Ernst Freiherr von Braun

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Statthaltereirath Ernst Freiherr von Braun war von 1902 bis 1906 Amtsleiter und jedenfalls ab 1907 (bis 1914?) dann Bezirkshauptmann der Politischen Expositur Gröbming.

Leben

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Ernst Freiherr von Braun war am 13. Juni 1890 bei der Weihe der katholischen Pfarrkirche zum Heiligsten Herzen Jesu in Grundlsee dabei.

Im Juni 1894 wurde der damalige Statthalterei-Concepts-Praktikant von Braun der Statthalterei (Bezirkshauptmannschaft) von Gröbming zugeteilt.[1]

Am 8. Oktober 1902 trat er das Amt des Amtsleiters des Bezirks Liezen an und blieb es zum bis 12. Dezember 1906.

1905 schickte er anlässlich des 25jährigen Jubiläums der Austriahütte am 26. Juni (dem Tag der Bauvollendung) ein Glückwunschtelegramm.[2]

Im Dezember 1906 wurde er zum Bezirkshauptmann in der Steiermark ernannt.[3]

Als Bezirkshauptmann war er 1909 im Ausschuss zur Gründung eines Vereins zur Erhaltung der Volkstrachten, Volksgebräuche und der Volkskunst in der Obersteiermark.[4]

Am 16. Mai 1913 nahm von Braun an der Verabschiedung von Oberleutnant Wilhelm Werner in Aussee dabei, der im vergangenen Winter bei einem Ballonabsturz im Toten Gebirge ums Leben gekommen war.

Am 5. November 1914 fand in der Bad Ischler Pfarrkirche um 12 Uhr die Trauung des Franz Freiherrn von Braun, k. k. Statthaltereirat in Pension, damals in Bad Aussee wohnend, mit Frau Ilma Lipthay de Kisfalud, Private in Bad Aussee, statt. Als Trauzeugen fungierten Konrel Lipthay von Kisfalud, k. u. k. Kämmerer in Budapest in Vertretung Exzellenz Baron Josef Chlumetzkys und Ernst Freiherr von Braun, k. k. Bezirkshauptmann in Gröbming. Die Trauung nahm Konsistorialrat und Pfarrer Franz Stadler vor.[5]

Mit Entschließung vom 18. Juni 1918 wurde Ernst Freiherr von Braun am 5. Juli 1918 der Titel Statthaltereirath verliehen.[6]

Quellen

  1. Quelle anno, Grazer Volksblatt, Ausgabe vom 13. Juni 1893, Seite 3
  2. Quelle anno], Nachrichten der Sektion Austria des Deutschen und Oesterreichen Alpenvereins, Ausgabe 1905, Seite 40
  3. Quelle anno, (Linzer) Tagespost, Ausgabe vom 16. Dezember 1906, Seite 3
  4. Quelle anno, (Neuigkeits)Welt Blatt, Ausgabe vom 16. Jänner 1909, Seite 6
  5. Quelle anno, Linzer Tagblatt, Ausgabe vom 8. November 1914, Seite 2
  6. Quelle anno, Wiener Zeitung, Ausgabe vom 5. Juli 1918, Seite 1


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