Dachstein-Attraktionen

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Dachstein Hängebrücke
Sky Walk
im Dachstein-Eispalast

Die Dachstein-Attraktionen befinden sich im Dachsteinmassiv im Bereich der Bergstation Hunerkogel.

Die Attraktionen

Dachstein Sky Walk, Dachstein Eispalast, Treppe ins Nichts und Dachstein Hängebrücke;

2013: „Nervenkitzel mit Aussicht“ neue Dachstein-Attraktionen eröffnet

„Naturgewalt trifft Stimmgewalt“ - so lautete das Motto der Eröffnungszeremonie für die neuen Dachstein-Attraktionen.

Für unvergessliche Urlaubserinnerungen sorgen die Dachstein Hängebrücke mit einem eindrucksvollen Ausblick über die Schladminger Tauern bis zu den Slowenischen Alpen, das Dachsteingebirge sowie die „Treppe ins Nichts“ mit einem Ehrfurcht erregenden Tiefblick von 400 Metern auf den Wandfuß des Dachsteinmassivs. Den perfekten Durchblick haben die Gäste bei der Auffahrt mit der Panorama-Gondel, welche rundum aus Glas gefertigt wurde.

Sopranistin Svenja Hinzmann bezauberte bei Eröffnung als Eisprinzessin

Unter dem Motto „Naturgewalt trifft Stimmgewalt“, wurden die neuen Dachstein-Attraktionen am Dienstag, den 30. Juli 2013, offiziell eröffnet. Auch Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer sowie viele Gäste aus Politik und Tourismus wohnten der Eröffnung bei. Die Sopranistin Svenja Hinzmann bezauberte als Eisprinzessin mit einer Arie auf der „Treppe ins Nichts“, Zithervirtuose Andreas Erber beeindruckte mit seinem außergewöhnlichen Talent auf der Zither.

In den letzten Monaten entstand neben der Dachstein Panoramagondel die höchstgelegene Hängebrücke Österreichs mit der „Treppe ins Nichts“, einer Aussichtsplattform aus Glas, welche die Gäste über den Felsen „schweben“ lässt. Unter teils schwierigen Bedingungen wurden diese Attraktionen auf einer der extremsten Baustellen der Alpen gebaut, um den Gästen einzigartige Urlaubserlebnisse zu bieten. „Die Dachstein Hängebrücke und die „Treppe ins Nichts“ erregen weltweit hohe Medienaufmerksamkeit. Es freut uns, dass wir unseren Gästen, inmitten dieser beeindruckenden Naturkulisse derartige Besonderheiten präsentieren können“, so Georg Bliem, Geschäftsführer der Planai-Hochwurzen-Bahnen GmbH, die auch die Seilbahnanlagen am Dachstein betreiben.

Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass alle Projekte mit österreichischen Firmen umgesetzt werden konnten. Für den Bau der Panoramagondel zeichnet die Firma Carvatech aus Oberweis (.) verantwortlich, für die Hängebrücke und „Treppe ins Nichts“ konnte mit der Firma HTB aus Imst (Tirol) ein kompetenter Partner gefunden werden.

Bilder

Quelle

  • Medieninfo Planai Bahnen, 30. Juli 2013