Tauplitzalm als Skigebiet

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Dieser Artikel bietet Informationen über die Tauplitzalm als Skigebiet.

Investitionen Winter 2017/18

Mit einem Investitionsvolumen von deutlich mehr als 900.000 Euro wurden im Sommer 2017 einige Geländekorrekturen wie auch Adaptierungen bei der Beschneiung vorgenommen. So wurde zum Beispeil ein Niveauausgleich bei der Piste zwischen der Mitterstein-Bergstation und der Hütte „‘s Kriemandl“ schon umgesetzt.

Auf der Lawinenstein-Abfahrt, nach der „Kriemandl-Hütte“, haben die Wintersportler künftig die Möglichkeit, die Piste mit dem etwas sperrigen Namen „23a“ zu befahren. Mit diesem Abschnitt wurde das Pistenangebot auf der Tauplitzalm um mehr als einen Kilometer erhöht, wie dieser Abschnitt selbst auch zwischen 60 und 80 Metern Breite aufweist.

„Somit verfügen wir mit 43 Pistenkilometern über die steiermarkweit höchste Kilometeranzahl“, stellt Betriebsleiter Mag. Bernhard Michelitsch fest.

Sieben neue Schneekanonen

Eine weitere Großbaustelle ist der sogenannte „Feldherrenhügel“, wo im August 2017 eine Bohrlafette damit beschäftigt war, Bohrlöcher für Sprengungen vorzubereiten. Rund 7 000 Kubikmeter Gesteinsmaterial wurden dabei abgetragen und in den Mulden oberhalb des „Feldherrenhügels“ verschüttet, wodurch die Beschneiung ab dem nächsten Winter noch effizienter und schneller bewerkstelligt werden kann.

Sieben Schneekanonen wurden bei der Piste „23a“ installiert, insgesamt hat man auf der Tauplitzalm 150 Schneeerzeuger (Lanzen und Kanonen) im Einsatz. Innerhalb von 90 Schneistunden kann man künftig in Betrieb gehen. Das Pumpenhaus am Großsee wurde verstärkt, um von 60 auf 120 Litersekunden zu kommen, die die neue Schneeanlage benötigt.

Quelle