Heinz Habeler

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Dipl.Ing. Heinz Habeler (* 1933 in Wiener Neustadt, Niederösterreich) ist ein bedeutender Lepidopterologe[1].

Leben

  • Hochschulstudium
  • 1950: Beginn der Schmetterlingsforscherkarriere
  • Forschungsschwerpunkte: Nordwest-Epirus in Griechenland, Insel Krk in Kroatien, Karst in Slowenien, Oststeiermark, Nördliche Kalkalpen, besonders Nationalpark Gesäuse;

Publikationen

  • rund 160 wissenschaftliche Publikationen

Archive

Er ist Ersteller des Datenbanksystems LEPIDAT, in dem er 607 000 Funddaten von Schmetterlingen, davon etwa 166 000 eigene Funde, verwaltet. Er besitzt auch ein umfangreiches Fotoarchiv mit Lebensraum- und Lebendbildern von Schmetterlingen. Seine Belegsammlung Ostalpen - Adria umfasst etwas 52 000 Exemplare, die bereits im Eigentum des Tiroler Landeskundlichen Museum Ferdinandeum sind, aber sich als Leihgabe weiterhin bei ihm befinden.

Technische Ausrüstung

Kameras: früher Olypmus OM2, OM4, jetzt Ricoh R6, R8, R10;

O-Ton zu Schmetterlingen

Deutsche Namen: von den 4 000 österreichischen Arten haben nur die wenigsten einen eingebürgerten Namen wie Admiral, Zitronenfalter oder Windenschwärmer. Mit Krampf konstruierte deutsche Bezeichnungen für Arten, die sowieso kein Mensch außer wenigen Fachleuten sehen und bestimmen kann, finde ich lächerlich und entbehrlich. Denn da kommen dann solche Wortungeheuer wie "Grau gebänderter kleiner Wollrückenspinner" heraus.

Quellen

Einzelnachweis

  1. Ein Lepidopterologe ist eine Person, die Schmetterlinge (Lepidoptera) untersucht und erforscht, Quelle: Wikipedia