Kupferbergbau in der Teichen

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Der Kupferbergbau in der Teichen im Gebiet von Kalwang gehörte 180 Jahre lang bis 24. Dezember 1846 dem Benediktinerstift Admont. Sie verkauften es an die von Erzherzog Johann gegründete Vordernberger Radmeister Kommunität, nachdem es 180 Jahre den Kupferbergbau in der Teichen inne gehabt hatte.

Geschichte

Der Beginn im 16. Jahrhundert

Hans Weidinger erhielt 1563 für seinen Kupferabbau in der langen Teichen eine Fronbefreiung auf vier Jahren. Ihm folgte die Familie Schragl. Jedoch hatte das Benediktinerstift Admont besonderen Anteil am Kupferbergbau in Kalwang. Das Stift Admont besaß neben Kupferbergwerken in anderen Orten auch Bergwerke, in denen Gold, Silber, Eisen und Salz gefördert wurden. Der Historiker des Stiftes Admont, Pater Jacob Wichner, stellte umfangreiche Aufzeichnungen über die stiftischen Bergbaubetriebe und damit auch über den Kupferbergbau in der Teichen zusammen. 1891 erschien seine Arbeit über das „Kloster Admont und seine Beziehungen zum Bergbau und zum Hüttenbetrieb“. Wichner stellt seiner Einleitung den alten Bergmannspruch voran:

Das Bergwerk will haben Verstand
und eine treue Hand.
Wer das Bergwerk will bauen,
muss Gott und dem Glück vertrauen.“

Wichner zu den Bergwerken des Stiftes:

"Im Admonttale, zu Johnsbach, zu Zeiring, Schladming, in der Walchen, zu Kalwang, selbst am salzburgischen swiki:Fritzbache war der admontische Krummstab die Wünschelrute, welche Gold, Silber, Eisen, Kupfer und Salz aus den Eingeweiden der Erde zu heben versuchte. Unsere alten Bergleute haben auf Gott vertraut, und ihr Vertrauen wurde durch reichen Erfolg belohnt. Sie haben auf Glück vertraut, aber dieses war ihnen nicht immer günstig."

Der Salzburger Bürger Wolfgang Khraft wollte 1582 auf dem Grund eines admontischen Bauern eine Schmelzhütte errichten. Unterstützt wurde sein Vorhaben von den landesfürstlichen Kammerräten in Graz. Aber Abt Johannes IV. Hoffmann hatte Bedenken: das Stift habe in der Teichen nun zwei Untertanen, die übrigen seien Holden des Hofmann der Burg Strechau. Das Holz lange nur für zwei Untertanen und für die Hammermeister in Kalwang, auch sei nach vielen Erfahrungen zu besorgen, dass der Rauch des Schmelzwerkes die Weiden beschädige. Aber trotz dieser Bedenken errichtete Khraft seine Schmelzhütte und verwendetet das Holz aus den stiftischen Waldungen. Bereits 1585 musste der der Abt Khraft zum Ersatz des dem stiftischen Untertanen an seine Wiese zugefügten Schadens ermahnen. Der Schwefelrauch hatte seine verderblichen Wirkungen gezeigt.

17. Jahrhundert

1587 wurde Schwefel im Wert von 180 Gulden in Kalwang produziert. Oswald Hueber aus Kalwang, der den Gebrüdern Stainhauser aus Salzburg gehörenden Kupferbergbau leitete, ersuchte 1607 Abt Johannes um das nötige Holz für den Bergbau in der Teichen. Abt Raimund Freiherr von Rehlingen brachte neuen Schwung in die stiftischen Bergbauunternehmungen. Am 7. Juni 1663 verlieh der Bergrichter Matthäus Weissenberger dem Stift zwei Grubenrechte in der kurzen Teichen, welche beide Kupferkies und Gelberz zeigten. Das erste, besagt die Urkunde, liegt "am Spanberg unterst des alten Aufschlags bey St. Blasio und haist alda der Haubtbau bey St. Reymundt, deme in First und Sollen 20 Claffter ... und baiderseits mit sein angehörigen 4 in allen 8 Lechen verphlokht worden sein. Der Sollphlockh sol genennt werden bei St. Christof. Das andere Grubenrecht bei der hh. Dreifaltigkeit ligt in des Mitteregger Grund, von welchen First abermalen 20 Claffter in die Solle abgewogen worden sein, daselbst ain Phlockh geschlagen und bei St. Lorenz genent worden, baiderseits auch ... gegen Morgen 4 und Abent 4 Lothen oder Schnier gezogen." Dazu kamen die nötigen Annexen (Zubehöre), als "Schitpichel, Wasserflüß, Hitschleg, Pucherstat und Kholplaz."

Mit Weissenberger und Mathias Kessner gründete der Abt eine Companie zur Ausbeutung anderer Erzadern in der Teichen. Am 1. Jänner 1664 kaufte das Stift die Anteile des Weissenberger, was den Beginn des stiftischen Kupferwerkes in Kalwang darstellte. Es sollte dem Stift bis 1846 gehören.

Durch ein kaiserliches Patentu um 1660 erhielt das Stift die Zuweisung der ausgedehnten Waldungen in der Umgebung von Kalwang sowie in der Liesing. Seit dieser Zeit gehörte auch die Reisjagd den Admonter Pfarrherren. Der Kalwanger Pfarrherr P. Thomas Bederlunger (1760 – 1849) war der letzte Reisjäger. Noch heute erhalten die Pfarrherren als Ersatz dafür von der Herrschaft Liechtenstein Wilddeputate.

1664 übernahm der Abt die Pulverlieferung für Kupferbergbau in der Teichen, die mit Kupfer aus Kalwang bezahlt wurde. Der überwiegende Teil des Kupfers wurde ins nach Fürsterzbistum Salzburg für die erzbischöfliche Messingfabrik und Münze geliefert. 1665 betrug die Ausfuhr 75 Zentner, 1666 waren es 134 Centner und 1667 wurden 100 Centner geliefert. Der Preis pro Zentner betrug 34 ½ fl. (Gulden). 1665 wurden 30 Zentner nach Graz geliefert. Als Verweser in Kalwang wirkten die Stiftspriester Maurus von Tumersfeld von 1666 bis 1669 und Rochus Schroz von 1670 bis 1675.

Ein "hundert Klafter" lagen Stollen musste zur Ableitung der Berggewässer gebohrt werden. 1667 erwarb der Abt das Schüttenkopfhaus (den heutigen Pfarrhof) als Handelshaus. Am 25. Juli 1668 erfolgte der Durchschlag eines neuen St.-Raimund-Stollens. Dem Abt Raimund war jedoch kein finanzieller Erfolg mit dem Bergbau beschieden, wie jener vermerkte: "Auf die Pergwerch und zwar auf Kallwang seyn mit dem Gebeu und Pergarbeithen aufgegangen 20.000 fl. Bey den Edlergraben in Verlust gegangen 12.000 fl. In Schladming Schaden 10.000 fl. (1670).

Stiftskapitular Theophil von Oedenstein übernahm 1675 die oberste Leitung sämtlicher Bergwerke der Abtei. Den Löwenanteil an allen Stiftsbergwerken hatte allerdings Kalwang. Als Verweser in Kalwang waren von 1675 bis 1678 Pater Roman Vucovic tätig, von 1678 bis 1693 Ambrosius Zeiringer und 1693 bis 1699 der Laienbruder Jakob Poden.

1681 wurde Kupfer im Wert von 37.000 fl. nach Salzburg geliefert. Ein Herr Math in Regensburg, Bayern, bezog für 2.882 fl. Kupfer und nach Linz ging Schwefel um 140 fl. 1686 kaufte Abt Adalbert Heuffler von Rasen und Hohenbühel die Bergwerksanteile des Matthäus Weissenberger am Mitteregg und Schattenberg. Abt Adalbert erwarb 1690 vom Vordernberger Radmeister Georg Christoph Schragl die Stegmühle am Oberlauf der Liesing, in der Nähe von Unterwald, mit zwei welschen, einem Zerrenhammer und vier Streckhämmern samt Grundstücken und Wäldern. Heute sind von dem alten Stegmühlgebäude in Unterwald nur mehr einige Mauerreste zu sehen. Aber bereits 1719 verkaufte Abt Anton II. von Mainersberg die Stegmühle an den Leobner Eisenverleger und Gewerken Josef Gasteiger um 11.000 fl., allerdings unter Vorbehalt der herrschaftlichen Dienste an Strechau. Nachdem die Familie Sulzer von 1742 bis 1763 die Stegmühle besessen hatte, kaufte sie Abt Matthäus Ofner 1763 von dem in Konkurs geratenen Carl Ignaz Sulzer um 29.000 fl. wieder zurück. 1846 kam die Stegmühle in den Besitz der Vordernberger Radmeister Kommunität und der Betrieb der Gewerke wurde von dieser dann aufgelassen. Die Vordernberger waren nur daran interessiert, wegen des drückenden Holzkohlenmangels näher gelegene Waldungen in ihren Besitz zu bringen.

Abt Gottfried III. Baron Gold von Lampoding brachte 1702 in seinem und aller Kupferbergwerken des Landes Namen ein Majestätsgesuch ein. Seine Majestät habe 1699 auf das in fremde Länder auszuführende Eisen, Blei, Kupfer und Stahl einen Aufschlag gelegt, die innerösterreichische Hofkammer habe aber 1700 denselben bezüglich des Eisens und Stahles wieder aufgehoben; für Kupfer und Blei soll aber der Aufschlag gefordert werden, weil die landesfürstliche Kommission der Meinung sei, dass diese neue Auflage "beeden dieses Metalls Commercio, noch dem Landt oder bono communi nit schödlich seye." Dieser Ansicht müsse er im Namen seiner Mitgewerken entgegentreten. Die Erfahrung habe gelehrt, dass der Kupferhandel ins Ausland völlig aufhöre, und das inländische Bergwerk sistiert werden müsste, wenn der Aufschlag in Permanenz bliebe. Jeder Gewerke habe in dem Betrieb des Werkes große Summen stecken und speziell sei für das stiftische Werk Kalwang ein Kapital von 160.000 fl. verwendet worden. Unglücksfälle, wie durch Wasser, Feuer, plötzliche Abschneidung der Kupferadern (wie ja das Werk Kalwang vor einem Jahr durch Brand gelitten), können plötzlich den Ruin herbeiführen. Das Anlage- und Betriebskapital der Kupferwerke verzinse sich kaum mit drei Prozent, durch den Aufschlag vermindere sich die Verzinsung noch mehr, Holz und Kohle zu den Werken werden, weil seltener und entfernter, auch immer kostspieliger. Je tiefer man in den Kupfergruben arbeitet und arbeiten muss, desto mehr wachsen die Kosten. Das Getreide für die Arbeit komme ich höher zu stehen, müsse denselben aber zum alten herkömmlichen Preis abgegeben werden. Würde man diesen und anderen Ausfall durch erhöhte Preise des Kupfers beim Verkaufe ins Ausland hereinzubringen suchen, so verliere man die fremden Kaufleute, welche in den neuen Kupferwerken Sachsens, Preußens und anderen Länder dann ihren Bedarf decken werden. Zu Kalwang habe vor drei Jahren ein notgedrungener neuer Durchschlag über 20.000 fl. gekostet.

Zwar sei für Kalwang vor zwei Jahren auf 8 Jahre die Hälfte der Fron nachgelassen worden, aber durch den Aufschlag werde diese Wohltat illusorisch. Die Erhebung der Bergleute zu Kalwang, zu Schladming und im Edelgraben haben über 20.000 fl. in Anspruch genommen; das Geld habe man mit 5 Prozent aufnehmen müssen und sei dadurch in Schulden geraten. Jetzt sei nur Kalwang noch im Betrieb und würde der Aufschlag ferner bestehen, müsste das Stift und alle Gewerken jede Lust zu ferneren Bauten verlieren.

Über den Erfolg dieser Vorstellung ist aus den alten Akten nichts mehr zu erfahren.

18. Jahrhundert

Es folgten weitere Verweser: 1699 bis 1701 Pater Franz Staindler und 1701 bis 1737 Pater Edmund v. Scheuchenstuel, der gleichzeitg Pfarrer in Kalwang war. Hans Pirchegger erwähnt in seiner "Geschichte der Steiermark", dass kurz vor 1718 ein Teil der Werksgebäude des Kupferbergwerkes in Kalwang abbrannte und dass 1725 das stiftische Handelshaus (jetzt Pfarrhof) mit anderen Gebäuden ein Raub der Flammen wurde.

Die Ausfuhr des Kupfers ging nach verschiedenen Gegenden (nach Salzburg, nach Steyr , nach Scheibbs, nach Nürnberg). 1726 wurden drei Statuen für den Frauenberger Kalvarienberg aus Kupfer aus der Teichen gefertigt.

1736 bis 1737 wurde das Bergwerk durch Wassergüsse schwer in Mitleidenschaft gezogen. Dies bewog Abt Anton II. von Mainersberg ein Bittgesuch um 15jährige Fronbefreiung an den Kaiser zu richten. Das Wasser hatte alle Schlachten, Wehren und Brücken zerstört; die Schmelzhütte hatte bei zehn Wochen feiern müssen und die 200 Knappen wurden statt in den Stollen 120 Klafter tief getrieben.

1777 erteilte das k.k. Oberbergamt Eisenerz dem Werke Kalwang die Schürflizenz auf Kobalt in der Stub- und Schönalpe. Verweser waren von 1760bis 1788 Pater Bartholomäus Harl († 25. August 1788) und von 1788 bis 1804 Pater Salesius Dillinger.

Im Archiv des Benediktinerstifts Admont kann man nachlesen, dass das Stift 1793 auch im Mießbachgraben bei Wald nach Kupfer und Blei schürfte, sowie 1792 einen Steinkohlenbau bei Kammern betrieb.

19. Jahrhundert

Noch Anfang des 19. Jahrhundert berichtet das Archiv von einer sonderbaren Art der Bestrafung für unordentliche und widerspenstige Bergleute. Dieselben wurden im Grubenhaus "in den Block gespannt".

1808 waren folgende Gruben im Betrieb: in der langen Teichen der Gotthardi-Erbstollen, der Edmund- und der Frauenbergstollen; in der kurzen Teichen der Mariahilf-, alte und neue Sebastians-. Barbara-. Benedikts- und Josefstollen. Dazu kam ein Hoffnungsbau im Puchgraben.

Im steirischen Landes-Archiv in Graz gibt es eine Handschrift mit dem Titel "Geognostische Bemerkungen über das dem Stifte Admont angehörige Kupferbergwerk zu Kallwang im Brucker Kreis in der kurzen und langen Teichen liegend." Der 26 handgeschriebene Seiten lange Bericht befasst sich mit dem Kalwanger Kupferbergbau. Diese Handschrift ist leider nicht datiert, doch dürfte sie der Schrift und ihrem Inhalt nach in das erste Viertel des 19. Jahrhunderts einzuordnen sein. Sie gilt einen umfassenden Einblick in die Arbeiten und Einrichtungen des Kupferbergbaues in der Teichen und ist in folgende 14 Abschnitte gegliedert:

  1. Vom Grubenbau; (hier werden ganz besonders erwähnt: Barbara-. Theresia-, Sebastiani-, Benedicti-, Blashsii- und Raimundi-Stollen).
  2. Allgemeine Beschreibung des Kupfererzvorkommens
  3. Von der Aufbereitung der Erze über Tags
  4. Von der Poch- und Schlammanipulation
  5. Von der Ausschwefelung der Schwefelkieße
  6. Von der Röstung der Mittelerze
  7. Von der Vitriolerzeugung
  8. Von Probieren der abgeheilten Erze
  9. Von den Kupfer- und Schmelzhüttenwerkern
  10. Die Hocharbeit
  11. Von der Verröstung der Leche
  12. Von Rostdurchstechen oder der Anreicherungsarbeit
  13. Von der Schwarzkupferarbeit
  14. Das Gaarmachen des Schwarzkupfers#
  15. Der letzte Abschnitt schließt u.a. mit folgender Betrachtung:
"Der Bedarf an Holz und Kohle wird zum Theil durch eigene Holzleute aus eigenthümlichen Wäldern beigeschafft, meistens aber von fremden Parheien erkauft, davon bei 800 Stück 2 Lachter langes Grubenholz von verschiedener Dicke, 280 Lachter Scheiter, und 30.000 Faß Kohl jährlich verbraucht ..."

Am 11. September 1813 wurden bei einem schlimmen Hochwasser 70 Häuser des Dorfes überflutet. Der angeschwemmte Schotter in den Gassen des Ortes lag so hoch, dass man seit dieser Zeit fast bei allen alten Häusern des Ortes beim Hauseingang einige Stufen hinuntergehen muss. Denn man war nicht in der Lage, die angeschwemmten Schotter- und Lehmmengen wegzuräumen. Beim Bergwerk wurden zwei Schmelzöfen, zwei Kohlenmagazine, mehrere Fluder, Brücken und Wege zerstört. Die negativen Folgen für das Bergwerk blieben nicht aus. 1814 wurde auch wegen Holzkohlenmangel längere Zeit kein Kupfer erzeugt, und die Vitriolgewinnung war gering.

Da das Kalwanger Kupferbergwerk für das Stift Admont keinen wirtschaftlichen Erfolg mehr aufwies, wollte das Stift das Bergwerk an das Stift Seitenstetten verkaufen. Stift Seitenstetten betrieb ja eine Messingfabrik in Reichraming und konnte daher Kupfer gut verwenden. Jedoch kam es am 12. Jänner 1815 nur zu einer zehnjährigen Verpachtung an das Stift Seitenstetten. Der Pachtvertrag wurde dann später bis zum Jahre 1842 verlängert. Nach dem Bericht des Seitenstetter Montanbeamten Ignaz Hörner vom Jahr 1831 wurden die Erze immer ärmer, daher die Kupfererzeugung geringer und sei der Verfall des Werkes kaum zu vermeiden.

1842 übernahm Admont das Kupferbergwerk in der Teichen wieder in eigene Regie und stellte Albert Steinlechner als Verweser an. Bergschreiber war von 1842 bis 1846 Gustav Hendl. Aber die guten Tage des Bergbaues waren vorüber und das Werk fristete nur notdürftig sein Leben. 1843 wurde Professor Peter Tunner um sein Gutachten über den Bestand und die Hoffnungen des Werkes ersucht. Ihm gefiel die Art des Abbaues und der Förderung nicht und er betonte eine bessere Ausnützung der Wasserkräfte. Obwohl Admont Wälder und Hammerwerke in der Teichen dazugekauft hatte, wurde der Konkurrenzdruck der Vordernberger Radmeister Kommunität immer stärker spürbar. Dazu stiegen die Verluste des Kupferwerkes immer mehr, so dass die Hoffnung auf eine Besserung der wirtschaftlichen Lage immer mehr schwand. Am 24. Dezember 1846 verkaufte das Stift Admont das Werk an die von Erzherzog Johann gegründete Vordernberger Radmeister Kommunität, nachdem es 180 Jahre den Kupferbergbau in der Teichen inne gehabt hatte.

Quelle