Gesäusebahn

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Die Gesäusebahn ist eine Teilstrecke der Bahnstrecke Amstetten (Niederösterreich) - Kleinreifling - Selzthal. Sie wurde bis zum 31. August 2009 im regulären Personenverkehr bedient. Seither wird sie für intensiven Güterverkehr genutzt. Weiters werden noch an manchen Wochenenden Personenzugspaare für die touristische Erschließung des Gesäuses angeboten.

Geschichte

Die Gesäusebahn entstand aus einem Teil der Kronprinz-Rudolf-Bahn und einer eigenen Trasse nach Amstetten.

Einstellung 2009

Verkehrslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder erklärte, dass der Betriebsabgang 2008 bei dieser Bahn 2,2 Millionen Euro betragen hatte. Lediglich 3,5 Prozent davon wurden aber durch den Verkauf von Fahrkarten eingenommen. Pro Zug wurden zuletzt zwischen fünf und 25 Menschen gezählt.

Fahrplan

Quellen