Romanik

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Aus Kalktuff bestehendes romanisches Portal der Stiftskirche Admont
Der Begriff der Romanik stammt aus dem 19. Jahrhundert, um sie von der als "deutsch" gesehen Gotik abzugrenzen.

Allgemeines

Die Epoche begann um 1000 und endete um 1200. Zentral in dieser Epoche sind die Raumhierarchien und das Verhältnis zwischen Zentrum und Peripherie. Das Zentrum kann profan als auch sakral sein. Charakteristische Merkmale sind beispielsweise Rundbogenstil, kleine Fenster und schmale Arkaden. Gebildete Elemente, die geometrisch geformt sind, werden zusammengefügt.[1]

Die Romanik im Ennstal

Die Johanneskapelle Pürgg ist berühmt wegen ihrer romanischen Fresken aus dem 12. Jahrhundert.

Die heute noch sichtbaren Mauerreste der Kirchenruine St. Ägydius stammen von einer romanischen Kirche aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts.

Die Burg Strechau hat romanische Anfänge.

Der Löwe von Admont ist ein romanisch Figur.

Folgende Kirchen sind romanischen Herkunft:

Weiterführend

Für Informationen zu Romanik, die über den Bezug zum Ennstal hinausgehen, siehe zum Beispiel den Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema

Quellen

  • Beiträge im EnnstalWiki

Einzelnachweise

  1. Märtl Claudia: Die 101 wichtigsten Fragen. Mittelalter, München, 2009, S. 118.