Ernst Walter Schrempf

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Ernst Walter Schrempf (* 30. Oktober 1953 in St. Sebastian, Steiermark) ist kommunaler und kirchlicher Klimaschutzbeauftragter, Unternehmer, Zukunfts-Denker und vermutlich weltweit der 1. im Justiz-Register eingetragene Enkelschutz-Lobbyist.[1] Er selbst bezeichnet sich als einen sogenannter "Spinner".

Leben

Die Kindheit verbringt Ernst Walter auf dem familieneigenen Bergbauernhof, vulgo Rieglbauer, in Mitterbach bei Mariazell in der Steiermark, als Ältester von sieben Kindern. Er besucht die in Mitterbach bis 1963 die Volksschule, dann folgt der Umzug der Großfamilie ins Dachsteingebiet, der ursprünglichen Heimat seiner Vorfahren. Er besucht die Volksschule in Haus im Ennstal, die Hauptschule in Schladming und den Polytechnischer Lehrgang in Gröbming. Er absolviert die Lehre als Elektroinstallateur bei Fa. Simonlehner in Schladming und bei Fa. Manfred Peer Elektro in Gröbming.

1973 übersiedelt er aus perspektivischen Gründen nach München in Deutschland, wo er eine Ausbildung zum Elektroinstallateur-Handwerksmeister macht und es Gründung der Fa. Elektrotechnik E. Schrempf GmbH kommt.

Auf Grund der Erkenntnisse aus dem Buch "Grenzen des Wachstums" des Club of Rome folgt die Entscheidung zur Rückkehr in seine Heimatgemeinde Michaelerberg-Pruggern, wo er 1984 den Südflügel des unter Denkmalschutz stehenden stark verfallenen Schlosses Thannegg in Moosheim erwirbt. 1985 beginnt er Revitalisierungsarbeiten des Schlosses.

1987 heiratet Schrempf Gerlinde Knaus, vulgo Forcher, aus Assach. Gemeinsam haben sie zwei Töchter: Katharina Viktoria Schrempf (Dipl. Hotelier) und DI Anna Lena Schrempf (Architektin univ.).

Gerlinde und Ernst Walter Schrempf beginnen mit der Entwicklung des nachhaltigen Projektes Hotel Schloss Thannegg. Nach Fertigstellung der ersten wirtschaftlich nutzbaren Schloss-Bereiche 1992 folgt der Umzug der Familie von München nach Moosheim und die Eröffnung des Hotel- und Restaurantbetriebes.

Das Alternativ-Energieprojekt Schloss Thannegg zählt zu den Energie-effizientesten Hotels Österreichs.

Lebensgeschichte

Auszug aus einem Interview.

Ernst Walter beschließt im Alter von 19 Jahren, nach der Elektriker-Lehre in Gröbming nach München "auszuwandern". In der bayrischen Hauptstadt herrscht Anfang der 1970er-Jahre der große Aufschwung, während es in seiner Heimat noch etwas verschlafener zugeht. Schrempf, mittlerweile Elektromeister, baut mit seiner zukünftigen Frau Gerlinde, sie stammt ebenfalls von einem Ennstaler Bergbauernhof, eine kleine Elektrofirma auf. Innovativ widmet er sich neuester Lichttechnik und installiert Deutschlands erste Kabelfernseh-Anlagen und eine der ersten Netzfreischaltungsanlagen (Filmdoku ARD). Die Installationen der Beleuchtungsanlagen des Bogner-Hauses, Unützer-English-House, WMF oder von Polo Ralph Lauren (München) zählen zu seinen Werken. In den 1980er-Jahren kommt es zu einem Aufschwung im Betrieb und in der Familie erblicken zwei Töchter das Licht der Welt.

Dann, durch ein Buch welches ihn bis heute beschäftigt, die grundlegende Wende seiner Lebenseinstellung. Der Titel des Buches „Die Grenzen des Wachstums“[2] des Club of Rome. Ein Zusammenschluss von Experten hatte 1972 dieses Welt-Standardwerk für Politik und Wirtschaft veröffentlicht.

Kauf des ersten Teils von Schloss Thanneeg

"Grenzen des Wachstums" prognostiziert bereits im Jahr 1972, dass sich bei weiterer Ausbeutung der Ressourcen, die Welt in Richtung eines Kollapses entwickelt. „„Grenzen des Wachstums“ wurde zum Leitfaden in meinem Leben“, sagt Ernst. „Ich beschloss, unser weiteres Leben so gut wie nur möglich nachhaltig und umweltfreundlich zu gestalten“.

Bei seinen Heimataufenthalten in der Steiermark erfährt er, dass in seinem heimatlichen Nachbardorf Moosheim ein Teil der unter Denkmalschutz stehenden, fast 1 000 Jahre alten Schlossruine Thannegg zu erwerben sei. Der Handschlag zum Kauf ist die große Entscheidung wieder zurück in die geliebten Berge zu gehen! Das war anno 1984.

Ich habe meiner Frau drei Tage nach dem Kauf gebeichtet, dass wir nun steinreich seien – reich an Steinen nämlich“, erinnert er sich. „Eigentlich waren wir nach dem Kauf eines "Fünftels" der Schlossruine bereits von Beginn an pleite. Rückblickend war der Kauf im "jugendlichen Leichtsinn", eine äußerst risikoreiche Spinnerei.“ Ernst fängt an, den Südflügel, seinen Teil der Schlossanlage, zu renovieren. Eine Arbeit, mit dem für Außenstehende utopischen Ziel, auf Sicht das gesamte Schloss zu erwerben und zu revitalisieren.

Nächste Spinnerei

Die Idee der beiden gastronomischen Quereinsteiger war, die Sanierung des Schlosses über ein kleines darin eingerichtetes Hotel zu finanzieren. Ein steiniger Weg. Die Grundsanierung dauert acht Jahre. Von einer Einstern-Herberge für die von Ernst Schrempf entdeckte Gleitschirmflieger-Szene (Ernst bildete sich dafür zum staatlichen Gleitschirmlehrer aus) entwickelt er das Schloss zur familienfreundlichen Viersterne-Unterkunft.

Das Leitbild von „Grenzen des Wachstums“ zieht er bei den Renovierungsarbeiten konsequent durch: Statt eines von der Politik "vorgegebenen" stetigen Wachstum wählt er für das Schloss das System einer "nachhaltigen Entwicklung". Nicht das Streben nach immer höheren Erlösen, sondern eine konsequente Kontrolle der Ausgaben, speziell im Bereich der Energie ist sein Ziel.

Ich habe als Erster im deutschsprachigen Raum die Abflussleitungen von WC und „Grauwasser“ getrennt verlegt und verwende die Wärme-Energie des Wassers aus Duschen, Bädern und der Wäscherei weiter“, sagt er. Alle zum Einsatz kommenden Kühlaggregate stehen seit Beginn im Haus, auch aus der Abluft gewinnt er Wärme zurück. „Jede als „Nebenprodukt“ anfallende Wärmeenergie wird wiederverwertet. Im Bereich Energie-Effizienz ist mir zugute gekommen, dass ich Elektromeister bin und kein Hotelier.“ Eine weitere Besonderheit (Spinnerei) ist die Fußbodenheizung, die im Sommer zur Kühlung weiterläuft. Schrempf ist Pionier bei PV-Anlagen und restauriert das fast 100 Jahre alte, verfallene Dorf-Wasserkraftwerk. Eine 90 kW Grundwasserwärmepumpe ersetzt seit vielen Jahren den Ölkessel und erspart der Umwelt jährlich 60 t CO. Dazu ergänzen Ladestationen, E-Bikes, E-Roller, E-Auto und eine umweltfreundliche Salzwasser-Stromspeicheranlage das Konzept.

Das ÖKO-Schloss wird entdeckt und mit internationalen (Energy Globe Award) und nationalen Klimaschutzpreisen ausgezeichnet. Familie Schrempfs Schlosshotel wird trotz widrigster Ausgangslage zu einem der Energie-effizienten Vorzeige-Hotels Österreichs. Die japanische Gakuin-Universität wählt das Schloss für eine Forschungsarbeit zum Thema "Auswirkungen eines umweltfreundlichen Handeln des Hotels auf seine Gäste" aus. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Hotel-Gästefamilie vom umweltfreundlichen Handeln begeistert ist. Das Schlosshotel wird 2018 zum „beliebtesten Hotel Österreichs“ und 2019 über die Plattform HolidayCheck zum acht-beliebtesten Hotel weltweit gewählt.

Dann kommt Ernst Walter Schrempf zur bitteren Erkenntnis, dass trotz seinem vorbildlichsten regionalen Einsatzes, sein Lebenswerk von überregionalen, Klima erhitzungsbedingten Extremwetterereignissen wieder zerstört werden wird. Denn weltweit widmen sich viel zu wenige einer Klima schützenden Lebensweise. Vom Sturm beschädigten Dächer der Schlossanlage und seine von Unwettern überflutete Wasserkraftwerks-Anlage fordern ihn endgültig zum Handeln auf.

Schrempf beschließt „öffentlich aufzubegehren“, bildet sich über den Lehrgang "kommunaler und kirchlicher Klimaschutz-Beauftragter" zum Klimafachmann aus und beginnt mit Energieeffizienz- und Klimavorträgen seinen Kollegen und Mitmenschen zu zeigen, dass klimafreundliches Handeln ohne Probleme möglich ist und zusätzlich enorme Vorteile bringt.

Ganzheitlich denkend, nimmt er schlussendlich auch seine klimaschädlichen Überseegäste ins Visier. Er beginnt, als erstes Hotel weltweit, die CO2-Emmissionen der Gästeanreisen zur eigenen betrieblichen CO2-Bilanz zu zählen. Als Konsequenz beschließt er mit Hinweis auf seinen betrieblich ausgerufenen "Klimanotstand", bzw. auf die UN-Pariser Klimaschutz-Vorgaben, ab 2020 etappenweise das Kontingent für Übersee-Gäste-Anreisen zu reduzieren. Nicht unbedingt zum Gefallen der österreichischen Hoteliervereinigung (Vortrag beim Hotelier-Kongress 2019) und auch seiner Familie, sagt er.

Ernst Walter Schrempf referiert im In- und Ausland. Am liebsten aber Montagabend in seinem Hotel. Er nennt sie Info-Abende und es gibt sie seit Beginn seines Betriebs, immer mit Klimaschutz-Inhalten. Gerade als Vier-Sterne-Betrieb kommt es dabei mitunter zu besonders interessanten Begegnungen. Dazu muss man wissen, dass in Schrempfs Mauern dereinst der Startschuss zur Ennstal Classic fiel. Diese edle Autoszene zählt bis heute zu seinen Stammgäste. Die Rallye ist die Ursache für Young- und Oldtimer-Urlaube im Schloss. Es ist ein Klientel, welches scheinbar so gar nicht ins Konzept der Nachhaltigkeit passt. Bei seinen Klimavorträgen im Hotel versuche er die Leute zum Nachdenken anzuregen. „Ja, ich hole sie zu uns ins Haus. Da komme ich an sie dran, es sind viele Entscheidungsträger unter diesen Gästen. Menschen, welche unsere Zukunft mitbestimmen“, sagt er.

Kontroverse Diskussionen bleiben nicht aus. „Ich beobachte die Leute und meine Feldforschung ist, ob wir die Umkehr im Sinne der CO2-Reduktion schaffen.“ Seine Zwischen-Conclusio: „Ich bin nicht pessimistisch, aber Realist und sage aktuell: Es wird sehr, sehr schwierig werden. Deshalb werde ich nicht locker lassen und mit „Vollgas“ für unsere Jungen weiter kämpfen!

Dann kommt Greta Thunberg. Mit ihrem Satz: Warum soll ich in die Schule gehen, wenn ich keine Zukunft habe, löst sie die Lawine der Fridaysforfuture-Schülerstreiks aus und bringt das Thema Klima in die Medien. „Endlich war ich erlöst. Ich war bei meinen Vorträgen kein Spinner mehr! Danke Greta! Das spornt zu neuen Taten an! Als Klimaschutz-Urgestein entdecke ich die Wirksamkeit der australischen Idee "Climate-Emergency" und beginne diese auf meinen websites klimanotstand.com, .at und .de unter "Klimanotstand" im deutschsprachigen Raum zu verbreiten. Mit vollem Erfolg! Das Wort Klimanotstand wird voraussichtlich das Wort des Jahres 2019 werden und politisch keinen Stein auf dem anderen belassen! Mein Ziel!

Meine Hauptarbeit ist aktuell die Neugestaltung meiner Seite "Klimanotstand", der Mitarbeit beim Lösungskongress „Lebenswerte Gemeinde“ 14 September 2019 in Salzburg und beim Klimavolksbegehren. Für meine nächste internationale Klimaschutz-Offensive ist es ratsam, für mich einen persönlichen Rechtsschutz-Panzer in Form eines Vereins oder besser noch einer Stiftung (Invest € 70.000,-) aufzubauen. Ich werde berichten.

Schrempf´s Zukunftsszenario: Ausgelöst durch fridaysforfuture wird weltweit eine Klima schützende „kritische Masse“ entstehen. Und wenn diese zu handeln beginnt, wird das fossile System zu kippen beginnen. 2019 ist für Europa, die Welt ein Schicksalsjahr, wie 1919, 1939 oder 1989. meint Ernst Walter Schrempf.

Klimaschutz

Arbeit als Energieeffizienz- und Klimaschutz- Referent. Berater beim Plan T, nachhaltige Tourismuszukunft, im Auftrag des österr. Ministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus. Vortragender beim ÖHV-Hotelier-Kongress 2019, Referent für die Europäische Klimaschutzinitiative (EUKI) im Auftrag des deutschen Bundesministeriums für Umwelt und Naturschutz (BMUB) an der Europäischen Akademie EURAC[3]. Podiumsdiskussion-Teilehmer beim R20 Austrian World Summit 2019, auf Einladung des Ministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus.

Ernst Walter Schrempf ist Initiator des ersten Klima-Notstand eines Betriebes im deutschsprachigen Raum (12. März 2019 ÖKO-Hotel Schloss Thannegg) und Initiator des ersten Klimanotstandes in einer österreichischen Gemeinde, 13. Juni 2019, Michaelerberg-Pruggern im Ennstal[4]. Als Klimaschutz-Urgestein entdeckte er das australische System "Climate Emergency" zum Aufwecken der Menschen. Er beginnt es als "Mr. Klimanotstand" auf www.klimanotstand.com im deutschsprachigen Raum zu verbreiten. Das Wort "Klimanotstand" hat das Potential, das "Wort 2019" zu werden. Es wird politisch keinen fossilen Stein auf dem anderen belassen.

Über sein Denken

Als nunmehriger Senior-Chef des Hotels - Tochter Katharina übernahm die Geschäftsführung - widmet er sich hauptberuflich seiner Arbeit als Klima-Erhitzung-Warner und Anwalt für die Rechte der zukünftigen Enkelgenerationen.

Schwerpunkte: Eigener Betrieb (Energieeffizienz, E-Mobility) Gemeinden (Einsatz gegen den Bodenverbrauch), Bezirk, Land, Bund usw. Forschungsarbeit über die Aussage von Stephen Hawking[5]"Die Menschen können nur mehr 100 Jahre auf der Erde leben...". Stephen Hawkings und Elon Musks Aussage im Februar 2018: Es kann 2050 bereits so weit sein...

Ernst Walter Schrempf zitiert als Welt-Kollaps-Mahner (Club of Rome „Grenzen des Wachstums“) den Schriftsteller Michael Ende:

Es bereits fünf nach zwölf, wir befinden uns mitten im Dritten Weltkrieg, nur bemerkt es offenbar niemand! Weil dieser Krieg nicht territorial, sondern zeitlich geführt wird. Wir haben einen erbarmungslosen Krieg gegen unsere Kinder und Enkel, gegen die kommenden Generationen entfesselt. Wir werden ihnen eine verwüstete Welt hinterlassen, auf der das Leben für sie sehr schwer (nach Stephen Hawking nicht mehr möglich) sein wird.
Aber da sie ja nicht zurückschlagen können, fahren wir damit fort – wir können schon gar nicht mehr anders – und beruhigen unser Gewissen (sofern es nicht ganz zum Schweigen zu bringen ist) mit der Annahme, dass ihnen schon etwas einfallen wird, um unsere Gemeinheiten (Verbrechen) wiedergutzumachen.[6]
Die Politik? Sie kann nahezu nichts dagegen unternehmen. Warum? Weil in unseren westlichen Demokratien, mit ihren auf Lobbyismus basierenden "demokratischen" Entscheidungsfindungen eine Abkehr von fossilen Energien nicht vorgesehen ist. In Brüssel arbeiten 25.000 Lobbyisten. Wahlen können nachweislich nichts bewirken, weil diese am "System" nichts verändern können. Details auf www.klimanotstand.com Veränderungen sind nur über eine "friedliche Revolution von unten" möglich.
Gelingt der Menschheit die Umkehr? Bringen neue weltweite Bewegungen wie Fridays for future oder Extinction Rebellion die Wende? Ja, sie sind die einzige verbleibende Hoffnung die Klima-Erhitzung zu verzögern! Temperatur und Meeresspiegel werden unaufhaltbar weiter ansteigen, die bereits apokalyptischen Katastrophen werden jährlich stärker. Die Symtome sind seit Jahren sichtbar: Massives Arten- und Insektensterben, multiresistente Keime, zügelloser Bodenverbrauch, Bodenvergiftung, steigende Ozonwerte, exponentielle Klima-Erhitzung. Die durch das Zusammentreffen mit dem Bevölkerungswachstum um jährlich 80 Millionen Menschen entfachten Spannungen zwischen, und in den Völkern führen zu Wirtschafts-, Religions- und ethnischen Kriegen.

Der Weltklima-Rat IPCC gönnt uns trotz der aufgeführten Katastrophen-Symtome lt. UN-Pariser Abkommen noch bis zu 1000 Gigatonnen an CO2 Emissionen, also noch ca. 15 Jahre Zeit bis zum "Null CO2".

Ich, Ernst Walter Schrempf, mit der Denkweise eines einfachen Bergbauernbubens, glaube dem IPCC-Welt-Klimarat kein einziges Wort.

Was wird passieren, wenn sich die im Jahr 2019 in Bau befindlichen 1400 neuen Kohlekraftwerke, trotz besserem Wissens, in Betrieb genommen werden? Wenn sich die arktischen Feuer weiter ausbreiten? Wenn das Meereis und die Festlandgletscher weiterhin schmelzen? Wenn der Permafrost weiter auftaut und die Regenwälder weiter abgeholzt werden? Wenn Flugbewegungen und der Schiffsverkehr weiter zunehmen?

Dann, ja, erst dann wird bei mehreren Wochen 50 °C Hitze der Ruf nach Gott kommen. Gottes Antwort ist uns allen bekannt: Es stammt aus der Bibel, zu lesen jetzt als Einleitung im Buch „Losing Earth“, im Buch der Sprüche 1 20-29:

„Die Weisheit ruft laut auf der Straße, auf den Plätzen erhebt sie ihre Stimme.
Im größten Lärm ruft sie, an den Stadttoren hält sie ihre Reden:
Wie lang noch, ihr Törichten, liebt ihr Betörung, gefällt den Zuchtlosen ihr dreistes Gerede, hassen die Toren Erkenntnis?

Wendet euch meiner Mahnung zu! Dann will ich auf euch meinen Geist ausgießen und meine Worte euch kundtun.

Als ich rief, habt ihr euch geweigert, meine drohende Hand hat keiner beachtet;
jeden Rat, den ich gab, habt ihr ausgeschlagen, meine Mahnung gefiel euch nicht.
Darum werde auch ich lachen, wenn euch Unglück trifft, werde spotten, wenn Schrecken über euch kommt,
wenn der Schrecken euch wie ein Unwetter naht und wie ein Sturm euer Unglück hereinbricht, wenn Not und Drangsal euch überfallen.
Dann werden sie nach mir rufen, doch ich antworte nicht; sie werden mich suchen, aber nicht finden.
Weil sie die Einsicht hassten und nicht die Furcht des Herrn wählten“

Wann wird dies eintreten? Nur Gott weiß es! Als Zukunfts-Analyst beschäftigt Schrempf sich seit vielen Jahren mit der Frage wie es dann weitergehen wird.

Im Fall eines Scheiterns der weltweiten Klimaschutz-Bemühungen liegt seine persönliche Hoffnung für die Menschen in der kleinen spanischen Ortschaft Garabandal, dort wo in den Jahren 1961-1965 Botschaften angekündigt wurden [7] Es ist die Hoffnung eines "Spinners".

Seine Botschaft

Liebe Enkel-Generationen,

ich, Ernst Walter Schrempf, geb. am 30. 10. 1953, bekenne mich als Vertreter meiner Generation persönlich schuldig, für die globale Klima-Erhitzung und damit für euer zukünftiges Leid mit verantwortlich zu sein. In großer Demut bitte ich euch dafür um Vergebung.

Ich verspreche euch, trotz massivster Angriffe aus Politik und Wirtschaft, meine restliche Lebenszeit als „Enkelschutz-Lobbyist“ für die Sicherung eurer Lebensgrundlagen zu widmen!

Zitate Erich Kästner: „Später war es zu spät“ und "wenn es so weitergeht, wird es auf keinen Fall mehr so weitergehen!"

Die Familien-Linie Ernst Walter Schrempf

Von Prof. Dr. Dr. Walter Brunner, Geschichtsforschung

Die Familienchronik ist auf Grund der Matrikenforschung rückverfolgbar zu Schrempf als Bergmänner und Bauern in Schladming,(Geheimprotestanten).

  • 1568: Hans Schrempf, vlg. Gruberhof, Ramsau
  • 1589: Georg Schrempf
  • 1645: Adam Schrempf, Georg Schrempf II, vlg. Gruber, Georg Schrempf III, vlg. Gruber
  • 1695 bis 1763: Philipp Schrempf vlg. Ritisser, Vater von Andreas Schrempf. vlg. Karllehen
  • 1747: Vertreibung der akatholischen Familien,[8] Andreas Schrempf zieht mit seiner Familie 1777 vom Karllehen, Ramsau, ins Ötschergebiet. Er erwirbt den Hof vlg. Winkler in Mitterbach. Erster evangelischer Hof Niederösterreichs.
  • 1782: Schrempf ist der erste bekennende evangelische Bauer in Mitterbach[9] und Mitbegründer ältesten niederösterreichischen Toleranzgemeinde
  • 1768: Sohn Georg Schrempf, vlg. Kienbacher
  • 1797: Franz I. Schrempf, vlg. Kienbacher
  • 1836: Franz II. Schrempf, vlg. Kienbacher, Leopold I. Schrempf, vlg. Badstübler
  • 1870: Leopold II. Schrempf vlg. Rieglbauer
  • 1898: Leopold III. Schrempf, vlg. Rieglbauer
  • 1927: Walter Leopold Schrempf, vlg. Rieglbauer
  • 1963: Verkauf des Rieglbauerhofes und nach nahezu 200 Jahren; Rückkehr der Familie Walter und Margarethe Schrempf mit den Kindern Ernst Walter, Erika, Christine, Walter, Heidemarie und Roswitha ins obere Ennstal, in die Heimat ihrer Vorfahren;

Die Schrempf-Familiengeschichte ist Teil des Ötscherland-Regionalprojektes ÖTSCHER:REICH - GLAUBENS:REICH der Niederösterreichischen Landesausstellung 2015 in Mitterbach.

Siehe auch

Mitgliedschaften

  • Mitglied der Kooperation Schlosshotels und Herrenhäuser
  • Mitglied des Vorstandes einer gemeinnützigen Stiftung
  • Lions Club Schladming
  • Österreichischer Burgenverein
  • Vernetzungs-Plattform EVAL
  • Umweltschutz-Plattformen
  • Gründungsmitglied von Parentsforfuture

Quellen

  • Familienforschung Prof. Dr. Walter Brunner
  • Otto Mörtl: evangelische Holzknechte zwischen Ötscher und Rax
  • Befragungsprotokoll der Akatholischen 1782 (Seite 440)
  • E-Mail von Ernst Walter Schrempf an Administrator Peter Ende Dezember 2017 bzgl. Hochzeitsdaten
  • Einträge und Ergänzungen von Ernst Walter Schrempf

Einzelnachweise

  1. siehe Enkelschutz-Lobbyist
  2. siehe Die Grenzen des Wachstums
  3. siehe Thannegg Academy
  4. Quelle Klimanotstand
  5. siehe www.spiegel.de
  6. Quelle Schriftsteller Michael Ende
  7. Garabandal
  8. siehe Wikipedia Toleranzpatent
  9. siehe evangmitterbach.heimat.eu/
  10. Verlinkung(en) mit "swiki:" beginnend führen zu Artikeln im Salzburgwiki, dem Mutterwiki des EnnstalWiki