]), wurde in  der Zeit des [[Nationalsozialismus]] wegen ihrem Glauben als Zeugin  Jehovas verfolgt &lt;br /&gt;
* [[Klaus Heidegger]] (*1957), ehemaliger österreichischer Skirennläufer&lt;br /&gt;
* Dr. [[Alexander Kaltenbrunner]] (* 1798, † um 1853), ein Benediktiner des  [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerstifts Admont]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Guido Piekarz]] (* 1944), Dr., Bankkaufmann &lt;br /&gt;
* [[Julius Pölzer]] (* 1901, † 1972 in Wien),  Dr., Sänger (Tenor) und Schauspieler &lt;br /&gt;
* [[Marlies Schild]] (* 1981), österreichischer Skirennläuferin&lt;br /&gt;
* [[Heinz Verbnjak]] (* 1973), österreichischer Skibergsteiger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen und Fußnoten==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de|Admont}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bergfex.at www.bergfex.at]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Bilder==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Admont}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.admont.at}}&lt;br /&gt;
* [http://de.wikisource.org/wiki/Topographia_Austriacarum:_Admont Topographia Austriacarum: Admont] auf WikiSource&lt;br /&gt;
* {{wikivoyage|Admont}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Liezen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Admont|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Liezen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Hall_(Gemeinde)&amp;diff=99169</id>
		<title>Hall (Gemeinde)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Hall_(Gemeinde)&amp;diff=99169"/>
		<updated>2015-02-26T23:32:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: /* Kultur und Sehenswürdigkeiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; &amp;lt;noinclude&amp;gt;{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;float: right; width: 310px; background: #e3e3e3; margin-left: 1em; border: 1px solid #cccccc; border-spacing: 1px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Ortsansicht&lt;br /&gt;
|---- bgcolor=&amp;quot;#FFFFFF&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Datei:{{PAGENAME}}.jpg|350px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Basisdaten&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Politischer Bezirk: || [[Liezen]] (&amp;lt;tt&amp;gt;LI&amp;lt;/tt&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Fläche: || 50,72 km²&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Geografische Koordinaten: || 47° 36′ N, 14° 28′ O&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Höhe: || 637 [[m ü. A.]]&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner: || 1&amp;amp;nbsp;744 &#039;&#039;&amp;lt;small&amp;gt;(1. Jänner 2014)&amp;lt;/small&amp;gt;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl: || 8911&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Vorwahl: || 0 36 13&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindekennziffer: || 6 12 16&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gliederung: || 2 Katastralgemeinden&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeindeamt: || Dorf 441&amp;lt;br /&amp;gt;8911 Hall bei Admont&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Offizielle Website: || [http://www.gemeinde-hall.at www.gemeinde-hall.at] &amp;lt;!-- Bitte nur offizielle Webseite der Verwaltung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Politik&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Bürgermeister: || [[Christian Koinegg]] ([[SPÖ]])&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#ffffff&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gemeinderat: || 15 Mitglieder: &amp;lt;br/&amp;gt; 10 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 2 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]], &amp;lt;br /&amp;gt;2 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]],&amp;lt;br /&amp;gt; 1 [[Die Grünen|Grüne]]&lt;br /&gt;
|}{{googlemapsort|Hall_bei_Admont}}[[Datei:Muehlauer Wasserfall.jpg|thumb|Der Mühlauer Wasserfall]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hall&#039;&#039;&#039; war bis [[31. Dezember]] [[2014]] eine Gemeinde im Osten des [[Bezirk Liezen|Bezirks Liezen]]. Sie wird umgangssprachlich auch als &#039;&#039;Hall bei Admont&#039;&#039; bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;Laut Auskunft des Gemeindeamts, Hr. König (Nachfrage von [[Benutzer:Wikipeter|Peter Krackowizer]], telefonisch am 8. August 2013, heißt die Gemeinde offiziell nur &amp;quot;Hall&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der  [[Gemeindezusammenlegung|Gemeindestrukturreform]] in der   [[Steiermark]]  ist sie seit [[1. Jänner]] [[2015]] mit den Gemeinden [[Admont]], [[Johnsbach]] und [[Weng im Gesäuse]] zusammengeschlossen. Die neue Gemeinde wird den Namen Admont weiterführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Hall liegt am Fuße der [[Haller Mauern]] am linken [[Enns]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;ufer&amp;lt;/nowiki&amp;gt;, genau nördlich vis-a-vis von [[Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den beiden [[Katastralgemeinden im Bezirk Liezen|Katastralgemeinden]] Hall und [[Unterhall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
==== Bis zur Gemeindestrukturreform 2015 ====&lt;br /&gt;
Im Westen befindet sich die Gemeinde [[Ardning]], im Süden Admont, im Osten Weng im Gesäuse, im Nordosten [[Weißenbach an der Enns]]  und im Norden an die beiden [[Oberösterreich|oberösterreichischen]] Gemeinden Rosenau am Hengstpass und Spital am Pyhrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seit der Gemeindestrukturreform 2015 ====&lt;br /&gt;
Im Westen befindet sich die Gemeinde [[Ardning]], im Süden der Ortsteil Admont, im  Osten der Ortsteil Weng im Gesäuse, im Nordosten [[Sankt Gallen]]  und im  Norden an die beiden [[Oberösterreich|oberösterreichischen]] Gemeinden  Rosenau am Hengstpass und Spital am Pyhrn.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[1906]] besuchte Kaiser [[Franz Joseph I.]] [[Admont]] und Hall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[20. August]] [[2012]] wurde im  siebent wärmste Jahr seit 1768 in Hall der Jahreshöchstwert  im [[Ennstal]]  mit 35,5° C gemessen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bevölkerungsentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
*[[Pfarre Hall|Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz in Hall]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Denkmalliste Hall|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Hall]] enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Hall, wobei die Objekte teilweise per Bescheid und teilweise durch Verordnung (§&amp;amp;nbsp;2a des Denkmalschutzgesetzes) unter Schutz gestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Mühlau ist Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen Schi- und Schneeschuhtouren auf die Berge der Haller Mauern bzw. den [[Ennstaler Alpen]]. Der [[Mühlauer Wasserfall]] ist immer einen Besuch wert und erfreut sich in den heissen Sommermonaten eines hohen Besucherzustroms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Martha-Wölger-Gedenkweg]] ist ein Rundweg auf den [[Sonnberg (Hall)|Sonnberg]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Im Winter gibt es ein Loipennetz von ca. 100 Kilometern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vereine === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* [[Salzteufellauf]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Vom Ortsteil Unterhall, der an der sich nördlich der [[Enns]] befindet, führt die [[Buchauer Straße]] (B 117) nach Nordosten nach [[Altenmarkt bei Sankt Gallen]]. Nach Süden zweigt die [[Gesäuse Straße]] (B 146) nach Admont ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Eine Liste über alle Unternehmen findest du auf der Homepage der   Gemeinde oder du durchsuchst die [[:Kategorie:Hall]], die   [[:Kategorie:Wirtschaft]] oder [[:Kategorie:Tourismus]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Gemeinderat === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- z. B.: Der Gemeinderat besteht aus 15 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl [[2010]] aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* 2 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] – stellt den Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 10 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]] – stellt den Vizebürgermeister&lt;br /&gt;
* 1 [[Die Grünen|Grüne]]&lt;br /&gt;
* 2 [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister === &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Bürgermeister der Gemeinde Hall]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Vizebürgermeister === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger === &lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Ehrenbürger der Gemeinde Hall]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
=== Töchter und Söhne der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
: &#039;&#039;Hauptartikel: [[Töchter und Söhne der Gemeinde Hall]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*  [[Hans Kronberger]] (* 9. Mai 1951), Sachbuchautor und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hall bei Admont}}&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.gemeinde-hall.at/}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde-hall.at/index.php/component/content/article/207-webcamdoerfelstein Webcam am Dörflstein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* {{wikipedia-de|Hall}}&lt;br /&gt;
{{Homepage|http://www.gemeinde-hall.at/}}&lt;br /&gt;
==Fußnoten==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Liezen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hall|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Liezen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99168</id>
		<title>Katholische Pfarre zum Heiligen Kreuz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99168"/>
		<updated>2015-02-26T23:29:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Pfarrkirche Hall2.jpg|thumb|Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz in Hall/Admont]]&lt;br /&gt;
Die Pfarre zum Heiligen Kreuz in [[Hall]] liegt in der Marktgemeinde [[Admont]] in der [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichtlicher Überblick ===&lt;br /&gt;
Bereits in der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts wurde in [[Hall]] eine Kirche errichtet, wahrscheinlich kurz nach der Gründung der [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerabtei Admont]] (1074). 1095 erfolgte die Weihe dieser ersten Kirche, durch den Salzburger Erzbischof Thiemo. Diese frühe  &lt;br /&gt;
Errichtung einer Kirche in [[Hall]] hängt mit der bereits vorhandenen Infrastruktur zusammen, sprich mit dem Salzabbau, der unserem Ort auch seinen Namen gab. Die Gewinnung des kostbaren „weißen Goldes“ führte dazu, dass in [[Hall]] sehr früh eine Besiedelung stattfand, wofür man – wahrscheinlich war ein Ansteigen der Bevölkerung ausschlaggebend – einen eigenen Kirchenbau errichten ließ. Diese erste Kirche in [[Hall]] dürfte bereits dem Hl. Kreuz geweiht gewesen sein und blieb eine Filiale der großen Mutterpfarre St. Amandus in [[Pfarre Admont|Admont]]. Patres des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]] versahen fortan die Seelsorge in Hall, wenngleich bis ins frühe 17. Jahrhundert nur an Freitagen Gottesdienste gefeiert wurden (diese Freitagsgottesdienste haben sich bis heute erhalten!). Regelmäßige Messfeiern an Sonn- und Festtagen sind erst ab 1675 belegt, als Hall einen eigenen und ständigen Seelsorger erhielt. &lt;br /&gt;
Die Hl. Kreuz Kirche wurde in der Neuzeit immer wieder den verschiedensten Renovierungs- und Umbauarbeiten unterzogen. Maßgeblich waren hierbei die Arbeiten in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, die dem Kirchenbau seine gegenwärtige Gestalt verliehen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der barocke Tabernakelaufbau (Veit Königer, 1776) aus der Pfarrkirche [[Landl]] nach Hall übertragen. Wenig später erwarb man auch die dazu passende&lt;br /&gt;
Barockmonstranz. &lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht unglücklich und historisch-künstlerisch unangebracht waren die Umgestaltungen im Kircheninnenraum am Beginn der 1970er Jahre: Abbau der beiden Seitenaltäre, der Kanzel, des Kommuniongitters und des Oratoriums, Entfernen der spätbarocken Kulissenmalerei am Hochaltar und völlige (kahle) Neugestaltung der Altarwand. Bei neuerlichen Innenrenovierungen 1984 und 1994 konnte aber glücklicherweise manches rückgängig gemacht werden. Im Zuge dieser Arbeiten wurden an der Altarwand Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert entdeckt, die man freilegen konnte. 1995&lt;br /&gt;
wurde in festlicher Art und Weise die 900 Jahr Feier der Kirche in Hall begangen. 2013 wurde die Kirche im Innenbereich ausgemalt und teilweise umgestaltet. Zeitgleich erhielt der Kirchturm ein neues Holzschindeldach und eine 4. Glocke; auch das Turmkreuz wurde erneuert. 2014 erfolgte schließlich die Gesamt-Außenrenovierung der Kirche, die nun wieder in neuem Glanz erstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wallfahrten zum Hl. Kreuz ===&lt;br /&gt;
Die Haller Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte mit Reliquien ausgestattet, die einen direkten Bezug zum Leiden und Sterben Jesu haben und die Ziel von Wallfahrern und Pilgern wurden. Nennenswert sind die beiden großen Reliquienschreine am Hochaltar, mit zwei Berührungsreliquien: Einer Lanze und einem Nagel. Eine Kostbarkeit ist sicherlich die Monstranz mit einem Partikel vom Kreuz Jesu. Dieser wurde 1703 von Leonhard Graf Moggau der Haller Kirche geschenkt und in einer Monstranz (aus dem Stift Göss) gefasst. In der Barockzeit sind große Wallfahrten nach Hall belegt: [[Gaishorn]], [[St. Gallen]], [[Weng]] und [[Admont]]. Ab 1702 wurden unter Abt Gottfried III. zwei Kapellen am Weg von Admont nach Hall errichtet.&lt;br /&gt;
Später folgten weitere Kapellen, in gleicher Bauweise, mit Darstellungen der Passion Jesu. Dieser Prozessionsweg wurde besonders in der Fastenzeit rege beschritten. &lt;br /&gt;
Heute ist es ruhiger geworden, obwohl nach wie vor Pilger zum Hl. Kreuz nach Hall kommen: [[Weng]] am 2. Bitttag und [[Frauenberg]] am Fest der Kreuzerhöhung. &lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche Hall1.JPG|thumb|Innenraum der Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz in Hall/Admont]]&lt;br /&gt;
=== Baugeschichte der Pfarrkirche Hall ===&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche zum Hl. Kreuz in Hall liegt erhaben auf einem Hügel oberhalb des Dorfes, umgeben vom ummauerten Friedhof. Die nach außen eher schmucklose Kirche wird bekrönt von einem Dachreiter mit barocker Haube (Schindeldach und Turmkreuz 2013 erneuert). Im Inneren überrascht die Geräumigkeit – ein lichtes,  4jochiges Langhaus und ein 1jochiger Chorraum mit geradem Schluss. Das Kirchengewölbe mit Stuckfelderteilung stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts und wurde bei den letzten Renovierungen in den Originalfarben der Barockzeit ausgemalt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einrichtung ====&lt;br /&gt;
Hochaltar: Barocker, vergoldeter Tabernakelaufbau, mit Engel und Reliquienschreine, von Veit Königer (1776) – 1908 aus der Pfarrkirche [[Landl]] übertragen. Darüber eine Kreuzigungsgruppe von [[Josef Stammel]] (1750). An der Altarwand wurden 1984 Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert freigelegt – ergänzt durch Wappen jener Äbte von Admont, die als Pfarrvikare in Hall dienten ([[Gottfried III. Gold von Lampoding]] [[O.S.B.]], [[Anselm Luerzer von Zechenthal]] [[O.S.B.]], [[Zeno Müller]] [[O.S.B.]], [[Benedikt Schlömicher]]) [[O.S.B.]]. Seitlich davon zwei Schutzengelstatuen (1707). &lt;br /&gt;
Barocke Bilder: Die beiden ehemaligen Seitenaltarbilder und deren Oberbilder (Nordwand: Hl. Benedikt, darüber Hl. Florian; Südwand: Hl. Dominikus, darüber Hl. Johannes Nepomuk). Vier Bilder der lateinischen Kirchenlehrer: Gregor, Ambrosius, Augustinus und Hieronymus (alle 18. Jahrhundert). &lt;br /&gt;
Marienkapelle (unter der Orgelempore): Kleiner Altaraufbau aus Resten ehemaliger Altäre mit einem barocken Maria-Himmelfahrtsbild.&lt;br /&gt;
Statue der Madonna mit Kind (Kopie einer gotischen Skulptur) zwischen zwei adorierenden Engeln (19. Jahrhundert), darüber geschnitztes Rankenwerk (ehem. Seitenaltaraufbau). &lt;br /&gt;
Statue des Gegeißelten Heilands an der Südwand des Kirchenschiffes (18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
Kreuzwegbilder an den Langhauswänden von Richard Kühlwein (Regensburg / 1910).&lt;br /&gt;
Schmiedeeiserne Kunstwerke gefertigt vom Schmiedemeister Gasteiner aus Admont (1970er Jahre): Ambo, Osterkerzenleuchter,Taufsteindeckel. &lt;br /&gt;
Orgel: Josef Mauracher 1891: 1 Manuel und Pedal; 6 Register. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glocken ====&lt;br /&gt;
*1. Glocke: „Hl. Benedikt“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton h´ (Stifter: Abt [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
*2. Glocke: „Hl. Maria“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton e´´ (Stifterin: Adelheid Wagner)&lt;br /&gt;
*3. Glocke: „Hl. Kreuz“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton g´´ (Stifterin: Anna Seebacher)&lt;br /&gt;
*4. Glocke: „Hl. Johannes d. Täufer / St. Florian 1954 / Ton h´´ (Stifter: P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gottesdienstzeiten ====&lt;br /&gt;
So: 9:00 Uhr bzw. jeden 1. So. im Monat um 18.30 Uhr / Fr: 18:30 Uhr, Anbetung am 1. Fr. im Monat von 18:00 - 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
==== Öffnungszeiten Kanzlei ====&lt;br /&gt;
Fr: 17:00-18:00 Uhr und So: nach der Hl. Messe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer und Seelsorger in Hall (letzten 50 Jahre) ===&lt;br /&gt;
* P. Giselbert Freitag [[O.S.B.]] (1963-1964)&lt;br /&gt;
* Mag. P. [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]] (1964-1968)&lt;br /&gt;
* P. Andreas Scheuchenpflug [[O.S.B.]] (1968-1981)&lt;br /&gt;
* Mag. P. Raphael Friesacher [[O.S.B.]] (1981-1995)&lt;br /&gt;
* Mag. P. [[Gerhard Hafner]] [[O.S.B.]] (1995-2012)&lt;br /&gt;
* MMag. P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]] (seit 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontakt ===&lt;br /&gt;
Pfarre zum Hl. Kreuz in Hall&lt;br /&gt;
:Hall 195, 8911 Admont&lt;br /&gt;
:hall@graz-seckau.at&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:Pfarrkirche_Hall1.JPG&amp;diff=99167</id>
		<title>Datei:Pfarrkirche Hall1.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:Pfarrkirche_Hall1.JPG&amp;diff=99167"/>
		<updated>2015-02-26T23:28:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: {{Bildbeschreibung
|Beschreibung = Pfarrkirche Hall bei Admont
|Quelle = Pfarre Hall
|Fotograf = privat
|Erstelldatum = 2014
|Lizenzkommentar = 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Pfarrkirche Hall bei Admont&lt;br /&gt;
|Quelle = Pfarre Hall&lt;br /&gt;
|Fotograf = privat&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 2014&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99166</id>
		<title>Katholische Pfarre zum Heiligen Kreuz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99166"/>
		<updated>2015-02-26T23:27:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Pfarrkirche Hall2.jpg|thumb|Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz in Hall/Admont]]&lt;br /&gt;
Die Pfarre zum Heiligen Kreuz in [[Hall]] liegt in der Marktgemeinde [[Admont]] in der [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichtlicher Überblick ===&lt;br /&gt;
Bereits in der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts wurde in [[Hall]] eine Kirche errichtet, wahrscheinlich kurz nach der Gründung der [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerabtei Admont]] (1074). 1095 erfolgte die Weihe dieser ersten Kirche, durch den Salzburger Erzbischof Thiemo. Diese frühe  &lt;br /&gt;
Errichtung einer Kirche in [[Hall]] hängt mit der bereits vorhandenen Infrastruktur zusammen, sprich mit dem Salzabbau, der unserem Ort auch seinen Namen gab. Die Gewinnung des kostbaren „weißen Goldes“ führte dazu, dass in [[Hall]] sehr früh eine Besiedelung stattfand, wofür man – wahrscheinlich war ein Ansteigen der Bevölkerung ausschlaggebend – einen eigenen Kirchenbau errichten ließ. Diese erste Kirche in [[Hall]] dürfte bereits dem Hl. Kreuz geweiht gewesen sein und blieb eine Filiale der großen Mutterpfarre St. Amandus in [[Pfarre Admont|Admont]]. Patres des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]] versahen fortan die Seelsorge in Hall, wenngleich bis ins frühe 17. Jahrhundert nur an Freitagen Gottesdienste gefeiert wurden (diese Freitagsgottesdienste haben sich bis heute erhalten!). Regelmäßige Messfeiern an Sonn- und Festtagen sind erst ab 1675 belegt, als Hall einen eigenen und ständigen Seelsorger erhielt. &lt;br /&gt;
Die Hl. Kreuz Kirche wurde in der Neuzeit immer wieder den verschiedensten Renovierungs- und Umbauarbeiten unterzogen. Maßgeblich waren hierbei die Arbeiten in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, die dem Kirchenbau seine gegenwärtige Gestalt verliehen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der barocke Tabernakelaufbau (Veit Königer, 1776) aus der Pfarrkirche [[Landl]] nach Hall übertragen. Wenig später erwarb man auch die dazu passende&lt;br /&gt;
Barockmonstranz. &lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht unglücklich und historisch-künstlerisch unangebracht waren die Umgestaltungen im Kircheninnenraum am Beginn der 1970er Jahre: Abbau der beiden Seitenaltäre, der Kanzel, des Kommuniongitters und des Oratoriums, Entfernen der spätbarocken Kulissenmalerei am Hochaltar und völlige (kahle) Neugestaltung der Altarwand. Bei neuerlichen Innenrenovierungen 1984 und 1994 konnte aber glücklicherweise manches rückgängig gemacht werden. Im Zuge dieser Arbeiten wurden an der Altarwand Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert entdeckt, die man freilegen konnte. 1995&lt;br /&gt;
wurde in festlicher Art und Weise die 900 Jahr Feier der Kirche in Hall begangen. 2013 wurde die Kirche im Innenbereich ausgemalt und teilweise umgestaltet. Zeitgleich erhielt der Kirchturm ein neues Holzschindeldach und eine 4. Glocke; auch das Turmkreuz wurde erneuert. 2014 erfolgte schließlich die Gesamt-Außenrenovierung der Kirche, die nun wieder in neuem Glanz erstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wallfahrten zum Hl. Kreuz ===&lt;br /&gt;
Die Haller Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte mit Reliquien ausgestattet, die einen direkten Bezug zum Leiden und Sterben Jesu haben und die Ziel von Wallfahrern und Pilgern wurden. Nennenswert sind die beiden großen Reliquienschreine am Hochaltar, mit zwei Berührungsreliquien: Einer Lanze und einem Nagel. Eine Kostbarkeit ist sicherlich die Monstranz mit einem Partikel vom Kreuz Jesu. Dieser wurde 1703 von Leonhard Graf Moggau der Haller Kirche geschenkt und in einer Monstranz (aus dem Stift Göss) gefasst. In der Barockzeit sind große Wallfahrten nach Hall belegt: [[Gaishorn]], [[St. Gallen]], [[Weng]] und [[Admont]]. Ab 1702 wurden unter Abt Gottfried III. zwei Kapellen am Weg von Admont nach Hall errichtet.&lt;br /&gt;
Später folgten weitere Kapellen, in gleicher Bauweise, mit Darstellungen der Passion Jesu. Dieser Prozessionsweg wurde besonders in der Fastenzeit rege beschritten. &lt;br /&gt;
Heute ist es ruhiger geworden, obwohl nach wie vor Pilger zum Hl. Kreuz nach Hall kommen: [[Weng]] am 2. Bitttag und [[Frauenberg]] am Fest der Kreuzerhöhung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugeschichte der Pfarrkirche Hall ===&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche zum Hl. Kreuz in Hall liegt erhaben auf einem Hügel oberhalb des Dorfes, umgeben vom ummauerten Friedhof. Die nach außen eher schmucklose Kirche wird bekrönt von einem Dachreiter mit barocker Haube (Schindeldach und Turmkreuz 2013 erneuert). Im Inneren überrascht die Geräumigkeit – ein lichtes,  4jochiges Langhaus und ein 1jochiger Chorraum mit geradem Schluss. Das Kirchengewölbe mit Stuckfelderteilung stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts und wurde bei den letzten Renovierungen in den Originalfarben der Barockzeit ausgemalt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einrichtung ====&lt;br /&gt;
Hochaltar: Barocker, vergoldeter Tabernakelaufbau, mit Engel und Reliquienschreine, von Veit Königer (1776) – 1908 aus der Pfarrkirche [[Landl]] übertragen. Darüber eine Kreuzigungsgruppe von [[Josef Stammel]] (1750). An der Altarwand wurden 1984 Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert freigelegt – ergänzt durch Wappen jener Äbte von Admont, die als Pfarrvikare in Hall dienten ([[Gottfried III. Gold von Lampoding]] [[O.S.B.]], [[Anselm Luerzer von Zechenthal]] [[O.S.B.]], [[Zeno Müller]] [[O.S.B.]], [[Benedikt Schlömicher]]) [[O.S.B.]]. Seitlich davon zwei Schutzengelstatuen (1707). &lt;br /&gt;
Barocke Bilder: Die beiden ehemaligen Seitenaltarbilder und deren Oberbilder (Nordwand: Hl. Benedikt, darüber Hl. Florian; Südwand: Hl. Dominikus, darüber Hl. Johannes Nepomuk). Vier Bilder der lateinischen Kirchenlehrer: Gregor, Ambrosius, Augustinus und Hieronymus (alle 18. Jahrhundert). &lt;br /&gt;
Marienkapelle (unter der Orgelempore): Kleiner Altaraufbau aus Resten ehemaliger Altäre mit einem barocken Maria-Himmelfahrtsbild.&lt;br /&gt;
Statue der Madonna mit Kind (Kopie einer gotischen Skulptur) zwischen zwei adorierenden Engeln (19. Jahrhundert), darüber geschnitztes Rankenwerk (ehem. Seitenaltaraufbau). &lt;br /&gt;
Statue des Gegeißelten Heilands an der Südwand des Kirchenschiffes (18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
Kreuzwegbilder an den Langhauswänden von Richard Kühlwein (Regensburg / 1910).&lt;br /&gt;
Schmiedeeiserne Kunstwerke gefertigt vom Schmiedemeister Gasteiner aus Admont (1970er Jahre): Ambo, Osterkerzenleuchter,Taufsteindeckel. &lt;br /&gt;
Orgel: Josef Mauracher 1891: 1 Manuel und Pedal; 6 Register. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glocken ====&lt;br /&gt;
*1. Glocke: „Hl. Benedikt“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton h´ (Stifter: Abt [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
*2. Glocke: „Hl. Maria“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton e´´ (Stifterin: Adelheid Wagner)&lt;br /&gt;
*3. Glocke: „Hl. Kreuz“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton g´´ (Stifterin: Anna Seebacher)&lt;br /&gt;
*4. Glocke: „Hl. Johannes d. Täufer / St. Florian 1954 / Ton h´´ (Stifter: P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gottesdienstzeiten ====&lt;br /&gt;
So: 9:00 Uhr bzw. jeden 1. So. im Monat um 18.30 Uhr / Fr: 18:30 Uhr, Anbetung am 1. Fr. im Monat von 18:00 - 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
==== Öffnungszeiten Kanzlei ====&lt;br /&gt;
Fr: 17:00-18:00 Uhr und So: nach der Hl. Messe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer und Seelsorger in Hall (letzten 50 Jahre) ===&lt;br /&gt;
* P. Giselbert Freitag [[O.S.B.]] (1963-1964)&lt;br /&gt;
* Mag. P. [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]] (1964-1968)&lt;br /&gt;
* P. Andreas Scheuchenpflug [[O.S.B.]] (1968-1981)&lt;br /&gt;
* Mag. P. Raphael Friesacher [[O.S.B.]] (1981-1995)&lt;br /&gt;
* Mag. P. [[Gerhard Hafner]] [[O.S.B.]] (1995-2012)&lt;br /&gt;
* MMag. P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]] (seit 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontakt ===&lt;br /&gt;
Pfarre zum Hl. Kreuz in Hall&lt;br /&gt;
:Hall 195, 8911 Admont&lt;br /&gt;
:hall@graz-seckau.at&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99165</id>
		<title>Katholische Pfarre zum Heiligen Kreuz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99165"/>
		<updated>2015-02-26T23:26:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Pfarrkirche_Hall1.JPG|thumb|Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz in Hall/Admont]]&lt;br /&gt;
Die Pfarre zum Heiligen Kreuz in [[Hall]] liegt in der Marktgemeinde [[Admont]] in der [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichtlicher Überblick ===&lt;br /&gt;
Bereits in der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts wurde in [[Hall]] eine Kirche errichtet, wahrscheinlich kurz nach der Gründung der [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerabtei Admont]] (1074). 1095 erfolgte die Weihe dieser ersten Kirche, durch den Salzburger Erzbischof Thiemo. Diese frühe  &lt;br /&gt;
Errichtung einer Kirche in [[Hall]] hängt mit der bereits vorhandenen Infrastruktur zusammen, sprich mit dem Salzabbau, der unserem Ort auch seinen Namen gab. Die Gewinnung des kostbaren „weißen Goldes“ führte dazu, dass in [[Hall]] sehr früh eine Besiedelung stattfand, wofür man – wahrscheinlich war ein Ansteigen der Bevölkerung ausschlaggebend – einen eigenen Kirchenbau errichten ließ. Diese erste Kirche in [[Hall]] dürfte bereits dem Hl. Kreuz geweiht gewesen sein und blieb eine Filiale der großen Mutterpfarre St. Amandus in [[Pfarre Admont|Admont]]. Patres des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]] versahen fortan die Seelsorge in Hall, wenngleich bis ins frühe 17. Jahrhundert nur an Freitagen Gottesdienste gefeiert wurden (diese Freitagsgottesdienste haben sich bis heute erhalten!). Regelmäßige Messfeiern an Sonn- und Festtagen sind erst ab 1675 belegt, als Hall einen eigenen und ständigen Seelsorger erhielt. &lt;br /&gt;
Die Hl. Kreuz Kirche wurde in der Neuzeit immer wieder den verschiedensten Renovierungs- und Umbauarbeiten unterzogen. Maßgeblich waren hierbei die Arbeiten in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, die dem Kirchenbau seine gegenwärtige Gestalt verliehen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der barocke Tabernakelaufbau (Veit Königer, 1776) aus der Pfarrkirche [[Landl]] nach Hall übertragen. Wenig später erwarb man auch die dazu passende&lt;br /&gt;
Barockmonstranz. &lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht unglücklich und historisch-künstlerisch unangebracht waren die Umgestaltungen im Kircheninnenraum am Beginn der 1970er Jahre: Abbau der beiden Seitenaltäre, der Kanzel, des Kommuniongitters und des Oratoriums, Entfernen der spätbarocken Kulissenmalerei am Hochaltar und völlige (kahle) Neugestaltung der Altarwand. Bei neuerlichen Innenrenovierungen 1984 und 1994 konnte aber glücklicherweise manches rückgängig gemacht werden. Im Zuge dieser Arbeiten wurden an der Altarwand Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert entdeckt, die man freilegen konnte. 1995&lt;br /&gt;
wurde in festlicher Art und Weise die 900 Jahr Feier der Kirche in Hall begangen. 2013 wurde die Kirche im Innenbereich ausgemalt und teilweise umgestaltet. Zeitgleich erhielt der Kirchturm ein neues Holzschindeldach und eine 4. Glocke; auch das Turmkreuz wurde erneuert. 2014 erfolgte schließlich die Gesamt-Außenrenovierung der Kirche, die nun wieder in neuem Glanz erstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wallfahrten zum Hl. Kreuz ===&lt;br /&gt;
Die Haller Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte mit Reliquien ausgestattet, die einen direkten Bezug zum Leiden und Sterben Jesu haben und die Ziel von Wallfahrern und Pilgern wurden. Nennenswert sind die beiden großen Reliquienschreine am Hochaltar, mit zwei Berührungsreliquien: Einer Lanze und einem Nagel. Eine Kostbarkeit ist sicherlich die Monstranz mit einem Partikel vom Kreuz Jesu. Dieser wurde 1703 von Leonhard Graf Moggau der Haller Kirche geschenkt und in einer Monstranz (aus dem Stift Göss) gefasst. In der Barockzeit sind große Wallfahrten nach Hall belegt: [[Gaishorn]], [[St. Gallen]], [[Weng]] und [[Admont]]. Ab 1702 wurden unter Abt Gottfried III. zwei Kapellen am Weg von Admont nach Hall errichtet.&lt;br /&gt;
Später folgten weitere Kapellen, in gleicher Bauweise, mit Darstellungen der Passion Jesu. Dieser Prozessionsweg wurde besonders in der Fastenzeit rege beschritten. &lt;br /&gt;
Heute ist es ruhiger geworden, obwohl nach wie vor Pilger zum Hl. Kreuz nach Hall kommen: [[Weng]] am 2. Bitttag und [[Frauenberg]] am Fest der Kreuzerhöhung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugeschichte der Pfarrkirche Hall ===&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche zum Hl. Kreuz in Hall liegt erhaben auf einem Hügel oberhalb des Dorfes, umgeben vom ummauerten Friedhof. Die nach außen eher schmucklose Kirche wird bekrönt von einem Dachreiter mit barocker Haube (Schindeldach und Turmkreuz 2013 erneuert). Im Inneren überrascht die Geräumigkeit – ein lichtes,  4jochiges Langhaus und ein 1jochiger Chorraum mit geradem Schluss. Das Kirchengewölbe mit Stuckfelderteilung stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts und wurde bei den letzten Renovierungen in den Originalfarben der Barockzeit ausgemalt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einrichtung ====&lt;br /&gt;
Hochaltar: Barocker, vergoldeter Tabernakelaufbau, mit Engel und Reliquienschreine, von Veit Königer (1776) – 1908 aus der Pfarrkirche [[Landl]] übertragen. Darüber eine Kreuzigungsgruppe von [[Josef Stammel]] (1750). An der Altarwand wurden 1984 Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert freigelegt – ergänzt durch Wappen jener Äbte von Admont, die als Pfarrvikare in Hall dienten ([[Gottfried III. Gold von Lampoding]] [[O.S.B.]], [[Anselm Luerzer von Zechenthal]] [[O.S.B.]], [[Zeno Müller]] [[O.S.B.]], [[Benedikt Schlömicher]]) [[O.S.B.]]. Seitlich davon zwei Schutzengelstatuen (1707). &lt;br /&gt;
Barocke Bilder: Die beiden ehemaligen Seitenaltarbilder und deren Oberbilder (Nordwand: Hl. Benedikt, darüber Hl. Florian; Südwand: Hl. Dominikus, darüber Hl. Johannes Nepomuk). Vier Bilder der lateinischen Kirchenlehrer: Gregor, Ambrosius, Augustinus und Hieronymus (alle 18. Jahrhundert). &lt;br /&gt;
Marienkapelle (unter der Orgelempore): Kleiner Altaraufbau aus Resten ehemaliger Altäre mit einem barocken Maria-Himmelfahrtsbild.&lt;br /&gt;
Statue der Madonna mit Kind (Kopie einer gotischen Skulptur) zwischen zwei adorierenden Engeln (19. Jahrhundert), darüber geschnitztes Rankenwerk (ehem. Seitenaltaraufbau). &lt;br /&gt;
Statue des Gegeißelten Heilands an der Südwand des Kirchenschiffes (18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
Kreuzwegbilder an den Langhauswänden von Richard Kühlwein (Regensburg / 1910).&lt;br /&gt;
Schmiedeeiserne Kunstwerke gefertigt vom Schmiedemeister Gasteiner aus Admont (1970er Jahre): Ambo, Osterkerzenleuchter,Taufsteindeckel. &lt;br /&gt;
Orgel: Josef Mauracher 1891: 1 Manuel und Pedal; 6 Register. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glocken ====&lt;br /&gt;
*1. Glocke: „Hl. Benedikt“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton h´ (Stifter: Abt [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
*2. Glocke: „Hl. Maria“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton e´´ (Stifterin: Adelheid Wagner)&lt;br /&gt;
*3. Glocke: „Hl. Kreuz“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton g´´ (Stifterin: Anna Seebacher)&lt;br /&gt;
*4. Glocke: „Hl. Johannes d. Täufer / St. Florian 1954 / Ton h´´ (Stifter: P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gottesdienstzeiten ====&lt;br /&gt;
So: 9:00 Uhr bzw. jeden 1. So. im Monat um 18.30 Uhr / Fr: 18:30 Uhr, Anbetung am 1. Fr. im Monat von 18:00 - 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
==== Öffnungszeiten Kanzlei ====&lt;br /&gt;
Fr: 17:00-18:00 Uhr und So: nach der Hl. Messe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer und Seelsorger in Hall (letzten 50 Jahre) ===&lt;br /&gt;
* P. Giselbert Freitag [[O.S.B.]] (1963-1964)&lt;br /&gt;
* Mag. P. [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]] (1964-1968)&lt;br /&gt;
* P. Andreas Scheuchenpflug [[O.S.B.]] (1968-1981)&lt;br /&gt;
* Mag. P. Raphael Friesacher [[O.S.B.]] (1981-1995)&lt;br /&gt;
* Mag. P. [[Gerhard Hafner]] [[O.S.B.]] (1995-2012)&lt;br /&gt;
* MMag. P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]] (seit 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontakt ===&lt;br /&gt;
Pfarre zum Hl. Kreuz in Hall&lt;br /&gt;
:Hall 195, 8911 Admont&lt;br /&gt;
:hall@graz-seckau.at&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:Pfarrkirche_Hall2.jpg&amp;diff=99164</id>
		<title>Datei:Pfarrkirche Hall2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Datei:Pfarrkirche_Hall2.jpg&amp;diff=99164"/>
		<updated>2015-02-26T23:24:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: {{Bildbeschreibung
|Beschreibung = Pfarrkirche Hall - außen
|Quelle = Pfarre Hall
|Fotograf = privat
|Erstelldatum = 2014
|Lizenzkommentar = 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Bildbeschreibung&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Pfarrkirche Hall - außen&lt;br /&gt;
|Quelle = Pfarre Hall&lt;br /&gt;
|Fotograf = privat&lt;br /&gt;
|Erstelldatum = 2014&lt;br /&gt;
|Lizenzkommentar = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild/Nutzung überlassen}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99163</id>
		<title>Katholische Pfarre zum Heiligen Kreuz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99163"/>
		<updated>2015-02-26T23:15:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pfarre zum Heiligen Kreuz in [[Hall]] liegt in der Marktgemeinde [[Admont]] in der [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichtlicher Überblick ===&lt;br /&gt;
Bereits in der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts wurde in [[Hall]] eine Kirche errichtet, wahrscheinlich kurz nach der Gründung der [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerabtei Admont]] (1074). 1095 erfolgte die Weihe dieser ersten Kirche, durch den Salzburger Erzbischof Thiemo. Diese frühe  &lt;br /&gt;
Errichtung einer Kirche in [[Hall]] hängt mit der bereits vorhandenen Infrastruktur zusammen, sprich mit dem Salzabbau, der unserem Ort auch seinen Namen gab. Die Gewinnung des kostbaren „weißen Goldes“ führte dazu, dass in [[Hall]] sehr früh eine Besiedelung stattfand, wofür man – wahrscheinlich war ein Ansteigen der Bevölkerung ausschlaggebend – einen eigenen Kirchenbau errichten ließ. Diese erste Kirche in [[Hall]] dürfte bereits dem Hl. Kreuz geweiht gewesen sein und blieb eine Filiale der großen Mutterpfarre St. Amandus in [[Pfarre Admont|Admont]]. Patres des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]] versahen fortan die Seelsorge in Hall, wenngleich bis ins frühe 17. Jahrhundert nur an Freitagen Gottesdienste gefeiert wurden (diese Freitagsgottesdienste haben sich bis heute erhalten!). Regelmäßige Messfeiern an Sonn- und Festtagen sind erst ab 1675 belegt, als Hall einen eigenen und ständigen Seelsorger erhielt. &lt;br /&gt;
Die Hl. Kreuz Kirche wurde in der Neuzeit immer wieder den verschiedensten Renovierungs- und Umbauarbeiten unterzogen. Maßgeblich waren hierbei die Arbeiten in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, die dem Kirchenbau seine gegenwärtige Gestalt verliehen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der barocke Tabernakelaufbau (Veit Königer, 1776) aus der Pfarrkirche [[Landl]] nach Hall übertragen. Wenig später erwarb man auch die dazu passende&lt;br /&gt;
Barockmonstranz. &lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht unglücklich und historisch-künstlerisch unangebracht waren die Umgestaltungen im Kircheninnenraum am Beginn der 1970er Jahre: Abbau der beiden Seitenaltäre, der Kanzel, des Kommuniongitters und des Oratoriums, Entfernen der spätbarocken Kulissenmalerei am Hochaltar und völlige (kahle) Neugestaltung der Altarwand. Bei neuerlichen Innenrenovierungen 1984 und 1994 konnte aber glücklicherweise manches rückgängig gemacht werden. Im Zuge dieser Arbeiten wurden an der Altarwand Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert entdeckt, die man freilegen konnte. 1995&lt;br /&gt;
wurde in festlicher Art und Weise die 900 Jahr Feier der Kirche in Hall begangen. 2013 wurde die Kirche im Innenbereich ausgemalt und teilweise umgestaltet. Zeitgleich erhielt der Kirchturm ein neues Holzschindeldach und eine 4. Glocke; auch das Turmkreuz wurde erneuert. 2014 erfolgte schließlich die Gesamt-Außenrenovierung der Kirche, die nun wieder in neuem Glanz erstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wallfahrten zum Hl. Kreuz ===&lt;br /&gt;
Die Haller Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte mit Reliquien ausgestattet, die einen direkten Bezug zum Leiden und Sterben Jesu haben und die Ziel von Wallfahrern und Pilgern wurden. Nennenswert sind die beiden großen Reliquienschreine am Hochaltar, mit zwei Berührungsreliquien: Einer Lanze und einem Nagel. Eine Kostbarkeit ist sicherlich die Monstranz mit einem Partikel vom Kreuz Jesu. Dieser wurde 1703 von Leonhard Graf Moggau der Haller Kirche geschenkt und in einer Monstranz (aus dem Stift Göss) gefasst. In der Barockzeit sind große Wallfahrten nach Hall belegt: [[Gaishorn]], [[St. Gallen]], [[Weng]] und [[Admont]]. Ab 1702 wurden unter Abt Gottfried III. zwei Kapellen am Weg von Admont nach Hall errichtet.&lt;br /&gt;
Später folgten weitere Kapellen, in gleicher Bauweise, mit Darstellungen der Passion Jesu. Dieser Prozessionsweg wurde besonders in der Fastenzeit rege beschritten. &lt;br /&gt;
Heute ist es ruhiger geworden, obwohl nach wie vor Pilger zum Hl. Kreuz nach Hall kommen: [[Weng]] am 2. Bitttag und [[Frauenberg]] am Fest der Kreuzerhöhung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugeschichte der Pfarrkirche Hall ===&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche zum Hl. Kreuz in Hall liegt erhaben auf einem Hügel oberhalb des Dorfes, umgeben vom ummauerten Friedhof. Die nach außen eher schmucklose Kirche wird bekrönt von einem Dachreiter mit barocker Haube (Schindeldach und Turmkreuz 2013 erneuert). Im Inneren überrascht die Geräumigkeit – ein lichtes,  4jochiges Langhaus und ein 1jochiger Chorraum mit geradem Schluss. Das Kirchengewölbe mit Stuckfelderteilung stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts und wurde bei den letzten Renovierungen in den Originalfarben der Barockzeit ausgemalt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einrichtung ====&lt;br /&gt;
Hochaltar: Barocker, vergoldeter Tabernakelaufbau, mit Engel und Reliquienschreine, von Veit Königer (1776) – 1908 aus der Pfarrkirche [[Landl]] übertragen. Darüber eine Kreuzigungsgruppe von [[Josef Stammel]] (1750). An der Altarwand wurden 1984 Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert freigelegt – ergänzt durch Wappen jener Äbte von Admont, die als Pfarrvikare in Hall dienten ([[Gottfried III. Gold von Lampoding]] [[O.S.B.]], [[Anselm Luerzer von Zechenthal]] [[O.S.B.]], [[Zeno Müller]] [[O.S.B.]], [[Benedikt Schlömicher]]) [[O.S.B.]]. Seitlich davon zwei Schutzengelstatuen (1707). &lt;br /&gt;
Barocke Bilder: Die beiden ehemaligen Seitenaltarbilder und deren Oberbilder (Nordwand: Hl. Benedikt, darüber Hl. Florian; Südwand: Hl. Dominikus, darüber Hl. Johannes Nepomuk). Vier Bilder der lateinischen Kirchenlehrer: Gregor, Ambrosius, Augustinus und Hieronymus (alle 18. Jahrhundert). &lt;br /&gt;
Marienkapelle (unter der Orgelempore): Kleiner Altaraufbau aus Resten ehemaliger Altäre mit einem barocken Maria-Himmelfahrtsbild.&lt;br /&gt;
Statue der Madonna mit Kind (Kopie einer gotischen Skulptur) zwischen zwei adorierenden Engeln (19. Jahrhundert), darüber geschnitztes Rankenwerk (ehem. Seitenaltaraufbau). &lt;br /&gt;
Statue des Gegeißelten Heilands an der Südwand des Kirchenschiffes (18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
Kreuzwegbilder an den Langhauswänden von Richard Kühlwein (Regensburg / 1910).&lt;br /&gt;
Schmiedeeiserne Kunstwerke gefertigt vom Schmiedemeister Gasteiner aus Admont (1970er Jahre): Ambo, Osterkerzenleuchter,Taufsteindeckel. &lt;br /&gt;
Orgel: Josef Mauracher 1891: 1 Manuel und Pedal; 6 Register. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glocken ====&lt;br /&gt;
*1. Glocke: „Hl. Benedikt“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton h´ (Stifter: Abt [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
*2. Glocke: „Hl. Maria“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton e´´ (Stifterin: Adelheid Wagner)&lt;br /&gt;
*3. Glocke: „Hl. Kreuz“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton g´´ (Stifterin: Anna Seebacher)&lt;br /&gt;
*4. Glocke: „Hl. Johannes d. Täufer / St. Florian 1954 / Ton h´´ (Stifter: P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gottesdienstzeiten ====&lt;br /&gt;
So: 9:00 Uhr bzw. jeden 1. So. im Monat um 18.30 Uhr / Fr: 18:30 Uhr, Anbetung am 1. Fr. im Monat von 18:00 - 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
==== Öffnungszeiten Kanzlei ====&lt;br /&gt;
Fr: 17:00-18:00 Uhr und So: nach der Hl. Messe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer und Seelsorger in Hall (letzten 50 Jahre) ===&lt;br /&gt;
* P. Giselbert Freitag [[O.S.B.]] (1963-1964)&lt;br /&gt;
* Mag. P. [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]] (1964-1968)&lt;br /&gt;
* P. Andreas Scheuchenpflug [[O.S.B.]] (1968-1981)&lt;br /&gt;
* Mag. P. Raphael Friesacher [[O.S.B.]] (1981-1995)&lt;br /&gt;
* Mag. P. [[Gerhard Hafner]] [[O.S.B.]] (1995-2012)&lt;br /&gt;
* MMag. P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]] (seit 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontakt ===&lt;br /&gt;
Pfarre zum Hl. Kreuz in Hall&lt;br /&gt;
:Hall 195, 8911 Admont&lt;br /&gt;
:hall@graz-seckau.at&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99162</id>
		<title>Katholische Pfarre zum Heiligen Kreuz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99162"/>
		<updated>2015-02-26T23:15:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: /* Kontakt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pfarre zum Heiligen Kreuz in [[Hall]] liegt in der Marktgemeinde [[Admont]] in der [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichtlicher Überblick ===&lt;br /&gt;
Bereits in der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts wurde in [[Hall]] eine Kirche errichtet, wahrscheinlich kurz nach der Gründung der [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerabtei Admont]] (1074). 1095 erfolgte die Weihe dieser ersten Kirche, durch den Salzburger Erzbischof Thiemo. Diese frühe  &lt;br /&gt;
Errichtung einer Kirche in [[Hall]] hängt mit der bereits vorhandenen Infrastruktur zusammen, sprich mit dem Salzabbau, der unserem Ort auch seinen Namen gab. Die Gewinnung des kostbaren „weißen Goldes“ führte dazu, dass in [[Hall]] sehr früh eine Besiedelung stattfand, wofür man – wahrscheinlich war ein Ansteigen der Bevölkerung ausschlaggebend – einen eigenen Kirchenbau errichten ließ. Diese erste Kirche in [[Hall]] dürfte bereits dem Hl. Kreuz geweiht gewesen sein und blieb eine Filiale der großen Mutterpfarre St. Amandus in [[Pfarre Admont|Admont]]. Patres des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]] versahen fortan die Seelsorge in Hall, wenngleich bis ins frühe 17. Jahrhundert nur an Freitagen Gottesdienste gefeiert wurden (diese Freitagsgottesdienste haben sich bis heute erhalten!). Regelmäßige Messfeiern an Sonn- und Festtagen sind erst ab 1675 belegt, als Hall einen eigenen und ständigen Seelsorger erhielt. &lt;br /&gt;
Die Hl. Kreuz Kirche wurde in der Neuzeit immer wieder den verschiedensten Renovierungs- und Umbauarbeiten unterzogen. Maßgeblich waren hierbei die Arbeiten in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, die dem Kirchenbau seine gegenwärtige Gestalt verliehen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der barocke Tabernakelaufbau (Veit Königer, 1776) aus der Pfarrkirche [[Landl]] nach Hall übertragen. Wenig später erwarb man auch die dazu passende&lt;br /&gt;
Barockmonstranz. &lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht unglücklich und historisch-künstlerisch unangebracht waren die Umgestaltungen im Kircheninnenraum am Beginn der 1970er Jahre: Abbau der beiden Seitenaltäre, der Kanzel, des Kommuniongitters und des Oratoriums, Entfernen der spätbarocken Kulissenmalerei am Hochaltar und völlige (kahle) Neugestaltung der Altarwand. Bei neuerlichen Innenrenovierungen 1984 und 1994 konnte aber glücklicherweise manches rückgängig gemacht werden. Im Zuge dieser Arbeiten wurden an der Altarwand Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert entdeckt, die man freilegen konnte. 1995&lt;br /&gt;
wurde in festlicher Art und Weise die 900 Jahr Feier der Kirche in Hall begangen. 2013 wurde die Kirche im Innenbereich ausgemalt und teilweise umgestaltet. Zeitgleich erhielt der Kirchturm ein neues Holzschindeldach und eine 4. Glocke; auch das Turmkreuz wurde erneuert. 2014 erfolgte schließlich die Gesamt-Außenrenovierung der Kirche, die nun wieder in neuem Glanz erstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wallfahrten zum Hl. Kreuz ===&lt;br /&gt;
Die Haller Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte mit Reliquien ausgestattet, die einen direkten Bezug zum Leiden und Sterben Jesu haben und die Ziel von Wallfahrern und Pilgern wurden. Nennenswert sind die beiden großen Reliquienschreine am Hochaltar, mit zwei Berührungsreliquien: Einer Lanze und einem Nagel. Eine Kostbarkeit ist sicherlich die Monstranz mit einem Partikel vom Kreuz Jesu. Dieser wurde 1703 von Leonhard Graf Moggau der Haller Kirche geschenkt und in einer Monstranz (aus dem Stift Göss) gefasst. In der Barockzeit sind große Wallfahrten nach Hall belegt: [[Gaishorn]], [[St. Gallen]], [[Weng]] und [[Admont]]. Ab 1702 wurden unter Abt Gottfried III. zwei Kapellen am Weg von Admont nach Hall errichtet.&lt;br /&gt;
Später folgten weitere Kapellen, in gleicher Bauweise, mit Darstellungen der Passion Jesu. Dieser Prozessionsweg wurde besonders in der Fastenzeit rege beschritten. &lt;br /&gt;
Heute ist es ruhiger geworden, obwohl nach wie vor Pilger zum Hl. Kreuz nach Hall kommen: [[Weng]] am 2. Bitttag und [[Frauenberg]] am Fest der Kreuzerhöhung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugeschichte der Pfarrkirche Hall ===&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche zum Hl. Kreuz in Hall liegt erhaben auf einem Hügel oberhalb des Dorfes, umgeben vom ummauerten Friedhof. Die nach außen eher schmucklose Kirche wird bekrönt von einem Dachreiter mit barocker Haube (Schindeldach und Turmkreuz 2013 erneuert). Im Inneren überrascht die Geräumigkeit – ein lichtes,  4jochiges Langhaus und ein 1jochiger Chorraum mit geradem Schluss. Das Kirchengewölbe mit Stuckfelderteilung stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts und wurde bei den letzten Renovierungen in den Originalfarben der Barockzeit ausgemalt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einrichtung ====&lt;br /&gt;
Hochaltar: Barocker, vergoldeter Tabernakelaufbau, mit Engel und Reliquienschreine, von Veit Königer (1776) – 1908 aus der Pfarrkirche [[Landl]] übertragen. Darüber eine Kreuzigungsgruppe von [[Josef Stammel]] (1750). An der Altarwand wurden 1984 Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert freigelegt – ergänzt durch Wappen jener Äbte von Admont, die als Pfarrvikare in Hall dienten ([[Gottfried III. Gold von Lampoding]] [[O.S.B.]], [[Anselm Luerzer von Zechenthal]] [[O.S.B.]], [[Zeno Müller]] [[O.S.B.]], [[Benedikt Schlömicher]]) [[O.S.B.]]. Seitlich davon zwei Schutzengelstatuen (1707). &lt;br /&gt;
Barocke Bilder: Die beiden ehemaligen Seitenaltarbilder und deren Oberbilder (Nordwand: Hl. Benedikt, darüber Hl. Florian; Südwand: Hl. Dominikus, darüber Hl. Johannes Nepomuk). Vier Bilder der lateinischen Kirchenlehrer: Gregor, Ambrosius, Augustinus und Hieronymus (alle 18. Jahrhundert). &lt;br /&gt;
Marienkapelle (unter der Orgelempore): Kleiner Altaraufbau aus Resten ehemaliger Altäre mit einem barocken Maria-Himmelfahrtsbild.&lt;br /&gt;
Statue der Madonna mit Kind (Kopie einer gotischen Skulptur) zwischen zwei adorierenden Engeln (19. Jahrhundert), darüber geschnitztes Rankenwerk (ehem. Seitenaltaraufbau). &lt;br /&gt;
Statue des Gegeißelten Heilands an der Südwand des Kirchenschiffes (18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
Kreuzwegbilder an den Langhauswänden von Richard Kühlwein (Regensburg / 1910).&lt;br /&gt;
Schmiedeeiserne Kunstwerke gefertigt vom Schmiedemeister Gasteiner aus Admont (1970er Jahre): Ambo, Osterkerzenleuchter,Taufsteindeckel. &lt;br /&gt;
Orgel: Josef Mauracher 1891: 1 Manuel und Pedal; 6 Register. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glocken ====&lt;br /&gt;
*1. Glocke: „Hl. Benedikt“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton h´ (Stifter: Abt [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
*2. Glocke: „Hl. Maria“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton e´´ (Stifterin: Adelheid Wagner)&lt;br /&gt;
*3. Glocke: „Hl. Kreuz“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton g´´ (Stifterin: Anna Seebacher)&lt;br /&gt;
*4. Glocke: „Hl. Johannes d. Täufer / St. Florian 1954 / Ton h´´ (Stifter: P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrleben in Hall ===&lt;br /&gt;
==== Gottesdienstzeiten ====&lt;br /&gt;
So: 9:00 Uhr bzw. jeden 1. So. im Monat um 18.30 Uhr / Fr: 18:30 Uhr, Anbetung am 1. Fr. im Monat von 18:00 - 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
==== Öffnungszeiten Kanzlei ====&lt;br /&gt;
Fr: 17:00-18:00 Uhr und So: nach der Hl. Messe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer und Seelsorger in Hall (letzten 50 Jahre) ===&lt;br /&gt;
* P. Giselbert Freitag [[O.S.B.]] (1963-1964)&lt;br /&gt;
* Mag. P. [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]] (1964-1968)&lt;br /&gt;
* P. Andreas Scheuchenpflug [[O.S.B.]] (1968-1981)&lt;br /&gt;
* Mag. P. Raphael Friesacher [[O.S.B.]] (1981-1995)&lt;br /&gt;
* Mag. P. [[Gerhard Hafner]] [[O.S.B.]] (1995-2012)&lt;br /&gt;
* MMag. P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]] (seit 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontakt ===&lt;br /&gt;
Pfarre zum Hl. Kreuz in Hall&lt;br /&gt;
:Hall 195, 8911 Admont&lt;br /&gt;
:hall@graz-seckau.at&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99161</id>
		<title>Katholische Pfarre zum Heiligen Kreuz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99161"/>
		<updated>2015-02-26T23:14:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pfarre zum Heiligen Kreuz in [[Hall]] liegt in der Marktgemeinde [[Admont]] in der [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichtlicher Überblick ===&lt;br /&gt;
Bereits in der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts wurde in [[Hall]] eine Kirche errichtet, wahrscheinlich kurz nach der Gründung der [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerabtei Admont]] (1074). 1095 erfolgte die Weihe dieser ersten Kirche, durch den Salzburger Erzbischof Thiemo. Diese frühe  &lt;br /&gt;
Errichtung einer Kirche in [[Hall]] hängt mit der bereits vorhandenen Infrastruktur zusammen, sprich mit dem Salzabbau, der unserem Ort auch seinen Namen gab. Die Gewinnung des kostbaren „weißen Goldes“ führte dazu, dass in [[Hall]] sehr früh eine Besiedelung stattfand, wofür man – wahrscheinlich war ein Ansteigen der Bevölkerung ausschlaggebend – einen eigenen Kirchenbau errichten ließ. Diese erste Kirche in [[Hall]] dürfte bereits dem Hl. Kreuz geweiht gewesen sein und blieb eine Filiale der großen Mutterpfarre St. Amandus in [[Pfarre Admont|Admont]]. Patres des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]] versahen fortan die Seelsorge in Hall, wenngleich bis ins frühe 17. Jahrhundert nur an Freitagen Gottesdienste gefeiert wurden (diese Freitagsgottesdienste haben sich bis heute erhalten!). Regelmäßige Messfeiern an Sonn- und Festtagen sind erst ab 1675 belegt, als Hall einen eigenen und ständigen Seelsorger erhielt. &lt;br /&gt;
Die Hl. Kreuz Kirche wurde in der Neuzeit immer wieder den verschiedensten Renovierungs- und Umbauarbeiten unterzogen. Maßgeblich waren hierbei die Arbeiten in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, die dem Kirchenbau seine gegenwärtige Gestalt verliehen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der barocke Tabernakelaufbau (Veit Königer, 1776) aus der Pfarrkirche [[Landl]] nach Hall übertragen. Wenig später erwarb man auch die dazu passende&lt;br /&gt;
Barockmonstranz. &lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht unglücklich und historisch-künstlerisch unangebracht waren die Umgestaltungen im Kircheninnenraum am Beginn der 1970er Jahre: Abbau der beiden Seitenaltäre, der Kanzel, des Kommuniongitters und des Oratoriums, Entfernen der spätbarocken Kulissenmalerei am Hochaltar und völlige (kahle) Neugestaltung der Altarwand. Bei neuerlichen Innenrenovierungen 1984 und 1994 konnte aber glücklicherweise manches rückgängig gemacht werden. Im Zuge dieser Arbeiten wurden an der Altarwand Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert entdeckt, die man freilegen konnte. 1995&lt;br /&gt;
wurde in festlicher Art und Weise die 900 Jahr Feier der Kirche in Hall begangen. 2013 wurde die Kirche im Innenbereich ausgemalt und teilweise umgestaltet. Zeitgleich erhielt der Kirchturm ein neues Holzschindeldach und eine 4. Glocke; auch das Turmkreuz wurde erneuert. 2014 erfolgte schließlich die Gesamt-Außenrenovierung der Kirche, die nun wieder in neuem Glanz erstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wallfahrten zum Hl. Kreuz ===&lt;br /&gt;
Die Haller Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte mit Reliquien ausgestattet, die einen direkten Bezug zum Leiden und Sterben Jesu haben und die Ziel von Wallfahrern und Pilgern wurden. Nennenswert sind die beiden großen Reliquienschreine am Hochaltar, mit zwei Berührungsreliquien: Einer Lanze und einem Nagel. Eine Kostbarkeit ist sicherlich die Monstranz mit einem Partikel vom Kreuz Jesu. Dieser wurde 1703 von Leonhard Graf Moggau der Haller Kirche geschenkt und in einer Monstranz (aus dem Stift Göss) gefasst. In der Barockzeit sind große Wallfahrten nach Hall belegt: [[Gaishorn]], [[St. Gallen]], [[Weng]] und [[Admont]]. Ab 1702 wurden unter Abt Gottfried III. zwei Kapellen am Weg von Admont nach Hall errichtet.&lt;br /&gt;
Später folgten weitere Kapellen, in gleicher Bauweise, mit Darstellungen der Passion Jesu. Dieser Prozessionsweg wurde besonders in der Fastenzeit rege beschritten. &lt;br /&gt;
Heute ist es ruhiger geworden, obwohl nach wie vor Pilger zum Hl. Kreuz nach Hall kommen: [[Weng]] am 2. Bitttag und [[Frauenberg]] am Fest der Kreuzerhöhung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugeschichte der Pfarrkirche Hall ===&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche zum Hl. Kreuz in Hall liegt erhaben auf einem Hügel oberhalb des Dorfes, umgeben vom ummauerten Friedhof. Die nach außen eher schmucklose Kirche wird bekrönt von einem Dachreiter mit barocker Haube (Schindeldach und Turmkreuz 2013 erneuert). Im Inneren überrascht die Geräumigkeit – ein lichtes,  4jochiges Langhaus und ein 1jochiger Chorraum mit geradem Schluss. Das Kirchengewölbe mit Stuckfelderteilung stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts und wurde bei den letzten Renovierungen in den Originalfarben der Barockzeit ausgemalt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einrichtung ====&lt;br /&gt;
Hochaltar: Barocker, vergoldeter Tabernakelaufbau, mit Engel und Reliquienschreine, von Veit Königer (1776) – 1908 aus der Pfarrkirche [[Landl]] übertragen. Darüber eine Kreuzigungsgruppe von [[Josef Stammel]] (1750). An der Altarwand wurden 1984 Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert freigelegt – ergänzt durch Wappen jener Äbte von Admont, die als Pfarrvikare in Hall dienten ([[Gottfried III. Gold von Lampoding]] [[O.S.B.]], [[Anselm Luerzer von Zechenthal]] [[O.S.B.]], [[Zeno Müller]] [[O.S.B.]], [[Benedikt Schlömicher]]) [[O.S.B.]]. Seitlich davon zwei Schutzengelstatuen (1707). &lt;br /&gt;
Barocke Bilder: Die beiden ehemaligen Seitenaltarbilder und deren Oberbilder (Nordwand: Hl. Benedikt, darüber Hl. Florian; Südwand: Hl. Dominikus, darüber Hl. Johannes Nepomuk). Vier Bilder der lateinischen Kirchenlehrer: Gregor, Ambrosius, Augustinus und Hieronymus (alle 18. Jahrhundert). &lt;br /&gt;
Marienkapelle (unter der Orgelempore): Kleiner Altaraufbau aus Resten ehemaliger Altäre mit einem barocken Maria-Himmelfahrtsbild.&lt;br /&gt;
Statue der Madonna mit Kind (Kopie einer gotischen Skulptur) zwischen zwei adorierenden Engeln (19. Jahrhundert), darüber geschnitztes Rankenwerk (ehem. Seitenaltaraufbau). &lt;br /&gt;
Statue des Gegeißelten Heilands an der Südwand des Kirchenschiffes (18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
Kreuzwegbilder an den Langhauswänden von Richard Kühlwein (Regensburg / 1910).&lt;br /&gt;
Schmiedeeiserne Kunstwerke gefertigt vom Schmiedemeister Gasteiner aus Admont (1970er Jahre): Ambo, Osterkerzenleuchter,Taufsteindeckel. &lt;br /&gt;
Orgel: Josef Mauracher 1891: 1 Manuel und Pedal; 6 Register. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glocken ====&lt;br /&gt;
*1. Glocke: „Hl. Benedikt“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton h´ (Stifter: Abt [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
*2. Glocke: „Hl. Maria“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton e´´ (Stifterin: Adelheid Wagner)&lt;br /&gt;
*3. Glocke: „Hl. Kreuz“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton g´´ (Stifterin: Anna Seebacher)&lt;br /&gt;
*4. Glocke: „Hl. Johannes d. Täufer / St. Florian 1954 / Ton h´´ (Stifter: P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrleben in Hall ===&lt;br /&gt;
==== Gottesdienstzeiten ====&lt;br /&gt;
So: 9:00 Uhr bzw. jeden 1. So. im Monat um 18.30 Uhr / Fr: 18:30 Uhr, Anbetung am 1. Fr. im Monat von 18:00 - 18:30 Uhr&lt;br /&gt;
==== Öffnungszeiten Kanzlei ====&lt;br /&gt;
Fr: 17:00-18:00 Uhr und So: nach der Hl. Messe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrer und Seelsorger in Hall (letzten 50 Jahre) ===&lt;br /&gt;
* P. Giselbert Freitag [[O.S.B.]] (1963-1964)&lt;br /&gt;
* Mag. P. [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]] (1964-1968)&lt;br /&gt;
* P. Andreas Scheuchenpflug [[O.S.B.]] (1968-1981)&lt;br /&gt;
* Mag. P. Raphael Friesacher [[O.S.B.]] (1981-1995)&lt;br /&gt;
* Mag. P. [[Gerhard Hafner]] [[O.S.B.]] (1995-2012)&lt;br /&gt;
* MMag. P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]] (seit 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontakt ===&lt;br /&gt;
Pfarre zum Hl. Kreuz in Hall&lt;br /&gt;
Hall 195, 8911 Admont&lt;br /&gt;
hall@graz-seckau.at&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99160</id>
		<title>Katholische Pfarre zum Heiligen Kreuz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99160"/>
		<updated>2015-02-26T23:05:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pfarre zum Heiligen Kreuz in [[Hall]] liegt in der Marktgemeinde [[Admont]] in der [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichtlicher Überblick ===&lt;br /&gt;
Bereits in der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts wurde in [[Hall]] eine Kirche errichtet, wahrscheinlich kurz nach der Gründung der [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerabtei Admont]] (1074). 1095 erfolgte die Weihe dieser ersten Kirche, durch den Salzburger Erzbischof Thiemo. Diese frühe  &lt;br /&gt;
Errichtung einer Kirche in [[Hall]] hängt mit der bereits vorhandenen Infrastruktur zusammen, sprich mit dem Salzabbau, der unserem Ort auch seinen Namen gab. Die Gewinnung des kostbaren „weißen Goldes“ führte dazu, dass in [[Hall]] sehr früh eine Besiedelung stattfand, wofür man – wahrscheinlich war ein Ansteigen der Bevölkerung ausschlaggebend – einen eigenen Kirchenbau errichten ließ. Diese erste Kirche in [[Hall]] dürfte bereits dem Hl. Kreuz geweiht gewesen sein und blieb eine Filiale der großen Mutterpfarre St. Amandus in [[Pfarre Admont|Admont]]. Patres des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]] versahen fortan die Seelsorge in Hall, wenngleich bis ins frühe 17. Jahrhundert nur an Freitagen Gottesdienste gefeiert wurden (diese Freitagsgottesdienste haben sich bis heute erhalten!). Regelmäßige Messfeiern an Sonn- und Festtagen sind erst ab 1675 belegt, als Hall einen eigenen und ständigen Seelsorger erhielt. &lt;br /&gt;
Die Hl. Kreuz Kirche wurde in der Neuzeit immer wieder den verschiedensten Renovierungs- und Umbauarbeiten unterzogen. Maßgeblich waren hierbei die Arbeiten in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, die dem Kirchenbau seine gegenwärtige Gestalt verliehen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der barocke Tabernakelaufbau (Veit Königer, 1776) aus der Pfarrkirche [[Landl]] nach Hall übertragen. Wenig später erwarb man auch die dazu passende&lt;br /&gt;
Barockmonstranz. &lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht unglücklich und historisch-künstlerisch unangebracht waren die Umgestaltungen im Kircheninnenraum am Beginn der 1970er Jahre: Abbau der beiden Seitenaltäre, der Kanzel, des Kommuniongitters und des Oratoriums, Entfernen der spätbarocken Kulissenmalerei am Hochaltar und völlige (kahle) Neugestaltung der Altarwand. Bei neuerlichen Innenrenovierungen 1984 und 1994 konnte aber glücklicherweise manches rückgängig gemacht werden. Im Zuge dieser Arbeiten wurden an der Altarwand Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert entdeckt, die man freilegen konnte. 1995&lt;br /&gt;
wurde in festlicher Art und Weise die 900 Jahr Feier der Kirche in Hall begangen. 2013 wurde die Kirche im Innenbereich ausgemalt und teilweise umgestaltet. Zeitgleich erhielt der Kirchturm ein neues Holzschindeldach und eine 4. Glocke; auch das Turmkreuz wurde erneuert. 2014 erfolgte schließlich die Gesamt-Außenrenovierung der Kirche, die nun wieder in neuem Glanz erstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wallfahrten zum Hl. Kreuz ===&lt;br /&gt;
Die Haller Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte mit Reliquien ausgestattet, die einen direkten Bezug zum Leiden und Sterben Jesu haben und die Ziel von Wallfahrern und Pilgern wurden. Nennenswert sind die beiden großen Reliquienschreine am Hochaltar, mit zwei Berührungsreliquien: Einer Lanze und einem Nagel. Eine Kostbarkeit ist sicherlich die Monstranz mit einem Partikel vom Kreuz Jesu. Dieser wurde 1703 von Leonhard Graf Moggau der Haller Kirche geschenkt und in einer Monstranz (aus dem Stift Göss) gefasst. In der Barockzeit sind große Wallfahrten nach Hall belegt: [[Gaishorn]], [[St. Gallen]], [[Weng]] und [[Admont]]. Ab 1702 wurden unter Abt Gottfried III. zwei Kapellen am Weg von Admont nach Hall errichtet.&lt;br /&gt;
Später folgten weitere Kapellen, in gleicher Bauweise, mit Darstellungen der Passion Jesu. Dieser Prozessionsweg wurde besonders in der Fastenzeit rege beschritten. &lt;br /&gt;
Heute ist es ruhiger geworden, obwohl nach wie vor Pilger zum Hl. Kreuz nach Hall kommen: [[Weng]] am 2. Bitttag und [[Frauenberg]] am Fest der Kreuzerhöhung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugeschichte der Pfarrkirche Hall ===&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche zum Hl. Kreuz in Hall liegt erhaben auf einem Hügel oberhalb des Dorfes, umgeben vom ummauerten Friedhof. Die nach außen eher schmucklose Kirche wird bekrönt von einem Dachreiter mit barocker Haube (Schindeldach und Turmkreuz 2013 erneuert). Im Inneren überrascht die Geräumigkeit – ein lichtes,  4jochiges Langhaus und ein 1jochiger Chorraum mit geradem Schluss. Das Kirchengewölbe mit Stuckfelderteilung stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts und wurde bei den letzten Renovierungen in den Originalfarben der Barockzeit ausgemalt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einrichtung ====&lt;br /&gt;
Hochaltar: Barocker, vergoldeter Tabernakelaufbau, mit Engel und Reliquienschreine, von Veit Königer (1776) – 1908 aus der Pfarrkirche [[Landl]] übertragen. Darüber eine Kreuzigungsgruppe von [[Josef Stammel]] (1750). An der Altarwand wurden 1984 Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert freigelegt – ergänzt durch Wappen jener Äbte von Admont, die als Pfarrvikare in Hall dienten ([[Gottfried III. Gold von Lampoding]] [[O.S.B.]], [[Anselm Luerzer von Zechenthal]] [[O.S.B.]], [[Zeno Müller]] [[O.S.B.]], [[Benedikt Schlömicher]]) [[O.S.B.]]. Seitlich davon zwei Schutzengelstatuen (1707). &lt;br /&gt;
Barocke Bilder: Die beiden ehemaligen Seitenaltarbilder und deren Oberbilder (Nordwand: Hl. Benedikt, darüber Hl. Florian; Südwand: Hl. Dominikus, darüber Hl. Johannes Nepomuk). Vier Bilder der lateinischen Kirchenlehrer: Gregor, Ambrosius, Augustinus und Hieronymus (alle 18. Jahrhundert). &lt;br /&gt;
Marienkapelle (unter der Orgelempore): Kleiner Altaraufbau aus Resten ehemaliger Altäre mit einem barocken Maria-Himmelfahrtsbild.&lt;br /&gt;
Statue der Madonna mit Kind (Kopie einer gotischen Skulptur) zwischen zwei adorierenden Engeln (19. Jahrhundert), darüber geschnitztes Rankenwerk (ehem. Seitenaltaraufbau). &lt;br /&gt;
Statue des Gegeißelten Heilands an der Südwand des Kirchenschiffes (18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
Kreuzwegbilder an den Langhauswänden von Richard Kühlwein (Regensburg / 1910).&lt;br /&gt;
Schmiedeeiserne Kunstwerke gefertigt vom Schmiedemeister Gasteiner aus Admont (1970er Jahre): Ambo, Osterkerzenleuchter,Taufsteindeckel. &lt;br /&gt;
Orgel: Josef Mauracher 1891: 1 Manuel und Pedal; 6 Register. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glocken ====&lt;br /&gt;
*1. Glocke: „Hl. Benedikt“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton h´ (Stifter: Abt [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
*2. Glocke: „Hl. Maria“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton e´´ (Stifterin: Adelheid Wagner)&lt;br /&gt;
*3. Glocke: „Hl. Kreuz“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton g´´ (Stifterin: Anna Seebacher)&lt;br /&gt;
*4. Glocke: „Hl. Johannes d. Täufer / St. Florian 1954 / Ton h´´ (Stifter: P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrleben in Hall ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99159</id>
		<title>Katholische Pfarre zum Heiligen Kreuz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99159"/>
		<updated>2015-02-26T23:04:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pfarre zum Heiligen Kreuz in [[Hall]] liegt in der Marktgemeinde [[Admont]] in der [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichtlicher Überblick ===&lt;br /&gt;
Bereits in der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts wurde in [[Hall]] eine Kirche errichtet, wahrscheinlich kurz nach der Gründung der [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerabtei Admont]] (1074). 1095 erfolgte die Weihe dieser ersten Kirche, durch den Salzburger Erzbischof Thiemo. Diese frühe  &lt;br /&gt;
Errichtung einer Kirche in [[Hall]] hängt mit der bereits vorhandenen Infrastruktur zusammen, sprich mit dem Salzabbau, der unserem Ort auch seinen Namen gab. Die Gewinnung des kostbaren „weißen Goldes“ führte dazu, dass in [[Hall]] sehr früh eine Besiedelung stattfand, wofür man – wahrscheinlich war ein Ansteigen der Bevölkerung ausschlaggebend – einen eigenen Kirchenbau errichten ließ. Diese erste Kirche in [[Hall]] dürfte bereits dem Hl. Kreuz geweiht gewesen sein und blieb eine Filiale der großen Mutterpfarre St. Amandus in [[Pfarre Admont|Admont]]. Patres des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]] versahen fortan die Seelsorge in Hall, wenngleich bis ins frühe 17. Jahrhundert nur an Freitagen Gottesdienste gefeiert wurden (diese Freitagsgottesdienste haben sich bis heute erhalten!). Regelmäßige Messfeiern an Sonn- und Festtagen sind erst ab 1675 belegt, als Hall einen eigenen und ständigen Seelsorger erhielt. &lt;br /&gt;
Die Hl. Kreuz Kirche wurde in der Neuzeit immer wieder den verschiedensten Renovierungs- und Umbauarbeiten unterzogen. Maßgeblich waren hierbei die Arbeiten in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, die dem Kirchenbau seine gegenwärtige Gestalt verliehen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der barocke Tabernakelaufbau (Veit Königer, 1776) aus der Pfarrkirche [[Landl]] nach Hall übertragen. Wenig später erwarb man auch die dazu passende&lt;br /&gt;
Barockmonstranz. &lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht unglücklich und historisch-künstlerisch unangebracht waren die Umgestaltungen im Kircheninnenraum am Beginn der 1970er Jahre: Abbau der beiden Seitenaltäre, der Kanzel, des Kommuniongitters und des Oratoriums, Entfernen der spätbarocken Kulissenmalerei am Hochaltar und völlige (kahle) Neugestaltung der Altarwand. Bei neuerlichen Innenrenovierungen 1984 und 1994 konnte aber glücklicherweise manches rückgängig gemacht werden. Im Zuge dieser Arbeiten wurden an der Altarwand Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert entdeckt, die man freilegen konnte. 1995&lt;br /&gt;
wurde in festlicher Art und Weise die 900 Jahr Feier der Kirche in Hall begangen. 2013 wurde die Kirche im Innenbereich ausgemalt und teilweise umgestaltet. Zeitgleich erhielt der Kirchturm ein neues Holzschindeldach und eine 4. Glocke; auch das Turmkreuz wurde erneuert. 2014 erfolgte schließlich die Gesamt-Außenrenovierung der Kirche, die nun wieder in neuem Glanz erstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wallfahrten zum Hl. Kreuz ===&lt;br /&gt;
Die Haller Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte mit Reliquien ausgestattet, die einen direkten Bezug zum Leiden und Sterben Jesu haben und die Ziel von Wallfahrern und Pilgern wurden. Nennenswert sind die beiden großen Reliquienschreine am Hochaltar, mit zwei Berührungsreliquien: Einer Lanze und einem Nagel. Eine Kostbarkeit ist sicherlich die Monstranz mit einem Partikel vom Kreuz Jesu. Dieser wurde 1703 von Leonhard Graf Moggau der Haller Kirche geschenkt und in einer Monstranz (aus dem Stift Göss) gefasst. In der Barockzeit sind große Wallfahrten nach Hall belegt: [[Gaishorn]], [[St. Gallen]], [[Weng]] und [[Admont]]. Ab 1702 wurden unter Abt Gottfried III. zwei Kapellen am Weg von Admont nach Hall errichtet.&lt;br /&gt;
Später folgten weitere Kapellen, in gleicher Bauweise, mit Darstellungen der Passion Jesu. Dieser Prozessionsweg wurde besonders in der Fastenzeit rege beschritten. &lt;br /&gt;
Heute ist es ruhiger geworden, obwohl nach wie vor Pilger zum Hl. Kreuz nach Hall kommen: [[Weng]] am 2. Bitttag und [[Frauenberg]] am Fest der Kreuzerhöhung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugeschichte der Pfarrkirche Hall ===&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche zum Hl. Kreuz in Hall liegt erhaben auf einem Hügel oberhalb des Dorfes, umgeben vom ummauerten Friedhof. Die nach außen eher schmucklose Kirche wird bekrönt von einem Dachreiter mit barocker Haube (Schindeldach und Turmkreuz 2013 erneuert). Im Inneren überrascht die Geräumigkeit – ein lichtes,  4jochiges Langhaus und ein 1jochiger Chorraum mit geradem Schluss. Das Kirchengewölbe mit Stuckfelderteilung stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts und wurde bei den letzten Renovierungen in den Originalfarben der Barockzeit ausgemalt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einrichtung ====&lt;br /&gt;
Hochaltar: Barocker, vergoldeter Tabernakelaufbau, mit Engel und Reliquienschreine, von Veit Königer (1776) – 1908 aus der Pfarrkirche [[Landl]] übertragen. Darüber eine Kreuzigungsgruppe von [[Josef Stammel]] (1750). An der Altarwand wurden 1984 Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert freigelegt – ergänzt durch Wappen jener Äbte von Admont, die als Pfarrvikare in Hall dienten ([[Gottfried III. Gold von Lampoding]] [[O.S.B.]], [[Anselm Luerzer von Zechenthal]] [[O.S.B.]], [[Zeno Müller]] [[O.S.B.]], [[Benedikt Schlömicher]]) [[O.S.B.]]. Seitlich davon zwei Schutzengelstatuen (1707). &lt;br /&gt;
Barocke Bilder: Die beiden ehemaligen Seitenaltarbilder und deren Oberbilder (Nordwand: Hl. Benedikt, darüber Hl. Florian; Südwand: Hl. Dominikus, darüber Hl. Johannes Nepomuk). Vier Bilder der lateinischen Kirchenlehrer: Gregor, Ambrosius, Augustinus und Hieronymus (alle 18. Jahrhundert). &lt;br /&gt;
Marienkapelle (unter der Orgelempore): Kleiner Altaraufbau aus Resten ehemaliger Altäre mit einem barocken Maria-Himmelfahrtsbild.&lt;br /&gt;
Statue der Madonna mit Kind (Kopie einer gotischen Skulptur) zwischen zwei adorierenden Engeln (19. Jahrhundert), darüber geschnitztes Rankenwerk (ehem. Seitenaltaraufbau). &lt;br /&gt;
Statue des Gegeißelten Heilands an der Südwand des Kirchenschiffes (18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
Kreuzwegbilder an den Langhauswänden von Richard Kühlwein (Regensburg / 1910).&lt;br /&gt;
Schmiedeeiserne Kunstwerke gefertigt vom Schmiedemeister Gasteiner aus Admont (1970er Jahre): Ambo, Osterkerzenleuchter,Taufsteindeckel. &lt;br /&gt;
Orgel: Josef Mauracher 1891: 1 Manuel und Pedal; 6 Register. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Glocken:&lt;br /&gt;
*1. Glocke: „Hl. Benedikt“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton h´ (Stifter: Abt [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]])&lt;br /&gt;
*2. Glocke: „Hl. Maria“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton e´´ (Stifterin: Adelheid Wagner)&lt;br /&gt;
*3. Glocke: „Hl. Kreuz“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / Ton g´´ (Stifterin: Anna Seebacher)&lt;br /&gt;
*4. Glocke: „Hl. Johannes d. Täufer / St. Florian 1954 / Ton h´´ (Stifter: P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99158</id>
		<title>Katholische Pfarre zum Heiligen Kreuz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99158"/>
		<updated>2015-02-26T22:56:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pfarre zum Heiligen Kreuz in [[Hall]] liegt in der Marktgemeinde [[Admont]] in der [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtlicher Überblick ==&lt;br /&gt;
Bereits in der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts wurde in [[Hall]] eine Kirche errichtet, wahrscheinlich kurz nach der Gründung der [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerabtei Admont]] (1074). 1095 erfolgte die Weihe dieser ersten Kirche, durch den Salzburger Erzbischof Thiemo. Diese frühe  &lt;br /&gt;
Errichtung einer Kirche in [[Hall]] hängt mit der bereits vorhandenen Infrastruktur zusammen, sprich mit dem Salzabbau, der unserem Ort auch seinen Namen gab. Die Gewinnung des kostbaren „weißen Goldes“ führte dazu, dass in [[Hall]] sehr früh eine Besiedelung stattfand, wofür man – wahrscheinlich war ein Ansteigen der Bevölkerung ausschlaggebend – einen eigenen Kirchenbau errichten ließ. Diese erste Kirche in [[Hall]] dürfte bereits dem Hl. Kreuz geweiht gewesen sein und blieb eine Filiale der großen Mutterpfarre St. Amandus in [[Pfarre Admont|Admont]]. Patres des [[Benediktinerstift Admont|Stiftes Admont]] versahen fortan die Seelsorge in Hall, wenngleich bis ins frühe 17. Jahrhundert nur an Freitagen Gottesdienste gefeiert wurden (diese Freitagsgottesdienste haben sich bis heute erhalten!). Regelmäßige Messfeiern an Sonn- und Festtagen sind erst ab 1675 belegt, als Hall einen eigenen und ständigen Seelsorger erhielt. &lt;br /&gt;
Die Hl. Kreuz Kirche wurde in der Neuzeit immer wieder den verschiedensten Renovierungs- und Umbauarbeiten unterzogen. Maßgeblich waren hierbei die Arbeiten in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, die dem Kirchenbau seine gegenwärtige Gestalt verliehen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der barocke Tabernakelaufbau (Veit Königer, 1776) aus der Pfarrkirche [[Landl]] nach Hall übertragen. Wenig später erwarb man auch die dazu passende&lt;br /&gt;
Barockmonstranz. &lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht unglücklich und historisch-künstlerisch unangebracht waren die Umgestaltungen im Kircheninnenraum am Beginn der 1970er Jahre: Abbau der beiden Seitenaltäre, der Kanzel, des Kommuniongitters und des Oratoriums, Entfernen der spätbarocken Kulissenmalerei am Hochaltar und völlige (kahle) Neugestaltung der Altarwand. Bei neuerlichen Innenrenovierungen 1984 und 1994 konnte aber glücklicherweise manches rückgängig gemacht werden. Im Zuge dieser Arbeiten wurden an der Altarwand Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert entdeckt, die man freilegen konnte. 1995&lt;br /&gt;
wurde in festlicher Art und Weise die 900 Jahr Feier der Kirche in Hall begangen. 2013 wurde die Kirche im Innenbereich ausgemalt und teilweise umgestaltet. Zeitgleich erhielt der Kirchturm ein neues Holzschindeldach und eine 4. Glocke; auch das Turmkreuz wurde erneuert. 2014 erfolgte schließlich die Gesamt-Außenrenovierung der Kirche, die nun wieder in neuem Glanz erstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wallfahrten zum Hl. Kreuz ==&lt;br /&gt;
Die Haller Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte mit Reliquien ausgestattet, die einen direkten Bezug zum Leiden und Sterben Jesu haben und die Ziel von Wallfahrern und Pilgern wurden. Nennenswert sind die beiden großen Reliquienschreine am Hochaltar, mit zwei Berührungsreliquien: Einer Lanze und einem Nagel. Eine Kostbarkeit ist sicherlich die Monstranz mit einem Partikel vom Kreuz Jesu. Dieser wurde 1703 von Leonhard Graf Moggau der Haller Kirche geschenkt und in einer Monstranz (aus dem Stift Göss) gefasst. In der Barockzeit sind große Wallfahrten nach Hall belegt: [[Gaishorn]], [[St. Gallen]], [[Weng]] und [[Admont]]. Ab 1702 wurden unter Abt Gottfried III. zwei Kapellen am Weg von Admont nach Hall errichtet.&lt;br /&gt;
Später folgten weitere Kapellen, in gleicher Bauweise, mit Darstellungen der Passion Jesu. Dieser Prozessionsweg wurde besonders in der Fastenzeit rege beschritten. &lt;br /&gt;
Heute ist es ruhiger geworden, obwohl nach wie vor Pilger zum Hl. Kreuz nach Hall kommen: [[Weng]] am 2. Bitttag und [[Frauenberg]] am Fest der Kreuzerhöhung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baugeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche zum&lt;br /&gt;
Hl. Kreuz in Hall liegt erhaben auf einem Hügel oberhalb des Dorfes, umgeben&lt;br /&gt;
vom ummauerten Friedhof. Die nach außen eher schmucklose Kirche wird bekrönt&lt;br /&gt;
von einem Dachreiter mit barocker Haube (Schindeldach und Turmkreuz 2013&lt;br /&gt;
erneuert). Im Inneren überrascht die Geräumigkeit – ein lichtes,  4jochiges Langhaus und ein 1jochiger Chorraum&lt;br /&gt;
mit geradem Schluss. Das Kirchengewölbe mit Stuckfelderteilung stammt aus der 1.&lt;br /&gt;
Hälfte des 18. Jahrhunderts und wurde bei den letzten Renovierungen in den&lt;br /&gt;
Originalfarben der Barockzeit ausgemalt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einrichtung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochaltar: Barocker, vergoldeter&lt;br /&gt;
Tabernakelaufbau, mit Engel und Reliquienschreine, von Veit Königer (1776) –&lt;br /&gt;
1908 aus der Pfarrkirche Landl übertragen. Darüber eine Kreuzigungsgruppe von&lt;br /&gt;
Josef Stammel (1750). An der Altarwand wurden 1984 Seccomalereien aus dem 18.&lt;br /&gt;
Jahrhundert freigelegt – ergänzt durch Wappen jener Äbte von Admont, die als&lt;br /&gt;
Pfarrvikare in Hall dienten (Gottfried III. Gold von Lampoding, Anselm Luerzer von&lt;br /&gt;
Zechenthal, Zeno Müller, Benedikt Schlömicher). Seitlich davon zwei Schutzengelstatuen&lt;br /&gt;
(1707). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barocke Bilder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altarraum: Die beiden&lt;br /&gt;
ehemaligen Seitenaltarbilder und deren Oberbilder (Nordwand: Hl. Benedikt,&lt;br /&gt;
darüber Hl. Florian; Südwand: Hl. Dominikus, darüber Hl. Johannes Nepomuk). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langhauswände: Vier&lt;br /&gt;
Bilder der lateinischen Kirchenlehrer: Gregor, Ambrosius, Augustinus und&lt;br /&gt;
Hieronymus (alle 18. Jahrhundert). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenfenster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordseite: Hl. Josef (Stifter:&lt;br /&gt;
Fam. Liebl, 1894) und Maria Empfängnis (Stifter: Engelbert Schwarz, 1905).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südseite: Hl. Helena&lt;br /&gt;
(Stifter: Pfarre Hall, 1894), Hl. Florian (Stifter: Feuerwehr Hall, 1905), „Heiland&lt;br /&gt;
als Wegweiser für einen Studenten“ (Stifter: Josef Liebl, 1909), Hl. Antonius (Stifter:&lt;br /&gt;
Apotheker Scherl, 1906). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marienkapelle (unter der Orgelempore): Kleiner&lt;br /&gt;
Altaraufbau aus Resten ehemaliger Altäre mit einem barocken Maria-Himmelfahrtsbild.&lt;br /&gt;
Statue der Madonna mit Kind (Kopie einer gotischen Skulptur) zwischen zwei&lt;br /&gt;
adorierenden Engeln (19. Jahrhundert), darüber geschnitztes Rankenwerk (ehem.&lt;br /&gt;
Seitenaltaraufbau). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeißelter Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Südwand des&lt;br /&gt;
Kirchenschiffes (18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder an den&lt;br /&gt;
Langhauswänden von Richard Kühlwein (Regensburg / 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmiedeeiserne&lt;br /&gt;
Kunstwerke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefertigt vom&lt;br /&gt;
Schmiedemeister Gasteiner aus Admont (1970er Jahre): Ambo, Osterkerzenleuchter,&lt;br /&gt;
Taufsteindeckel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orgel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Mauracher 1891:&lt;br /&gt;
1 Manuel und Pedal; 6 Register. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glocken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dachreiter der Hl.&lt;br /&gt;
Kreuz – Kirche läutet ein klangvolles, vierstimmiges Geläute: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Glocke: „Hl.&lt;br /&gt;
Bendikt“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / kg / Ton h´ (Stifter: Abt Benedikt&lt;br /&gt;
Schlömicher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Glocke: „Hl. Maria“&lt;br /&gt;
/ Gießerei Perner (Passau) 1981 / kg / Ton e´´ (Stifterin: Adelheid Wagner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Glocke: „Hl. Kreuz“&lt;br /&gt;
/ Gießerei Perner (Passau) 1981 / kg / Ton g´´ (Stifterin: Anna Seebacher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Glocke: Hl.&lt;br /&gt;
Johannes d. Täufer / St. Florian 1954 / kg / Ton h´´ (Stifter: P. Maximilian&lt;br /&gt;
Schiefermüller) – die ehem. Chorglocke der Admonter Mönche läutet seit 2013 in&lt;br /&gt;
Hall.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99157</id>
		<title>Katholische Pfarre zum Heiligen Kreuz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99157"/>
		<updated>2015-02-26T22:43:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pfarre zum Heiligen Kreuz in [[Hall]] liegt in der Marktgemeinde [[Admont]] in der [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtlicher Überblick ==&lt;br /&gt;
Bereits in der 2. Hälfte des 11. Jahrhunderts wurde in [[Hall]] eine Kirche errichtet, wahrscheinlich kurz nach der Gründung der Benediktinerabtei Admont (1074). &lt;br /&gt;
1095 erfolgte die Weihe dieser ersten Kirche, durch den Salzburger Erzbischof Thiemo. Diese frühe &lt;br /&gt;
Errichtung einer Kirche in [[Hall]] hängt mit der bereits vorhandenen Infrastruktur zusammen, sprich mit dem Salzabbau, der unserem Ort auch seinen Namen gab. Die Gewinnung des kostbaren „weißen Goldes“ führte dazu, dass in Hall sehr früh eine Besiedelung stattfand, wofür man – wahrscheinlich war ein Ansteigen der Bevölkerung ausschlaggebend – einen eigenen Kirchenbau errichten ließ.&lt;br /&gt;
Diese erste Kirche in [[Hall]] dürfte bereits dem Hl. Kreuz geweiht gewesen sein und blieb eine Filiale der großen Mutterpfarre St. Amandus in [[Pfarre Admont|Admont]]. Patres des Stiftes Admont&lt;br /&gt;
versahen fortan die Seelsorge in Hall, wenngleich bis ins frühe 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
nur an Freitagen Gottesdienste gefeiert wurden (diese Freitagsgottesdienste haben&lt;br /&gt;
sich bis heute erhalten!). Regelmäßige Messfeiern an Sonn- und Festtagen sind&lt;br /&gt;
erst ab 1675 belegt, als Hall einen eigenen und ständigen Seelsorger erhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hl. Kreuz Kirche wurde&lt;br /&gt;
in der Neuzeit immer wieder den verschiedensten Renovierungs- und Umbauarbeiten&lt;br /&gt;
unterzogen. Maßgeblich waren hierbei die Arbeiten in der 1. Hälfte des 18.&lt;br /&gt;
Jahrhunderts, die dem Kirchenbau seine gegenwärtige Gestalt  verliehen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
wurde der barocke Tabernakelaufbau (Veit Königer, 1776) aus der Pfarrkirche&lt;br /&gt;
Landl nach Hall übertragen. Wenig später erwarb man auch die dazu passende&lt;br /&gt;
Barockmonstranz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus heutiger Sicht&lt;br /&gt;
unglücklich und historisch-künstlerisch unangebracht waren die Umgestaltungen&lt;br /&gt;
im Kircheninnenraum am Beginn der 1970er Jahre: Abbau der beiden Seitenaltäre,&lt;br /&gt;
der Kanzel, des Kommuniongitters und des Oratoriums, Entfernen der spätbarocken&lt;br /&gt;
Kulissenmalerei am Hochaltar und völlige (kahle) Neugestaltung der Altarwand. Bei&lt;br /&gt;
neuerlichen Innenrenovierungen 1984 und 1994 konnte aber glücklicherweise manches&lt;br /&gt;
rückgängig gemacht werden. Im Zuge dieser Arbeiten wurden an der Altarwand&lt;br /&gt;
Seccomalereien aus dem 18. Jahrhundert entdeckt, die man freilegen konnte. 1995&lt;br /&gt;
wurde in festlicher Art und Weise die 900 Jahr Feier der Kirche in Hall begangen.&lt;br /&gt;
2013 wurde die Kirche im Innenbereich ausgemalt und teilweise umgestaltet.&lt;br /&gt;
Zeitgleich erhielt der Kirchturm ein neues Holzschindeldach und eine 4. Glocke;&lt;br /&gt;
auch das Turmkreuz wurde erneuert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wallfahrten zum Hl. Kreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haller Kirche&lt;br /&gt;
wurde im Laufe der Jahrhunderte mit Reliquien ausgestattet, die einen direkten&lt;br /&gt;
Bezug zum Leiden und Sterben Jesu haben und die Ziel von Wallfahrern und&lt;br /&gt;
Pilgern wurden. Nennenswert sind die beiden großen Reliquienschreine am&lt;br /&gt;
Hochaltar, mit zwei Berührungsreliquien: Einer Lanze und einem Nagel. Eine&lt;br /&gt;
Kostbarkeit ist sicherlich die Monstranz mit einem Partikel vom Kreuz Jesu.&lt;br /&gt;
Dieser wurde 1703 von Leonhard Graf Moggau der Haller Kirche geschenkt und in&lt;br /&gt;
einer Monstranz (aus dem Stift Göss) gefasst. In der Barockzeit sind große&lt;br /&gt;
Wallfahrten nach Hall belegt: Gaishorn, St. Gallen, Weng und Admont. Ab 1702 wurden&lt;br /&gt;
unter Abt Gottfried III. zwei Kapellen am Weg von Admont nach Hall errichtet.&lt;br /&gt;
Später folgten weitere Kapellen, in gleicher Bauweise, mit Darstellungen der&lt;br /&gt;
Passion Jesu. Dieser Prozessionsweg wurde besonders in der Fastenzeit rege&lt;br /&gt;
beschritten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist es ruhiger&lt;br /&gt;
geworden, obwohl nach wie vor Pilger zum Hl. Kreuz nach Hall kommen: Weng am 2.&lt;br /&gt;
Bitttag und Frauenberg am Fest der Kreuzerhöhung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baugeschichte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche zum&lt;br /&gt;
Hl. Kreuz in Hall liegt erhaben auf einem Hügel oberhalb des Dorfes, umgeben&lt;br /&gt;
vom ummauerten Friedhof. Die nach außen eher schmucklose Kirche wird bekrönt&lt;br /&gt;
von einem Dachreiter mit barocker Haube (Schindeldach und Turmkreuz 2013&lt;br /&gt;
erneuert). Im Inneren überrascht die Geräumigkeit – ein lichtes,  4jochiges Langhaus und ein 1jochiger Chorraum&lt;br /&gt;
mit geradem Schluss. Das Kirchengewölbe mit Stuckfelderteilung stammt aus der 1.&lt;br /&gt;
Hälfte des 18. Jahrhunderts und wurde bei den letzten Renovierungen in den&lt;br /&gt;
Originalfarben der Barockzeit ausgemalt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einrichtung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hochaltar: Barocker, vergoldeter&lt;br /&gt;
Tabernakelaufbau, mit Engel und Reliquienschreine, von Veit Königer (1776) –&lt;br /&gt;
1908 aus der Pfarrkirche Landl übertragen. Darüber eine Kreuzigungsgruppe von&lt;br /&gt;
Josef Stammel (1750). An der Altarwand wurden 1984 Seccomalereien aus dem 18.&lt;br /&gt;
Jahrhundert freigelegt – ergänzt durch Wappen jener Äbte von Admont, die als&lt;br /&gt;
Pfarrvikare in Hall dienten (Gottfried III. Gold von Lampoding, Anselm Luerzer von&lt;br /&gt;
Zechenthal, Zeno Müller, Benedikt Schlömicher). Seitlich davon zwei Schutzengelstatuen&lt;br /&gt;
(1707). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barocke Bilder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Altarraum: Die beiden&lt;br /&gt;
ehemaligen Seitenaltarbilder und deren Oberbilder (Nordwand: Hl. Benedikt,&lt;br /&gt;
darüber Hl. Florian; Südwand: Hl. Dominikus, darüber Hl. Johannes Nepomuk). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langhauswände: Vier&lt;br /&gt;
Bilder der lateinischen Kirchenlehrer: Gregor, Ambrosius, Augustinus und&lt;br /&gt;
Hieronymus (alle 18. Jahrhundert). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchenfenster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordseite: Hl. Josef (Stifter:&lt;br /&gt;
Fam. Liebl, 1894) und Maria Empfängnis (Stifter: Engelbert Schwarz, 1905).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südseite: Hl. Helena&lt;br /&gt;
(Stifter: Pfarre Hall, 1894), Hl. Florian (Stifter: Feuerwehr Hall, 1905), „Heiland&lt;br /&gt;
als Wegweiser für einen Studenten“ (Stifter: Josef Liebl, 1909), Hl. Antonius (Stifter:&lt;br /&gt;
Apotheker Scherl, 1906). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marienkapelle (unter der Orgelempore): Kleiner&lt;br /&gt;
Altaraufbau aus Resten ehemaliger Altäre mit einem barocken Maria-Himmelfahrtsbild.&lt;br /&gt;
Statue der Madonna mit Kind (Kopie einer gotischen Skulptur) zwischen zwei&lt;br /&gt;
adorierenden Engeln (19. Jahrhundert), darüber geschnitztes Rankenwerk (ehem.&lt;br /&gt;
Seitenaltaraufbau). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegeißelter Heiland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Südwand des&lt;br /&gt;
Kirchenschiffes (18. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreuzweg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder an den&lt;br /&gt;
Langhauswänden von Richard Kühlwein (Regensburg / 1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmiedeeiserne&lt;br /&gt;
Kunstwerke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefertigt vom&lt;br /&gt;
Schmiedemeister Gasteiner aus Admont (1970er Jahre): Ambo, Osterkerzenleuchter,&lt;br /&gt;
Taufsteindeckel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orgel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Josef Mauracher 1891:&lt;br /&gt;
1 Manuel und Pedal; 6 Register. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glocken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dachreiter der Hl.&lt;br /&gt;
Kreuz – Kirche läutet ein klangvolles, vierstimmiges Geläute: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Glocke: „Hl.&lt;br /&gt;
Bendikt“ / Gießerei Perner (Passau) 1981 / kg / Ton h´ (Stifter: Abt Benedikt&lt;br /&gt;
Schlömicher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Glocke: „Hl. Maria“&lt;br /&gt;
/ Gießerei Perner (Passau) 1981 / kg / Ton e´´ (Stifterin: Adelheid Wagner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Glocke: „Hl. Kreuz“&lt;br /&gt;
/ Gießerei Perner (Passau) 1981 / kg / Ton g´´ (Stifterin: Anna Seebacher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Glocke: Hl.&lt;br /&gt;
Johannes d. Täufer / St. Florian 1954 / kg / Ton h´´ (Stifter: P. Maximilian&lt;br /&gt;
Schiefermüller) – die ehem. Chorglocke der Admonter Mönche läutet seit 2013 in&lt;br /&gt;
Hall.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99156</id>
		<title>Katholische Pfarre zum Heiligen Kreuz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Katholische_Pfarre_zum_Heiligen_Kreuz&amp;diff=99156"/>
		<updated>2015-02-26T22:38:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Pfarre zum Heiligen Kreuz in Hall liegt in der Marktgemeinde Admont in der Steiermark“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Pfarre zum Heiligen Kreuz in [[Hall]] liegt in der Marktgemeinde [[Admont]] in der [[Steiermark]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Maximilian_Schieferm%C3%BCller&amp;diff=99155</id>
		<title>Maximilian Schiefermüller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Maximilian_Schieferm%C3%BCller&amp;diff=99155"/>
		<updated>2015-02-26T22:34:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Max1.JPG|thumb|MMag. P. Maximilian Schiefermüller O.S.B.]]&lt;br /&gt;
MMag. P. &#039;&#039;&#039;Maximilian  Schiefermüller&#039;&#039;&#039; [[O.S.B.]] ist [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek]]ar der weltberühmten Klosterbibliothek und [[Stiftsarchiv Admont|Stiftsarchiv]]ar in [[Benediktinerstift Admont|Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
P. Maximilian  Schiefermüller [[O.S.B.]] wurde 1981 in [[Steyr]] geboren und wuchs im oberösterreichischen Kurort [[Bad Zell]] auf.&lt;br /&gt;
Nach der Matura am BORG Perg und dem Eintritt in das [[Benediktinerstift Admont]]  (2002) studierte er an der Paris-Lodron Universität [[Salzburg]]  Geschichte (Abschluss Mag.phil.) und Theologie (Mag.theol.).&lt;br /&gt;
2006 legte er in die Hände von Abt [[Bruno Hubl]] [[O.S.B.]] seine Ewige Profess ab und wurde 2009 in der [[Stiftskirche Admont]] zum Priester geweiht. &lt;br /&gt;
Zu seinen Aufgaben im Bereich des Stiftes Admont zählen: Kustos der Alten Kunst und der Paramentik, Zeremoniär und Kapitelsekretär. &lt;br /&gt;
Als Seelsorger betreut er die Stiftspfarre zum Heiligen Kreuz in [[Pfarre Hall|Hall]] und wirkt als Aushilfspriester in seiner Mühlviertler Heimat.&lt;br /&gt;
Nach der Pensionierung von Prof. Dr. [[Johann Tomaschek]] wurde P. Maximilian im Frühjahr 2014 zum [[Stiftsarchiv Admont|Stiftsarchiv]]ar und [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek]]ar von Admont ernannt und hütet seither die dort aufbewahrten, unschätzbaren historischen und künstlerischen Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://kulturgueter.kath-orden.at/termine-service/schluesseluebergabe-stift-admont  kulturgueter.kath-orden.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schiefermüller, Maximilian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner Orden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Blasius-M%C3%BCnster&amp;diff=99154</id>
		<title>Blasius-Münster</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Blasius-M%C3%BCnster&amp;diff=99154"/>
		<updated>2015-02-26T22:33:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{#evp:youtube|Zmc1cu3YMH4|Stiftskirche Admont|right|300}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stiftskirche-Admont.jpg|thumb|Übersichtsaufnahme der Stiftskirche Admont (Blasius-Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blasius-Muenster.jpg|thumb|Die Blasius-Münster-Kirche (Stiftskirche Admont)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stiftskirche Admont, Kirchenkanzel.jpg|thumb|Stiftskirche Admont, Kirchenkanzel]]&lt;br /&gt;
Das &#039;&#039;&#039;Blasius-Münster&#039;&#039;&#039; ist die Stiftskirche des [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerstifts Admont]] und Pfarrkirche der [[Pfarre Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Die römisch-katholische Stiftskirche in [[Admont]] ist dem Heiligen Blasius geweiht. Sie zählt zu den größten Sakralbauten Österreichs. Die Kirche besteht aus einem Langhaus, einem einschiffigen Chor&amp;lt;ref&amp;gt;Altarraum&amp;lt;/ref&amp;gt; und zwei rund 76 Meter hohen Türmen im Westen. Das Langhaus ist im Inneren in drei Schiffen mit mehreren Kapellen und Altären gegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erzbischof Gebhard ließ ab [[1074]] das damals prächtige &#039;&#039;Marien- und Blasius-Münster zu Adamunda&#039;&#039; erbauen. Das Kloster und die Kirche „zu Ehren der heiligen Gottesmutter Maria und vieler anderer genannter Heiliger, besonders aber des heiligen Bischofs und Märtyrers Blasius“ wurden wahrscheinlich in Holzbauweise errichtet. Die Weihe der Kirche fand am [[29. September]] 1074 statt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buhlmann&amp;quot;&amp;gt;Quelle [http://www.michael-buhlmann.de   Das Admonter Frauenkloster (vornehmlich im 12. Jahrhundert)]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bei den Kämpfen während des Investiturstreits vom  Salzburger Gegenerzbischof  [[swiki:Berthold von Moosburg |Berthold von  Moosburg]] verwüstete Stift Admont wurde unter Abt [[Wolfhold]] wieder  aufgebaut. Eine besondere Unterstützung erhielt Wolfhold dabei beim  Wiederaufbau  der Abteikirche durch den Salzburger  Erzbischof.  [[1121]] konnte eine dreischiffige Basilika mit einer  mächtigen Doppelturmanlage im Westen des Langhauses geweiht werden. Der Kirchenbau Wolfholds wurde dann beim [[Brände im Ennstal|Brand]]des Klosters im Jahr [[1152]] wieder zerstört und es entstand danach der Kirchenbau Abt [[Gottfried von Admont|Gottfrieds I.]] (1138 - 1165)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buhlmann&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[23. Februar]] [[1628]] kam auf elf Schlitten aus dem Salzburger Hallein ein neues Hauptportal nach Admont. Dieses wurde jedoch erst unter Abt [[Urban Weber]] [[1644]] aufgestellt (nach [[Jacob Wichner]]). Die Arbeiten am Münster standen bis 1628 unter der Leitung von [[Peter Carlones]] (* 1567, † 1628)&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [https://books.google.at/books?id=bX_sAAAAMAAJ&amp;amp;q=%2223.+Februar%22+Admont&amp;amp;dq=%2223.+Februar%22+Admont&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=MNTqVJKzK8vhywP44oKwCA&amp;amp;ved=0CE4Q6AEwCQ Stift Admont: Untersuchungen zu Entwicklungsgeschichte, Ausstattung und Ikonographie der Klosteranlage]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem weiteren großen Brand im Jahre [[1865]] blieben aber nur mehr kümmerliche Reste dieses alten Münsters über, auf denen die heutige Kirche ab [[1866]] errichtet wurde. Dieser [[Gotik|neugotische]] Sakralbau wurde auf [[Romanik|romanischen]] Seitenportalen aus dem [[12. Jahrhundert]] aufgebaut. Nach Bauende im Jahr [[1869]] wurde die Kirche eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Den aus weißen Marmor errichteten Hochaltar im Chor zieren vier Wandteppiche, die bei dem Großbrand verschont blieben. Die Teppiche stellen Wappen von Äbten, Heiligen und Motive der Fauna und Flora&amp;lt;ref&amp;gt;Fauna = Tiere; Flora = Pflanzen;&amp;lt;/ref&amp;gt; dar. Ein hängendes hohes Kruzifix, welches von [[Andreas Lackner]] im Jahr [[1518]] erschaffen wurde, befindet sich unter dem Chorbogen. Eine Madonna-Kopie (das Original befindet sich im Joanneum-Museum in Graz), vermutlich um [[1310]] geschaffen, ist neben dem Kreuzaltar im Chorbogen zu sehen. Im linken Seitenschiff ist ein Marienaltar mit dem Altarbild der &#039;&#039;Maria Immaculata&#039;&#039; von [[Martino Altomonte]], umgeben von fünfzehn Rosenkranzmedaillons. Diese Rosenkranzstationen wurden von dem Bildhauer [[Josef Stammel]] im Jahr [[1726]] geschaffen. Josef Stammel schnitzte auch in den Jahren [[1755]] bis [[1756]] eine [[Admonter Weihnachtskrippe]], die in einer Seitenkapelle aufgestellt ist. Die vor dem Brand im Jahr 1865 vorhandene Orgel wurde neu errichtet. Im Laufe der Jahrzehnte wurde diese schadhaft. Daher weihte man [[1974]] anlässlich des 900jährigen Stiftsbestehen eine neue Orgel ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Ausstattungen ==&lt;br /&gt;
* [[Benediktuskapelle]]&lt;br /&gt;
* [[Fatimakapelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=6&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stiftskirche Admont, Portal 077.jpg|Stiftskirche Admont, Portal&lt;br /&gt;
Datei:Stiftskirche Admont.jpg|Blick auf den Hochaltar&lt;br /&gt;
Datei:Stiftskirche Admont, Innenansicht II.jpg|Innenansicht mit Seitenaltar &lt;br /&gt;
Datei:Stiftskirche Admont, Detailaufnahme der Kirchenstühle.jpg|Stiftskirche Admont, Detailaufnahme der Kirchenstühle&lt;br /&gt;
Datei:Blasius-Münster0929.jpg|im Abendlicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== weitere Bilder ===&lt;br /&gt;
{{Bildkat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stiftskirche Admont|Stiftskirche Admont}}&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
{{Quelle Hutter}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stiftadmont.at/ Stift Admont]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Admont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Admont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Maximilian_Schieferm%C3%BCller&amp;diff=99153</id>
		<title>Maximilian Schiefermüller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Maximilian_Schieferm%C3%BCller&amp;diff=99153"/>
		<updated>2015-02-26T22:29:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Max1.JPG|thumb|MMag. P. Maximilian Schiefermüller O.S.B.]]&lt;br /&gt;
MMag. P. &#039;&#039;&#039;Maximilian  Schiefermüller&#039;&#039;&#039; [[O.S.B.]] ist [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek]]ar der weltberühmten Klosterbibliothek und [[Stiftsarchiv Admont|Stiftsarchiv]]ar in [[Benediktinerstift Admont|Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
P. Maximilian  Schiefermüller [[O.S.B.]] wurde 1981 in [[Steyr]] geboren und wuchs im oberösterreichischen Kurort [[Bad Zell]] auf.&lt;br /&gt;
Nach der Matura am BORG Perg und dem Eintritt in das [[Benediktinerstift Admont]]  (2002) studierte er an der Paris-Lodron Universität [[Salzburg]]  Geschichte (Abschluss Mag.phil.) und Theologie (Mag.theol.).&lt;br /&gt;
2006 legte er in die Hände von Abt [[Bruno Hubl]] [[O.S.B.]] seine Ewige Profess ab und wurde 2009 in der [[Stiftskirche Admont]] zum Priester geweiht. &lt;br /&gt;
Zu seinen Aufgaben im Bereich des Stiftes Admont zählen: Kustos der Alten Kunst und der Paramentik, Zeremoniär und Kapitelsekretär. &lt;br /&gt;
Als Seelsorger betreut er die Stiftspfarre zum Heiligen Kreuz in [[Hall]] und wirkt als Aushilfspriester in seiner Mühlviertler Heimat.&lt;br /&gt;
Nach der Pensionierung von Prof. Dr. [[Johann Tomaschek]] wurde P. Maximilian im Frühjahr 2014 zum [[Stiftsarchiv Admont|Stiftsarchiv]]ar und [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek]]ar von Admont ernannt und hütet seither die dort aufbewahrten, unschätzbaren historischen und künstlerischen Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://kulturgueter.kath-orden.at/termine-service/schluesseluebergabe-stift-admont  kulturgueter.kath-orden.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schiefermüller, Maximilian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner Orden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Bruno_Hubl&amp;diff=99152</id>
		<title>Bruno Hubl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Bruno_Hubl&amp;diff=99152"/>
		<updated>2015-02-26T22:28:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Abt-Bruno-Hubl.jpg|thumb|Abt Bruno Hubl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen-Bruno-Hubl.jpg|thumb|Wappen von Bruno Hubl]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Bruno Hubl [[O.S.B.]] &#039;&#039;&#039; (* [[17. März]] [[1947]] in Magdalenaberg bei Pettenbach, Bezirk Kirchdorf an der Krems, [[Oberösterreich]]) ist Prälat und der 67. Abt des [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerstifts Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Nach Absolvierung des [[Stiftsgymnasium Admont|Stiftsgymnasiums]] in [[Admont]] trat Franz Hubl [[1965]] in den Konvent des Stiftes Admont als Novize ein und erhielt den Ordensnamen &amp;quot;Bruno&amp;quot; von seinem damaligen Oberen Abt [[Koloman Holzinger]]. &#039;&#039;Frater&#039;&#039; Bruno absolvierte an der [[swiki:Katholisch-Theologische Fakultät an der Universität Salzburg|Katholisch-Theologische Fakultät an der Universität Salzburg]] sein Theologiestudium. 1969 legte er in die Hände des Abtes Koloman Holzinger [[Koloman Holzinger]] [[O.S.B.]] die &amp;quot;feierliche Profess&amp;quot; ab, wodurch er sich auf Lebenszeit an die Klostergemeinschaft in Admont band. Am Festtag der beiden Apostelfürsten Peter und Paul, dem [[29. Juni]] [[1971]] wurde Bruno Hubl vom damaligen Diözesanbischof [[Johann Weber]] in der [[Stiftskirche Admont]] zum Priester geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine seelsorgliche Tätigkeit begann damit, dass er in der Stiftspfarre Admont Kaplan wurde. Nach der Pfarramtsprüfung wurde P. Bruno [[1982]] Pfarrer von [[Selzthal]], ein Amt, das er bis 1995 ausübte. In der Zwischenzeit ernannte ihn Abt [[Benedikt Schlömicher]] [[O.S.B.]], der nach dem Tod von Koloman Holzinger zum Abt von Admont gewählt worden war, 1978 zum &#039;&#039;Prior&#039;&#039; des Stiftes Admont. Als Abt [[Benedikt Schlömicher]] überraschend aus gesundheitlichen Gründen [[1996]] zurücktrat, wurde P. Prior Bruno von seinen Mitbrüdern am [[1. August]] [[1996]] zu dessen Nachfolger gewählt. Einen Monat später fand die feierliche Benediktion durch Bischof Johann Weber in der Stiftskirche statt. Viele Jahre lang betreute Bruno Hubl als Novizenmeister die neu eingetretenen Mönche. Zwei Jahre verwaltete er auch die weltberühmte [[Stiftsbibliothek Admont]] und das [[Stiftsarchiv Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch machte er sich als Mitglied in verschiedenen liturgischen Kommissionen einen Namen. Seit seiner Zeit als Abt kam es zu erheblichen Bau- und Umbaumaßnahmen, wie &lt;br /&gt;
* der Restaurierung der weltberühmten [[Stiftsbibliothek Admont]], sowie eines Großteils der Stiftsgebäude,&lt;br /&gt;
* dem Um- bzw. Ausbau des [[Pflegeheim Sankt Benedikt|Pflegeheims Sankt Benedikt]] in [[Frauenberg]]  &lt;br /&gt;
* dem Neubau des [[Stiftsmuseum Admont|Museums]],&lt;br /&gt;
* der Errichtung des Studentenwohnheimes &amp;quot;Haus der Begegnung&amp;quot; in Graz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Vize-Aufsichtsratschef Grazer Wechselseitigen Versicherung, die [[Erzherzog Johann]] gründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Abt Bruno Hubl ist Träger des &#039;&#039; Großen Goldenen Ehrenzeichens des Landes Steiermark &#039;&#039; sowie&lt;br /&gt;
* Bischöflicher Konsistorialrat&lt;br /&gt;
* Vizepräsident des Aufssichtsrates der Grazer Wechselseitigen Versicherung&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger der Gemeinden Admont und [[Trieben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheit ==&lt;br /&gt;
Am [[23. März]] [[2009]] gab Abt Bruno den Rücktritt von seinem Amt mit  [[21. April]] des Jahres bekannt . Nach fast 13-jähriger Amtszeit meinte  er „&#039;&#039;Insgesamt bin ich mehr als 30 Jahre in Führungsfunktionen des  Klosters tätig gewesen. Für mich ist es jetzt an der Zeit, die  Verantwortung an einen Mitbruder zu übergeben&#039;&#039;“, so der Prälat in einer ersten Stellungnahme&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle  [http://www.stiftadmont.at/deutsch/stift/aktuelles/news/abt.php  www.stiftadmont.at] Datum des Pressetextes&amp;lt;/ref&amp;gt;. Abt Brunos Meinung, nach dreizehn Jahren als Vorsteher einer Klostergemeinschaft wäre es an der Zeit, einem anderen Mitbruder die Gelegenheit zu geben, einen frischen Wind ins Kloster zu bringen, führte am [[21. April]] [[2009]] zu seinem Rücktritt. Doch der Konvent wählte Abt Bruno einen Monat später erneut zum Oberen des Benediktinerklosters an der Enns. Nach einer dreitägigen Bedenkzeit, die sich Abt Bruno erbat, nahm er am [[30. April]] 2009 seine Wiederwahl an&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle [http://www.stiftadmont.at/deutsch/stift/aktuelles/news/abtwahl.php]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches Wappen ==&lt;br /&gt;
Das  Wappenschild von Abt Bruno Hubl ist horizontal in zwei Hälften geteilt. Im oberen silbernen Bereich ist ein blauer Kreis mit einem aufgesetzten goldenen Kreuz abgebildet, während der untere rote Abschnitt mit einer aufgeschlagenen Bibel dargestellt ist. Im Oberwappen ist zentriert eine goldene Mitra&amp;lt;ref&amp;gt;dreiecksähnliche Kopfbedeckung von Bischöfen und anderen kirchlichen Würdenträgern mit Jurisdiktion (zum Beispiel Äbte).&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
An beiden Seiten der Mitra ragt ein Abtstab (oder Bischofstab, auch Krummstab genannt) heraus. Als Schildträger fundieren an beiden Seiten goldene Bänder. Unterhalb des Wappenschildes ist ein waagrechtes Band mit der Aufschrift &#039;&#039;EX CARITATE CONFIDENS DE ADIUTORIO DEI&#039;&#039; (Aus Liebe und vertrauend auf Gottes Hilfe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschrift ==&lt;br /&gt;
:Abt Bruno Hubl [[O.S.B.]]&lt;br /&gt;
:Benediktinerstift Admont&lt;br /&gt;
:8911 Admont&lt;br /&gt;
:Telefon: 0 36 13 - 23 12 0&lt;br /&gt;
:E-Mail: [mailto:info@stiftadmont.at info@stiftadmont.at] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [http://www.stiftadmont.at www.stiftadmont.at] &lt;br /&gt;
* [http://www.stiftadmont.at/deutsch/stift/aktuelles/news/abt www.stiftadmont.at Aktuelles]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Fußnoten==&lt;br /&gt;
* [http://www.stiftadmont.at www.stiftadmont.at]&lt;br /&gt;
* {{Wikipedia-de|Bruno_Hubl}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stiftadmont.at/deutsch/stift/aktuelles/news/abt www.stiftadmont.at Aktuelles]&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitfolge&lt;br /&gt;
|AMT=[[Äbte von Admont|Abt von Admont]]&lt;br /&gt;
|ZEIT= seit [[1996]]&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER= [[Benedikt Schlömicher]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Hubl, Bruno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Admont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner Orden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Karin_Schamberger&amp;diff=99151</id>
		<title>Karin Schamberger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Karin_Schamberger&amp;diff=99151"/>
		<updated>2015-02-26T22:15:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Karin Schamberger.jpg|thumb|Mag. Dr. Karin Schamberger]]&lt;br /&gt;
Mag.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; Dr. &#039;&#039;&#039; Karin Schamberger&#039;&#039;&#039; M. A.(LIS) ist Bibliothekarin in der [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek Admont]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
: Matura am Bundesgymnasium Amstetten&lt;br /&gt;
: 1991-1997: Studium Lehramt Geschichte / Französisch (Abschluss Mag. phil.) an der Universität Salzburg&lt;br /&gt;
: 1998-2000: Doktoratsstudium Geschichte (Abschluss Dr. phil.) an der Universität Salzburg&lt;br /&gt;
: 2010-2012: Masterstudium Library and Information Science an der Hunboldt Universität Berlin (Abschluss M. A. (LIS))&lt;br /&gt;
: 2009-2013: Theologischer Fernkurs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Schamberger arbeitete als Bibliothekarin im Archiv der Erzdiözese Salzburg sowie als Leiterin der Diözesanbibliothek.&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2014 wurde sie von [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek]]ar P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]] als Bibliothekarin im Bereich der [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek Admont]] eingestellt.  &lt;br /&gt;
Sie ist spezialisiert auf  Bestandserhaltung und -erschließung. Als Sprecherin  der Landesgruppe  Österreich-Südtirol-Schweiz der Arbeitsgemeinschaft  kath.-theol.  Bibliotheken ist ihr die Vernetzung der kirchlichen  Bibliotheken ein  besonderes Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://kulturgueter.kath-orden.at/termine-service/schluesseluebergabe-stift-admont  kulturgueter.kath-orden.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schamberger, Karin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Admont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Maximilian_Schieferm%C3%BCller&amp;diff=99150</id>
		<title>Maximilian Schiefermüller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Maximilian_Schieferm%C3%BCller&amp;diff=99150"/>
		<updated>2015-02-26T22:15:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Max1.JPG|thumb|MMag. P. Maximilian Schiefermüller O.S.B.]]&lt;br /&gt;
MMag. P. &#039;&#039;&#039;Maximilian  Schiefermüller&#039;&#039;&#039; [[O.S.B.]] ist [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek]]ar und [[Stiftsarchiv Admont|Stiftsarchiv]]ar in [[Benediktinerstift Admont|Admont]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
P. Maximilian  Schiefermüller [[O.S.B.]] wurde 1981 in [[Steyr]] geboren und wuchs im oberösterreichischen Kurort [[Bad Zell]] auf.&lt;br /&gt;
Nach der Matura am BORG Perg und dem Eintritt in das [[Benediktinerstift Admont]]  (2002) studierte er an der Paris-Lodron Universität [[Salzburg]]  Geschichte (Abschluss Mag.phil.) und Theologie (Mag.theol.).&lt;br /&gt;
2006 legte er in die Hände von Abt [[Bruno Hubl]] [[O.S.B.]] seine Ewige Profess ab und wurde 2009 in der [[Stiftskirche Admont]] zum Priester geweiht. &lt;br /&gt;
Zu seinen Aufgaben im Bereich des Stiftes Admont zählen: Kustos der Alten Kunst und der Paramentik, Zeremoniär und Kapitelsekretär. &lt;br /&gt;
Als Seelsorger betreut er die Stiftspfarre zum Heiligen Kreuz in [[Hall]] und wirkt als Aushilfspriester in seiner Mühlviertler Heimat.&lt;br /&gt;
Nach der Pensionierung von Prof. Dr. [[Johann Tomaschek]] wurde P. Maximilian im Frühjahr 2014 zum [[Stiftsarchiv Admont|Stiftsarchiv]]ar und [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek]]ar von Admont ernannt und hütet seither die dort aufbewahrten, unschätzbaren historischen und künstlerischen Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [http://kulturgueter.kath-orden.at/termine-service/schluesseluebergabe-stift-admont  kulturgueter.kath-orden.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schiefermüller, Maximilian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Katholische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltanschauung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktiner Orden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Johann_Tomaschek&amp;diff=99149</id>
		<title>Johann Tomaschek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Johann_Tomaschek&amp;diff=99149"/>
		<updated>2015-02-26T22:14:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Tomaschek Johann.jpg|thumb|Prof. Dr. Johann Tomaschek (rechts) mit SChef Kurt Nekula, M.A. anlässlich der Verleihung seines Berufstitels &amp;quot;Professor&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
[[swiki:Professor|Prof.]] Dr. &#039;&#039;&#039;{{PAGENAME}}&#039;&#039;&#039; (* [[1949]] in Zwettl) ist Historiker, sowie ehemaliger [[Stiftsarchiv Admont|Stiftsarchiv]]ar und [[Stiftsbibliothek Admont|-bibliothek]]ar von [[Benediktinerstift Admont|Admont]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johann Tomaschek  studierte Philosophie, Theologie und Geschichte in Salzburg, Innsbruck und Wien und wurde 1977 als Doktor der Theologie im Fach Kirchengeschichte promoviert. Es folgte ein Ausbildungskurs am Institut für Österreichische Geschichtsforschung mit Staatsprüfung 1977. Von 1976 bis &lt;br /&gt;
1981 war er Archivar und Bibliothekar des Zisterzienserstiftes Zwettl, arbeitete an den Landesausstellung „Die Kuenringer“ 1981 in Zwettl mit und &lt;br /&gt;
verfasste erste Publikationen und Vorträge zu Themen der Geschichte des Stiftes Zwettl und des Waldviertels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erster Nicht-[[Benediktinerorden|Ordensmann]] übernahm er 1981 die Verantwortung über die [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek]] und das reichhaltige [[Stiftsarchiv Admont|Stiftsarchiv]] des [[Benediktinerstift Admont|Benediktinerstiftes Admont]]. Er war Mitbegründer und Vorsitzender der ARGE Ordensarchive Österreich, Mitglied bei verschiedenen Kommissionen und Vereinigungen. Er gestaltete etwa 30 Ausstellungen in Bibliothek und Museum des Stiftes Admont und war Mitarbeiter an einer ganzen Reihe regionaler und überregionaler Ausstellungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit mehr als 30 Jahren ist Johann Tomaschek in ganz Österreich bekannt durch seine umfangreiche Publikations- und Vortragstätigkeit: Autor und Mit-Herausgeber von zehn Monographien; mehr als 100 Aufsätze und Beiträge zur Geschichte des Stiftes Admont sowie zu landes- und ordensgeschichtlichen Themen in Fachzeitschriften. Begehrt waren und sind seine Vorträge in verschiedenen Bildungseinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die Ennstaler schätzen den Ausgezeichneten wegen seiner Vorträge. Weniger bekannt ist jedoch, dass er nahezu jederzeit bereitwillig über historische Quellen im Stiftsarchiv Auskunft gibt und beim Entziffern sehr alter Handschriften mithilft. Er betreute Studenten, Professorenkollegen und bäuerliche Hausforscher gleichermaßen zuvorkommend und konnte mit seinem umfassenden Wissen in allen historischen und theologischen Belangen zahlreichen Forschenden weiterhelfen. So war es mehreren Kulturinstitutionen, zuletzt besonders Kollegen im Historischen Verein für Steiermark und in der Historischen Landeskommission ein Anliegen, Hans Tomaschek diese große und verdiente Ehrung zukommen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2014 trat Dr. Tomaschek in den Ruhestand und übersiedelte in seine [[Niederösterreich|niederösterreichische]] Heimatstadt Zwettl. Seine Nachfolge trat MMag. P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Am [[29. April]] [[2013]] verlieh Bundespräsident Dr. Heinz Fischer verlieh kürzlich Dr. Johann Tomaschek den Berufstitel „Professor“. Diese hohe &lt;br /&gt;
Auszeichnung würdigt sein jahrzehntelanges Wirken in Admont, im gesamten Ennstal und überregional in ganz Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Quelle ET|21. Juni 2013}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130429_OTS0160/bmukk-hohe-staatliche-auszeichnungen-an-verdiente-persoenlichkeiten www.ots.at/presseaussendung] &lt;br /&gt;
* [http://kulturgueter.kath-orden.at/termine-service/schluesseluebergabe-stift-admont  kulturgueter.kath-orden.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Tomaschek, Johann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Admont]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Karin_Schamberger&amp;diff=99148</id>
		<title>Karin Schamberger</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.ennstalwiki.at/w/index.php?title=Karin_Schamberger&amp;diff=99148"/>
		<updated>2015-02-26T22:13:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ABBA: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Karin Schamberger.jpg|thumb|Mag. Dr. Karin Schamberger]]&lt;br /&gt;
Mag.&amp;lt;sup&amp;gt;a&amp;lt;/sup&amp;gt; Dr. &#039;&#039;&#039; Karin Schamberger&#039;&#039;&#039; M. A.(LIS) ist Bibliothekarin in der [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek Admont]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
: Matura am Bundesgymnasium Amstetten&lt;br /&gt;
: 1991-1997: Studium Lehramt Geschichte / Französisch (Abschluss Mag. phil.) an der Universität Salzburg&lt;br /&gt;
: 1998-2000: Doktoratsstudium Geschichte (Abschluss Dr. phil.) an der Universität Salzburg&lt;br /&gt;
: 2010-2012: Masterstudium Library and Information Science an der Hunboldt Universität Berlin (Abschluss M. A. (LIS))&lt;br /&gt;
: 2009-2013: Theologischer Fernkurs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Schamberger arbeitete als Bibliothekarin im Archiv der Erzdiözese Salzburg sowie als Leiterin der Diözesanbibliothek.&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2014 wurde sie von [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek]]ar P. [[Maximilian Schiefermüller]] [[O.S.B.]] als Bibliothekarin im Bereich der [[Stiftsbibliothek Admont|Stiftsbibliothek Admont]] eingestellt.  &lt;br /&gt;
Sie ist spezialisiert auf  Bestandserhaltung und -erschließung. Als Sprecherin  der Landesgruppe  Österreich-Südtirol-Schweiz der Arbeitsgemeinschaft  kath.-theol.  Bibliotheken ist ihr die Vernetzung der kirchlichen  Bibliotheken ein  besonderes Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG: Schamberger, Karin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stift Admont]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ABBA</name></author>
	</entry>
</feed>