Olympische Winterspiele 2026

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Dieser Artikel sammelt Informationen rund um die Bewerbung von Schladming für die Olympischen Winterspiele 2026.

2018

Hauptartikel Bewerbung Schladming für die Olympischen Winterspiele 2026

Am 7. Februar 2018 bekam der Bürgermeister der Stadt Schladming, Jürgen Winter ein einhelliges „ja“ von allen 25 Gemeinderatsmitgliedern zur Bewerbung zu den Olympischen Winterspielen 2026.

Zu erwarten wären in Graz 3 500 Athleten und 5 000 Journalisten.

Die Skiwettbewerbe sollten in Schladming und Haus im Ennstal stattfinden, die Langlaufbewerbe in der Ramsau, Skispringen in swiki:Bischofshofen[1], Freestyle, Snowboard alpin und Halfpipe in Kreischberg (Bezirk Murau), Bob, Rodeln und Skeleton in swiki:Schönau am Königssee in Bayern (rund 90 Kilometer von Schladming), Eisschnelllauf in Inzell, Bayern (rund 120 Kilometer von Schladming) sowie Eishockey in Wien, Linz und Klagenfurt.

Die Bewerbungskosten für die Steiermark wurden mit 6,75 Millionen veranschlagt. Die Intitiatoren der Bewerbung von Graz und Schladming, die beiden ÖVP-Bürgermeister Siegfried Nagl und Jürgen Winter, kalkulieren mit rund 1,2 Milliarden Euro für die Austragung der Winterspiele 2026. Über 900 Millionen sollen davon vom IOC kommen, der Rest aus Ticketerlösen und von privaten Sponsoren in den Topf fließen. Steuergeld sei ihren Angaben nach keines nötig.

Um die Austragung dieser Olympiade bewerben sich noch Calgary (Kanada), Sapporo (Japan), Stockholm (Schweden), Sion in der Schweiz und der Region Cortina d‘Ampezzo-Mailand-Turin in Italien. Dazu kommt noch Erzurum in der Türkei.

Weblinks

  • www.austria2026.at Informationen rund um die Bewerbung zur Austragung der Olympischen Winterspiele 2026

Quellen

Fußnoten

  1. Verlinkung(en) mit "swiki:" beginnend führ(t)en zu Artikeln im Salzburgwiki, dem Mutterwiki des EnnstalWiki